Posteinwurf Werbung verbieten/melden

Vielleicht habt ihr auch viele sinnlose Werbung im Briefkasten. Unter werbestopper.de kann man jegliche Werbung verbieten und melden.
Gleichzeitig tut man was fur den Regenwald

n-tv.de/rat…tml

Wer denkt das dies seriös sei, sollte sich mal lieber informieren; siehe z.B.

Beste Kommentare

mariobvor 2 h, 15 m

Der Artikel drückt aber ganz schön auf die Tränendrüse. Wer sauber wirbt und sich an die Regeln hält, hat IMHO nichts zu befürchten. Wer natürlich bisher nach der Devise verfahren ist: "Rein damit, alles andere ist zu teuer und wird sich schon k(aum)einer beschweren", der hat ggf. ein Problem. Soll ich da jetzt Mitleid haben?


Du findest es also sinnvoll, dass irgendein privates Unternehmen sich selbst zur Werbepolizei erklärt und die 16-jährigen Prospektverteiler künftig für jeden Briefkasten in einer kostenpflichtigen App dieses Unternehmens nachschauen müssen, ob sie dort den Prospekt einwerfen dürfen, weil ihre Auftraggeber sonst Abmahnungen kassieren? Wo genau liegt da jetzt der Vorteil gegenüber dem klassischen "Keine Werbung"-Aufkleber, außer dass ein dubioses Unternehmen mit Massenabmahnungen Kohle scheffeln kann?

kenny_powersvor 13 m

FYI: Was steckt hinter werbestopperRobinson-Liste oder Aufkleber sollte um einiges effektiver sein



Interessant. Abmahn-Abschaum getarnt als Verbraucher- und Umweltschutz... krass, was sich die Leute immer wieder für kreative Dreistigkeiten einfallen lassen...

HouseMDvor 2 m

Mache ich auch. Einfach direkt auf den Fußboden vor dem Briefkasten.Schuld an dem Müll bin aber nicht ich, sondern der Austräger der Werbung.


Noch nerviger sind nur diese Auto-Ankäufer-Zettel, die man immer in die Autotür gesteckt bekommt. Dort rufe ich immer an und schreie die an, bevor ich den Zettel auf die Straße werfe.

38 Kommentare

Bei uns hat ein einfacher Aufkleber auf dem Briefkasten Wunder gewirkt. Wir hatten jede Woche einen ganzen Karton voll Werbung.
"Bitte keine Werbung oder kostenlose Zeitschriften einwerfen."

Weniger gedruckt wird dadurch nicht, der nächste bekommt dann einfach das doppelte in den Briefkasten. So machens zumindest bei uns die Austräger.

Inwiefern hilft das dem Regenwald?

kenny_powersvor 13 m

FYI: Was steckt hinter werbestopperRobinson-Liste oder Aufkleber sollte um einiges effektiver sein



Interessant. Abmahn-Abschaum getarnt als Verbraucher- und Umweltschutz... krass, was sich die Leute immer wieder für kreative Dreistigkeiten einfallen lassen...

Krummivor 16 m

Weniger gedruckt wird dadurch nicht, der nächste bekommt dann einfach das doppelte in den Briefkasten. So machens zumindest bei uns die Austräger.


Oder es wird einfach ein Riesenstapel in die nächstbeste Papiermülltonne geworfen

Werbestopper wirft die Prospekte aber nicht ein, sondern unterbezahlte Studenten oder Aushilfskräfte, die vielleicht € 50 bekommen und mal fix 3.000 Briefkästen füllen müssen (Zahlen absolut fiktiv)

Effektiver ist da der Aufkleber und vorallen rechtlich sicher (steht ja auch im Aritkel).

Murmel1vor 14 m

Inwiefern hilft das dem Regenwald?



Erwischt! Hast nicht auf den Link geklickt und gelesen das dort dann Spenden zum WWF gehen zur Wiederaufforstung von Regenwäldern.

Murmel1vor 14 m

Inwiefern hilft das dem Regenwald?


Und hilft es mehr oder weniger als ein Kasten Krombacher?
Bearbeitet von: "mariob" 5. Jan

Sensationell !!!
Früher musste man noch einen Aufkleber auf den Briefkasten kleben, heute kann man sich endlich irgendwo registrieren und seine Daten angeben, um von einer Firma ein gutes Gewissen eingeredet zu bekommen.
Regenwald und süße Katzenkinder ziehen halt einfach immer.

