Beste Kommentare

mariobvor 2 h, 15 m

Der Artikel drückt aber ganz schön auf die Tränendrüse. Wer sauber wirbt und sich an die Regeln hält, hat IMHO nichts zu befürchten. Wer natürlich bisher nach der Devise verfahren ist: "Rein damit, alles andere ist zu teuer und wird sich schon k(aum)einer beschweren", der hat ggf. ein Problem. Soll ich da jetzt Mitleid haben?


Du findest es also sinnvoll, dass irgendein privates Unternehmen sich selbst zur Werbepolizei erklärt und die 16-jährigen Prospektverteiler künftig für jeden Briefkasten in einer kostenpflichtigen App dieses Unternehmens nachschauen müssen, ob sie dort den Prospekt einwerfen dürfen, weil ihre Auftraggeber sonst Abmahnungen kassieren? Wo genau liegt da jetzt der Vorteil gegenüber dem klassischen "Keine Werbung"-Aufkleber, außer dass ein dubioses Unternehmen mit Massenabmahnungen Kohle scheffeln kann?

kenny_powersvor 13 m

FYI: Was steckt hinter werbestopperRobinson-Liste oder Aufkleber sollte um einiges effektiver sein



Interessant. Abmahn-Abschaum getarnt als Verbraucher- und Umweltschutz... krass, was sich die Leute immer wieder für kreative Dreistigkeiten einfallen lassen...

38 Kommentare

Bei uns hat ein einfacher Aufkleber auf dem Briefkasten Wunder gewirkt. Wir hatten jede Woche einen ganzen Karton voll Werbung.
"Bitte keine Werbung oder kostenlose Zeitschriften einwerfen."

Weniger gedruckt wird dadurch nicht, der nächste bekommt dann einfach das doppelte in den Briefkasten. So machens zumindest bei uns die Austräger.

Inwiefern hilft das dem Regenwald?

kenny_powersvor 13 m

FYI: Was steckt hinter werbestopperRobinson-Liste oder Aufkleber sollte um einiges effektiver sein



Interessant. Abmahn-Abschaum getarnt als Verbraucher- und Umweltschutz... krass, was sich die Leute immer wieder für kreative Dreistigkeiten einfallen lassen...

Krummivor 16 m

Weniger gedruckt wird dadurch nicht, der nächste bekommt dann einfach das doppelte in den Briefkasten. So machens zumindest bei uns die Austräger.


Oder es wird einfach ein Riesenstapel in die nächstbeste Papiermülltonne geworfen

Werbestopper wirft die Prospekte aber nicht ein, sondern unterbezahlte Studenten oder Aushilfskräfte, die vielleicht € 50 bekommen und mal fix 3.000 Briefkästen füllen müssen (Zahlen absolut fiktiv)

Effektiver ist da der Aufkleber und vorallen rechtlich sicher (steht ja auch im Aritkel).

Murmel1vor 14 m

Inwiefern hilft das dem Regenwald?



Erwischt! Hast nicht auf den Link geklickt und gelesen das dort dann Spenden zum WWF gehen zur Wiederaufforstung von Regenwäldern.

Murmel1vor 14 m

Inwiefern hilft das dem Regenwald?


Und hilft es mehr oder weniger als ein Kasten Krombacher?
Bearbeitet von: "mariob" 5. Januar

Sensationell !!!
Früher musste man noch einen Aufkleber auf den Briefkasten kleben, heute kann man sich endlich irgendwo registrieren und seine Daten angeben, um von einer Firma ein gutes Gewissen eingeredet zu bekommen.
Regenwald und süße Katzenkinder ziehen halt einfach immer.

Krummivor 25 m

Weniger gedruckt wird dadurch nicht, der nächste bekommt dann einfach das doppelte in den Briefkasten. So machens zumindest bei uns die Austräger.



Aha .. weil es einer so macht, machen es also alle so ..

G0LDBA3Rvor 13 m

Sensationell !!!Früher musste man noch einen Aufkleber auf den Briefkasten kleben, heute kann man sich endlich irgendwo registrieren und seine Daten angeben, um von einer Firma ein gutes Gewissen eingeredet zu bekommen.Regenwald und süße Katzenkinder ziehen halt einfach immer.Aha .. weil es einer so macht, machen es also alle so ..



G0LDBA3Rvor 13 m

Sensationell !!!Früher musste man noch einen Aufkleber auf den Briefkasten kleben, heute kann man sich endlich irgendwo registrieren und seine Daten angeben, um von einer Firma ein gutes Gewissen eingeredet zu bekommen.Regenwald und süße Katzenkinder ziehen halt einfach immer.Aha .. weil es einer so macht, machen es also alle so ..


