N26 Karte unterschreiben

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eingestellt am 13. Dez 2019
Muss man eine n26 Karte unterschrieben? Auf meiner (durchsichtige Mastercard) ist gar kein Feld auf der ein Stift funktionieren würde.
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19 Kommentare
Glaube nein
Gibt auch kein Feld dafür, brauchst du also nicht unterschreiben.
Danke
Nope, muss nichts unterschrieben werden. Wurde vom offiziellen Support auch mal in einem Twitter-Thread bestätigt. Habe den Link dazu leider gerade nicht mehr parat.
Da die Karte "electronic use only" ist, fällt die Verifikation über Unterschrift weg, eine analoge Nutzung wäre mangels Prägung eh nicht möglich
Unterschrift ist weg gefallen , der CVC Code befindet sich nun links unten. Gut zu sehen ist auch die NFC Antenne.
Falls die irgend jemand nicht benötigt.....
JS413.12.2019 23:26

Da die Karte "electronic use only" ist, fällt die Verifikation über U …Da die Karte "electronic use only" ist, fällt die Verifikation über Unterschrift weg, eine analoge Nutzung wäre mangels Prägung eh nicht möglich


Analog unterschreiben ist doch auch electronic use. Wenn es den Begriff überhaupt gibt.
El_Pato14.12.2019 09:30

Analog unterschreiben ist doch auch electronic use. Wenn es den Begriff …Analog unterschreiben ist doch auch electronic use. Wenn es den Begriff überhaupt gibt.


Er meint wahrscheinlich „kein OLV“
El_Pato14.12.2019 09:30

Analog unterschreiben ist doch auch electronic use. Wenn es den Begriff …Analog unterschreiben ist doch auch electronic use. Wenn es den Begriff überhaupt gibt.


Ja, den gibt es: sapling.com/8474345/electronic-only-mean-debit-card
Vielleicht das nächste Mal googeln, bevor man einfach mal was anzweifelt...
Bearbeitet von: "JS4" 14. Dez 2019
ABC5614.12.2019 10:38

Er meint wahrscheinlich „kein OLV“


Korrekt.
El_Pato14.12.2019 09:30

Analog unterschreiben ist doch auch electronic use. Wenn es den Begriff …Analog unterschreiben ist doch auch electronic use. Wenn es den Begriff überhaupt gibt.



Worauf ich noch immer hinauswill: Eine physische Unterschrift ist nur dann wirklich nötig, wenn man im klassischen Sinne analog bezahlt, sprich ohne sofortige internetgestützte Verifikation nur durch das Durchziehen der Karte in einem manuellen Werkzeug und Abdrücken ihrer Prägung, mit erst danach erfolgender Kontaktaufnahme mit der Kreditkartenfirma bzw. kartenausgebenden Bank mittels Fax. Dann ist die Unterschrift die einzige Form der Verifikation beim Bezahlvorgang selbst. Da N26-Karten aber keinerlei Prägung haben, und auch sonst nicht für diese nur noch selten zu findende Zahlungsweise ausgelegt sind (was üblicherweise "electronic use only" genannt wird, etwa von MasterCard und FirstData), brauchen sie auch keine Unterschrift. Die Verifikation läuft ja über digitale, internetgestützte Mechanismen beim Acquirer (noch ein Fachausdruck ) ab...
JS414.12.2019 14:13

Worauf ich noch immer hinauswill: Eine physische Unterschrift ist nur dann …Worauf ich noch immer hinauswill: Eine physische Unterschrift ist nur dann wirklich nötig, wenn man im klassischen Sinne analog bezahlt, sprich ohne sofortige internetgestützte Verifikation nur durch das Durchziehen der Karte in einem manuellen Werkzeug und Abdrücken ihrer Prägung, mit erst danach erfolgender Kontaktaufnahme mit der Kreditkartenfirma bzw. kartenausgebenden Bank mittels Fax. Dann ist die Unterschrift die einzige Form der Verifikation beim Bezahlvorgang selbst. Da N26-Karten aber keinerlei Prägung haben, und auch sonst nicht für diese nur noch selten zu findende Zahlungsweise ausgelegt sind (was üblicherweise "electronic use only" genannt wird, etwa von MasterCard und FirstData), brauchen sie auch keine Unterschrift. Die Verifikation läuft ja über digitale, internetgestützte Mechanismen beim Acquirer (noch ein Fachausdruck ) ab...


