Notebooksbillger verkauft Retouren/ B Ware als Neuware

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eingestellt am 18. Mai
Genau das ist mir passiert. Habe Neuware bestellt und bekomme B Ware. Ich habe den Support im Chat kontaktiert und die Reaktion hat mich sehr überrascht. Anscheinend ist es selbstverständlich Retouren als Neuware zu versenden. Aber liest selber. 1381029-h1tcZ.jpg
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Erstmal Retoure != B-Ware
Und genau deshalb würde ich niemals im Vertrieb für B2C arbeiten wollen. Was glaubst du denn passiert mit den widerrufenen Artikeln? Werden alle verbrannt? (Bei Amazon evtl. sogar denkbar).
Nur weil jemand das Siegel geöffnet hat, ist es nicht gleich B-Ware. Da hat die Person bei Notebooksbilliger schon recht, grundsätzlich kann man davon ausgehen, das die Ware nur einmal ausgepackt wurde und dann retourniert wurde.
Aber die sind dir doch entgegengekommen, also verstehe ich dein Problem nicht?
Unterstütze da auch meine Vorredner, der Support Mitarbeiter tut in dem Fall sein möglichstes, kein Grund Ihn schlecht zu bewerten.
der Chat war doch eigentlich "good"
Was für ein Saftladen... Nach dem Motto "Der Kunde wird es schon nicht merken"
Bearbeitet von: "delpiero223" 18. Mai
woodz18.05.2019 12:47

der Chat war doch eigentlich "good"


Finde es dem support Mitarbeiter gegenüber auch unfair
53 Kommentare
Was für ein Saftladen... Nach dem Motto "Der Kunde wird es schon nicht merken"
Bearbeitet von: "delpiero223" 18. Mai
frech
Artikel ist ok und du hast die volle Gewährleistung, kein Problem.
OK
der Chat war doch eigentlich "good"
woodz18.05.2019 12:47

der Chat war doch eigentlich "good"


Finde es dem support Mitarbeiter gegenüber auch unfair
Erstmal Retoure != B-Ware
Und genau deshalb würde ich niemals im Vertrieb für B2C arbeiten wollen. Was glaubst du denn passiert mit den widerrufenen Artikeln? Werden alle verbrannt? (Bei Amazon evtl. sogar denkbar).
Nur weil jemand das Siegel geöffnet hat, ist es nicht gleich B-Ware. Da hat die Person bei Notebooksbilliger schon recht, grundsätzlich kann man davon ausgehen, das die Ware nur einmal ausgepackt wurde und dann retourniert wurde.
Aber die sind dir doch entgegengekommen, also verstehe ich dein Problem nicht?
Unterstütze da auch meine Vorredner, der Support Mitarbeiter tut in dem Fall sein möglichstes, kein Grund Ihn schlecht zu bewerten.
Ich finde das gesetzliche Rückgaberecht in Deutschland für elektronische Artikel völlig unsinnig. Im Laden kann man auch kein Gerät ausgiebig testen. Jeder Volldepp nutzt genau dieses aus. Ich als Händler würde auch diese Artikel wieder als Neuware verkaufen. Aber das ist nur meine eigene bescheidene Meinung.
pv270518.05.2019 12:52

Erstmal Retoure != B-WareUnd genau deshalb würde ich niemals im Vertrieb …Erstmal Retoure != B-WareUnd genau deshalb würde ich niemals im Vertrieb für B2C arbeiten wollen. Was glaubst du denn passiert mit den widerrufenen Artikeln? Werden alle verbrannt? (Bei Amazon evtl. sogar denkbar).Nur weil jemand das Siegel geöffnet hat, ist es nicht gleich B-Ware. Da hat die Person bei Notebooksbilliger schon recht, grundsätzlich kann man davon ausgehen, das die Ware nur einmal ausgepackt wurde und dann retourniert wurde.Aber die sind dir doch entgegengekommen, also verstehe ich dein Problem nicht?Unterstütze da auch meine Vorredner, der Support Mitarbeiter tut in dem Fall sein möglichstes, kein Grund Ihn schlecht zu bewerten.


