Meinungen zum neuen MacBook Pro?

Moin Leute.


Hab mir das neue MacBook Pro eben angeschaut und bin enttäuscht.

So viele Contras, dass mir die Argumente für einen Kauf fast fehlen. Geht es einigen von Euch auch so, dass ihr von USB-C/Thunderbolt Anschlüssen, fehlendem SD Kartenslot, keinem externen Ladeport und vor allem dem Preis abgeschreckt seid?

Da kann nichtmal die neue Touchleiste oder die noch vorhandene Kopfhörerbuchse Argumente für einen Kauf liefern schätze ich.

Was sagt ihr, wird das Ding trotzdem ein Erfolg? Oder eher keiner (wie etwa die Apple Watch)?

Beste Kommentare

Meine Meinung: Apple hat den Bogen überspannt. Die Neuerungen sind nett, gar keine Frage. Für mich ist die Preissteigerung allerdings zu krass. Wenn ich so einen Batzen Geld in die Hand nehme, dann möchte ich auch die Touchbar haben, daher fällt das kleinere 13er Book schon obligatorisch raus. Das mit Touchbar übersteigt dann einfach meine Preisgrenze. Für mich also eine ganz einfache Kiste. War gewollt etwas Neues zu holen und mein 13er Air samt Mac Mini in Rente zu schicken. Das hat sich jetzt erledigt.

Mit den fehlenden Anschlüssen und Tasten fange ich da gar nicht erst an ^^
Bearbeitet von: "Shifty1848" 28. Okt 2016

wird trotzdem wieder genug "fanbois" geben die lieber ihre niere verkaufen, als das vorgänger modell im unihörsaal vorzuzeigen


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Bearbeitet von: "basti84" 28. Okt 2016

37 Kommentare

Hatten die Teile jemals ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis? Richtig, nein.

Verfasser

Amselchenvor 52 s

Hatten die Teile jemals ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis? Richtig, nein.



Umso schlimmer, dass es jetzt noch schlimmer wird

Meine Meinung: Apple hat den Bogen überspannt. Die Neuerungen sind nett, gar keine Frage. Für mich ist die Preissteigerung allerdings zu krass. Wenn ich so einen Batzen Geld in die Hand nehme, dann möchte ich auch die Touchbar haben, daher fällt das kleinere 13er Book schon obligatorisch raus. Das mit Touchbar übersteigt dann einfach meine Preisgrenze. Für mich also eine ganz einfache Kiste. War gewollt etwas Neues zu holen und mein 13er Air samt Mac Mini in Rente zu schicken. Das hat sich jetzt erledigt.

Mit den fehlenden Anschlüssen und Tasten fange ich da gar nicht erst an ^^
Bearbeitet von: "Shifty1848" 28. Okt 2016

Verfasser

Shifty1848vor 2 m

Meine Meinung: Apple hat den Bogen überspannt. Die Neuerungen sind nett, gar keine Frage. Für mich ist die Preissteigerung allerdings zu krass. Wenn ich so einen Batzen Geld in die Hand nehme, dann möchte ich auch die Touchbar haben, daher fällt das kleinere 13er Book schon obligatorisch raus. Das mit Touchbar übersteigt dann einfach meine Preisgrenze. Für mich also eine ganz einfache Kiste. War gewollt etwas Neues zu holen und mein 13er Air samt Mac Mini in Rente zu schicken. Das hat sich jetzt erledigt.



Hätte meine Situation nicht besser beschreiben können. Jetzt wird halt gewartet, bis das Vorgängermodell soweit im Preis fällt, dass es halbwegs vertretbar ist.

Bekomme im Februar den größten 15 Zoller als neuen Arbeitsrechner.
Ich bin auch extrem enttäuscht, insbesondere die Grafikkarte ist einfach ein Witz und das sie weiter 16 GB RAM einsetzen, während andere Buisness Notebooks, die 1000 Euro weniger kosten schon 32 GB verbauen find ich auch nicht so top. Und dann die 250er SSD in einem Notebook für knapp 3000 Euro...
Ich würd ihn mir als Privatperson niemals kaufen.