Krummivor 25 m

Weniger gedruckt wird dadurch nicht, der nächste bekommt dann einfach das doppelte in den Briefkasten. So machens zumindest bei uns die Austräger.



Aha .. weil es einer so macht, machen es also alle so ..

G0LDBA3R5. Jan

Sensationell !!!Früher musste man noch einen Aufkleber auf den Briefkasten …Sensationell !!!Früher musste man noch einen Aufkleber auf den Briefkasten kleben, heute kann man sich endlich irgendwo registrieren und seine Daten angeben, um von einer Firma ein gutes Gewissen eingeredet zu bekommen.Regenwald und süße Katzenkinder ziehen halt einfach immer.Aha .. weil es einer so macht, machen es also alle so ..



G0LDBA3R5. Jan

Sensationell !!!Früher musste man noch einen Aufkleber auf den Briefkasten …Sensationell !!!Früher musste man noch einen Aufkleber auf den Briefkasten kleben, heute kann man sich endlich irgendwo registrieren und seine Daten angeben, um von einer Firma ein gutes Gewissen eingeredet zu bekommen.Regenwald und süße Katzenkinder ziehen halt einfach immer.Aha .. weil es einer so macht, machen es also alle so ..


Wenn du den Artikel über Werbestopper gelsen hast den @kenny_powers oben gepostet hat bleibt dir das "sensationell" im Hals stecken. Nüchtern betrachtet, laut dem Artikel, ist Werbestopper reine Abzocke und Geldmache und die Verbraucher finden's auch noch toll, weil sie für dumm verkauft werden.

dinoovor 17 m

Wenn du den Artikel über Werbestopper gelsen hast den @kenny_powers oben gepostet hat bleibt dir das "sensationell" im Hals stecken. Nüchtern betrachtet, laut dem Artikel, ist Werbestopper reine Abzocke und Geldmache und die Verbraucher finden's auch noch toll, weil sie für dumm verkauft werden.






dinoovor 19 m

Wenn du den Artikel über Werbestopper gelsen hast den @kenny_powers oben gepostet hat bleibt dir das "sensationell" im Hals stecken. Nüchtern betrachtet, laut dem Artikel, ist Werbestopper reine Abzocke und Geldmache und die Verbraucher finden's auch noch toll, weil sie für dumm verkauft werden.


Und wenn du den Beitrag von G0LDBA3R nochmal liest, erkennst du den Sarkasmus

Lass die Werbung doch kommen, billiger bekommst du kein Klopapier
Bearbeitet von: "Vegetto" 5. Jan

kenny_powersvor 1 h, 28 m

Robinson-Liste oder Aufkleber sollte um einiges effektiver sein



Der Artikel drückt aber ganz schön auf die Tränendrüse. Wer sauber wirbt und sich an die Regeln hält, hat IMHO nichts zu befürchten. Wer natürlich bisher nach der Devise verfahren ist: "Rein damit, alles andere ist zu teuer und wird sich schon k(aum)einer beschweren", der hat ggf. ein Problem. Soll ich da jetzt Mitleid haben?

Ich hab an meinem Briefkasten einen selbst erstellen Aufkleber mit "Nur persönlich adressierte Sendungen einwerfen!".

Diese Werbeblätter der Lokalzeitungen sind z.B. keine Werbung da redaktioneller Inhalt drin. Wissen die Zusteller aber nicht, dass sie bei meinem Schild nichts einwerfen dürfen.

Naja nach ein paar genervten Anrufen ist mein Briefkasten werbefrei, nur noch die beiden Kirchen hier halten sich nicht an das Verbot.

Hat jemand vielleicht ein Musterschreiben parat, dass denen rechtliche Schritte androht?

bear2vor 1 h, 8 m

Und wenn du den Beitrag von G0LDBA3R nochmal liest, erkennst du den Sarkasmus


Und wer ihn findet darf ihn behalten

HouseMDvor 16 m

Ich hab an meinem Briefkasten einen selbst erstellen Aufkleber mit "Nur persönlich adressierte Sendungen einwerfen!".Diese Werbeblätter der Lokalzeitungen sind z.B. keine Werbung da redaktioneller Inhalt drin. Wissen die Zusteller aber nicht, dass sie bei meinem Schild nichts einwerfen dürfen.Naja nach ein paar genervten Anrufen ist mein Briefkasten werbefrei, nur noch die beiden Kirchen hier halten sich nicht an das Verbot.Hat jemand vielleicht ein Musterschreiben parat, dass denen rechtliche Schritte androht?

