NewsGroupDirect Usenet Deals

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eingestellt am 26. JunBearbeitet von:"Xer0"
Diskussion statt Deal, da die Links inoffiziell weiter funktionieren

Aktuell gibts mal wieder viele Preismatches.

Am interessantesten ist wohl:



Die kursiven Pakete sind offiziell, der Rest nicht gelistet aber buchbar.

Mit einem Block könnt ihr offiziell den "Coronaserver" nutzen der verbraucht kein Volumen!


NDG ist ein UsenetExpress-Reseller und bietet 1100+ Tage Retention
Zusätzliche Info
paar weitere günstige Angebote
usenetdiscounter.com/en/…ns/
1000 Mbit/s 70 cons 5,50 € mtl
usenetexpress.com/ 7,50 $ für 50 cons, 100 cons dazu für 2,50 $ mtl
members.usenetexpress.com/sig…EAR 4 Jahre für 95 $ (1,82 im Monat), 100 cons dazu für 2,50 $ mtl
frugalusenet.com/ 100 cons für 4,16 $ mtl
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Beste Kommentare
thermometer26.06.2020 04:54

Erzähl mal hab es mal probiert und war jetzt nicht so der hit. Was …Erzähl mal hab es mal probiert und war jetzt nicht so der hit. Was habe ich übersehen?


Wahrscheinlich nutzt du kein deutsches Usenet Board?
Das größte ist Usenet-4All, Registrierungen sind zu und bleiben das bis auf Widerruf auch
dann gefällt mir
House-of-Usenet
Fileleechers.info
Brothers-of-Usenet
und Revenge-of-Usenet
kann man auch noch nennen

Ein Board in Kombination mit dem Browser-Addon NZBDonkey ist alles was man braucht. Seit 2016 gibt es nzblnk. Das ist ein Link wie http://, nur dass man damit NZBDonkey aufweckt. In dem Link ist hinterlegt, wie das Release, was man laden will, heißen soll, der Header (um es bei einer Suchmaschine zu finden) und das Passwort zum Entpacken.

NZBdonkey wird bei Klick also mit diesen Informationen gefüttert, durchsucht mehrere NZB-Suchmaschinen bis ein Ergebnis gefunden wurde, holt sich die NZB und fügt diese dann deinem NZB-Downloader (empfehlenswert: NZBget, ansonsten Sabnzbd) hinzu, einschl. korrektem Namen und Passwort.

Für Releases vor 2016 kann man mit Hilfe von NZBdonkey (im Gegensatz zum Konkurrenzprodukt NZBmonkey) einfach Name, Header, Passwort markieren (wenn noch andere Textdetails dazwischen stehen, wie z.B. Group, ist das egal) und das gleiche Prozedere beginnt.

Das ist wirklich der Hammer und macht Usenet-Downloads soooo viel bequemer als solche von One-Click-Hostern. Du brauchst ja auch nur einen Usenet-Account, während man Pech hat, wenn etwas nur bei Uploaded liegt, man aber bei Share-Online (inzwischen ja offline) ist. Und ein Multihoster verschafft da auch nicht so leichte Abhilfe, da ständig Hoster nicht funktionieren.

Und während bei Filecrypt & Co. laufend nervige Captchas notwendig sind, funktioniert das Usenet komplett ohne. Im Gegensatz zu Hoster werden die Dateien nicht 30 Tage ab dem letzten Download vorgehalten und danach gelöscht - sie werden nie gelöscht. Alles, was seit ~Juni 2008 ins Usenet geladen wurde, kann man irgendwie bekommen.
Da ist dann die Retention entscheidend - und hier unterscheiden sich die verschiedenen Usenet-Anbieter. Manche Anbieter haben eine Retention von nur 1200 Tage z.B. Das heißt, es wird nur das der letzten 1200 Tage gespeichert, alles was älter ist, wird (unabhängig davon, ob es noch geladen wird) gelöscht.

Beim größten Backbone, Highwinds, zu dem auch die Provider UsenetServer und Newshosting gehören, kann alles Hochgeladene der letzten 4334 Tage geladen werden. Und jeden Tag wird es ein Tag mehr, ergo wird überhaupt nicht mehr gelöscht. Vor 4334 Tagen hieß der US-Präsident übrigens noch Bush

Hoster haben auch mit Abuse (Urheberrechtslöschung) zu kämpfen, die ist da enorm. Im Usenet ist noch fast alles online. Und sollte etwas abused werden, gilt das nur für das Backbone. Es gibt aber mehrere Backbones im Usenet. Jedes Backbone hat alle Dateien 1x gespeichert. Wird etwas zu Backbone A hochgeladen, wird die Datei zu allen anderen Backbones gespreaded - Usenetserver synchronisieren sich also. Dadurch ist kein Backup aller Daten notwendig, wodurch die Speicherkosten ja bis zu verdoppelt würden: Fällt eine Festplatte aus, holt sich das System alle darauf befindlichen Daten von den anderen Backbones.

