Abgelaufen

Nikon AF-S 18-55mm für 45€ und Tamron 18-200mm für 138€

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eingestellt am 19. Jun 2010

Über die günstigen Stative bei DSV24 habe ich ja schon geschrieben. Jetzt hatte Tobi mich noch auf die günstigen Kameraobjektive hingewiesen. Ich selber kenne mich nicht wirklich gut damit aus und kann mich da auch nicht so einfach auf die Schnelle einlesen. Deswegen überlasse ich das mal euch:



512DFNxlbXL._SL500_AA300_.jpg


Beides natürlich mit Sicherheit keine absoluten Top-Objektive, aber ist halt immer auch ne Frage des Preises. Allgemein kann man Objektive oft auch gut gebraucht günstig bei Ebay und im DSLR-Forum (wo es meistens auch gute Erfahrungsberichte zu dem Objektiven gibt).

Zusätzliche Info
54 Kommentare

hmm so ein kleines zoomobjektiv wär schon ganz praktisch..

aber mal ganz abgesehen davon:

so wie ich es verstanden habe, haben viele neue SLR-Kameras keine Bildstabilisatoren mehr. D.h. gerade bei zoomobjektiven muss man sich als besitzer neuer kameras auch neue objektive kaufen... oder halt ganz ohne stabi knipsen

hat die industrie sehr geschickt gemacht...

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Anonymer Benutzer

Diese billigen Scherben taugen nix! Ich würde hier die Finger davon lassen. Lieber etwas länger sparen und sich etwas vernünftiges kaufen. Aber muß ja jeder selber wissen....

Bearbeitet von: "" 14. Sep 2016


Profi-Knipser: Diese billigen Scherben taugen nix! Ich würde hier die Finger davon lassen. Lieber etwas länger sparen und sich etwas vernünftiges kaufen. Aber muß ja jeder selber wissen….


Das 18-55 wird ihn vielen Tests als überraschend gut bewertet! Preis/Leistungsmäßig gibt es nichts besseres auf dem Markt!

Man muss halt nur bedenken, dass sie recht lichtschwach sind.

Ich habe mal eine Frage zu dem Media-Markt Angebot.

Und zwar die Nikon D3000 + 18-55mm + Zubehör für 333€.

Hat die jemand? Ist die zu empfehlen?

Meistens reicht mir ja mein Weitwinkel und mein Makro

aber ist sicher ganz praktisch, hab mir das Nikon AF-S DX 3,5-5,6/18-55 G-ED II geholt, in dem bereich hab ich meist eh keine ansprüche.

mal sehn was es kann

Das Tamron AF 3,5-6,3/18-200 XR Di II mit Nikon Anschluß hat keinen Bildstabi, oder? Das Web gibt dazu unterschiedliche Auskünfte.

Das 18-55 wird zwar in vielen Tests als gut bewertet, jedoch muss man auch wissen, dass es sich dabei um das Kit-Objektiv mit Bildstabilisator handelt. Das hier angebotene Nikkor hat keinen Stabi und ich kann daher nur davon abraten

Das 18-55 ist Nikons Kit-Objektiv für günstigere Kameras, wobei inzwischen meist die VR-Variante (mit Bildstabilisator) beiliegt. Ich hab es selber und finde es sehr gut. Preis/Leistung ist super. Es reicht bestimmt für 80% meiner Aufnahmesituationen voll aus. Die restlichen 20% sind wenn es dunkler ist, oder ich weiter weg will oder näher dran.

Wahnsinn, was Du immer für Bereiche abdeckst

Die Objektive taugen mM nach auch nicht viel, aber für den Einstieg gibts preislich nichts besseres und auch die D3000 bewegt sich in der Bildqualität in ganz anderen Ebenen als kompakte und Bridge-Kameras.

Btw: Suche nach nem günstigen Angebot für:
37/40" LED 100-Hz LCD TV
Sennheiser/Beyerdynamic High-End Kopfhörer.