​Pass auf, da steht ganz schnell der Mob mit Fackeln und Mistgabeln vor der Tür

mariobvor 2 h, 15 m

Der Artikel drückt aber ganz schön auf die Tränendrüse. Wer sauber wirbt und sich an die Regeln hält, hat IMHO nichts zu befürchten. Wer natürlich bisher nach der Devise verfahren ist: "Rein damit, alles andere ist zu teuer und wird sich schon k(aum)einer beschweren", der hat ggf. ein Problem. Soll ich da jetzt Mitleid haben?


Du findest es also sinnvoll, dass irgendein privates Unternehmen sich selbst zur Werbepolizei erklärt und die 16-jährigen Prospektverteiler künftig für jeden Briefkasten in einer kostenpflichtigen App dieses Unternehmens nachschauen müssen, ob sie dort den Prospekt einwerfen dürfen, weil ihre Auftraggeber sonst Abmahnungen kassieren? Wo genau liegt da jetzt der Vorteil gegenüber dem klassischen "Keine Werbung"-Aufkleber, außer dass ein dubioses Unternehmen mit Massenabmahnungen Kohle scheffeln kann?

Ich hatte auch mal so ein "Bitte keine Werbung" - Aufkleber vom Vormieter am Briefkasten für anderthalb Jahre. Bis die das an allen Briefkästen bei uns entfernt haben. Keine Ahnung warum. Nun hab ich seit langer Zeit halt wieder Werbung drinnen, was ziemlich nervt. Da ich das sowieso nicht mit in die Wohnung nehme und sofort wegschmeisse.

Vor allem wenn man bedenkt, das die Papiertonnen bei uns nur einmal im Monat geleert werden. Dann wird die wieder umso voller und sogar übervoll. Verstehen muss man das nicht ...
Bearbeitet von: "Muschelkuh" 5. Jan

Muschelkuhvor 2 m

Da ich das sowieso nicht mit in die Wohnung nehme und sofort wegschmeisse.


Mache ich auch. Einfach direkt auf den Fußboden vor dem Briefkasten.
Schuld an dem Müll bin aber nicht ich, sondern der Austräger der Werbung.

HouseMDvor 2 m

Mache ich auch. Einfach direkt auf den Fußboden vor dem Briefkasten.Schuld an dem Müll bin aber nicht ich, sondern der Austräger der Werbung.


Noch nerviger sind nur diese Auto-Ankäufer-Zettel, die man immer in die Autotür gesteckt bekommt. Dort rufe ich immer an und schreie die an, bevor ich den Zettel auf die Straße werfe.

chrhiller187vor 7 h, 17 m

Interessant. Abmahn-Abschaum getarnt als Verbraucher- und Umweltschutz... krass, was sich die Leute immer wieder für kreative Dreistigkeiten einfallen lassen...



Das ist wie die Paulus-Saulus-Wandlung von Adblock Plus vom Werbestopper zu Werbevermarkter. Zum Glück gibt's ja Edge/Ublock. (-:=

Dreckiger Verein.


Muschelkuhvor 8 h, 14 m

Ich hatte auch mal so ein "Bitte keine Werbung" - Aufkleber vom Vormieter am Briefkasten für anderthalb Jahre. Bis die das an allen Briefkästen bei uns entfernt haben. Keine Ahnung warum. Nun hab ich seit langer Zeit halt wieder Werbung drinnen, was ziemlich nervt.


Warum hast nix neues drauf geklebt?

HouseMDvor 10 h, 12 m

Diese Werbeblätter der Lokalzeitungen sind z.B. keine Werbung da redaktioneller Inhalt drin. Wissen die Zusteller aber nicht, dass sie bei meinem Schild nichts einwerfen dürfen.


Es gibt auch Leute, die nicht wissen, dass diese Prospekte genau die Werbung sind, die sie nicht wollen.
Über mich hatte sich damals jemand beschwert, weil ich aufgrund seines "Bitte keine Werbung einwerfen"-Schildes keine Werbung eingeworfen habe ..
Einer wollte mich sogar wegen "Unerlaubtes Benutzen eines Briefkastens" anzeigen, obwohl ich den Auftrag vom Chef bekommen hatte und er formell nur keine Werbung (also nicht keine kostenloses Zeitungen) haben wollte.

Als Prospektzusteller kann man nur sagen, der Anschiss lauert überall. Aber man lernt recht früh im Arbeitsleben, wie der Hase läuft ..