Durch die fehlenden Vergütungssysteme ist das Usenet nicht sehr beliebt bei Uploader, aber dafür sehr günstig für Downloader. Und 99 % dessen, was es bei Hoster-Boards und Blogs gibt, findet man auch in den Usenet-Boards. Und da ist es vor allem online. Hatte, meines Wissens, noch nie ein Release was offline war.
4 Kommentare
Ich versteh es nicht, was soll das sein? Und wieso wird mir diese Diskussion als wichtig angezeigt
Giraffe18726.06.2020 01:54

Ich versteh es nicht, was soll das sein? Und wieso wird mir diese …Ich versteh es nicht, was soll das sein? Und wieso wird mir diese Diskussion als wichtig angezeigt


Wenn du keine Ahnung vom Usenet hast, ist es unwichtig für dich
Angezeigt werden die Themen mit den letzten Updates. Xer0's Thema ist einfach nur ziemlich neu.
Ancel26.06.2020 02:49

Wenn du keine Ahnung vom Usenet hast, ist es unwichtig für dich Wenn du keine Ahnung vom Usenet hast, ist es unwichtig für dich Angezeigt werden die Themen mit den letzten Updates. Xer0's Thema ist einfach nur ziemlich neu.



Erzähl mal hab es mal probiert und war jetzt nicht so der hit. Was habe ich übersehen?
thermometer26.06.2020 04:54

Erzähl mal hab es mal probiert und war jetzt nicht so der hit. Was …Erzähl mal hab es mal probiert und war jetzt nicht so der hit. Was habe ich übersehen?


Wahrscheinlich nutzt du kein deutsches Usenet Board?
Das größte ist Usenet-4All, Registrierungen sind zu und bleiben das bis auf Widerruf auch
dann gefällt mir
House-of-Usenet
Fileleechers.info
Brothers-of-Usenet
und Revenge-of-Usenet
kann man auch noch nennen

Ein Board in Kombination mit dem Browser-Addon NZBDonkey ist alles was man braucht. Seit 2016 gibt es nzblnk. Das ist ein Link wie http://, nur dass man damit NZBDonkey aufweckt. In dem Link ist hinterlegt, wie das Release, was man laden will, heißen soll, der Header (um es bei einer Suchmaschine zu finden) und das Passwort zum Entpacken.

NZBdonkey wird bei Klick also mit diesen Informationen gefüttert, durchsucht mehrere NZB-Suchmaschinen bis ein Ergebnis gefunden wurde, holt sich die NZB und fügt diese dann deinem NZB-Downloader (empfehlenswert: NZBget, ansonsten Sabnzbd) hinzu, einschl. korrektem Namen und Passwort.

Für Releases vor 2016 kann man mit Hilfe von NZBdonkey (im Gegensatz zum Konkurrenzprodukt NZBmonkey) einfach Name, Header, Passwort markieren (wenn noch andere Textdetails dazwischen stehen, wie z.B. Group, ist das egal) und das gleiche Prozedere beginnt.

Das ist wirklich der Hammer und macht Usenet-Downloads soooo viel bequemer als solche von One-Click-Hostern. Du brauchst ja auch nur einen Usenet-Account, während man Pech hat, wenn etwas nur bei Uploaded liegt, man aber bei Share-Online (inzwischen ja offline) ist. Und ein Multihoster verschafft da auch nicht so leichte Abhilfe, da ständig Hoster nicht funktionieren.

Und während bei Filecrypt & Co. laufend nervige Captchas notwendig sind, funktioniert das Usenet komplett ohne. Im Gegensatz zu Hoster werden die Dateien nicht 30 Tage ab dem letzten Download vorgehalten und danach gelöscht - sie werden nie gelöscht. Alles, was seit ~Juni 2008 ins Usenet geladen wurde, kann man irgendwie bekommen.
Da ist dann die Retention entscheidend - und hier unterscheiden sich die verschiedenen Usenet-Anbieter. Manche Anbieter haben eine Retention von nur 1200 Tage z.B. Das heißt, es wird nur das der letzten 1200 Tage gespeichert, alles was älter ist, wird (unabhängig davon, ob es noch geladen wird) gelöscht.

Beim größten Backbone, Highwinds, zu dem auch die Provider UsenetServer und Newshosting gehören, kann alles Hochgeladene der letzten 4334 Tage geladen werden. Und jeden Tag wird es ein Tag mehr, ergo wird überhaupt nicht mehr gelöscht. Vor 4334 Tagen hieß der US-Präsident übrigens noch Bush

Hoster haben auch mit Abuse (Urheberrechtslöschung) zu kämpfen, die ist da enorm. Im Usenet ist noch fast alles online. Und sollte etwas abused werden, gilt das nur für das Backbone. Es gibt aber mehrere Backbones im Usenet. Jedes Backbone hat alle Dateien 1x gespeichert. Wird etwas zu Backbone A hochgeladen, wird die Datei zu allen anderen Backbones gespreaded - Usenetserver synchronisieren sich also. Dadurch ist kein Backup aller Daten notwendig, wodurch die Speicherkosten ja bis zu verdoppelt würden: Fällt eine Festplatte aus, holt sich das System alle darauf befindlichen Daten von den anderen Backbones.

Durch die fehlenden Vergütungssysteme ist das Usenet nicht sehr beliebt bei Uploader, aber dafür sehr günstig für Downloader. Und 99 % dessen, was es bei Hoster-Boards und Blogs gibt, findet man auch in den Usenet-Boards. Und da ist es vor allem online. Hatte, meines Wissens, noch nie ein Release was offline war.
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