Beschreibe dieses "Entgegenkommen".
Otto wollte mir erzählen, dass 1400 Auslösungen einer 2t Euro teuren Kamera völlig normal seien, das mache der Hersteller so...

Also alle gleich, auch schon bei Amazon, Media Markt etc erlebt.
Bearbeitet von: "00000000000" 18. Mai
@notebooksbilligerde hätte ich nicht erwartet...
Ich kann durchaus verstehen das man auf Kundenretouren als Händler nicht sitzen bleiben möchte. Mir fehlt hier die Transparenz, warum den Artikel nicht als solches deklarieren? "Neuware aus Kundenretoure" z.B.
Dann ist die Ware momentan in einer Cashback Aktion geführt, wer garantiert mir das der "Vorbesitzer" das Gerät nicht bereits registriert hat und ich am Ende leer ausgehe?
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GelöschterUser170320
Keine Frage: Nicht schön wenn du einen nicht mehr original verpackten Artikel erhältst. Der MA hat dir aber unproblematisch den Umtausch angeboten. Was ist hier bitte zu beanstanden? Einzig der Aufwand bzw. die Verzögerung. Das kann jedoch aus verschiedenen Gründen immer passieren. Außerdem: Wenn Händler lt. Gesetz allerhand Gebrauch bei Retouren hinnehmen müssen, so heißt das eben auch, du musst das als Käufer ebenso einkalkulieren. - Dein Frust ist nachvollziehbar. Deine Reaktion aber überzogen.
Bearbeitet von: "GelöschterUser170320" 18. Mai
Imadog18.05.2019 13:01

. Dann ist die Ware momentan in einer Cashback Aktion geführt, wer …. Dann ist die Ware momentan in einer Cashback Aktion geführt, wer garantiert mir das der "Vorbesitzer" das Gerät nicht bereits registriert hat und ich am Ende leer ausgehe?


schön mal wieder von Dir zu hören
Wenn es einer von hier war, ist das Cashback zu 100% schon eingelöst
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GelöschterUser108049
Hab ich bei Cyberport auch mal erlebt.
Imadog18.05.2019 13:01

Ich kann durchaus verstehen das man auf Kundenretouren als Händler nicht …Ich kann durchaus verstehen das man auf Kundenretouren als Händler nicht sitzen bleiben möchte. Mir fehlt hier die Transparenz, warum den Artikel nicht als solches deklarieren? "Neuware aus Kundenretoure" z.B. Dann ist die Ware momentan in einer Cashback Aktion geführt, wer garantiert mir das der "Vorbesitzer" das Gerät nicht bereits registriert hat und ich am Ende leer ausgehe?



Anstatt hier bei Mydealz rumzujammern, schick doch wie angekündigt das Gerät einfach zurück und kauf es woanders.
Wenn dir die Rechtslage bei internetkäufen unklar ist, musst du dich halt vorher informieren.
Der Händler handelt hier völlig gesetzeskonform.
Imadog18.05.2019 13:01

Ich kann durchaus verstehen das man auf Kundenretouren als Händler nicht …Ich kann durchaus verstehen das man auf Kundenretouren als Händler nicht sitzen bleiben möchte. Mir fehlt hier die Transparenz, warum den Artikel nicht als solches deklarieren? "Neuware aus Kundenretoure" z.B. Dann ist die Ware momentan in einer Cashback Aktion geführt, wer garantiert mir das der "Vorbesitzer" das Gerät nicht bereits registriert hat und ich am Ende leer ausgehe?


Hör auf zu jammern, der Händler hat sich ganz klar an Recht und Gesetz gehalten, dann auf demnächst doch ganz einfach Offline dann erhälst Du auch keine Retoure... oh warte, dann musst Du halt ein paar € mehr ausgeben.

Dieses Rumgejammer... genau so wie den Chatpartner schlecht zu bewerten obwohl er nicht unfreundlich war, dir sofort eine Rücknahme angeboten hat und vor allem im Recht ist...

