Pedelec Trekking Bike Empfehlung gesucht

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eingestellt am 16. Apr
Hallo, ich suche derzeit nach einem Pedelec bis 1500€ um damit täglich den Weg von zuhause bis zur Uni zu fahren, was Ca. 50Km entspricht.

Bisher habe ich vor allem Fischer Tourenräder ins Auge gefasst, diese scheinen ja ein recht gutes P/L Verhältnis zu haben. hat von euch jemand ein Ebike in der Preisklasse und kann es empfehlen?
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Wann haben Fischer-Fahrräder denn den Sprung von "billig" zu "gutes P/L-Verhältnis" vollzogen? Ich hatte in grauer Vorzeit mal ein Fischer-MTB als Werbeprämie erhalten. Das war genau das, was man als "Baumarkt(nicht)qualität" kennt.
Turaluraluralu17.04.2019 05:33

Wann haben Fischer-Fahrräder denn den Sprung von "billig" zu "gutes …Wann haben Fischer-Fahrräder denn den Sprung von "billig" zu "gutes P/L-Verhältnis" vollzogen? Ich hatte in grauer Vorzeit mal ein Fischer-MTB als Werbeprämie erhalten. Das war genau das, was man als "Baumarkt(nicht)qualität" kennt.


Ein paar Sekunden mal die Suchmaschine bemühen:, z. B. google.com/amp…mp/ oder testberichte.de/spo…tml. Aber ich habe Verständnis, denn in grauer Vorzeit gab es noch kein Internet.
Zum Thema: entweder tatsächlich ein Fischer Bike - am besten im Abverkauf/B-Wäre - oder meine Empfehlung: Gebrauchtes Markenrad. Für dein Budget gibt ex schon gute Gebrauchte. Und bei entsprecher Pflege hält ein Akku auch viele tausende Kilometer.
Fahre schon mehrere Monate eine Pendelstrecke mit einem Stevens E-Molveno. 2000€ vom Fachhändler, der auch mal ohne Zusatzkosten den Sattel wegen A*schmerzen ausgetauscht hat + ein paar andere Goodies. Weil (!) es ein zuverlässiges Pendelbike sein sollte, habe ich den Weg über vernünftigen Fachhandel gewählt.
Meine Strecke: 30km.
Bin zufrieden, Monatsticket für die unzuverlässige Bahn abgegeben.
Bearbeitet von: "daBademeister" 17. Apr
Zuglufttier17.04.2019 07:24

Ein paar Sekunden mal die Suchmaschine bemühen:, z. B. …Ein paar Sekunden mal die Suchmaschine bemühen:, z. B. https://www.google.com/amp/s/pedelec-elektro-fahrrad.de/news/fischer-e-bikes-2018-gesamtnote-gut-beim-grossen-elektrorad-test/158299/amp/ oder https://www.testberichte.de/sport-und-fitness/2600/fahrraeder/fischer-die-fahrradmarke.html. Aber ich habe Verständnis, denn in grauer Vorzeit gab es noch kein Internet.


Das bezieht sich beides auf dieselbe Quelle (radfahren.de/tes…19/). Und wenn ein Magazin in einer einzigen Ausgabe sage und schreibe 62 E-Bikes testet, dann fragt sich unwillkürlich, ob's da tatsächlich um's Testen geht oder aber eher um die Absatzförderung.

