Nicht für den Weiterberkauf bestimmten Gutschein verkaufen

18
eingestellt am 5. Jun 2017
Hallo!

Ich würde gerne in der Bucht einen Gutschein verkaufen. Auf demen steht: "Der Gutschein kann weder verkauft noch bar ausgezahlt werden." Meint ihr, dass man dadurch Probleme kriegen kann?

Den Gutschein gab es vom Arbeitgeber und ich weiß nicht in wie weit er personalisiert ist.

Grüße
Zusätzliche Info
Diverses
18 Kommentare
Nein, wo sollen denn Probleme enstehen, wenn du einen Gutschein verkaufst von dem du nichtmal weißt ob ihn ein anderer Einsetzen kann.
Verfasser
FaustVIII5. Jun 2017

Nein, wo sollen denn Probleme enstehen, wenn du einen Gutschein verkaufst …Nein, wo sollen denn Probleme enstehen, wenn du einen Gutschein verkaufst von dem du nichtmal weißt ob ihn ein anderer Einsetzen kann.



Denke dass ein anderer den schon einsetzen kann. Der Gutschein ist ja gültig. Die Frage ist, ob er es darf^^
Bearbeitet von: "Wiedehopf" 5. Jun 2017
Wiedehopf5. Jun 2017

Denke dass ein anderer den schon einsetzen kann. Der Gutschein ist ja …Denke dass ein anderer den schon einsetzen kann. Der Gutschein ist ja gültig. Die Frage ist, ob er es darf^^


Such mal den Thread wo einer einen personalisierten Gutschein von Zalando gekauft hat, da gabs Probleme, die haben den nachträglich gesperrt. Und Käufer und Verkäufer streiten sich jetzt. Kann also durchaus Probleme geben.

Bearbeitet von: "mila87" 5. Jun 2017
wenn du nicht verräts um was für einen Gutschein und wofür er ist, wirst du das wohl selber herausfinden dürfen
Verfasser
mila875. Jun 2017

Such mal den Thread wo einer einen personalisierten Gutschein von Zalando …Such mal den Thread wo einer einen personalisierten Gutschein von Zalando gekauft hat, da gabs Probleme, die haben den nachträglich gesperrt. Und Käufer und Verkäufer streiten sich jetzt. Kann also durchaus Probleme geben.



Ernsthaft? Ich finde hier über die Suchfunktion nichts.

Edit: Habe es^^
Bearbeitet von: "Wiedehopf" 5. Jun 2017
Wiedehopf5. Jun 2017

Ernsthaft? Ich finde hier über die Suchfunktion nichts.Edit: Habe es^^


Ich finde es leider auch gerade nicht. Oh doch gefunden.

Und Zusatz: Versteuerung, ist es einer der Gutscheine die steuerfrei vom Arbeitgeber rausgegeben werden? Wäre wenn du es zu Geld machst keine Sachzuwendung mehr. Wird in dem Fall deswegen drauf stehen, der Arbeitgeber muss sich da absichern. Diese Gutscheine würden wohl gehen, also ich denke nicht das ich die Gutscheine die ich bekommen habe nicht hätte verkaufen könnte, aber wäre steuerlich natürlich zumindest fragwürdig.
Bearbeitet von: "mila87" 5. Jun 2017
Verfasser
mila875. Jun 2017

Ich finde es leider auch gerade nicht. Oh doch gefunden.Und Zusatz: …Ich finde es leider auch gerade nicht. Oh doch gefunden.Und Zusatz: Versteuerung, ist es einer der Gutscheine die steuerfrei vom Arbeitgeber rausgegeben werden? Wäre wenn du es zu Geld machst keine Sachzuwendung mehr. Wird wohl deswegen drauf stehen, der Arbeitgeber muss sich da absichern.



Der Fall ist in der Hinsicht anderes, dass ich den Gutschein zurück nehmen würde, wenn er nicht geht. (Keine Lust auf Stress wegen paar Euro.)

Aber ich finde es auch zu schade, den Gutschein verfallen zu lassen. :-(

Die Frage ist, ob es außer einer Nichtannahme des Gutschein noch weitere Konsequenzen seitens des Anbieters geben könnte. (z.B. Anzeige)
Wiedehopf5. Jun 2017

Der Fall ist in der Hinsicht anderes, dass ich den Gutschein zurück nehmen …Der Fall ist in der Hinsicht anderes, dass ich den Gutschein zurück nehmen würde, wenn er nicht geht. (Keine Lust auf Stress wegen paar Euro.)Aber ich finde es auch zu schade, den Gutschein verfallen zu lassen. :-(Die Frage ist, ob es außer einer Nichtannahme des Gutschein noch weitere Konsequenzen seitens des Anbieters geben könnte. (z.B. Anzeige)


