Privatkrankenversicherung | Ab wann lohnt es sich | Angestellt

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eingestellt am 25. Sep
Hallo, eine Bekannte hat den Arbeitgeber gewechselt und nun 65.000€ Brutto im Jahr. Weiß jemand ab wann es sich lohnt sich privat zu versichern, bzw. kann man da günstiger weg kommen als mit der billigsten gesetzlichen? (in ihrem Fall die BKK Euregio)

Gibt es generell schwerwiegende Nachteile wenn man Privat versichert ist, außer das man für alles in Vorleistung gehen muss?
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Lass es lieber.
Denke doch lieber über Zusatzversicherungen nach
Privat lohnt sich auf lange Sicht nie.
Du kommst auch kaum wieder raus.
Bearbeitet von: "Nillo123" 25. Sep
42 Kommentare
Lass es lieber.
Denke doch lieber über Zusatzversicherungen nach
Kann man nicht pauschal sagen. Steigt das Einkommen verlässlich weiter? Kinder? Etc.
Im Alter werden die privaten Beiträge Recht hoch.
Daher am besten beraten lassen.
Privat lohnt sich auf lange Sicht nie.
Du kommst auch kaum wieder raus.
Bearbeitet von: "Nillo123" 25. Sep
Es hängt erstmal davon ab wie alt und wie gesund Dein Bekannter ist. Daran und an den gewünschten Leistungen bemisst sich grundlegend der Beitrag.

Da er Angestellter ist empfiehlt es sich einen Alterstentlastungstarif abzuschließen. Dieser wird von seinem Arbeitgeber verpflichtend bezuschusst und so senkt man den Beitrag im Alter.
Ich würde die Bekannte heiraten 😄
Ja, die private kann dir Leistungen u.U. verweigern und dann guckste blöd wenn du in Vorleistung gegangen bist.

Und bisher habe ich noch nicht erlebt, das private wirklich bevorzugt behandelt wurden, vllt. fürs Krankenhaus interessant, aber wie oft landet man da?
Der größte Nachteil ist, dass eine Private im Alter teuer ist. Das eingesparte Geld muss also in den Arbeitsjahren sinnvoll angelegt werden. Die Ersparnis gegenüber der Gesetzlichen sollte also nicht auf den Kopf gehauen werden.

Wenn sie mitte 20 ist und 65k verdient, dann ist vermutlich das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Da kann man durchaus darüber nachdenken. Ist Sie Ende 30 würde ich das nicht tun.

Empfehle Ihr zu einem ordentlichen Versicherungsmakler zu gehen und sich beraten zu lassen.
nomoney25.09.2019 10:58

Ich würde die Bekannte heiraten 😄


Das ist auf jeden Fall der klügste aller Ratschläge :-p



Nillo12325.09.2019 10:36

Privat lohnt sich auf lange Sicht nie.Du kommst auch kaum wieder raus.


Ich möchte ja keinen Krieg entfachen, aber die Beiträge in der gesetzlichen steigen seit Jahren stärker als die der privaten Krankenversicherung und man kommt auch sehr einfach vor dem 55. Geburtstag wieder raus und nach dem 55. Geburtstag mit ein wenig Aufwand.
Aber gerade dann benötigt man meistens die Leistungen wie schnelle Facharzttermine usw. am ehesten, warum also wechseln?
Das kann man pauschal nicht sagen es kommt immer auf den Einzelfall an.

Es sollte aber in erster Linie um die Leistung und nicht im den Preis gehen. Ich war über 15 Jahre privat versichert bei top Leistungen im Gegensatz zur GKV und auch nach 15 Jahren war der Beitrag immer noch geringer als in der GKV.

Man sollte nur nicht den Fehler machen das gesparte Geld zu verprassen, sondern das gesparte für die späteren Beiträge zurückzulegen.

