Abgelaufen

PaybackPkte zu unrecht erhalten

27
eingestellt am 6. Jul
Hallo liebe Community,

hatte mir einen Laptop bei Mediamarkt mit einem 5fach Coupon und Barzahlung vor Ort gekauft.
Diesen habe ich aber nicht abgeholt, da sich ein, für mich, besseres Angebot anderswo ergeben hat.
Nun hatte ich ca. 6/8 Wochen 3898 Paybackpunkte gesperrt in meine Konto. Seit heute sind sie aber verfügbar. Kenne es nur, dass sie dann verschwinden, wenn man das Produkt nicht kauft/ zurück gibt.
Ist das das jmd von euch auch schon passiert? Bleiben die Punkte oder sind die irgendwann wieder weg? Nicht, dass ich sie mal einlöse und mich dann mit Payback rumärgern muss.
Danke im Vorraus
Zusätzliche Info
Diverses
Beste Kommentare
JurTech1vor 24 m

Sobald MM rückmeldet, daß du den Kauf hast platzen lassen, werden dir die P …Sobald MM rückmeldet, daß du den Kauf hast platzen lassen, werden dir die PBP wieder abgezogen.Das kann bis zu 6 Wochen dauern.Du bist nicht „irgendwie“ gutgläubig oder sonstwie schutzwürdig.Der beste und dich gut darstellende Weg ist, PB mitzuteilen, wie es sich verhält und selbst darum zu bitten, die PBP wieder abzuziehen.Ich weiß, für einen echten, rechten MyDealzer ist dieser Vorschlag so, als ob er mit Weihwasser übergossen wird ...


Völliger Quatsch.

Das Partnernet von Mediamarkt hat die Zahlung freigegeben und somit ist alles in trockenen Tücher.

Lass dir die Punkte auszahlen und hab Spaß.
27 Kommentare
Gib sie schnell aus, und falls sie's bemerken, stellst dich doch tot
Bearbeitet von: "SchlawinerDealer" 6. Jul
mann, lösch das! Diesen Trick darf keiner erfahren.
Ich meine gehört zu haben, die kooperieren mit Moskau Inkasso.
Einfach anrufen
Sobald MM rückmeldet, daß du den Kauf hast platzen lassen, werden dir die PBP wieder abgezogen.
Das kann bis zu 6 Wochen dauern.
Du bist nicht „irgendwie“ gutgläubig oder sonstwie schutzwürdig.
Der beste und dich gut darstellende Weg ist, PB mitzuteilen, wie es sich verhält und selbst darum zu bitten, die PBP wieder abzuziehen.
Ich weiß, für einen echten, rechten MyDealzer ist dieser Vorschlag so, als ob er mit Weihwasser übergossen wird ...
Klar können sie die vor der Verjährung (1.1..2022) zurückbuchen oder zurückfordern. Solange du die nun nicht für bereubaren Quatsch verwendest, ist's doch gleichgültig.
Lass die Punkte auf dem Konto und wenn die im November noch da sind, Tausch sie halt gegen dm oder Kaufhof Gutscheine wenn es wieder extrapunkte dafür gibt
Lass sie dir halt aufs Konto auszahlen wenn sie die zurückfordern kannst du es ja zurückzahlen.
JurTech1vor 24 m

Sobald MM rückmeldet, daß du den Kauf hast platzen lassen, werden dir die P …Sobald MM rückmeldet, daß du den Kauf hast platzen lassen, werden dir die PBP wieder abgezogen.Das kann bis zu 6 Wochen dauern.Du bist nicht „irgendwie“ gutgläubig oder sonstwie schutzwürdig.Der beste und dich gut darstellende Weg ist, PB mitzuteilen, wie es sich verhält und selbst darum zu bitten, die PBP wieder abzuziehen.Ich weiß, für einen echten, rechten MyDealzer ist dieser Vorschlag so, als ob er mit Weihwasser übergossen wird ...


Völliger Quatsch.

