Mercedes Benz Werbebrief Disaster vom Dezember 2013

Ich habe irgendwann vor Weihnachten mal wieder Post von Mercedes-Benz bekommen. Leider war diesmal kein USB-Stick drinnen - so wie sonst!
Es war ein schwarzblauer Klappumschlag 13cm mal 23cm schön eingeschweist in ner dicken Folie. Vorne drauf mein Adress-Aufkleber. Alles sah normal aus. Werbemüll wie immer - eben. Ich hab den Umschlag erst Tage später geöffnet. Als ich das Anschreiben rausgezogen habe, musste ich leider feststellen, dass dort eine fremde Adresse eingetragen war. Ein weiterer Info-Flyer trug dann zu meinem Entsetzen wieder eine ganz andere Anschrift.
Ich gehe davon aus, dass beim maschinellen Eintüten der Briefe irgendwie die Reihenfolge durcheinander gekommen ist.

Nun meine Frage. Wer hat einen ähnlichen Brief mit falschen Adresse erhalten? Datenschutztechnisch ist das einer mittelschwere Katastrophe. Das schlimme daran ist, dass die entsprechenden zwei Personen in meinem Anschreiben nur wenige Kilometer entfernt von mir beheimatet sind.

4 Kommentare

Das ist sicher nicht so schön, weise doch die Marketingabteilung darauf hin (Kontaktdaten werden ja vermutlich auf dem Flyer stehen)
Das ganze als Datenschutztdisaster zu bezeichnen finde ich aber etwas hoch gegriffen. Name und Adresse von Jederman lassen sich bei einem Spaziergang von jedem Briefkasten ablesen oder direkt aus dem Telefonbuch einsammeln.

Erstens wäre es ein Desaster und Zweitens vollkommen unerheblich, Schreiben von MB waren bisher bei mir immer korrekt.

Die NSA weiß eh, was für ´ne Karre du fährst - und: Dass es kein MB ist! oO

Hab das Teil auch bekommen, bei mir ist alles richtig.

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