Verfasser

Zu geil: Zitat aus dem SZ-Artikel zu den USB-C Ports:
"Damit wandern Lade-, Monitor- und Datenübertragungs-Anschluss in ein einziges Format, entsprechend sind Adapter für bereits vorhandene Ausrüstung nötig (nicht einmal das neue iPhone 7 lässt sich direkt anschließen)"

Schlabbeldiwauvor 28 m

Hätte meine Situation nicht besser beschreiben können. Jetzt wird halt gewartet, bis das Vorgängermodell soweit im Preis fällt, dass es halbwegs vertretbar ist.


Das war auch mein erster Gedanken. Aber ganz im Ernst: Nö! So wichtig sind mir die Dinger dann nicht, dass ich für immer noch stolzes Geld die Vorgängerversion kaufe.

Amselchenvor 45 m

Hatten die Teile jemals ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis? Richtig, nein.



Ja, bevor sie anfingen die Festplatte usw. zu verlöten, damit man nach dem Kauf nicht mehr upgraden kann..

Auf USB Typ C zu setzen ist top. Der Bruch ist allerdings (zu) krass. Zweigleisig zu fahren, zumindest in einer Generation wäre nicht unschön. So hätte man beide Optionen und ist nicht zwingend auf Adapter oder neue Kabel angewiesen. Zumal selbst das angesprochene iPhone 7 eben nicht drauf ausgelegt ist. Da steckt einfach kein System hinter
Bearbeitet von: "Shifty1848" 28. Okt 2016

Shifty1848vor 5 m

Auf USB Typ C zu setzen ist top. Der Bruch ist allerdings (zu) krass. Zweigleisig zu fahren, zumindest in einer Generation wäre nicht unschön. So hätte man beide Optionen und ist nicht zwingend auf Adapter oder neue Kabel angewiesen. Zumal selbst das angesprochene iPhone 7 eben nicht drauf ausgelegt ist. Da steckt einfach kein System hinter


Du musst denken wie Apple! Bei nächstem iPhone gibt es nur noch USB-C auf Lightning dazu.

mactronvor 7 m

Du musst denken wie Apple! Bei nächstem iPhone gibt es nur noch USB-C auf Lightning dazu.


Um in der darauf folgenden Generation komplett auf USB-C zu setzen und Lightning fallen zu lassen. Und danach wird es dann induktives Laden geben. Dann können die alle Anschlüsse wegmachen. Könnten die auch jetzt. Machen die aber nicht.

Bearbeitet von: "Shifty1848" 28. Okt 2016

Amselchenvor 1 h, 33 m

Hatten die Teile jemals ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis? Richtig, nein.


Ich fand das Preis-/Leistungsverhältnis beim Macbook Air durchaus gut, es war nicht billig aber definitiv ein sehr gutes Stück Hardware.
Wenn ich bedenke, dass mein Gerät vor 3 Jahren 1.400€ gekostet hat und ich auf eBay jetzt noch 700-800€ bekomme, dann ist das echt richtig gut!

Aber die neuen Preise (für die Pros) sind mir leider auch zu hoch und jetzt wurde echt eine Grenze überschritten..
Dann müssen wir halt einfach mehr von Xiaomi kaufen

Apple hat's meiner Meinung nach wirklich übertrieben und gefühlt eine Menge Sympathie verspielt.
Drastische Preissteigerung selbst bei den Einstiegsmodellen und gefühlt deutliche Rückschritte. Keine HDMI? Kein Kartenleser, kein normaler USB 2.0-Port mehr? Was soll das. Benötigte Adapter kosten auch noch mal Geld, sind nervig und meist nie vorhanden, wenn man sie mal benötigt.

Mac-Geräte wären ja bisher immer noch irgendwie für Power-User geeignet und deshalb mag ich auch an sich Mac OS X bzw. macOS: Man kann mit Bordmitteln sehr viele Dinge erledigen.