Das Partnernet von Mediamarkt hat die Zahlung freigegeben und somit ist alles in trockenen Tücher.

Lass dir die Punkte auszahlen und hab Spaß.
moritz100vor 4 m

Völliger Quatsch. Das Partnernet von Mediamarkt hat die Zahlung …Völliger Quatsch. Das Partnernet von Mediamarkt hat die Zahlung freigegeben und somit ist alles in trockenen Tücher. Lass dir die Punkte auszahlen und hab Spaß.


Das ist Unsinn - sachlich, wie rechtlich.
Bisher ist lediglich nicht an PB übermittelt worden, daß der Käufer den Kauf hat platzen lassen.
Bitte gib die Rechtsgrundlage für das Behaltendürfen der rechtsgrundlos erhaltenen PBP im Wert von 38,98€ an.
Ein bekannter hat einen TV mit den 10+5 Fach Coupon bestellt und einen Tag später bei dem superbowl Deal nochmal, da günstiger. Er hat die erste Bestellung storniert aber die 5000 Punkte wurden auch freigeben.
JurTech1vor 28 m

Das ist Unsinn - sachlich, wie rechtlich.Bisher ist lediglich nicht an PB …Das ist Unsinn - sachlich, wie rechtlich.Bisher ist lediglich nicht an PB übermittelt worden, daß der Käufer den Kauf hat platzen lassen.Bitte gib die Rechtsgrundlage für das Behaltendürfen der rechtsgrundlos erhaltenen PBP im Wert von 38,98€ an.


Watt bist du denn für einer
zeronhansonvor 14 m

Ein bekannter hat einen TV mit den 10+5 Fach Coupon bestellt und einen Tag …Ein bekannter hat einen TV mit den 10+5 Fach Coupon bestellt und einen Tag später bei dem superbowl Deal nochmal, da günstiger. Er hat die erste Bestellung storniert aber die 5000 Punkte wurden auch freigeben.


Die PBP werden automatisiert „freigegeben“, wenn bis zum „Stichtag“ kein Widerruf eingeht.
Ein Recht zum Behaltendürfen entsteht dadurch nicht.
Einfach die vereinbarten AGB lesen.
Normalerweise kommen Widerruf/Rückbuchung noch.
Falls nicht in engem, zeitlichen Zusammenhang Verjährung beachten, die jedoch so schnell nicht „eingeredet“ werden kann.
Danke für alle Beiträge.
Kann immer noch nicht abschätzen wie akkurat Payback da arbeitet und welche Fristen sie sich selbst setzen.
Lass es jetzt einfach so wie es ist und wenn sie in paar Monaten noch da sind, betrachte ich sie einfach als (Aufwands)Entschädigung für die etlichen Coupon Punkte die in der Vergangenheit nie problemlos gutgeschrieben wurden.
Bearbeitet von: "silvrsurfr" 7. Jul
JurTech1vor 4 h, 14 m

Die PBP werden automatisiert „freigegeben“, wenn bis zum „Stichtag“ kein Wi …Die PBP werden automatisiert „freigegeben“, wenn bis zum „Stichtag“ kein Widerruf eingeht.Ein Recht zum Behaltendürfen entsteht dadurch nicht.Einfach die vereinbarten AGB lesen.Normalerweise kommen Widerruf/Rückbuchung noch.Falls nicht in engem, zeitlichen Zusammenhang Verjährung beachten, die jedoch so schnell nicht „eingeredet“ werden kann.



Schreib doch nicht so einen Stuss, wenn du keine Ahnung hast. Es ist nicht schlimm nicht alle Details zu wissen - nur dann bitte nicht mit Halbweisheiten prahlen!

In den AGB steht: "...freigegeben, sofern Sie nicht von Ihrem gesetzlichen Widerrufsrecht Gebrauch machen oder uns das PAYBACK Partnerunternehmen bzw. der PAYBACK Online Shop eine anderslautende Information übermittelt".

