notebooksbilliger.de schickt mir Retoureware zum Normalpreis

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eingestellt am 17. Jul
Hallo,

ich habe bei notebooksbilliger.de ein Laptop bestellt und der Karton war schon geöffnet (wieder mit Tesa übers Siegel geklebt) und es war eine kleine Macke an der Oberseite.

Ich habe ihn nicht als gebrauchten Laptop oder B-Ware bestellt. Auf der Artikelseite ist davon auch nichts aufgeführt. Ich gehe also davon aus, dass ich einen neuen Laptop bekomme.

Habe eine eMail an die geschickt und sie erklären es damit, dass Verbraucher ein 14-tägiges Widerrufsrecht haben um die Ware zu prüfen und es somit sein kann, dass man mal ein gebrochenes Siegel o.ä. hat, wenn man dort Ware bestellt.

Aber dann kaufe ich doch ungekennzeichnete Retoureware oder irre ich mich da?

Sie bieten mir nun als "kleine Wiedergutmachung" einen Gutschein über 50,00 € an oder ich soll das Gerät zurückschicken.

Was würdet ihr in dem Fall machen?

Danke und viele Grüße
Sören
Zusätzliche Info
Beste Kommentare
Ich würde entweder die 50€ nehmen, oder es zurückschicken.
Nimm die 50€ oder schicks zurück. Was soll man dir groß raten?
Nimm die 50€ und schick es zurück
Eine Macke im Laptop-Deckel ist aber kein neuwertiger Zustand. Daher B-Ware und NBB hätte das dem vorherigen Kunden von der Erstattung abziehen müssen.
Bearbeitet von: "elmotius" 17. Jul
68 Kommentare
Nimm die 50€ oder schicks zurück. Was soll man dir groß raten?
Macht Saturn auch so. Leider Standard.
Ich würde entweder die 50€ nehmen, oder es zurückschicken.
Was ist daran schlimm?
bexed17.07.2019 18:07

Was ist daran schlimm?


Das Ding ist gepimmelt
BtT zurück schicken.
bexed17.07.2019 18:07

Was ist daran schlimm?


Dass ich ein Laptop zum Normalpreis kaufe, der vll. schon ne Woche in Benutzung war und dem Käufer davor nicht gefallen hat. Du kaufst doch auch kein gebrauchtes Auto mit Macke im Lack zum Neuwagenpreis. Für gebrauchte Laptops haben die extra eine Kategorie, die ja unnötig zu sein scheint, wenn ich gebrauchte Laptops auch auf normalen Wege bekomme, wenn ich eigentlich ein Neues bestelle.
Ist bei Notebooksbilliger Standard.
Verkaufen neuware und schicken B Ware raus.
Willkommen im Reich des Versandhandels.

Meinst Du Rückläufer werden direkt als B Ware verramscht oder am besten direkt entsorgt?

Wenn Du garantiert ein Gerät haben möchtest wo noch nie die Verpackung geöffnet wurde, dann musst Du halt im guten alten Geschäft vor Ort einkaufen, da kann man auch nicht seine Ware innerhalb von 14 Tagen zurücksenden.
Nimm die 50€ und schick es zurück
Klarer Fall: Voller Preis = neu OVP Ware und keine gebrauchte

Gegenangebot machen 150 Euro Preisnachlass oder nix! Dann Ware zurück schicken, wenn das Gegenangebot abgelehnt wird.
Bearbeitet von: "headhunter74" 17. Jul
Gerade da eine Macke im Notebook ist würde ich an Deiner Stelle entweder vom Kaufvertrag zurücktreten oder einen Preisnachlass fordern - keinen Gutschein sondern eine Minderung des Kaufpreises. Alternativ hat Notebooksbilliger das Recht nachzubessern und Dir ein Alternativprodukt zu liefern.

