PC Bastelwoche, Komplett PC als Upgradebasis.

Moin zusammen,

in den letzten PC Dealz kam es immer wieder zu Diskussionen das doch Selbstbau immer besser und günstiger sei.
Dem kann man auch im Prinzip zustimmen...nur nicht jeder kennt sich mit PCs aus und wenn es drum geht das Mainboard einzusetzen und die Kabel anzuschließen sind viele (zurecht auch) oft überfordert. Schnell gibt es einen Kurzschluß weil ein Distanzhalter übersehen oder falsch montiert wurde.
Dann kann ein Selbstbau-PC ganz schnell teurer werden als gedacht.

Abhilfe können abgespeckte Komplett-PCs sein, wo der Rechner fertig montiert ist und oft auch schon das Betriebssystem installiert wurde.
Diese PC eignen sich für Anfänger ideal um die ersten Erfahrungen mit dem Schrauben am PC zu machen.
Hier beschränkt man sich dabei auf das Upgrade einer Grafikkarte um die Spiele-Leistung zu erhöhen.

Links zu den Beispielen folgen im ersten Post.


Viele Grüße,
stolpi

11 Kommentare

Beispiel Upgrade-Basis ( 260€ inkl. Versand, AMD Phenom x2-560, 8GB RAM,1TB HDD, on Board Grafik, Windows 7 Pro):
%24_57.JPG
->‌ ebay.de/itm…502?hash=item3d08d3508e:g:-yEAAOSwKtlWn8ov

Beschreibung Anbieter:[/b]



[b]Hardware:

Athlon II X2 560 2x3,3GHz
Asus M5A78-M LX3
Radeon-HD-3000-Serie
8GB DDR3 1600MHz RAM
1000GB SATA III Festplatte
420 Watt Netzteil
24 Fach DVD SATA Brenner

Lieferumfang
Treiber CDs
Mainboard Handbuch
gedruckte Rechnung mit ausgewiesener MWSt.
Softwarepaket (Office 2010 Starter Word® und Excel®- Microsoft Essentials, Cleaner, Adware Cleaner - Ohne Datenträger)
Aktivierungsschlüssel (Ohne DVD)

Specs Mainboard:
Chipsatz: AMD 760G/SB710 • Speicher: 2x DDR3 DIMM, dual PC3-14900E/DDR3-1866 (OC) • Erweiterungsslots: 1x PCIe 2.0 x16, 1x PCIe 2.0 x1, 1x PCI • Anschlüsse extern: 1x VGA, 4x USB 2.0, 1x Gb LAN (Atheros), 3x Klinke, 1x PS/2 Tastatur, 1x PS/2 Maus, 1x seriell • Anschlüsse intern: 4x USB 2.0, 4x SATA 3Gb/s (SB710), 1x CPU-Lüfter 4-Pin, 1x Lüfter 3-Pin • Audio: 7.1 (Realtek ALC887) • RAID-Level: 0/1/10 (SB710) • Multi-GPU: AMD Hybrid CrossFireX • Stromanschlüsse: 1x 24-Pin ATX, 1x 4-Pin ATX12V • CPU-Phasen: 3+1 • Grafik: ATI Radeon HD 3000 • Besonderheiten: µATX • Herstellergarantie: drei Jahre (Abwicklung nur über Händler) • Achtung: Unterstützt nur CPUs bis max. 95W TDP!

Link zu Asus:
asus.com/Mot…ew/

Mainboard Handbuch:
dlcdnet.asus.com/pub…pdf
__________________________________________________________________________________________

In dieser Ausstattung ist der PC im Prinzip nur als Office-Rechner zu verwenden, was fehlt ist eine brauchbare Grafikkarte denn die CPU ist, obwohl schon etwas älter, nicht ganz so langsam wie es scheint. (_;)
Weiterhin fällt hier auf, daß das Mainboard kein USB 3.0 unterstützt obwohl das schöne Gehäuse einen USB 3.0 Frontanschluß besitzt.

Der Plan ist hier einmal die Grafikeinheit auf aktuelleren Stand zu bringen und USB 3.0 aufzurüsten. Des weiteren sollte man die Möglichkeiten des Mainboard nutzen um die CPU auf Trab zu bringen...

