o2: Datenkarte weil Probleme beim DSL-Umzug, angeblich Vertrag abgeschlossen

19
eingestellt am 16. Aug 2017
Hallo liebe Gemeinde.

Vllt kann mir jemand helfen, vielleicht hatte jemand schon das gleiche Problem.

Folgender Sachverhalt:


Meine Freundin und ich wohnen seit 2014 zusammen und unseren DSL-Vertrag seitdem bei O2. Wir sind Anfang des Jahres umgezogen, haben den Umzug rechtzeitig beauftragt. Leider gab es bei der Zuordnung unseres Internetanschlusses in der neuen Wohnung Probleme.
Hintergrund: Die offizielle Adresse lautet XY-Str. 23 - 25, damit kam o2 bzw Telekom aber nicht klar. Nachdem wir dann aber heraus gefunden haben, woran das lag, wer unser Vormieter war etc und das geklärt wurde, wohnten wir schon in der neuen Wohnung, die Freischaltung des Internets lies dann aber noch auf sich warten.

Beim Kundenservice habe ich nachgefragt, ob es irgendetwas zur Überbrückung gibt. Daraufhin wurde uns eine Datenkarte angeboten mit einem Volumen von 6GB. Die Kosten dafür sollten mit der nächsten Rechnung gutgeschrieben werden. Auf Nachfrage, ob wir uns noch weiter darum kümmern müssen, bzw. es irgendwelche weitergehende Verpflichtungen gibt, wurde mir gesagt, dass es die nicht gibt, und dass es nach Aufbrauchen der 6GB quasi verfällt.

Soweit so gut. Im Juni hat meine Freundin (Vertrag läuft über ihr) gemerkt, dass von ihrem Konto monatlich 2 Beträge von O2 abgezogen werden
Wir haben dann relativ schnell heraus gefunden, dass es sich beim zweiten Betrag eben um die Gebühr für einen Mobilfunkvertrag handelt.
So wurde es uns dann auch am Telefon gesagt, dass sie einen Vertrag abgeschlossen hätte. Einwände, dass mir das so nicht mitgeteilt wurde, waren egal.

Nochmal: Uns wurde an keiner Stelle gesagt, dass wir, bzw. meine Freundin, mit der Karte einen Mobilfunkvertrag eingehen.
Beim Kundenservice am Telefon konnten die nichts für sie tun, wir sollen doch schriftlich einen Widerruf einlegen mit der Forderung um Rückzahlung der Gesamtsumme (es beläuft sich dabei auf eine Summe von ca. 150 €) und den Vertrag gleichzeitig kündigen.

Haben wir gemacht, gestern kam eine Antwort, dass O2 nichts für sie tun kann, weil sie für einen Widerruf nur bis April Zeit gehabt hätten. (Probleme waren im März) Sie können natürlich auch dementsprechend den Betrag nicht gut schreiben.
Der ganze Vorgang handelt sich dabei aus der Bearbeitersicht um "Missverständnisse bei Vertragsabschluss".

Dass meiner Freundin das erst so spät aufgefallen ist, ist eine andere Sache. Aber habt ihr eine Idee, bzw. Erfahrungen, wie sie trotzdem das Geld zurück bekommt?
o2 einfach ständig nerven? Ständig an der Hotline anrufen bis man jemanden an der Strippe hat, der einem helfen kann? Sagen, dass es Kundenverasche ist? Mit Anbieterwechsel drohen?
War der "Abschluss" des Vertrages überhaupt rechtens? Immerhin war sie bis dahin nur DSL-Kundin, keine Mobilfunkkundin.
Zusätzliche Info
Diverses
19 Kommentare
Willkommen bei o2

Du bist mit solchen Problemen bei weitem nicht der Einzige.
Ich hatte nur Glück gehabt, dass eine Kündigungsbestätigung auf Grund deren lahmarschigkeit auf ein Datum nach angeblichen Widerruf der Kündigung datiert war.
Hätte ich die nicht mehr gefunden, hätte ich 1 Jahr mehr ohne Vergünstigungen gehabt, da sie jeglichen Widerspruch nicht akzeptiert hatten.
Mit anderen Worten: Deren Call Center Agents lügen dich an, aktivieren einfach ohne dein Wissen einen Vertrag und du bist der Gearschte.

