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Neue Sonos Play:5

Hallo zusammen,

ich denke ich bin nicht der einzige der sich als Besitzer eines Sonos Gerätes outen kann.

Aus diesem Grund evtl. auch interessant für den ein oder anderen User.

Die Neue Play:5 wird Ende dieses Jahres rauskommen und hat sich gut gemacht,
ich habe mit meinen beiden Play:5 immer wieder das Problem gehabt das der Bass flöten gegangen ist...
Ein wohl bekanntes Problem, das Thema ist hoffentlich mit der neuen Version Geschichte..
so genug ausgeheult. Anbei ein kleiner Testbericht:

Der neue Play:5 ist gerade mal so groß wie ein Schuhkarton, soll aber auch anspruchsvolle Musikhörer zufriedenstellen. Dazu packte Sonos reichlich Technik hinein. Basis ist das bewährte Sonos-Konzept: Die Songs kommen per WLAN oder Netzwerkkabel in die Box, per App auf dem Smartphone oder Tablet wählt der Nutzer die gewünschte Musik. Die kann auf dem Smartphone gespeichert sein, auf Computern und Festplatten im Heimnetzwerk oder aus dem Internet von Radiosendern und Streaming-Diensten wie Spotify, Aupeo und Deezer kommen. Eine größere Auswahl an abspielbaren Streaming-Diensten bietet derzeit wohl kein anderes WLAN-Musiksystem. Die Sonos-App erschließt sich schnell, so dass die Nutzer mit viel Vergnügen und wenig Fummelei durch die Musik stöbern. Lautstärke-Einstellung, Pause und Titelsprung sind auch per Gestensteuerung direkt am Lautsprecher möglich – einfach die drei Schaltflächen auf der Box antippen oder mit der Hand darüber wischen. Mit sechs eingebauten WLAN-Antennen will Sonos sicherstellen, dass die Box stets guten Empfang hat. Aus diesem Grund ist die Frontseite auch nicht mit einem Metallgitter, sondern mit einem Kunststoffgitter abgedeckt. Das lässt die Funkwellen besser passieren. Laut Hersteller sorgen 60.000 Löcher dafür, dass auch die Schallwellen ungehindert passieren können.

Für erwachsene Klangqualität baut Sonos gleich drei Tieftöner ein, jeweils mit knapp 10 Zentimetern Durchmesser. Genau darauf abgestimmte Verstärker kitzeln erstaunlichen Tiefbass und Maximalschalldruck heraus. Dazu kommen drei Hochtöner, zwei leicht nach außen angewinkelt und einer für stabilere Sereo-Abbildung in der Mitte. Wem ein Play:5 hinsichtlich Lautstärke und Stereo-Effekt nicht ausreicht, der kann zwei zu einem echten Stereo-Paar koppeln. Die Installation ist einfach, die App führt gut verständlich durch alle Schritte. Die Apple-Version der App erlaubt sogar eine automatische Einmessung der Lautsprecher auf die akustischen Verhältnisse des Raums. Diese „TrueNote“ Funktion holt die bestmögliche Klangqualität aus dem Play:5, auch wenn er keinen idealen Platz hat.

Der erste Eindruck der Redaktion: Wow! Der Play:5 klingt deutlich größer als er ist und knackiger, transparenter als der Vorgänger. Die staubtrockenen Bässe bleiben auch bei höherer Lautstärke sehr sauber, der Klang ist für eine kompakte Stereo-Box erstaunlich weiträumig. Verfälschungen wie näselnde Stimmen und zischelnde S-Laute sind nicht auszumachen. Zwei Play:5 liefern als Stereo-Paar ein fast holografisches Stereo-Klangbild, bei dem sich Instrumente und Stimmen gut orten lassen. Ob man die Boxen im Stereo-Betrieb stellt oder legt, ist Geschmacksache. Die Boxen erkennen ihre Lage automatisch und stellen sich darauf ein. Liegend klingen sie etwas weiträumiger, stehend präziser. Wer nur einen Play:5 hat, sollte ihn immer legen.
Für den kompakten Stereo-Lautsprecher Play:5 ruft Sonos 579 Euro auf. Das sind gut 100 Euro mehr, als der Vorgänger derzeit im Handel kostet. Der neue Sonos Play:5 kommt in Weiß und in Schwarz auf den Markt.

2 Kommentare

und geht airplay jetzt ohne Umwege?

Klingt gut, dann lohnt es in jedem Fall noch zu warten.
Mal schauen wie sich die Ankündigung auf den Preis der alten Play:5 auswirkt.

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