o2 DSL - Letzte Mahnung - Zurückgesendeter Router (defekt) wird in Rechnung gestellt

Werte mydealz-community,

im Internet findet man ohne Ende Beschwerden über die o2 Abzocke, dass angeblich ein zurückgesendeter Router nicht angekommen ist. Leider findet man aber keine hilfreiche Lösung zu dem Problem. Vielleicht kann mir hier jemand helfen.

Mein Problem in kürze:
- Internet von o2 ging o2-typisch eher selten ;-)
- nach Techniker im Haus und viel Ärger wurde Anfang des Jahres der Router getauscht, da er defekt war laut o2
- o2 Vertrag gekündigt Mitte des Jahres und den Austausch-Router zurück geschickt

Dann wurden knapp 100€ von o2 in Rechnung gestellt, weil der Router nicht zurück geschickt wurde laut o2. Natürlich hatte ich die Sendungsnummer aufbewahrt, man kennt ja seine Pappenheimer.

Problem geklärt dachte ich, dann kam die nächste Rechnung, der defekte Router wäre angeblich nicht zurückgeschickt worden. Einlieferungsbeleg und Sendungsnummer liegen vor, nur wird das Tracking nicht mehr angezeigt, da einige Monate ins Land gezogen sind.

Jetzt schickt o2 die "Letzte Mahnung". Den x-ten Brief mit den Kopien der Einlieferungsbelege an o2 zu schicken bringt glaube ich nichts mehr, selbst Einschreiben kommen anscheinend nicht bei o2 in der Kundenbetreuung an und die Hotline ist nicht hilfreich.

Über Hinweise wie man das Problem mit o2 klären könnte wäre ich dankbar.







Beliebteste Kommentare

Die Mahnung kommt, weil da kein Mensch sitzt und eine Mahnung schreibt, sondern weil das Buchungssystem die Fälligkeit erkennt und anmahnt.
Dann gibt es die Zahl- und Mahnsperre, welche manuell gesetzt wird, aufgrund deiner ankommenden Reklamation, aber nur für Zeit x. Wieso? Weil in dem nächsten Rechnungslauf (hat nichts damit zutun, dass der Anschluss nicht mehr existiert, der Rechnungslauf für nächtragliche Rechnungen inkl. Gutschriften bleibt wie er mal war) eine Gegengutschrift für das Gerät kommt und dementsprechend diese Gutschrift und der Betrag der gesperrt wurde sich verrechnen und = 0 ist.

Was hier das Problem ist: Du hast, hoffentlich in Kopie, ein Sendungsnachweis zugesandt. Danach nochmals den anderen. Die Bearbeitung für die Gegengutschrift wird sich mit dem Ende der Zahl- und Mahnsperre überschnitten haben. Du bekommst automatisch eine Mahnung und die Gutschrift erfolgt dann leider wieder etwas später. Also es ist somit alles "ok".

2. Problem: Da sitzt ein Mensch und der macht auch mal Fehler. Vielleicht dachte dieser Mensch, dass 1. und 2. Sendungsnachweis gleich sind und es sei schon "bearbeitet". Daher würde ich dir raten, beide auf ein Blatt kopieren und dabei schreiben: x für defektes Gerät und y für Gerät nach Vertragsende. Dazu ein kleiner Text, der braucht nicht böse etc. sein, das interessiert den Bearbeiter recht wenig. Nur das, was nötig ist.

Natürlich kannst du zwischendurch noch eine Mahnung bekommen, weil es sich nochmals um einen Monat überschneidet, ist aber egal.

Im Übrigen:
"Mein Problem in kürze:
- Internet von o2 ging o2-typisch eher selten ;-)"

Ihr könnt doch eure Erfahrungen dazu schreiben, aber schließt nicht immer von euch auf andere. Wie oft denn noch?
Bei jeden Anbieter gibt es Kunden, bei denen läuft irgendetwas nicht. Das ist nunmal nicht die Mehrheit. Wechselt man, ist bei dem neuen Anbieter alles okay oder es geht auch in die Hose.

Des Weiteren:
"im Internet findet man ohne Ende Beschwerden über die o2 Abzocke, dass angeblich ein zurückgesendeter Router nicht angekommen ist."