"o2 einfach ständig nerven? Ständig an der Hotline anrufen bis man jemanden an der Strippe hat, der einem helfen kann? Sagen, dass es Kundenverasche ist? Mit Anbieterwechsel drohen?"
Hat bei mir alles nicht geholfen.

Als Antwort kam u.a. "wir haben so viele Kunden, da ist uns das egal"

Ich drück dir die Daumen das du von dem Verein wegkommst.
Bearbeitet von: "Murmel1" 16. Aug 2017
O2 hat einen "sehr guten" Kundenservice.

1. Hat deine Feundin schriftlich eine Widerrufsbelehrung zugesandt bekommen?
2. Welche Vertragsdaten waren den in der Post, die mit der Datenkarte kam?
3. Woher hatte O2 die Kontodaten? Aus dem anderen Vetrag? Wurden die im Telefongespräch mitgeteilt?
4. Wird die Datenkarte noch regelmäßig benutzt? Wurde sie zurück gesendet?
5. Hat sie eine Rechtsschutzversicherung?

Naja, allgemein gilt, dass der Anbieter beweisen muss, dass ein Vertrag zustande gekommen ist. Deine Freundin könnte mitteilen, dass kein Vetrag zustande gekommen ist und diesen hilfsweise kündigen und weitere Zahlungen verweigern. Macht euch dann aber darauf gefasst, dass O2 dann aber auch den Festnetzanschluss sperren könnte, wenn für die Datenkarte keine Zahlungen eingehen (auch wenn das rechtlich nicht in Ordnung ist).
Ich würde es vorher schriftlich per Post beim Beschwerdemanagement von O2 probieren und die Sachlage freundlich, aber bestimmt schildern.

Zur Not geht zu einem Anwalt oder, falls zu 5. die Antwort nein ist, zur Verbraucherzentrale (kostet aber was).
Ariola16. Aug 2017

O2 hat einen "sehr guten" Kundenservice.


Sarkasmus oder Troll?

focus.de/dig…tml

heise.de/tp/…tml

Auch mein Beispiel ging durch die Presse, da ich bei weitem nicht der Einzige war; find's nur nicht auf die schnelle.



Sry, ist off-Topic und für @dendemeier auch nicht interessant.
Will hier jetzt keine Diskussion starten, geht ja nicht darum, sondern wie man @dendemeier helfen kann.
Bearbeitet von: "Murmel1" 16. Aug 2017
O2 lügt am Telefon ständig. Die buchen einfach irgend einen scheiß ein. Das weiß man aber eigentlich, dass man am Telefon nichts mit denen bespricht. Bruder meiner Freundin hat sein Vertrag verlängert und plötzlich 2 gehabt. Vertrag widerrufen und Handy zurückgeschickt. O2 hat das Handy wieder an ihn gesendet und forderte 700€. Das ging dann 2 mal so bis er die Sache an den Anwalt vom Rechtsschutz gegeben hat. Der hat ihm gesagt er soll verschwinden und das Geld bezahlen. O2 hat die Sache auch an einen Anwalt abgegeben. Er hat diesen telefoniert und dieser meinte o2 würde eine komplett andere Story in den Akten haben. Auch nichts von Rücksendungen oder dem anderen widerrufenen Vertrag. Er hat den Fall dann mit der Notiz der Kunde sei im Recht an o2 zurückgeschickt. O2 hat das ganze dann an Russeninkasso angegeben und ein Negativeintrag in der Schufa veranlasst. Das ist der letzte Stand.
Ich würde entweder zahlen und alle Verträge mit denen kündigen oder zum Anwalt gehen. Aber der wird wenig machen können. Bei solchen Werten lohnt es sich kaum den ganzen Stress zu haben. Ist das mit Vertragslaufzeit?
O2 ist der allerletzte Drecksladen.
Den ersten Router zurückgeschickt und Fritzbox bekommen, nach Kündigung die Fritzbox zurückgeschickt, dann haben sie angeblich die Box nicht bekommen und nur den billig Router, ewiges hin und her. Nach Drohung mit Anwalt und alle Einsendebelegen ging es dann endlich. Über ein Jahr mit den Affen rumgemacht. Nie wieder O2 oder was alles noch zu telefnica gehört.
Mir wurde ca. 3 Monate, zusätzlich zu meinem Vertrag, einfach eine Partnerkarte mit Datenflat für 10€ im Monat abgezogen. Habe mich darauf gemeldet und gesagt das ich so etwas nie abgeschlossen habe und das ich die 30€ wieder zurück haben möchte. Mir wurde gesagt hierbei handelt es sich wahrscheinlich um einen Fehler, das Geld können Sie mir nichtmehr gutschreiben, aber ich kann die Karte weiterhin behalten mit 24 Monate Grundgebühr Befreiung. Ich habe am Telefon gesagt das ich das nicht möchte, der Vertag wurde mir aber trotzdem eingerichtet.