Und das ist falsch. Es gibt auch ohne „Abdruck“ noch eine nachträgliche Prüfung.
Bei einer OLV wird nur geprüft, ob überhaupt das Geld da ist. Nimmt ein nicht solventer Kunde an einem Tag mehrere OLV Zahlungen vor, können diese platzen. Auch können noch LV ohne Onlineabfrage vorgenommen werden. Ist die Frage, was dem Händler eine Zahlungssicherheit wert ist...
ABC5614.12.2019 14:27

Und das ist falsch. Es gibt auch ohne „Abdruck“ noch eine nachträgliche Prü …Und das ist falsch. Es gibt auch ohne „Abdruck“ noch eine nachträgliche Prüfung. Bei einer OLV wird nur geprüft, ob überhaupt das Geld da ist. Nimmt ein nicht solventer Kunde an einem Tag mehrere OLV Zahlungen vor, können diese platzen. Auch können noch LV ohne Onlineabfrage vorgenommen werden. Ist die Frage, was dem Händler eine Zahlungssicherheit wert ist...


Ich glaube, wir reden aneinander vorbei, und ich werde höflich bleiben, trotz all eurer harten Beleidigungen. Ich bin in meinem Kommentar nämlich nicht auf die Frage der Liquiditätsprüfung eingegangen, sondern auf die Identitätsprüfung beim Bezahlvorgang. Die Unterschrift sorgt bei einer "echten" Kreditkarte dafür, dass auch im analogen Zahlungsverkehr die Identität des Käufers sofort überprüft werden kann. Eine Deckung muss hier ja erstmal nicht geprüft werden, nicht umsonst ist es eine Kreditkarte. Wenn man nun eine "electronic use only"-Kredikarte hat (also eigentlich eine Debit-Karte mit sofortiger Liquidätsprüfung aber ggf. längerem Zahlungsziel für den Inhaber) läuft nicht nur diese digital, sondern eben auch die Identitätsprüfung. Deshalb haben solche Karten, obwohl es sich um MasterCards handelt, eine PIN, um die Identität bei großen Beträgen oder Zahlungen im Ausland prüfen zu können. Eine Unterschrift wird durch digitale Machanismen unnötig. Die "echte", klassische Kreditkarte mit Unterschrift und Prägung hingegen braucht ja die Liquiditätsprüfung nicht auf Anhieb, die Legitimation aber auch, und deshalb hat sie die Unterschrift...
JS415.12.2019 21:36

Ich glaube, wir reden aneinander vorbei, und ich werde höflich bleiben, …Ich glaube, wir reden aneinander vorbei, und ich werde höflich bleiben, trotz all eurer harten Beleidigungen. Ich bin in meinem Kommentar nämlich nicht auf die Frage der Liquiditätsprüfung eingegangen, sondern auf die Identitätsprüfung beim Bezahlvorgang. Die Unterschrift sorgt bei einer "echten" Kreditkarte dafür, dass auch im analogen Zahlungsverkehr die Identität des Käufers sofort überprüft werden kann. Eine Deckung muss hier ja erstmal nicht geprüft werden, nicht umsonst ist es eine Kreditkarte. Wenn man nun eine "electronic use only"-Kredikarte hat (also eigentlich eine Debit-Karte mit sofortiger Liquidätsprüfung aber ggf. längerem Zahlungsziel für den Inhaber) läuft nicht nur diese digital, sondern eben auch die Identitätsprüfung. Deshalb haben solche Karten, obwohl es sich um MasterCards handelt, eine PIN, um die Identität bei großen Beträgen oder Zahlungen im Ausland prüfen zu können. Eine Unterschrift wird durch digitale Machanismen unnötig. Die "echte", klassische Kreditkarte mit Unterschrift und Prägung hingegen braucht ja die Liquiditätsprüfung nicht auf Anhieb, die Legitimation aber auch, und deshalb hat sie die Unterschrift...