Mittlerweile hat man aber das Gefühl, dass nur noch Hardware für Hipster gebaut wird. Allein schon die Einführung des "neuen" MacBook fand ich eine Frechheit, weil der Prozessor gerade mal ungefähr die Power von einem iPad Pro hatte.

Ich hoffe mal, dass mein MacBook Air (2015) noch eine Weile hält, auch wenn der Bildschirm leider nicht so toll ist (v.a. bezogen auf die Farbwiedergabe).

Ich hatte mir eigentlich fest vorgenommen mir heute ein neues MacBook Pro zu bestellen. Allerdings hatte ich nicht mit dieser Preissteigerung gerechnet und werde daher erstmal nichts kaufen.
Die "MacBook Air Alternative" für 1700 € ist auch ein schlechter Scherz von Apple. Da kann man nur hoffen, dass MS Windows bald mal auf die Reihe bekommt.

wird trotzdem wieder genug "fanbois" geben die lieber ihre niere verkaufen, als das vorgänger modell im unihörsaal vorzuzeigen


11671140-Svf50.jpg

Bearbeitet von: "basti84" 28. Okt 2016

Allgemein schwach nur neue MacBooks, und die zu horrenden Preisen.
Und was ist mit MacPro? MacMini?
Genau im letzteren liegt in meinen Augen ein verdammt großer Markt.
Sollen sie noch ein Display rausbringen - aber nein, lieber ne komische TouchBar.
Fast so innovativ wie das 7er...

Bin ziemlich enttäuscht.

basti84vor 52 m

wird trotzdem wieder genug "fanbois" geben die lieber ihre niere verkaufen, als das vorgänger modell im unihörsaal vorzuzeigen


Ich glaub, das viele beim alten MacBook bleiben, da bei denen der Apfel noch beleuchtet ist
Zum Thema: Die Preise sind schon sehr saftig und der radikale Umbau der Schnittstellen könnte auch einige davon abhalten, direkt zu wechseln. Wenn die MacBooks jetzt wieder für Jahre äußerlich unverändert bleiben, könnte sich bis dahin USB-C durchgesetzt haben (wobei SD-Karten weiterhin einen Adapter bräuchten).

basti8428. Oktober 2016

wird trotzdem wieder genug "fanbois" geben die lieber ihre niere …wird trotzdem wieder genug "fanbois" geben die lieber ihre niere verkaufen, als das vorgänger modell im unihörsaal vorzuzeigen[Bild]



Ich hatte das Gerücht ja tatsächlich für einen hoax gehalten, bis Apple gestern Abend die neuen Geräte vorstellte. Da musste ich ich ja wirklich hart lachen... wie stellen die sich das vor? Wie viele Leute gucken Videos im Vollbild und beenden diese mit dem Drücken der ESC-Taste? Das ist doch der Orientierungspunkt auf der Tastatur schlechthin.
Das folgende Bild wird wohl das Haupteinsatzgebiet dieser Leiste sein:
11671760-YxcAV.jpg
Cancer-Leiste.

Kein Card-Reader mehr integriert, dafür aber der Klinken-Anschluss. Muss man nicht verstehen. Dafür aber vier Mal Thunderbolt 3, immerhin

11671760-lVyTu.jpg


Und von den Preise möchte ich erst gar nicht anfangen....


Sind die Dinger echt teurer als die Vorgänger? War eigentlich eher positiv überrascht als ich die Preise sah bei den 13ern (absolut volle Hütte für 2,7k). Kommt mir nicht (viel) teurer vor als bei den letzten Modellen, die oft auch nur "Facelifts" waren.
USB-C ist ne feine Sache, nur Sticks benötigen halt dann einen Adapter, das ist nicht ganz optimal. Ein normaler USB 3.0 Port und das Ding wäre recht sexy, abgesehen vom blöden OS
Bearbeitet von: "bladerunner" 28. Okt 2016

Wer unbedingt das OS von Apple benutzen möchte soll bei der alten Generation zugreifen. Alle anderen haben mittlerweile genug Alternativen.