Die machen einfach immer was sie wollen.
Hatte einen ähnlichen Fall. Unterm Strich war ich beharrlich per Brief und habe den Mitschnitt eingefordert, bei welchem ich angeblich den Vertrag telefonisch abgeschlossen haben soll. Danach war Ruhe und ich hab mein Geld zurück bekommen.
So ein Mitschnitt muss bei dir auch existieren, sonst kann ja jeder kommen...
Regel Nummer 1: niemals zu o2, bin seit Jahren bei der Telekom und der Service ist einfach super. Am Telefon gehen auch Menschen ran die der deutschen Sprache mächtig sind... muss man sich wenigstens nicht 3 mal wiederholen oder polnisch lernen.

Twitter und auf Facebook dein Problem öffentlich schildern, Facebook eher. Schreibst im ersten Satz gleich "SCHLIESST NICHT BEI O2 AB" da werden sie schnell aufmerksam
Avatar
GelöschterUser782514
Ariola16. Aug 2017

Anführungszeichen können außerdem verwendet werden, um Wörter her …Anführungszeichen können außerdem verwendet werden, um Wörter hervorzuheben, von deren Verwendung man sich ironisch distanzieren möchte.


SCNR
14646885-buToO.jpg
Avatar
GelöschterUser782514
Verteilerkasten16. Aug 2017

Am Telefon gehen auch Menschen ran die der deutschen Sprache mächtig sind


Meine aktuelle O2 Hotline Stichprobe (habe Totalausfall von Internet/Telefon seit 2,5 Wochen) bei 20 Anrufen in den letzten 2 1/2 Wochen (ca. 2/3 Störungsstelle/Technik ca. 1/3 Vertragsabteilung) besagt etwas anderes. Es war nur einmal jemand dran, der sprachlich überfordert war, vielleicht hatte er auch gerade erst angefangen.
Ansonsten sind die Wartezeiten besser als letztes Jahr (Stichprobengröße ca. 25 Anrufe 20 Technik 5 Vertrag)

Kompetenzmäßig hat sich nichts getan, nur psychologisch "das tut mir leid" "das kann ich verstehen" usw. zwei Monate kostenlose Datenkarte mit 3 (in Worten DREI) GB wollten sie mir auch geben, das Modell von oben, wo man einen Vertrag an der Backe hat, den Hinweis auf Telekom Data Comfort Free mit 2 x 5 GB und automatisch auslaufend, fanden sie nicht hilfreich.
Bearbeitet von: "GelöschterUser782514" 16. Aug 2017
Wie und wo fand das Gespräch statt? Im Ladengeschäft mit Unterschrift?

