Posteinwurf Werbung verbieten/melden

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eingestellt am 5. Jan 2017
Vielleicht habt ihr auch viele sinnlose Werbung im Briefkasten. Unter werbestopper.de kann man jegliche Werbung verbieten und melden.
Gleichzeitig tut man was fur den Regenwald
Zusätzliche Info
n-tv.de/rat…tml

Wer denkt das dies seriös sei, sollte sich mal lieber informieren; siehe z.B.
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Beste Kommentare
mariob5. Jan 2017

Der Artikel drückt aber ganz schön auf die Tränendrüse. Wer sauber wirbt un …Der Artikel drückt aber ganz schön auf die Tränendrüse. Wer sauber wirbt und sich an die Regeln hält, hat IMHO nichts zu befürchten. Wer natürlich bisher nach der Devise verfahren ist: "Rein damit, alles andere ist zu teuer und wird sich schon k(aum)einer beschweren", der hat ggf. ein Problem. Soll ich da jetzt Mitleid haben?


Du findest es also sinnvoll, dass irgendein privates Unternehmen sich selbst zur Werbepolizei erklärt und die 16-jährigen Prospektverteiler künftig für jeden Briefkasten in einer kostenpflichtigen App dieses Unternehmens nachschauen müssen, ob sie dort den Prospekt einwerfen dürfen, weil ihre Auftraggeber sonst Abmahnungen kassieren? Wo genau liegt da jetzt der Vorteil gegenüber dem klassischen "Keine Werbung"-Aufkleber, außer dass ein dubioses Unternehmen mit Massenabmahnungen Kohle scheffeln kann?
kenny_powers5. Jan 2017

FYI: Was steckt hinter werbestopperRobinson-Liste oder Aufkleber sollte um …FYI: Was steckt hinter werbestopperRobinson-Liste oder Aufkleber sollte um einiges effektiver sein (creep)



Interessant. Abmahn-Abschaum getarnt als Verbraucher- und Umweltschutz... krass, was sich die Leute immer wieder für kreative Dreistigkeiten einfallen lassen...

HouseMD5. Jan 2017

Mache ich auch. Einfach direkt auf den Fußboden vor dem Briefkasten.Schuld …Mache ich auch. Einfach direkt auf den Fußboden vor dem Briefkasten.Schuld an dem Müll bin aber nicht ich, sondern der Austräger der Werbung.


Noch nerviger sind nur diese Auto-Ankäufer-Zettel, die man immer in die Autotür gesteckt bekommt. Dort rufe ich immer an und schreie die an, bevor ich den Zettel auf die Straße werfe.
38 Kommentare
Bei uns hat ein einfacher Aufkleber auf dem Briefkasten Wunder gewirkt. Wir hatten jede Woche einen ganzen Karton voll Werbung.
"Bitte keine Werbung oder kostenlose Zeitschriften einwerfen."
FYI: Was steckt hinter werbestopper


Robinson-Liste oder Aufkleber sollte um einiges effektiver sein
Weniger gedruckt wird dadurch nicht, der nächste bekommt dann einfach das doppelte in den Briefkasten. So machens zumindest bei uns die Austräger.
Inwiefern hilft das dem Regenwald?
kenny_powers5. Jan 2017

FYI: Was steckt hinter werbestopperRobinson-Liste oder Aufkleber sollte um …FYI: Was steckt hinter werbestopperRobinson-Liste oder Aufkleber sollte um einiges effektiver sein (creep)



Interessant. Abmahn-Abschaum getarnt als Verbraucher- und Umweltschutz... krass, was sich die Leute immer wieder für kreative Dreistigkeiten einfallen lassen...

Krummi5. Jan 2017

Weniger gedruckt wird dadurch nicht, der nächste bekommt dann einfach das …Weniger gedruckt wird dadurch nicht, der nächste bekommt dann einfach das doppelte in den Briefkasten. So machens zumindest bei uns die Austräger.


Oder es wird einfach ein Riesenstapel in die nächstbeste Papiermülltonne geworfen
Werbestopper wirft die Prospekte aber nicht ein, sondern unterbezahlte Studenten oder Aushilfskräfte, die vielleicht € 50 bekommen und mal fix 3.000 Briefkästen füllen müssen (Zahlen absolut fiktiv)

Effektiver ist da der Aufkleber und vorallen rechtlich sicher (steht ja auch im Aritkel).
Murmel15. Jan 2017

Inwiefern hilft das dem Regenwald?