Meiner Auffassung hat hier kein Widerruf stattgefunden (geht auch überhaupt nicht) und der Payback Shop (MediaMarkt) hat die Zahlung freigegeben. Tendenziell hält Paypack sich die Option frei, Punkte wieder zu entfernen - stimmt. Nichtsdestotrotz sehe ich hier keinen Verstoß gegen die AGB.

Payback ist ein ganz normaler Publisher wie Shoop, Aklamio und ähnliche Unternehmen, welche Cashback ausschütten. Der Unterschied: Payback zahlt nicht sofort in Euro aus, sondern stüzt die eigene "Währung" (deren Punkte). Das Prinzip ist aber grundsätzlich gleich

Bevor Cashback ausgestüttet wird, prüfen alle Anbieter (die Partnershops). Immer! Überall! Erst wenn das "Okay" kommt wird die Zahlung an den Publisher (hier Payback) freigegeben.
Payback arbeitet grundsätzlich nur mit Publisher zusammen, welche eine schnelle Bearbeitung garantieren können (haben wahrscheinlich sogar Extra-Verträge) - so klappt die Auszahlungsdauer von 6-12 Wochen. Werfen wir mal einen Blick auf eine Besonderheit: Expedia. Hier beginnt die Bearbeitung erst nach Reiseantritt. Und, oh Wunder: Bei Shoop sieht es ganz genauso aus.


Auch wirtschaftlich ist deine Argumentation sehr dünn. Stellen wir uns mal vor, dass die Punkte vor abgeschlossener Bearbeitung (Retouren und Co.) freigegeben werden: Der Mehraufwand wäre enorm. Entsprechende Personen anschreiben und auf eine Rückzahlung hoffen - säumige Personen zusätzlich noch ein Inkasso auf den Hals hetzen um das Geld zurück zu bekommen. Macht was? Keinen Sinn!

Die Aufwändungen würden vielmehr die Erträge übersteigen und zu einer typischen "Lose Lose Situation" führen. Am Ende hätte man wüntende Kunden und ehrhebliche Mehrausgaben.

-----

Kommen wir zum eigentlichen Grund, woher die Indifferenzen kommen können: Fehlerhaftes Tracking oder falsche (Rück)buchungen.
Da passiert aber (auch aus Kostengründen) nur ein einziger Abgleich und danach nimmt der Standartprozess seinen gewohnten Weg - bis hin zur Auszahlung.

Hatte den selben Fall mal mit etwa 70 Euro, bei einem anderen Anbieter. Ist knappt ein Jahr her und natürlich habe ich nie wieder was davon gehört.

Also nochmal: Auszahlen lassen und von den 40 Euro was schönes kaufen :-)
Würde es auch behalten. Wäre es nicht ein Unternehmen welches am Rande der Legalität arbeitet würde ich sie zurückgeben aber so
moritz100vor 6 h, 57 m