Oder per Telefon? Wenn letzteres, habt ihr einem Mitschnitt des Gesprächs zugestimmt und wurde nach dem Kundenkennwort gefragt.

Wenn letzteres ja, und eure Angaben stimmen, dann o2 schriftlich die Einzugsermächtigung entziehen (so können keine weiteren Beträge eingezogen werden) und zukünftig nur die gerechtfertigten Gebühren rechtzeitig selber überweisen.

o2 schriftlich den Sachverhalt schildern (am besten per Mail, so könnt ihr Inhalt und Zugang beweisen-Einschreiben beweist nur Zugang) und Rechnungskorrektur/Ausgleich fordern, sowie Storno des Vertrags.

Wenn die ihr Geld selber einziehen können, passiert nichts. Erst wenn kein Geld kommt, weil keine Lastschrift möglich und Kunde selbst überweist, passiert überhaupt was.

Aber das alles würde ich nur machen, wenn ich definitiv sicher bin, das im damaligen Gespräch niemals das Wort Vertrag, Vertragslaufzeit etc gefallen ist.

Sollte das nämlich passiert sein, ist o2 im Recht.
Streichliste16. Aug 2017

SCNR[Bild]

Jo. Der Moment, wenn man, dass man in dem Zitat ein Verb vergessen hat.
Suppentasse16. Aug 2017

Wie und wo fand das Gespräch statt? Im Ladengeschäft mit Unterschrift?Oder …Wie und wo fand das Gespräch statt? Im Ladengeschäft mit Unterschrift?Oder per Telefon? Wenn letzteres, habt ihr einem Mitschnitt des Gesprächs zugestimmt und wurde nach dem Kundenkennwort gefragt. Wenn letzteres ja, und eure Angaben stimmen, dann o2 schriftlich die Einzugsermächtigung entziehen (so können keine weiteren Beträge eingezogen werden) und zukünftig nur die gerechtfertigten Gebühren rechtzeitig selber überweisen. o2 schriftlich den Sachverhalt schildern (am besten per Mail, so könnt ihr Inhalt und Zugang beweisen-Einschreiben beweist nur Zugang) und Rechnungskorrektur/Ausgleich fordern, sowie Storno des Vertrags. Wenn die ihr Geld selber einziehen können, passiert nichts. Erst wenn kein Geld kommt, weil keine Lastschrift möglich und Kunde selbst überweist, passiert überhaupt was. Aber das alles würde ich nur machen, wenn ich definitiv sicher bin, das im damaligen Gespräch niemals das Wort Vertrag, Vertragslaufzeit etc gefallen ist. Sollte das nämlich passiert sein, ist o2 im Recht.



Das einzige, was dann passiert, ist, dass O2 den Vorgang ohne weitere Prüfung an ein Inkassounternehmen abgibt.
caspaer17. Aug 2017

Das einzige, was dann passiert, ist, dass O2 den Vorgang ohne weitere …Das einzige, was dann passiert, ist, dass O2 den Vorgang ohne weitere Prüfung an ein Inkassounternehmen abgibt.


Nö, genau das passiert nicht. Hab ich selber schon durch. Und kein Inkasso kauft undokumentierte Ansprüche.
Verfasser
Entschuldigt bitte, das ich jetzt erst antworte. Ich kam vorher nicht wirklich dazu. Ich versuche mal auf einige Sachen einzugehen.

Ist natürlich interessant, dass es anscheinend ein normales Verhalten von O2 ist.

Erstmal der aktuelle Stand:

Wir haben an dem Nachmittag nochmal bei O2 in der Mobilfunkabteilung angerufen. Der Bearbeiter hat das ganze verstanden. Er konnte aber nichts für uns machen, weil er an die Aussage des Mitarbeiters gebunden ist, der uns die Absage für die Erstattung geschickt hat.
Er meinte aber, wir sollen es nochmal bei der DSL-Abteilung versuchen und hat uns auch direkt dahin durchgestellt.

