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Negatives Guthaben bei Callmobile - Muss man zahlen?

Hallo,

ich habe - wie viele hier - an eine der eBay Callmobile-Aktionen teilgenommen.
Mit den 10€ SGH auf einer der Karten habe ich eine Datenflat gebucht um damit das D2-Netz in meiner Region zu testen.
Die automatische Aufladung habe ich zuvor - wie in den Threads beschrieben - deaktiviert, damit mir keine weiteren Kosten entstehen können.
So weit, so gut.

Leider war mir nicht bewusst, dass das Guthaben bei Callmobile auch ins Minus gehen kann.
So entstanden dann innerhalb eines Tages über 60€ Kosten für "zeitbasierte Internetverbindungen" (hatte die Karte im Handy gelassen).
Zeitgleich wurde die SIM automatisch gesperrt, sonst wäre das wohl locker in die Tausender gegangen.

Ich habe den Kundenservice kontaktiert und ging eigentlich davon aus, sowas ließe sich ohne Probleme auf Kulanz regeln - aber falsch gedacht.
Callmobile hält allen Ernstes an den Kosten fest, nach zweimaliger Rückfrage verweigert man mir mittlerweile sogar die Antwort.
Kulanz oder Kundenzufriedenheit scheint für die ein Fremdwort zu sein.

Da ich zwischenzeitlich im Urlaub war, habe ich leider auch erst heute den Brief gelesen, in der von einer letzten Frist bis 23.09. die Rede ist - die ist also schon verstrichen.
Danach werde man die Forderung an eine Anwaltskanzlei übergeben, heißt es.

Die Frage ist nun, ob ich den Betrag tatsächlich bezahlen bzw. mit weiteren Folgen rechnen muss.
Hat irgendjemand vielleicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht und kann dazu etwas sagen?

Grüße
Woopsi

Beliebteste Kommentare

musst halt versuchen das Geld durch mehr callmobile Deals wieder rein zuholen....

Woopsi

Ich bin richtig geschockt, wie Freenet hier mit seinen Kunden umgeht. Die hätten sicher weit mehr als 60€ an mir verdienen können, aber 'ne schnelle Mark scheint wichtiger als Kundenbindung zu sein.



Die hätten doch nie mehr als 60€ an dir verdient - du wolltest ne schnelle Mark machen, indem du (ganz legal) Freenet ausnutzt. Ist ja auch ok - aber genauso ok ist es, dass Freenet jetzt an dir ne schnelle Mark verdienen will.
Ne langfristige Geschäftsbeziehung wolltet ihr beide nicht - aber jetzt rumheulen ist halt auch ein bisschen lächerlich..

... und wieder ein Sponsor mehr der die Amazon-Gutscheine der übrigen Besteller/myDealzer refinanziert X)

Woopsi

Danke für die Links. So richtig aufschlussreich sind die Threads leider nicht. Oft heißt es, man soll einfach nicht zahlen, bei einem User hat's angeblich sogar auf Kulanz geklappt (wie er das geschafft haben will, ist mir schleierhaft - mir gegenüber benimmt sich der Kundenservice absolut unverschämt). Wie sollte ich nun also weiter vorgehen? Trotz Ablauf der Frist den Betrag noch zahlen? Alles ignorieren? Widerspruch einlegen? Ich bin richtig geschockt, wie Freenet hier mit seinen Kunden umgeht. Die hätten sicher weit mehr als 60€ an mir verdienen können, aber 'ne schnelle Mark scheint wichtiger als Kundenbindung zu sein.



Widerspruch gegen was? Widersprüche kann man nur gegen Akte der öffentlich Gewalt erheben, Callmobile ist aber ein privates Unternehmen.
Dir ist ein Fehler unterlaufen - kann passieren. Das befreit dich aber nicht von deinen Verpflichtungen. Callmobile hat einen Anspruch auf das Geld, da sie dir eine Leistung zur Verfügung gestellt habe. Wenn du nicht weiß wie ein Smartphone funktioniert und durchgehend das mobile Netz aktiviert hast, dann ist es deine Schuld.

Ich kann dir nur raten diese Sache nicht auszusitzen, da es für dich nur noch teurer wird. Ruf bei der Hotline an, sag dass du im Urlaub warst, aber das Geld am Montag überweisen wirst. Damit wird es auch erledigt sein.

Und noch ein heißer Geheimtipp von mir: Finger weg von Sachen, von denen man keine Ahnung hat. Und lies dir das nächste Mal durch, was du da bestellst bzw. unterschreibst.

35 Kommentare

Da musst du wohl zahlen. Bist nicht der erste der es heute postet.

deswegen mach ich bei so einer scheissé auch nicht mit.

