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MacBook Pro

Servus liebe Community,

ich muss bis zum 15. August ein Macbook Pro für unseren iOS-Entwickler besorgen. Jetzt bin ich was Apple angeht komplett der Meinung, dass die Teile viel zu teuer sind. Aber leider geht es eben nicht ohne. Deswegen meine Frage, ob das Apple MacBook Pro 13,3" Retina 2,7 GHz i5 8 GB 128 GB II6100 (MF839D/A) für 1279,-€ bei Cyberport ein guter Deal ist oder nicht. Ist nur für die App-Entwicklung, weswegen die 128 GB SSD ausreichen sollte. Hab aber schon gesehen, dass es dieses Modell lokal bereits für 1099€ gab. Deswegen überlege ich, ob es sich lohnt darauf zu warten, dass es vielleicht noch eine super Aktion gibt. Vielleicht irgendne Gutscheinaktion von MediaMarkt oder Saturn. Hat da eventuell jemand nen Ratschlag für mich? Vielen Dank im Voraus

22 Kommentare

Ist nur für die App-Entwicklung, weswegen die 128 GB SSD ausreichen sollte.



Warum kann der Entwickler nicht mitsprechen? 128GB sind viel zu wenig! 8GB Ram sind auch knapp, 16 sollten es schon sein.
Bei sowas rumzugeizen wenn ein freiberuflicher Entwickler schon 80€/h kostet (Festangestellte weniger) verstehe ich nicht.

Frag den Entwickler was er braucht und kauf das. Ob 1.000€ oder 1.700€ ist für eine Firma doch egal.

EDIT:
Nur um das klarzustellen. Man kann auch mit 128GB SSD und 8GB Ram arbeiten - ich würde einem Entwickler sowas aber nicht vorsetzen. 128GB sind schneller voll als einem lieb ist, schließlich müssen auch Emulatoren laufen und x Frameworks, Libraries, etc. geladen werden. Wenn man dann seine Arbeitszeit mit "aufräumen" verbraucht kostet das die Firma am Ende mehr Geld. Genau das gleiche beim Ram.
Ich würde das hier empfehlen: mactrade.de/mac…tml
Bearbeitet von: "SeeeD" 10. September

Für ein StartUp, welches noch nicht finanziert ist, ist das leider sehr viel Geld. Und der Entwickler ist selbst noch Student und meinte nur ein MacBook Pro wäre gut. Die Java-Entwickler arbeiten ja auf Windows und das ist nen i5 und 8GB Ram locker ausreichend. Deswegen bin ich mal davon ausgegangen, dass das bei Apple auch ausreicht. Aber ich lasse mich gern eines besseren belehren, weil ich keine Ahnung habe. Hast du da eventuell ein paar Erfahrungswerte für mich?


Edit: Okay vielen Dank für den Link, aber das können wir uns aktuell einfach nicht leisten. 2000 EUR sind gerade am Anfang einfach zu fett.

Bearbeitet von: "PrinzMarder" 7. September

PrinzMarder

Für ein StartUp, welches noch nicht finanziert ist, ist das leider sehr viel Geld. Und der Entwickler ist selbst noch Student und meinte nur ein MacBook Pro wäre gut. Die Java-Entwickler arbeiten ja auf Windows und das ist nen i5 und 8GB Ram locker ausreichend. Deswegen bin ich mal davon ausgegangen, dass das bei Apple auch ausreicht. Aber ich lasse mich gern eines besseren belehren, weil ich keine Ahnung habe.


Von der Seite habe ich das nicht gesehen.
"Theoretisch" reicht auch ein "Mac Mini", ich würde das aber nicht machen.

Wie viel Ressourcen die iOS-Entwicklung frisst weiß ich leider auch nicht. Hat euer Entwickler da keine Erfahrung?
Am besten ihn fragen ob das ausreichend ist, er wird das am besten beantworten können

PrinzMarder

Für ein StartUp, welches noch nicht finanziert ist, ist das leider sehr viel Geld. Und der Entwickler ist selbst noch Student und meinte nur ein MacBook Pro wäre gut. Die Java-Entwickler arbeiten ja auf Windows und das ist nen i5 und 8GB Ram locker ausreichend. Deswegen bin ich mal davon ausgegangen, dass das bei Apple auch ausreicht. Aber ich lasse mich gern eines besseren belehren, weil ich keine Ahnung habe.



Naja es ist in dem Sinne noch kein richtiger Entwickler, sondern ein Student, der Erfahrungen in der iOS-Entwicklung hat. Nen richtigen Entwickler können wir uns halt nicht leisten. Der Student meinte halt zu mir, dass ein normales Pro eben ausreicht. Er selbst hat auch keinen Mac sondern nutzt halt bisher die Teile der Hochschule. Und die sind schon etwas älter.

Ist die Frage ob er stationär oder mobil damit arbeiten möchte. Bei ersteres würde ich den Mac Mini mit 2,6GHz, 1Tb HDD und evtl. 16Gb RAM holen. Das Gerät ist marginal schwächer als das MB Pro, dafür deutlich günstiger, zumindest beim UVP.

