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Negatives Guthaben bei Callmobile - Muss man zahlen?

Hallo,

ich habe - wie viele hier - an eine der eBay Callmobile-Aktionen teilgenommen.
Mit den 10€ SGH auf einer der Karten habe ich eine Datenflat gebucht um damit das D2-Netz in meiner Region zu testen.
Die automatische Aufladung habe ich zuvor - wie in den Threads beschrieben - deaktiviert, damit mir keine weiteren Kosten entstehen können.
So weit, so gut.

Leider war mir nicht bewusst, dass das Guthaben bei Callmobile auch ins Minus gehen kann.
So entstanden dann innerhalb eines Tages über 60€ Kosten für "zeitbasierte Internetverbindungen" (hatte die Karte im Handy gelassen).
Zeitgleich wurde die SIM automatisch gesperrt, sonst wäre das wohl locker in die Tausender gegangen.

Ich habe den Kundenservice kontaktiert und ging eigentlich davon aus, sowas ließe sich ohne Probleme auf Kulanz regeln - aber falsch gedacht.
Callmobile hält allen Ernstes an den Kosten fest, nach zweimaliger Rückfrage verweigert man mir mittlerweile sogar die Antwort.
Kulanz oder Kundenzufriedenheit scheint für die ein Fremdwort zu sein.

Da ich zwischenzeitlich im Urlaub war, habe ich leider auch erst heute den Brief gelesen, in der von einer letzten Frist bis 23.09. die Rede ist - die ist also schon verstrichen.
Danach werde man die Forderung an eine Anwaltskanzlei übergeben, heißt es.

Die Frage ist nun, ob ich den Betrag tatsächlich bezahlen bzw. mit weiteren Folgen rechnen muss.
Hat irgendjemand vielleicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht und kann dazu etwas sagen?

Grüße
Woopsi

Beste Kommentare

musst halt versuchen das Geld durch mehr callmobile Deals wieder rein zuholen....

Woopsi

Ich bin richtig geschockt, wie Freenet hier mit seinen Kunden umgeht. Die hätten sicher weit mehr als 60€ an mir verdienen können, aber 'ne schnelle Mark scheint wichtiger als Kundenbindung zu sein.



Die hätten doch nie mehr als 60€ an dir verdient - du wolltest ne schnelle Mark machen, indem du (ganz legal) Freenet ausnutzt. Ist ja auch ok - aber genauso ok ist es, dass Freenet jetzt an dir ne schnelle Mark verdienen will.
Ne langfristige Geschäftsbeziehung wolltet ihr beide nicht - aber jetzt rumheulen ist halt auch ein bisschen lächerlich..

... und wieder ein Sponsor mehr der die Amazon-Gutscheine der übrigen Besteller/myDealzer refinanziert X)

Woopsi

Danke für die Links. So richtig aufschlussreich sind die Threads leider nicht. Oft heißt es, man soll einfach nicht zahlen, bei einem User hat's angeblich sogar auf Kulanz geklappt (wie er das geschafft haben will, ist mir schleierhaft - mir gegenüber benimmt sich der Kundenservice absolut unverschämt). Wie sollte ich nun also weiter vorgehen? Trotz Ablauf der Frist den Betrag noch zahlen? Alles ignorieren? Widerspruch einlegen? Ich bin richtig geschockt, wie Freenet hier mit seinen Kunden umgeht. Die hätten sicher weit mehr als 60€ an mir verdienen können, aber 'ne schnelle Mark scheint wichtiger als Kundenbindung zu sein.



Widerspruch gegen was? Widersprüche kann man nur gegen Akte der öffentlich Gewalt erheben, Callmobile ist aber ein privates Unternehmen.
Dir ist ein Fehler unterlaufen - kann passieren. Das befreit dich aber nicht von deinen Verpflichtungen. Callmobile hat einen Anspruch auf das Geld, da sie dir eine Leistung zur Verfügung gestellt habe. Wenn du nicht weiß wie ein Smartphone funktioniert und durchgehend das mobile Netz aktiviert hast, dann ist es deine Schuld.

Ich kann dir nur raten diese Sache nicht auszusitzen, da es für dich nur noch teurer wird. Ruf bei der Hotline an, sag dass du im Urlaub warst, aber das Geld am Montag überweisen wirst. Damit wird es auch erledigt sein.

Und noch ein heißer Geheimtipp von mir: Finger weg von Sachen, von denen man keine Ahnung hat. Und lies dir das nächste Mal durch, was du da bestellst bzw. unterschreibst.

35 Kommentare

Da musst du wohl zahlen. Bist nicht der erste der es heute postet.

deswegen mach ich bei so einer scheissé auch nicht mit.

Verfasser

Danke für die Links. So richtig aufschlussreich sind die Threads leider nicht.
Oft heißt es, man soll einfach nicht zahlen, bei einem User hat's angeblich sogar auf Kulanz geklappt (wie er das geschafft haben will, ist mir schleierhaft - mir gegenüber benimmt sich der Kundenservice absolut unverschämt).
Wie sollte ich nun also weiter vorgehen? Trotz Ablauf der Frist den Betrag noch zahlen? Alles ignorieren? Widerspruch einlegen?
Ich bin richtig geschockt, wie Freenet hier mit seinen Kunden umgeht.
Die hätten sicher weit mehr als 60€ an mir verdienen können, aber 'ne schnelle Mark scheint wichtiger als Kundenbindung zu sein.