Danke für die Links. So richtig aufschlussreich sind die Threads leider nicht.
Oft heißt es, man soll einfach nicht zahlen, bei einem User hat's angeblich sogar auf Kulanz geklappt (wie er das geschafft haben will, ist mir schleierhaft - mir gegenüber benimmt sich der Kundenservice absolut unverschämt).
Wie sollte ich nun also weiter vorgehen? Trotz Ablauf der Frist den Betrag noch zahlen? Alles ignorieren? Widerspruch einlegen?
Ich bin richtig geschockt, wie Freenet hier mit seinen Kunden umgeht.
Die hätten sicher weit mehr als 60€ an mir verdienen können, aber 'ne schnelle Mark scheint wichtiger als Kundenbindung zu sein.

Woopsi

Danke für die Links. So richtig aufschlussreich sind die Threads leider nicht. Oft heißt es, man soll einfach nicht zahlen, bei einem User hat's angeblich sogar auf Kulanz geklappt (wie er das geschafft haben will, ist mir schleierhaft - mir gegenüber benimmt sich der Kundenservice absolut unverschämt). Wie sollte ich nun also weiter vorgehen? Trotz Ablauf der Frist den Betrag noch zahlen? Alles ignorieren? Widerspruch einlegen? Ich bin richtig geschockt, wie Freenet hier mit seinen Kunden umgeht. Die hätten sicher weit mehr als 60€ an mir verdienen können, aber 'ne schnelle Mark scheint wichtiger als Kundenbindung zu sein.



Widerspruch gegen was? Widersprüche kann man nur gegen Akte der öffentlich Gewalt erheben, Callmobile ist aber ein privates Unternehmen.
Dir ist ein Fehler unterlaufen - kann passieren. Das befreit dich aber nicht von deinen Verpflichtungen. Callmobile hat einen Anspruch auf das Geld, da sie dir eine Leistung zur Verfügung gestellt habe. Wenn du nicht weiß wie ein Smartphone funktioniert und durchgehend das mobile Netz aktiviert hast, dann ist es deine Schuld.

Ich kann dir nur raten diese Sache nicht auszusitzen, da es für dich nur noch teurer wird. Ruf bei der Hotline an, sag dass du im Urlaub warst, aber das Geld am Montag überweisen wirst. Damit wird es auch erledigt sein.

Und noch ein heißer Geheimtipp von mir: Finger weg von Sachen, von denen man keine Ahnung hat. Und lies dir das nächste Mal durch, was du da bestellst bzw. unterschreibst.

Michael777

Callmobile hat einen Anspruch auf das Geld, da sie dir eine Leistung zur Verfügung gestellt habe.


Ist das so? Mit der Logik könnte man bei allen Abzockern, Abofallen, und Co. argumentieren. Trotzdem muss man oft nicht zahlen.

Es ist ja nicht einfach so, dass hier eine Leistung in Anspruch genommen aber nicht bezahlt wurde.
Man will mir hier für wenige MB Daten über 60€ berechnen. Gibt es gegen sowas keine Gesetze (wie bspw. bei Roaming-Gebühren der Fall)?

Michael777

Ich kann dir nur raten diese Sache nicht auszusitzen, da es für dich nur noch teurer wird. Ruf bei der Hotline an, sag dass du im Urlaub warst, aber das Geld am Montag überweisen wirst. Damit wird es auch erledigt sein.


Sind das Vermutungen oder hast du konkrete Erfahrungen mit Callmobile gemacht?
Ist doch gut möglich, dass man z.B. aus Angst vor negativer Presse grundsätzlich nur leere Drohungen verschickt und diesen nicht weiter nachgeht.

EDIT:
Ach so, noch ein Denkansatz:
Ich habe nie eine Rechnung bekommen, wo mal aufgeführt wird, wie der Betrag zustande kommt.
Auch der Kundenservice will mir dazu nichts mitteilen (z.B. Zeitpunkt der Datenverbindungen).
Ist das erlaubt? Dürfen die einfach Summe X einfordern ohne mir nachzuweisen, was ich da überhaupt zahlen soll?

Woopsi

Ich bin richtig geschockt, wie Freenet hier mit seinen Kunden umgeht. Die hätten sicher weit mehr als 60€ an mir verdienen können, aber 'ne schnelle Mark scheint wichtiger als Kundenbindung zu sein.



Die hätten doch nie mehr als 60€ an dir verdient - du wolltest ne schnelle Mark machen, indem du (ganz legal) Freenet ausnutzt. Ist ja auch ok - aber genauso ok ist es, dass Freenet jetzt an dir ne schnelle Mark verdienen will.
Ne langfristige Geschäftsbeziehung wolltet ihr beide nicht - aber jetzt rumheulen ist halt auch ein bisschen lächerlich..

Lektion für's Leben: Erst lesen, dann Unterschrift darunter setzen.

musst halt versuchen das Geld durch mehr callmobile Deals wieder rein zuholen....

