Preiserhöhung mit Abbuchung für Abo der DAMALS durch PVZ rechtens?

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eingestellt am 27. Nov 2018Bearbeitet von:"buchtauscher"
Ich habe gerade gesehen, dass durch pvz (pressevertriebszentrale) für mein Abo der DAMALS 8 Euro zusätzlich abgebucht wurden - eine einseitige Preiserhöhung des bereits gekündigten Abos. Kann ich die Lastschrift zurückbuchen lassen, ich habe da nicht zugestimmt.
Insgesamt sind meine persönlichen Erfahrungen mit dem Dienstleister und den dahinterstehenden Anbietern, die hier gern und viel beworben werden, sowieso negativ- den Verrechnungsschecks musste ich hinterherlaufen, die hatte man nämlich "vergessen". Versprochene Rabatte wurden nicht abgezogen - und jetzt das noch.
Also: muss ich zahlen oder kann ich rechtmäßig zurückbuchen. Den Anruf beim von mir als bisher unfreundlich bis unverschämt empfundenen Kunden"service" spare ich mir
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30 Kommentare
Eine Preiserhöung kann im Nachhinein natürlich nicht gelten gemacht werden bei einem schon abgeschlossenen Vertrag. Wenn diese nicht schon im Vetrag. Hier ein Abo, mit drin stand. Ich würde da aber anrufen.
Bearbeitet von: "Carbyne" 27. Nov 2018
Eine einseitige Preiserhöhung ist eine Vertragsänderung der Sie grundsätzlich zustimmen müssen. Sie sollten daher die Gegenseite zunächst auffordern die Überzahlung von 8 EUR auf Ihr Konto zurückzuüberweisen. Sollte die Gegenseite dem allerdings nicht nachkommen, so sollten Sie in der Tat die Lastschrift zurückbuchen lassen und dann nur den tatsächlich geschuldeten Vertrag überweisen.
Ist das die erste Zahlung für dieses Abo oder läuft das schon länger? Ich hatte das auch mal beim Lustigen Taschenbuch, dass einfach mehr abgebucht wurde als vorher dort stand. Angeblich wurde der Preis vom Verlag erhöht. In den AGB vom Leserservice stand es auch so drin, dass eine Erhöhung rechtens ist. Fand ich damals ziemlich frech, aber Symon meinte damals das wäre bei Zeitschriften so üblich... keine Ahnung, was da bei PVZ steht.
Zeitschriftenabos, eine Welt für sich.

Bei kiosk.news/Exclusiv Marketing steht:
"1. Der Bezugspreis unterliegt der für alle Bücher und Presseerzeugnisse geltenden Preisbindung durch den Verlag. Dementsprechend ist der Bezugspreis anzupassen, wenn der Verlag den gebundenen Preis herabsetzt oder erhöht. Eine Preiserhöhung kann nur in angemessenem Umfang aufgrund gestiegener Produktions- oder Vertriebskosten (Papier-, Druck-, Lohn- und Vertriebskosten) vorgenommen werden. Erhöht sich der vertraglich vereinbarte Preis um mehr als 5 Prozent, hat der Abonnent ein außerordentliches Kündigungsrecht zum Ende des nächsten Monats."
Bearbeitet von: "hqs" 27. Nov 2018
Ist okay, ist alles rechtens. Ist bei jedem Abo so. Steht oft in den AGBs drinnen
Bearbeitet von: "beneschuetz" 27. Nov 2018
hqs27.11.2018 12:02

Ist das die erste Zahlung für dieses Abo oder läuft das schon länger? Ich h …Ist das die erste Zahlung für dieses Abo oder läuft das schon länger? Ich hatte das auch mal beim Lustigen Taschenbuch, dass einfach mehr abgebucht wurde als vorher dort stand. Angeblich wurde der Preis vom Verlag erhöht. In den AGB vom Leserservice stand es auch so drin, dass eine Erhöhung rechtens ist. Fand ich damals ziemlich frech, aber Symon meinte damals das wäre bei Zeitschriften so üblich... keine Ahnung, was da bei PVZ steht.Zeitschriftenabos, eine Welt für sich.



geholfen hast du dem fragesteller überhaupt nicht, lediglich hier dein eigenes geschichtchen verzapft.
Zilhouette27.11.2018 12:08

geholfen hast du dem fragesteller überhaupt nicht, lediglich hier dein …geholfen hast du dem fragesteller überhaupt nicht, lediglich hier dein eigenes geschichtchen verzapft.