Die Beitragsentlastungstarife sind ein zweischneidiges Schwert aufgrund der Niedrigzinsphase ... Je nachdem wie der strukturiert ist kann es aber auch sein, dass sich der AG auch an den Kosten zur Hälfte beteiligen muss.

Gerade bei der PKV führt nichts an einer unabhängigen Beratung vorbei.
NuriAlco25.09.2019 11:04

Ja, die private kann dir Leistungen u.U. verweigern und dann guckste blöd …Ja, die private kann dir Leistungen u.U. verweigern und dann guckste blöd wenn du in Vorleistung gegangen bist.Und bisher habe ich noch nicht erlebt, das private wirklich bevorzugt behandelt wurden, vllt. fürs Krankenhaus interessant, aber wie oft landet man da?


Kann ich so nicht bestätigen. Ich hab beim Hausarzt eine Rufnummer nur für Privatpatienten und kann direkt zum Arzt ohne im Wartezimmer warten zu müssen. Termin beim Hautarzt innerhalb 1 Woche(!)...

Aber leider nur noch bis zum Master
KoiStex25.09.2019 11:14

Kann ich so nicht bestätigen. Ich hab beim Hausarzt eine Rufnummer nur für …Kann ich so nicht bestätigen. Ich hab beim Hausarzt eine Rufnummer nur für Privatpatienten und kann direkt zum Arzt ohne im Wartezimmer warten zu müssen. Termin beim Hautarzt innerhalb 1 Woche(!)...Aber leider nur noch bis zum Master



Ja, ich habe es selbst nicht erlebt, bei unseren Ärzten steht auch ein Aushang, das Privatpatienten nicht bevorzugt behandelt werden, aus Sich der Allgemeinheit ist das natürlich zu bevorzugen, aber der Hautarzttermin und Kinderaugenarzt ist hier in der Tat absolute Katastrophe, unter 6 Monaten läuft da nix.
65k hört sich net so toll an. Da ist man immernoch auf Sicherheit und Geld angewiesen. Ich verdiene mehr und kann mir nicht vorstellen 1 bis 1,5k im Alter an die Krankenkasse zu überweisen. Damit stellt sich die Frage nach besserer Versorgung nicht. Ich war übrigens 25 Jahre privat und fand es arg kacke. Alle Geräte die gerade frei sind, werden dir reingesteckt um abzurechnen. Egal ob es hilft oder sogar schadet (Narkose bei popogucken). Meine Zukünftige muss privat sein weil ihr Bundesland den AG Anteil nicht zahlt bei der gkv. Sie macht seit dem Wechsel die gleiche Erfahrung, dass unnötige Behandlungen bei Zahnarzt und Frauenarzt aufgeschwatzt werden.
Einzig schlechte Erfahrung war bei mir in der gkv, dass die einem nicht mehr helfen wollen und dich quartalsweise therapieren. Es gibt auch kein mrt beider Knie beispielsweise. Ganz schön dumm. Oder ich kann nicht einfach in die Sportklinik gehen wie früher.
NuriAlco25.09.2019 11:04

Ja, die private kann dir Leistungen u.U. verweigern und dann guckste blöd …Ja, die private kann dir Leistungen u.U. verweigern und dann guckste blöd wenn du in Vorleistung gegangen bist.Und bisher habe ich noch nicht erlebt, das private wirklich bevorzugt behandelt wurden, vllt. fürs Krankenhaus interessant, aber wie oft landet man da?