Schreib doch nicht so einen Stuss, wenn du keine Ahnung hast. Es ist nicht …Schreib doch nicht so einen Stuss, wenn du keine Ahnung hast. Es ist nicht schlimm nicht alle Details zu wissen - nur dann bitte nicht mit Halbweisheiten prahlen! In den AGB steht: "...freigegeben, sofern Sie nicht von Ihrem gesetzlichen Widerrufsrecht Gebrauch machen oder uns das PAYBACK Partnerunternehmen bzw. der PAYBACK Online Shop eine anderslautende Information übermittelt".Meiner Auffassung hat hier kein Widerruf stattgefunden (geht auch überhaupt nicht) und der Payback Shop (MediaMarkt) hat die Zahlung freigegeben. Tendenziell hält Paypack sich die Option frei, Punkte wieder zu entfernen - stimmt. Nichtsdestotrotz sehe ich hier keinen Verstoß gegen die AGB. Payback ist ein ganz normaler Publisher wie Shoop, Aklamio und ähnliche Unternehmen, welche Cashback ausschütten. Der Unterschied: Payback zahlt nicht sofort in Euro aus, sondern stüzt die eigene "Währung" (deren Punkte). Das Prinzip ist aber grundsätzlich gleichBevor Cashback ausgestüttet wird, prüfen alle Anbieter (die Partnershops). Immer! Überall! Erst wenn das "Okay" kommt wird die Zahlung an den Publisher (hier Payback) freigegeben. Payback arbeitet grundsätzlich nur mit Publisher zusammen, welche eine schnelle Bearbeitung garantieren können (haben wahrscheinlich sogar Extra-Verträge) - so klappt die Auszahlungsdauer von 6-12 Wochen. Werfen wir mal einen Blick auf eine Besonderheit: Expedia. Hier beginnt die Bearbeitung erst nach Reiseantritt. Und, oh Wunder: Bei Shoop sieht es ganz genauso aus. Auch wirtschaftlich ist deine Argumentation sehr dünn. Stellen wir uns mal vor, dass die Punkte vor abgeschlossener Bearbeitung (Retouren und Co.) freigegeben werden: Der Mehraufwand wäre enorm. Entsprechende Personen anschreiben und auf eine Rückzahlung hoffen - säumige Personen zusätzlich noch ein Inkasso auf den Hals hetzen um das Geld zurück zu bekommen. Macht was? Keinen Sinn! Die Aufwändungen würden vielmehr die Erträge übersteigen und zu einer typischen "Lose Lose Situation" führen. Am Ende hätte man wüntende Kunden und ehrhebliche Mehrausgaben. -----Kommen wir zum eigentlichen Grund, woher die Indifferenzen kommen können: Fehlerhaftes Tracking oder falsche (Rück)buchungen. Da passiert aber (auch aus Kostengründen) nur ein einziger Abgleich und danach nimmt der Standartprozess seinen gewohnten Weg - bis hin zur Auszahlung. Hatte den selben Fall mal mit etwa 70 Euro, bei einem anderen Anbieter. Ist knappt ein Jahr her und natürlich habe ich nie wieder was davon gehört. Also nochmal: Auszahlen lassen und von den 40 Euro was schönes kaufen :-)


Den Stuss verbreitest hier bedauerlicherweise du.
Der Widerruf kann innerhalb der Verjährungsfrist jederzeit erfolgen.
Du hast keine Ahnung, was sich hinter dem Terminus „Behaltendürfen“ rechtlich verbirgt.
Du verfügst nicht einmal über ein Minimalwissen.
Daher fällt es dir vollkommen leicht, deinen Unsinn als maßgeblich zu propagieren.
Du strickst dir den Sachverhalt zurecht, wie du ihn gerne hättest, bemerkst dabei gar nicht, ob und wieviele Maschen dir runterfallen, weil du gar nicht richtig rechtlich stricken kannst.
Mach du das einfach wie du meinst. Eine Rechtsgrundlage für dein Geschwafel konntest du - trotz Aufforderung - immer noch nicht nennen.
Wirst du auch nicht können, weil es gar keine gibt.
Übernimm bitte rechtsverbindlich gegenüber jedem die volle Haftung, der so vorgeht wie du und Rückforderungen ausgesetzt ist.
Daher EOD
Bearbeitet von: "JurTech1" 7. Jul
Was soll passieren? Maximal (im 1% wahrscheinlichen Fall, dass da jemand irgendwann als Person manuell drauf stößt) werden sie es wieder einfordern irgendwie.
JurTech1vor 1 h, 54 m