Du hast nun 8 Wochen Zeit gegen die Rechnung ein Widerspruch zu erheben, was wohl das wichtigste ist um gegen die Rechnung erst mal vorzugehen(vornehmlich schriftlich mit Rückschein)

gibt diverse Gerichte die gegen so welche Pseudo Prepaid Urteilten und du ganz klar im vor teil bist und das zu hauf, gibt mittlerweile weit über 10 Rechtskräftige Urteile darüber, zumal Callmobile noch immer ihre Veraltet AGB nutzt und die zu Faul sind die zu ändern...

Damit du das nicht selbst machen musst, kannst du am Mo direkt zu einer Verbrauchezentrale und dort dich beraten lassen und die machen alles weitere für dich, das kostet je nach dem 10-25€~(Kosten kann man vor Ort auch anfragen, oder Telefonisch)

Ein Mobilfunkanbieter ist verpflichtet dir Verbindungsnachweise vorzulegen, heißt auch im Klartext welche Website, app oder Dienst, wollen sie dir diesen nicht zukommen lassen und schreiben es dir Schrift so das du dies nachweisen kannst ist die Rechnung hinfällig, da du ein Recht darauf hast deine Verbindung und Rechnung vollständig Kontrollieren zu können...

wenn man bei so was mitmacht, nutzt man die simkarte auch nicht, das steht in jedem Deal und in den Kommentaren oft genug, man macht es nur für die Gutscheine und Kündigt nach 2 Monaten und 2 Tagen, fertig, dafür muss man die Simkarte nicht mal aus dem Briefumschlag holen.

Letztlich ist es eine Wucha Rechnung für nicht mal 700 MB 60€ zu verlangen...

Finde es aber sehr Amüsant das hier alle Schreiben das man Zahlen sollte, nach euer Auffassung hat jede Rechnung Hand und Fuß, sieht man ja an den zich 100 Urteilen die gegen allerlei Falschen,unbegründeten Forderungen schon zu Gunsten des Verbrauchers gefällt worden.

Zum Glück sind so welche Leute Selten, ansonsten hätten wir "Verbraucher" keine Rechte.



... und wieder ein Sponsor mehr der die Amazon-Gutscheine der übrigen Besteller/myDealzer refinanziert X)

Was sind denn "wenige MB"?
Aber 60 Euro dafür hört sich erstmal nach Wucher an. Vielleicht kann man damit in weitere Verhandlungen gehen?

cald

Was sind denn "wenige MB"? Aber 60 Euro dafür hört sich erstmal nach Wucher an. Vielleicht kann man damit in weitere Verhandlungen gehen?



Wenn es ein zeitbasierter Tarif ist, ist dass doch egal....

Hier hat einfach (schon wieder) jemand Dinge gemacht von denen er keine Ahnung hat und sich zu fein war die Hinweise in den Deals zu lesen und jammert nun rum.
Ich finde es aber interessant, dass es schon wieder der gleiche Grund ist, warum die Karte genutzt wurde. Mydealzer sind wohl alle Nebenberuflich Mobilfunknetz-Tester. Welche zudem den Unterschied zwischen Deaktivieren einer Zahlungsoption und deaktivieren Ihres Verbrauchs nicht kennen.

Eigenverantwortung gleich Null.
Ihr müsst mal lernen, für Euer Handeln die Konsequenzen zu tragen.
Immer auf "oberschlau" machen und total günstig Gutscheine abgreifen wollen, aber dann hintenraus rumheulen.

Vielleicht mal wirklich AGB und Preistabellen lesen.
Diese Unternehmen rücken die Provisionen nicht aus reiner Nächstenliebe heraus. Die wollen am Kunden verdienen. Und Du bist nun mal in die Falle getappt.

Zahl die 60 € und lerne daraus. Sonst zahlst Du 20 € bei der Verbraucherberatung, weitere Vorleistung für Anwalt und Gericht. Ist es das wert? Ganz sicher nicht.

Mit den 10€ SGH auf einer der Karten habe ich eine Datenflat gebucht um damit das D2-Netz in meiner Region zu testen.



Hattest du nun eine Internet-Option oder nicht?
Ich würde es als Lehrgeld abhaken. Zugegeben, man sollte schon ausreichend auf die Möglichkeit des negativen Guthabens hingewiesen werden. Allerdings ist es nun schon passiert. Ohne Verbraucherzentrale oder Anwalt (die wahrscheinlich auch nichts bringen werden) wird es auch keine News mehr in deinem Fall geben.

-> Abhaken. Und am besten gleich ein 10€ Handy /ohne/ möglichen Internetzugang bestellen.