Ein Windows Laptop mit der gleichen Verarbeitung, ähnlichem Display etc kostet auch nicht weniger. Schau dir mal die Gebrauchtpreise an. Wenn mann für ein Macbook von 2010 noch 500€ verlangen kann und sie meistens weggehen dann lohnt sich die Investition.
Je nach dem könntet ihr euch auch überlegen ein gebrauchtes zu kaufen oder der Student kauft es sich mit Studentenrabatt. (Kenn mich mit Steuern bei Unternehmen nicht aus)

Im September werden höchstwahrscheinlich neue Macbooks vorgestellt. Falls möglich würde ich noch so lange warten, dann werden die Preise ein bisschen runtergehen.

Mac Book Pro Retina 2015, Bei NBB kostet es nur 1179€ durch den Gutscheincode "MACBOOK50". Das dürfte im Moment Bestpreis sein, außer man ist Student, dann evtl noch billiger.

Fasa

Ist die Frage ob er stationär oder mobil damit arbeiten möchte. Bei ersteres würde ich den Mac Mini mit 2,6GHz, 1Tb HDD und evtl. 16Gb RAM holen. Das Gerät ist marginal schwächer als das MB Pro, dafür deutlich günstiger, zumindest beim UVP.



Naja er soll schon auch die Möglichkeit bekommen, Home Office zu machen. Deswegen ist Mobilität schon ganz wichtig.

Dann erstellt doch mal ein Anforderungsprofil für seine Tätigkeiten.
1. es soll mobil sein
2. Welche Apps werden entwickelt? Games, AR etc.
Usw
Wie viel Budget steht zur Verfügung. Bleibt es bei iOS Apps oder sollen auch MacOS Apps geschrieben werden?
Je mehr antwortendes gibt, desto eher kann man dir einen vernünftigen Rat zukommen lassen

Muss es bis zu 15.August sein?
Diesen oder nächsten Monat kommen neue und man wird die "alten" in gebraucht "sehr gut" deutlich günstiger bekommen

Bearbeitet von: "lychsmo" 7. September

Also es geht wirklich nur um die Portierung und weiterentwicklung einer Android App auf iOS. MacOS Apps oder ähnliches ist langfristig nicht geplant. Und wenn doch, dann haben wir hoffentlich einen Investor und mehr finanzielle Ressourcen.

Leider muss es bis zum 15. August sein, weil der Student dann den ersten Praktikumstag hat. Und ohen Macbook kann er ja leider nicht anfangen. Würde am liebsten auch warten, bis nächste Generation angekündigt wird

PrinzMarder

Also es geht wirklich nur um die Portierung und weiterentwicklung einer Android App auf iOS. MacOS Apps oder ähnliches ist langfristig nicht geplant. Und wenn doch, dann haben wir hoffentlich einen Investor und mehr finanzielle Ressourcen. Leider muss es bis zum 15. August sein, weil der Student dann den ersten Praktikumstag hat. Und ohen Macbook kann er ja leider nicht anfangen. Würde am liebsten auch warten, bis nächste Generation angekündigt wird


Auf Grund der hohen Kosten würde ich dir zu einem refurbished-Modell raten
P.s. oder ggf. monatlich Der zuverlinkende Text
Bearbeitet von: "lychsmo" 10. September

Mactrade hat doch gerade Rabatte, sind die Preise dadurch nicht i.O.?
mactrade.de/mac…tml

mmmax

Mactrade hat doch gerade Rabatte, sind die Preise dadurch nicht i.O.?https://www.mactrade.de/macs-717/macbook-pro-retina.html



Das ist ja die Frage: sind die Preis i.O.? Weiß nur, dass es das kleine MacBook Pro Retina letztens lokal in München für 1099 EUR gab. Daran hab ich mich jetzt mal orientiert. Deswegen halt die Frage, ob jemand aus Erfahrung sagen kann, dass alles über 1.100 EUR zu teuer ist.

--
Bearbeitet von: "Benutzer2030" 12. November

DDOS2MAI14

Wenn Geld eine Rolle spielt, würde ich euch dringend zu einem 1-2 Jahre alten Macbook Pro raten. HDD, i5 und 8GB reicht meiner Erfahrung nach in der Entwicklung aus.



Super danke für den Tipp. Ich werd mich da mal umsehen. Was sollte sowas in der Regel kosten?