Den Stuss verbreitest hier bedauerlicherweise du.Der Widerruf kann …Den Stuss verbreitest hier bedauerlicherweise du.Der Widerruf kann innerhalb der Verjährungsfrist jederzeit erfolgen. Du hast keine Ahnung, was sich hinter dem Terminus „Behaltendürfen“ rechtlich verbirgt.Du verfügst nicht einmal über ein Minimalwissen.Daher fällt es dir vollkommen leicht, deinen Unsinn als maßgeblich zu propagieren.Du strickst dir den Sachverhalt zurecht, wie du ihn gerne hättest, bemerkst dabei gar nicht, ob und wieviele Maschen dir runterfallen, weil du gar nicht richtig rechtlich stricken kannst.Mach du das einfach wie du meinst. Eine Rechtsgrundlage für dein Geschwafel konntest du - trotz Aufforderung - immer noch nicht nennen.Wirst du auch nicht können, weil es gar keine gibt.Übernimm bitte rechtsverbindlich gegenüber jedem die volle Haftung, der so vorgeht wie du und Rückforderungen ausgesetzt ist.Daher EOD


Manchmal sind wirtschaftliche und praktische Erwägungen einfach viel ausschlaggebender, deswegen funktionieren Subsumptionsroboter noch nicht. Wenn Du wirklich mal ein Jurist werden willst, musst Du noch einiges lernen.

Wenn er sich jetzt die 40 Euro überweisen lässt, kann er die auf Aufforderung auch wieder zurückzahlen. Wo ist das Problem?
In einer idealen Welt würde man von sich aus auf den Fehler aufmerksam machen, aber da würden sich Unternehmen auch ganz anders verhalten.
QNOvor 15 m

Manchmal sind wirtschaftliche und praktische Erwägungen einfach viel …Manchmal sind wirtschaftliche und praktische Erwägungen einfach viel ausschlaggebender, deswegen funktionieren Subsumptionsroboter noch nicht. Wenn Du wirklich mal ein Jurist werden willst, musst Du noch einiges lernen.Wenn er sich jetzt die 40 Euro überweisen lässt, kann er die auf Aufforderung auch wieder zurückzahlen. Wo ist das Problem?In einer idealen Welt würde man von sich aus auf den Fehler aufmerksam machen, aber da würden sich Unternehmen auch ganz anders verhalten.


Der nächste, der meint, er sei ein Jurist.
Natürlich, du kannst ebenfalls schwafeln, aber ebensowenig eine Rechtsgrundlage zum Behaltendürfen benennen.
Dummbaxige Ausflucht in wirtschaftliche und praktische Erwägungen, als ob das rechtsfreie Räume wären.
Daher alles nur Unsinn.
Die typischen Vorgehensweisen der Teenies, die bei bzw. nach Verurteilungen am heulen sind, weil sie die weitreichenden Konsequenzen ihres „Hoppla, jetzt komm‘ ich Unsinns“ zu spüren bekommen.
Jemandem dazu zu raten im Bewußtsein des Unrechts eine Tat zu begehen ist wahrlich eines QNO würdig, der offensichtlich „voll der Jurist“ ist.
En passant angemerkt, dermaßen dämliche und rechtswidrige Ratschläge gibt kein Jurist, schon gar nicht schriftlich.
Aber das lernst du irgendwann einmal , wenn du eine Berufshaftpflichtversicherung benötigst - und sei es nur eine für Handelsfachpacker.
Ich hatte mal einen Shop der hat nach Umstellung der Währung auf tschechische Kronen den Betrag 1:1 als Euro übernommen. Hatte mehr Cashback als der Artikel gekostet hat und ist ohne Probleme ausgezahlt worden. Bevor die Geier mir hier PMs schreiben. Wurde leider gefixt
ulfilein007vor 22 m

Ich hatte mal einen Shop der hat nach Umstellung der Währung auf …Ich hatte mal einen Shop der hat nach Umstellung der Währung auf tschechische Kronen den Betrag 1:1 als Euro übernommen. Hatte mehr Cashback als der Artikel gekostet hat und ist ohne Probleme ausgezahlt worden. Bevor die Geier mir hier PMs schreiben. Wurde leider gefixt


