Milch bei Discounter 40% Teurer dank ALDI.

Falls es jemant nicht bekommen hat. Aldi hat die Milch-Preise einfach um 40 % erhöht obwohl der Einkaufspreis sich nicht geändert hat. Siehe auch den Artikel auf Spiegel-Online

spiegel.de/wir…tml

Die Frage ist was können wir als Verbraucher dagegen tun? Ich werde selber nie wieder Milch bei Aldi kaufen.

Vielleicht habt ihr auch bessere Ideen?

Beste Kommentare

Ganz im Ernst: Die Milch kostete bei Aldi doch eh schon nichts.

Und sich über einen Preis von 0.65 € aufzuregen ... grenzt meiner Meinung nach schon an eine extreme Erbärmlichkeit, ich kann es nicht anders ausdrücken.

"45 Cent pro Liter brauchen die Milchviehhalter, um sowohl ihre Kosten zu decken, als auch zu investieren und Gewinn zu erzielen [...] Vom Ladenpreis kommt bei den Landwirten ungefähr die Hälfte an."

"Vollmilch kostet bei Aldi jetzt 65 Cent."

Die Kosten, die du nicht hattest, haben andere Leute für dich getragen. Dass sich mit der Preiserhöhung nicht viel verbessert, sollte klar sein, da der Preis immer noch zu niedrig ist. Die Familie eines guten Freundes von mir hatten mal Milchküche, haben das dann aufgrund der schlechten Marktlage aufgegeben, da es nur noch ein reines Verlustgeschäft war. Ich wünsche dir auch mal, dass du für deine anstregende Arbeit am Ende mit einem Verlust leben musst. Sparen um jeden Preis - yay, genau solche Leute brauchht man.

Man muss zu der Preisproblematik aber sagen, dass die Bauern auch eine Mitschuld tragen.

Der Bedarf an Milch dürfte bereits vollständig von der aktuellen Produktion abgedeckt sein. Um aber konkurrenzfähig zu bleiben, werden viele Ställe vergrößert und bessere Kühe mit erhöhter Milchleistung angeschafft. Dadurch landet dann wieder mehr Milch auf dem Markt, der Preis sinkt und alle heulen wieder rum. So läuft das dann ständig im Kreis.

Ein weiterer Faktor sind die Wirtschaftssanktionen gegen Russland, das ein recht großer Abnehmer deutscher Milchprodukte war. Aber die aktuelle Regierung verkauft sich doch lieber an die amerikanische, als Rücksicht auf das eigene Volk zu nehmen.
Bearbeitet von: "Draylin" 5. Nov 2016

Direkt beim Bauern kaufen, dann weiß man wo das Geld hingeht.

Kauft Gerolsteiner, kostet zwar etwas mehr als Milch, aber dafür geht auch mehr von dem Geld an das Gestein, aus dem das Wasser kommt.

100 Kommentare

Direkt beim Bauern kaufen, dann weiß man wo das Geld hingeht.

Richtig so da jetzt beim Bauern mehr ankommt. Habe das nämlich so verstanden das nun von der Erhöhung viel beim Bauern ankommt.

Verfasser

Draylinvor 3 m

Direkt beim Bauern kaufen, dann weiß man wo das Geld hingeht.


Gute Idee! Nur es lohnt sich meistens nicht wegen paar Liter zum Bauer zu fahren.

Draylinvor 5 m

Direkt beim Bauern kaufen, dann weiß man wo das Geld hingeht.



+1

Allerdings muss man dazu sagen, dass es nicht viele Betriebe gibt, die ihre "eigene" Milch an einer "Milchtankstelle" verkaufen, da der Verkauf mit den Molkereien abgesprochen werden muss, weil es ihre Milch ist. Ich muss dazu auch sagen, dass ich mir die Tage einen Liter Milch von einer befreundeten Familie mit einer Milchwirtschaft habe mitbringen lassen. Was für ein Geschmack Und dazu noch rund 4,5 - 5 % Fettanteil!