Happens - auch bei anderen Händlern. Nicht jeder Händler kann es sich leisten große Teile von Rückläufern zu verschrotten wie Amazon.
das mit dem Gutschein scheint bei einigen zu funktionieren.
Also ich würde entweder den Gutschein nehmen oder das Gerät zurückschicken.
wenn das laptop nur EUR 60,- gekostet hat, würde ich die 50,- nehmen und die macke tolerieren.
Besonders krass ist es bei Dell xps und nbbilliger.
LasVegas198817.07.2019 18:38

Also ich würde entweder den Gutschein nehmen oder das Gerät zurückschicken.



super antwort auf die frage: was würdet ihr machen, gutschein nehmen oder gerät zurückschicken?
Um hier noch alle Möglichkeiten zu nennen: Gebrauchtes Notebook behalten, Gutschein ablehnen.
Das Gerät kannst du ja nun durchprobieren, ohne dem Händler beim Rücksenden der geöffneten und benutzten Ware eine beträchtliche Wertminderung zu verursachen. Originalverpacktversiegelt hättest du ausschließlich die Möglichkeit zwischen Behalten und Zurücksenden. Nun hast du als dritte Möglichkeit noch die angebotene Entschädigung. Die zusätzliche Entscheidungsmöglichkeit hat man sich zwar nicht gewünscht. Ist aber auch nicht schlecht.
Ich hab am 03.07. bei NBB bestellt und genau das gleiche erlebt.
inkognito17.07.2019 18:14

Willkommen im Reich des Versandhandels.Meinst Du Rückläufer werden direkt a …Willkommen im Reich des Versandhandels.Meinst Du Rückläufer werden direkt als B Ware verramscht oder am besten direkt entsorgt?Wenn Du garantiert ein Gerät haben möchtest wo noch nie die Verpackung geöffnet wurde, dann musst Du halt im guten alten Geschäft vor Ort einkaufen, da kann man auch nicht seine Ware innerhalb von 14 Tagen zurücksenden.


Was laberst du für ein Müll?
cibFel17.07.2019 19:02

Ich hab am 03.07. bei NBB bestellt und genau das gleiche erlebt.


Stationär versuchen ses auch.
Das ist vollkommen normal und in Ordnung von NBB. Es ist eben die logische Konsequenz aus dem Rückgaberecht. Du kaufst ja auch kein veganes Burgerpatty und beschwerst dich dann, dass kein Fleisch drin ist. Wenn ein Kunde einen ausprobierten Laptop zurückschickt, bekommt ein anderer Kunde einen ausprobierten Laptop zugeschickt. Simpelste Mathematik. Dass man dir jetzt sogar 50 Euro anbietet, ist extrem kulant.

Verlangst du im Schuhladen auch ein paar Schuhe, in das noch nie zuvor jemand zum anprobieren reingeschlüpft ist? Die Konsumgesellschaft nimmt langsam echt absurde Züge an.
chrhiller18717.07.2019 19:37

Das ist vollkommen normal und in Ordnung von NBB.


Nein. Ist es nicht. Es ist das Problem des Händlers, nicht des Kunden.

Gegenfrage: Wenn die Tante an der Wursttheke Wurst verkauft, die ein andere Kunde zurückgebracht hat, weil sie ihm nicht schmeckt, kaufst du sie dann auch?

Oder ein Neufahrzeug, was nur 1000 KM runter hat, weil der Kunde sagte, dass ihm die Farbe nicht gefiel? Da ist doch der Neupreis mehr als fair bzw. ein 50 Euro Gutschein. Nimmst du ihn an? Nein? Ach? Ist doch neu, was hast du dich den so?
chrhiller18717.07.2019 19:37

Das ist vollkommen normal und in Ordnung von NBB. Es ist eben die logische …Das ist vollkommen normal und in Ordnung von NBB. Es ist eben die logische Konsequenz aus dem Rückgaberecht. Du kaufst ja auch kein veganes Burgerpatty und beschwerst dich dann, dass kein Fleisch drin ist. Wenn ein Kunde einen ausprobierten Laptop zurückschickt, bekommt ein anderer Kunde einen ausprobierten Laptop zugeschickt. Simpelste Mathematik. Dass man dir jetzt sogar 50 Euro anbietet, ist extrem kulant. Verlangst du im Schuhladen auch ein paar Schuhe, in das noch nie zuvor jemand zum anprobieren reingeschlüpft ist? Die Konsumgesellschaft nimmt langsam echt absurde Züge an.