Du glaubst auch die Geräte werden vernichtet oder dann mit 20% Rabatt verkauft nur weil die aus einem Widerruf stammen... und die "Neugeräte" sollen dann aber bitte auch mind. 10% günstiger als im Laden sein.... merkste, dass sowas nicht aufgeht?
Bearbeitet von: "inkognito" 18. Mai
Das ist nun einmal leider die Schattenseite des vierzehntägigen Rückgaberechts, aber grundsätzlich sind NBB und Co. damit im Recht. Die Alternative wäre, dass der Händler konsequent jeden kleinen Fingerabdruck als Wertminderung in Rechnung stellt, damit er danach das Gerät günstiger anbieten kann. Dass er den Schaden, der ja nun einmal bei der Prüfung entstehen kann, komplett alleine trägt, kann man denke ich nicht erwarten.

Jetzt das Aber: Es muss natürlich auch eine vernünftige Prüfung stattfinden, ob der Zustand der Ware denn noch der Beschreibung "Neu" entspricht. Persönlich war ich ebenfalls beim Kauf eines Notebooks davon betroffen, denn die komplette Aluoberfläche war mit kleinen Kratzern versehen, als hätte jemand eine Drahtbürste benutzt. Ging natürlich postwendend zurück, geärgert habe ich mich trotzdem und dann erst einmal auf den Kauf verzichtet. Das wiederum kann ja auch nicht im Sinne des Händlers sein, also muss hier bei der Retourenannahme sauberer gearbeitet werden.
#händlerdesjahres
So ein spitzfindiges Gequatsche kann ich leiden. NBB wird ab sofort boykottiert. Auf Lebenszeit.
Ich finde der Händler, egal welcher, muss darauf hinweisen dass das siegel gebrochen oder der Artikel schon mal geöffnet war bzw. Zubehör gebraucht wurde. Bei einer cashback Aktion ist das natürlich ein 50:50 Spiel aber ich glaube grad weil es cashback war würde ich es definitiv zurück schicken.
Barney18.05.2019 13:56

Das ist nun einmal leider die Schattenseite des vierzehntägigen …Das ist nun einmal leider die Schattenseite des vierzehntägigen Rückgaberechts, aber grundsätzlich sind NBB und Co. damit im Recht. Die Alternative wäre, dass der Händler konsequent jeden kleinen Fingerabdruck als Wertminderung in Rechnung stellt, damit er danach das Gerät günstiger anbieten kann. Dass er den Schaden, der ja nun einmal bei der Prüfung entstehen kann, komplett alleine trägt, kann man denke ich nicht erwarten.Jetzt das Aber: Es muss natürlich auch eine vernünftige Prüfung stattfinden, ob der Zustand der Ware denn noch der Beschreibung "Neu" entspricht. Persönlich war ich ebenfalls beim Kauf eines Notebooks davon betroffen, denn die komplette Aluoberfläche war mit kleinen Kratzern versehen, als hätte jemand eine Drahtbürste benutzt. Ging natürlich postwendend zurück, geärgert habe ich mich trotzdem und dann erst einmal auf den Kauf verzichtet. Das wiederum kann ja auch nicht im Sinne des Händlers sein, also muss hier bei der Retourenannahme sauberer gearbeitet werden.


So stimmt das jetzt aber auch nicht. Die zur Rückgabe berechtigte Person darf die Ware so nutzen wie sie jede andere Person nutzen würde. Kleinste Kratzer sind da schon okay, aber auch nur so lange sie sich im Rahmen halten. Aber auch nicht mehr..
Timmm318.05.2019 14:47

So stimmt das jetzt aber auch nicht. Die zur Rückgabe berechtigte Person …So stimmt das jetzt aber auch nicht. Die zur Rückgabe berechtigte Person darf die Ware so nutzen wie sie jede andere Person nutzen würde. Kleinste Kratzer sind da schon okay, aber auch nur so lange sie sich im Rahmen halten. Aber auch nicht mehr..


Also meines Wissens nach
Timmm318.05.2019 14:47

So stimmt das jetzt aber auch nicht. Die zur Rückgabe berechtigte Person …So stimmt das jetzt aber auch nicht. Die zur Rückgabe berechtigte Person darf die Ware so nutzen wie sie jede andere Person nutzen würde. Kleinste Kratzer sind da schon okay, aber auch nur so lange sie sich im Rahmen halten. Aber auch nicht mehr..


Es ging ihm darum, dass Du das Gerät dann nicht mehr als Neu verkaufen kannst/solltest und nicht um "was und wie darf ich testen".