Wenn du das ernst meinst, bist einer der allerletzen und bescheuertsten Menschen dies gibt.
Gerade den Bauern geht es immens schlecht weil die scheiße nixmehr wert ist und verdienen quasi nix daran.
Also denk auch mal weiter als an dein Glück, du Held.
Ich kauf gern Milch bei Aldi, insofern die Bauern davon was haben.

schinkengottvor 15 m

Wenn du das ernst meinst, bist einer der allerletzen und bescheuertsten Menschen dies gibt.Gerade den Bauern geht es immens schlecht weil die scheiße nixmehr wert ist und verdienen quasi nix daran. Also denk auch mal weiter als an dein Glück, du Held.Ich kauf gern Milch bei Aldi, insofern die Bauern davon was haben.


Die Frage ist wieviel bei den Bauern ankommt.

Jaja immer diese armen Bauern.

nakresvor 8 m

Jaja immer diese armen Bauern.




Mit den dicken Landmaschinen und den teuren Autos...
Leider bleibt da nicht mehr viel für eine artgerechte Haltung übrig...

Aber vielleicht wird es jetzt ja besser (oder der nächste Traktor größer, damit sie noch mehr Gülle auf die Felder fahren können um auch dem letzten Fisch im Bach den Gar auszumachen )
Bearbeitet von: "Trailtrooper" 5. Nov 2016

Ganz ehrlich, dann kauf doch einfach nicht die Aldi-Milch. Von welchem Betrag sprechen wir denn nun? 65 statt 46 cent? Ich begrüße das, unabhängig davon, wieviel dabei letztlich beim Bauern ankommt, denn insgesamt schwindet die Differenz zwischen Discountermilch und selbst-vermarkteter Qualitätsmilch vom Bauern auf'm Markt - die kostet bei mir nämlich knapp mehr als 1€ pro Liter.

Kauft Gerolsteiner, kostet zwar etwas mehr als Milch, aber dafür geht auch mehr von dem Geld an das Gestein, aus dem das Wasser kommt.

Draylinvor 55 m

Direkt beim Bauern kaufen, dann weiß man wo das Geld hingeht.


Ja mit der Gülle aufs Feld.

Trailtroopervor 20 m

Mit den dicken Landmaschinen und den teuren Autos...Leider bleibt da nicht mehr viel für eine artgerechte Haltung übrig...Aber vielleicht wird es jetzt ja besser (oder der nächste Traktor größer, damit sie noch mehr Gülle auf die Felder fahren können um auch dem letzten Fisch im Bach den Gar auszumachen )


Es gibt genaue Vorgaben, wie viel Gülle pro m² Feld ausgebracht werden darf. Die Kritik solltest du an den Gesetzgeber richten.

Ganz im Ernst: Die Milch kostete bei Aldi doch eh schon nichts.

Und sich über einen Preis von 0.65 € aufzuregen ... grenzt meiner Meinung nach schon an eine extreme Erbärmlichkeit, ich kann es nicht anders ausdrücken.

"45 Cent pro Liter brauchen die Milchviehhalter, um sowohl ihre Kosten zu decken, als auch zu investieren und Gewinn zu erzielen [...] Vom Ladenpreis kommt bei den Landwirten ungefähr die Hälfte an."

"Vollmilch kostet bei Aldi jetzt 65 Cent."

Die Kosten, die du nicht hattest, haben andere Leute für dich getragen. Dass sich mit der Preiserhöhung nicht viel verbessert, sollte klar sein, da der Preis immer noch zu niedrig ist. Die Familie eines guten Freundes von mir hatten mal Milchküche, haben das dann aufgrund der schlechten Marktlage aufgegeben, da es nur noch ein reines Verlustgeschäft war. Ich wünsche dir auch mal, dass du für deine anstregende Arbeit am Ende mit einem Verlust leben musst. Sparen um jeden Preis - yay, genau solche Leute brauchht man.

Selbst ist der Mann ( oder die Frau ) :
Einfach mal wieder selber melken....

Bearbeitet von: "NeoGeo1" 5. Nov 2016

Avatar

GelöschterUser263754

--
Bearbeitet von: "Benutzer2030" 12. Nov 2016

thedarkmomovor 49 m

Es gibt genaue Vorgaben, wie viel Gülle pro m² Feld ausgebracht werden darf. Die Kritik solltest du an den Gesetzgeber richten.




Ich kenne mich da zwar nicht aus, glaube aber kaum das sich hier die Bauern auf dem Land daran halten, oder ob das überhaupt irgendwie kontrolliert wird...

Wer zu geizig ist einfach die Frau melken oder das Wasser weiß färben.

Man muss zu der Preisproblematik aber sagen, dass die Bauern auch eine Mitschuld tragen.

