Mahnung ratepay

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eingestellt am 6. Dez 2017
Liebe Community,

muss ich eine Mahngebühr zahlen, wenn ich eine Zahlungsfrist zwar um 2 Tage verpasst habe, aber die Mahnung mit Mahngebühr erst 2 Tage nach dem Überweisen eingetroffen sind?

Sprich das Zahlungsziel war der 22.11., gezahlt habe ich am 24.11., aber die Mahnung mit der ausgeschriebenen Gebühr kam erst am 26.11.

Muss ich nun zahlen oder nicht?

Vielen Dank
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GelöschterUser822569
Ne musst nicht zahlen. Bekommst sogar die gezahlte Rate noch zurück und Schadensersatz. Kannst dich der Sammeklage gegen Ratepay anschließen, such mal auf Facebook nach "Dicke Wampen - Mag ich gerne!", ist eine geheime Facebook Gruppe die sich darauf spezialsiert hat.
26 Kommentare
Du sagst es selbst - du hast eine Zahlung verpasst.

Somit bist du säumig und die Mahnung ist rein freiwillig und nur eine nette Erinnerung an deine vertraglichen Pflichten.
jetzteinandererNick6. Dez 2017

Du sagst es selbst - du hast eine Zahlung verpasst.Somit bist du säumig …Du sagst es selbst - du hast eine Zahlung verpasst.Somit bist du säumig und die Mahnung ist rein freiwillig und nur eine nette Erinnerung an deine vertraglichen Pflichten.


Das ist mir klar, dass ich säumig bin. Meine Frage ist nun aber, ob ich die Mahngebühren bezahlen muss, wenn diese nach meinem Überweisen ausgestellt/verkündet wurden. Also ob das Versäumen der Frist schon die Mahngebühr legitimiert, auch wenn diese erst nach meiner (verspäteten) Zahlung proklamiert wird.
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GelöschterUser822569
Ne musst nicht zahlen. Bekommst sogar die gezahlte Rate noch zurück und Schadensersatz. Kannst dich der Sammeklage gegen Ratepay anschließen, such mal auf Facebook nach "Dicke Wampen - Mag ich gerne!", ist eine geheime Facebook Gruppe die sich darauf spezialsiert hat.
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GelöschterUser822569
ColeSear6. Dez 2017

Das ist mir klar, dass ich säumig bin. Meine Frage ist nun aber, ob ich …Das ist mir klar, dass ich säumig bin. Meine Frage ist nun aber, ob ich die Mahngebühren bezahlen muss, wenn diese nach meinem Überweisen ausgestellt/verkündet wurden. Also ob das Versäumen der Frist schon die Mahngebühr legitimiert, auch wenn diese erst nach meiner (verspäteten) Zahlung proklamiert wird.


Alter. Du benutzt da Worte die haben im Zahlungsverkehr nichts zu suchen, "verkündet" "proklamiert". Wir sind doch hier nicht in Geschichte 101.
GelöschterUser8225696. Dez 2017

Alter. Du benutzt da Worte die haben im Zahlungsverkehr nichts zu suchen, …Alter. Du benutzt da Worte die haben im Zahlungsverkehr nichts zu suchen, "verkündet" "proklamiert". Wir sind doch hier nicht in Geschichte 101.


Mir tut das extrem leid mit deinem Handy. Hoffe du findest eine gute Hülle für dein neues
Wieso zahlt man erst am 24.11., wenn man bis 22.11. zahlen musste?

Und warum fragt man nicht einfach mal nach, ob die Mahngebühr erlassen werden kann, da man schon zahlte?

Und seit wann kommt am Sonntag eine Mahnung bei einem an?
Bearbeitet von: "Bernare" 6. Dez 2017
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GelöschterUser822569
ColeSear6. Dez 2017

Mir tut das extrem leid mit deinem Handy. Hoffe du findest eine gute Hülle …Mir tut das extrem leid mit deinem Handy. Hoffe du findest eine gute Hülle für dein neues