Wenn du den Artikel über Werbestopper gelsen hast den @kenny_powers oben gepostet hat bleibt dir das "sensationell" im Hals stecken. Nüchtern betrachtet, laut dem Artikel, ist Werbestopper reine Abzocke und Geldmache und die Verbraucher finden's auch noch toll, weil sie für dumm verkauft werden.

dinoovor 17 m

Wenn du den Artikel über Werbestopper gelsen hast den @kenny_powers oben gepostet hat bleibt dir das "sensationell" im Hals stecken. Nüchtern betrachtet, laut dem Artikel, ist Werbestopper reine Abzocke und Geldmache und die Verbraucher finden's auch noch toll, weil sie für dumm verkauft werden.






dinoovor 19 m

Wenn du den Artikel über Werbestopper gelsen hast den @kenny_powers oben gepostet hat bleibt dir das "sensationell" im Hals stecken. Nüchtern betrachtet, laut dem Artikel, ist Werbestopper reine Abzocke und Geldmache und die Verbraucher finden's auch noch toll, weil sie für dumm verkauft werden.


Und wenn du den Beitrag von G0LDBA3R nochmal liest, erkennst du den Sarkasmus

Lass die Werbung doch kommen, billiger bekommst du kein Klopapier
Bearbeitet von: "Vegetto" 5. Januar

kenny_powersvor 1 h, 28 m

Robinson-Liste oder Aufkleber sollte um einiges effektiver sein



Der Artikel drückt aber ganz schön auf die Tränendrüse. Wer sauber wirbt und sich an die Regeln hält, hat IMHO nichts zu befürchten. Wer natürlich bisher nach der Devise verfahren ist: "Rein damit, alles andere ist zu teuer und wird sich schon k(aum)einer beschweren", der hat ggf. ein Problem. Soll ich da jetzt Mitleid haben?

Ich hab an meinem Briefkasten einen selbst erstellen Aufkleber mit "Nur persönlich adressierte Sendungen einwerfen!".

Diese Werbeblätter der Lokalzeitungen sind z.B. keine Werbung da redaktioneller Inhalt drin. Wissen die Zusteller aber nicht, dass sie bei meinem Schild nichts einwerfen dürfen.

Naja nach ein paar genervten Anrufen ist mein Briefkasten werbefrei, nur noch die beiden Kirchen hier halten sich nicht an das Verbot.

Hat jemand vielleicht ein Musterschreiben parat, dass denen rechtliche Schritte androht?

bear2vor 1 h, 8 m

Und wenn du den Beitrag von G0LDBA3R nochmal liest, erkennst du den Sarkasmus


Und wer ihn findet darf ihn behalten

HouseMDvor 16 m

Ich hab an meinem Briefkasten einen selbst erstellen Aufkleber mit "Nur persönlich adressierte Sendungen einwerfen!".Diese Werbeblätter der Lokalzeitungen sind z.B. keine Werbung da redaktioneller Inhalt drin. Wissen die Zusteller aber nicht, dass sie bei meinem Schild nichts einwerfen dürfen.Naja nach ein paar genervten Anrufen ist mein Briefkasten werbefrei, nur noch die beiden Kirchen hier halten sich nicht an das Verbot.Hat jemand vielleicht ein Musterschreiben parat, dass denen rechtliche Schritte androht?

​Pass auf, da steht ganz schnell der Mob mit Fackeln und Mistgabeln vor der Tür

mariobvor 2 h, 15 m

Der Artikel drückt aber ganz schön auf die Tränendrüse. Wer sauber wirbt und sich an die Regeln hält, hat IMHO nichts zu befürchten. Wer natürlich bisher nach der Devise verfahren ist: "Rein damit, alles andere ist zu teuer und wird sich schon k(aum)einer beschweren", der hat ggf. ein Problem. Soll ich da jetzt Mitleid haben?


Du findest es also sinnvoll, dass irgendein privates Unternehmen sich selbst zur Werbepolizei erklärt und die 16-jährigen Prospektverteiler künftig für jeden Briefkasten in einer kostenpflichtigen App dieses Unternehmens nachschauen müssen, ob sie dort den Prospekt einwerfen dürfen, weil ihre Auftraggeber sonst Abmahnungen kassieren? Wo genau liegt da jetzt der Vorteil gegenüber dem klassischen "Keine Werbung"-Aufkleber, außer dass ein dubioses Unternehmen mit Massenabmahnungen Kohle scheffeln kann?

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