Das ist nicht das Problem.
Wenn der Shop keine/n Widerruf/Änderungsmitteilung an Payback übermittelt und bis nach Ablauf der Verjährungsfrist hinnimmt, daß zwischen Payback und ihm der in Rede stehende Cashbackbetrag belastet wurde, kannst du bei Geltendmachung einer Rückforderung nach Eintritt der Verjährung die Einrede erheben und das war‘s. Aber eben erst dann.
Das gilt für alle anderen Forderungen ebenfalls, wenn sie verjährt sind, ist also nichts besonderes.
Der Anspruch des Rückfordernden ist dabei nicht erloschen, er ist nur dauerhaft nicht durchsetzbar.
Solche Angelegenheiten einfach so emotionslos wie möglich behandeln.
JurTech1vor 2 h, 12 m

Der nächste, der meint, er sei ein Jurist.Natürlich, du kannst ebenfalls s …Der nächste, der meint, er sei ein Jurist.Natürlich, du kannst ebenfalls schwafeln, aber ebensowenig eine Rechtsgrundlage zum Behaltendürfen benennen.Dummbaxige Ausflucht in wirtschaftliche und praktische Erwägungen, als ob das rechtsfreie Räume wären.Daher alles nur Unsinn.Die typischen Vorgehensweisen der Teenies, die bei bzw. nach Verurteilungen am heulen sind, weil sie die weitreichenden Konsequenzen ihres „Hoppla, jetzt komm‘ ich Unsinns“ zu spüren bekommen.Jemandem dazu zu raten im Bewußtsein des Unrechts eine Tat zu begehen ist wahrlich eines QNO würdig, der offensichtlich „voll der Jurist“ ist.En passant angemerkt, dermaßen dämliche und rechtswidrige Ratschläge gibt kein Jurist, schon gar nicht schriftlich.Aber das lernst du irgendwann einmal , wenn du eine Berufshaftpflichtversicherung benötigst - und sei es nur eine für Handelsfachpacker.


Irgendwie kommst du ganz schön unsympathisch rüber
Da es jetzt hier irgendwie eskaliert:
In erster Linie geht es mir nicht um die juristische Seite - das Payback nichts zu verschenken hat sollte jedem hier klar sein.
Vielmehr interessiert mich die Abwicklung und die Korrespondenz zwischen, hier, Mediamarkt und Payback.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Tausende Punktegutschriften von Payback mit einem Telefonatoder sonstiger Korrespondenz manuell geprüft werden, nicht einmal stichprobenartig. In meinem Fall müsste ja Mediamarkt melden, dass das Gerät nicht abgeholt wurde. Da das Ganze jetzt gut 8 Wochen her ist, scheine ich einfach durch das Raster gefallen zu sein. Weil auch da wird keiner manuell die Bestellungen der letzten Monate durchgehen und mit Payback abgleichen. Kosten - Nutzen stehen da in keinerlei Relation.
Aus juristischer Sicht könnte es natürlich sein, dass ich irgendwann ~40€ an Payback zu zahlen habe. Die können sie dann gerne haben. Seh mich nicht in der Pflicht irgendjemandem irgendetwas zu melden, immerhin hat deren System versagt und ich nicht habe nicht in böswilliger Absicht, geschweige mit Vorsatz gehandelt.
Der Oma im Tante Emma Laden gebe ich zu viel Wechselgeld kommentarlos zurück, ein Mulitmillionen Euro schwerer Konzern draf sich gerne selbst um sein Wechselgeld kümmern.
Einigen wir uns doch auf „juritisch gesehen habe ich keinen Anspruch darauf, technisch gesehen wird das eh keiner merken“
Das ist jetzt der Tenor der Kommentare oben.