Oh doch, ich bin privatversichert. Während ich vom Facharzt noch am selben oder spätestens am nächsten Werktag behandelt werde, muss mein Mann, der gesetzlich versichert ist, schon mal einige Monate auf einen Termin für beispielsweise den Orthopäden oder fürs MRT warten... ich muss nicht ständig zum Allgemeinarzt rennen für ne Überweisung, ich gehe direkt zum Facharzt meiner Wahl. Gut, mir persönlich ist es relativ egal, aber alle meine Ärzte haben Privatpatientenwartezimmer, die in der Regel komfortabler und natürlich auch viel leerer sind. In Vorleistung geht man auch nur bei einem Rechnungsbetrag von unter 200€, zumindest bei meiner Privaten KV. Alles darüber rechnet man direkt mit der Krankenversicherung ab und die zahlen sehr sehr schnell, innerhalb von 3 Tagen ist der Rechnungsbetrag beglichen. Also ich würde nie nie wieder in die Gesetzliche, teuer hin oder her...
Ich würde es nicht machen Die Private Krankenversicherung ist ein absolutes Kostenrisiko. Gerade wenn man mal ans Alter denkt. Ich würde in der gesetzlichen bleiben
NuriAlco25.09.2019 11:04

Ja, die private kann dir Leistungen u.U. verweigern und dann guckste blöd …Ja, die private kann dir Leistungen u.U. verweigern und dann guckste blöd wenn du in Vorleistung gegangen bist.Und bisher habe ich noch nicht erlebt, das private wirklich bevorzugt behandelt wurden, vllt. fürs Krankenhaus interessant, aber wie oft landet man da?


Vielleicht solltest du Mal nur von den Geschichten erzählen die du auch erlebt hast.

Ich musste mich nicht mit der PKV wegen Rechnungen Rum schlagen oftmals kommt es zu Problemen weil die Leute nicht kapieren was sie im Tarif versichert haben. Wenn man gerade bei größeren Sachen vorher eine Zusage einholt kann auch nichts passieren.

Und ob du als PKV versicherter besser behandelt wirst, bei mir gibt es einen top Orthopäden... Behandelt nur Privatpatienten... Eine Praxis welche top Internisten hat behandelt nur Privatpatienten... Mein HNO und Hautarzt hat Praxiszeiten sogar separiert nach GKV PKV Patienten.

Ich brauchte ein MRT Wartezeit 4-6 Wochen, ich kam in die Praxis um einen Termin zu vereinbaren ... In der Praxis standen die Leute in den Gängen... MRT wurde bei mir nach 20 Minuten gemacht! Renn Mal 4-6 Wochen mit Schmerzen Rum weil du auf den mrt Termin wartest, spätestens dann merkst du den Unterschied!

Ganz zu schweigen davon, dass dir als PKV Patient Leistungen gezahlt wird sie die GKV gar nicht zahlt oder so reglementiert hat dass du diese kaum erhältst.
tinsche25.09.2019 11:38

Oh doch, ich bin privatversichert. Während ich vom Facharzt noch am selben …Oh doch, ich bin privatversichert. Während ich vom Facharzt noch am selben oder spätestens am nächsten Werktag behandelt werde, muss mein Mann, der gesetzlich versichert ist, schon mal einige Monate auf einen Termin für beispielsweise den Orthopäden oder fürs MRT warten... ich muss nicht ständig zum Allgemeinarzt rennen für ne Überweisung, ich gehe direkt zum Facharzt meiner Wahl. Gut, mir persönlich ist es relativ egal, aber alle meine Ärzte haben Privatpatientenwartezimmer, die in der Regel komfortabler und natürlich auch viel leerer sind. In Vorleistung geht man auch nur bei einem Rechnungsbetrag von unter 200€, zumindest bei meiner Privaten KV. Alles darüber rechnet man direkt mit der Krankenversicherung ab und die zahlen sehr sehr schnell, innerhalb von 3 Tagen ist der Rechnungsbetrag beglichen. Also ich würde nie nie wieder in die Gesetzliche, teuer hin oder her...



