Paypal entscheidet Käuferschutzbeschwerde komplett falsch - Was tun?

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eingestellt am 14. Jul 2017Bearbeitet von:"soeren796"
Ich bin grade echt entsetzt, ich fühle mich von Paypal komplett verarscht -

Ich habe Ende Juni ein paar Schuhe über eBay Kleinanzeigen verkauft, für ca. 120€.
Dem Käufer ging es nicht schnell genug, am nächsten morgen hatte ich 20 Mails wieso ich noch nicht verschickt hätte blablabla... dabei ging das Paket bereits am Vorabend raus, jedoch habe ich es nicht mehr geschafft die Trackingnummer zu übermitteln.

Natürlich hat der Käufer auch direkt einen Paypal Fall geöffnet- ich sah mich sogar auf der sicheren Seite, er hatte schließlich über Friends and Family gezahlt -
Aber Pustekuchen, eben wurde der Fall zu Gunsten des Käufers entschieden.

Ich habe über das Problem Klären Tool sogar mehrere Nachrichten verschickt, habe Trackingnummer und Versandbeleg eingereicht... Einfach ein Witz...

Was kann ich jetzt noch tun?
Zusätzliche Info
Diverses
Beste Kommentare
"was kann ich jetzt noch tun?"
Warnungen unter Diverses in Zukunft ernst nehmen. Auch bezüglich PP Freunde & Familie wird seit Jahren gewarnt.
Wenn dein PayPal Konto jetzt im Minus ist - begleiche es nicht! Es werden Mahnungen kommen, aber das sollte dich nicht weiter stören. Nur dein PayPal Konto kannst du so gut wie vergessen.
Bearbeitet von: "SirTobiasFunke" 14. Jul 2017
Sehe das wie @Alt-F4. Irgendwas fehlt hier noch. Waren die Anschriften (Zahlungssender -und- Lieferanschrift auf dem Paketschein) identisch? Weswegen hat der Käufer einen Fall (wenn das überhaupt mit PayPal Friends geht) eröffnet? Oder hat der Käufer ein gehacktes PayPal-Konto gemeldet? Ist dein PayPal-Konto jetzt im Minus oder wurden die 120 € (teilweise) von deinem Guthaben abgezogen?

Kommentare wie der von @tf297 sind hier leider normal und bekommen fast alle zu lesen, die hier eine Frage stellen. Ein paar Leute transportieren ihre eigenen Probleme in andere Themen hinein und reagieren sich vermutlich auf diese Weise ab. Irgendwie traurig, aber wenn er Probleme hat, dann soll er halt ein Thema eröffnen oder einen Therapeuten aufsuchen.
Bearbeitet von: "chris99" 15. Jul 2017
Garantiert fehlen da Details in der Geschichte.

PayPal macht ja viel Mist, aber so etwas ist eher untypisch. Gerade nach der (bisherigen) Faktenlage.
42 Kommentare
"was kann ich jetzt noch tun?"
Warnungen unter Diverses in Zukunft ernst nehmen. Auch bezüglich PP Freunde & Familie wird seit Jahren gewarnt.
Wenn dein PayPal Konto jetzt im Minus ist - begleiche es nicht! Es werden Mahnungen kommen, aber das sollte dich nicht weiter stören. Nur dein PayPal Konto kannst du so gut wie vergessen.
Bearbeitet von: "SirTobiasFunke" 14. Jul 2017
Warum hat er sich denn beschwert ?
Selbaaa Schuld
Empfehle diese Lektüre Link
[deleted]
Bearbeitet von: "lolnickname" 30. Aug
Finde Paypal selbst praktisch und wickel alle Verkäufe darüber ab. Aber wenn sich jemand unberechtigt beschwert, dann ist man gef*ckt. Im Zweifel sind dann, wie bei die Geld&Ware weg. Dann bleibt nur der Rechtsweg, der sich eig bei beträgen um 100€ nie lohnt...

Umgekehrt: Man bezahlt irgendwas über PP und beschwert sich zurecht und bekommt von PP recht, dann kann man Pech haben und man darf sich mit dem Anwalt vom Verkäufer rumärgern...

