Maßnahmen gegen unseriöse Käufer: Ebay führt verbesserten Verkäuferschutz ein

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Da kann ich nur lachen. Hatte in letzter Zeit mehrere Spaßbieter. Darunter waren einige Kandidaten, die das seit Monaten mehrmals pro Woche gemacht haben (hat man in den "positiven" Bewertungen gesehen). Jedem Verkäufer sichert eBay zu zu handeln, was passiert? Rein gar nüscht!
Kann mir nicht vorstellen, dass das also alles auf ANhieb in die richtige Richtung für die Verkäufer geht, leider!

Warum sie auch beispielsweise eine neue (beschissene) Zahlungsweise einführen und diese dann doch wieder ändern ist mir ebenfalls ein Rätsel. Früher hat eBay mal Spaß gemacht, aber mittlerweile ist es eher zu meiden...

7 Kommentare

Das finde ich schonmal einen Schritt in die richtige Richtung .

Wie es denn letztendlich umgesetzt wird hängt nun von ebay ab .

Ich hoffe mal es wird kein Reinfall werden

Da kann ich nur lachen. Hatte in letzter Zeit mehrere Spaßbieter. Darunter waren einige Kandidaten, die das seit Monaten mehrmals pro Woche gemacht haben (hat man in den "positiven" Bewertungen gesehen). Jedem Verkäufer sichert eBay zu zu handeln, was passiert? Rein gar nüscht!
Kann mir nicht vorstellen, dass das also alles auf ANhieb in die richtige Richtung für die Verkäufer geht, leider!

Warum sie auch beispielsweise eine neue (beschissene) Zahlungsweise einführen und diese dann doch wieder ändern ist mir ebenfalls ein Rätsel. Früher hat eBay mal Spaß gemacht, aber mittlerweile ist es eher zu meiden...

es fehlt halt die richtige alternative, statt in mydealz ne kleinanzeigen rubrik zumachen, hätte man ja auch mit z.b hood oder so etc zusammenarbeiten können, nen schönen deal auf der Haupseite gesetzt.

Wendet sich ein Händler mit einem dieser Gründe bei Ebay, überprüfen Mit … Wendet sich ein Händler mit einem dieser Gründe bei Ebay, überprüfen Mitarbeiter des Online-Marktplatzes den Kaufvorgang. Fällt ihr Urteil zugunsten des Verkäufers aus, drohen Käufern zukünftig eine dreistufige Bestrafung: Handelt es sich um einen verhältnismäßig geringen Fehler, wird Ebay den Käufer darauf hinweisen und Ratschläge erteilen, wie sich Kunden idealerweise verhalten sollten. Die zweite Stufe sieht eine Verwarnung durch Ebay vor. Bei besonders schwerem oder wiederholtem Fehlverhalten droht dem renitenten Käufer der vorläufige oder sogar endgültige Rauswurf.


Was ist daran denn neu? Das war schon immer so und wenn der Käufer auch nur einem der Vorwürfe widerspricht, bekommt er auch keine Verwarnung. Z.B. genügt es schon, wenn der Käufer "bezahlt" anklickt, damit ebay ihn in Ruhe lässt. Ob er wirklich bezahlt hat, wird nicht überprüft.
quellcode

Was ist daran denn neu? Das war schon immer so und wenn der Käufer auch … Was ist daran denn neu? Das war schon immer so und wenn der Käufer auch nur einem der Vorwürfe widerspricht, bekommt er auch keine Verwarnung. Z.B. genügt es schon, wenn der Käufer "bezahlt" anklickt, damit ebay ihn in Ruhe lässt. Ob er wirklich bezahlt hat, wird nicht überprüft.



eBays Art klarzustellen, dass sie nur noch Interesse an Powersellern haben, die das einfach einkalkulieren (vorsätzlichen Betrug eingeschlossen) und ihre Preise entsprechend anpassen.

Es ist letztendlich ein Zahlenspiel. Kaum ein Unternehmen ist mir in den letzten Jahren so unsympathisch geworden wie eBay (auch wenn ich eigentlich nie großartig Probleme dort hatte, finde ich das Verhalten dennoch unsympathisch) und PP ist kaum besser in der Hinsicht. Aber der Abschlag, den ich bei Allerweltsartikeln einpreisen müsste, wenn ich sie woanders verkaufen wollte, rechtfertigt es einfach, dass ich mich ab und zu mit dem Schwachsinn von eBay und den lächerlichen Gebühren auseinandersetze.

Was damit eben stirbt sind die "einfach mal reinsetzen"-Verkäufe. Und das scheint ja gewollt zu sein. Dann verkaufe ich eben nur noch ein oder zwei Sachen im Jahr bei eBay. Ich kann damit leben.

Der Verkäuferschutz ist bei Ebay nichts wert
Nachdem ich einen gefälschten Artikel erhalten habe, bat ich den Ebay-Support um Unterstützung, da der Kauf über PayPal versichert war. Der Verkäufer hatte eingeräumt, "versehentlich" ein gefälschtes Produkt versendet zu haben.
Ebay teilte mir nach 1 Tag kurzerhand mit, der Fall sei zu Gunsten des Verkäufers endgültig entschieden worden, da ich angeblich nicht ausreichend belegen könne, dass ich den (gefälschten) Artikel zurückgeschickt habe. Selbstverständlich hatte ich den Versandbeleg, danach hatte Ebay nicht einmal gefragt.
Der Handel mit gefälschten Artikeln wird demgegenüber selbstverständlich akzeptiert.
Der Support von Ebay ist absolut wertlos und die angebliche Versicherung von Käufen scheint nur den Zweck zu haben, den Ebay-Handel zu steigern. Enttäuschend!

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