Man hat auch als gesetzlich Versicherte/r eine freie Arztwahl. Abgesehen von der hausarztzentrieten Versorgung. Und der muss man auch zustimmen.
bundesgesundheitsministerium.de/the…tml
KoiStex25.09.2019 11:14

Kann ich so nicht bestätigen. Ich hab beim Hausarzt eine Rufnummer nur für …Kann ich so nicht bestätigen. Ich hab beim Hausarzt eine Rufnummer nur für Privatpatienten und kann direkt zum Arzt ohne im Wartezimmer warten zu müssen. Termin beim Hautarzt innerhalb 1 Woche(!)...Aber leider nur noch bis zum Master



Ja, und genau das ist das absolut unfaire an unserem Gesundheitssystem. Es gibt Ärzte, bei denen du online verfügbare Termine einsehen kannst und zwar getrennt für gesetzlich und privat Versicherte (was schon mal richtig dumm von denen ist, es allen online frei zugägnlich zu machen). Da sieht man dann, dass für gesetzlich Versicherte nur ein Termin pro Woche frei wäre (WTF?) aber für privat Versicherte jeden Tag unzählige. Sorry, aber das System gehört echt verboten. Es geht hier um die Gesundheit und die sollte einem jeden gleichermaßen zustehen.
1223125.09.2019 11:48

Man hat auch als gesetzlich Versicherte/r eine freie Arztwahl. Abgesehen …Man hat auch als gesetzlich Versicherte/r eine freie Arztwahl. Abgesehen von der hausarztzentrieten Versorgung. Und der muss man auch zustimmen. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/krankenversicherung/grundprinzipien/freie-arztwahl.html


Ja nee freie Arztwahl... Ich kenne viele gute Ärzte die ihre KV Zulassung abgegeben habe und nur noch privat behandeln die fallen für GKV versicherte flach

Und freie Arztwahl und einen Termin bekommen sind zwei paar Schuhe!

Von den ganz unterschiedlichen Behandlungen die einem zu Teil werden möchte ich da gar nicht erst reden.

Ich kenne beide Systeme und wir haben längst die zwei Klassen Medizin, wer nicht beide Systeme schon selbst erlebt hat sollte da vielleicht eher den Mund halten als anfangen von etwas zur erzählen was er nie selbst erlebt hat.

Meine Mutter hatte als GKV versicherte nach einer OP Komplikationen da wurde im Krankenhaus auch erst gesagt "dann machen wir ein MRT" und dann "ach sie sind nicht PKV versichert, dann müssen sie zu ihrem Orthopäden und der muss das MRT machen" also wenn das keine zwei Klassen Medizin ist.

Ähnliche Probleme gab es Mal mir Schmerzmitteln aufgrund der Begrenzungen denen die Ärzte unterliegen... Da muss man dann von Arzt zu Arzt rennen sein Zeug zu bekommen... Ach Quartal ist fast vorbei und Budget ausgereizt... Als PKV versicherter hat man da keine Probleme.

Solange du nie krank bist wirst du das nicht spüren aber werde besser nicht ernsthafter krank. Der Unterschied liegt im System bei einem PKV versicherten bekommt der Arzt genau so wie ein Handwerker seine Leistungen auch bezahlt... Bei der GKV aufgrund der Fallpauschalen und Budgetbegrenzungen ist das eben nicht so... Wer dann auch wenn es medizinisch notwendig ist z.b. zu viel.im Quartal behandelt zahlt drauf
MrMacGyver25.09.2019 11:55

Ja, und genau das ist das absolut unfaire an unserem Gesundheitssystem. Es …Ja, und genau das ist das absolut unfaire an unserem Gesundheitssystem. Es gibt Ärzte, bei denen du online verfügbare Termine einsehen kannst und zwar getrennt für gesetzlich und privat Versicherte (was schon mal richtig dumm von denen ist, es allen online frei zugägnlich zu machen). Da sieht man dann, dass für gesetzlich Versicherte nur ein Termin pro Woche frei wäre (WTF?) aber für privat Versicherte jeden Tag unzählige. Sorry, aber das System gehört echt verboten. Es geht hier um die Gesundheit und die sollte einem jeden gleichermaßen zustehen.