Du hast keine Anhnung von Kreditkarten. Natürlich wird heutzutage auch bei „echten“ Kreditkarten geprüft, ob das Limit ausreicht. Die Berechnung folgt dann einmal im Monat zu einem Stichtag.
Nochmal: es gibt verschiedene Verifikations- und Abrechnungsarten.
Nur bei einer OLV oder einer LV benötigt man die Unterschrift - das hat dann aber genau gar nichts mit Kreditkarte oder Girocard oder sonstiges zu tun.

Wo ich dich beleidigt haben soll musst du mir auch mal erklären
ABC5615.12.2019 22:31

Du hast keine Anhnung von Kreditkarten. Natürlich wird heutzutage auch bei …Du hast keine Anhnung von Kreditkarten. Natürlich wird heutzutage auch bei „echten“ Kreditkarten geprüft, ob das Limit ausreicht. Die Berechnung folgt dann einmal im Monat zu einem Stichtag. Nochmal: es gibt verschiedene Verifikations- und Abrechnungsarten.Nur bei einer OLV oder einer LV benötigt man die Unterschrift - das hat dann aber genau gar nichts mit Kreditkarte oder Girocard oder sonstiges zu tun. Wo ich dich beleidigt haben soll musst du mir auch mal erklären


Schön, dass du so gut Bescheid weißt. Nach wie vor weigerst du dich jedoch, mich zu verstehen. Alleine, dass du dich immer nur auf die rein deutschen Begriffe OLV und LV beziehst, zeigt ja, wie weit dein Wissen ins internationale Geschäft hineingeht. Vielleicht besitzt du (ebenso wie ich) eine deutsche Kreditkarte von einer deutschen Bank, aber die Besonderheiten deutscher Debitkarten wie etwa OLV haben damit ja gar nichts zu tun, ebenso wenig muss eine Kreditkarte immer einmal im Monat abgerechnet werden. Das hat sich in Deutschland so etabliert, aber es ist eben keine notwendige Bedingung, begründet in der Historie dieses Zahlungsmittels. Natürlich kannst du dein Kreditkartenlimit überschreiten (mit entsprechender Straf(-zins-)zahlung, wobei noch nichtmal jede Kreditkarte überhaupt ein Limit hat, bzw. MasterCard eine Transaktion außer bei entsprechender expliziter Abwahl im Vorhinein, was aber bei den meisten deutschen Banken gemacht wird, auch nach Erreichen des Limits nicht ablehnen darf) oder auch erst später als nach einem Monat zahlen (ebenso mit hohen Zinsen), aber eben nur bei einer richtigen Kreditkarte, nicht bei einer mit MasterCard oder VPAY versehenen Debit-Karte. Rede doch mal mit einer amerikanischen oder britischen Bank über OLV und LV, und wundere dich dann, dass denen das absolut nichts sagt. Oder dass es z.B. in den USA überhaupt nicht üblich ist, genau einmal im Monat abzurechnen.
Es ist schön, dass du ein gesundes deutsches Halbwissen hast. Aber nur, weil man ab und an mal mit der Kreditkarte seiner Sparkasse bezahlt, und vielleicht sogar mal die Hintergründe des deutschen girocard-Systems gegoogelt hat, ist man noch nicht in der Position, pauschal alles andere als "falsch" und "ahnungslos" zu bezeichnen.
Bearbeitet von: "JS4" 15. Dez 2019
JS415.12.2019 22:43