Naja wenn es immer noch dein Arbeitsgeber ist könnte es natürlich beruflich Stress geben falls er es im System irgendwie merkt. Oder sind es diese 44Euro Gutscheine die von einer anderen Firma rausgegeben werden? Wenn er direkt von deinem Arbeitgeber (für den Shop deines Arbeitgebers) ist würde ich es persönlich lassen.
Bearbeitet von: "mila87" 5. Jun 2017
Nochmal kurz zu steuerlichen warum so etwas drauf steht und warum es bei einer Prüfung Probleme machen könnte:

haufe.de/per…tml

Seite 1 letzter Abschnitt .

Kommt also durchaus auf den Gutschein an, einen Aral Gutschein wird kaum einer prüfen können, auch wenn es eventuell steuerrechtlich falsch wäre ihn zu verkaufen. Einen Gutschein für den Firmeneigenen Shop kann kritisch sein falls geprüft wird.

Bearbeitet von: "mila87" 5. Jun 2017
Wenn es ein Gutschein auf Ware ist, kann man die Ware kaufen und dann diese verkaufen.
Dann hat man keine Probleme mit dem Weiterverkauf des Gutscheins.
Verfasser
mila875. Jun 2017

Naja wenn es immer noch dein Arbeitsgeber ist könnte es natürlich b …Naja wenn es immer noch dein Arbeitsgeber ist könnte es natürlich beruflich Stress geben falls er es im System irgendwie merkt. Oder sind es diese 44Euro Gutscheine die von einer anderen Firma rausgegeben werden? Wenn er direkt von deinem Arbeitgeber (für den Shop deines Arbeitgebers) ist würde ich es persönlich lassen.



Es geht um ein Gutschein für ein Busunternehmen. Der Arbeitgeber hat diese zur Verfügung gestellt, um zu einer Veranstaltung anzureisen oder anderweitig privat zu nutzen. Ich habe ihn jedoch nicht genutzt und er ist noch eine Zeit lang gültig.
Wiedehopf5. Jun 2017

Es geht um ein Gutschein für ein Busunternehmen. Der Arbeitgeber hat diese …Es geht um ein Gutschein für ein Busunternehmen. Der Arbeitgeber hat diese zur Verfügung gestellt, um zu einer Veranstaltung anzureisen oder anderweitig privat zu nutzen. Ich habe ihn jedoch nicht genutzt und er ist noch eine Zeit lang gültig.


Also wohl im Rahmen der Betriebsfeier/veranstaltung etc. auch da muss der AG es drauf schreiben wegen der Steuerfreiheit. Ist das Busunternehmen ein großes Unternehmen das nicht zu deinem AG gehört und der Gutschein ganz normal online über die normale Seite des Anbieters einlösbar denke ich jetzt zu 99% nicht das es von Seiten des AG Ärger gibt. Jetzt muss ich trotzdem sagen: Rede mit deinem Steuerberater wie du den Verkauf in deiner Steuererklärung eintragen musst. Das Verbot steht halt da um die 25% Steuer zu umgehen. Also kann jetzt keiner sagen, klar darfst du.
Verfasser
mila875. Jun 2017

Also wohl im Rahmen der Betriebsfeier/veranstaltung etc. auch da muss der …Also wohl im Rahmen der Betriebsfeier/veranstaltung etc. auch da muss der AG es drauf schreiben wegen der Steuerfreiheit. Ist das Busunternehmen ein großes Unternehmen das nicht zu deinem AG gehört und der Gutschein ganz normal online über die normale Seite des Anbieters einlösbar denke ich jetzt zu 99% nicht das es von Seiten des AG Ärger gibt. Jetzt muss ich trotzdem sagen: Rede mit deinem Steuerberater wie du den Verkauf in deiner Steuererklärung eintragen musst. Das Verbot steht halt da um die 25% Steuer zu umgehen. Also kann jetzt keiner sagen, klar darfst du.


Genau so ist es! Dann danke ich dir für diese Einschätzung ;-)
Verkauf doch einfach einen Radiergummi (o.ä.) für den Betrag,
welchen du für den Gutschein eigentlich haben willst. Den Gutschein
legst du dann als Geschenk dem Radiergummi bei.

Wenn du den Angebotstext enstprechend schreibst, dann sollte das kein Problem sein.
Erhöht eventuell sogar die Zugriffszahlen
Bearbeitet von: "ErnieVanDeAprilbimmels" 5. Jun 2017
mila875. Jun 2017

Rede mit deinem Steuerberater wie du den Verkauf in deiner Steuererklärung …Rede mit deinem Steuerberater wie du den Verkauf in deiner Steuererklärung eintragen musst. Das Verbot steht halt da um die 25% Steuer zu umgehen. Also kann jetzt keiner sagen, klar darfst du.