Normal wäre, wenn NBB es klar als Retoure deklarieren und den Preis um z.B. 50 Euro gegenüber dem Normalpreis senken würde. So schickt man dem Kunden ein Retouregerät, welcher Neuware erwartet und hofft einfach, er merkt es nicht oder es ist ihm schlicht egal, so wie dir. Und wenn er es merkt, bietet man eben 50 € als Gutschein an und wird von den Leuten noch als extrem kulant gefeiert.
Es gibt sogar Gerichtsurteile, dass diese vorgehen der Händler rechtlich nicht zu beanstanden ist.

hier mal schnell gegoogelt:

Das Amtsgericht Rotenburg an der Wümme ließ einen Käufer abblitzen, der auf seinem neuen Handy das E-Mail-Konto eines Fremden fand. Das allein reiche nicht, um aus einem Neugerät ein gebrauchtes zu machen. Denn ein Handy könne man nicht sinnvoll prüfen, ohne auch mal Daten einzugeben (Az. 5 C 350/07). Quelle
Alt-F417.07.2019 19:46

Nein. Ist es nicht. Es ist das Problem des Händlers, nicht des …Nein. Ist es nicht. Es ist das Problem des Händlers, nicht des Kunden.Gegenfrage: Wenn die Tante an der Wursttheke Wurst verkauft, die ein andere Kunde zurückgebracht hat, weil sie ihm nicht schmeckt, kaufst du sie dann auch?Oder ein Neufahrzeug, was nur 1000 KM runter hat, weil der Kunde sagte, dass ihm die Farbe nicht gefiel? Da ist doch der Neupreis mehr als fair bzw. ein 50 Euro Gutschein. Nimmst du ihn an? Nein? Ach? Ist doch neu, was hast du dich den so?



Mit Wurst ist das nicht sinnvoll, daher gibt es für solche Waren selbst bei dort sowieso eher unüblichen Onlinebestellungen kein Rückgaberecht. Wenn kein Kunde ausprobierte Wurst zurückschickt, wird auch keinem anderen Kunden ausprobierte Wurst zugeschickt. Auch das ist ein Zusammenhang, von dem ich dachte, er wäre nicht sonderlich schwer zu verstehen.

Auch bei Autos ist es äußerst unüblich, dass man die online bestellt und sie einem auf dem Postweg zugesendet werden. Sollte das jemand tun, dann gehe ich davon aus, dass auch hierfür ein Rückgaberecht eingeräumt werden müsste. Wenn ich so ein Auto bestellen würde, würde ich also damit rechnen, dass es schon mal von einem anderen Versandkunden retourniert wurde und dementsprechend schon ein paar km gefahren wurde.

Da wir hier aber über Laptops reden, bei denen jedem Onlinekunden völlig klar sein sollte, dass öfter mal jemand einen Onlinekauf widerruft, verstehe ich nicht so recht, was du mit deinen weit hergeholten Vergleichen überhaupt ausdrücken möchtest.
HalbKanadierSoeren17.07.2019 19:53

Normal wäre, wenn NBB es klar als Retoure deklarieren und den Preis um …Normal wäre, wenn NBB es klar als Retoure deklarieren und den Preis um z.B. 50 Euro gegenüber dem Normalpreis senken würde. So schickt man dem Kunden ein Retouregerät, welcher Neuware erwartet und hofft einfach, er merkt es nicht oder es ist ihm schlicht egal, so wie dir. Und wenn er es merkt, bietet man eben 50 € als Gutschein an und wird von den Leuten noch als extrem kulant gefeiert.