Erwischt! Hast nicht auf den Link geklickt und gelesen das dort dann Spenden zum WWF gehen zur Wiederaufforstung von Regenwäldern.
Murmel15. Jan 2017

Inwiefern hilft das dem Regenwald?


Und hilft es mehr oder weniger als ein Kasten Krombacher?
Bearbeitet von: "mariob" 5. Jan 2017
Sensationell !!!
Früher musste man noch einen Aufkleber auf den Briefkasten kleben, heute kann man sich endlich irgendwo registrieren und seine Daten angeben, um von einer Firma ein gutes Gewissen eingeredet zu bekommen.
Regenwald und süße Katzenkinder ziehen halt einfach immer.

Krummi5. Jan 2017

Weniger gedruckt wird dadurch nicht, der nächste bekommt dann einfach das …Weniger gedruckt wird dadurch nicht, der nächste bekommt dann einfach das doppelte in den Briefkasten. So machens zumindest bei uns die Austräger.



Aha .. weil es einer so macht, machen es also alle so ..
G0LDBA3R5. Jan 2017

Sensationell !!!Früher musste man noch einen Aufkleber auf den Briefkasten …Sensationell !!!Früher musste man noch einen Aufkleber auf den Briefkasten kleben, heute kann man sich endlich irgendwo registrieren und seine Daten angeben, um von einer Firma ein gutes Gewissen eingeredet zu bekommen.Regenwald und süße Katzenkinder ziehen halt einfach immer.Aha .. weil es einer so macht, machen es also alle so ..



G0LDBA3R5. Jan 2017

Sensationell !!!Früher musste man noch einen Aufkleber auf den Briefkasten …Sensationell !!!Früher musste man noch einen Aufkleber auf den Briefkasten kleben, heute kann man sich endlich irgendwo registrieren und seine Daten angeben, um von einer Firma ein gutes Gewissen eingeredet zu bekommen.Regenwald und süße Katzenkinder ziehen halt einfach immer.Aha .. weil es einer so macht, machen es also alle so ..


Wenn du den Artikel über Werbestopper gelsen hast den @kenny_powers oben gepostet hat bleibt dir das "sensationell" im Hals stecken. Nüchtern betrachtet, laut dem Artikel, ist Werbestopper reine Abzocke und Geldmache und die Verbraucher finden's auch noch toll, weil sie für dumm verkauft werden.
dinoo5. Jan 2017

Wenn du den Artikel über Werbestopper gelsen hast den @kenny_powers oben …Wenn du den Artikel über Werbestopper gelsen hast den @kenny_powers oben gepostet hat bleibt dir das "sensationell" im Hals stecken. Nüchtern betrachtet, laut dem Artikel, ist Werbestopper reine Abzocke und Geldmache und die Verbraucher finden's auch noch toll, weil sie für dumm verkauft werden.






dinoo5. Jan 2017

Wenn du den Artikel über Werbestopper gelsen hast den @kenny_powers oben …Wenn du den Artikel über Werbestopper gelsen hast den @kenny_powers oben gepostet hat bleibt dir das "sensationell" im Hals stecken. Nüchtern betrachtet, laut dem Artikel, ist Werbestopper reine Abzocke und Geldmache und die Verbraucher finden's auch noch toll, weil sie für dumm verkauft werden.


Und wenn du den Beitrag von G0LDBA3R nochmal liest, erkennst du den Sarkasmus
Lass die Werbung doch kommen, billiger bekommst du kein Klopapier
Bearbeitet von: "Vegetto" 5. Jan 2017
kenny_powers5. Jan 2017

Robinson-Liste oder Aufkleber sollte um einiges effektiver sein (creep)



Der Artikel drückt aber ganz schön auf die Tränendrüse. Wer sauber wirbt und sich an die Regeln hält, hat IMHO nichts zu befürchten. Wer natürlich bisher nach der Devise verfahren ist: "Rein damit, alles andere ist zu teuer und wird sich schon k(aum)einer beschweren", der hat ggf. ein Problem. Soll ich da jetzt Mitleid haben?
Ich hab an meinem Briefkasten einen selbst erstellen Aufkleber mit "Nur persönlich adressierte Sendungen einwerfen!".