Der Bedarf an Milch dürfte bereits vollständig von der aktuellen Produktion abgedeckt sein. Um aber konkurrenzfähig zu bleiben, werden viele Ställe vergrößert und bessere Kühe mit erhöhter Milchleistung angeschafft. Dadurch landet dann wieder mehr Milch auf dem Markt, der Preis sinkt und alle heulen wieder rum. So läuft das dann ständig im Kreis.

Ein weiterer Faktor sind die Wirtschaftssanktionen gegen Russland, das ein recht großer Abnehmer deutscher Milchprodukte war. Aber die aktuelle Regierung verkauft sich doch lieber an die amerikanische, als Rücksicht auf das eigene Volk zu nehmen.
Bearbeitet von: "Draylin" 5. Nov 2016

Draylinvor 3 h, 52 m

Direkt beim Bauern kaufen, dann weiß man wo das Geld hingeht.


Ja, das Geld geht in die Euter rein
Bearbeitet von: "beneschuetz" 5. Nov 2016

Das Problem ist, dass viele sich ein Smarphone für 900 € kaufen und nach 2 Jahren wegwerfen und dann eben kein Geld haben für Milch oder für die Tiere, welche getötet wurden, damit wir sie essen.

Mariovor 1 h, 31 m

Sparen um jeden Preis - yay, genau solche Leute brauchht man.


Du hast 100% Recht, in all dem, was du gesagt hast. .....

Aber du unterstützt ein System, was Händler manchmal in äußerste Existenzprobleme treibt.

Du weißt, dass ich Nietzsche bewundere. Hier ein Spruch von Nietzsche für dich:

Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur.

Und was sind 40% für den Endverbraucher bei einem Verbrauch von vielleicht ein paar Liter im Monat?
-> Genau, Peanuts. Also wozu die ganze künstliche Aufregung.

Aber Hauptsache es bleibt genug übrig für die nächste Konsole/Smartphone/TV/beliebig ergänzbar. ^^
Bei einem Euro für eine Flasche Cola jammert keiner, bei Milch wird sofort auf die Barrikaden gegangen. Lächerlich.
Bearbeitet von: "ramtam" 5. Nov 2016

Ja, Milch ist zu billig (im Vergleich viel zu billig!) und könnte, müsste vielleicht sogar deutlich teurer sein. Wichtig ist aber auch, dass man sich über die Gründe, warum das so ist, nicht in die Tasche lügt. Es ist viel zu viel Milch am Markt. Es wird überproduziert und das nicht erst seit gestern. Und das ist auch ernsthaft ein Problem, dass sich nicht allein löst, wenn wir jetzt freiwillig mehr bezahlen.
Bearbeitet von: "mariob" 5. Nov 2016

Hatte mich heute schon gewandert, dass der Preis angestiegen ist. Finde ich nicht dramatisch und habe genau so viel gekauft wie immer. Die paar Cent machen mich doch nicht arm!!!

Viele scheinen keine Ahnung zu haben wie viel harte Arbeit manche Leute leisten und an Ende ein geringen Lohn dafür bekommen (Hartz 4 Niveau)

Mariovor 2 h, 31 m

Ganz im Ernst: Die Milch kostete bei Aldi doch eh schon nichts. Und sich über einen Preis von 0.65 € aufzuregen ... grenzt meiner Meinung nach schon an eine extreme Erbärmlichkeit, ich kann es nicht anders ausdrücken."45 Cent pro Liter brauchen die Milchviehhalter, um sowohl ihre Kosten zu decken, als auch zu investieren und Gewinn zu erzielen [...] Vom Ladenpreis kommt bei den Landwirten ungefähr die Hälfte an.""Vollmilch kostet bei Aldi jetzt 65 Cent." Die Kosten, die du nicht hattest, haben andere Leute für dich getragen. Dass sich mit der Preiserhöhung nicht viel verbessert, sollte klar sein, da der Preis immer noch zu niedrig ist. Die Familie eines guten Freundes von mir hatten mal Milchküche, haben das dann aufgrund der schlechten Marktlage aufgegeben, da es nur noch ein reines Verlustgeschäft war. Ich wünsche dir auch mal, dass du für deine anstregende Arbeit am Ende mit einem Verlust leben musst. Sparen um jeden Preis - yay, genau solche Leute brauchht man.


