[NUR UK] easyJet eröffnet easyFoodStore, Lebensmittel für Pfennigbeträge

Tag zusammen,

interessante Nachricht für mydealzer!?
Easy(Jet) verkauft Lebensmittel zu Schleuderpreisen.
ze.tt/war…en/

Hätte in Deutschland wegen Aldi und Co keine Chance nehme ich an.
Billiger als in den Discountern gehts hierzulande nicht, oder?
Es sei denn Resterampen-Verkäufe oder so.

Dass es moralisch/ökologisch/gesundheitlich wahrscheinlich sich eh nur fies auswirkt ist eh klar.

10 Kommentare

Der "Artikel" ist totaler Unfug, selbst wenn man für "gesunde" Ernährung ist.

Was da an Behauptungen aufgestellt wird, das könnte glatt von der AFD sein.


@genfox

Sind neuerdings die AFD Witze echt so cool geworden?!

GenFox

Der "Artikel" ist totaler Unfug, selbst wenn man für "gesunde" Ernährung ist. Was da an Behauptungen aufgestellt wird, das könnte glatt von der AFD sein.



Dachte da kommen richtig seltsame Behauptungen, aber das sind doch ganz simple Bedenken.
Finde da lohnt sich auch mal hier reinzuschauen.
Mich würden auch die Zutaten der 33 cent Mahlzeiten interessieren. Ich könnte wetten dort besteht alles größtenteils aus Füllstoffen die Null Nährwert haben.

Wäre in Deutschland theoretisch auch möglich. in UK machen Aldi und Lidl derzeit massig druck auf Tesco und co. Daher lassen sich die Billigsektoren halbwegs vergleichen. Lidl hat in Deutschland bereits sehr viele Markenartikel eingeführt und auch die Ladenausstattung wird stets moderner (und damit auch teurer). Auch Aldi steht gerade vor einem Trading up, nimmt zunehmend mehr Marken ins Sortiment aufnehmen und möchte auch die Filialen kundenfreundlicher ausbauen. Wenn man genug Kapital hat um große Mengen einzukaufen und das Aldi-Konzept aus den 80ern anwendet währe es theoretisch möglich Lebensmittel unter Discountpreise anzubieten. Bleibt die Frage ob das Geschäftsmodell angenommen werden würde. Ich glaube, dass in Deutschland das Discountkonzept bald ausgedient hat und die Menschen wieder mehr Wert auf Qualität legen. Daher sähe es in der Praxis vermutlich sehr schlecht aus. Also ich würde es selbst als mydealzer nicht unbedingt kaufen.

Die "Menschen" legen schon Wert auf Qualität, aber in diesen Zeiten ist das Discountkonzept voll angesagt.
Immer mehr Rentner müssen noch nebenher jobben damit sie über den Monat kommen

Ja das Discountkonzept ist schon noch angesagt. aber nicht in der Form wie es früher betrieben wurde (und wie es vermutlich auch EasyfoodStore jetzt betreibt). Also kleine Läden ohne Fenster, lange Wartezeiten, kein Service, ausschließlich Eigenmarken etc. Allerdings ist das eine der wenigen erfolgsversprechenden Markteintrittsstrategien im Lebensmitteleinzelhandel. Letztendlich kann man am besten auf dem Markt Fuß fassen wenn man günstiger ist als die Konkurrenz.

tobistudy



Sehe ich ganz ähnlich.
Wobei ich es bei bestimmten Grundnahrungsmitteln nicht falsch fände. Zucker, Mehl, Nudeln, Mineralwasser, wenn man da in großen Mengen einkauft lohnt es sich schon und bei der Qualität kann man legal nicht viel falsch machen.
Aber letztlich ist das dt. Lebensmittel-Preis-Niveau halt eh schon sehr niedrig, mit allen negativen Folgen.

tobistudy

Lidl hat in Deutschland bereits sehr viele Markenartikel eingeführt und auch die Ladenausstattung wird stets moderner (und damit auch teurer). Auch Aldi steht gerade vor einem Trading up, nimmt zunehmend mehr Marken ins Sortiment aufnehmen und möchte auch die Filialen kundenfreundlicher ausbauen. Wenn man genug Kapital hat um große Mengen einzukaufen und das Aldi-Konzept aus den 80ern anwendet währe es theoretisch möglich Lebensmittel unter Discountpreise anzubieten. Bleibt die Frage ob das Geschäftsmodell angenommen werden würde. Ich glaube, dass in Deutschland das Discountkonzept bald ausgedient hat und die Menschen wieder mehr Wert auf Qualität legen. Daher sähe es in der Praxis vermutlich sehr schlecht aus.