Woopsi

Danke für die Links. So richtig aufschlussreich sind die Threads leider nicht. Oft heißt es, man soll einfach nicht zahlen, bei einem User hat's angeblich sogar auf Kulanz geklappt (wie er das geschafft haben will, ist mir schleierhaft - mir gegenüber benimmt sich der Kundenservice absolut unverschämt). Wie sollte ich nun also weiter vorgehen? Trotz Ablauf der Frist den Betrag noch zahlen? Alles ignorieren? Widerspruch einlegen? Ich bin richtig geschockt, wie Freenet hier mit seinen Kunden umgeht. Die hätten sicher weit mehr als 60€ an mir verdienen können, aber 'ne schnelle Mark scheint wichtiger als Kundenbindung zu sein.



Widerspruch gegen was? Widersprüche kann man nur gegen Akte der öffentlich Gewalt erheben, Callmobile ist aber ein privates Unternehmen.
Dir ist ein Fehler unterlaufen - kann passieren. Das befreit dich aber nicht von deinen Verpflichtungen. Callmobile hat einen Anspruch auf das Geld, da sie dir eine Leistung zur Verfügung gestellt habe. Wenn du nicht weiß wie ein Smartphone funktioniert und durchgehend das mobile Netz aktiviert hast, dann ist es deine Schuld.

Ich kann dir nur raten diese Sache nicht auszusitzen, da es für dich nur noch teurer wird. Ruf bei der Hotline an, sag dass du im Urlaub warst, aber das Geld am Montag überweisen wirst. Damit wird es auch erledigt sein.

Und noch ein heißer Geheimtipp von mir: Finger weg von Sachen, von denen man keine Ahnung hat. Und lies dir das nächste Mal durch, was du da bestellst bzw. unterschreibst.

Verfasser

Michael777

Callmobile hat einen Anspruch auf das Geld, da sie dir eine Leistung zur Verfügung gestellt habe.


Ist das so? Mit der Logik könnte man bei allen Abzockern, Abofallen, und Co. argumentieren. Trotzdem muss man oft nicht zahlen.

Es ist ja nicht einfach so, dass hier eine Leistung in Anspruch genommen aber nicht bezahlt wurde.
Man will mir hier für wenige MB Daten über 60€ berechnen. Gibt es gegen sowas keine Gesetze (wie bspw. bei Roaming-Gebühren der Fall)?

Michael777

Ich kann dir nur raten diese Sache nicht auszusitzen, da es für dich nur noch teurer wird. Ruf bei der Hotline an, sag dass du im Urlaub warst, aber das Geld am Montag überweisen wirst. Damit wird es auch erledigt sein.


Sind das Vermutungen oder hast du konkrete Erfahrungen mit Callmobile gemacht?
Ist doch gut möglich, dass man z.B. aus Angst vor negativer Presse grundsätzlich nur leere Drohungen verschickt und diesen nicht weiter nachgeht.

EDIT:
Ach so, noch ein Denkansatz:
Ich habe nie eine Rechnung bekommen, wo mal aufgeführt wird, wie der Betrag zustande kommt.
Auch der Kundenservice will mir dazu nichts mitteilen (z.B. Zeitpunkt der Datenverbindungen).
Ist das erlaubt? Dürfen die einfach Summe X einfordern ohne mir nachzuweisen, was ich da überhaupt zahlen soll?

Woopsi

Ich bin richtig geschockt, wie Freenet hier mit seinen Kunden umgeht. Die hätten sicher weit mehr als 60€ an mir verdienen können, aber 'ne schnelle Mark scheint wichtiger als Kundenbindung zu sein.



Die hätten doch nie mehr als 60€ an dir verdient - du wolltest ne schnelle Mark machen, indem du (ganz legal) Freenet ausnutzt. Ist ja auch ok - aber genauso ok ist es, dass Freenet jetzt an dir ne schnelle Mark verdienen will.
Ne langfristige Geschäftsbeziehung wolltet ihr beide nicht - aber jetzt rumheulen ist halt auch ein bisschen lächerlich..

Lektion für's Leben: Erst lesen, dann Unterschrift darunter setzen.

musst halt versuchen das Geld durch mehr callmobile Deals wieder rein zuholen....

Du hast nun 8 Wochen Zeit gegen die Rechnung ein Widerspruch zu erheben, was wohl das wichtigste ist um gegen die Rechnung erst mal vorzugehen(vornehmlich schriftlich mit Rückschein)

gibt diverse Gerichte die gegen so welche Pseudo Prepaid Urteilten und du ganz klar im vor teil bist und das zu hauf, gibt mittlerweile weit über 10 Rechtskräftige Urteile darüber, zumal Callmobile noch immer ihre Veraltet AGB nutzt und die zu Faul sind die zu ändern...

Damit du das nicht selbst machen musst, kannst du am Mo direkt zu einer Verbrauchezentrale und dort dich beraten lassen und die machen alles weitere für dich, das kostet je nach dem 10-25€~(Kosten kann man vor Ort auch anfragen, oder Telefonisch)

Ein Mobilfunkanbieter ist verpflichtet dir Verbindungsnachweise vorzulegen, heißt auch im Klartext welche Website, app oder Dienst, wollen sie dir diesen nicht zukommen lassen und schreiben es dir Schrift so das du dies nachweisen kannst ist die Rechnung hinfällig, da du ein Recht darauf hast deine Verbindung und Rechnung vollständig Kontrollieren zu können...

wenn man bei so was mitmacht, nutzt man die simkarte auch nicht, das steht in jedem Deal und in den Kommentaren oft genug, man macht es nur für die Gutscheine und Kündigt nach 2 Monaten und 2 Tagen, fertig, dafür muss man die Simkarte nicht mal aus dem Briefumschlag holen.

Letztlich ist es eine Wucha Rechnung für nicht mal 700 MB 60€ zu verlangen...