Wenn es dir zu kompliziert war: Eine Erhöhung ist rechtens.
hqsvor 2 m

Wenn es dir zu kompliziert war: Eine Erhöhung ist rechtens.



mein kommentar bezog sich auf deine ursprüngliche fassung, welche du mittlerweile ja bearbeitet hast.

wenigstens scheint es dir dann noch aufgefallen zu sein, dass der fragesteller womöglich gar nicht nur an deinen lustigen anekdoten interessiert ist.
Wo abonniert?
PVZ ist nur Betreuer des Abos!

In nahezu 99% der AGB steht:

"Der Preis richtet sich nach der Preisbindung, die vom Verlag vorgegeben wird. Wir werden Preiserhöhungen aufgrund von gestiegenen Lohn-, Druck- und Papierkosten an den Kunden weiterleiten. Erhöht sich der vertraglich vereinbarte Preis um mehr als 5 Prozent, hat der Kunde ein außerordentliches Kündigungsrecht zum Ende des nächsten Monats."

Ist also alles korrekt!
Rucklastschriften kosten oft zusätzlich Gebühren und Verzugszinsen. Das übersteigt dann schnell die 8€.

Einfach als Pech gehabt verbuchen.
eine Preiserhöhung für ein bereits gekündigtes Abo. Das ist ja wie ein Tritt in den Hintern. Selbst als Ex-Kunde wird man zum Schluss noch ausgepresst.
Das macht PVZ gerne mal. Hartnäckig bleiben!
Beim Abo sind Erhöhungen bis zu einem gewissen Grad zu akzeptieren. Wie sollen Preiserhöhungen überhaupt durchgesetzt werden, wenn jemand bspw. 20 Jahre lang eine Zeitung abonniert?
Leonice27.11.2018 12:54

Beim Abo sind Erhöhungen bis zu einem gewissen Grad zu akzeptieren. Wie …Beim Abo sind Erhöhungen bis zu einem gewissen Grad zu akzeptieren. Wie sollen Preiserhöhungen überhaupt durchgesetzt werden, wenn jemand bspw. 20 Jahre lang eine Zeitung abonniert?



denk nochmal drüber nach.
Zilhouette27.11.2018 13:00

denk nochmal drüber nach.



Worüber? Das ist einfach so. Wenn sich der Preis beim Abo erhöht, dann ist das so und muss akzeptiert werden.
Leonicevor 6 m

Worüber? Das ist einfach so. Wenn sich der Preis beim Abo erhöht, dann ist …Worüber? Das ist einfach so. Wenn sich der Preis beim Abo erhöht, dann ist das so und muss akzeptiert werden.



denk nochmal drüber nach.
Finde den Fehler: PVZ
Deshalb schließt man Abos grundsätzlich nur mit Überweisung ab, auch wenn die Firmen gerne mit zusätzlichen angeblich kostenlosen Zeitspannen oder Ausgaben ködern.
Hg1927.11.2018 13:36

Deshalb schließt man Abos grundsätzlich nur mit Überweisung ab, auch wenn d …Deshalb schließt man Abos grundsätzlich nur mit Überweisung ab, auch wenn die Firmen gerne mit zusätzlichen angeblich kostenlosen Zeitspannen oder Ausgaben ködern.