Kann man nicht über die Krankenkasse einen Termin machen lassen? Da gibt es doch eine Regelung wie lange man maximal warten muss.
MrMacGyver25.09.2019 11:55

Ja, und genau das ist das absolut unfaire an unserem Gesundheitssystem. Es …Ja, und genau das ist das absolut unfaire an unserem Gesundheitssystem. Es gibt Ärzte, bei denen du online verfügbare Termine einsehen kannst und zwar getrennt für gesetzlich und privat Versicherte (was schon mal richtig dumm von denen ist, es allen online frei zugägnlich zu machen). Da sieht man dann, dass für gesetzlich Versicherte nur ein Termin pro Woche frei wäre (WTF?) aber für privat Versicherte jeden Tag unzählige. Sorry, aber das System gehört echt verboten. Es geht hier um die Gesundheit und die sollte einem jeden gleichermaßen zustehen.


So ist das Geschäftsleben, ein Arzt muss auch was verdienen . Die Rechnungen , das Personal Steuern ect. Bezahlen sich nicht von allein . Die GKV bezahlen quasi nur Pauschalbeträge die quasi ab einem Kontingent ausgeschöpft sind . Wenn danach noch hunderte Patienten kommen, verdient dieser an denen nichts . Kommt ein Privater um die Ecke verdient er Geld um die Ausgaben zu bezahlen . Der Fehler liegt an den GKV die zu wenig für gutenVersorgung zahlen wollen .!
Gibt es generell schwerwiegende Nachteile wenn man Privat versichert ist

Durch einen Ausstieg aus der Solidargemeinschaft ist man rein moralisch gesehen ein mieser Egoist und trägt direkt zu Entwicklungen bei, die das Gesundheitssystem langfristig für alle Beteiligten ruinieren.
Das und das komplett unkalkulierbare Kostenrisiko im Alter
inkognito25.09.2019 11:08

Das kann man pauschal nicht sagen es kommt immer auf den Einzelfall an.Es …Das kann man pauschal nicht sagen es kommt immer auf den Einzelfall an.Es sollte aber in erster Linie um die Leistung und nicht im den Preis gehen. Ich war über 15 Jahre privat versichert bei top Leistungen im Gegensatz zur GKV und auch nach 15 Jahren war der Beitrag immer noch geringer als in der GKV.Man sollte nur nicht den Fehler machen das gesparte Geld zu verprassen, sondern das gesparte für die späteren Beiträge zurückzulegen. Die Beitragsentlastungstarife sind ein zweischneidiges Schwert aufgrund der Niedrigzinsphase ... Je nachdem wie der strukturiert ist kann es aber auch sein, dass sich der AG auch an den Kosten zur Hälfte beteiligen muss. ;)Gerade bei der PKV führt nichts an einer unabhängigen Beratung vorbei.



Wo bekommst du unabhängige Beratung? Nirgends!

Heute noch in die PKV einzusteigen lohnt nicht. Im Krankenhaus wirst du nur verarscht und beim Arzt auch... die wenigsten privat versicherten raffen doch was da abgerechnet wird. Die einzigen wo es sich lohnt sind ggf. die Beamten wegen der Beihilfe... aber auch da fährt man oft mit der GKV besser...

Mein Vater ist als Beamter privat versichert und musste damals in die PKV... ihm hats nie was gebracht ausser viel Rennerei und immer schön Vorkasse. Da ich selbst im KH arbeite kann ich dir sagen wie gross der Beschiss ist... das ganze System gehört abgeschafft. Ein Highlight ist immer die Chefarztvisite... grosses Kino!
mark_s25.09.2019 12:34

trägt direkt zu Entwicklungen bei, die das Gesundheitssystem langfristig …trägt direkt zu Entwicklungen bei, die das Gesundheitssystem langfristig für alle Beteiligten ruinieren.