Retournierte ware IST Neuware, wenn sie in neuwertigem Zustand ist und nur ausprobiert wurde (siehe zB das von HulkHolger zitierte gerichtsurteil).
NBB hat hier vollkommen korrekt deklariert.
Bearbeitet von: "chrhiller187" 17. Jul
Eine Macke im Laptop-Deckel ist aber kein neuwertiger Zustand. Daher B-Ware und NBB hätte das dem vorherigen Kunden von der Erstattung abziehen müssen.
Bearbeitet von: "elmotius" 17. Jul
Eigentlich müssen oder sollten sie es als B-Ware separat verkaufen zu reduziertem Preis. Anscheinend kann oder will sich das aber anscheinend nicht jeder Händler leisten. Es bleibt ein Nachgeschmack des Billiganbieters.
elmotius17.07.2019 20:26

Eine Macke im Laptop-Deckel ist aber kein neuwertiger Zustand. Daher …Eine Macke im Laptop-Deckel ist aber kein neuwertiger Zustand. Daher B-Ware und NBB hätte das dem vorherigen Kunden von der Erstattung abziehen müssen.



Das lässt sich so pauschal nicht sagen. „Kleine Macke“ kann man sehr unterschiedlich auslegen. Eine winzige Macke kann auch eine normale Begleiterscheinung eines normalen Ausprobierens sein. Dann ist der Laptop immer noch Neuware.
B-Ware wiederum ist etwas komplett anderes und hat mit dem Thema gar nichts zu tun.
Bearbeitet von: "chrhiller187" 17. Jul
Passiert. Meine Güte, denk dir einfach, dass das Notebook neu war und du die Macke reingemacht hast. Als Trost schenken die dir einen 50€ Gutschein. Bedanke dich höflich und gut ist.
Bearbeitet von: "Johannness_Johann" 17. Jul
chrhiller18717.07.2019 20:15

Mit Wurst ist das nicht sinnvoll, daher gibt es für solche Waren selbst …Mit Wurst ist das nicht sinnvoll, daher gibt es für solche Waren selbst bei dort sowieso eher unüblichen Onlinebestellungen kein Rückgaberecht. Wenn kein Kunde ausprobierte Wurst zurückschickt, wird auch keinem anderen Kunden ausprobierte Wurst zugeschickt. Auch das ist ein Zusammenhang, von dem ich dachte, er wäre nicht sonderlich schwer zu verstehen. Auch bei Autos ist es äußerst unüblich, dass man die online bestellt und sie einem auf dem Postweg zugesendet werden. Sollte das jemand tun, dann gehe ich davon aus, dass auch hierfür ein Rückgaberecht eingeräumt werden müsste. Wenn ich so ein Auto bestellen würde, würde ich also damit rechnen, dass es schon mal von einem anderen Versandkunden retourniert wurde und dementsprechend schon ein paar km gefahren wurde. Da wir hier aber über Laptops reden, bei denen jedem Onlinekunden völlig klar sein sollte, dass öfter mal jemand einen Onlinekauf widerruft, verstehe ich nicht so recht, was du mit deinen weit hergeholten Vergleichen überhaupt ausdrücken möchtest.



Das es ein Gleichnis ist und den Sinnzusammenhang herstellt, der es dir erlaubt zu verstehen, dass das Verhalten von NBB weder moralisch noch rechtlich haltbar ist.

Aber ich dachte, der Zusammenhang wäre nicht sonderlich schwer zu verstehen.

Ich weiß daher nicht, was du mit deinem Posting und den weit hergeholten Abschweifungen überhaupt ausdrücken möchtest.
chrhiller18717.07.2019 20:17

Retournierte ware IST Neuware, wenn sie in neuwertigem Zustand ist und nur …Retournierte ware IST Neuware, wenn sie in neuwertigem Zustand ist und nur ausprobiert wurde (siehe zB das von HulkHolger zitierte gerichtsurteil). NBB hat hier vollkommen korrekt deklariert.