Grüße

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Anonymer Benutzer

Also das 18-55 ist nen Kit Obj und gehört ua zum D40 Kit. Dieses Obj sich zu kaufen macht nur dann Sinn, wenn noch kein 18-55 Obj hat und absolut kein Geld hat. -> Hobbyfotografen

Bearbeitet von: "" 9. Mär
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Anonymer Benutzer


croubie: Ich habe mal eine Frage zu dem Media-Markt Angebot.Und zwar die Nikon D3000 + 18-55mm + Zubehör für 333€.Hat die jemand? Ist die zu empfehlen?




Wenn du absolut kein Geld hast, ist es ok, sonst würd ich die Finger davon lassen, und lieber noch 200€ sparen.
Bearbeitet von: "" 9. Mär

Das 18-55er wurde aus dem Sortiment genommen.

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Anonymer Benutzer

@Admin: Das angebotene Nikkor ist das klein(ste) Kit-Objektiv von Nikon und wird kaum einzeln gekauft. Aus Gründen: Für die ersten Bilder mag es ok sein, optisch ist es aber eher lausig. Eigentlich ist man froh, wenn man es wieder los ist. Die Idealopreis ist wohl eher Wunschdenken, 50 Euro dürften dem realen Marktpreis (In der Bucht gibt es zahlreiche neu & neuwertige von Umsteigern).

@Frank: Bullshit. Selbst als Anfänger siehst man die Defzite des kleinen Nikkor. Wenn man ernsthaft fotografieren will und ein kleines "immerdrauf" benötigt, ist das Nikon AF-S DX 18-70mm 3.5-4.5G IF-ED ~250 Euro eine Alternative (das 16-85mm für 500 dürfte für Einsteiger aus dem Preisrahmen fallen). Falls man nicht soviel Geld ausgeben kann oder will, sollte man den Kauf einer DSLR generell überdenken. Man kauft ja auch keinen Mercedes, um ihn anschließend auf Winterreifen von einem Esel ziehen zu lassen ...

@crouble: Die D3000 ist ok. DSLR für Einsteiger halt. Das Objektiv ist imo mit der Kamera überfordert. Für die ersten Bilder ok, mittelfristig wirst du es verkaufen wollen - oder du brauchst eigentlich gar keine DSLR ,) Wie geschrieben: Dann lieber schauen, ob du ein 18-70mm bekommst oder ggf. mit einem 50/1.8 fotografieren lernen.

@Michael: Laut digitalkamera.de/Mel…spx nicht, wäre zu dem Preis aber auch überraschend.

Bearbeitet von: "" 9. Mär

Brennweite sollte man vernachlässigen und lieber auf die Lichstärke schauen...

Wie sieht das Tamron AF 3,5-6,3/18-200 XR Di II im Vergleich zum Nikon AF-S Nikkor 18-55mm 1:3,5-5,6G ED DX aus in Sachen Bildqualität?

Die D3000 ist die schlechteste digitale Spiegelreflexkamera, die Nikon je produziert hat. Ich würde das Geld für die D5000 drauflegen, oder (wenn die Megapixel nicht so wichtig sind) eine gebrauchte D40 suchen.



croubie: Ich habe mal eine Frage zu dem Media-Markt Angebot.Und zwar die Nikon D3000 + 18-55mm + Zubehör für 333€.Hat die jemand? Ist die zu empfehlen?

Ich habe zwar das Tamron nicht, dafür das 18-200 von Nikon, was aber eigentlich in einer anderen Preisklasse spielt und einen Bildstabilisator hat. Bei diesen Superzooms muss man immer Abstriche machen was die Bildqualität angeht. Von meinen beiden Nikons ist das kleine 18-55 optisch etwas besser, was Verzeichnung und Vignettierung angeht. Dafür kann ich nicht manuell in den Fokus eingreifen ohne einen Schalter umzulegen.
Ich würde tippen, dass auch im Vergleich zwischen dem Nikon 18-55 und dem Tamron 18-200 das Nikon besser abschneidet. Kommt halt drauf an, ob man die Brennweite möchte.



mandre: Wie sieht das Tamron AF 3,5-6,3/18-200 XR Di II im Vergleich zum Nikon AF-S Nikkor 18-55mm 1:3,5-5,6G ED DX aus in Sachen Bildqualität?







mandre: Wie sieht das Tamron AF 3,5-6,3/18-200 XR Di II im Vergleich zum Nikon AF-S Nikkor 18-55mm 1:3,5-5,6G ED DX aus in Sachen Bildqualität?