Schritt 1.
(Geeignete Grafikkarte heraussuchen)
Die Spaßbremse bei den meisten Fertig-PCs ist das Netzteil wo gerade bei den sehr günstigen PCs wo oft nicht sehr gute Netzteile verbaut werden.
Faustformel hier, möglichst ~100-150 Watt bis zur Gesamt-Nennleistung des Netzteils "Luft" lassen (aber das ist keine Garantie das der Rechner stabil läuft).
Will man potentere Grafikkarten als die Einsteigerklasse einsetzen, kommt man um einen Netzteiltausch kaum herum, aber auch mit den günstigen Grafikkarten lassen sich schon ein paar aktuellere Spiele flüssig spielen.
Als brauchbare Kandidaten bieten sich an:
Nvidia Geforce 750 Ti (2GB VRAM) und AMD Radeon R7-360 (2GB VRAM) wo beide kaum mehr als 100 Watt Strom benötigen.
Die Geforce ist etwas flotter als die Radeon, diese ist etwas günstiger und besticht durch FreeSync und TrueAudio Funktionen gegenüber der Nvidia.

750 Ti ->mydealz.de/dea…555

R7-360 ->mydealz.de/dea…152

Testvergleich von 100€ Grafikkarten ->gamestar.de/har…tml

Blick auf das verbaute Asus Mainboard
745275.jpg

Das Mainboard besitzt mehrere Erweiterungssteckplätze, für die Grafikkarte ist der mittlere Steckplatz der blauen und länglichen Slots gedacht (direkt unterhalb von "ASUS").
Dieser Slot hat an der rechten Seite eine Selbstveriegelung der Karte und beim Gehäuse muß auf der Einbauhöhe eine oder zwei Blenden je nach Grafikkartenbreite vom Gehäuse entfernt werden.
Die Karte selbst kann dann relativ einfach (wenn man nicht zu sehr verkantet) in diesen Erweiterungs-Steckplatz eingesetzt werden.
Die Grafikkarte nur noch mit ein/zwei Schauben am Gehäuse festschrauben und die externe Stromversorgung vom Netzteil anschließen (6-Pin PCIe).
Im Prinzip wäre es jetzt schon, es muß aber im BIOS womöglich noch von der Onboard Grafik auf die neue Grafikkarte umgestellt werden, das merkt man dann daran das trotz umstecken des Monitorkabels kein Bild kommt wenn der PC gestartet wird.
Wie das geht ist immer unterschiedlich und diese Informationen können am besten dem Handbuch entnommen werden (siehe Link oben).
Nachdem Windows hochgefahren ist erkennt dieses die neue Hardware und fragt womöglich nach einen Treiber oder installiert nur den Standardtreiber.
In beiden Fällen die beiliegende DVD/CD in das Laufwerk einlegen und das Setup starten, anschließend wird ein Neustart erforderlich sein.

Schritt 2
Will man auch USB 3.0 mit dem PC nutzen führt in diesen Fall kein Weg an einer kleinen Erweiterungskarte vorbei.
10€ USB 3.0 PCI-E Karte->ebay.de/itm…136?hash=item2eea6fe858:g:5soAAOSwCypWnafJ
Diese wird ähnlich wie bei der Grafikkarte in den PC eingesetzt (bei diesen Mainboard der kleine blaue Slot oberhalb der Grafikkarte).
Zur Stromversorgung benötigt wird ein SATA Stromkabels vom Netzteil, für den Frontanschluß des Gehäuses verbindet man den blauen Stecken vom PC inneren mit der kleinen schwarzen Buchse der USB 3.0 Karte.
Auch hier wieder, sofern Windows die Karte nicht automatisch erkennt, müssen noch Treiber von der kleinen CD auf den PC aufgespielt werden.