Das Gerät ist beschädigt. Einfach mal RICHTIG lesen.
Bearbeitet von: "Alt-F4" 17. Jul
chrhiller18717.07.2019 20:29

Das lässt sich so pauschal nicht sagen. „Kleine Macke“ kann man sehr unte …Das lässt sich so pauschal nicht sagen. „Kleine Macke“ kann man sehr unterschiedlich auslegen. Eine winzige Macke kann auch eine normale Begleiterscheinung eines normalen Ausprobierens sein. Dann ist der Laptop immer noch Neuware.B-Ware wiederum ist etwas komplett anderes und hat mit dem Thema gar nichts zu tun.



Nein. Und wieder nicht richtig. Das ist ein Sachmangel, von dem der Händler weiß, dass er dort ist. Das alleine ergibt sich schon aus der gebrochenen Versiegelung.

Und ein Gerät mit Sachmangel kann per Definition schon nicht mehr "NEU" und "ungenutzt" im Sinne des BGB und der Mängelrechte sein.
Bearbeitet von: "Alt-F4" 17. Jul
HalbKanadierSoeren17.07.2019 19:53

Normal wäre, wenn NBB es klar als Retoure deklarieren und den Preis um …Normal wäre, wenn NBB es klar als Retoure deklarieren und den Preis um z.B. 50 Euro gegenüber dem Normalpreis senken würde. So schickt man dem Kunden ein Retouregerät, welcher Neuware erwartet und hofft einfach, er merkt es nicht oder es ist ihm schlicht egal, so wie dir. Und wenn er es merkt, bietet man eben 50 € als Gutschein an und wird von den Leuten noch als extrem kulant gefeiert.



Wie oft denn noch? Über die Macke - Foto? - kann man ja diskutieren und es auch ohne weiteres entrüstet zurücksenden. Aber OVP, Siegel, Pipapo haben mit der Definition von Neuware nichts zu tun. Die eigene oder die mydealzerische Interpretation spielen dabei auch keine Rolle. Auch nicht die von Ankaufportalen, die ja lustigerweise selbst die Verpackungen systematisch öffnen und ebenso systematisch die Geräte auch einschalten und sie dann natürlich als Neugerät verkaufen.

Das Angebot brauchst du als keineswegs als Kulanz betrachten oder gar annehmen. Es ist einfach nur eine Wahlmöglichkeit. Bei Nichtgefallen retournieren und fertig.
chrhiller18717.07.2019 20:17

Retournierte ware IST Neuware, wenn sie in neuwertigem Zustand ist und nur …Retournierte ware IST Neuware, wenn sie in neuwertigem Zustand ist und nur ausprobiert wurde (siehe zB das von HulkHolger zitierte gerichtsurteil). NBB hat hier vollkommen korrekt deklariert.



chrhiller18717.07.2019 20:15

Mit Wurst ist das nicht sinnvoll, daher gibt es für solche Waren selbst …Mit Wurst ist das nicht sinnvoll, daher gibt es für solche Waren selbst bei dort sowieso eher unüblichen Onlinebestellungen kein Rückgaberecht. Wenn kein Kunde ausprobierte Wurst zurückschickt, wird auch keinem anderen Kunden ausprobierte Wurst zugeschickt. Auch das ist ein Zusammenhang, von dem ich dachte, er wäre nicht sonderlich schwer zu verstehen. Auch bei Autos ist es äußerst unüblich, dass man die online bestellt und sie einem auf dem Postweg zugesendet werden. Sollte das jemand tun, dann gehe ich davon aus, dass auch hierfür ein Rückgaberecht eingeräumt werden müsste. Wenn ich so ein Auto bestellen würde, würde ich also damit rechnen, dass es schon mal von einem anderen Versandkunden retourniert wurde und dementsprechend schon ein paar km gefahren wurde. Da wir hier aber über Laptops reden, bei denen jedem Onlinekunden völlig klar sein sollte, dass öfter mal jemand einen Onlinekauf widerruft, verstehe ich nicht so recht, was du mit deinen weit hergeholten Vergleichen überhaupt ausdrücken möchtest.