Filigrane Stücke Hardware. Daher auch der nicht mehr mögliche Austausch von Festplatten und RAM, da man diese "Größe" des gesamten Gerätes sonst nicht mehr hätte darstellen können. Ist ja wie beim 12" MacBook oder den Airs auch.

Preislich vollends daneben. Aber das dürfte sich auf Sicht auch geben, wenn Apple mehr, dass langsam eine Grenze überschritten ist. Den Schritt auf USB C finde ich so schlecht nicht, er ist wie immer recht radikal und noch nicht wirklich am Markt durchsetzbar. Aber so war es auch beim Verzicht auf das CD-/DVD-Laufwerk. Disruptive Innovationen sind ja auch immer davon gekennzeichnet, dass der Markt und auch der Anwender dies am Anfang gar nicht versteht.

Ich hatte mir dennoch mehr gewünscht: Mac Mini, MacBook und Mac Pro könnten auch Upgrades vertragen.

So bleibt beim Pro weiterhin die Zielgruppe die der tatsächlich professionellen Anwender, dies für ihre selbstständige Tätigkeit benötigen oder es als Unselbstständige vom Arbeitgeber gestellt bekommen. Die Zahl der privaten Käufer dürfte sich auf die fancy Hipster mit zu viel Kohle (Beruf Sohn oder Fußball-Profi) beschränken.


Als zu den ersteren gehörender, kommt man dann aber auch schon ins Grübeln. Und dann immer diese Speichersche****. 8GB RAM für 2000 €. Ich hoffe Apple verliert richtig viele Professionals

bladerunnervor 39 m

Sind die Dinger echt teurer als die Vorgänger?


Vergleicht man die Einstiegsmodelle ist der Unterschied groß (1.179€ vs 1.699€), vergleicht man aber ähnliche Austattung, dann ist der Unterschied garnicht soo groß (1.599€ vs 1.699€).

Ist mir trotzdem zu viel Geld

Lachhaft die dinger.. einfach Kuindergarten

Ich bin seit Apple von PowerPC auf Intel umgestiegen ist Apple Kunde. Apple war schon immer nicht der günstigste, aber für mich hat Preis/Leistung immer gepasst.
Seitdem aber immer mehr unwartbar werden (alles fest verlötet) habe ich keinen Mac mehr gekauft. Für manche Anwendungen kommt es sicherlich auf jeden Millimeter Größe sicherlich an. Für mich ist die Größe nicht so wichtig. Wenn ich jetzt lese, dass die neuen Macs einen schwächeren Akku haben, ich für fast alles einen Adapter brauche und solche (kluge) Erfindungen wie der MacSafe auch wegrationalisiert wurden, habe ich keine Lust mehr ein solches Gerät zu kaufen. Die Speicherpreis Politik war schon immer unverschämt, aber da man ja den Speicher nicht mehr selbst nachrüsten kann ist es in diesem Preissegment ein Unding. für mich hat das alles nur Nachteile. Würde leiber ein dickeres Macbook nehmen mit mehr Schnittstellen. Abgesehen davon verstehe ich nicht, warum das Iphone 7 einen Lightning Anschluss hat, wenn doch absehbar war, dass man wohl auf USB-C setzen will. Naja, der Adapter kostet ja nur schlanke 29 €

Ich selbst habe mir letztes Jahr wieder ein Thinkpad der T-Serie gekaut und bin zufrieden. Ich kann fast alles, sehr komfortabel tauschen (ohne Garantieverlust) und die Verarbeitung ist auch sehr sehr gut -auch wenn die Macs schicker sind. Ich nutze Windows10 und Arch Linux. Ich kann mich nur anschließen. Apple überspannt den Bogen immer mehr.
Bearbeitet von: "rouven82" 28. Okt 2016

basti84vor 4 h, 21 m

wird trotzdem wieder genug "fanbois" geben die lieber ihre niere verkaufen, als das vorgänger modell im unihörsaal vorzuzeigen[Bild]


Da braucht man auch noch einen Adapter für

Die Preise sind ganz klar überzogen, insbesondere da keine günstigen Alternativen mehr angeboten werden. Schlimmer finde ich aber, dass nun die neusten Apple-Produkte nicht mehr zusammenpassen:
- iPhone 7 - zum Anschließen wird ein Adpater benötigt
- Neue EarPods (vom iPhone 7) kann ich nicht anschließen, da das neuste MacBook Pro merkwürdigerweise doch noch Klinke hat.
- Apple MagicMouse kann ich nicht mehr Laden - Adpater nötig
- usw.