Schritt 3
Eine SSD sollte in keinen heutigen PC mehr fehlen da sie einfach mehr Komfort bietet durch die schnelleren Zugriffszeiten.
Günstige 120 GB Modelle gibt es schon um die 40 € und könnten auch ohne verschrauben einfach nur in den PC gelegt werden da sie selbst keine mechanischen Bauteile haben (und nicht andere Komponenten gefährden wie Lüfter etc.).
SATA Datenkabel und Stromkabel mit der SSD verbinden und danach kann diese mit dem PC genutzt werden. Kann man keine CloneSoftware nutzen um z.B. den Inhalt der alten Platte und mit dem Betriebssystem zu spiegeln, kommt man über eine Windows Neuinstallation nicht drumherum.
Ansonsten kann man es hiermit probieren:
Abhängig davon, welcher HDD Hersteller in diesen PC genutzt wird, kann man kostenfrei von der HDD zu einer SSD das installierte System spiegeln/klonen (belegten Speicherplatz beachten!)
Seagate und WesternDigital nutzen dafür bestimmte Versionen von Arcronis True Image.
Link:
WD:download.wdc.com/acr…zip
Seagate:seagate.com/fil…exe
Man kann diese Programme auch nutzen, wenn nur eine entsprechende Festplatte per USB an den PC verbunden ist (diese muß nicht genutzt werden)

Schritt 4
Weitere Power Möglichkeiten:
Die verbaute Phenom II x2-560 CPU hat einen offenen Multiplikator, kann also sehr leicht übertaktet werden und mit dem anheben des NB Taktes und HT Link kann man der CPU ordentlich Dampf machen, des weiteren unterstützt dieses Mainboard die Core-Unlock Funktion, die versteckte CPU Kerne freischaltet.
Der Phenom X2 ist nämlich eigentlich ein QuadCore Prozessor der zu einen DualCore umgelabelt wurde.
Hier ist allerdings etwas Glück nötig und ist auch Abhängig von dem verbauten Netzteil und der Kühlung ob man alle Kerne freigeschaltet bekommt oder man den Dual-Core "nur" zu einen Triple-Core machen kann.
Mein x2-560 in meinen Zweit-PC z.B. läuft mit reduzierter Vcore als Triple-core mit 3x3600 und erhöhten HT und NB Link ohne Probleme als Budget-Gaming-PC. (_;)
Zum Anheben von NB und HT Takt nutzt man am besten die BIOS- Dokumention des Handbuchs, dieses Asus Mainboard ermöglicht max einen Takt von jeweils 2100 Mhz was ohne Problem möglich sein sollte.


Dies ist jetzt nur ein mögliches Beispiel, aber mit wenigen Griffen kann man auch ältere oder günstigere PCs auf einen aktuelleren Stand bringen um z.B. neuere Spiele wieder flüssig spielen zu können ohne Unmengen an Geld ausgeben zu müssen.
Dazu kommt noch ein gutes Gefühl was sich nach so einen Erfolg einstellt und bekommt einen ganz anderen Bezug zum PC...manchmal werden Freunde draus.




Viele Grüße,
stolpi


Wichtig!
[i]Arbeiten am PC ist mit ein gewissen Risiko verbunden (elektr

Gibt aber auch viele gute Tutorials bei Youtube. Habe vor 2 Jahren auch meinen ersten PC komplett selbst zusammen gebaut ohne irgendwelche Vorerfahrung und es hat wunderbar funktioniert. Also wenn man keine 2 linken Hände hat und ein klein wenig Auffassungsgabe sollte das eigentlich jeder hinkriegen.
Bei der individuellen und passenden Auswahl der Bauteile helfen die bekannten Computerforen

Die einzigen Hürden beim Zusammenbau denen ich mal begegnet bin, sind schlecht dokumentierte Anschlüsse vom MoBo. Wenn man die LEDs anschließen will hat man 3 gleiche Stecker und am MoBo 3-4 Möglichkeiten und wenn das schlecht dokumentiert ist und der Stecker nicht idiotensicher, dann kann man erstmals recherchieren welcher wie rum wo rein kommt.
Glaub bei Gehäuselüftern war das auch so.

Die anderen Anschlüsse sind imo idiotensicher. Geht nur bei einem rein und kann man auch nicht verkehrt herum einstecken.

Die schwierigste Aufgabe beim Selbstbau sind gut abgestimmte Komponenten zu finden. Und da muss sich nun wirklich jemand aus Erfahrung auskennen und nicht was von Listen zusammensuchen.
In der c't hab ich schon öfters gelesen das dies und das nach dem Zusammenbau nicht optimal lief wie es sollte und die da so lange geforscht und rumgefummelt haben bis sie die Ursache fanden - und dann auf nen Biosupdate gewartet werden muss, oder andrer Treiber, manchmal liefen die alten besser als die neuen etc.
Wer weiß denn schon sowas?