Gut gekontert
Rechtlich gesehen wurde eine Zeit nach dem Kalender bestimmt (24.11), du bist somit im Verzug. Ratepay ist somit berechtigt dir die Gebühren für den Brief in Rechnung zu stellen und theoretisch befugt Zinsen für die zwei Tage zu berechnen.
Das müsste stimmen was ich geschrieben hab, hab aber nichts nachgeschaut oder ähnliches 😄
Bearbeitet von: "Timmm3" 6. Dez 2017
Red aber Mal mit den vielleicht sind die ja kulant
Fraglich wäre zunächst, ob das Zahlungsziel 24.11. überhaupt vertraglich vereinbart war. Das ist nämlich nicht der Fall, wenn bei Vertragsschluss keine Angaben zum Zahlungsziel gemacht wurden und das Datum erstmalig auf einer nach Vertragsschluss zugehenden Rechnung genannt wird. Dann begründet die versendete Mahnung erst den Verzug und ist somit nicht als Verzugsschaden einzuordnen.
Als nächstes würde ich prüfen, ob ein etwaiges vereinbartes Zahlungsziel richtig berechnet wurde. Bei mir kam es mal vor, dass bei Vertragsschluss von 14 Tagen ab Erhalt der Ware die Rede war, das Datum für die Zahlung aber bereits ab Bestellung berechnet wurde.
tehq6. Dez 2017

Fraglich wäre zunächst, ob das Zahlungsziel 24.11. überhaupt vertraglich ve …Fraglich wäre zunächst, ob das Zahlungsziel 24.11. überhaupt vertraglich vereinbart war. Das ist nämlich nicht der Fall, wenn bei Vertragsschluss keine Angaben zum Zahlungsziel gemacht wurden und das Datum erstmalig auf einer nach Vertragsschluss zugehenden Rechnung genannt wird. Dann begründet die versendete Mahnung erst den Verzug und ist somit nicht als Verzugsschaden einzuordnen.Als nächstes würde ich prüfen, ob ein etwaiges vereinbartes Zahlungsziel richtig berechnet wurde. Bei mir kam es mal vor, dass bei Vertragsschluss von 14 Tagen ab Erhalt der Ware die Rede war, das Datum für die Zahlung aber bereits ab Bestellung berechnet wurde.



In den AGB von ratepay heißt es:

"Mit der RatePAY-Rechnung wählen Sie einen Kauf auf Rechnung. Sie erhalten eine Rechnung, die innerhalb eines vom Händler bestimmten Zeitraums und ohne Abzug zur Zahlung fällig ist.

Wenn Sie Ihre Rechnung nicht spätestens bei deren Fälligkeit bezahlen, geraten Sie auch ohne gesonderte Mahnung in Verzug, es sei denn, die Zahlung unterbleibt infolge eines Umstandes, den Sie nicht zu vertreten haben.

Befinden Sie sich in Verzug, ist RatePAY berechtigt, für jede Mahnung eine angemessene Mahngebühr sowie Verzugszinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank zu berechnen.
"

Ist somit die Zahlungserinnerung mit Zahlungsziel bindend? Weil die Zahlungserinnerung weißt ja dann schon auf den Verzug hin oder? Dort wird ja ein Zahlungsziel festgelegt. Die Mahnung mit der entstandenen Mahngebühr kam halt erst nach meiner Zahlung.

Auf Nachfrage erhielt ich folgendes:
"Da uns Ihre Überweisung jedoch erst nach Ablauf der genannten Fälligkeit erreichte, kam es hier zum Erstellen und Versenden der kostenpflichtigen Mahnung.

Laut Zahlungserinnerung vom 10.11.2017 sollte der fällige Betrag bis zum 22.11.2017 auf unserem Konto eingegangen sein. Daher ist die Mahngebühr berechtigt.
"
ColeSear6. Dez 2017

In den AGB von ratepay heißt es: "Mit der RatePAY-Rechnung wählen Sie e …In den AGB von ratepay heißt es: "Mit der RatePAY-Rechnung wählen Sie einen Kauf auf Rechnung. Sie erhalten eine Rechnung, die innerhalb eines vom Händler bestimmten Zeitraums und ohne Abzug zur Zahlung fällig ist.Wenn Sie Ihre Rechnung nicht spätestens bei deren Fälligkeit bezahlen, geraten Sie auch ohne gesonderte Mahnung in Verzug, es sei denn, die Zahlung unterbleibt infolge eines Umstandes, den Sie nicht zu vertreten haben.Befinden Sie sich in Verzug, ist RatePAY berechtigt, für jede Mahnung eine angemessene Mahngebühr sowie Verzugszinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank zu berechnen."Ist somit die Zahlungserinnerung mit Zahlungsziel bindend? Weil die Zahlungserinnerung weißt ja dann schon auf den Verzug hin oder? Dort wird ja ein Zahlungsziel festgelegt. Die Mahnung mit der entstandenen Mahngebühr kam halt erst nach meiner Zahlung.Auf Nachfrage erhielt ich folgendes:"Da uns Ihre Überweisung jedoch erst nach Ablauf der genannten Fälligkeit erreichte, kam es hier zum Erstellen und Versenden der kostenpflichtigen Mahnung.Laut Zahlungserinnerung vom 10.11.2017 sollte der fällige Betrag bis zum 22.11.2017 auf unserem Konto eingegangen sein. Daher ist die Mahngebühr berechtigt."