Als Neuware erwartest Du ein Gerät, dass keine Gebrauchsspuren aufweist.
Habe ich auch schon die Erfahrung gemacht.
[deleted]
Bearbeitet von: "lolnickname" 26. Aug
HAtte vor 10 Jahren bereits dasselbe Problem mit NBB. Neues Notebook bestellt, gebrauchtes erhalten. Anschließend viele Ausreden.
Seit dem hab ich nicht mehr dort bestellt.
Habe vor Jahren mal in einer großen Kette gearbeitet. Musste einmal für eine PC Reparatur ein Mainboard testen. Für übliche Sockel gibt es natürlich einen Teststand, aber das vom Kunden war älter. Gab aber eins auf Lager, also einfach aus dem Bestand genommen zum testen, um es anschließend "wie neu" zu verpacken. Tja, beim Auspacken bemerkte ich noch WLP Reste am Sockel, obwohl es eigentlich Neuware hätte sein sollen... Nach mir war es dann wenigstens wirklich sauber. Dass das Mainboard benutzt wurde, sieht man nicht. Leider ziemlich üblich in der Branche...

Ich überprüfe Hardware meist ziemlich genau. Meist sieht man an Buchsen, ob schon mal was eingesteckt worden war.
lolnickname18.05.2019 16:45

Warum findet sich in solchen Threads eigenltich immer jemand der den …Warum findet sich in solchen Threads eigenltich immer jemand der den Händler soweit in den Arsch gekrochen ist, dass er schon deren Verdauung übernimmt? Die Verbraucherrechte werden sowieso von den Händlern mit Füßen getreten und vom Gesetzgeber beschnitten. Wer mit den noch verbliebenen Verbraucherrechten nicht klarkommt soll seinen Laden halt zu machen, keiner ist gewzwungen Versandhandel zu betreiben, wem das zu kompliziert ist der kann ja einen Kiosk auf machen.


Welchen Grund sollte ich denn haben? Hattest du früher im Saturn vor Ort ein Rückgaberecht???? Nein, hattest du nicht. Alles war reine Kulanz. Also erzähl hier keinen bullshit. Man informiert sich vorher und nicht im Nachhinein ob man das Produkt weiter nutzen möchte oder nicht. Nur weil das vor 10 Tagen gelieferte Handy Heute um 30€ günstiger bei Anbieter xy zu bestellen ist, wird es einfach zurück geschickt. Was kann der erste Onlineshop dafür, dass die Preise gesunken sind? Absolut gar nichts.
nokion18.05.2019 17:46

Welchen Grund sollte ich denn haben? Hattest du früher im Saturn vor Ort …Welchen Grund sollte ich denn haben? Hattest du früher im Saturn vor Ort ein Rückgaberecht???? Nein, hattest du nicht. Alles war reine Kulanz. Also erzähl hier keinen bullshit. Man informiert sich vorher und nicht im Nachhinein ob man das Produkt weiter nutzen möchte oder nicht. Nur weil das vor 10 Tagen gelieferte Handy Heute um 30€ günstiger bei Anbieter xy zu bestellen ist, wird es einfach zurück geschickt. Was kann der erste Onlineshop dafür, dass die Preise gesunken sind? Absolut gar nichts.


im Saturn vor Ort kann man die Ware aber anfassen und testen
Ryker18.05.2019 18:33

im Saturn vor Ort kann man die Ware aber anfassen und testen


Wie Dat denn bei Grafikkarte, Drucker, Monitor usw.
Ich kann deine Reaktion nicht ganz nachvollziehen. Wenn der Artikel in einem neuwertigem Zustand ist, kann man doch darüber hinwegsehen. Die leichten "Gebrauchsspuren" hätte man auch einfach wegmachen können und sich mit dem Händler auf einen Preisnachlass einigen können. Funktioniert immer
Bearbeitet von: "Roy27" 18. Mai
lolnickname18.05.2019 18:27

Kommentar gelöscht


Ryker18.05.2019 18:33

im Saturn vor Ort kann man die Ware aber anfassen und testen


Man kann sich das Vorführmodell ansehen, von mir aus auch befingern und mal gucken, wie dessen Betrieb so ist. Aber nicht ausgiebig, nicht im Zusammenspiel mit den eigenen Geräten, nicht mit der eigenen Software und so weiter. Es wird einzig das Vorführmodell wertgemindert und das durch die Einschränkungen zuvorderst durch die lange Laufzeit.