[Nur auf 18-200 bezogen]
Wer wirklich sicher vorhat, sich so eine Scherbe zu kaufen, kann hier zugreifen. Für den Rest gilt: Finger weg! Nicht nur, dass die Tamron-Objektive meistens etwas schlechter sind als andere Hersteller... Hier gilt ganz besonders der Satz "Wer billig kauft kauft zweimal"! Allein schon die schlechten Blendenwerte (6,3 bei 200mm) dürften alleine den Autofokus zum Glücksspiel werden lassen (ich hatte mal so ein Tamron-Ding testen dürfen, der Fokus ist einfach nur laut und braucht ewig). Allgemein kann man sagen, dass die 18-200mm-Objektive egal welcher Hersteller wohl nur von Leuten gekauft werden, denen eigentlich eine kleine Knippse bzw. Bridge reichen würde (bzw. wesentlich besser passen würde).

Wer ganz mutig ist, googelt mal nach, wie viele Glasscheiben (Plastikscheiben) da drin verbaut sind


mandre: Wie sieht das Tamron AF 3,5-6,3/18-200 XR Di II im Vergleich zum Nikon AF-S Nikkor 18-55mm 1:3,5-5,6G ED DX aus in Sachen Bildqualität?

Alleine schon aufgrund der geringeren Brennweite wesentlich besser, da da bedeutend weniger Linsen verbaut werden müssen - die zusätzlich auch noch genauer gerechnet werden können.

Also meins gehalten? Okay.
Habe derzeit vier und mein Tamron 55-200 steht zum Verkauf.

Auch wenn ich den Vergleich mit dem Esel nett finde, gibt es doch (mittlerweile) auch innerhalb der Klasse der DSLRs extreme (Qualitätse-)Unterschiede.

Deshalb denke ich: Für EInsteiger mit einer alten oder absoluten Einstiegskamera ohne Objektive kann das Tamron Immerdrauf-Objektiv eine Alternative zu anderen (teureren) Objektiven sein, um überhaupt erstmal ein Gefühl für das Fotografieren und für den persönlich favorisierten Brennweitenbereich zu bekommen, wenn denn gerade nicht mehr Geld zur Verfügung steht.

Die Ansprüche werden aber sicherlich sehr schnell steigen, und bei der schlechten Lichtstärke ist eigentlich für höhere Brennweitenbereiche ein Bildstabilisator Pflicht.

Für diejenigen, die bereits ein Kit haben: Bleibt dabei und erweitert es mit einem zweiten Objektiv (für Canon z.B. mit dem preiswerten und guten 55-250 IS), denn die Kits haben eine deutlich besser Bildqualität, als ihr Ruf es vermuten lässt.

An alle, die Fragen zur Bildqualität (und Vergleichen der Bildqualität) haben: Das kann man so pauschal leider NIE beantworten, und eine kurze Antwort wäre immer falsch, da unvollständig. Z.B. kann die Schärfe eines Objektivs hervorragend sein, dafür aber die Vignettierung extrem. Mich persönlich würde das kaum stören, da mir die Schärfe wichtiger ist, andere hingegen gewichten einzelne Faktoren der Bildqualität eben anders. Daher empfehle ich euch, mal im DSLR-Forum zu schauen. Dort gibt es viele Links zu Objektivtests: dslr-forum.de/sho…743.

Lasst die Finger von dem Tamrons und spart auf richtige Objektive! Die sind nichtmal dieses Geld wert! Ihr werdet enttäuscht sein - ich war es auch!

Also ich bin mit meinem Tamron 17-50 2,8 SUPER zufrieden!! Ebenso mit dem Tamron 70-300

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Anonymer Benutzer

Speziell von Ultrazooms wie dem 18-200 (>11 facher Zoomfaktor) würde
cih die Finger lassen. Nicht umsonst haben die leistungsfähigen und deutlich
teureren Zooms einen kleineren Zoombereich, z.B. 70-210 (3 fach). Die geringe
Lichtstärke ist dabei das kleinere Manko, ein Stabilisator nicht unbedingt
notwendig wenn auch enorm praktisch, ein Stativ allerdings in vielen Situationen
ein Muss.