Ich kann gar nicht mehr zählen wie viele PCs ich inzwischen ganz privat zusammen geschraubt habe und muss doch sagen, auch wenn vieles im Laufe der Jahre einfacher geworden ist (CPU Montieren Beispielsweise), ist es doch immer noch eine Herausforderung.
Ganz ohne Anleitung eines Freundes oder Bekannten würde ich einen PC Bau nicht an gehen.
Soooo einfach ist es dann doch nicht.
Zumal man dabei auch den Arbeitsaufwand nicht unterschätzen sollte.
Ich habe inzwischen auch mal PCs mir vom Händler meines Vertrauens zusammen schrauben lassen, weil mir der Arbeitsaufwand einfach zu groß war.
Wärmeleitpaste auftragen, die richtigen Schrauben verwenden, CPU Kühler montieren und Treiber finden und installieren sind auch heute noch keine Kleinigkeit und spätestens wenn es an die Bios/UEFI Einstellungen geht ist schon ein gewisses Quäntchen an wissen von Vorteil. Von der Montage von Wasserkühlungen ganz zu schweigen.

PS: Gehäuselüfter haben genormte Anschlüsse da kann man nicht viel Falsch machen, aber (nur mal so als Beispiel) wie wird er geregelt? Über die UEFI Steuerung, über einen Kabelbaum entsprechend runter geregelt oder über den passenden Netzteilanschluss? Selbst bei so kleinen Sachen gibt es so viele Antworten, auf die man eigentlich vorher nicht mal die Frage kannte.

PC zusammenbauen ist wie Lego.

Amselchen

Gibt aber auch viele gute Tutorials bei Youtube. Habe vor 2 Jahren auch meinen ersten PC komplett selbst zusammen gebaut ohne irgendwelche Vorerfahrung und es hat wunderbar funktioniert. Also wenn man keine 2 linken Hände hat und ein klein wenig Auffassungsgabe sollte das eigentlich jeder hinkriegen. Bei der individuellen und passenden Auswahl der Bauteile helfen die bekannten Computerforen



Bei Youtube kann man sich auch die OP am offenen Herzen aneignen wenn man nicht zwei linke Hände hat

slloerk

PC zusammenbauen ist wie Lego.


Jap, viele sehen nur die pure technik und bekommen vielleicht schiss, aber ist unglaublich einfach.
Natürlich gibs viele stecker aber da das meiste immer n passendes gegenstück hat, und fast alles nur in eine richtung passt...
Easy

slloerk

PC zusammenbauen ist wie Lego.



Na ganz so einfach ist das nun auch nicht...viele verlieren auch die Geduld und dann passieren schnell Fehler...

Typische sind halt die Distanzbuchsen zwischen Mainboard und Gehäuse die falsch montiert oder vergessen werden, oder die kleinen Stecker von der Gehäuse-Schalttafel zum Mainboard- auch nicht immer gleich zu erkennen wo welcher in welcher Richtung hin gehört oder der Spaß mit der WLP wo selten korrekt aufgetragen wird, dazu kommen noch Fehler bei der Kühlermontage wo der Kühler nicht plan auf der CPU aufliegt.
Alles schon erlebt bzw. gesehen...letztens erst ein Kollege der es geschafft hatte den RAM falsch herum in den DIMM Sockel herein zu würgen - natürlich mit Totalschaden.


Viele Grüße,
stolpi

slloerk

PC zusammenbauen ist wie Lego.


Doch genauso einfach ist es...

Man kann nichts mehr Großartig Falsch machen und die Distanzbuchsen(nennen sich glaub ich Distanzhülsen) fürs Mainboard sind bei den meisten Gehäuse schon fest dran, nur bei etwa 80€ fangen Gehäuse an wo man da noch 2-3 Stück selbst rein schrauben muss, je nach Motherbaord(mITX und mATX) keine, bei ATX meist so 2-3 Stück und bei E-ATX, gilt das selbe wie für ATX....

Kabel kann man gar nichts mehr Falsch machen, das ist alles genormt, nur die Kabel fürs Gehäuse, also LED, On Knopf etc. sind es nicht, da kann man aber auch nichts falsch machen, wenn man mal ins Handbuch guckt und selbst wenn man es Falsch anschließt, kann da nichts passieren, außer das es nicht Funktioniert.