Das, was Otto Normalverbraucher und erst recht die Social Media Spacken und die selbsternannten Tester mit dem Online-Rückgaberecht anstellen, hat mit der Begutachtung im Laden und der Intention des Gesetzes überhaupt nichts zu tun. Leidtragende sind die Händler und gegebenenfalls dann die nächsten Kunden der Rückgabegeräte.

Man nimmt sich wie selbstverständlich das Recht heraus, sich was - i.d.R. versandkostenfrei - schicken zu lassen, die volle Frist lang intensiv auszuprobieren/testen/untersuchen/auszulasten, hat die - natürlich auch wieder kostenfreie - Rücksendung von vorn herein im Auge oder gar geplant. Aber mit derselben Selbstverständlichkeit erwartet, daß alles Zugesandte noch nie ausgepackt oder sogar eingesteckt gewesen war und hält irrigerweise Folien, Siegel und Pappschachteln für nötige Kennzeichen von Neuware.

Daß Gesetz und auch Rechtsprechung diesen Hokuspokus weder definieren, noch bestätigen, wird im Kopf fein ignoriert. Was zählt, ist einzig und allein der eigentliche Kaufgegenstand. Wenn dieser nach wie vor als Neugerät gelten kann, dann ist dem Händler kein Vorwurf zu machen. Wenn der bei der Retourenprüfung etwas Wesentliches übersehen hat oder die Prüfung vielleicht sogar schludrig erfolgte, dann befindet man sich als Kunde genau an dem Punkt, an dem man sich sowieso befindet - nämlich am Beginn seiner sowieso zustehenden Rückgabemöglichkeit.
[deleted]
Bearbeitet von: "lolnickname" 26. Aug
Eifelfreaky18.05.2019 18:45

Wie Dat denn bei Grafikkarte, Drucker, Monitor usw.


Weil die Abgrenzung schwierig ist (Monitore kann man z. B. super da testen, Grafikkarten eher nicht) , gibt's die allgemeine Regel und das ist auch gut so.
Bearbeitet von: "Ryker" 18. Mai
lolnickname18.05.2019 20:04

Normalerweise kann ich auch die Verpackung ansehen und auf Schäden prüfen


Also ich konnte bei meinem letzten TV Kauf im Media Markt die Verpackung erst nach bezahlen anschauen (da im Lager).
Die letzten beiden Kamerakäufe/-beratungen durfte die Verpackung angeschaut werden, die Packung wollte man aber partout nicht öffnen (was in einem Laden dazu geführt hat, dort nicht zu kaufen).

Letztendlich bin ich damit dann auf dem gleichen Stand wie bei einem Online-Kauf mit dem Vorteil ggf. Demogeräte testen zu können.
Turaluraluralu18.05.2019 19:20

Man kann sich das Vorführmodell ansehen, von mir aus auch befingern und …Man kann sich das Vorführmodell ansehen, von mir aus auch befingern und mal gucken, wie dessen Betrieb so ist. Aber nicht ausgiebig, nicht im Zusammenspiel mit den eigenen Geräten, nicht mit der eigenen Software und so weiter. Es wird einzig das Vorführmodell wertgemindert und das durch die Einschränkungen zuvorderst durch die lange Laufzeit.Das, was Otto Normalverbraucher und erst recht die Social Media Spacken und die selbsternannten Tester mit dem Online-Rückgaberecht anstellen, hat mit der Begutachtung im Laden und der Intention des Gesetzes überhaupt nichts zu tun. Leidtragende sind die Händler und gegebenenfalls dann die nächsten Kunden der Rückgabegeräte.Man nimmt sich wie selbstverständlich das Recht heraus, sich was - i.d.R. versandkostenfrei - schicken zu lassen, die volle Frist lang intensiv auszuprobieren/testen/untersuchen/auszulasten, hat die - natürlich auch wieder kostenfreie - Rücksendung von vorn herein im Auge oder gar geplant. Aber mit derselben Selbstverständlichkeit erwartet, daß alles Zugesandte noch nie ausgepackt oder sogar eingesteckt gewesen war und hält irrigerweise Folien, Siegel und Pappschachteln für nötige Kennzeichen von Neuware.Daß Gesetz und auch Rechtsprechung diesen Hokuspokus weder definieren, noch bestätigen, wird im Kopf fein ignoriert. Was zählt, ist einzig und allein der eigentliche Kaufgegenstand. Wenn dieser nach wie vor als Neugerät gelten kann, dann ist dem Händler kein Vorwurf zu machen. Wenn der bei der Retourenprüfung etwas Wesentliches übersehen hat oder die Prüfung vielleicht sogar schludrig erfolgte, dann befindet man sich als Kunde genau an dem Punkt, an dem man sich sowieso befindet - nämlich am Beginn seiner sowieso zustehenden Rückgabemöglichkeit.