Das ist keine "Abzocke". Wie kommt man auf sowas? Weil im Internet einige und wieder nicht die Mehrheit von Abzocke etc. schreiben? Im Internet sieht man nur Probleme, keine Leute die dann mehrheitlich schreiben "alles super beie Anbieter xy".
Die Geräte gehen an einen externen Logistiker. Dieser scannt den Barcode (mit Seriennummer) auf dem Gerät ein, bei Abgang an den Kunden und Zugang vom Kunden. Wenn da was schief geht, dann hat das o2 System das immer noch im Bestand und die automatisierte Forderung nach Vertragsende nimmt ihren Lauf. Dafür hat man aber die Sendungsnachweise. Ob es o2 nun hinbekommt mit der Bearbeitung dieser Sendungsnachweise muss dich nicht interessieren, man hilft o2 aber gern nochmals.
das Tracking spielt dabei im Übrigen keine Rolle und eine Person welche die Abgabe bei der Post bestätigt, die brauchst du auch nicht, da du die Sendungsnachweise hast.

Ist u.a. auch bei Unitymedia so, mit der Vorgehensweise der Logsitik etc.

Das ist nur mal eine Erklärung, wie sowas bei großen Unternehmen abläuft. Natürlich interessieren einem die Abläufe nicht, da man nur sein "Recht" will. Kennt man die Abläufe aber, dann sieht man es doch etwas gelassener und weiß was los ist.

Bearbeitet von: "Pustemann" 21. November

26 Kommentare

Was willst Du denn hier für Tipps bekommen???
Hast Du dort mal angerufen?


Solange du einen Sendenachweis hast, bist du fein raus . Einfach Mahnung widersprechen.

Nur als Tipp: Beim Versand war natürlich mindestens eine weitere Person anwesend, die bezeugen kann, dass du den Router verpackt und versandt hast ;-)

Chrizvor 4 m

Was willst Du denn hier für Tipps bekommen???Hast Du dort mal angerufen?



Bin seit 5 Monaten in Kontakt mit o2, natürlich auch telefonisch.
Tipp wäre z.B. ob man da nur mit Anwalt rauskommt, ob o2 irgendwann aufgibt oder wirklich ein Inkasso Unternehmen einschaltet.

ronallanvor 2 m

Solange du einen Sendenachweis hast, bist du fein raus . Einfach Mahnung widersprechen.



Hab ich bereits telefonisch und schriftlich gemacht, trotzdem kommen die Briefe weiter.

Chrizvor 6 m

Was willst Du denn hier für Tipps bekommen???Hast Du dort mal angerufen?


Dazu rate ich ja auch immer.....aber bei o2 und Problemen telefonieren?
NIEMALS
die lügen und behaupten was sie wollen (mir hatten die eine Vertragsverlängerung angedichtet und bei jedem Telefonat ein anderes Datum genannt)
immer nur schriftlich bei diesen Laden!


schreib denen das Paket wäre nachweislich zugestellt worden inkl Trackingnummer.
und dann deren Antwort abwarten.
wenn die sagen"nicht mehr verfolgbar", frag mal nach ob das deren Masche ist: Warten bis tracking nicht mehr verfolgbar und leg Widerspruch ein.
hast du vielleicht irgendwann mal eine Bestätigung oder sowas erhalten?

Doppelzimmervor 3 m

Nur als Tipp: Beim Versand war natürlich mindestens eine weitere Person anwesend, die bezeugen kann, dass du den Router verpackt und versandt hast ;-)


ahh Falschaussage....kommt immer gut

Murmel1vor 4 m

Dazu rate ich ja auch immer.....aber bei o2 und Problemen telefonieren?NIEMALSdie lügen und behaupten was sie wollen (mir hatten die eine Vertragsverlängerung angedichtet und bei jedem Telefonat ein anderes Datum genannt)immer nur schriftlich bei diesen Laden!schreib denen das Paket wäre nachweislich zugestellt worden inkl Trackingnummer.und dann deren Antwort abwarten.wenn die sagen"nicht mehr verfolgbar", frag mal nach ob das deren Masche ist: Warten bis tracking nicht mehr verfolgbar und leg Widerspruch ein.hast du vielleicht irgendwann mal eine Bestätigung oder sowas erhalten?