Bearbeitet von: "" 9. Mär

das angebot des nikon 18-55 gibts nicht mehr.

Das 18-200mm Tamron hat keinen Bildstabilisator!
Tamron hat die Bezeichnung VC (Vibration Compensation) für den Stabilisator.

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Anonymer Benutzer


Hanna: Lasst die Finger von dem Tamrons und spart auf richtige Objektive! Die sind nichtmal dieses Geld wert! Ihr werdet enttäuscht sein – ich war es auch!



Habe auch ein Tamron SP AF 17-50mm F/2,8 XR Di II VC LD. Dieses Objektiv ist absolut klasse. Generelle aussagen über Tamron Objektive treffen ist hier sicherlich falsch. Letztendlich sollte man auch schauen was man mit einem Objektiv machen will. einen 18-200mm würde ich mit auf reisen nehmen... schade nur das diese Objektive so lichtschwach sind...
Bearbeitet von: "" 9. Mär

jo

Auch wenn ich die Angebote, um die es hier geht, nicht für umwerfend halte und ich die Qualität dieser Tamron Objektive aus eigener Anschauung nicht beurteilen kann, möchte ich doch der hier vorherrschend geäußerten Meinung widersprechen, die solch vergleichsweise günstigen Objektiven eine Daseinsberechtigung absprechen.

Dabei stimmt sowohl, dass teurere Objektive oftmals bessere Qualität liefern und auch, dass ein geringerer Brennweitenbereich qualitätsfördernd wirkt. Dennoch kann die Qualität eines günstigen "Superzoom-Objektivs" für einige Anwendungsbereiche und manchen Nutzer ausreichen.

Es gibt für einige (Gelegenheits-)Fotografen halt doch gute Gründe, statt zu einer Bridge-Kamera zu greifen, eine DSLR mit einem solchen Objektiv zu kombinieren - sei es die höhere Qualität des größeren Aufnahmesensors, die insbesondere bei gesteigerter Empfindlichkeit augenscheinlich wird, oder die damit einhergehenden kreativen Möglichkeiten des Freistellens von Motiven (wenngleich durch die große Anfangsblende nur eingeschränkt nutzbar). Liegen die Schwächen des Objektivs nicht vornehmlich in verminderter Schärfeleistung (auch zu den Rändern hin) und/oder mangelnder Brillanz und Farbwiedergabe, sondern mindern Verzeichnung, chromatische Aberration und/oder Vignettierung die Qualität, so sind diese Schwächen recht gut durch (automatisierte) Nachbearbeitung abzumildern bzw. zu eliminieren.

Auch derjenige, der wirklich "zweimal kauft", weil das Objektiv seine Ansprüche nicht mehr erfüllen kann, kann mit einem solchen Objektiv zunächst Erfahrung sammeln und erleidet finanziell keinen Totalverlust, da auch auf dem Gebrauchtmarkt hinreichende Nachfrage besteht.

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Anonymer Benutzer

Wer Tamron kauft, kann auch direkt ins Klo greifen.

Bearbeitet von: "" 17. Sep 2016
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Anonymer Benutzer

hmm schade das es keine angebote für olympus cams gibt.
oder hat vll jemand nen tipp? irgendwas im bereich 55-200mm.

danke!

Bearbeitet von: "" 17. Sep 2016
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Anonymer Benutzer


Der Neue:
Wer Tamron kauft, kann auch direkt ins Klo greifen.



Wer zu trollen versucht, kann sich auch mehr Mühe geben.
Bearbeitet von: "" 9. Mär


Der Alte:
Wer zu trollen versucht, kann sich auch mehr Mühe geben.