Worüber regst du dich so auf, die Rücksendung muss nicht kostenfrei sein und wenn jemand das Gerät so nutzt, dass ein Wertverlust eintritt, haftet der Besteller.
lolnickname18.05.2019 20:04

Ich kann mich nur widerholen. Keiner ist gewzwungen Versandhandel zu …Ich kann mich nur widerholen. Keiner ist gewzwungen Versandhandel zu betreiben, wem das zu kompliziert ist der kann ja einen Kiosk auf machen, habe gehört in den Innenstädten ist allerhand freie Ladenfläche zu finden. Abgesehen davon stimmte es ja nichts, dass ich nur das Ausstellungsprodukt im Laden anfassen und testen kann. Normalerweise kann ich auch die Verpackung ansehen und auf Schäden prüfen das geht beim Versand nicht vorher und da viele Händler zu doof zum Versenden sind ist es nur legitim, dass man den Crap den sie selbst angerichtet haben auch zurückgeben kann. Wer hat denn bitte Bock darauf sich mit einem Händler zu streiten ob Knicke oder Dellen in der Verpackung hinzunehmen sind? Wenn der Händler zu dumm zum einpacken ist, dann ist das sein Problem. Gibt auch genügend Shops wo ohne Vorankündigung in der OVP versendet wird. Hier wurde auch schon DVD Hüllen berichtet wo auf die Klarsichtfolie einfach der Versandaufkleber geklebt wurde, findest du vielleicht ok, ich nicht und solchen Müll würde ich gnadenlos zurückschicken.


Kannst du ja aus dem einen, aus dem anderen und auch ohne jegliche Rechtfertigung zurücksenden. Wie niemand zum Unternehmertum im Versandhandel gezwungen ist, so ist auch niemand zur Bestellung im Versandhandel gezwungen. Wie der Versandkunde die Regeln nach eigenem Gusto ausschöpft, kann man Selbiges dem Versandhandel auch nicht verwehren. Dem Recht zum Zurücksenden steht eben das Recht zum Versenden gegenüber. Aber vielleicht wird sich's ja im Lauf der Zeit merkbar verändern, denn auch der Platzhirsch Amazon ist ja nicht mehr so großherzig in Sachen Versandkostenfreiheit und Rücksendekostenfreiheit.

Die kundenseitige Liebe zur Verpackung im Versandhandel ist sowieso ominös. Im stationären Handel dient die Verpackung ja neben der Transport-, Lagerungs- und Stapelertüchtigung auch mittels der Bedruckung der Sichtbarkeit und dem Produktanpreisung. Das entfällt im Versandhandel ja beides vollständig. Dementsprechend könnte eigentlich alles in Grauen Kisten versandt werden. Aber manche können sich ja auch noch darüber aufregen, wenn ihre 78 Zoll Megaglotze eben in seinem Transportkarton versandt wird. Die erwarten dann mindestens eine pseudomäßige, aber gleichwohl megariesige Umverpackung und würden sich am liebsten einen Europalettenkarton in Zweimeterhöhe wünschen, in denen der Originalkarton ihres neuen Lieblings von einigen Dutzend Metern Luftpolsterfolie umwickelt kuschelweich in einigen Kubikmetern Styropochips ihnen entgegenschwebt. <-;<
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