Milch bei Discounter 40% Teurer dank ALDI.

Falls es jemant nicht bekommen hat. Aldi hat die Milch-Preise einfach um 40 % erhöht obwohl der Einkaufspreis sich nicht geändert hat. Siehe auch den Artikel auf Spiegel-Online

spiegel.de/wir…tml

Die Frage ist was können wir als Verbraucher dagegen tun? Ich werde selber nie wieder Milch bei Aldi kaufen.

Vielleicht habt ihr auch bessere Ideen?

Beliebteste Kommentare

Ganz im Ernst: Die Milch kostete bei Aldi doch eh schon nichts.

Und sich über einen Preis von 0.65 € aufzuregen ... grenzt meiner Meinung nach schon an eine extreme Erbärmlichkeit, ich kann es nicht anders ausdrücken.

"45 Cent pro Liter brauchen die Milchviehhalter, um sowohl ihre Kosten zu decken, als auch zu investieren und Gewinn zu erzielen [...] Vom Ladenpreis kommt bei den Landwirten ungefähr die Hälfte an."

"Vollmilch kostet bei Aldi jetzt 65 Cent."

Die Kosten, die du nicht hattest, haben andere Leute für dich getragen. Dass sich mit der Preiserhöhung nicht viel verbessert, sollte klar sein, da der Preis immer noch zu niedrig ist. Die Familie eines guten Freundes von mir hatten mal Milchküche, haben das dann aufgrund der schlechten Marktlage aufgegeben, da es nur noch ein reines Verlustgeschäft war. Ich wünsche dir auch mal, dass du für deine anstregende Arbeit am Ende mit einem Verlust leben musst. Sparen um jeden Preis - yay, genau solche Leute brauchht man.

Direkt beim Bauern kaufen, dann weiß man wo das Geld hingeht.

Kauft Gerolsteiner, kostet zwar etwas mehr als Milch, aber dafür geht auch mehr von dem Geld an das Gestein, aus dem das Wasser kommt.

Jaja immer diese armen Bauern.

100 Kommentare

Direkt beim Bauern kaufen, dann weiß man wo das Geld hingeht.

Richtig so da jetzt beim Bauern mehr ankommt. Habe das nämlich so verstanden das nun von der Erhöhung viel beim Bauern ankommt.

Draylinvor 3 m

Direkt beim Bauern kaufen, dann weiß man wo das Geld hingeht.


Gute Idee! Nur es lohnt sich meistens nicht wegen paar Liter zum Bauer zu fahren.

Draylinvor 5 m

Direkt beim Bauern kaufen, dann weiß man wo das Geld hingeht.



+1

Allerdings muss man dazu sagen, dass es nicht viele Betriebe gibt, die ihre "eigene" Milch an einer "Milchtankstelle" verkaufen, da der Verkauf mit den Molkereien abgesprochen werden muss, weil es ihre Milch ist. Ich muss dazu auch sagen, dass ich mir die Tage einen Liter Milch von einer befreundeten Familie mit einer Milchwirtschaft habe mitbringen lassen. Was für ein Geschmack Und dazu noch rund 4,5 - 5 % Fettanteil!

Wenn du das ernst meinst, bist einer der allerletzen und bescheuertsten Menschen dies gibt.
Gerade den Bauern geht es immens schlecht weil die scheiße nixmehr wert ist und verdienen quasi nix daran.
Also denk auch mal weiter als an dein Glück, du Held.
Ich kauf gern Milch bei Aldi, insofern die Bauern davon was haben.

schinkengottvor 15 m

Wenn du das ernst meinst, bist einer der allerletzen und bescheuertsten Menschen dies gibt.Gerade den Bauern geht es immens schlecht weil die scheiße nixmehr wert ist und verdienen quasi nix daran. Also denk auch mal weiter als an dein Glück, du Held.Ich kauf gern Milch bei Aldi, insofern die Bauern davon was haben.


Die Frage ist wieviel bei den Bauern ankommt.

Jaja immer diese armen Bauern.

nakresvor 8 m

Jaja immer diese armen Bauern.




Mit den dicken Landmaschinen und den teuren Autos...
Leider bleibt da nicht mehr viel für eine artgerechte Haltung übrig...