Die Laberei beginnt schon tatsächlich in der vermeintlichen Erläuterung des Testprocederes (radfahren.de/all…st/), die kaum tatsächliche Information enthält. Der tatsächliche "Test" (radfahren.de/tes…st/) ist dann auch wenig mehr als eine Produktbeschreibung, Anpreisung, Weiterleitung zum Hersteller und eine Fahrtestaussage, die augenscheinlich auf minimalster Praxisnutzung beruht. Komponenten werden mit Markennamen ("Shimano!") gepriesen, aber nichtmal ansatzweise konkretisiert. Wenn dann bei einem Rad am Ende auf einmal "Negativ: Gewicht, Dämpfung Federgabel" erscheint, ohne daß irgendwas davon vorher thematisiert worden wäre, dann reicht's eigentlich schon. Reichweite, Ausdauer und Aufladung des E-Antriebs werden nichtmal erwähnt, geschweige denn gemessen. Ist auch nirgends eine Testtabelle oder Benotung zu sehen. Sicherheitsaspekte fehlen ebenfalls vollkommen. Die gestellten Fahrfotos sind wohl alle am innerstädtischen Verlagsgebäude entstanden. Aber das Allerwichtigste, nämlich die Dauerhaftigkeit und die absehbaren Langzeitschwachpunkte werden weder erwähnt, noch überhaupt getestet. Die Brauchbarkeit bei Wind und Wetter und außerhalb von Radweg/Straße wird offenbar nichtmal ansatzweise getestet ("die Kenda-Stollenreifen sollten für den Einsatz im Gelände und rauen Wegen geeignet sein."). Ja, wie denn auch, wenn man 62 Räder auf einmal testet (und in der nächsten Aufgabe gleich nochmal 34!)?

Auf den Test kann man nichts geben. Auch Baumarkträder erscheinen anfangs als fahrbare Fahrräder. Das ist reine Protzerei, Protektion und Lobbyismus.
Bearbeitet von: "Turaluraluralu" 17. Apr
Turaluraluralu17.04.2019 16:19

Das bezieht sich beides auf dieselbe Quelle …Das bezieht sich beides auf dieselbe Quelle (https://www.radfahren.de/test-teile/e-bike-test-2019/). Und wenn ein Magazin in einer einzigen Ausgabe sage und schreibe 62 E-Bikes testet, dann fragt sich unwillkürlich, ob's da tatsächlich um's Testen geht oder aber eher um die Absatzförderung.Die Laberei beginnt schon tatsächlich in der vermeintlichen Erläuterung des Testprocederes (https://www.radfahren.de/allgemein/ablauf-beim-e-bike-test/), die kaum tatsächliche Information enthält. Der tatsächliche "Test" (https://www.radfahren.de/test-technik/fischer-terra-2-0-test/) ist dann auch wenig mehr als eine Produktbeschreibung, Anpreisung, Weiterleitung zum Hersteller und eine Fahrtestaussage, die augenscheinlich auf minimalster Praxisnutzung beruht. Komponenten werden mit Markennamen ("Shimano!") gepriesen, aber nichtmal ansatzweise konkretisiert. Wenn dann bei einem Rad am Ende auf einmal "Negativ: Gewicht, Dämpfung Federgabel" erscheint, ohne daß irgendwas davon vorher thematisiert worden wäre, dann reicht's eigentlich schon. Die gestellten Fahrfotos sind wohl alle am innerstädtischen Verlagsgebäude entstanden. Aber das Allerwichtigste, nämlich die Dauerhaftigkeit und die absehbaren Langzeitschwachpunkte werden weder erwähnt, noch überhaupt getestet. Die Brauchbarkeit bei Wind und Wetter und außerhalb von Radweg/Straße wird offenbar nichtmal ansatzweise getestet ("die Kenda-Stollenreifen sollten für den Einsatz im Gelände und rauen Wegen geeignet sein."). Ja, wie denn auch, wenn man 62 Räder auf einmal testet (und in der nächsten Aufgabe gleich nochmal 34!)?Auf den Test kann man nichts geben. Auch Baumarkträder erscheinen anfangs als fahrbare Fahrräder. Das ist reine Protzerei, Protektion und Lobbyismus.


Gibt es zu der ganzen Kritik dann eventuell auch noch einen Vorschlag für eine alternativd die sich preislich in den Bereich befindet? Ich weiß das die Top Geräte irgendwo bei 2-3 tausend Euro losgehen, aber das kann sich ein armer Student schlichtweg nicht leisten.
Bastian_17.04.2019 16:27

Gibt es zu der ganzen Kritik dann eventuell auch noch einen Vorschlag für …Gibt es zu der ganzen Kritik dann eventuell auch noch einen Vorschlag für eine alternativd die sich preislich in den Bereich befindet? Ich weiß das die Top Geräte irgendwo bei 2-3 tausend Euro losgehen, aber das kann sich ein armer Student schlichtweg nicht leisten.