Korrekt.
Richtig und unvertrollt heißt der Satz:
Wer Tamron kauft, kann auch Sigma kaufen.
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Anonymer Benutzer
Lord: Für EInsteiger mit einer alten oder absoluten Einstiegskamera ohne Objektive kann das Tamron Immerdrauf-Objektiv eine Alternative zu anderen (teureren) Objektiven sein, um überhaupt erstmal ein Gefühl für das Fotografieren und für den persönlich favorisierten Brennweitenbereich zu bekommen, wenn denn gerade nicht mehr Geld zur Verfügung steht.

Natürlich. Dagegen ist nichts zu sagen. Mit einem 18-55mm Kit-Objektiv kann man ja erstmal ein paar Wochen rumprobieren. Das deckt ja (Cropfaktor beachten!) von Weitwinkel bis leichtem Tele/Portrait schon einen recht ordentlich Bereich ab. Nur: Nachträglich kaufen würde ich sowas nicht.

Vor allem nicht das Tamron mit seinem für die Preissklasse wahnwitzigen Brennweitenbereich von 18-200mm. Da ist man mit einer Bridge tatsächlich besser bedient. Das bereits angesprochene Nikon Objektiv AF-S VR DX 18-200mm 3.5-5.6G ED II kostet ja nicht zurfällig fast 600 Euro (oder weil Nikon draufsteht). Zwischen den beiden Objektiven liegen einfach Welten.

Im Grunde ist das Tamron ein Objektiv für Leute, die mit einer DSLR komplett falsch beraten sind. Selbst wenn man es Wegwerf-Objektiv für einen etwas raueren Urlaub (irgendwo, wo man kein weiteres Objektiv mitschleppen kann/will): Schade um den Kamerabody.

Für diejenigen, die bereits ein Kit haben: Bleibt dabei und erweitert es mit einem zweiten Objektiv (für Canon z.B. mit dem preiswerten und guten 55-250 IS), denn die Kits haben eine deutlich besser Bildqualität, als ihr Ruf es vermuten lässt.

ACK. Die neuen Canon-Kit-Objektive sollen ganz ordentlich sein, ja. Das kann man von den einfacheren Nikon-Kit-Objektiven leider nicht so pauschal sagen (Als Nikon-Evangelist schreibe ich das wirklich ungern .. ,)

@Reiner Wein: Problematisch ist insbesondere der Bereich, den es abdeckt, weniger der Zoomfaktor (auch wenn sich das z.T. bedingt). Die Anforderungen an ein Weitwinkel und an ein Teleobjektiv unterscheiden sich erheblich. Entsprechend groß sind die Kompromisse, wenn man beides mit einem Objektiv abdecken will.

@flans: Mit Verlaub nein. Man sollte sich diesen Suppenzoommist nicht schönquatschen. Ich sehe ja noch ein, ein vorhandes 18-55 Kit-Objektiv durch das günstige 55-200mm zu ergänzen (Für Nikon: Deutlich weniger Verzeichnungen, gibt's auch mit Stabilisator. Ok, dafür muss man halt ein zweites Objektiv mitschleppen: 140g Mehrgewicht ...). Warum sollte man sich da mit einem 18-200mm Superschnäppchen ins Knie schießen? Um keine Objektive wechseln zu müssen? Wie oft wechselt man zwischen den beiden bereichen?

Und nein, da hilft auch der Sensor und anschließende Schönrechnerei am Rechner nix mehr. Da kann mit tatsächlich gleich zu Bridge greifen.

@moismile: Ich würde nie behaupten, dass Tamron-Objektiv pauschal schlecht sind. Es gibt da ein paar durchaus brauchbare zu fairen Preisen (Serienstreuung mal aussen vor). Dein 17-50/2.8 zum Beispiel ist ein prima Teil, kostet aber eben nicht zufällig 400 Euro.

@Hanna/Der Neue: So pauschal stimmt das nicht.

@demo78: Eine gebrauchte D40? Ziemliche doofe Idee (Die D40 vereint wunderbar die Nachteile der neuen und alten Nikon-DSLRs, wie keine andere ...). Macht auch bei den Neupreisen für D3000/5000 kaum Sinn. Das Risiko bei unbekannter Vorgeschichte ist auch einfach zu groß (Mit den 6MP hingegen kommt man erstaunlich weit, ich habe selber noch eine D70 ,).