Bringt aber auch nicht viel, da dann die 8 Euro in irgendeiner Rechnung aufgeschlagen wird. Du musst es so oder so zahlen, da es in der AGB so drin steht. Bei mir war es eins die Funkuhr und die ist als Heft tatsächlich teurer geworden.
Bearbeitet von: "Leonice" 27. Nov 2018
maufinhovor 41 m

Finde den Fehler: PVZ


Na und? Die reichen die Preiserhöhung nur durch.
Danke für diejenigen, die hilfreiche Kommentare gepostet haben.

kartoffelkaefer27.11.2018 12:27

Das macht PVZ gerne mal. Hartnäckig bleiben!


Hattest du sowas auch schon und bist da rausgekommen?
buchtauschervor 13 m

Danke für diejenigen, die hilfreiche Kommentare gepostet haben.


Gerne
Hg19vor 1 h, 4 m

Deshalb schließt man Abos grundsätzlich nur mit Überweisung ab, auch wenn d …Deshalb schließt man Abos grundsätzlich nur mit Überweisung ab, auch wenn die Firmen gerne mit zusätzlichen angeblich kostenlosen Zeitspannen oder Ausgaben ködern.


Das ändert allerdings nur bedingt etwas daran, dass rechtlich es bei Zeitschriften ("dank" der Buchpreisbindung) so ist, dass es rechtens ist eine Preiserhöhung auch im laufenden Vertrag zu haben, da es auch so in den AGB verankert ist. Das ganze muss mit Sicherheit in einer Verhältnismäßigkeit stehen, sonst könnte man vermutlich ein Sonderkündigungsrecht durchsetzen.

Die Angebote kommen meist von Händlern, die Preiserhöhungen vom Verlag der Zeitschrift. Der Händler kann im Prinzip auch nichts dafür, dass der Verlag die Preise erhöht und können deswegen auch nur selten Kulanz zeigen Probieren kann und sollte man es natürlich trotzdem.
Bearbeitet von: "admin" 27. Nov 2018
Leonicevor 44 m

Bringt aber auch nicht viel, da dann die 8 Euro in irgendeiner Rechnung …Bringt aber auch nicht viel, da dann die 8 Euro in irgendeiner Rechnung aufgeschlagen wird.


Ich hatte zweimal den Fall, dass bei Abbuchungen plötzlich mehr abgebucht wurde als ursprünglich vorgesehen. Dann habe ich auf Überweisung umgestellt. Eine zusätzliche Rechnung oder wie-auch-immer-Forderung habe ich seither nicht erhalten.
PVZ
buchtauschervor 8 h, 10 m

Danke für diejenigen, die hilfreiche Kommentare gepostet haben. Hattest du …Danke für diejenigen, die hilfreiche Kommentare gepostet haben. Hattest du sowas auch schon und bist da rausgekommen?



Ja und ja. Das hat aber mehrfache Mails erfordert und eben Geduld/Hartnäckigkeit. Ich fand das einfach unmöglich, bei einem gekündigten Abo noch was nachzuverlangen.....ggf. tatsächlich zurückbuchen lassen.
Hey Leute ich habe folgendes Problem mit diesem Abo von 2017 und inzwischen erkennt man auch ein System dahinter denn das wird mit dem Abo "Bild der Wissenschaft" auch bald so sein. Beides sind Abos von der PVZ.

folgender Verlauf:

28.11.2017 Abo "Damals" mit Gutschein bestellt (12 Monate, 12 x Zeitschriften, Preis 82,80 bestellt) (85€ Amazon Gutschein nach 9 Wochen)
30.11.2017 Bestellung bestätigt und Bestätigung zugeschickt
21.03.2018 Gutschein 85€ bekommen
28.03.2018 Kündigung für das Abo geschickt
29.03.2018 Bestätigung der Kündigung mit dem Heft 01/2019 vom 13.12.2018
11.11.2018 Abbuchung i.H.v. 13,80€ (keine Ahnung warum)
12.11.2018 Rückverweisung der Lastschrift zurück da nicht begründet
22.11.2018 Zahlungserinnerung inzwischen i.H.v. 35,95€

Rücksprache mit einem Mitarbeiter der PVZ weshalb ein Betrag abgebucht wird obwohl alles bezahlt ist.