G0LDBA3Rvor 40 m

Es gibt auch Leute, die nicht wissen, dass diese Prospekte genau die Werbung sind, die sie nicht wollen.Über mich hatte sich damals jemand beschwert, weil ich aufgrund seines "Bitte keine Werbung einwerfen"-Schildes keine Werbung eingeworfen habe ..Einer wollte mich sogar wegen "Unerlaubtes Benutzen eines Briefkastens" anzeigen, obwohl ich den Auftrag vom Chef bekommen hatte und er formell nur keine Werbung (also nicht keine kostenloses Zeitungen) haben wollte.Als Prospektzusteller kann man nur sagen, der Anschiss lauert überall. Aber man lernt recht früh im Arbeitsleben, wie der Hase läuft ..



Solange man das macht, was rechtlich zulässig ist oder - wahrscheinlich besser - was schriftlich vom Chef vorliegt, können die Leute so viel schimpfen wie sie wollen

chrhiller187vor 10 h, 59 m

...und die 16-jährigen Prospektverteiler künftig für jeden Briefkasten ...



Es steht den werbenden Unternehmen frei, qualifizierteres Personal einzustellen, besser zu bezahlen oder andere Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass ein Incentive besteht, geltendes Recht einzuhalten. Es ist weder eine Zumutung oder Überforderung, dass Haushalte, die keine Werbung erhalten möchten, davon verschont bleiben. Das ist geltendes Recht. Unerwünschte Werbung.

chrhiller187vor 10 h, 59 m

Wo genau liegt da jetzt der Vorteil gegenüber dem klassischen "Keine Werbung"-Aufkleber



Der Aufwand ist höher. Der Aufkleber ist ein nettes Entgegenkommen, weil direkt erkennbar, und hält die Kosten dieser Werbeform weiterhin niedrig. Aber er ist keinesfalls vorgeschrieben. Man kann seinen Wunsch ohne Weiteres auch schriftlich mitteilen. Was IMHO genau das ist, was hier neben dem erweiterten Angebot, auch gemacht wird. Daran hat der Werbetreibende sich zu halten bzw. hat den Wunsch zu respektieren. Wenn ihm das zuviel Aufwand ist, es gibt auch noch andere Werbeformen. Mein Briefkasten, meine Regeln. Selbst die Verhinderung des Zugangs schützt jedoch vielfach nicht vor dieser Zwangsbeglückung. Dann landet der Kram einfach auf dem Boden vor der Haustür. Auch hier muss man sich wiederum fragen, ob man sich da um geltendes Recht schert. Hauptsache, man ist den Kram los geworden. Um die Entsorgung wird sich schon irgendwer kümmern. Ansonsten kommt in der nächsten Woche eben der nächste Stapel oben drauf. Wie gesagt, mein Mitleid hält sich in Grenzen...
Bearbeitet von: "mariob" 6. Jan

kenny_powersvor 14 h, 48 m

FYI: Was steckt hinter werbestopperRobinson-Liste oder Aufkleber sollte um einiges effektiver sein



hatte deinen Kommentar übersehen
danke

Am Ende bekommt dann jeder Kunde ein extra für ihn zusammengestelltes und in Folie eingeschweißtes Päckchen mit den Prospekten, die er will.
Spätestens dann wird man sehen, ob es dieser "Firma" um die Umwelt oder den eigenen Profit geht ..

G0LDBA3Rvor 16 h, 28 m

süße Katzenkinder ziehen halt einfach immer.


Stimmt. Der Stopp keine Werbung Sticker sieht viel besser aus, wenn da noch eine süße Katze mit drauf ist

Ein echter Mydealzer verzichtet natürlich nicht auf die kostenlose Zusendung von Auflistungen potentieller Schnäppchen.
In Berlin z.B. macht er sogar noch Geld mit dem Verkauf des Altpapiers ;-)

ragnarockvor 4 h, 21 m

Ein echter Mydealzer verzichtet natürlich nicht auf die kostenlose Zusendung von Auflistungen potentieller Schnäppchen. In Berlin z.B. macht er sogar noch Geld mit dem Verkauf des Altpapiers ;-)



Ein echter MyDealzer wartet, bis freeload die Prospekte durchforstet und gepostet hat.
Man sollte schließlich nicht vergessen: Jede Minute, in der man selber nach Schnäppchen sucht, kann man DEN Deal verpassen, der einem auf dem Silbertablett serviert wird.
Aber das Altpapier geht gut als Klopapierersatz. Das spart mehr Geld, als pro Kilo 5 cent oder sowas in der Richtung zu bekommen. Teppich und Staubsauger kann man sich damit auch sparen.