Diese Werbeblätter der Lokalzeitungen sind z.B. keine Werbung da redaktioneller Inhalt drin. Wissen die Zusteller aber nicht, dass sie bei meinem Schild nichts einwerfen dürfen.

Naja nach ein paar genervten Anrufen ist mein Briefkasten werbefrei, nur noch die beiden Kirchen hier halten sich nicht an das Verbot.

Hat jemand vielleicht ein Musterschreiben parat, dass denen rechtliche Schritte androht?
bear25. Jan 2017

Und wenn du den Beitrag von G0LDBA3R nochmal liest, erkennst du den …Und wenn du den Beitrag von G0LDBA3R nochmal liest, erkennst du den Sarkasmus


Und wer ihn findet darf ihn behalten
HouseMD5. Jan 2017

Ich hab an meinem Briefkasten einen selbst erstellen Aufkleber mit "Nur …Ich hab an meinem Briefkasten einen selbst erstellen Aufkleber mit "Nur persönlich adressierte Sendungen einwerfen!".Diese Werbeblätter der Lokalzeitungen sind z.B. keine Werbung da redaktioneller Inhalt drin. Wissen die Zusteller aber nicht, dass sie bei meinem Schild nichts einwerfen dürfen.Naja nach ein paar genervten Anrufen ist mein Briefkasten werbefrei, nur noch die beiden Kirchen hier halten sich nicht an das Verbot.Hat jemand vielleicht ein Musterschreiben parat, dass denen rechtliche Schritte androht?

​Pass auf, da steht ganz schnell der Mob mit Fackeln und Mistgabeln vor der Tür
mariob5. Jan 2017

Der Artikel drückt aber ganz schön auf die Tränendrüse. Wer sauber wirbt un …Der Artikel drückt aber ganz schön auf die Tränendrüse. Wer sauber wirbt und sich an die Regeln hält, hat IMHO nichts zu befürchten. Wer natürlich bisher nach der Devise verfahren ist: "Rein damit, alles andere ist zu teuer und wird sich schon k(aum)einer beschweren", der hat ggf. ein Problem. Soll ich da jetzt Mitleid haben?


Du findest es also sinnvoll, dass irgendein privates Unternehmen sich selbst zur Werbepolizei erklärt und die 16-jährigen Prospektverteiler künftig für jeden Briefkasten in einer kostenpflichtigen App dieses Unternehmens nachschauen müssen, ob sie dort den Prospekt einwerfen dürfen, weil ihre Auftraggeber sonst Abmahnungen kassieren? Wo genau liegt da jetzt der Vorteil gegenüber dem klassischen "Keine Werbung"-Aufkleber, außer dass ein dubioses Unternehmen mit Massenabmahnungen Kohle scheffeln kann?
Ich hatte auch mal so ein "Bitte keine Werbung" - Aufkleber vom Vormieter am Briefkasten für anderthalb Jahre. Bis die das an allen Briefkästen bei uns entfernt haben. Keine Ahnung warum. Nun hab ich seit langer Zeit halt wieder Werbung drinnen, was ziemlich nervt. Da ich das sowieso nicht mit in die Wohnung nehme und sofort wegschmeisse.

Vor allem wenn man bedenkt, das die Papiertonnen bei uns nur einmal im Monat geleert werden. Dann wird die wieder umso voller und sogar übervoll. Verstehen muss man das nicht ...
Bearbeitet von: "Muschelkuh" 5. Jan 2017
Muschelkuh5. Jan 2017

Da ich das sowieso nicht mit in die Wohnung nehme und sofort wegschmeisse.


Mache ich auch. Einfach direkt auf den Fußboden vor dem Briefkasten.
Schuld an dem Müll bin aber nicht ich, sondern der Austräger der Werbung.
HouseMD5. Jan 2017

Mache ich auch. Einfach direkt auf den Fußboden vor dem Briefkasten.Schuld …Mache ich auch. Einfach direkt auf den Fußboden vor dem Briefkasten.Schuld an dem Müll bin aber nicht ich, sondern der Austräger der Werbung.