Finde es aber sehr Amüsant das hier alle Schreiben das man Zahlen sollte, nach euer Auffassung hat jede Rechnung Hand und Fuß, sieht man ja an den zich 100 Urteilen die gegen allerlei Falschen,unbegründeten Forderungen schon zu Gunsten des Verbrauchers gefällt worden.

Zum Glück sind so welche Leute Selten, ansonsten hätten wir "Verbraucher" keine Rechte.



... und wieder ein Sponsor mehr der die Amazon-Gutscheine der übrigen Besteller/myDealzer refinanziert X)

Was sind denn "wenige MB"?
Aber 60 Euro dafür hört sich erstmal nach Wucher an. Vielleicht kann man damit in weitere Verhandlungen gehen?

cald

Was sind denn "wenige MB"? Aber 60 Euro dafür hört sich erstmal nach Wucher an. Vielleicht kann man damit in weitere Verhandlungen gehen?



Wenn es ein zeitbasierter Tarif ist, ist dass doch egal....

Hier hat einfach (schon wieder) jemand Dinge gemacht von denen er keine Ahnung hat und sich zu fein war die Hinweise in den Deals zu lesen und jammert nun rum.
Ich finde es aber interessant, dass es schon wieder der gleiche Grund ist, warum die Karte genutzt wurde. Mydealzer sind wohl alle Nebenberuflich Mobilfunknetz-Tester. Welche zudem den Unterschied zwischen Deaktivieren einer Zahlungsoption und deaktivieren Ihres Verbrauchs nicht kennen.

Eigenverantwortung gleich Null.
Ihr müsst mal lernen, für Euer Handeln die Konsequenzen zu tragen.
Immer auf "oberschlau" machen und total günstig Gutscheine abgreifen wollen, aber dann hintenraus rumheulen.

Vielleicht mal wirklich AGB und Preistabellen lesen.
Diese Unternehmen rücken die Provisionen nicht aus reiner Nächstenliebe heraus. Die wollen am Kunden verdienen. Und Du bist nun mal in die Falle getappt.

Zahl die 60 € und lerne daraus. Sonst zahlst Du 20 € bei der Verbraucherberatung, weitere Vorleistung für Anwalt und Gericht. Ist es das wert? Ganz sicher nicht.

Mit den 10€ SGH auf einer der Karten habe ich eine Datenflat gebucht um damit das D2-Netz in meiner Region zu testen.



Hattest du nun eine Internet-Option oder nicht?
Ich würde es als Lehrgeld abhaken. Zugegeben, man sollte schon ausreichend auf die Möglichkeit des negativen Guthabens hingewiesen werden. Allerdings ist es nun schon passiert. Ohne Verbraucherzentrale oder Anwalt (die wahrscheinlich auch nichts bringen werden) wird es auch keine News mehr in deinem Fall geben.

-> Abhaken. Und am besten gleich ein 10€ Handy /ohne/ möglichen Internetzugang bestellen.

Evilgod

Du hast nun 8 Wochen Zeit gegen die Rechnung ein Widerspruch zu erheben, was wohl das wichtigste ist um gegen die Rechnung erst mal vorzugehen(vornehmlich schriftlich mit Rückschein) gibt diverse Gerichte die gegen so welche Pseudo Prepaid Urteilten und du ganz klar im vor teil bist und das zu hauf, gibt mittlerweile weit über 10 Rechtskräftige Urteile darüber, zumal Callmobile noch immer ihre Veraltet AGB nutzt und die zu Faul sind die zu ändern... Damit du das nicht selbst machen musst, kannst du am Mo direkt zu einer Verbrauchezentrale und dort dich beraten lassen und die machen alles weitere für dich, das kostet je nach dem 10-25€~(Kosten kann man vor Ort auch anfragen, oder Telefonisch) Ein Mobilfunkanbieter ist verpflichtet dir Verbindungsnachweise vorzulegen, heißt auch im Klartext welche Website, app oder Dienst, wollen sie dir diesen nicht zukommen lassen und schreiben es dir Schrift so das du dies nachweisen kannst ist die Rechnung hinfällig, da du ein Recht darauf hast deine Verbindung und Rechnung vollständig Kontrollieren zu können... wenn man bei so was mitmacht, nutzt man die simkarte auch nicht, das steht in jedem Deal und in den Kommentaren oft genug, man macht es nur für die Gutscheine und Kündigt nach 2 Monaten und 2 Tagen, fertig, dafür muss man die Simkarte nicht mal aus dem Briefumschlag holen. Letztlich ist es eine Wucha Rechnung für nicht mal 700 MB 60€ zu verlangen... Finde es aber sehr Amüsant das hier alle Schreiben das man Zahlen sollte, nach euer Auffassung hat jede Rechnung Hand und Fuß, sieht man ja an den zich 100 Urteilen die gegen allerlei Falschen,unbegründeten Forderungen schon zu Gunsten des Verbrauchers gefällt worden. Zum Glück sind so welche Leute Selten, ansonsten hätten wir "Verbraucher" keine Rechte.



So ein langer Text, aber nichts brauchbares dabei. Respekt. X)

GordonGekko

musst halt versuchen das Geld durch mehr callmobile Deals wieder rein zuholen....



so siehts aus und so mache ich es auch

Woopsi

Sind das Vermutungen oder hast du konkrete Erfahrungen mit Callmobile gemacht? Ist doch gut möglich, dass man z.B. aus Angst vor negativer Presse grundsätzlich nur leere Drohungen verschickt und diesen nicht weiter nachgeht.