Nicht AGB von Ratepay, die Zahlungsbedingungen deines Vertragspartners. Ratepay wickelt afaik nur ab.
tehq6. Dez 2017

Nicht AGB von Ratepay, die Zahlungsbedingungen deines Vertragspartners. …Nicht AGB von Ratepay, die Zahlungsbedingungen deines Vertragspartners. Ratepay wickelt afaik nur ab.



Da steht in den AGB nur, dass sie die Zahlungsforderung an RatePay abtreten, sonst nichts.
ColeSear6. Dez 2017

Da steht in den AGB nur, dass sie die Zahlungsforderung an RatePay …Da steht in den AGB nur, dass sie die Zahlungsforderung an RatePay abtreten, sonst nichts.


Sicher? Auch nicht in der Bestellabwicklung, zB bei der Auswahl der Zahlungsart? Wo hast du bestellt?
Das Prinzip von Ratepay ist ne andere Form der Nullprozentfinanzierung. Du gehst mit den n Vertrag auch ein. Somit finden die AGBs auch Geltung ist einfach n Darlehensvertrag
tehq6. Dez 2017

Nicht AGB von Ratepay, die Zahlungsbedingungen deines Vertragspartners. …Nicht AGB von Ratepay, die Zahlungsbedingungen deines Vertragspartners. Ratepay wickelt afaik nur ab.


Quatsch. Es gelten die AGB von Ratepay.

Der TE ist säumig. Da braucht man nicht zu diskutieren.
Zahlungsaufforderung am 10.11 ist rechtlich gültig es wurde eine Frist bestimmt und somit musst du auch zahlen
Wenn ich da Prinzip von Ratepay richtig verstanden hab
Normalerweise steht in Rechnungen doch: "wenn Sie zwischenzeitlich bezahlt haben, betrachten Sie dieses Schreiben als Gegenstandlos"

Wenn das in Deiner Rechnung auch steht, dann Problem gelöst
Bei aboutyou.
Ich werde auch bezahlen, da ich es ständig vor mir hergeschoben habe, also aus purer "Faulheit" die Frist verpasst habe... Wollte einfach nur um die rechtliche Situation Bescheid wissen.
Bearbeitet von: "ColeSear" 6. Dez 2017
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GelöschterUser822569
ColeSear6. Dez 2017

Bei aboutyou.Ich werde auch bezahlen, da ich es ständig vor mich …Bei aboutyou.Ich werde auch bezahlen, da ich es ständig vor mich hergeschoben habe, also aus purer "Faulheit" die Frist verpasst habe... Wollte einfach nur um die rechtliche Situation Bescheid wissen.


Empfehle für "faule" Klarna. Da kannst du nach Erhalt der Ware einstellen das zum Fälligkeitsdatum die Zahlung per Lastschrift erfolgen soll.
Wie wäre es wenn du da einfach mal anrufst und nachfragst?

Und es kommt auch nicht auf das Zustelldatum der Mahnung, sondern auf das Erstelldatum an. Mal braucht die Post ja etwas länger.
GelöschterUser8225696. Dez 2017

Empfehle für "faule" Klarna. Da kannst du nach Erhalt der Ware einstellen …Empfehle für "faule" Klarna. Da kannst du nach Erhalt der Ware einstellen das zum Fälligkeitsdatum die Zahlung per Lastschrift erfolgen soll.



Klarna war bei mir auch schon 2x kulant. Habe es genau wie der TO vor mir hergeschoben und dann einfach um 1 Tag verpennt. Naja ...
Geht bestimmt um lächerliche 3€ Mahngebühr
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