MTB-Einstieg - Canyon oder Cube?

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eingestellt am 7. Okt
Ich brauche mal Unterstützung von euch. Seit ich seit neustem in den Alpen wohne, brennt es mir immer mal wieder endlich mit dem Mountainbiken anzufangen, bin also blutiger Anfänger.
Letzten Monat habe ich mir das Grand Canyon AL 5.0 bestellt. canyon.com/de-…tml Das würde allerdings erst Mitte November geliefert werden, daher auch mit Vorkasse bestellt und damit leicht stornierbar.

Jetzt ist das Wetter ja doch noch mal schön und ich will eigentlich schon fahren... Was man so im Internet liest, ist Cube ja auch eine solide Marke. Wie wäre es also mit diesem hier? cube.eu/201…19/
Von den Spezifikationen her finde ich, dass sich beide nichts nehmen. Aber wie gesagt, ich steige gerade erst in die Materie ein und bräuchte eine Bestätigung
Fahrprofil wäre definitiv up- and downhill. Und ja ich weiß, es gibt nach oben kein Preislimit, aber ich möchte erstmal schauen, ob der Sport wirklich was für mich ist und wie ich die Zeit dafür habe. Wäre cool, wenn jemand mal seinen Senf dazu geben kann
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8 Kommentare
Finde das Canyon ziemlich schwer.
Mein tip geh uim Lokalen Händler und quatsch mt dem mal. Die Saison ist gelaufen, vlt kriegste ein gutes Auslaufmodell für den Preis. Es sind Einsteiger mtbs, mit meiner Meinung nach nichts besonderem.

Fur downhill würde ich auf ne bomben bremse schauen udn mir wurden 11 gange reichen. Dann gescheite reifen, eventuell unplattbar Reifen.. Zudem muss man sehr gut drauf sitzen können, gerade im downhill ist das wichtig, vlt auch mal kleine Rahmenhöhe testen
Bearbeitet von: "Larry" 7. Okt
Bei Cube steht "Einsatzgebiet: Alpencross"
Das sind einsteiger Mountainbikes. Du kannst damit auf hügeligen Strecken auf und ab fahren. Aber bitte kein echtes Downhill damit fahren.
Das Cube hatt sogar eine etwas bessere Gabel.für die Preise bekommt man eine gute Austattung von soliden Herstellern die Bremsen sind fast alle von Shimano & bis auf das Bremsbeläge auswechseln sind die Bremsen wartungsfrei

Ich fahr selber auch nen Cube und bin sehr zufrieden, Cube hatt auch einen guten Kundenservice falls man Rückfragen hatt
marckbln07.10.2019 20:35

Das Cube hatt sogar eine etwas bessere Gabel.für die Preise bekommt man …Das Cube hatt sogar eine etwas bessere Gabel.für die Preise bekommt man eine gute Austattung von soliden Herstellern die Bremsen sind fast alle von Shimano & bis auf das Bremsbeläge auswechseln sind die Bremsen wartungsfrei Ich fahr selber auch nen Cube und bin sehr zufrieden, Cube hatt auch einen guten Kundenservice falls man Rückfragen hatt


Wenn du mit den Shimano RT10 Scheiben die Alpen runter heizt, sind die nach einer fahrt ausgebrannt. Die sind schon fürs Flachland bescheiden.

Edit: Obwohl beim Cube steht nicht, welche Scheiben verbaut sind.

Also Canyon finde ich besser, aber hier gewinnt Cube, bei der Ausstattung.
Bearbeitet von: "Luettenkleiner" 7. Okt
Wahrscheinlich hab ich mit dem Downhill etwas übertrieben youtube.com/wat…DNM Z. B. die Trails am Flumserberg wären dann das, was ich als Einstieg plane. Für den Anfang und Technik lernen also was Entspanntes. Dafür sollte das Bike reichen... Erstmal gucken, ob es was für mich ist.
Danke auf jeden Fall für eure Tipps! Ich werde mich wohl für das Cube entscheiden.
Bearbeitet von: "nobody88" 7. Okt
Als blutiger Anfänger wirst du, wenn du bei dem Hobby bleibst, sicherlich 2-3 verschiedene Räder verbrauchen, bis du in etwa weißt was du willst und wohin die Reise gehen soll.
Ich würde mich also beim örtlichen Händler beraten lassen und gucken, ob ich Kontakt zu den anderen Bikern in der Gegend bekomme. Vielleicht kann man über diese Wege ein gebrauchtes Rad bekommen.
Ich habe mit einem Cube angefangen und bin jetzt bei einem Canyon. Was ich aus Erfahrung sagen kann ist dass es sehr nervig ist mit dem Canyon einen Händler zu finden, der das Teil gerne wartet (ist ja auch klar, man spart den Zwischenhändler aus und kriegt dafür ein sehr gutes Fahrrad). Ich habe mir also in den letzten Jahren angeeignet alles selbst am Fahrrad zu machen und musste dafür natürlich erstmal sämtliche Werkzeuge besorgen. Ich muss zugeben, zu Beginn der Zeit bin ich teilweise verzweifelt und habe auch viel eher kaputt gemacht als repariert, das resultierte dann darin dass ich einige Teile neu kaufen musste. Ich würde es aber jetzt nicht anders machen, selbst wenn ich wüsste, ich müsste noch einmal durch diesen Lernprozess. Ich würde jederzeit wieder zu einem Canyon greifen.

Dir muss klar sein dass du bei den Rädern kein Fully hast, auch ich abe auf einem Hardtail angefangen, ist aber relativ schnell in die Brüche gegangen, weil ich zu immer extremeren Strecken geneigt war und das Hardtail dann da einfach durch musste. Wenn du merkst dass dir der Sport gefällt, versuch dein Hardtail ggf. noch schnell zu verkaufen um dir ein ordentliches Fully zusammen zu sparen (Gebraucht zwischen 1200-1500 EUR, Neu zwischen 2000-2500 EUR)

Für den von dir beschriebenen Trail denke ich sind beide Räder gut geeignet.
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