Lidl hat schon immer Markenprodukte parallel zu den Eigenmarken. Bei Aldi ist das noch relativ neu. Früher gab's bei Aldi ausschließlich Eigenmarken, abgesehen von Haribo. Aber die Eigenmarkenprodukte sind ja alle oder fast alle weiterhin vorhanden. Es gibt einfach mehr Artikel, nicht mehr einfach eine ganze Palette von jedem und die Läden werden ja tendenziell auch größer. Mit Aldis altem Discountkonzept könnte man hierzulade wohl schon deshalb keinen Fuß auf den Boden bekommen, weil Aldi das selbst beibehalten hätte, wenn es profitabler wäre als die Hinzunahme von Markenprodukten. Und Qualität hatte Aldi schon immer, im Gegensatz zu Penny und anderen Konkurrenten. Insofern hat sich an der Qualität bei Aldi nichts verbessert und es gibt auch keine neue Lücke, in die man zuversichtlich hineinstoßen könnte.

P.S.: Gerade nochmal ein paar weitere Artikel gelesen bei diesem Zeit-Ableger ze.tt: Die scheinen ja allesamt, als ob sie einer Schülerzeitung oder sowas wie der Huffington Post entstammen würden. Wenn das der bestmögliche Journalistennachwuchs sein sollte, dann aber gute Nacht.

tobistudy



Ja das stimmt, bei den Grundnahrungsmitteln sind möglicherweise nur geringfügige Qualitative Unterschiede vorhanden (zumindest sind die Unterschiede nur sehr gering für den Käufer ersichtlich)

tobistudy

Lidl hat in Deutschland bereits sehr viele Markenartikel eingeführt und auch die Ladenausstattung wird stets moderner (und damit auch teurer). Auch Aldi steht gerade vor einem Trading up, nimmt zunehmend mehr Marken ins Sortiment aufnehmen und möchte auch die Filialen kundenfreundlicher ausbauen. Wenn man genug Kapital hat um große Mengen einzukaufen und das Aldi-Konzept aus den 80ern anwendet währe es theoretisch möglich Lebensmittel unter Discountpreise anzubieten. Bleibt die Frage ob das Geschäftsmodell angenommen werden würde. Ich glaube, dass in Deutschland das Discountkonzept bald ausgedient hat und die Menschen wieder mehr Wert auf Qualität legen. Daher sähe es in der Praxis vermutlich sehr schlecht aus.



Ja, das Sortiment wird wie schon gesagt größer. Ein neuer Anbieter könnte schon in Deutschland Fuß fassen weil durch die Ausweitung des Sortiments das gebundene Kapital der bisher auf den Markt vertretenen Anbieter steigt. Die Läden werden größer, es werden mehr Mitarbeiter benötigt, es ist eine größere Lagerfläche notwendig und die Umschlagshäufigkeit sinkt durch das Angebot von Alternativartikel. Die Läden werden moderner gestaltet, größer, freundlichen und bald auch mit Kundentoilete etc und daher teurer. Die schnelle Umschlagshäufigkeit ist der Haupterfolgsfaktor der Discounter. Die Neuerungen schlagen sich gewaltig im Preis der angebotenen Ware nieder. Dazu kommt ein riesiger verdammt teurer Verwaltungsapparat (Bereichsleiter, Vertriebsleiter etc)

Auch LIDL baut sein Sortiment stetig aus. Dadurch verteuert sich das Konzept auf gleicher Art und Weiße.

Ich bin mir sicher, dass nach dem bevorstehenden Trading-up von Aldi in den kommenden Jahren wieder Platz für einen neuen Hard-Discounter ist. Jedoch ist der deutsche LEH so stark umkämpft, dass der Markteintritt nicht einfach wird. Da die sozialen Lager in Deutschland jedoch noch weiter auseinander schreiten könnte es unter Umständen sehr lukrativ sein.

Ein Markteintritt ist aber nur dann möglich wenn man sich auf die wichtigsten Nahrungsmittel beschränkt.

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