X) X) Mobilcom Debitel hat keine Angst vor negativer Presse. Die haben so einige krumme Dinger am Laufen und es interessiert sie einen Scheiß.
Am besten gleich bezahlen, da Callmobile auch Strafen für Negativsaldo nach einer gewissen Zeit erhebt. Davon abgesehen bzgl. der Abofallen-Argumentation:
Abofalle: Leistungen wurden geliefert, obwohl dir nicht klar war, dass du sie bestellt hast -> Ansatzpunkt für Flucht aus Vertrag
Hier: Leistungen wurden geliefert, wie du es wissentlich beantragt hast. Internetfähige Sim + Internetfähiges Handy bedeuten im eingeschalteten Zustand normalerweise immer auch Datenverkehr. Da hat Callmobile keine Schuld. Kannst sogar froh sein, dass sie schon bei 60€ gesperrt haben und nicht erst später

Bzgl. rechtlichen Vorgehens: Versuchs, mit bisschen Glück hat Debitel kein Bock drauf und lässt es durchgehen. Mit Pech bleibst du aber auf den Kosten sitzen...

Verfasser

Murmel1

Lektion für's Leben: Erst lesen, dann Unterschrift darunter setzen.


Schnapperfuchs

Vielleicht mal wirklich AGB und Preistabellen lesen.


Mag mir mal jemand den betreffenden Absatz aus den AGB (die ich sehr wohl gelesen habe) heraussuchen?
Ich bin der Meinung, es wird nirgendwo in verständlichem Deutsch erwähnt, dass das Konto ins Minus rutschen kann.
Sonst hätte ich mir das natürlich gemerkt und später berücksichtigt.

cald

Was sind denn "wenige MB"? Aber 60 Euro dafür hört sich erstmal nach Wucher an. Vielleicht kann man damit in weitere Verhandlungen gehen?


Wieviel Daten es genau waren, kann ich nicht sagen, da mir Callmobile dies nicht mitteilen will.
Da es sich um einen Zeitraum von wenigen Stunden handelte und das Handy im Standby war, kann es nur um <10 MB gehen.

Vielleicht können wir ja erstmal eine Grundfrage klären:
Ist die Forderung an sich rechtens? Auch ohne Rechnung bzw. Erklärung, wie die Kosten zustande kommen?
Ich muss doch als Kunde eine Möglichkeit haben, das nachzukontrollieren.

Schnapperfuchs

Vielleicht mal wirklich AGB und Preistabellen lesen.




Das ist es doch eindeutig: Du bist Dir sicher, dass es nicht passieren darf.
Also ist die Forderung unrechtens und Du widersprichst. Wird dieser Widerspruch nicht akzeptiert, dann zieh vor Gericht.
Da Du Dich im Recht siehst, ist die Wahrscheinlichkeit (für Dich zumindest) hoch, dass alle Deine Kosten von der Gegenpartei getragen werden und Du am Ende sogar ein Exempel statuiert hast, von dem alle Verbraucher profitieren.

Und wieder ein gefunden der die Amazon-Gutscheine der übrigen Besteller/myDealzer refinanziert. Wir brauchen leute wie euch damit es auch weiterhin diese tollen Aktionen mit den Gutscheinen gibt.

Zahl die Kohle und heul nicht rum. Hast doch selber schuld. Ich lass meine Karten im Umschlag weill ich schon genug sachen gehört habe von usern wie dich die mal eben das Internet testen wollten.

Michael777


guck erst mal auf die Uhrzeit als ich das Schrieb und du bist nicht besser sogar schlimmer also Troll woanders rum... Und Widersprüche kann man in so einen Fall nicht machen Zeug ja von äußerst großer Weisheit(google kennst du wohl auch nicht, habe alleine 12 Urteile darüber gefunden), will mal sehen wie du gegen Ungerechtfertigte Forderungen vorgehst oder Anwälte, die Betteln wohl alle nach deiner Meinung ,,!,,

Schnapperfuchs


Bei der Verbraucherzentrale muss man nur 1 mal Was Zahlen, alles weitere machen die, Widerspruch, Kontaktaufnahme etc... Mauern die Bekommt Callmobile von Seiten der Verbraucherzentrale eine Abmahnung und die Klagen sogar notfalls... Ich habe die Erfahrung früher gemacht das alleine ein schreiben einer Verbraucherzentrale bereits das Unternehmen dazu verleitet das zu tun was sie Fordern... Daher ist es Selten geworden das die Verbraucherzentralen noch Klagen müssen, da die Rechtslage bereits sehr oft schon sehr klar ist und die Unternehmen das Wissen.

Lenor hat es z.B. vor kurzen erwischt, die dürfen das mit +30% mehr Wäschen bei ihrem Weichspüler nicht mehr bewerben...

Zudem können sich die meisten keinen Anwalt leisten, dann geht man zum Amtsgericht und holt sich ein Beratungsschein und geht damit zu einem Anwalt, fertig, kostet einem Höchstens 10€ auf die die meisten Anwälte verzichten.

Woopsi



Wie schon geschrieben, sie müssen dir das vorlegen, da kannst du auch gerne Callmobile mit Löchern, weit alleine wirst du damit nicht kommen da sie Mauern werden. kannst dich also dazu entscheiden es zu Zahlen, oder du holst dir die Genugtuung gegen das Unternehmen mit Hilfe vorzugehen und hast eine Chance von 99% da Günstiger weg zu kommen.

Wenn du es machst, dann nehme alle Unterlagen mit, am besten auch die mail wo Callmobile dir schreibt das sie dir die Verbindungsnachweise nicht vorlegen wollen.