Ich glaube, du hast den Text falsch verstanden

ramtamvor 1 h, 4 m

Und was sind 40% für den Endverbraucher bei einem Verbrauch von vielleicht ein paar Liter im Monat?-> Genau, Peanuts. Bei einem Euro für eine Flasche Cola jammert keiner, bei Milch wird sofort auf die Barrikaden gegangen. Lächerlich.



1.) Wir verbrauchen als 4-köpfige Familie ca. 120 Liter Milch im Monat. Da sind 20 Cent Preiserhöhung im Jahr immerhin knapp 300 Euro. Wenn man sonstige Milchprodukte wie Quark, Jogurt, Sahne, etc. mit einrechnet sicherlich eher 400 Euro. Für mich sind das mehr als Peanuts.

2.) Noname-Cola gibt es spottbillig bei Aldi, Kaufland und co. Billiger als die billigste Milch jemals war. Wenn du von Coca Cola redest, dann vergleich sie mit Landliebe milch. Noname-Milch mit Marken-Cola vergleichen macht einfach keinen Sinn.

3.) Ist das Problem das Überangebot. Und das löst sich durch die Preiserhöhung nicht in Luft auf. Im Gegenteil: Wenn der Preis erhöht wird, sinkt die Nachfrage noch weiter. Folge wird sein, dass kleinere Landwirtschaftsbetriebe ohne überzüchtete Kühe und teure Melkmaschinen ihre Milch gar nicht mehr loswerden und noch schlechter dastehen als vorher. Die Lage für den Durchschnittsbauern wird sich unweigerlich verschlechtern. Es kann volkswirtschaftlich betrachtet gar nicht anders sein, da die Nachfrageseite von der vollen Preiserhöhung getroffen wird, die Produzenten aber nur einen relativ kleinen Teil dieser Preiserhöhung als zusätzliche Einnahmen einfahren.

4.) An den Bedingungen, unter denen Kühe gehalten werden, wird diese Preiserhöhung definitiv nichts verbessern. Sehr wahrscheinlich wird es auch hier die Situation verschlimmern.
Bearbeitet von: "chrhiller187" 5. Nov 2016

chrhiller187vor 4 m

1.) Wir verbrauchen als 4-köpfige Familie ca. 120 Liter Milch im Monat. Da sind 20 Cent Preiserhöhung im Jahr immerhin knapp 300 Euro. Für mich sind das mehr als Peanuts.



Das sind 1l pro Person und Tag. An jedem Tag des Monats. Ich würde aufhören in Milch zu baden.

mariobvor 1 m

Das sind 1l pro Person und Tag. An jedem Tag des Monats. Ich würde aufhören in Milch zu baden.



Was soll das Problem daran sein, einen Liter Milch am Tag zu trinken? An manchen Tagen zieh ich nen Liter schon zum Frühstück weg. 300-400 ml am Tag fließen allein in den Kaffee.
Bearbeitet von: "chrhiller187" 5. Nov 2016

chrhiller187vor 8 m

Was soll das Problem daran sein, einen Liter Milch am Tag zu trinken?



Dass es deutlich über dem normalen Konsumlevel und der empfohlenen Menge liegt? stuttgarter-zeitung.de/inh…tml
Kann man natürlich machen, aber der Otto-Normalverbraucher kauft weniger und zahlt daher auch weniger, und das ist ernährungsphysiologisch auch gut so.
Bearbeitet von: "mariob" 5. Nov 2016

chrhiller187vor 10 m

Was soll das Problem daran sein, einen Liter Milch am Tag zu trinken? An manchen Tagen zieh ich nen Liter schon zum Frühstück weg. 300-400 ml am Tag fließen allein in den Kaffee.


Dann trink ihn schwarz und es wird billiger für dich

mariobvor 15 m

Dass es deutlich über dem normalen Konsumlevel und der empfohlenen Menge liegt? http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ernaehrung-die-milch-macht-s.2f80e162-044d-495b-94cc-ec3996dc08dd.htmlKann man natürlich machen, aber der Otto-Normalverbraucher kauft weniger und zahl daher auch weniger, und das ist ernährungsphysiologisch auch gut so.