Lächerlich!

Was bleibt mir also? Veraltete Hardware zu hohen Preisen kaufen (Vorgängermodelle / Air) oder Windows 10 ertragen. Glaube, letzteres will ich noch weniger.

Verfasser

rouven82vor 1 h, 32 m

Ich bin seit Apple von PowerPC auf Intel umgestiegen ist Apple Kunde. Apple war schon immer nicht der günstigste, aber für mich hat Preis/Leistung immer gepasst. Seitdem aber immer mehr unwartbar werden (alles fest verlötet) habe ich keinen Mac mehr gekauft. Für manche Anwendungen kommt es sicherlich auf jeden Millimeter Größe sicherlich an. Für mich ist die Größe nicht so wichtig. Wenn ich jetzt lese, dass die neuen Macs einen schwächeren Akku haben, ich für fast alles einen Adapter brauche und solche (kluge) Erfindungen wie der MacSafe auch wegrationalisiert wurden, habe ich keine Lust mehr ein solches Gerät zu kaufen. Die Speicherpreis Politik war schon immer unverschämt, aber da man ja den Speicher nicht mehr selbst nachrüsten kann ist es in diesem Preissegment ein Unding. für mich hat das alles nur Nachteile. Würde leiber ein dickeres Macbook nehmen mit mehr Schnittstellen. Abgesehen davon verstehe ich nicht, warum das Iphone 7 einen Lightning Anschluss hat, wenn doch absehbar war, dass man wohl auf USB-C setzen will. Naja, der Adapter kostet ja nur schlanke 29 €Ich selbst habe mir letztes Jahr wieder ein Thinkpad der T-Serie gekaut und bin zufrieden. Ich kann fast alles, sehr komfortabel tauschen (ohne Garantieverlust) und die Verarbeitung ist auch sehr sehr gut -auch wenn die Macs schicker sind. Ich nutze Windows10 und Arch Linux. Ich kann mich nur anschließen. Apple überspannt den Bogen immer mehr.

Guter Kommentar, gefällt mir. Thinkpad T-Serie hältst Du für die beste alternative? Oder gibts auch noch anderes, was auch qualitativ bzw was langlebigkeit angeht mithalten kann?

Ich bin im Jahr 2012 auf Apple umgestiegen. Hab mir damals den neuen iMac geholt. 2015 dann ausgetauscht gegen ein MacBook Pro 13, welches ich nicht mehr missen möchte.

Die Tatsache, dass man zum anschließen eines USB Sticks, einer Kamera, oder einer SD Karte immer Adapter braucht ist für mich ein No-Go. Dabei nutze ich den MBP fast nur zu Hause. Was müssen denn die ganzen Studenten mitschleppen dann? :-)

Mache ein Foto mit deiner Spiegelreflex und lade dieses Bild auf dein iPhone. Ohne Adapter unmöglich. Danke Apple.

Das Wegfallen des MagSafe ist für mich ebenso ein riesiger Kritikpunkt. Gerade dieser Anschluss war doch genial und hat bestimmt schon viele vor einem kaputten Macbook gerettet.

Von der Inkompatibilität mit den eigenen Produkten und dem Preis möchte ich gar nicht erst anfangen. Ein Unding.

Schlabbeldiwauvor 1 h, 13 m

Guter Kommentar, gefällt mir. Thinkpad T-Serie hältst Du für die beste alternative? Oder gibts auch noch anderes, was auch qualitativ bzw was langlebigkeit angeht mithalten kann?