Woopsi



Na Du bist ja auch ein ganz besonderes Liebchen.
Die Meisten können sich keinen Anwalt leisten? Nicht immer von Dir auf die Allgemeinheit schließen ;). Die wenigsten dürften wohl in das Raster fallen, überhaupt berechtigt zu sein Beratungshilfe zu erhalten.

Callmobile wird ihm die Verbindungsdaten schon geben, wenn es hart auf hart kommt. Schließlich ist das keine "Ein-Mann-Bummsbude"; die wissen genau was sie wann tun. Sie müssen übrigens nicht dezidiert darlegen, was Du angesurft bist. Es reicht, wenn Apps eine Internetverbindung aufbauen (Wetter, Mail, etc.).

Vielleicht solltest Du Deine zu viel vorhandene Zeit, die Du derzeit nutzt um Lenor zu ärgern, doch lieber noch mal mit ein paar Bewerbungen verbringen. Dann kannst Du bei nächster Gelegenheit den Anwalt auch selber zahlen :).
Oder aber, bei Deinen profunden Rechtskenntnissen: Werd doch selbst Anwalt. Der Rächer der Armen, sozusagen.

Schnapperfuchs

Na Du bist ja auch ein ganz besonderes Liebchen. Die Meisten können sich keinen Anwalt leisten? Nicht immer von Dir auf die Allgemeinheit schließen ;). Die wenigsten dürften wohl in das Raster fallen, überhaupt berechtigt zu sein Beratungshilfe zu erhalten. Callmobile wird ihm die Verbindungsdaten schon geben, wenn es hart auf hart kommt. Schließlich ist das keine "Ein-Mann-Bummsbude"; die wissen genau was sie wann tun. Sie müssen übrigens nicht dezidiert darlegen, was Du angesurft bist. Es reicht, wenn Apps eine Internetverbindung aufbauen (Wetter, Mail, etc.). Vielleicht solltest Du Deine zu viel vorhandene Zeit, die Du derzeit nutzt um Lenor zu ärgern, doch lieber noch mal mit ein paar Bewerbungen verbringen. Dann kannst Du bei nächster Gelegenheit den Anwalt auch selber zahlen :). Oder aber, bei Deinen profunden Rechtskenntnissen: Werd doch selbst Anwalt. Der Rächer der Armen, sozusagen.



etwa 7 Mio die auf ALG2 angewiesen sind, sind nicht wenig, hinzu kommen Leute die selbst in der "Unverfälschten Statistik" immer noch nicht auftauchen, so kommt man locker auf 9 Mio Menschen... Nimmt man das mit Beratungshilfeschein und oder Prozesskostenhilfe, fallen da locker etwas 12 bis 15 Mio Menschen rein, weil man dort extrem viele Sachen hinzu und abrechnen muss und viele dann auf die Summe kommen um dies in Anspruch nehmen zu können.

Ich soll von mir nicht auf die Allgemeinheit schließen, was das mit mir zu tun hat weiß ich nicht(Scheint mich damit nur Ärgern zu wollen nur doof das so was nicht läuft), aber ich bin wenigstens keiner der Sich von Konzernen Fisten lässt so wie hier die meisten die einfach stumpf zahlen würden, wie man da gegen vorgeht ist wurscht, ob allein, mit der VZ, einem Anwalt(mit oder ohne Beratungsschein, oder Prozesskostenhilfe)

Man merkt dir an das selbst auch du nicht fähig bist in Google 2 Schlagwörter einzugeben und die "Rechtskräftigen" Urteile(Dazu gehören selbst BGH Urteil) mal zu Lesen, dafür muss man kein Anwalt sein und Jura studiert haben, zumal Anwälte auch nichts anderes mehr tun als Urteile aus dem Internet zu fischen und diese abzuspeichern und später zu verwenden, der Einzige unterschied was sie tun, sie machen den vielen Schreibkram und kennen die meisten Paragraphen in ihrem Gebiet, wo sie besser argumentieren können.

Im Übrigen können sie etwas nicht zurückhalten was Bestandteil eines Kostenprozesses ist, eine Rechnung, das kann selbst ein Inkasso Unternehmen nicht, ist dort nicht aufgeschlüsselt wie die Kosten entstanden sind und woher sie kommen und sei dort nur eine Kosten Position nicht vorhanden, ist die Rechnung Rechtswidrig und diese muss man nicht mehr Zahlen, anders ist es bei entstanden Kosten eines Telefonanbieters auch nicht, hält er die Rechnung und die Verbindungsnachweise(die Teil einer Rechnung sind) zurück, so ist die Rechnung nicht mehr zu begleichen, da hier Betrug und Benachteiligung von seitens Callmobile statt findet gegenüber dem Kunden. die halten es zurück weil die meisten sowieso zahlen würde und es nicht in Frage stellen und Callmobile weiß das in Sehr Kurzer Zeit, keine sehr Hohen Kosten entstehen dürfen und diese nicht in Rechnung gestellt werden darf... Daher Mauern die, mehr werden sie aber nicht tun, die schießen sich nicht selbst ins Bein.

übrigens Zahl mir einfach mal 100.000€, wieso weil ich es will und es eine Rechnung für diesen Kommentar ist und da du/Ihr wie Lemminge nichts hinterfragt und jede Rechnung die jemand stellt nach euer Auffassung Hand und Fuß hat, solltet du/ihr mal lieber Zahlen, ansonsten gibt es kein Mydealz mehr und 1 Woche Hausarrest xD

Was ich mit meiner Zeit mache kann ja wohl ich entscheiden und mit einer Ordentlichen Rechtsschutzversicherung kommt man auch fast immer günstiger weg, das sollte aber wohl mein belangen sein, wen ich Verklage und wer mich Verklagt... Zudem ist es meine Sache wen ich Geld Spende und wem nicht.