Könntest also maximal zum Anwalt gehen. Aber das lohnt nicht.
Ich würde da nochmal anrufen. Das ist ja echt frech :O
ich sah mich sogar auf der sicheren Seite, er hatte schließlich über Friends and Family gezahlt

Vielleicht gerade deswegen.
Du hast doch die Adreese?
Erstatte Anzeige wegen Betrug.
ich akzeptiere PayPal als Bezahlmöglichkeit nur bei Artikeln bis 25€, ansonsten nur klassische Banküberweisung, vielleicht als kleiner Tipp!
[deleted]
Bearbeitet von: "lolnickname" 30. Aug
Jede Woche aufs Neue
Warum sollte dir PP auch helfen, wenn du das System wegen der paar Gebühren verarschst?
Jetzt sieh halt zu, dass du Geld oder Schuhe auf konventionellem Wege eintreibst. Wenn du dazu nicht in der Lage bist nimm dir halt einen Anwalt.
Lmgtfy14. Jul 2017

Jede Woche aufs Neue Warum sollte dir PP auch helfen, wenn du das …Jede Woche aufs Neue Warum sollte dir PP auch helfen, wenn du das System wegen der paar Gebühren verarschst?Jetzt sieh halt zu, dass du Geld oder Schuhe auf konventionellem Wege eintreibst. Wenn du dazu nicht in der Lage bist nimm dir halt einen Anwalt.



Manche müssen wohl erst einmal auf die Fresse fallen Ich habe nichtmal bemerkt, dass es per F&F kam - erst als der Fall offen war... Und dabei bekomme ich locker 20-40 Paypal Zahlungen pro Monat...
Bei ebaykleinanzeigen sollte man grundsätzlich nur Barzahlung bei Abholung anbieten. Da sind Käufer und Verkäufer auf der sicheren Seite
Das Geld kam ziemlich sicher nicht per F&F. Sonst hätte er keinen Antrag auf Käuferschutz stellen können, sondern nur einen unberechtigten Kontozugriff melden. Wahrscheinlich hat er es dir genau so passend geschickt, dass bei dir die 120 Euro ankamen und du die Papyal Gebühren nicht gesehen hast.

Wenn da nicht einige Werktage zwischen Zahlung und Versand lagen, kann man auch davon ausgehen, dass er es drauf angelegt hat, dass er einen Paypal Fall eröffnet.
Bearbeitet von: "Tobias" 14. Jul 2017
Du hast doch seine Adresse, schick ihm doc Inkasso Moskau vorbei
Manchmal kommt das Geld im Umschlag aus Übersee, manchmal digital und verschwindet wieder. So ist das Leben.
Nein, im Ernst: Du hast seine Adresse und laut deiner Aussage bist du im Recht. Fordere ihn auf, Ware oder Geld zurück zu senden und setze eine Frist. Wenn er nicht reagiert, zeig ihn an, schreibe das Geld ab und lerne daraus.
Sonst wurde schon alles zum Thema PayPal und ebay geschrieben. Mehr Gewinn ist immer gleichbedeutend mit mehr Risiko. Immer
Natürlich hat der Käufer auch direkt einen Paypal Fall geöffnet- ich sah mich sogar auf der sicheren Seite, er hatte schließlich über Friends and Family gezahlt -


Wie Tobias schon schreibt geht das Garnicht . Bei Friends and Family kann man keinen normalen Fall eröffen !!!
Anzeige und Brief vom Anwalt an den Käufer. Fertig.
Gähn, PayPal und verkaufen... Was soll man da noch schreiben? Vorher informieren, ob das ne gute Zahlungsmethode ist. Wird hier TÄGLICH gewarnt. Man lässt sich doch auch keinen Vertrag unterschreiben mit dem Risiko der Zaubertinte. Da nehm ich doch auch nur Stifte über die ich mich informiert hab (meine).
Bearbeitet von: "DrRo" 14. Jul 2017
Family and Friends ist nicht für Onlineverkäufe erlaubt daher hast du verloren
Garantiert fehlen da Details in der Geschichte.

PayPal macht ja viel Mist, aber so etwas ist eher untypisch. Gerade nach der (bisherigen) Faktenlage.
Ich verstehe, warum ich die Bildzeitung gerne lese. Bei Bild weiß ich, dass die Kommentatoren ein stetiges, niedriges Niveau haben. Bei Mydealz sehe ich, dass das Niveau der User immer weiter nach unten geht, tiefer geht immer. #betterthantrump #borisbäcker #OpfaStory
Bearbeitet von: "beneschuetz" 14. Jul 2017
Diverses 2017

"Ich habe als Verkäufer Paypal akzeptiert und sitze jetzt in der Scheiße, mimimi ..."

Geschieht dir Recht.
Sehe das wie @Alt-F4. Irgendwas fehlt hier noch. Waren die Anschriften (Zahlungssender -und- Lieferanschrift auf dem Paketschein) identisch? Weswegen hat der Käufer einen Fall (wenn das überhaupt mit PayPal Friends geht) eröffnet? Oder hat der Käufer ein gehacktes PayPal-Konto gemeldet? Ist dein PayPal-Konto jetzt im Minus oder wurden die 120 € (teilweise) von deinem Guthaben abgezogen?