Dort geriet ich wieder an eine sehr verständnisvolle Mitarbeiterin, die unereren Ärger vollkommen nachvollziehen konnte und selber meinte, dass es Scheiße ist. Ersmtal wollte sie uns zurück zur Mobilfunkabteilung schicken. Nachdem ich aber meinte, dass wir da gerade erst herkommen, hat sie sich uns dann angenommen.
Sie hat intern eine Gutschrift beantragt. Gleichzeitig hat sie uns geraten, den selben Sachverhalt, den wir schon nach Nürnberg zur Mobilabteilung geschickt haben, auch nochmal nach Hamburg in die DSL-Abteilung zu schicken, zusätzlich zu Ihrer Beantragung der Gutschrift.

Haben wir gemacht, jetzt warten wir aktuell wieder auf eine Antwort.

So, jetzt erstmal zu einigen Antworten von euch:


Ariola16. Aug 2017

O2 hat einen "sehr guten" Kundenservice.1. Hat deine Feundin schriftlich …O2 hat einen "sehr guten" Kundenservice.1. Hat deine Feundin schriftlich eine Widerrufsbelehrung zugesandt bekommen?2. Welche Vertragsdaten waren den in der Post, die mit der Datenkarte kam?3. Woher hatte O2 die Kontodaten? Aus dem anderen Vetrag? Wurden die im Telefongespräch mitgeteilt?4. Wird die Datenkarte noch regelmäßig benutzt? Wurde sie zurück gesendet?5. Hat sie eine Rechtsschutzversicherung?Naja, allgemein gilt, dass der Anbieter beweisen muss, dass ein Vertrag zustande gekommen ist. Deine Freundin könnte mitteilen, dass kein Vetrag zustande gekommen ist und diesen hilfsweise kündigen und weitere Zahlungen verweigern. Macht euch dann aber darauf gefasst, dass O2 dann aber auch den Festnetzanschluss sperren könnte, wenn für die Datenkarte keine Zahlungen eingehen (auch wenn das rechtlich nicht in Ordnung ist).Ich würde es vorher schriftlich per Post beim Beschwerdemanagement von O2 probieren und die Sachlage freundlich, aber bestimmt schildern.Zur Not geht zu einem Anwalt oder, falls zu 5. die Antwort nein ist, zur Verbraucherzentrale (kostet aber was).



1. Ihr wurde eine Mail geschickt mit den Vertragsinformationen, die hat sie aber leider nicht für voll genommen, weil wir uns darauf verlassen haben, dass wir nichts weiter machen müssen. Sie hat es quasi als Infomail eingeordnet. Die Mail ist allerdings auch genau das, worauf sich die Absage aus der Mobilfunkabteilung stützt.
2. Kann ich nicht mehr sagen, bin aber der Meinung, dass gar keien Vertragsunterlagen dabei waren, sondern nur die Karte + Infos zur Aktivierung.
3. Die wurden anscheinend von der DSL-Abteilung übertragen. Sie hatte sonst noch nie einen Mobilfunkvertrag bei O2.
4. Nein, die Karte wurde nur 2,3 Wochen benutzt. Nachdem das Internet freigeschalten wurde, haben wir die Karte weggeschmissen. Haben wir so auch in den Brief nach Hamburg geschrieben.
5. Sie hat keine RSV, gekündigt wurde der Vertrag natürlich schon mit dem ersten Beschwerdeschreiben. D.h .es wird jetzt kein Betrag mehr abgebucht.