Schön, dass du so gut Bescheid weißt. Nach wie vor weigerst du dich j …Schön, dass du so gut Bescheid weißt. Nach wie vor weigerst du dich jedoch, mich zu verstehen. Alleine, dass du dich immer nur auf die rein deutschen Begriffe OLV und LV beziehst, zeigt ja, wie weit dein Wissen ins internationale Geschäft hineingeht. Vielleicht besitzt du (ebenso wie ich) eine deutsche Kreditkarte von einer deutschen Bank, aber die Besonderheiten deutscher Debitkarten wie etwa OLV haben damit ja gar nichts zu tun, ebenso wenig muss eine Kreditkarte immer einmal im Monat abgerechnet werden. Das hat sich in Deutschland so etabliert, aber es ist eben keine notwendige Bedingung, begründet in der Historie dieses Zahlungsmittels. Natürlich kannst du dein Kreditkartenlimit überschreiten (mit entsprechender Straf(-zins-)zahlung, wobei noch nichtmal jede Kreditkarte überhaupt ein Limit hat, bzw. MasterCard eine Transaktion außer bei entsprechender expliziter Abwahl im Vorhinein, was aber bei den meisten deutschen Banken gemacht wird, auch nach Erreichen des Limits nicht ablehnen darf) oder auch erst später als nach einem Monat zahlen (ebenso mit hohen Zinsen), aber eben nur bei einer richtigen Kreditkarte, nicht bei einer mit MasterCard oder VPAY versehenen Debit-Karte. Rede doch mal mit einer amerikanischen oder britischen Bank über OLV und LV, und wundere dich dann, dass denen das absolut nichts sagt. Oder dass es z.B. in den USA überhaupt nicht üblich ist, genau einmal im Monat abzurechnen.Es ist schön, dass du ein gesundes deutsches Halbwissen hast. Aber nur, weil man ab und an mal mit der Kreditkarte seiner Sparkasse bezahlt, und vielleicht sogar mal die Hintergründe des deutschen girocard-Systems gegoogelt hat, ist man noch nicht in der Position, pauschal alles andere als "falsch" und "ahnungslos" zu bezeichnen.


Bleib du weiter in deiner Blase. Hast ja nicht einmal was über „meine Beleidigung“ gesagt. Derjenige, der hier gefährliches Halbwissen hast, bist du.
Und bei Nutzung in Deutschland geht es nun einmal hier gängige Verifikationen.
Alleine die Aussage „natürlich kannst du dein Limit überschreiten“ disqualifiziert dich. 99,9% aller Limits sind hart und lassen sich nicht überziehen - die alten „Ratschabrechnungen“ wirst du nicht mehr finden...

Ich halte mich jetzt zurück und lasse dich in deinem Glauben...viel Erfolg...
ABC5615.12.2019 23:11

Bleib du weiter in deiner Blase. Hast ja nicht einmal was über „meine Be …Bleib du weiter in deiner Blase. Hast ja nicht einmal was über „meine Beleidigung“ gesagt. Derjenige, der hier gefährliches Halbwissen hast, bist du.Und bei Nutzung in Deutschland geht es nun einmal hier gängige Verifikationen. Alleine die Aussage „natürlich kannst du dein Limit überschreiten“ disqualifiziert dich. 99,9% aller Limits sind hart und lassen sich nicht überziehen - die alten „Ratschabrechnungen“ wirst du nicht mehr finden...Ich halte mich jetzt zurück und lasse dich in deinem Glauben...viel Erfolg...


Danke, das gebe ich gerne zurück. Habe übrigens neulich erst sogar in den USA (!) mit Ratschabrechnung (offiziell übrigens Imprinting genannt) bezahlt... Und deine Prozentangabe für Limits bezieht sich wie gesagt einzig und alleine auf Deutschland... Cheers!
P.S.: Darf man denn eigentlich erfahren, woher dein Expertenwissen stammt?
Bearbeitet von: "JS4" 15. Dez 2019
Bezüglich Imprinter: Habe letztes Jahr ebenfalls an einer deutschen Tankstelle mit Imprinter bezahlt.
War sogar eine Markenankstelle.

Und dieses Jahr außerhalb Deutschlands.

Ganz weg sind die Teile also nicht.
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