Kommentare wie der von @tf297 sind hier leider normal und bekommen fast alle zu lesen, die hier eine Frage stellen. Ein paar Leute transportieren ihre eigenen Probleme in andere Themen hinein und reagieren sich vermutlich auf diese Weise ab. Irgendwie traurig, aber wenn er Probleme hat, dann soll er halt ein Thema eröffnen oder einen Therapeuten aufsuchen.
Bearbeitet von: "chris99" 15. Jul 2017
Aaaalter ... wie oft denn nur noch ... als Verkäufer niemals Paypal nutzen ...
Das geht 20 mal gut und beim 21ten Mal, wo es dann erstmalig schief geht, wird hier die Platform mit Jammergeschichten zugespammt ...
Ich bin es echt leid ...
xx415. Jul 2017

Aaaalter ... wie oft denn nur noch ... als Verkäufer niemals Paypal nutzen …Aaaalter ... wie oft denn nur noch ... als Verkäufer niemals Paypal nutzen ... Das geht 20 mal gut und beim 21ten Mal, wo es dann erstmalig schief geht, wird hier die Platform mit Jammergeschichten zugespammt ... Ich bin es echt leid ...


Witziger Kommentar. So was lese ich sogar hier eher selten. Du hast dir selbst - wie man umgangssprachlich sagt - ins Bein geschossen. Du jammerst nämlich auch („bin es echt leid“).
Bearbeitet von: "chris99" 15. Jul 2017
Na Wenn niemand jammern würde hätten wir vermutlich die 60std Woche, kein sozialsystem und die Ärzte würden zu 400€ jobber verkommen.
wir wissen doch schon von klein auf dass man mit lautem Gejammer am weitesten kommt
Bearbeitet von: "Saschaaa" 15. Jul 2017
chris9915. Jul 2017

Witziger Kommentar. So was lese ich sogar hier eher selten. Du hast dir …Witziger Kommentar. So was lese ich sogar hier eher selten. Du hast dir selbst - wie man umgangssprachlich sagt - ins Bein geschossen. Du jammerst nämlich auch („bin es echt leid“).


Selten? Also das PayPal - Verkäufer - Käuferschutz Thema wurde hier mittlerweile nun wirklich 100x Mal durchgekaut^^

Ich glaube es wird alle 10-14 Tage so ein Thread aufgemacht... als Verkäufer ist man bei PayPal leider immer der Dumme, daher sollte man es auch für größere Beträge nicht nutzen, als Käufer sieht die Sache da ganz anders aus.
dsnn15. Jul 2017

Selten?


Bezog sich auf die Paradoxie seines Beitrags. Das PayPal-Thema kommt hier öfters vor, ja. Vor einiger Zeit wurde hier auch PayPal Friends als die sicherste Methode angepriesen. Jetzt kommen die Leute, die seither nichts mehr darüber gelesen haben und nun zum ersten Mal betrogen worden sind.

Die alten Themen liest verständlicherweise kaum jemand. Wer hat schon Lust darauf zwischen persönlichen Anfeindungen und Beleidigungen irgendeine brauchbare Information zu finden. Zumal viele auch bloß die immer selben (falschen oder sinnlosen) Aussagen zu PayPal bringen. Wem hilft das?
Bearbeitet von: "chris99" 15. Jul 2017
chris9915. Jul 2017

Bezog sich auf die Paradoxie seines Beitrags. Das PayPal-Thema kommt hier …Bezog sich auf die Paradoxie seines Beitrags. Das PayPal-Thema kommt hier öfters vor, ja. Vor einiger Zeit wurde hier auch PayPal Friends als die sicherste Methode angepriesen. Jetzt kommen die Leute, die seither nichts mehr darüber gelesen haben und nun zum ersten Mal betrogen worden sind.Die alten Themen liest verständlicherweise kaum jemand. Wer hat schon Lust darauf zwischen persönlichen Anfeindungen und Beleidigungen irgendeine brauchbare Information zu finden. Zumal viele auch bloß die immer selben (falschen oder sinnlosen) Aussagen zu PayPal bringen. Wem hilft das?