Dass es über dem durchschnittlichen Konsumlevel liegt hat absolut null Relevanz.
Die einzige Erkrankung, für die ein leicht erhöhtes Risiko durch hohen Vollmilchkonsum nachgewiesen wurde, ist Prostatakrebs. Die Gesamtmortalität durch Krebserkrankungen wird durch Milchkonsum nicht erhöht.
Hier dazu auch eine aktuelle, etwas aussagekräftigere Quelle als ne Tageszeitung:
ncbi.nlm.nih.gov/pub…039

Gut, das Prostatakrebsrisiko kann man als Kritikpunkt ansehen. Ob sich das so wirklich erhärtet, werden weitere Studien zeigen müssen. Schaut man sich die derzeitigen Studien genauer an, dann sieht man, dass das sowieso hauptsächlich für Vollmilch gilt (die ich so gut wie nie trinke). Die Auswirkungen von Halbfett Milch sind sehr klein, Yoghurt scheint sogar das Risiko zu senken.

Warum es ernährungsphysiologisch also unbedingt schlecht für mich sein soll, viel Milch zu trinken, erschließt sich mir nicht wirklich. Einen Laktasemangel habe ich ganz offensichtlich nicht.
Bearbeitet von: "chrhiller187" 5. Nov 2016

bambulavor 10 m

Dann trink ihn schwarz und es wird billiger für dich



Ich könnte auch nur noch Leitungswasser aus kostenlosen öffentlichen Quellen trinken und in eine Holzhütte ziehen. Dann würde auch vieles billiger werden. Will ich aber nicht.

Mariovor 3 h, 11 m

Die Familie eines guten Freundes von mir hatten mal Milchküche, haben das dann aufgrund der schlechten Marktlage aufgegeben, da es nur noch ein reines Verlustgeschäft war. Ich wünsche dir auch mal, dass du für deine anstregende Arbeit am Ende mit einem Verlust leben musst. Sparen um jeden Preis - yay, genau solche Leute brauchht man.

Sagte er auf einer Seite die dafür sorgt das zig Geschäfte in den Innenstädten zumachen müssen.

Sorry das doch Quatsch. Wenn ich mit meinem Geschäftsmodell keinen Gewinn mache muss ich damit eben aufhören. Das hat der kleine Fernsehladen genauso gelernt wie der ´Hufschmied.

Will nicht wissen wieviele Geschäfte wegen deinen Amazon (WHD) Dealz schliessen mussten und müssen, da sie bei den Preisen nicht mit halten können. Aber bei den armen Bauern, da ist das was ganz anderes. War ja schliesslich dein Kumpel der drunter leiden musste. Bei den Unbekannten Einzelhändler ist es egal

@chriller187
Überangebot hin oder her. Bei einer fairen Entlohnung der Bauern und einer "guten" Tierhaltung wäre Milch noch teurer, und das sollte sie sein wenn damit diese beiden Punkte erfüllt wären. Und wenn du dir dann deine 120l im Monat nicht mehr leisten kannst oder willst, dann solltest du eure Ernährung mal überdenken oder an anderer Stelle sparen.
Das ist reiner Egoismus zu meinen Milch muss billig sein auf Kosten der Erzeuger und der Tierhaltung.
Bearbeitet von: "ramtam" 5. Nov 2016

chrhiller187vor 23 m

Dass es über dem durchschnittlichen Konsumlevel liegt hat absolut null Relevanz.



Deutlich drüber. Und daher ist die Belastung durch die Preiserhöhung auch entsprechend größer. Da liegt die Relevanz. Wo ist also der gesundheitliche Nutzen für den Konsum einer solchen Menge? Ich hab ja gar nicht behauptet, dass es schädlich ist.
Bearbeitet von: "mariob" 5. Nov 2016

chrhiller187vor 17 m

Ich könnte auch nur noch Leitungswasser aus kostenlosen öffentlichen Quellen trinken und in eine Holzhütte ziehen. Dann würde auch vieles billiger werden. Will ich aber nicht.


Steht ja immer dran kein "Trinkwasser" um genau sowas zu verhindern

Und wenn du nicht verzichten willst dann musst du wohl oder übel den Preis zahlen


bambulavor 2 m

Steht ja immer dran kein "Trinkwasser" um genau sowas zu verhindern



Es gibt auch Städte, die leisten sich noch öffentliche Trinkwasserbrunnen. Der Andrang ist dennoch eher gering

ramtamvor 6 m

Überangebot hin oder her. Bei einer fairen Entlohnung der Bauern und einer "guten" Tierhaltung wäre Milch noch teurer, und das sollte sie sein wenn damit diese beiden Punkte erfüllt wären. Und wenn du dir dann deine 120l im Monat nicht mehr leisten kannst oder willst, dann solltest du eure Ernährung mal überdenken oder an anderer Seite einsparen.Das ist reiner Egoismus zu meinen Milcg muss billig sein auf Kosten der Erzeuger und der Tierhaltung.