Für den Preis eines guten Biorads kann man unmöglich ein gut brauchbares Elektrorad erwarten. DieTests von Stiftung Warentest sind da nach wie vor ganz aufschlussreich. Da waren mal die günstigen Ebikes von Aldi (900€) und Fischer (1200€) absolut durchgefallen. Preisleistungssieger in dem Test war Decathlon/Riverside City Nexus gewesen.
Hab dir ne PN geschrieben:-)
Turaluraluralu17.04.2019 16:40

Für den Preis eines guten Biorads kann man unmöglich ein gut brauchbares E …Für den Preis eines guten Biorads kann man unmöglich ein gut brauchbares Elektrorad erwarten. DieTests von Stiftung Warentest sind da nach wie vor ganz aufschlussreich. Da waren mal die günstigen Ebikes von Aldi (900€) und Fischer (1200€) absolut durchgefallen. Preisleistungssieger in dem Test war Decathlon/Riverside City Nexus gewesen.


Danke für den Tipp, da werde ich mich mal umsehen, ansonsten wird's wohl einfach ein gebrauchtes.
Bastian_17.04.2019 16:59

Danke für den Tipp, da werde ich mich mal umsehen, ansonsten wird's wohl …Danke für den Tipp, da werde ich mich mal umsehen, ansonsten wird's wohl einfach ein gebrauchtes.



Letzten Sommer hat die Stiftung Warentest 12 Pedelecs getestet. Das billigste Gute war Kalkhoff Voayer Move 88 für 2000€. Die anderen Räder waren zwischen 2500 und 2900 Euro. Auch gut waren KTM, Kettler, Kreidler, Cube und Stevens. Nicht gut waren Morrison, Corratec, Diamant, Pegasus, Winora, Raleigh.
Die ganzen Tests kannst eh vergessen. Bezieht sich alles bloß auf ein einziges Modell im entsprechenden Testjahr. Sagt nichts über das sonstige Sortiment des Herstellers aus.
Und ansonsten mal im pedelecforum beraten lassen. Fischer kommt da mit neueren Modellen I.d.R. gut weg. Und da gibt es auch Langzeiterfahrung
Bearbeitet von: "Zuglufttier" 17. Apr
Turaluraluralu17.04.2019 17:51

Letzten Sommer hat die Stiftung Warentest 12 Pedelecs getestet. Das …Letzten Sommer hat die Stiftung Warentest 12 Pedelecs getestet. Das billigste Gute war Kalkhoff Voayer Move 88 für 2000€. Die anderen Räder waren zwischen 2500 und 2900 Euro. Auch gut waren KTM, Kettler, Kreidler, Cube und Stevens. Nicht gut waren Morrison, Corratec, Diamant, Pegasus, Winora, Raleigh.


Wobei das auch pauschal ist. Das Morrison wurde abgewertet, da es erst bei 28km/h abgeriegelt hat. Ob es deswegen "schlecht" ist? Ich glaube nicht.
Zuglufttiervor 12 m

Wobei das auch pauschal ist. Das Morrison wurde abgewertet, da es erst bei …Wobei das auch pauschal ist. Das Morrison wurde abgewertet, da es erst bei 28km/h abgeriegelt hat. Ob es deswegen "schlecht" ist? Ich glaube nicht.



Stimmt, aber es ist ja auch nicht günstiger oder besser als die anderen. Persönlich würd's mich nicht stören, da die Überschreitung nicht dramatisch erscheint und die Geschwindigkeitsmessung ja sowieso nicht auf den Kilometer gewährleistet werden kann. Aber das Morrison hat ja zudem noch die geringste Reichweite im Testfeld.
Ich habe mir gerade am Montag das Modell von Decathlon geholt: decathlon.de/p/e…LAU


Positiv: Hohes zulässiges Gesamtgewicht, billig, gute Garantie und voll STVO zugelassen ohne zusätzliche Investition in Licht etc., Reichweite für den Preis gut


Negativ: Schwacher Motor (aber das erhöht den Trainingseffekt und die Reichweite ), völlig überraschend bei dem Preis keine Deore Komponenten..., Rest werd ich im Verlauf der Nutzung rausfinden)
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