Logic X Sytemanforderungen und Setup

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eingestellt am 7. Apr
Servus Leute!

Ich bin am überlegen ob ich mir fürs Studium das neue MacBook Air 2020 zu holen. Und zwar würde ich auch gern anfangen mit Logic etwas elektronische Musik und vielleicht paar Beats in Freizeit zu machen. Welche Specs bräuchte man denn um wirklich ordentliche Leistungen zu erzielen und gut darauf arbeiten zu können? Reichen da der +80€ i7 1,2 GHZ Quadcore und 16GB RAM und 512GB aus? Oder reichen vielleicht auch 8GB?

Freue mich über Erfahrungen/Tipps!
Sonstige Infos, Ideen und Anregungen zu dem Anschluss von Setup (Lautsprecher, Zubehör das ihr nutzt etc.) sind auch herzlich willkommen!

Danke!
Zusätzliche Info
Fragen & Gesuche
2 Kommentare
Dass das Air kein Arbeitstier mit seiner 10W CPU ist, ist klar - da ist es auch egal ob i3 oder i7. Große Arrangements machen damit keinen Spaß, aber für den Anfang langt es dennoch. Da du noch nicht weißt, wie du Musik machst, kann man schwer sagen, wie viel Leistung du brauchst. Es gibt Leute, die samplen gerne viel - da ist RAM wichtig. Dann gibt es Leute, die gerne für jeden Goa-Furz eine Instanz von einem CPU-hungrigen Plugin wie Serum/Diva nutzen. Dann gibt auch die Möglichkeit externe Klangerzeuger zu nutzen, sodass die Last gar nicht an der CPU hängt.
Für den Anfang reicht das Macbook Air dennoch. Es wurde schon viel Musikgeschichte auf alten Macbooks mit Dual-Core/C2D geschrieben.

Ansonsten sind geeignete Kopfhörer und Boxen zu empfehlen. Geeignet heißt: Kein Logitech 2.1 Brüllwürfel-Set, sondern eher analytische und lineare Monitore. Damit lässt sich aber auch einwandfrei normal Musik hören (und auch neu entdecken, weil sie nun mal alles so wiedergeben, wie es gedacht ist - kommt natürlich drauf an, was man gewohnt ist).
Boxen-Empfehlung hier wären zwei JBL LSR 305P.
Soundinterface ist auch zu empfehlen, da man dadurch geringe Latenzen hat, was absolut notwendig ist, wenn man direkt einspielt (stell es dir sonst vor als würdest du einen Egoshooter mit 600er Ping spielen). Die ganzen Einsteiger-Interfaces nehmen sich nicht viel, würde eher ein altes gebrauchtes Focusrite 2i2 nehmen, weil einfach günstig, aber gut. Sonst sowas wie das Steinberg UR22C - ach, da gibt's echt Viele und alle sind fast gleich. Allerdings kann es sein, dass die Latenz vom Macbook schon gering genug ist, nicht mein Fachgebiet. Allerdings bieten die Interfaces auch die Möglichkeit Mikrofone und Instrumente gleichzeitig aufzunehmen und einfach Boxen samt Kopfhörer anzuschließen.

Ansonsten würde ich mir Gedanken machen, wie du Noten eingeben willst. Mit der Maus kann man theoretisch alles machen, in der Praxis macht das aber keinen Spaß
DealBen08.04.2020 10:08

Dass das Air kein Arbeitstier mit seiner 10W CPU ist, ist klar - da ist es …Dass das Air kein Arbeitstier mit seiner 10W CPU ist, ist klar - da ist es auch egal ob i3 oder i7. Große Arrangements machen damit keinen Spaß, aber für den Anfang langt es dennoch. Da du noch nicht weißt, wie du Musik machst, kann man schwer sagen, wie viel Leistung du brauchst. Es gibt Leute, die samplen gerne viel - da ist RAM wichtig. Dann gibt es Leute, die gerne für jeden Goa-Furz eine Instanz von einem CPU-hungrigen Plugin wie Serum/Diva nutzen. Dann gibt auch die Möglichkeit externe Klangerzeuger zu nutzen, sodass die Last gar nicht an der CPU hängt.Für den Anfang reicht das Macbook Air dennoch. Es wurde schon viel Musikgeschichte auf alten Macbooks mit Dual-Core/C2D geschrieben.Ansonsten sind geeignete Kopfhörer und Boxen zu empfehlen. Geeignet heißt: Kein Logitech 2.1 Brüllwürfel-Set, sondern eher analytische und lineare Monitore. Damit lässt sich aber auch einwandfrei normal Musik hören (und auch neu entdecken, weil sie nun mal alles so wiedergeben, wie es gedacht ist - kommt natürlich drauf an, was man gewohnt ist).Boxen-Empfehlung hier wären zwei JBL LSR 305P.Soundinterface ist auch zu empfehlen, da man dadurch geringe Latenzen hat, was absolut notwendig ist, wenn man direkt einspielt (stell es dir sonst vor als würdest du einen Egoshooter mit 600er Ping spielen). Die ganzen Einsteiger-Interfaces nehmen sich nicht viel, würde eher ein altes gebrauchtes Focusrite 2i2 nehmen, weil einfach günstig, aber gut. Sonst sowas wie das Steinberg UR22C - ach, da gibt's echt Viele und alle sind fast gleich. Allerdings kann es sein, dass die Latenz vom Macbook schon gering genug ist, nicht mein Fachgebiet. Allerdings bieten die Interfaces auch die Möglichkeit Mikrofone und Instrumente gleichzeitig aufzunehmen und einfach Boxen samt Kopfhörer anzuschließen.Ansonsten würde ich mir Gedanken machen, wie du Noten eingeben willst. Mit der Maus kann man theoretisch alles machen, in der Praxis macht das aber keinen Spaß


Top, danke dir für die Ausführungen!
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