P.S. Danke für die rege Beteiligung, die verschiedenen Ansichten und Einblicke in den Sachverhalt. Hätte nicht erwartet, das neben den Deals hier auch so etwas möglich ist. Danke.
silvrsurfrvor 17 m

Da es jetzt hier irgendwie eskaliert:In erster Linie geht es mir nicht um …Da es jetzt hier irgendwie eskaliert:In erster Linie geht es mir nicht um die juristische Seite - das Payback nichts zu verschenken hat sollte jedem hier klar sein. Vielmehr interessiert mich die Abwicklung und die Korrespondenz zwischen, hier, Mediamarkt und Payback. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Tausende Punktegutschriften von Payback mit einem Telefonatoder sonstiger Korrespondenz manuell geprüft werden, nicht einmal stichprobenartig. In meinem Fall müsste ja Mediamarkt melden, dass das Gerät nicht abgeholt wurde. Da das Ganze jetzt gut 8 Wochen her ist, scheine ich einfach durch das Raster gefallen zu sein. Weil auch da wird keiner manuell die Bestellungen der letzten Monate durchgehen und mit Payback abgleichen. Kosten - Nutzen stehen da in keinerlei Relation. Aus juristischer Sicht könnte es natürlich sein, dass ich irgendwann ~40€ an Payback zu zahlen habe. Die können sie dann gerne haben. Seh mich nicht in der Pflicht irgendjemandem irgendetwas zu melden, immerhin hat deren System versagt und ich nicht habe nicht in böswilliger Absicht, geschweige mit Vorsatz gehandelt. Der Oma im Tante Emma Laden gebe ich zu viel Wechselgeld kommentarlos zurück, ein Mulitmillionen Euro schwerer Konzern draf sich gerne selbst um sein Wechselgeld kümmern.


Hier eskaliert nichts.
Den emotionalen Unsinn zwischen Tante Emma und Weltkonzern beiseite lassend, ist offenbar kein Unrechtsbewußtsein vorhanden und es geht - nicht nur dir - darum, möglichst viel Geld zu behalten, gleichgültig, ob das rechtlich in Ordnung ist oder nicht.
Du - und andere hier im Thread - versuchen geradezu krampfhaft, Beträge iHv 40 bis 50 € „irgendwie“ behalten zu können, obwohl das diesbezügliche Unrecht klar ist und sich dieses Unrecht auch noch mit vollkommen rechtsfernen Pseudoargumentationen schön zu reden, weil der Tante Emma ja „ganz sicher nichts getan würde“.
Das ist (d)ein Standpunkt. Das ist nicht mein Standpunkt.
Für mich ist das schon von den Beträgen her an Lächerlichkeit nicht zu überbieten, aber wer es nötig hat ...
Bearbeitet von: "JurTech1" 7. Jul
JurTech1vor 3 h, 32 m

Der nächste, der meint, er sei ein Jurist.Natürlich, du kannst ebenfalls s …Der nächste, der meint, er sei ein Jurist.Natürlich, du kannst ebenfalls schwafeln, aber ebensowenig eine Rechtsgrundlage zum Behaltendürfen benennen.Dummbaxige Ausflucht in wirtschaftliche und praktische Erwägungen, als ob das rechtsfreie Räume wären.Daher alles nur Unsinn.Die typischen Vorgehensweisen der Teenies, die bei bzw. nach Verurteilungen am heulen sind, weil sie die weitreichenden Konsequenzen ihres „Hoppla, jetzt komm‘ ich Unsinns“ zu spüren bekommen.Jemandem dazu zu raten im Bewußtsein des Unrechts eine Tat zu begehen ist wahrlich eines QNO würdig, der offensichtlich „voll der Jurist“ ist.En passant angemerkt, dermaßen dämliche und rechtswidrige Ratschläge gibt kein Jurist, schon gar nicht schriftlich.Aber das lernst du irgendwann einmal , wenn du eine Berufshaftpflichtversicherung benötigst - und sei es nur eine für Handelsfachpacker.


Was für ein Unrecht? Hier geht es um eine ungerechtfertigte Bereicherung. Kommt täglich zigfach vor. Was soll da für eine Verurteilung kommen? Payback kann es zurückfordern und er zahlt es dann zurück, sofern er dann keine Einwendungen / Einreden hat.
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