Für mich beste Alternative. Es kommt natürlich immer auf die persönlichen Bedürfnisse an. Die Business Serien von Dell und HP sind auch vergleichbar. Alles bekommt man als sehr gute Gebrauchtgeräte (meist Leasingrückläufer) auf Ebay mit Garantie.
Der Fancy Faktor ist halt nicht so hoch wie bei einem Macbook. Aber die Langlebigkeit ist mit sicherheit mehr als vergleichbar. Für mich ist z.B. die Thinkpad Tastatur eine der besten Notebook Tastaturen.
Die Scharniere eiern auch nach Jahren nicht aus, das Gehäuse ist Stabil. Braucht man kein UMTS kann ich stattdessen noch eine zusätzliche SSD reinhauen. Festplatte , Akku und Speicher kann direkt ohne spezialwerkzeug wechseln. Selbst die tastatur kann ich ausklicken und wechseln (kost 29€) - ohne Garantieverlust.
Das ist mir persönlich mittlerweile wichtiger als ein Notebook was nur ein paar milimeter dick ist ich dafür aber komplett abhänig bin. Aber wie schon gesagt, jeder hat seine eigene Bedürfnisse.
Bearbeitet von: "rouven82" 28. Okt 2016

2000€ für veraltete Technik .... also das Übliche von Apple.
Diese Toolbar wird echt schön behoben, allerdings für mich nur eine billige Alternative für ein Touchpad. Bei der Tastatur bin ich skeptisch und auch bei den 4 bzw. 2 Type C Anschlüssen. Was soll das denn ? Gerade bei dem 15' ist da Platz für ein Dutzend . Und wieso lässt man beim Einsteigergerät einfach 2 Weg. Kostet bestimmt nicht mehr die 4 zu lassen.
Internes für mich immernoch in keinen Bezu zum Preis. Ein "alter" i5 6.gen und Intel graphics sind einfach keine 2000€ wert. Apple wird so ein großen Teil der MacBook Air Gruppe (Studenten etc.) verlieren. Bei der Akkulaufzeit habe ich mehr erwartet.
Das Display und das Gewicht /Verabreitung und Mac OS werden wahrscheinlich wie üblich top sein. Aber die Konkurenz schläft nicht . Gerade Dell und HP bieten Laptops in Ähnlicher Form und oft mit i7 / Touchscreen /Graphikkarte / 17 std. Akkulaufzeit etc. an und das zu einem geringeren Preis....

Übringens Apple war die Erschwinglichkeit besonders wichtig

zitat : ...Mit Schiller kamen die CNet-Interviewer auch auf den Preis der neuen MacBooks zu sprechen. Der Marketing-Chef betont, dass Apple neue Produkte nicht mit dem Ziel gestalte, den Preis zu erhöhen. Vielmehr sei Apple auch Erschwinglichkeit wichtig....

Zu guter letzt ist natürlich auch die Batterie ein Problem, die deutlich vom 74,9 Wattstunden auf 49,2 geschrunft ist. Mac Os ist zwar stromsparend , aber unter volllast mit dem Akku und Display dauert das Laden so lange wie das Benutzen ....

Also zum Thema Type-C .. ich besitze seit diesem Sommer ein Ultrabook, welches ausschließlich 3x Type-C Anschlüsse hat (davon 2x Thunderbolt 3), sonst nichts anderes. Ich komme damit gut klar und habe mir einfach paar Adapter auf das normale USB hinzugekauft. Irgendwann lege ich mir noch ein Type-C Kartenlesegerät zu und die Sache ist gegessen.

Schnapperfuchs28. Oktober

Ich hatte mir dennoch mehr gewünscht: Mac Mini, MacBook und Mac Pro könnten auch Upgrades vertragen.



Was willst Du denn heutzutage mit weiteren Updates für die Rotzdinger? Noch mehr festverbaute Komponenten bei weniger/schlechterer Ausstattung? Wegwerf-Produkte erwarte ich von einer China-Klitsche, aber nicht von einem sog. Premium Hersteller.
Ich bleibe bei nem cMP bis er auseinander fällt bzw. ich relevante Hardware nicht mehr ersetzen kann...

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