Noch nerviger sind nur diese Auto-Ankäufer-Zettel, die man immer in die Autotür gesteckt bekommt. Dort rufe ich immer an und schreie die an, bevor ich den Zettel auf die Straße werfe.
chrhiller1875. Jan 2017

Interessant. Abmahn-Abschaum getarnt als Verbraucher- und Umweltschutz... …Interessant. Abmahn-Abschaum getarnt als Verbraucher- und Umweltschutz... krass, was sich die Leute immer wieder für kreative Dreistigkeiten einfallen lassen...



Das ist wie die Paulus-Saulus-Wandlung von Adblock Plus vom Werbestopper zu Werbevermarkter. Zum Glück gibt's ja Edge/Ublock. (-:=
Dreckiger Verein.


Muschelkuh5. Jan 2017

Ich hatte auch mal so ein "Bitte keine Werbung" - Aufkleber vom Vormieter …Ich hatte auch mal so ein "Bitte keine Werbung" - Aufkleber vom Vormieter am Briefkasten für anderthalb Jahre. Bis die das an allen Briefkästen bei uns entfernt haben. Keine Ahnung warum. Nun hab ich seit langer Zeit halt wieder Werbung drinnen, was ziemlich nervt.


Warum hast nix neues drauf geklebt?
HouseMD5. Jan 2017

Diese Werbeblätter der Lokalzeitungen sind z.B. keine Werbung da …Diese Werbeblätter der Lokalzeitungen sind z.B. keine Werbung da redaktioneller Inhalt drin. Wissen die Zusteller aber nicht, dass sie bei meinem Schild nichts einwerfen dürfen.


Es gibt auch Leute, die nicht wissen, dass diese Prospekte genau die Werbung sind, die sie nicht wollen.
Über mich hatte sich damals jemand beschwert, weil ich aufgrund seines "Bitte keine Werbung einwerfen"-Schildes keine Werbung eingeworfen habe ..
Einer wollte mich sogar wegen "Unerlaubtes Benutzen eines Briefkastens" anzeigen, obwohl ich den Auftrag vom Chef bekommen hatte und er formell nur keine Werbung (also nicht keine kostenloses Zeitungen) haben wollte.

Als Prospektzusteller kann man nur sagen, der Anschiss lauert überall. Aber man lernt recht früh im Arbeitsleben, wie der Hase läuft ..
G0LDBA3R6. Jan 2017

Es gibt auch Leute, die nicht wissen, dass diese Prospekte genau die …Es gibt auch Leute, die nicht wissen, dass diese Prospekte genau die Werbung sind, die sie nicht wollen.Über mich hatte sich damals jemand beschwert, weil ich aufgrund seines "Bitte keine Werbung einwerfen"-Schildes keine Werbung eingeworfen habe ..Einer wollte mich sogar wegen "Unerlaubtes Benutzen eines Briefkastens" anzeigen, obwohl ich den Auftrag vom Chef bekommen hatte und er formell nur keine Werbung (also nicht keine kostenloses Zeitungen) haben wollte.Als Prospektzusteller kann man nur sagen, der Anschiss lauert überall. Aber man lernt recht früh im Arbeitsleben, wie der Hase läuft ..



Solange man das macht, was rechtlich zulässig ist oder - wahrscheinlich besser - was schriftlich vom Chef vorliegt, können die Leute so viel schimpfen wie sie wollen
chrhiller1875. Jan 2017

...und die 16-jährigen Prospektverteiler künftig für jeden Briefkasten ...



Es steht den werbenden Unternehmen frei, qualifizierteres Personal einzustellen, besser zu bezahlen oder andere Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass ein Incentive besteht, geltendes Recht einzuhalten. Es ist weder eine Zumutung oder Überforderung, dass Haushalte, die keine Werbung erhalten möchten, davon verschont bleiben. Das ist geltendes Recht. Unerwünschte Werbung.

chrhiller1875. Jan 2017

Wo genau liegt da jetzt der Vorteil gegenüber dem klassischen "Keine …Wo genau liegt da jetzt der Vorteil gegenüber dem klassischen "Keine Werbung"-Aufkleber