Im Übrigen wundern wir uns alle: In diesem Thread wolltest du doch (sogar reduzierte!) Marzipan-Brote umtauschen?

mydealz.de/dis…195

Wie kommt denn das zustande? Ich dachte, es gibt bei Wurst und Lebensmitteln kein Rückgaberecht. Siehe dein Posting oben.

Buahahhaha.
Bearbeitet von: "Alt-F4" 17. Jul
Zusendung eines neuen Gerätes verlangen. Ihr habt einen Kaufvertrag.
Alt-F417.07.2019 21:00

Im Übrigen wundern wir uns alle: In diesem Thread wolltest du doch (sogar …Im Übrigen wundern wir uns alle: In diesem Thread wolltest du doch (sogar reduzierte!) Marzipan-Brote umtauschen?https://www.mydealz.de/diskussion/mhd-ware-minderwertig-vom-umtausch-ausgeschlossen-1403195Wie kommt denn das zustande? Ich dachte, es gibt bei Wurst und Lebensmitteln kein Rückgaberecht. Siehe dein Posting oben.Buahahhaha.



Denkst du eigentlich ab und zu mal auch nur eine Sekunde nach bevor du etwas schreibst? Du wirfst regelmäßig alles durcheinander, was man irgendwie durcheinanderwerfen kann, saugst dir irgendwelche Definitionen aus den Fingern, etc. Es ist wirklich sehr anstrengend mit dir.

Es gibt bei Käufen im Offline-Ladengeschäft grundsätzlich kein Rückgabe- bzw. Widerrufsrecht. Auf Marzipanbrote im Kaufland genauso wenig wie auf Laptops im Mediamarkt oder ein Lexikon für Allgemeinbildung bei Galeria Kaufhof.

Mit einem Umtausch von Ware bei Sachmängeln hat das nicht das geringste zu tun. Genauso hat der Verderb von Lebensmitteln nichts mit einer kleinen normalen Gebrauchsspur an einem Laptop zu tun.

Du hast ja oben schon unter Beweis gestellt, dass du nicht weißt, was man unter einem Sachmangel versteht und was nicht. Aber als kleine Faustregel für Leute wie dich, die nicht in der Lage sind, die eigentliche Definition zu verstehen kannst du dir merken: Wenn eine Ware nicht zu ihrem eigentlich angedachten Zweck verwendet werden kann (z.B.: An einem Laptop nicht gearbeitet werden kann, ein Marzipanbrot nicht genießbar ist), dann liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Sachmangel vor.

Ich hoffe das hilft dir etwas weiter. Ich weiß ja, die Regelungen auf diesem Gebiet sind nicht für jeden einfach zu verstehen.
Bearbeitet von: "chrhiller187" 17. Jul
Alt-F417.07.2019 19:46

Nein. Ist es nicht. Es ist das Problem des Händlers, nicht des …Nein. Ist es nicht. Es ist das Problem des Händlers, nicht des Kunden.Gegenfrage: Wenn die Tante an der Wursttheke Wurst verkauft, die ein andere Kunde zurückgebracht hat, weil sie ihm nicht schmeckt, kaufst du sie dann auch?Oder ein Neufahrzeug, was nur 1000 KM runter hat, weil der Kunde sagte, dass ihm die Farbe nicht gefiel? Da ist doch der Neupreis mehr als fair bzw. ein 50 Euro Gutschein. Nimmst du ihn an? Nein? Ach? Ist doch neu, was hast du dich den so?


Hast du bei Wurst oder Auto ein Widerrufsrecht? Nein? Ach...

Es ist „leider“ die Kehrseite des Widerrufsrechts. Widerrufsware DARF als „neu“ verkauft werden.
„Gebrauchtgeräte“ liefen länger...
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