HouseMDvor 19 h, 44 m

Ich hab an meinem Briefkasten einen selbst erstellen Aufkleber mit "Nur persönlich adressierte Sendungen einwerfen!".Diese Werbeblätter der Lokalzeitungen sind z.B. keine Werbung da redaktioneller Inhalt drin. Wissen die Zusteller aber nicht, dass sie bei meinem Schild nichts einwerfen dürfen.Naja nach ein paar genervten Anrufen ist mein Briefkasten werbefrei, nur noch die beiden Kirchen hier halten sich nicht an das Verbot.Hat jemand vielleicht ein Musterschreiben parat, dass denen rechtliche Schritte androht?



zieh doch in ein muslimisches land - da nerven dich garantiert keine kirchen...

mariobvor 8 h, 48 m

Es steht den werbenden Unternehmen frei, qualifizierteres Personal einzustellen, besser zu bezahlen oder andere Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass ein Incentive besteht, geltendes Recht einzuhalten. Es ist weder eine Zumutung oder Überforderung, dass Haushalte, die keine Werbung erhalten möchten, davon verschont bleiben. Das ist geltendes Recht. Unerwünschte Werbung.Der Aufwand ist höher. Der Aufkleber ist ein nettes Entgegenkommen, weil direkt erkennbar, und hält die Kosten dieser Werbeform weiterhin niedrig. Aber er ist keinesfalls vorgeschrieben. Man kann seinen Wunsch ohne Weiteres auch schriftlich mitteilen. Was IMHO genau das ist, was hier neben dem erweiterten Angebot, auch gemacht wird. Daran hat der Werbetreibende sich zu halten bzw. hat den Wunsch zu respektieren. Wenn ihm das zuviel Aufwand ist, es gibt auch noch andere Werbeformen. Mein Briefkasten, meine Regeln. Selbst die Verhinderung des Zugangs schützt jedoch vielfach nicht vor dieser Zwangsbeglückung. Dann landet der Kram einfach auf dem Boden vor der Haustür. Auch hier muss man sich wiederum fragen, ob man sich da um geltendes Recht schert. Hauptsache, man ist den Kram los geworden. Um die Entsorgung wird sich schon irgendwer kümmern. Ansonsten kommt in der nächsten Woche eben der nächste Stapel oben drauf. Wie gesagt, mein Mitleid hält sich in Grenzen...



Das Problem ist nicht, dass 16 Jährige Prospektverteiler zu unqualifiziert dafür wären, jede Adresse, an die sie ausliefern, vorher mit einer App zu überprüfen. Es geht darum, dass der Aufwand viel zu groß sein wird als dass das umsetzbar wäre.

Und ob dus glaubst oder nicht: Einige Leute interessieren sich tatsächlich für die Werbung. Wenn jeder die nur in den Müll schmeißen würde, dann würde auch kein Unternehmen mehr Geld dafür ausgeben, die Werbung drucken und verteilen zu lassen. Ich hab als Kind auch mal Prospekte ausgetragen und einige ältere Menschen haben regelrecht an der Tür gelauert und sind sofort freudig rausgekommen, wenn endlich die Werbezeitschrift kam
Einige kleine lokale Unternehmen sind sicher auch darauf angewiesen, diese Form von Werbung zu machen. Und ganz ehrlich: Mir ist es lieber, der neue Pizzaservice in der Stadt schmeißt den Leuten eine Speisekarte in den Briefkasten als dass er nur über Lieferando und co auffindbar ist und diesen Halsabschneidern zwangsläufig 30% seines Gewinns abdrücken muss.

Es geht doch bei dieser ganzen Aktion nicht darum, dass dem "Kunden" irgendeine tatsächliche Erleichterung angeboten wird. Es geht nur darum, dass sich ein weiterer Parasit in die Handelskette von Unternehmen einnisten möchte, der Geld abgreifen möchte ohne etwas sinnvolles zu leisten und mit Abmahnungen um sich wirft. Volkswirtschaftlich entsteht daraus jedem einzelnen von uns ein Schaden, außer den direkten Mitarbeitern dieses Unternehmens.

