O2 Kündigung Kosten Portierung

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eingestellt am 3. JulBearbeitet von:"Uglys"
Ich hatte meinen Vertrag bei O2 gekündigt.
Bestätigt wurde mir März 2018, nach mehreren Einwänden bzgl. der Vertragslaufzeit ging es dann doch zu November 2017, durch VVL.

Meine Telefonnummer hatte ich im September zur Telekom portiert.


so weit alles zu meiner Zufriedenheit (ich bin den Verein los).
Logins mit alter Nummer und neuer Nummer (nach Portierung)schlagen fehl.

Was mich wundert, O2 hat bisher die Portierung nicht berechnet, meine E-Mail Adresse dort funktioniert auch noch.

Ich hatte schon ewig Rechnung per Post eingestellt, somit geht dahingehend nichts unter.

Hat jemand Erfahrung wann O2 die Portierung in Rechnung stellt?
Ab wann verjährt diese Forderung?

Mein Ziel ist es mich um diese Kosten zu drücken da O2 mir in der Vergangenheit nur Ärger verursacht hat, Empfang/Service/Leistung, alles 6 setzen.



Edit: ich Frage hier um dort keine schlafenden Hunde zu wecken.
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9 Kommentare
Bei mir ähnlich, Portierung Anfang Dezember 2017. Berechnet wurde bisher nichts, die alte Nummer ist dort nicht mehr gültig. Bist also kein Einzelfall.
Gut zu wissen, spiegelt halt das Geschäft von denen auch wieder

Also abwarten...
Kennt jemand die Verjährung?
Bei mir wurde die Portierung in der letzten Abrechnung nach Kündigung berechnet.
Da kamen 1 oder 2 Rechnung per Post mit 0 Euro berechnet, seitdem Ruhe
Bei mir wurde die Portierung mit 29,99€ berechnet aber endlich weg von o2
Müsste am 1.1.2021 verjährt sein dann soweit ich weiß (3 Jahre zum Jahresende)?
Dann hoffe ich dass O2 mich vergisst

Jeden Cent den sie bekommen sind rausgeworfen in meiner Region.
Eine Idee hätte ich, wenn ich über Aboalarm kostenlos meine Daten nach DSGVO mir senden lasse, dann um Löschung bitte, könnte es doch klappen, daß ich den Portierungskosten entgehe?
Da ich kein Kunde mehr bin, müssten sie ja theoretisch alles von mir löschen?

Nachteil, es könnte auffallen beim anfordern der Daten das ist die Gebühren nicht berechnet wurden. Oder es fällt später irgendwie auf und die müssen meine Daten wieder ermitteln und stellen es mir dann zusätzlich in Rechnung.?
Was dürfen die behalten? Alles was mit Finanzamt zu tun hat...?
Gibt's da Erfahrungswerte?
Das Login und die zugreifbaren Daten könnte man löschen lassen. Aber zum Beispiel die Rechnungen müssen ja trotzdem 10 Jahre archiviert und aufbewahrt werden. Zwar würde man einem gelöschten Kunden bei späterer Rechnungsstellung für's Wiederherstellen des Datensatzes nichts in Rechnung stellen können. Aber wie du schon sagst, kann durch die Löschanfrage selbst ja auch eine Prüfung ausgelöst werden.

Fazit: Füße stillhalten und bis zum 31.12.2020 beständig freuen, daß sie's immer noch nicht bemerkt haben. (-;=
Bearbeitet von: "Turaluraluralu" 14. Jul
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