Der Aufwand ist höher. Der Aufkleber ist ein nettes Entgegenkommen, weil direkt erkennbar, und hält die Kosten dieser Werbeform weiterhin niedrig. Aber er ist keinesfalls vorgeschrieben. Man kann seinen Wunsch ohne Weiteres auch schriftlich mitteilen. Was IMHO genau das ist, was hier neben dem erweiterten Angebot, auch gemacht wird. Daran hat der Werbetreibende sich zu halten bzw. hat den Wunsch zu respektieren. Wenn ihm das zuviel Aufwand ist, es gibt auch noch andere Werbeformen. Mein Briefkasten, meine Regeln. Selbst die Verhinderung des Zugangs schützt jedoch vielfach nicht vor dieser Zwangsbeglückung. Dann landet der Kram einfach auf dem Boden vor der Haustür. Auch hier muss man sich wiederum fragen, ob man sich da um geltendes Recht schert. Hauptsache, man ist den Kram los geworden. Um die Entsorgung wird sich schon irgendwer kümmern. Ansonsten kommt in der nächsten Woche eben der nächste Stapel oben drauf. Wie gesagt, mein Mitleid hält sich in Grenzen...
Bearbeitet von: "mariob" 6. Jan 2017
kenny_powers5. Jan 2017

FYI: Was steckt hinter werbestopperRobinson-Liste oder Aufkleber sollte um …FYI: Was steckt hinter werbestopperRobinson-Liste oder Aufkleber sollte um einiges effektiver sein (creep)



hatte deinen Kommentar übersehen
danke
Am Ende bekommt dann jeder Kunde ein extra für ihn zusammengestelltes und in Folie eingeschweißtes Päckchen mit den Prospekten, die er will.
Spätestens dann wird man sehen, ob es dieser "Firma" um die Umwelt oder den eigenen Profit geht ..
G0LDBA3R5. Jan 2017

süße Katzenkinder ziehen halt einfach immer.


Stimmt. Der Stopp keine Werbung Sticker sieht viel besser aus, wenn da noch eine süße Katze mit drauf ist
Ein echter Mydealzer verzichtet natürlich nicht auf die kostenlose Zusendung von Auflistungen potentieller Schnäppchen.
In Berlin z.B. macht er sogar noch Geld mit dem Verkauf des Altpapiers ;-)
ragnarock6. Jan 2017

Ein echter Mydealzer verzichtet natürlich nicht auf die kostenlose …Ein echter Mydealzer verzichtet natürlich nicht auf die kostenlose Zusendung von Auflistungen potentieller Schnäppchen. In Berlin z.B. macht er sogar noch Geld mit dem Verkauf des Altpapiers ;-)



Ein echter MyDealzer wartet, bis freeload die Prospekte durchforstet und gepostet hat.
Man sollte schließlich nicht vergessen: Jede Minute, in der man selber nach Schnäppchen sucht, kann man DEN Deal verpassen, der einem auf dem Silbertablett serviert wird.
Aber das Altpapier geht gut als Klopapierersatz. Das spart mehr Geld, als pro Kilo 5 cent oder sowas in der Richtung zu bekommen. Teppich und Staubsauger kann man sich damit auch sparen.
HouseMD5. Jan 2017

Ich hab an meinem Briefkasten einen selbst erstellen Aufkleber mit "Nur …Ich hab an meinem Briefkasten einen selbst erstellen Aufkleber mit "Nur persönlich adressierte Sendungen einwerfen!".Diese Werbeblätter der Lokalzeitungen sind z.B. keine Werbung da redaktioneller Inhalt drin. Wissen die Zusteller aber nicht, dass sie bei meinem Schild nichts einwerfen dürfen.Naja nach ein paar genervten Anrufen ist mein Briefkasten werbefrei, nur noch die beiden Kirchen hier halten sich nicht an das Verbot.Hat jemand vielleicht ein Musterschreiben parat, dass denen rechtliche Schritte androht?



zieh doch in ein muslimisches land - da nerven dich garantiert keine kirchen...
mariob6. Jan 2017