Auf einen Zettel "Bitte keine Werbung" zu schreiben und den mit Tesa kurz an den Briefkasten zu kleben geht doch wohl immer noch schneller als sich bei diesem Anbieter zu registrieren und einzudenken. Wenn regelmäßig trotzdem Werbung im Briefkasten oder Hausflur landet, dann hilft meistens eine kurze Beschwerde an den Herausgeber der Werbung.
Bearbeitet von: "chrhiller187" 6. Jan

chrhiller187vor 4 h, 3 m

Es geht darum, dass der Aufwand viel zu groß sein wird als dass das umsetzbar wäre.



Schonmal E-Mail- oder Telefon-Werbung gemacht? Da wäre es auch sehr viel einfacher einfach alle zu beglücken, ohne darauf achten zu müssen, ob ich das im Einzelfall darf oder nicht. Wer keine Werbung will, kann ja ein "bittekeinewerbung" in seine E-Mail-Adresse einbauen, dann lässt sich das leicht erkennen. Tatsächlich ist es halt nur nicht so einfach. Warum soll das für Werbung in meinem Briefkasten jetzt anders sein?

chrhiller187vor 4 h, 3 m

Und ob dus glaubst oder nicht: Einige Leute interessieren sich tatsächlich für die Werbung.



Gut. Können sie ja auch weiterhin haben. Ich hab im Übrigen auch nichts gegen Werbung.

chrhiller187vor 4 h, 3 m

Es geht darum, dass der Aufwand viel zu groß sein wird als dass das umsetzbar wäre.



Wenn es um das Entsorgen sowie das Abstellen von unerwünschter Werbung geht, ist Mehraufwand auf einmal viel tragbarer ("Ist doch kein Problem"). Liegt wahrscheinlich daran, das den andere haben.

chrhiller187vor 4 h, 3 m

Es geht doch bei dieser ganzen Aktion nicht darum, dass dem "Kunden" irgendeine tatsächliche Erleichterung angeboten wird.



Versteh mich nicht falsch. Ich werd mich da sicher nicht anmelden. Aber die letzten Jahre haben bei mir auch nicht den Anschein hinterlassen, als würde man das Problem auf der anderen Seite tatsächlich ernst nehmen. Ich kann mir zumindest vorstellen, dass sich so mancher Empfänger von unerwünschter Werbung schon einmal gewünscht hat, es gäbe ein kostengünstiges und verhältnismäßiges Mittel sich dagegen zur Wehr zu setzen.

chrhiller187vor 4 h, 3 m

Auf einen Zettel "Bitte keine Werbung" zu schreiben und den mit Tesa kurz an den Briefkasten zu kleben geht doch wohl immer noch schneller...



Gilt dann aber pauschal.

chrhiller187vor 4 h, 3 m

Wenn regelmäßig trotzdem Werbung im Briefkasten oder Hausflur landet, dann hilft meistens eine kurze Beschwerde an den Herausgeber der Werbung.



Na-tür-lich. Die kümmern sich sofort drum. Wie gesagt, wenn der Zugang zu den Briefkästen versperrt ist, landet es einfach vor der Tür und verwittert entweder oder wird weggeweht. Das sollte ich mal machen. Das hätte ein fettes Busgeld zur Folge.



Bearbeitet von: "mariob" 6. Jan

MAXGERvor 6 h, 24 m

zieh doch in ein muslimisches land - da nerven dich garantiert keine kirchen...



Evtl. könntest du mir ein Land nennen, in dem alle Religionen vom Gesetzgeber dahin verwiesen werden, wo sie hin gehören: in die privaten vier Wände. Wo ich nicht Gefahr laufen muss, von irgendwelchen Spinner behelligt zu werden.
Bearbeitet von: "HouseMD" 6. Jan

HouseMDvor 4 h, 59 m

Evtl. könntest du mir ein Land nennen, in dem alle Religionen vom Gesetzgeber dahin verwiesen werden, wo sie hin gehören: in die privaten vier Wände. Wo ich nicht Gefahr laufen muss, von irgendwelchen Spinner behelligt zu werden.



Also ich habe die Kirche oder andere Religionen bei mir dahingehend bislang noch nicht als Problem erlebt. Kann mich auch nicht erinnern, mal irgendwas speziell von der Kirche im Briefkasten gehabt zu haben. Gut die Zeugen Jehovas haben in den letzten Jahren 2 oder 3 mal geklingelt. Wenn ich gesagt habe, dass ich kein Interesse habe, sind sie aber immer ganz höflich wieder abgedampft. Wenn das bei dir so viel schlimmer ist und du deshalb einen Umzug erwägst, kann ich dir gerne per PN meinen Wohnort empfehlen.
Bearbeitet von: "chrhiller187" 7. Jan

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