Und zur Kritik an der D3000: digitalkamera.de/Tes…spx - Dort werden einige Defizite angesprochen: "Auf Grundfunktionen wie Spiegelvorauslösung und Abblendtaste muss man genauso verzichten wie auf LiveView und ein flottes Arbeitstempo."

Wie gesagt, die D3000 ist eine auf das Nötigste reduzierte DSLR (und eben keine multifunktionale Bridge oder Kompakte). Spiegelvorauslösung als Grundfunktion zu sehen, finde ich in der Preisklasse etwas optimistisch, der Rest scheint mir dem Preis angemessen. Klar, dass man mit der D5000 mehr Kamera bekommt, die kostet ja auch fast das Doppelte (nur der Body).
Bearbeitet von: "" 9. Mär

@Admin
Danke für die Berücksichtigung dieser Produktkategorie. Recht selten wird über Objektive oder DSLR berichtet.
Der regen Diskussion zumindest ist zu entnehmen, dass ein großes Interesse besteht. Also: weitermachen ;-)



Brian Griffin:
Natürlich. Dagegen ist nichts zu sagen. Mit einem 18-55mm Kit-Objektiv kann man ja erstmal ein paar Wochen rumprobieren. Das deckt ja (Cropfaktor beachten!) von Weitwinkel bis leichtem Tele/Portrait schon einen recht ordentlich Bereich ab. Nur: Nachträglich kaufen würde ich sowas nicht. (...)


Klar, da hast du Recht. Für diejenigen allerdings, die noch kein Objektiv besitzen, aber eine Einstiegs-DSLR, und bis dato noch keine Erfahrung mit DSLRs gemacht haben, ist auch ein solches Suppenzoom eine adäquate Lösung, um überhaupt erstmal einen Einstieg zu finden. Dass der Kauf keine Investition für die Ewigkeit ist, versteht sich von selbst.

Nichtsdestotrotz ist auch eine schlechte DSLR samt schlechtem Objektiv (wie obigem Tamron) meiner Erfahrung nach in puncto Bildqualität einer Bridge-Kamera immer noch deutlich überlegen (natürlich subjektiv; für mich ist gerade das Bildrauschen immer noch eines der Totschlag-Argumente für DSLRs und gegen Bridge-Kameras). Daher würde ich nicht pauschal sagen, die Klientel, die das Tamron kauft, wäre generell besser mit Bridge-Kameras beraten.

Dort werden einige Defizite angesprochen: “Auf Grundfunktionen wie Spiegelvorauslösung und Abblendtaste muss man genauso verzichten wie auf LiveView und ein flottes Arbeitstempo.”

Die D3000 hat ernsthaft keine Abblendtaste? Sagen wir mal so, der Rest (bis aufs Arbeitstempo) ist eigentlich genauso nur ne Softwaresache, aber keine Abblendtaste - nun ja...

Wenn mich nicht alles täuscht, so gibt's hier...

ephotozine.com/art…547

....einen Test des Tamron 18-200mm - aus dem Jahr 2005! Die Beispielbilder sind eher ernüchternd, aber auch nicht gleich vollkommen abschreckend. Die Auflösung ist besonders im Telebereich ziemlich schwach und wird auch durch Abblenden nicht wirklich gut, wie sich hier....

traumflieger.de/obj…php

....noch besser sehen lässt.

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Anonymer Benutzer


karl:
Die D3000 hat ernsthaft keine Abblendtaste? Sagen wir mal so, der Rest (bis aufs Arbeitstempo) ist eigentlich genauso nur ne Softwaresache, aber keine Abblendtaste – nun ja…



Habe bei meiner EOS 30D, die ich seit 4 Jahren besitzte, drei mal die Abblendtaste benutzt !!!. In der Regel weiss man doch, wann ein Objektiv die optimalste schärfe besitzt. Bei mir bei Blende 8 auf mein Canon Objektiv bezogen... meist geht es ja auch darum mit Lichtmangel zu kämpfen...
Ich sehe eine fehlende Abblendtaste nicht als entscheidendes Kriterium
Bearbeitet von: "" 9. Mär
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