Evilgod

Du hast nun 8 Wochen Zeit gegen die Rechnung ein Widerspruch zu erheben, was wohl das wichtigste ist um gegen die Rechnung erst mal vorzugehen(vornehmlich schriftlich mit Rückschein) gibt diverse Gerichte die gegen so welche Pseudo Prepaid Urteilten und du ganz klar im vor teil bist und das zu hauf, gibt mittlerweile weit über 10 Rechtskräftige Urteile darüber, zumal Callmobile noch immer ihre Veraltet AGB nutzt und die zu Faul sind die zu ändern... Damit du das nicht selbst machen musst, kannst du am Mo direkt zu einer Verbrauchezentrale und dort dich beraten lassen und die machen alles weitere für dich, das kostet je nach dem 10-25€~(Kosten kann man vor Ort auch anfragen, oder Telefonisch) Ein Mobilfunkanbieter ist verpflichtet dir Verbindungsnachweise vorzulegen, heißt auch im Klartext welche Website, app oder Dienst, wollen sie dir diesen nicht zukommen lassen und schreiben es dir Schrift so das du dies nachweisen kannst ist die Rechnung hinfällig, da du ein Recht darauf hast deine Verbindung und Rechnung vollständig Kontrollieren zu können... wenn man bei so was mitmacht, nutzt man die simkarte auch nicht, das steht in jedem Deal und in den Kommentaren oft genug, man macht es nur für die Gutscheine und Kündigt nach 2 Monaten und 2 Tagen, fertig, dafür muss man die Simkarte nicht mal aus dem Briefumschlag holen. Letztlich ist es eine Wucha Rechnung für nicht mal 700 MB 60€ zu verlangen... Finde es aber sehr Amüsant das hier alle Schreiben das man Zahlen sollte, nach euer Auffassung hat jede Rechnung Hand und Fuß, sieht man ja an den zich 100 Urteilen die gegen allerlei Falschen,unbegründeten Forderungen schon zu Gunsten des Verbrauchers gefällt worden. Zum Glück sind so welche Leute Selten, ansonsten hätten wir "Verbraucher" keine Rechte.



So ein langer Text, aber nichts brauchbares dabei. Respekt. X)

GordonGekko

musst halt versuchen das Geld durch mehr callmobile Deals wieder rein zuholen....



so siehts aus und so mache ich es auch

Woopsi

Sind das Vermutungen oder hast du konkrete Erfahrungen mit Callmobile gemacht? Ist doch gut möglich, dass man z.B. aus Angst vor negativer Presse grundsätzlich nur leere Drohungen verschickt und diesen nicht weiter nachgeht.



X) X) Mobilcom Debitel hat keine Angst vor negativer Presse. Die haben so einige krumme Dinger am Laufen und es interessiert sie einen Scheiß.
Am besten gleich bezahlen, da Callmobile auch Strafen für Negativsaldo nach einer gewissen Zeit erhebt. Davon abgesehen bzgl. der Abofallen-Argumentation:
Abofalle: Leistungen wurden geliefert, obwohl dir nicht klar war, dass du sie bestellt hast -> Ansatzpunkt für Flucht aus Vertrag
Hier: Leistungen wurden geliefert, wie du es wissentlich beantragt hast. Internetfähige Sim + Internetfähiges Handy bedeuten im eingeschalteten Zustand normalerweise immer auch Datenverkehr. Da hat Callmobile keine Schuld. Kannst sogar froh sein, dass sie schon bei 60€ gesperrt haben und nicht erst später

Bzgl. rechtlichen Vorgehens: Versuchs, mit bisschen Glück hat Debitel kein Bock drauf und lässt es durchgehen. Mit Pech bleibst du aber auf den Kosten sitzen...

Murmel1

Lektion für's Leben: Erst lesen, dann Unterschrift darunter setzen.


Schnapperfuchs

Vielleicht mal wirklich AGB und Preistabellen lesen.


Mag mir mal jemand den betreffenden Absatz aus den AGB (die ich sehr wohl gelesen habe) heraussuchen?
Ich bin der Meinung, es wird nirgendwo in verständlichem Deutsch erwähnt, dass das Konto ins Minus rutschen kann.
Sonst hätte ich mir das natürlich gemerkt und später berücksichtigt.

cald

Was sind denn "wenige MB"? Aber 60 Euro dafür hört sich erstmal nach Wucher an. Vielleicht kann man damit in weitere Verhandlungen gehen?


Wieviel Daten es genau waren, kann ich nicht sagen, da mir Callmobile dies nicht mitteilen will.
Da es sich um einen Zeitraum von wenigen Stunden handelte und das Handy im Standby war, kann es nur um <10 MB gehen.

Vielleicht können wir ja erstmal eine Grundfrage klären:
Ist die Forderung an sich rechtens? Auch ohne Rechnung bzw. Erklärung, wie die Kosten zustande kommen?
Ich muss doch als Kunde eine Möglichkeit haben, das nachzukontrollieren.

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