Es steht den werbenden Unternehmen frei, qualifizierteres Personal …Es steht den werbenden Unternehmen frei, qualifizierteres Personal einzustellen, besser zu bezahlen oder andere Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass ein Incentive besteht, geltendes Recht einzuhalten. Es ist weder eine Zumutung oder Überforderung, dass Haushalte, die keine Werbung erhalten möchten, davon verschont bleiben. Das ist geltendes Recht. Unerwünschte Werbung.Der Aufwand ist höher. Der Aufkleber ist ein nettes Entgegenkommen, weil direkt erkennbar, und hält die Kosten dieser Werbeform weiterhin niedrig. Aber er ist keinesfalls vorgeschrieben. Man kann seinen Wunsch ohne Weiteres auch schriftlich mitteilen. Was IMHO genau das ist, was hier neben dem erweiterten Angebot, auch gemacht wird. Daran hat der Werbetreibende sich zu halten bzw. hat den Wunsch zu respektieren. Wenn ihm das zuviel Aufwand ist, es gibt auch noch andere Werbeformen. Mein Briefkasten, meine Regeln. Selbst die Verhinderung des Zugangs schützt jedoch vielfach nicht vor dieser Zwangsbeglückung. Dann landet der Kram einfach auf dem Boden vor der Haustür. Auch hier muss man sich wiederum fragen, ob man sich da um geltendes Recht schert. Hauptsache, man ist den Kram los geworden. Um die Entsorgung wird sich schon irgendwer kümmern. Ansonsten kommt in der nächsten Woche eben der nächste Stapel oben drauf. Wie gesagt, mein Mitleid hält sich in Grenzen...



Das Problem ist nicht, dass 16 Jährige Prospektverteiler zu unqualifiziert dafür wären, jede Adresse, an die sie ausliefern, vorher mit einer App zu überprüfen. Es geht darum, dass der Aufwand viel zu groß sein wird als dass das umsetzbar wäre.

Und ob dus glaubst oder nicht: Einige Leute interessieren sich tatsächlich für die Werbung. Wenn jeder die nur in den Müll schmeißen würde, dann würde auch kein Unternehmen mehr Geld dafür ausgeben, die Werbung drucken und verteilen zu lassen. Ich hab als Kind auch mal Prospekte ausgetragen und einige ältere Menschen haben regelrecht an der Tür gelauert und sind sofort freudig rausgekommen, wenn endlich die Werbezeitschrift kam
Einige kleine lokale Unternehmen sind sicher auch darauf angewiesen, diese Form von Werbung zu machen. Und ganz ehrlich: Mir ist es lieber, der neue Pizzaservice in der Stadt schmeißt den Leuten eine Speisekarte in den Briefkasten als dass er nur über Lieferando und co auffindbar ist und diesen Halsabschneidern zwangsläufig 30% seines Gewinns abdrücken muss.

Es geht doch bei dieser ganzen Aktion nicht darum, dass dem "Kunden" irgendeine tatsächliche Erleichterung angeboten wird. Es geht nur darum, dass sich ein weiterer Parasit in die Handelskette von Unternehmen einnisten möchte, der Geld abgreifen möchte ohne etwas sinnvolles zu leisten und mit Abmahnungen um sich wirft. Volkswirtschaftlich entsteht daraus jedem einzelnen von uns ein Schaden, außer den direkten Mitarbeitern dieses Unternehmens.

Auf einen Zettel "Bitte keine Werbung" zu schreiben und den mit Tesa kurz an den Briefkasten zu kleben geht doch wohl immer noch schneller als sich bei diesem Anbieter zu registrieren und einzudenken. Wenn regelmäßig trotzdem Werbung im Briefkasten oder Hausflur landet, dann hilft meistens eine kurze Beschwerde an den Herausgeber der Werbung.
Bearbeitet von: "chrhiller187" 6. Jan 2017
chrhiller1876. Jan 2017

Es geht darum, dass der Aufwand viel zu groß sein wird als dass das …Es geht darum, dass der Aufwand viel zu groß sein wird als dass das umsetzbar wäre.



Schonmal E-Mail- oder Telefon-Werbung gemacht? Da wäre es auch sehr viel einfacher einfach alle zu beglücken, ohne darauf achten zu müssen, ob ich das im Einzelfall darf oder nicht. Wer keine Werbung will, kann ja ein "bittekeinewerbung" in seine E-Mail-Adresse einbauen, dann lässt sich das leicht erkennen. Tatsächlich ist es halt nur nicht so einfach. Warum soll das für Werbung in meinem Briefkasten jetzt anders sein?

chrhiller1876. Jan 2017

Und ob dus glaubst oder nicht: Einige Leute interessieren sich tatsächlich …Und ob dus glaubst oder nicht: Einige Leute interessieren sich tatsächlich für die Werbung.