Ganz genau. Die werden richtig unverschämt in der Hotline!

Die Nachweise habe ich mehrmals als Kopie geschickt (Einschreiben!), auch wenn die von o2 immer darauf bestehen die Original-Einlieferungsbelege zu bekommen, aber die geb ich nicht aus der Hand.

Also eigentlich können die mir nichts, aber die schicken halt immer wieder Mahnungen raus...

Zauberwort Facebook schon probiert?

Bernarevor 8 m

Zauberwort Facebook schon probiert?



Genau, schön bei facebook ein Fass aufmachen. Das ist zwar eine Unart, hilft aber fast immer bei der Bande.

Kannst ja sonst auch mal die örtliche Verbraucherschutzzentrale einschalten.
Ansonsten wird wohl außer einem Anwalt nicht viel helfen.

Nach der "letzten" Mahnung wird wohl ein Inkassounternehmen kommen, die zusätzlich nerven

katasenvor 9 m

Genau, schön bei facebook ein Fass aufmachen. Das ist zwar eine Unart, hilft aber fast immer bei der Bande.



Wieso Unart? Erstens kann man normal und freundlich über eine private Nachricht schreiben, zweitens ist die "Unart" durch die öffentliche Bekanntgabe hier auf MD schon passiert...

Bernarevor 10 m

Wieso Unart? Erstens kann man normal und freundlich über eine private Nachricht schreiben, zweitens ist die "Unart" durch die öffentliche Bekanntgabe hier auf MD schon passiert...


Ich meine das folgendermaßen: Normal sollte das Problem mit einem Anruf oder einer Mail an O2 aus der Welt zu schaffen sein. Dies ist aber oft eben nicht der Fall und nur mit öffentlichem Druck wird sich dort bewegt. Also ist nicht die Beschwerde gemeint sondern die Unternehmenskultur von O2.
Liest sich n bischen falsch oben

Ich weiß nicht, ob einfach ignorieren eine Lösung ist, obwohl du ein Beweis für den Versand ist.
Die Frage ist, ob o2 bei DSL Anschlüssen mit Schufa arbeitet, da wäre am Ende bitter, wenn Sie dich wegen offene Rechnung da eintragen lassen.

Die Mahnung kommt, weil da kein Mensch sitzt und eine Mahnung schreibt, sondern weil das Buchungssystem die Fälligkeit erkennt und anmahnt.
Dann gibt es die Zahl- und Mahnsperre, welche manuell gesetzt wird, aufgrund deiner ankommenden Reklamation, aber nur für Zeit x. Wieso? Weil in dem nächsten Rechnungslauf (hat nichts damit zutun, dass der Anschluss nicht mehr existiert, der Rechnungslauf für nächtragliche Rechnungen inkl. Gutschriften bleibt wie er mal war) eine Gegengutschrift für das Gerät kommt und dementsprechend diese Gutschrift und der Betrag der gesperrt wurde sich verrechnen und = 0 ist.

Was hier das Problem ist: Du hast, hoffentlich in Kopie, ein Sendungsnachweis zugesandt. Danach nochmals den anderen. Die Bearbeitung für die Gegengutschrift wird sich mit dem Ende der Zahl- und Mahnsperre überschnitten haben. Du bekommst automatisch eine Mahnung und die Gutschrift erfolgt dann leider wieder etwas später. Also es ist somit alles "ok".

2. Problem: Da sitzt ein Mensch und der macht auch mal Fehler. Vielleicht dachte dieser Mensch, dass 1. und 2. Sendungsnachweis gleich sind und es sei schon "bearbeitet". Daher würde ich dir raten, beide auf ein Blatt kopieren und dabei schreiben: x für defektes Gerät und y für Gerät nach Vertragsende. Dazu ein kleiner Text, der braucht nicht böse etc. sein, das interessiert den Bearbeiter recht wenig. Nur das, was nötig ist.

Natürlich kannst du zwischendurch noch eine Mahnung bekommen, weil es sich nochmals um einen Monat überschneidet, ist aber egal.

Im Übrigen:
"Mein Problem in kürze:
- Internet von o2 ging o2-typisch eher selten ;-)"

Ihr könnt doch eure Erfahrungen dazu schreiben, aber schließt nicht immer von euch auf andere. Wie oft denn noch?
Bei jeden Anbieter gibt es Kunden, bei denen läuft irgendetwas nicht. Das ist nunmal nicht die Mehrheit. Wechselt man, ist bei dem neuen Anbieter alles okay oder es geht auch in die Hose.