Gute comments von dir.... Aber bei dem Zitat liegst du falsch.

Sollte der Gutschein verkauft werden, greift die Sachbezugsgrenze nicht...ein nachträgliches versteuern in der ESt-Erklärung würde es nicht besser machen.... Der eigene StBerater kann hier nicht helfen, da eben nicht nur LSt auf den Betrag entfallen würden, sondern auch sv-Beiträge.

Letzten Endes würde man aber den AG zur Verantwortung ziehen und dieser müsste sich dann an/gegen den AN wenden... Alles in allem sind das aber nur Peanuts, die niemanden interessieren... Nur sehr, sehr pingelige Prüfer oder falls jmd in der Ausbildung ist

Der Beitrag stellt keine Rechts-/Steuerberatung dar, spiegelt nur meine Meinung/Erfahrung wieder
Letzten Endes wissen wie immer noch nicht worum es geht... Schützenstraße Sachzuwendung?! Oder im Zuge der Betriebsfeier?!
Steht es auf der Lohnabrechnung?!
Verfasser
lustigHH5. Jun 2017

Letzten Endes wissen wie immer noch nicht worum es geht... Schützenstraße S …Letzten Endes wissen wie immer noch nicht worum es geht... Schützenstraße Sachzuwendung?! Oder im Zuge der Betriebsfeier?!Steht es auf der Lohnabrechnung?!


Es ist einfach nur ein Gutschein, den man online eintippen sollte, um ein Ticket zu Betriebsfeier erwerben zu können. (Alternativ auch für private Zwecke). Steht nicht auf der Lohnabrechnung und ich nehme an, dass der AG es einfach beim Anbieter erworben hat und der Satz auf allen Gutscheinen des Anbieters draufsteht.
lustigHH5. Jun 2017

Gute comments von dir.... Aber bei dem Zitat liegst du falsch. Sollte der …Gute comments von dir.... Aber bei dem Zitat liegst du falsch. Sollte der Gutschein verkauft werden, greift die Sachbezugsgrenze nicht...ein nachträgliches versteuern in der ESt-Erklärung würde es nicht besser machen.... Der eigene StBerater kann hier nicht helfen, da eben nicht nur LSt auf den Betrag entfallen würden, sondern auch sv-Beiträge.Letzten Endes würde man aber den AG zur Verantwortung ziehen und dieser müsste sich dann an/gegen den AN wenden... Alles in allem sind das aber nur Peanuts, die niemanden interessieren... Nur sehr, sehr pingelige Prüfer oder falls jmd in der Ausbildung ist ;)Der Beitrag stellt keine Rechts-/Steuerberatung dar, spiegelt nur meine Meinung/Erfahrung wieder


Ja fällt mir jetzt auch auf, die 30% (noch aktuell?) kommen ja nur bei Überschreitung der Sachzuwendung zum tragen, ich hatte genau diese, warum auch immer, im Kopf (dachte wohl er hat dann ja zuviel bekommen)
Aber es wandelt sich ja in Geld um und da müsste dann auch der AG-Anteil gezahlt werden, darum war das mit seiner Steuererklärung wirklich bullshit... danke fürs aufmerksam machen, das war echt total daneben vom Denkansatz bei mir.
Aber eine interessante Frage die mir da aufkommt. Der AG hat ja in dem Fall wohl alles gemacht was von Ihm gefordert wird, haftet er dann immer noch falls es wirklich rauskommen sollte?
Und pingelig... ich kenne nur pingelige Prüfer, bis die Wertgutscheine wirklich von oberster Stelle erlaubt waren musste mein damaliger AG aufgrund des Prüfers bei der Tankstelle anrufen lassen und Benzin reservieren, da Geschenke die mit Eurobeträgen versehen waren vom Prüfer nicht akzeptiert wurden, auch nicht mit dem Hinweis "nur für Benzin einzulösen". Es mussten Literangaben sein... das war dann ein Spaß in der Beschaffung, sowohl für uns als auch für die (zum Glück private) Tanke.
Aber ich denke nicht das dies (selbst ein pingeliger) Prüfer wirklich herausfinden kann, aber man muss dazu natürlich immer sagen, das macht man nicht, man klaut auch keinen Apfel beim Nachbarn im Garten, nein nicht mal einen einzelnen.
Bearbeitet von: "mila87" 5. Jun 2017
Dein Kommentar
Avatar
@
    Text

    Top Diskussionen

    Top Diskussionen

    Top-Händler