Das Gesundheitssystem wird ruiniert weil:
- ungesunder Lebenswandel nicht sanktioniert wird
- zu viele (alte) Menschen unbegründet zum Arzt gehen
- unsinnige Leistungen wie Homöopathie bezahlt werden
- man nicht fähig oder willens ist gegen überteuerte Medikamente vorzugehen

Es gibt also durchaus Gründe sie nicht an dieser "Solidargemeinschaft" zu beteiligen.
Dodgerone25.09.2019 12:41

Wo bekommst du unabhängige Beratung? Nirgends! Heute noch in die PKV …Wo bekommst du unabhängige Beratung? Nirgends! Heute noch in die PKV einzusteigen lohnt nicht. Im Krankenhaus wirst du nur verarscht und beim Arzt auch... die wenigsten privat versicherten raffen doch was da abgerechnet wird. Die einzigen wo es sich lohnt sind ggf. die Beamten wegen der Beihilfe... aber auch da fährt man oft mit der GKV besser...Mein Vater ist als Beamter privat versichert und musste damals in die PKV... ihm hats nie was gebracht ausser viel Rennerei und immer schön Vorkasse. Da ich selbst im KH arbeite kann ich dir sagen wie gross der Beschiss ist... das ganze System gehört abgeschafft. Ein Highlight ist immer die Chefarztvisite... grosses Kino!


Ich kenne durchaus Personen die unabhängig beraten... Aber das Hirn des einzelnen kann kein Berater einem ersetzen... Oftmals werden Warnungen ja gerne auch von Kunden zur Seite gewischt .. so nach dem Motto "bis dahin ist noch viel Zeit"

Die PKV kann sich für junge Leute die entsprechend verdienen und kinderlos sind durchaus lohnen... Immer vorausgesetzt man denkt auch daran fürs Alter vorzusehen und nimmt von vorne herein einen entsprechenden Tarif, ergo keinen Billigtarif.

Chefarztbehandlung braucht man heutzutage eh nur in den ältesten Fällen.
inkognito25.09.2019 12:50

Ich kenne durchaus Personen die unabhängig beraten... Aber das Hirn des …Ich kenne durchaus Personen die unabhängig beraten... Aber das Hirn des einzelnen kann kein Berater einem ersetzen... Oftmals werden Warnungen ja gerne auch von Kunden zur Seite gewischt .. so nach dem Motto "bis dahin ist noch viel Zeit"Die PKV kann sich für junge Leute die entsprechend verdienen und kinderlos sind durchaus lohnen... Immer vorausgesetzt man denkt auch daran fürs Alter vorzusehen und nimmt von vorne herein einen entsprechenden Tarif, ergo keinen Billigtarif.Chefarztbehandlung braucht man heutzutage eh nur in den ältesten Fällen.



Einen (wirklich) unabhängigen Berater müsste man bezahlen... alle anderen sind nicht unabhängig. Keiner arbeitet umsonst. Trotz allem ist jede PKV eine Wette auf die Zukunft (bei der GKV auch, aber mit besseren Vorzeichen).
LaCrimosa25.09.2019 12:45

Das Gesundheitssystem wird ruiniert weil:- ungesunder Lebenswandel nicht …Das Gesundheitssystem wird ruiniert weil:- ungesunder Lebenswandel nicht sanktioniert wird- zu viele (alte) Menschen unbegründet zum Arzt gehen- unsinnige Leistungen wie Homöopathie bezahlt werden- man nicht fähig oder willens ist gegen überteuerte Medikamente vorzugehenEs gibt also durchaus Gründe sie nicht an dieser "Solidargemeinschaft" zu beteiligen.


Das ist nur ein ganz kleiner Teil.
Viel entscheidender sind die unnötigen Untersuchungen und unnötigen Arztbesuche/ Krankenhausaufenthalte.
Mit jedem Scheiß geht man sofort zum Arzt oder gleich ins Krankenhaus.