Du solltest vielleicht deine Zeit besser Investieren und aufhören anderen Leuten vorzuschlagen, Konzernen Geld in den Rachen zu schmeißen

Zudem ist die Sperre auch noch Rechtswidrig:
§ 45k TKG gibt dies vor
Die hätten nur die Kosten Deckeln dürfen und die Internet Verbindung Kappen dürfen, die Sim aber Sperren nicht.
in der AGB ist die Rücklastschrift, Porto für Brief Rechnungen auch Rechtswidrig, das das Internet verzögert berechnet wird steht auch nur in der AGB, davor gewarnt wird aber vor Abschluss des Vertrages nicht, was auch wieder Rechtswidrig ist, man könnte die Callmobile AGB mit dem Derzeitigen Recht auseinander nehmen.

Hier auch der Auszug der AGB, das nur der Positive guthaben verwendet wird und Callmobile das Guthaben auch nicht ins Minus führt.

"5. Guthabenkonto
5.1 callmobile ermöglicht die Herstellung von Mobilfunkverbindungen,
wenn auf der SIM-Karte ein positives
Guthaben besteht (Vorleistungspflicht).
5.2 Der Kunde kann das Guthaben durch Vorauszahlung
bestimmter Beträge über die von callmobile zur
Verfügung gestellten Verfahren aufladen. Wenn der
Kunde für die Aufladung die Variante SEPA-Mandat
wählt, räumt er callmobile eine auf die angegebene
Kontoverbindung laufende Einzugsermächtigung ein
und beauftragt sein Kreditinstitut diese Lastschrift
einzulösen. Der Kunde kann eine solche Lastschrift bis
acht Wochen nach dem Belastungsdatum widerrufen.
Betrag und Belastungstermin werden dem Kunden mit
einem Vorlauf von mindestens 2 Werktagen vor
Abbuchung mitgeteilt. Sollten Kunde und Kontoinhaber
nicht identisch sein, ist der Kunde verpflichtet,
diese Information an den Kontoinhaber weiterzuleiten.
5.3 callmobile wird für erbrachte Mobilfunkleistungen
das hierfür in der jeweils gültigen Preisliste vorgesehene
Entgelt vom Guthaben abbuchen.
5.4 Soweit der Kunde Leistungen anderer Anbieter in
Anspruch nimmt, kann die diesbezügliche Abrechnung
getrennt erfolgen."

dazu kommen die beiden Urteile:
anwalt.de/rec…tml
(sind mittlerweile Rechtskräftig und gibt auch noch ein paar mehr die das behandeln)

Was Letztlich Woopsi macht, ist ihm überlassen, gibt Tausende Foren wo Leute dieses grundlos Zahlen und wiederum andere nicht und letztlich nicht Zahlen mussten... das kann jeder selbst entscheiden, ist nicht mein Geld ^^

Evilgod

[...]



Deine Ausführungen in allen Ehren, aber die sind am Thema vorbei.
Es handelt sich bei den Callmobile-Angeboten bei eBay mit kombiniertem Amazon-Gutschein um einen Postpaid-Handyvertrag.
Es steht sogar wortwörtlich in der Preisliste:
"Fn. 5 Bitte beachten Sie: die Nutzung von Internetverbindungen kann hohe Kosten verursachen. Diese können durch die Buchung einer Datenflatrate als Option vermieden werden."

Ich bleibe dabei: Selbst schuld.
Da lacht sowohl jeder Anwalt als auch die Verbraucherzentrale.

Da kannst Du weiterhin erzählen, wie dumm ich bin und wie sehr ich Konzernen Geld in den Rachen werfe. Aber durch Deine Pöbeleien machst Du die Sachlage und Deine Ausführungen nicht richtiger; sie passen einfach nicht zusammen.

Evilgod

[...]



Antworte ihm einfach nich mehr. Sein Text hat mehr inhaltliche Fehler, als orthographische, dabei sieht sein Text aus, als wäre er von einem Kind geschrieben worden.
Er vermischt Prepaid mit Postpaid, hat keine Ahnung was ein RA tut (lt. Ihm nur Urteile aus dem Internet kopieren oO ) und ist nicht einmal im Stande richtig zu googlen.
Könnte er dies, dann würde er wissen, dass sich das deutsche und das angelo-amerikanische Recht stark voneinander unterscheiden. In Deutschland gibt es keine "Präzedenzfälle". Alle Urteile deutscher Gerichte wirken nur inter partes und haben keine Bindungswirkung für andere Gericht. (Ausnahme: Gem. § 31 Abs. 1 BVerfGG Urteile des BverfG). Er kann sich also seine Urteile in die Haare schmieren. Zudem kann man niemals ein Urteil 1:1 auf den eigenen Fall anwenden, da es immer einen kleinen, aber oftmals entscheidenen Unterschied gibt, wie hier zB der Unterschied zw. Pre- und Postpaid.

Ich lasse mich auch nicht von "großen Konzernen fisten", im Gegenteil sogar. Allerdings verteidige ich mich nur, wenn ich weiß, dass nicht ich den Mist zu vertreten habe. Der Fall des TE ist aber eindeutig. Ich kann daher für ihn nur hoffen, dass er nicht dem Mist von Evilgod Glauben schenkt, weil ihn das nur noch teurer zu stehen kommen wird.

Evilgod

...




Was ist los, Mr. Oberschlau? Schon lange keine Pöbeleien mehr gelesen.
Oder beschäftigt Dich das Jura-Studium zu sehr?

Evilgod

...


Ich führ dieses Niveaulose hier nicht weiter schon gar nicht wenn ich dir hier ständig das selbe erklären muss und du es dennoch dann nicht verstehst.