Antwort vom Mitarbeiter:
wir nehmen Bezug auf das geführte Telefongespräch.
Der zuständige Verlag hat sich entschieden, für den
oben genannten Titel die Erscheinungweise von 12mal auf 14mal
jährlich zu ändern.
Aufgrund dessen wurde die Berechnung zwei weitere Ausgaben
erforderlich.
Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis.
Der zuständige Verlag hatte sich entschieden, für den
oben genannten Titel die Erscheinungweise von 12mal auf 14mal
jährlich zu ändern.
Bei den im April 2018 und Oktober 2018 erschienenen Ausgaben
handelt es sich um thematische Sonderbände.
Die Heftpreise dieser Ausgaben betragen 9,90 € bzw. 14,90 €, so
dass eine Nachberechnung der Preisdifferenz erfolgt ist.
Mit freundlichen Grüßen

Hinweis am Telefon vom Mitarbeiter "schreiben Sie eine Email dass Sie mit den zusätzlichen Ausgaben nicht einverstanden waren und diese nicht wollen"

gesagt getan ...

Eine Preiserhöhung aufgrund steigender Lohnkosten oder sonstiges ist ja ok aber einfach etwas zusätzlich zu deinem bereits bezahlten Abo zu schicken und dafür jetzt Geld zu verlangen macht doch gar keinen Sinn für mich.

06.12.2018 Mahnung 35,95€

27.12.2018 Knorz und Kollegen Rechtsanwälte "letzte außergerichtliche Mahnung" 90,01€

Hätte jemand einen rechtlichen Rat für mich oder ist jemandem ebenfalls von diesem Problem betroffen?
Bei jedem der der Erhöhung widerspricht gibt es andere Begründungen um an das Geld der Kunden zu kommen.

Bei mir ist zur Zeit Ruhe aber die werden es bestimmt weiter versuchen....

Du kannst dich gerne beim Verlag (interner Vertrieb!) beschweren, aber die scheinen auch nicht viel zu machen.
SaGaleXvor 1 h, 39 m

Hätte jemand einen rechtlichen Rat für mich oder ist jemandem ebenfalls v …Hätte jemand einen rechtlichen Rat für mich oder ist jemandem ebenfalls von diesem Problem betroffen?


Ich hab keinen rechtlichen Rat, aber ich persönlich würde nie eine Lastschrift zurückbuchen lassen, ohne mich vorher genau abzusichern, ob der Gläubiger nicht doch eine berechtigte Forderung hat. Ich vermute, der Fall von teureren Sonderausgaben ist ebenfalls durch den bereits beschriebenen AGB Paragraphen abgedeckt.
Bearbeitet von: "Benson79" 29. Dez 2018
Preiserhöhungen von Periodika - ob nun die tägliche Tageszeitung oder das vierteljährliche Quartalsheft - sind von gesetzeswegen im voraus anzukündigen und zu begründen.

Ich meine, daß sie bis zu einer bestimmten - einstelligen oder niedrigen - Prozentgrenze akzeptiert werden müssen und ansonsten ein Sonderkündigungsrecht angeboten werden muss. Einen Beleg für eine Akzeptanzpflichtgrenze kann ich aber auf Anhieb nicht finden. Vielleicht gab es die auch nur früher.

Eine Änderung der Erscheinensweise, die Berechnung unbestellter Sonderhefte (die werden ja gewöhnlich im Zeitschriftenhandel parallel angeboten, haben oft andere Preise/Umfänge, sind monothematisch und werden den Abonennten werblich per Versand angeboten) und auch der Umfang (13,80€ : 82,80€ = 16,66%) sind jeder für sich schon jenseits von gut und böse. Die Preiserhöhungsmöglichkeiten beschränken sich auf nachvollziehbare, unvermeidliche und überschaubare Kostenerhöhungen in Form von Tarifverträgen oder Rohstoffverteuerungen, hier also Papier. Und natürlich können selbst 10% Lohnerhöhung oder Papierverteuerung den Abopreis nicht um 10% erhöhen, weil jedes ja nur zum Teil zu den Gesamtkosten beiträgt.