Wenn wir wieder ´ne negative Antwort bekommen, gehen wir auf jeden Fall zur Verbraucherzentrale.
Suppentasse16. Aug 2017

Wie und wo fand das Gespräch statt? Im Ladengeschäft mit Unterschrift?Oder …Wie und wo fand das Gespräch statt? Im Ladengeschäft mit Unterschrift?Oder per Telefon? Wenn letzteres, habt ihr einem Mitschnitt des Gesprächs zugestimmt und wurde nach dem Kundenkennwort gefragt. Wenn letzteres ja, und eure Angaben stimmen, dann o2 schriftlich die Einzugsermächtigung entziehen (so können keine weiteren Beträge eingezogen werden) und zukünftig nur die gerechtfertigten Gebühren rechtzeitig selber überweisen. o2 schriftlich den Sachverhalt schildern (am besten per Mail, so könnt ihr Inhalt und Zugang beweisen-Einschreiben beweist nur Zugang) und Rechnungskorrektur/Ausgleich fordern, sowie Storno des Vertrags. Wenn die ihr Geld selber einziehen können, passiert nichts. Erst wenn kein Geld kommt, weil keine Lastschrift möglich und Kunde selbst überweist, passiert überhaupt was. Aber das alles würde ich nur machen, wenn ich definitiv sicher bin, das im damaligen Gespräch niemals das Wort Vertrag, Vertragslaufzeit etc gefallen ist. Sollte das nämlich passiert sein, ist o2 im Recht.



Das Gespräch fand komplett am Telefon statt. Evtl werden wir bei negativer Antwort auch nochmal drum bitten, den Gesprächsmitschnitt rauszusuchen. Und es wurde natürlich nach dem Kundenkennwert von ihrem DSL-Vertrag gefragt.
Wie oben schon geschrieben, haben wir den Sachverhalt nochmal an die DSL-Abteilung nach Hamburg geschickt. Die Einzugsermächtigung zu entziehen, ist natürlich auch eine Möglichkeit, über die wir nochmal nachdenken könnten.
Evtl werden wir auch komplett den Anbieter wechseln, das müssen wir uns dann noch weiter gehend überlegen.Ich persönlich hatte schon n Mobilfunkvertrag, und auch einen DSL-Vertrag und war bis jetzt immer recht zufrieden. Aber sowas geht halt gar nicht.
Viktor200020. Aug 2017

www.bundesnetzagentur.de beschwerdeeinreichen



Auch ´ne gute Idee.Danke.
Verteilerkasten16. Aug 2017

Regel Nummer 1: niemals zu o2, bin seit Jahren bei der Telekom und der …Regel Nummer 1: niemals zu o2, bin seit Jahren bei der Telekom und der Service ist einfach super. Am Telefon gehen auch Menschen ran die der deutschen Sprache mächtig sind... muss man sich wenigstens nicht 3 mal wiederholen oder polnisch lernen.Twitter und auf Facebook dein Problem öffentlich schildern, Facebook eher. Schreibst im ersten Satz gleich "SCHLIESST NICHT BEI O2 AB" da werden sie schnell aufmerksam


Den Fall bei Facebook nochmal zu schildern, ist auch ein guter Hinweis, danke.

Auch an alle anderen vielen Dank für eure Beiträge. Scheint ja wirklich gängige Masche zu sein.
Interessant übrigens fande ich auch, dass die DSL-Abteilung anscheind Mobilfunkverträge in Auftrag geben kann, aber sonst keinen Zugriff auf sonstige Daten hat. So konnte die freundliche Dame von der DSL-Abteilung beim zweiten Telefonat nicht einsehen, dass wir aus der Mobilfunkabteilung schon eine Absage bekommen haben, bzw da auch shconmal angerufen haben.
Da denkt man, das ist an sich ein Unternehmen und gerade in heutigen Zeiten, sollte sowas möglich sein,aber Pustekuchen.
Gerne, hoffentlich geht das nun ohne Probleme über die Bühne. Kenne es selber und das ist einfach zeitaufwendig und man bekommt selten Mitarbeiter die sich die Zeit nehmen und sich den Problemen stellen, denn viele Stellen einen ja durch. Man selber ist am Telefon nicht mehr so freundlich wie bei den ersten Anrufen etc. kann es sehr gut nachvollziehen.
Dein Kommentar
Avatar
@
    Text

    Top Diskussionen

    Top-Händler