Bitte beachte auch dabei das es im Rechtlichen sinne kein Prepaid und Postprepaid gibt, es geht immer nur um den Vertrag den man Schließt und was dort drinnen steht, das BGH hat schon klar gemacht das der Name nichts aussagt, man kann es nennen wie man es will solange es die Verbraucher nicht Täuscht!

Zudem mag das mit dem Internet ja sein, dazu habe ich aber auch schon was geschrieben und da ich bei Callmobile mitmache und das immer, fällt das leider durch da der Mobilfunkanbieter Klar und Deutlich auf diesen abschnitt hinweisen müssen und das vor Vertragsabschluss, versteckt irgendwo in einer Preisliste oder AGB gilt nicht(Az.: 22 U 207/11)

Evilgod

...



Du wiederholst Dich zwar oft, aber das macht es nicht richtiger.
Du vergleichst ein Urteil zu einer Prepaid-Karte, die mit 14.000 € ins Minus geraten ist, mit einem Handyvertrag, der 60 € Kosten verursacht hat? Es ist extra, wie ich bereits zitierte, in der Preisliste aufgeführt, dass ohne explizite Datenflat hohe Kosten entstehen können. Was soll der Anbieter noch machen? Neben den Kunden eine barbusige Dame stellen, die ihm diesen Umstand ins Ohr säuselt?
Der Umstand, der den TE ereilte, ist aufgeführt. Er hat sich bei Vertragsabschluss gegen eine Datenflat entschieden, weil er sparen und den Amazon-Gutschein abgreifen wollte. Dann steckt er die SIM in sein Smartphone und vermeidet extra Anrufe und SMS, da ihm diese Geld kosten würden. Er hat schlicht und ergreifend vergessen, dass sein Smartphone automatisch Daten zieht. Der Abschluss der beiden Handyverträge ist seine ureigenste Entscheidung gewesen.
Und er lernt sicher darauf: Nun macht er nur noch Dinge, bei denen er zu 100 % sicher ist. Oder er liest tatsächlich mal im Vorfeld einer Unterschrift, was er da eigentlich abschließt.
Natürlich kann es sein, dass er dachte "Ach, Callmobile, die machen doch nur Prepaid, da passiert schon nichts", aber dumm hat er sich einfach nicht richtig informiert.
Der Anbieter hat ihm die Leistung zur Verfügung gestellt, die er auf schriftlichen Antrag hin haben wollte. Soll der Anbieter jetzt entschieden, ob eine Datenverbindung aktiv ausgeführt wird oder nicht? Am besten immer vorher anrufen: "Hallo Herr Amzon-Gutschein-Abgreifer, wollen Sie wirklich mobil surfen oder ist das nur ein Versehen?".

Noch mal: Du argumentierst vollkommen an der Sachlage vorbei. Und das wird Dir jeder Anwalt (der eh nur googlet bißchen Copy & Paste macht) ebenso bestätigen wie auch die Verbraucherzentrale, die ebenfalls keinerlei Handhabe hat, weil außer Dummheit des Kunden, nichts passiert ist.

Verfasser

Schnapperfuchs

Oder er liest tatsächlich mal im Vorfeld einer Unterschrift, was er da eigentlich abschließt.


Wie ich bereits sagte, habe ich sehr wohl die AGB gelesen, wo aber nichts diesbezüglich drinsteht.
Mein Angebot steht: Du darfst mir die entsprechende Stelle gerne zeigen.
Unterschrieben habe ich ohnehin nichts, ich weiß nicht, warum ihr immer wieder auf der "Unterschrift" herumreiten müsst.

Schnapperfuchs

Es ist extra, wie ich bereits zitierte, in der Preisliste aufgeführt, dass ohne explizite Datenflat hohe Kosten entstehen können. Was soll der Anbieter noch machen? Neben den Kunden eine barbusige Dame stellen, die ihm diesen Umstand ins Ohr säuselt?


Darum geht es doch überhaupt nicht. Natürlich ist klar, dass beim Nutzen einer Leistung Kosten entstehen können.
Das Problem ist hier, dass ein angebliches Guthabenkonto trotz deaktivieren der automatischen Aufladung ins Minus rutschen kann.
Dieser Umstand war mir nicht bekannt und ich wurde auch nirgends darauf hingewiesen.

Schnapperfuchs

Oder er liest tatsächlich mal im Vorfeld einer Unterschrift, was er da eigentlich abschließt.

Schnapperfuchs

Es ist extra, wie ich bereits zitierte, in der Preisliste aufgeführt, dass ohne explizite Datenflat hohe Kosten entstehen können. Was soll der Anbieter noch machen? Neben den Kunden eine barbusige Dame stellen, die ihm diesen Umstand ins Ohr säuselt?



Ich möchte erneut auf auf Fn. 5 der Preisliste verweisen.
Wo steht etwas von einem Guthabenkonto? Es wird Dir ein Startguthaben von 10 € versprochen.
Bei meiner Kreditkarte (welche wohl selbstredend einen negativen Kreditsaldo aufweisen kann) habe ich 50 € Startguhaben bekommen. Ist es deswegen eine Prepaid-Kreditkarte? Wenn ich es so interpretiere, dann ja. Allerdings bleibt es dennoch eine Chargekarte: 5.000 € monatliches Kreditlimit. Als das Starthaben gebucht war, waren eben 5.050 € verfügbar.
Ähnliches bei einem Girokonto (samt eingeräumten Dispositionskredit von 1.000 €): 100 € Startguthaben führen zu einem Gesamtrahmen von 1.100 €, wenn Du nichts einzahlst.
Oder ich schließe einen neuen Handvertrag ab und bringe meine Rufnummer mit: Gibt 25 € Startguthaben. Aber deswegen kann ich doch im Nachgang nicht sagen: "Och, ich dachte das sei auf Guthabenbasis".
Oder oder oder.