Gut. Können sie ja auch weiterhin haben. Ich hab im Übrigen auch nichts gegen Werbung.

chrhiller1876. Jan 2017

Es geht darum, dass der Aufwand viel zu groß sein wird als dass das …Es geht darum, dass der Aufwand viel zu groß sein wird als dass das umsetzbar wäre.



Wenn es um das Entsorgen sowie das Abstellen von unerwünschter Werbung geht, ist Mehraufwand auf einmal viel tragbarer ("Ist doch kein Problem"). Liegt wahrscheinlich daran, das den andere haben.

chrhiller1876. Jan 2017

Es geht doch bei dieser ganzen Aktion nicht darum, dass dem "Kunden" …Es geht doch bei dieser ganzen Aktion nicht darum, dass dem "Kunden" irgendeine tatsächliche Erleichterung angeboten wird.



Versteh mich nicht falsch. Ich werd mich da sicher nicht anmelden. Aber die letzten Jahre haben bei mir auch nicht den Anschein hinterlassen, als würde man das Problem auf der anderen Seite tatsächlich ernst nehmen. Ich kann mir zumindest vorstellen, dass sich so mancher Empfänger von unerwünschter Werbung schon einmal gewünscht hat, es gäbe ein kostengünstiges und verhältnismäßiges Mittel sich dagegen zur Wehr zu setzen.

chrhiller1876. Jan 2017

Auf einen Zettel "Bitte keine Werbung" zu schreiben und den mit Tesa kurz …Auf einen Zettel "Bitte keine Werbung" zu schreiben und den mit Tesa kurz an den Briefkasten zu kleben geht doch wohl immer noch schneller...



Gilt dann aber pauschal.

chrhiller1876. Jan 2017

Wenn regelmäßig trotzdem Werbung im Briefkasten oder Hausflur landet, dann …Wenn regelmäßig trotzdem Werbung im Briefkasten oder Hausflur landet, dann hilft meistens eine kurze Beschwerde an den Herausgeber der Werbung.



Na-tür-lich. Die kümmern sich sofort drum. Wie gesagt, wenn der Zugang zu den Briefkästen versperrt ist, landet es einfach vor der Tür und verwittert entweder oder wird weggeweht. Das sollte ich mal machen. Das hätte ein fettes Busgeld zur Folge.



Bearbeitet von: "mariob" 6. Jan 2017
MAXGER6. Jan 2017

zieh doch in ein muslimisches land - da nerven dich garantiert keine …zieh doch in ein muslimisches land - da nerven dich garantiert keine kirchen...



Evtl. könntest du mir ein Land nennen, in dem alle Religionen vom Gesetzgeber dahin verwiesen werden, wo sie hin gehören: in die privaten vier Wände. Wo ich nicht Gefahr laufen muss, von irgendwelchen Spinner behelligt zu werden.
Bearbeitet von: "HouseMD" 6. Jan 2017
HouseMD6. Jan 2017

Evtl. könntest du mir ein Land nennen, in dem alle Religionen vom …Evtl. könntest du mir ein Land nennen, in dem alle Religionen vom Gesetzgeber dahin verwiesen werden, wo sie hin gehören: in die privaten vier Wände. Wo ich nicht Gefahr laufen muss, von irgendwelchen Spinner behelligt zu werden.



Also ich habe die Kirche oder andere Religionen bei mir dahingehend bislang noch nicht als Problem erlebt. Kann mich auch nicht erinnern, mal irgendwas speziell von der Kirche im Briefkasten gehabt zu haben. Gut die Zeugen Jehovas haben in den letzten Jahren 2 oder 3 mal geklingelt. Wenn ich gesagt habe, dass ich kein Interesse habe, sind sie aber immer ganz höflich wieder abgedampft. Wenn das bei dir so viel schlimmer ist und du deshalb einen Umzug erwägst, kann ich dir gerne per PN meinen Wohnort empfehlen.
Bearbeitet von: "chrhiller187" 7. Jan 2017
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