Ah, nun verstehe ich es. Ja da stimme ich dir vollkommen zu!
chris9915. Jul 2017

Sehe das wie @Alt-F4. Irgendwas fehlt hier noch. Waren die Anschriften …Sehe das wie @Alt-F4. Irgendwas fehlt hier noch. Waren die Anschriften (Zahlungssender -und- Lieferanschrift auf dem Paketschein) identisch? Weswegen hat der Käufer einen Fall (wenn das überhaupt mit PayPal Friends geht) eröffnet? Oder hat der Käufer ein gehacktes PayPal-Konto gemeldet? Ist dein PayPal-Konto jetzt im Minus oder wurden die 120 € (teilweise) von deinem Guthaben abgezogen?Kommentare wie der von @tf297 sind hier leider normal und bekommen fast alle zu lesen, die hier eine Frage stellen. Ein paar Leute transportieren ihre eigenen Probleme in andere Themen hinein und reagieren sich vermutlich auf diese Weise ab. Irgendwie traurig, aber wenn er Probleme hat, dann soll er halt ein Thema eröffnen oder einen Therapeuten aufsuchen.


Ich habe keine Probleme, mein Süßer. Falls du welche haben solltest, dann schließe bitte nicht von dir auf andere, sondern eröffne ein Thema oder suche einen Therapeuten auf

Ich weiß nicht, wie oft ich hier schon von Paypal-Problemen für Verkäufer und den Warnungen davor gelesen habe. Bis auch der letzte Hinterwäldler kapiert hat, dass man als Verkäufer kein Paypal akzeptiert, solange müssen Leute wie der Threadersteller eben Lehrgeld bezahlen und sich leider auch die entsprechenden Kommentare gefallen lassen, denn "wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen"
tf29715. Jul 2017

Bis auch der letzte Hinterwäldler kapiert hat, dass man als Verkäufer kein …Bis auch der letzte Hinterwäldler kapiert hat, dass man als Verkäufer kein Paypal akzeptiert, solange müssen Leute wie der Threadersteller eben Lehrgeld bezahlen und sich leider auch die entsprechenden Kommentare gefallen lassen, denn "wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen"


Okay, danke für die offene Antwort. Kurz gefasst: Die Intention deiner Kommentare liegt darin, andere für das Eingestehen eines Fehlers und/oder für ihre Frage nach Hilfe zu verspotten. Habe ich das richtig verstanden?

Wenn ja, dann würde mich noch interessieren was deine Motivation ist; bist du selbst auch schon mal via PayPal betrogen worden? Das würde deinen schadenfrohen Kommentar („Geschieht dir Recht“) erklären.
Bearbeitet von: "chris99" 15. Jul 2017
Dem Käufer ging es nicht schnell genug, am nächsten morgen hatte ich 20 Mails wieso ich noch nicht verschickt hätte blablabla...

Bin ich eigentlich der einzige, der die Geschichte nicht glaubt?
Bernare15. Jul 2017

Dem Käufer ging es nicht schnell genug, am nächsten morgen hatte ich 20 M …Dem Käufer ging es nicht schnell genug, am nächsten morgen hatte ich 20 Mails wieso ich noch nicht verschickt hätte blablabla...Bin ich eigentlich der einzige, der die Geschichte nicht glaubt?



Das kann schon sein. Auf ebay kleinanzeigen findet man die verrücktesten Leute.

Bei mir ist mal ein Käufer abgesprungen, weil ich nicht auf seine Nachricht um 23.30 geantwortet habe.
Um 3 und 4 Uhr morgens kamen dann mehrere Nachrichten mit dem Inhalt "????" und um 6.30 ist er dann letztendlich abgesprungen, weil ich ihm nicht antworte
Bearbeitet von: "Croshk" 15. Jul 2017
lolnickname14. Jul 2017

Banküberweisung ist auch nur bei vorgegebenen Verwendungszwecken sicher. …Banküberweisung ist auch nur bei vorgegebenen Verwendungszwecken sicher. Da ist dann zwar noch Raum für Betrug, aber der ist ausreichend klein.

Das höre ich zum ersten Mal. Inwieweit gibt es mit klassischer Überweisung ein Betrugsrisiko?
Zwiebeltreter15. Jul 2017

Das höre ich zum ersten Mal. Inwieweit gibt es mit klassischer Überweisung …Das höre ich zum ersten Mal. Inwieweit gibt es mit klassischer Überweisung ein Betrugsrisiko?


Er wird sich auf dieses Problem beziehen.
Ja, auch bei Überweisung besteht das Risiko von Dreiecksbetrug. Ein aussagekräftiger Verwendungszweck erschwert die Masche. Denn wenn dort dann ein ganz anderer (im Regelfall höherwertiger) Artikel steht als mein verkaufter, dann sollte ich als Verkäufer hellhörig werden.
Das ist mir auch schon passiert mit PayPal
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