Wie gesagt, es ist reine Naivität, zu glauben diese Preiserhöhung würde die Situation der Bauern oder der Kühe verbessern. Bestenfalls führt es nur zu einer Oligopolbildung und gleichbleibenden Haltebedingungen. Wahrscheinlicher ist, dass sich zusätzlich die Situation der Kühe verschlechtert.

Solange die Milchwirtschaft in der derzeitigen Form dem Wettbewerb unterliegt, können Verbesserungen der Tierhaltung einzig und allein durch entsprechende gesetzliche Vorschriften zu Haltungsbedingungen und deren konsequente Durchsetzung und Kontrolle erreicht werden. Das hätte eine Preiserhöhung auf "natürlichem Wege" zur Folge, die auch bei den Bauern ankommen würde. Dagegen hätte ich dann auch nichts einzuwenden. Wenn du dich mal ein wenig mit den Grundlagen der Volkswirtschaft beschäftigst, wird dir das klar werden.
Bearbeitet von: "chrhiller187" 5. Nov 2016

mariobvor 8 m

Deutlich drüber. Und daher ist die Belastung durch die Preiserhöhung auch entsprechend größer. Da liegt die Relevanz. Wo ist also der gesundheitliche Nutzen für den Konsum einer solchen Menge? Ich hab ja gar nicht behauptet, dass es schädlich ist.



Verstehe. Du wählst also alle Nahrungsmittel, die du verzehrst, rein nach gesundheitlichem Nutzen aus, ja?

Ja, Vielkonsumenten sind von der Preiserhöhung mehr betroffen. Und ich gehöre zu diesen. Daher ärgere ich mich über die Preiserhöhung. Irgendwie logisch oder?

Wenn andererseits die Preise für Flachbildfernseher steigen, ist mir das völlig egal, da ich eh kein Fernsehen schaue. Trotzdem würde ich den Unmut anderer verstehen, wenn die Preise plötzlich 40% höher wären.

chrhiller187vor 8 m

Wie gesagt, es ist reine Naivität, zu glauben diese Preiserhöhung würde die Situation der Bauern oder der Kühe verbessern. Bestenfalls führt es nur zu einer Oligopolbildung und gleichbleibenden Haltebedingungen. Wahrscheinlicher ist, dass sich zusätzlich die Situation der Kühe verschlechtert.Solange die Milchwirtschaft in der derzeitigen Form dem Wettbewerb unterliegt, können Verbesserungen der Tierhaltung einzig und allein durch entsprechende gesetzliche Vorschriften zu Haltungsbedingungen und deren konsequente Durchsetzung und Kontrolle erreicht werden. Das hätte eine Preiserhöhung auf "natürlichem Wege" zur Folge, die auch bei den Bauern ankommen würde. Dagegen hätte ich dann auch nichts einzuwenden. Wenn du dich mal ein wenig mit den Grundlagen der Volkswirtschaft beschäftigst, wird dir das klar werden.


Ich glaube nicht daran, dass eine Änderung darüber passiert. Das muss der Verbraucher initiieren indem er sein Konsumverhalten ändert, z.B. lieber weniger aber dafür fair gehandelte und Bio Milchprodukte. Das kostet mehr, ja.
Aber einige meinen es muss alles am Besten geschenkt sein. Das geht halt nur durch Ausbeutung der Erzeuger und der Tiere.
Bearbeitet von: "ramtam" 5. Nov 2016

Dein Kommentar
Avatar
@
    Text
    Top Diskussionen
    1. [Guide] Wie erkenne ich Fake-Angebote auf Amazon?3447
    2. Kurzurlaub 4 Tage in Dresden vom 8.5.bis 12.5.2017 für 2 Doppelzimmer abzug…11
    3. JUBILÄUM! JUBILÄUM!!! mydealz wird 10 und ihr könnt Reisen im Wert von 10.0…381460
    4. eBay und bahn.bonus: 2 bahn.bonus-Punkt pro 2 Euro710

    Weitere Diskussionen