Es gehen viel mehr junge Menschen unsinnig zum Arzt/ Krankenhaus als Alte (Rentner >65)
Dodgerone25.09.2019 12:56

Einen (wirklich) unabhängigen Berater müsste man bezahlen... alle anderen s …Einen (wirklich) unabhängigen Berater müsste man bezahlen... alle anderen sind nicht unabhängig. Keiner arbeitet umsonst. Trotz allem ist jede PKV eine Wette auf die Zukunft (bei der GKV auch, aber mit besseren Vorzeichen).


Wer eine PKV abschließen möchte welche man dann Jahrzehnt behält und auch am Ende einen mind. Sechsstelligen Betrag an Prämien zahlt der sollte im Verhältnis die paar € schon investieren, insbesondere bei der Wahl der falschen PKV kann die passende Person die einen berät am Ende Gold wert sein.

Es gibt da so ein paar Dinge im Leben wo Geiz eben nicht geil ist.
1223125.09.2019 11:48

Man hat auch als gesetzlich Versicherte/r eine freie Arztwahl. Abgesehen …Man hat auch als gesetzlich Versicherte/r eine freie Arztwahl. Abgesehen von der hausarztzentrieten Versorgung. Und der muss man auch zustimmen. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/krankenversicherung/grundprinzipien/freie-arztwahl.html


ohne Überweisung und/oder Anruf der Hausarzt-Praxis beim Facharzt bzgl. der Dringlichkeit ist das nur blanke Theorie.
Lutznos25.09.2019 13:50

ohne Überweisung und/oder Anruf der Hausarzt-Praxis beim Facharzt bzgl. …ohne Überweisung und/oder Anruf der Hausarzt-Praxis beim Facharzt bzgl. der Dringlichkeit ist das nur blanke Theorie.


Für dringende Notfälle gibt es zentrale Notaufnahmen.
limosb25.09.2019 10:39

Es hängt erstmal davon ab wie alt und wie gesund Dein Bekannter ist. Daran …Es hängt erstmal davon ab wie alt und wie gesund Dein Bekannter ist. Daran und an den gewünschten Leistungen bemisst sich grundlegend der Beitrag.Da er Angestellter ist empfiehlt es sich einen Alterstentlastungstarif abzuschließen. Dieser wird von seinem Arbeitgeber verpflichtend bezuschusst und so senkt man den Beitrag im Alter.


35 Jahre, Weiblich, gesund bis jetzt.

Gute Info mit dem Altersentlastungstarif, bei check24 habe ich noch nichts gesehn in die Richtung.
inkognito25.09.2019 13:41

Wer eine PKV abschließen möchte welche man dann Jahrzehnt behält und auch a …Wer eine PKV abschließen möchte welche man dann Jahrzehnt behält und auch am Ende einen mind. Sechsstelligen Betrag an Prämien zahlt der sollte im Verhältnis die paar € schon investieren, insbesondere bei der Wahl der falschen PKV kann die passende Person die einen berät am Ende Gold wert sein.Es gibt da so ein paar Dinge im Leben wo Geiz eben nicht geil ist.


So wie ich das verstanden habe ging es @Dodgerone nicht darum, ob er zahlen will oder nicht, sondern er hat nur die von ihm zitierte Aussage kommentiert, dass nur ein vom Kunden bezahlter Berater unabhängig ist. Andere verdienen über die Provision und sind damit nicht unabhängig.
inkognito25.09.2019 13:41

Wer eine PKV abschließen möchte welche man dann Jahrzehnt behält und auch a …Wer eine PKV abschließen möchte welche man dann Jahrzehnt behält und auch am Ende einen mind. Sechsstelligen Betrag an Prämien zahlt der sollte im Verhältnis die paar € schon investieren, insbesondere bei der Wahl der falschen PKV kann die passende Person die einen berät am Ende Gold wert sein.Es gibt da so ein paar Dinge im Leben wo Geiz eben nicht geil ist.