Ich kann in dieser "Auktionsbeschreibung" weder das Wort "Guthabenkarte" noch "Prepaid" noch "volle Kostenkontrolle" finden.Tarifliste, AG, Roaming, Widerrufsbelehrung, Sonderpreise. Alles da. Mehr geht nicht. ebay.de/itm…rue

Verfasser

Schnapperfuchs

Ich möchte erneut auf auf Fn. 5 der Preisliste verweisen.


Auf welche Preisliste beziehst du dich?
Bei mir steht unter Fußnote 5 nur was von irgendwelchen WAP-Verbindungen.

Schnapperfuchs

Wo steht etwas von einem Guthabenkonto?


Das Wort "Guthabenkonto" wird von Callmobile selbst an diversen Stellen verwendet.
Darum geht es aber gar nicht. Das ganze Angebot suggeriert dem Kunden, es handele sich um eine Prepaid-SIM.
So fehlen z.B. wesentliche Bestandteile, die man von Handyvertragen kennt, etwa die Schufaabfrage oder die Mindestlaufzeit.
Auch die ganze Aufmachung mit "Guthaben", "Aufladung" usw. sieht aus wie bei einer Prepaid-Karte.
Oder gibt es im Online-Banking deiner Kreditkarte den Punkt "Konto aufladen"?
Ich bin der Meinung, der Verbraucher müsste hier viel deutlicher darauf hingewiesen werden, dass er einen "normalen" Handyvertrag abschließt.

EDIT:
Callmobile AGB

5. Guthabenkonto 5.1 callmobile ermöglicht die Herstellung von Mobilfunkverbindungen, wenn auf der SIM-Karte ein positives Guthaben besteht (Vorleistungspflicht). 5.2 Der Kunde kann das Guthaben durch Vorauszahlung bestimmter Beträge über die von callmobile zur Verfügung gestellten Verfahren aufladen. (...) 5.3 callmobile wird für erbrachte Mobilfunkleistungen das hierfür in der jeweils gültigen Preisliste vorgesehene Entgelt vom Guthaben abbuchen.



Wer würde aus diesem Text schließen, dass das Konto ins Minus rutschen kann? Also ich nicht.

Callmobile AGB

5. Guthabenkonto 5.1 callmobile ermöglicht die Herstellung von Mobilfunkverbindungen, wenn auf der SIM-Karte ein positives Guthaben besteht (Vorleistungspflicht). 5.2 Der Kunde kann das Guthaben durch Vorauszahlung bestimmter Beträge über die von callmobile zur Verfügung gestellten Verfahren aufladen. (...) 5.3 callmobile wird für erbrachte Mobilfunkleistungen das hierfür in der jeweils gültigen Preisliste vorgesehene Entgelt vom Guthaben abbuchen.



Auf die Preisliste, die sich in der Auktion befindet, die ich (als Beispiel) verlinkt habe.
Hier mal eine andere Auktion, auch mit Preisliste, dort ist es Fn. 4 und nicht Fn. 5. An welcher Aktion Du teilgenommen hast, kann ich ja nicht wissen: ebay.de/itm…1d3


Zu den von Dir zitierten AGB: Callmobile stellt zwei, eine für "Vorauszahlung", eine für "Rechnungszahlung", auf der Homepage zur Verfügung.
callmobile.de/ser…php

Wenn Dir (vorsätzlich) die Falschen zur Verfügung gestellt wurden, dann ist der Vertrag selbstredend nichtig. Ebenso, wenn mit "Prepaid", "Guthabenkonto" und "volle Kostenkontrolle" etc. geworben wurde. Allerdings ist dann nicht Callmobile der Ansprechpartner, sondern der Vermittler. Denn der hat Dich (arglistig) getäuscht.

Verfasser

Schnapperfuchs

Auf die Preisliste, die sich in der Auktion befindet, die ich (als Beispiel) verlinkt habe. Hier mal eine andere Auktion, auch mit Preisliste, dort ist es Fn. 4 und nicht Fn. 5. An welcher Aktion Du teilgenommen hast, kann ich ja nicht wissen: http://www.ebay.de/itm/callmobile-SIM-Karte-12-00-EURO-AMAZON-GUTSCHEIN-KOSTENLOS-/221869580755?hash=item33a87521d3


Ich weiß nach wie vor nicht, was du mir mit dem Hinweis auf diese Fußnote sagen willst.
Dass (hohe) Kosten bei der Internetnutzung entstehen, stand nie zur Debatte.

Schnapperfuchs

Zu den von Dir zitierten AGB: Callmobile stellt zwei, eine für "Vorauszahlung", eine für "Rechnungszahlung", auf der Homepage zur Verfügung. https://www.callmobile.de/service/agb.php


Richtig. Die Frage ist, welche ist für mich relevant?
Die Zweite kann es kaum sein, da ist von monatlichen Rechnungen die Rede.
Auf meinen Tarif mit dem "Guthaben" passt da schon eher die Beschreibung "Vorauszahlung".

Auch bei der von dir verlinkten (ersten) eBay-Auktion wird man unter "AGB" nur auf die o.g. Website verwiesen, wo man sich dann eine der beiden aussuchen darf.
Bei der zweiten führt der Link zu einer nicht mehr existierenden PDF-Datei.

Alles sehr dubios. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Vorgehen rechtlich einwandfrei ist.

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