Aber vielleicht wird es jetzt ja besser (oder der nächste Traktor größer, damit sie noch mehr Gülle auf die Felder fahren können um auch dem letzten Fisch im Bach den Gar auszumachen )
Bearbeitet von: "Trailtrooper" 6. November

Ganz ehrlich, dann kauf doch einfach nicht die Aldi-Milch. Von welchem Betrag sprechen wir denn nun? 65 statt 46 cent? Ich begrüße das, unabhängig davon, wieviel dabei letztlich beim Bauern ankommt, denn insgesamt schwindet die Differenz zwischen Discountermilch und selbst-vermarkteter Qualitätsmilch vom Bauern auf'm Markt - die kostet bei mir nämlich knapp mehr als 1€ pro Liter.

Kauft Gerolsteiner, kostet zwar etwas mehr als Milch, aber dafür geht auch mehr von dem Geld an das Gestein, aus dem das Wasser kommt.

Draylinvor 55 m

Direkt beim Bauern kaufen, dann weiß man wo das Geld hingeht.


Ja mit der Gülle aufs Feld.

Trailtroopervor 20 m

Mit den dicken Landmaschinen und den teuren Autos...Leider bleibt da nicht mehr viel für eine artgerechte Haltung übrig...Aber vielleicht wird es jetzt ja besser (oder der nächste Traktor größer, damit sie noch mehr Gülle auf die Felder fahren können um auch dem letzten Fisch im Bach den Gar auszumachen )


Es gibt genaue Vorgaben, wie viel Gülle pro m² Feld ausgebracht werden darf. Die Kritik solltest du an den Gesetzgeber richten.

Ganz im Ernst: Die Milch kostete bei Aldi doch eh schon nichts.

Und sich über einen Preis von 0.65 € aufzuregen ... grenzt meiner Meinung nach schon an eine extreme Erbärmlichkeit, ich kann es nicht anders ausdrücken.

"45 Cent pro Liter brauchen die Milchviehhalter, um sowohl ihre Kosten zu decken, als auch zu investieren und Gewinn zu erzielen [...] Vom Ladenpreis kommt bei den Landwirten ungefähr die Hälfte an."

"Vollmilch kostet bei Aldi jetzt 65 Cent."

Die Kosten, die du nicht hattest, haben andere Leute für dich getragen. Dass sich mit der Preiserhöhung nicht viel verbessert, sollte klar sein, da der Preis immer noch zu niedrig ist. Die Familie eines guten Freundes von mir hatten mal Milchküche, haben das dann aufgrund der schlechten Marktlage aufgegeben, da es nur noch ein reines Verlustgeschäft war. Ich wünsche dir auch mal, dass du für deine anstregende Arbeit am Ende mit einem Verlust leben musst. Sparen um jeden Preis - yay, genau solche Leute brauchht man.

Selbst ist der Mann ( oder die Frau ) :
Einfach mal wieder selber melken....

Bearbeitet von: "NeoGeo1" 6. November

--
Bearbeitet von: "Benutzer2030" 12. November

thedarkmomovor 49 m

Es gibt genaue Vorgaben, wie viel Gülle pro m² Feld ausgebracht werden darf. Die Kritik solltest du an den Gesetzgeber richten.




Ich kenne mich da zwar nicht aus, glaube aber kaum das sich hier die Bauern auf dem Land daran halten, oder ob das überhaupt irgendwie kontrolliert wird...

Wer zu geizig ist einfach die Frau melken oder das Wasser weiß färben.

Man muss zu der Preisproblematik aber sagen, dass die Bauern auch eine Mitschuld tragen.

Der Bedarf an Milch dürfte bereits vollständig von der aktuellen Produktion abgedeckt sein. Um aber konkurrenzfähig zu bleiben, werden viele Ställe vergrößert und bessere Kühe mit erhöhter Milchleistung angeschafft. Dadurch landet dann wieder mehr Milch auf dem Markt, der Preis sinkt und alle heulen wieder rum. So läuft das dann ständig im Kreis.

Ein weiterer Faktor sind die Wirtschaftssanktionen gegen Russland, das ein recht großer Abnehmer deutscher Milchprodukte war. Aber die aktuelle Regierung verkauft sich doch lieber an die amerikanische, als Rücksicht auf das eigene Volk zu nehmen.
Bearbeitet von: "Draylin" 7. November

Draylinvor 3 h, 52 m

Direkt beim Bauern kaufen, dann weiß man wo das Geld hingeht.


Ja, das Geld geht in die Euter rein
Bearbeitet von: "beneschuetz" 5. November

Das Problem ist, dass viele sich ein Smarphone für 900 € kaufen und nach 2 Jahren wegwerfen und dann eben kein Geld haben für Milch oder für die Tiere, welche getötet wurden, damit wir sie essen.

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