Nicht zahlen, zurückbuchen, der Inkassoberechtigung widersprechen, sollen sie doch klagen.
Bearbeitet von: "Turaluraluralu" 29. Dez 2018
Ich persönliche warte ab und lasse es auf mich zukommen.

Ansonsten kannst Du dich auch gerne beim Verlag beschweren, der die DAMALS herausgibt.

Hat schon mal jemand was bei Facebook dazu geschrieben?
SaGaleX29. Dez 2018

Hey Leute ich habe folgendes Problem mit diesem Abo von 2017 und …Hey Leute ich habe folgendes Problem mit diesem Abo von 2017 und inzwischen erkennt man auch ein System dahinter denn das wird mit dem Abo "Bild der Wissenschaft" auch bald so sein. Beides sind Abos von der PVZ.folgender Verlauf:28.11.2017 Abo "Damals" mit Gutschein bestellt (12 Monate, 12 x Zeitschriften, Preis 82,80 bestellt) (85€ Amazon Gutschein nach 9 Wochen)30.11.2017 Bestellung bestätigt und Bestätigung zugeschickt21.03.2018 Gutschein 85€ bekommen28.03.2018 Kündigung für das Abo geschickt29.03.2018 Bestätigung der Kündigung mit dem Heft 01/2019 vom 13.12.201811.11.2018 Abbuchung i.H.v. 13,80€ (keine Ahnung warum)12.11.2018 Rückverweisung der Lastschrift zurück da nicht begründet22.11.2018 Zahlungserinnerung inzwischen i.H.v. 35,95€ Rücksprache mit einem Mitarbeiter der PVZ weshalb ein Betrag abgebucht wird obwohl alles bezahlt ist.Antwort vom Mitarbeiter:wir nehmen Bezug auf das geführte Telefongespräch.Der zuständige Verlag hat sich entschieden, für denoben genannten Titel die Erscheinungweise von 12mal auf 14maljährlich zu ändern.Aufgrund dessen wurde die Berechnung zwei weitere Ausgabenerforderlich.Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis.Der zuständige Verlag hatte sich entschieden, für denoben genannten Titel die Erscheinungweise von 12mal auf 14maljährlich zu ändern.Bei den im April 2018 und Oktober 2018 erschienenen Ausgabenhandelt es sich um thematische Sonderbände.Die Heftpreise dieser Ausgaben betragen 9,90 € bzw. 14,90 €, sodass eine Nachberechnung der Preisdifferenz erfolgt ist.Mit freundlichen GrüßenHinweis am Telefon vom Mitarbeiter "schreiben Sie eine Email dass Sie mit den zusätzlichen Ausgaben nicht einverstanden waren und diese nicht wollen"gesagt getan ...Eine Preiserhöhung aufgrund steigender Lohnkosten oder sonstiges ist ja ok aber einfach etwas zusätzlich zu deinem bereits bezahlten Abo zu schicken und dafür jetzt Geld zu verlangen macht doch gar keinen Sinn für mich. 06.12.2018 Mahnung 35,95€27.12.2018 Knorz und Kollegen Rechtsanwälte "letzte außergerichtliche Mahnung" 90,01€Hätte jemand einen rechtlichen Rat für mich oder ist jemandem ebenfalls von diesem Problem betroffen?


Das ist der Grund, weshalb ich da nichts machen werde. Entweder ärgern, weil man 20 Euro nicht mehr hat, oder ärgern weil plötzlich jemand 90 oder noch mehr Euro von mir mag und ich reagieren muss und weiter Geld investieren sollte.

Ich hatte als Anwalt gearbeitet und glaubt mir. Wegen 20 Euro rentiert sich der Streit nicht, zumal das Abo ja fast kostenlos war.
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