RAM, GPU, CPU kann man auch nichts Falsch machen, geht alles nur in einer Richtung, wenn da jemand was Falsch macht, ist er total dämlich und da sollte man sich allen ernstes Fragen, wie so welche Menschen den Tag Lebend überstehen können und mit Gewalt macht man nie was.

Wärmeleitpaste was Falsch machen, mäh eher nicht, egal wie man sie aufträgt, als Kreuz, als Punkt, 4 Punkte System, oder mit dem Spachtel verteilen, macht alles kein wirklichen Unterschied. Zu viel auftragen puh, da muss man schon eine halbe spritze drauf ballern und es so lassen, da man aber ein Kühler drauf setzt wird alles überschüssige kurzerhand mal an den Seiten raus quellen, also eher auch unmöglich.

Treiber, Findet man auf der CD die bei der Grafikkarte und des Motherboards beiliegen. Grafikkartentreiber sollte man nur anschließend noch mal aktualisieren, die auf der CD sind meist alt.

ansonsten alle Runtimes, dafür gibt es All in One Runtimes und Fertig.

Wer Lüfter am Gehäuse einstellen möchte muss dafür nur ins UEFI, wer nicht grade ein Biostar Motherboard hat, kann das dort extrem einfach einstellen, die sind da eigentlich immer als FAN 1, FAN 2 angegeben, für die CPU, also am Kühler, nennt sich auch eigentlich immer CPU FAN. mehr sollte man im UEFI sowieso nicht umstellen.

so ein Upgrade PC ist ja nett, aber man sollte immer Bedenken das dort das Gehäuse nicht den Platz bietet den man gerne hätte, sei es für den CPU Kühler, oder eine ordentliche Grafikkarte, mal abgesehen davon das so welche Gehäuse innen unheimlich scharfkantig sind und man Höllisch aufpassen muss sich da nicht den halben Finger abzutrennen, oder wie bei mir das ich mir mein Finger Filetiert habe(ja mein erster Rechner war auch mal ein Upgrade PC) -.-*

Geduld sollte man dabei immer mitbringen, das ist Grundvoraussetzung, für das erste mal, sollte man sich auch mal ruhig 2-3 stunden Zeit nehmen. Vorteil des Selber Zusammenbaus ist auch das man weiß was drin steckt und weiß wo man Ansätzen könnte wenn es mal Probleme mit der Hardware gibt und es so selbst Lösen kann, mal abgesehen davon das es ein Tolles Gefühl ist sein eigenen Zusammengebauten Rechner bei sich stehen zu haben :-DDD

Wer sich den Zusammenbau nicht traut, sollte halt ein paar Euro mehr in die Hand nehmen und es sich wenigstens Zusammenbauen lassen, der Vorteil der Einzelteile ist einfach auch das es kein OEM Müll ist... letztlich muss jeder selbst wissen was er braucht, haben will und wofür er sein Geld verbrennt xD

slloerk

PC zusammenbauen ist wie Lego.


Sorry aber da muss man sich schon echt blöd anstellen für. Aber diese Leute schaffen es bestimmt auch USB Buchsen durch gewaltsames falsch herum einstecken zu schrotten und sollten generell die Finger von PCS lassen.

Hätte er sich die Ram Riegel und die entsprechenden Steckplätze vorher mal angeschaut.. naaja..

Marshall

... Sorry aber da muss man sich schon echt blöd anstellen für. Aber diese Leute schaffen es bestimmt auch USB Buchsen durch gewaltsames falsch herum einstecken zu schrotten und sollten generell die Finger von PCS lassen



Mittlerweile gibt es ja auch gute Videos dazu oder die Schrauberdatenbankfür Hilfe vor Ort (siehe Computerbase), aber das mit den USB Buchsen habe ich leider auch schon erleben müssen, kommt leider vor...und die Treudoofen Augen dabei..."Der Stecker geht rein aber funktioniert nicht (mehr)..."


Viele Grüße,
stolpi


Dein Kommentar
Avatar
@
    Text
    Top Diskussionen
    1. Saturn will vom Kauf zurücktreten obwohl ich meine Ware bereits abgeholt ha…1827
    2. Krokojagd 2016106277
    3. Such Operatoren bei mydealz?1214
    4. Unlock Everything Everywhere (EE) UK Simlock für das Nokia Lumia 930514

    Weitere Diskussionen