Wenn ihr 'ne Fa. seid ist der Preis vielleicht nicht völlig wumpe aber 100 oder 200 Euro schon. Zumal ja vom Bruttopreis noch die 19% MwSt. runtergehen. Bei 'nem aktuellen MacBook Pro kannst Du davon ausgehen, dass Du das Minimum 3 Jahre als Entwicklungsrechner nutzen kannst und danach noch mal 3 Jahre als Officerechner. Wenn's Geld echt knapp ist nimm 13"/8GB/256GB,dann musst Du es halt früher ausmustern, lohnt also eigentlich nicht. 13"/16GB/512GB wäre sinnvoll und ist langfristig auch am ökonomischesten. Beim 13er dazu noch externe Tastatur + Maus, guter Monitor mit Minimum 24", besser mehr (Dell), tendenziell 2. Netzteil, Laptoptasche. Backupmöglichkeit nicht vergessen (am einfachsten Apple Timecapsule). Das ist dann eine brauchbare Entwicklungsumgebung.
Ob das Macbook 100 Euro mehr oder weniger kostet ist in der Summe total wurscht, geizen bei RAM oder SSD zahlt sich definitiv nicht aus ~ bei 2k kommst Du für den brauchbaren Arbeitsplatz so oder so raus. Gebrauchtes Gerät ist für eine Firma völliger Unsinn, refurbished ginge nocht, wenn die Penunzen knapp sind: apple.com/de/…als Ansonsten gibt es bei Mactrade gerade eine Rabattaktion: giga.de/dea…16/ Ob Händler oder Preise dort was taugen - keine Ahnung.

Im Herbst kommen vermutlich neue Geräte, dann gibt es evtl. ein paar Averkäufe. Bis dahin warten lohnt im Businessumfeld aber definitiv nicht.

peng

Wenn ihr 'ne Fa. seid ist der Preis vielleicht nicht völlig wumpe aber 100 oder 200 Euro schon. Zumal ja vom Bruttopreis noch die 19% MwSt. runtergehen. Bei 'nem aktuellen MacBook Pro kannst Du davon ausgehen, dass Du das Minimum 3 Jahre als Entwicklungsrechner nutzen kannst und danach noch mal 3 Jahre als Officerechner. Wenn's Geld echt knapp ist nimm 13"/8GB/256GB,dann musst Du es halt früher ausmustern, lohnt also eigentlich nicht. 13"/16GB/512GB wäre sinnvoll und ist langfristig auch am ökonomischesten. Beim 13er dazu noch externe Tastatur + Maus, guter Monitor mit Minimum 24", besser mehr (Dell), tendenziell 2. Netzteil, Laptoptasche. Backupmöglichkeit nicht vergessen (am einfachsten Apple Timecapsule). Das ist dann eine brauchbare Entwicklungsumgebung.Ob das Macbook 100 Euro mehr oder weniger kostet ist in der Summe total wurscht, geizen bei RAM oder SSD zahlt sich definitiv nicht aus ~ bei 2k kommst Du für den brauchbaren Arbeitsplatz so oder so raus. Gebrauchtes Gerät ist für eine Firma völliger Unsinn, refurbished ginge nocht, wenn die Penunzen knapp sind: http://www.apple.com/de/shop/browse/home/specialdeals Ansonsten gibt es bei Mactrade gerade eine Rabattaktion: http://www.giga.de/deals/mac-kaufen-und-bis-zu-222-euro-sofortrabatt-sichern-gueltig-bis-31.-juli-2016/ Ob Händler oder Preise dort was taugen - keine Ahnung.Im Herbst kommen vermutlich neue Geräte, dann gibt es evtl. ein paar Averkäufe. Bis dahin warten lohnt im Businessumfeld aber definitiv nicht.



Vielen Dank für den Hinweis. Bildschirm etc. haben wir bzw. bekommen wir gestellt. Wir haben schon gute Arbeitsplätze, aber es fehlt halt an der Apple-Hardware. Gebraucht macht halt wirklich keinen Sinn außer es ist so viel günstiger, das es die fehlende MwSt ausgleicht. Was aber nach meiner Recherche nie der Fall ist. Und refurbished ist teilweise genauso teuer wie die Angebote für Neugeräte. Das seh ich dann aus Prinzip nicht ein. Finde es halt nur so dreist, das 16 GB Ram gleich 220 EUR mehr kosten

Theoretisch sollte auch ein Hackintosh funktionieren. Ist halt die Frage, ob es in der Firma jemanden gibt, der sich damit auskennt (insbesondere zB Chefs oder Mitgründer, die sich eh keinen richtigen Stundenlohn zahlen).

Mehr Infos zu dem Thema zB da: hackintosh-forum.de/

Ich selber hab im Studium auch mal OSX Krams machen müssen. Hatte zwar ein MBP, aber auf meinem ehemaligen Standrechner war es schon angenehmer zu arbeiten. Hatte aber auch Glück dass alles wirklich out of the box funktioniert hat =)

LH418

Theoretisch sollte auch ein Hackintosh funktionieren. Ist halt die Frage, ob es in der Firma jemanden gibt, der sich damit auskennt (insbesondere zB Chefs oder Mitgründer, die sich eh keinen richtigen Stundenlohn zahlen).Mehr Infos zu dem Thema zB da: https://www.hackintosh-forum.de/Ich selber hab im Studium auch mal OSX Krams machen müssen. Hatte zwar ein MBP, aber auf meinem ehemaligen Standrechner war es schon angenehmer zu arbeiten. Hatte aber auch Glück dass alles wirklich out of the box funktioniert hat =)



Klingt interessant, aber leider steht die Weiterentwicklung der App eher im Vordergrund, als sich darin einzuarbeiten. Aber vielen Dank für den Hinweis.

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