Des Weiteren:
"im Internet findet man ohne Ende Beschwerden über die o2 Abzocke, dass angeblich ein zurückgesendeter Router nicht angekommen ist."

Das ist keine "Abzocke". Wie kommt man auf sowas? Weil im Internet einige und wieder nicht die Mehrheit von Abzocke etc. schreiben? Im Internet sieht man nur Probleme, keine Leute die dann mehrheitlich schreiben "alles super beie Anbieter xy".
Die Geräte gehen an einen externen Logistiker. Dieser scannt den Barcode (mit Seriennummer) auf dem Gerät ein, bei Abgang an den Kunden und Zugang vom Kunden. Wenn da was schief geht, dann hat das o2 System das immer noch im Bestand und die automatisierte Forderung nach Vertragsende nimmt ihren Lauf. Dafür hat man aber die Sendungsnachweise. Ob es o2 nun hinbekommt mit der Bearbeitung dieser Sendungsnachweise muss dich nicht interessieren, man hilft o2 aber gern nochmals.
das Tracking spielt dabei im Übrigen keine Rolle und eine Person welche die Abgabe bei der Post bestätigt, die brauchst du auch nicht, da du die Sendungsnachweise hast.

Ist u.a. auch bei Unitymedia so, mit der Vorgehensweise der Logsitik etc.

Das ist nur mal eine Erklärung, wie sowas bei großen Unternehmen abläuft. Natürlich interessieren einem die Abläufe nicht, da man nur sein "Recht" will. Kennt man die Abläufe aber, dann sieht man es doch etwas gelassener und weiß was los ist.

Bearbeitet von: "Pustemann" 21. November

Bei meinen Problemen (bzgl. Kündigung) hat die Verbraucherzentrale sehr gute Dienste geleistet.

Obwohl der Fall, wie bei dir, eindeutig war, war es nicht möglich per Post oder Telefon die Sache zu klären, da Standardantworten etc. kamen.
Der Brief der Verbraucherzentrale geht in deren Haus wohl direkt in eine kompetenere Abteilung, sodass alles innerhalb weniger Wochen geklärt war.
Die Kosten für die Verbraucherzentrale wurden übrigens dann sogar von O2 übernommen.

wiesvor 39 m

Bei meinen Problemen (bzgl. Kündigung) hat die Verbraucherzentrale sehr gute Dienste geleistet.Obwohl der Fall, wie bei dir, eindeutig war, war es nicht möglich per Post oder Telefon die Sache zu klären, da Standardantworten etc. kamen.Der Brief der Verbraucherzentrale geht in deren Haus wohl direkt in eine kompetenere Abteilung, sodass alles innerhalb weniger Wochen geklärt war.Die Kosten für die Verbraucherzentrale wurden übrigens dann sogar von O2 übernommen.



Ein Einschreiben, direkt an den Vorstandsvorsitzenden (Thorsten Dirks) gerichtet, tut es auch.
o2online.de/met…sum
Bearbeitet von: "dodo2" 19. November

Wenn ich das richtig sehe hast du alle nachweise eingereicht und auch mwhrfrach schriftlich darauf hingewiesen ?!

Wenn ja, ignoriere die weiteren Schreiben und sxhau einfach was passiert.

Kartoffelkoepfevor 3 m

ignoriere die weiteren Schreiben und sxhau einfach was passiert.



Das wäre sehr dumm.

dodo2vor 30 m

Das wäre sehr dumm.




Nein, dass ist genau der richtige Weg!

Hier mein eigene Erfahrung:
Schreiben von O2 ignoriert.
Inkasso von Infoscore bekommen.
An Infoscore eine Mail geschrieben, dass der Router selbstverständlich zurückgesendet wurde, und entsprechende Nachweise gerne bei Gericht vorgelegt werden. Sie sollten bitte die Klage beim Amtsgericht einreichen und ausdrücklich betont, dass weitere Schreiben unbeantwortet bleiben. Danach war komplett Ruhe!
Bearbeitet von: "notimportant" 19. November

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