Bin ich voll bei dir... is nur gut, wenn man es immer so deutlich sagt.
Bin auch privat versichert.

Vorteile: Man bekommt bei den meisten Ärzten sofort einen Termin, die Zahnarzthelferinnen in den Privatpraxen sind hübscher, man kann das komplette Behandlungsspektrum nutzen.

Negativ: Man wird als Geldmaschine gesehen, es werden Untersuchungen gemacht, die nicht gemacht werden müssen, teils werden sogar Operationen ohne Notwendigkeit durchgeführt. Es ist schwer ehrliche Ärzte, die nur das Nötige machen, zu finden.

Beide Systeme haben ihre Nachteile, aber besser wäre nur ein System, aber gut ob das kommt, steht leider auf einem anderen Blatt.
teuerbillig25.09.2019 14:10

35 Jahre, Weiblich, gesund bis jetzt.Gute Info mit dem …35 Jahre, Weiblich, gesund bis jetzt.Gute Info mit dem Altersentlastungstarif, bei check24 habe ich noch nichts gesehn in die Richtung.


Ja, Check24 funktioniert ja nicht nach dem Prinzip eingehender Beratung im Dialog, sondern überlässt seine Kunden selbst dem Schicksal. Bei einer so wichtigen Versicherung würde ich IMMER zu einem unabhängigen Versicherungsmakler gehen (einer dieser Zunft wäre ich, daher weiß ich schon von was ich rede), denn als "Normalsterblicher" wird man 1.) mit den Fachbegriffen verrückt (GOÄ, GOZ, Zahnstaffel, Optionstarif, Primärarztprinzip ....) und 2.) weiß man in aller Regel auch nicht worauf es wirklich ankommt, sodass man auch in vielen Jahren noch Spaß an seiner PKV hat.

Auch wichtig zu wissen ist, dass C24 in die Berechnung nicht die Pflegepflichtversicherung miteinbezieht (daher wirken die Tarife bei C24 günstiger, obwohl sie beim Abschluss exakt dasselbe kosten wie bei jedem Makler), was einige Organisationen schon als eine "beinahe Verbrauchertäuschung" ansehen.
teuerbillig25.09.2019 14:10

35 Jahre, Weiblich, gesund bis jetzt.Gute Info mit dem …35 Jahre, Weiblich, gesund bis jetzt.Gute Info mit dem Altersentlastungstarif, bei check24 habe ich noch nichts gesehn in die Richtung.


CHECK24 ist für so etwas auch ganz genau der falsche Ansprechpartner.

PKV ist komplexer ... Sich da einfach nur auf ein Vergleichsportal zu verlassen, muss halt jeder selber wissen aber wie bereits erwähnt man sollte sich Mal Gedanken machen wie viel Geld man im Leben an den Anbieter zahlt.

Würde man andere Investitionen im sechsstelligen Bereich sich auch auf ein Vergleichsportal verlassen?

Und beim Altersentlastungstarif gibt es auch verschiedene Varianten, je nachdem wie der angeboten wird muss sich der AG dran beteiligen oder nicht.... Ohne Beteiligung des AG macht eine eigene Anlage ggf. sogar mehr Sinn, wenn man konsequent nicht ans Geld dran geht!
noname95125.09.2019 12:58

Es gehen viel mehr junge Menschen unsinnig zum Arzt/ Krankenhaus als Alte …Es gehen viel mehr junge Menschen unsinnig zum Arzt/ Krankenhaus als Alte (Rentner >65)


Die Statistik sagt anderes und wenn man notwendige Arztbesuche (Zähne, Schwangerschaft,..) einbeziehen würde, sähe es noch ungünstiger aus.

Zu Thema: auch als Privatversicherter, bei dem sich der Wechsel finanziell gelohnt hat (keine Kinder, pumperlgsund), würde ich heute in der GVK bleiben.

Trotz Zuwanderung wird das Durchschnittsalter in DE steigen, das Ersparte kann an bei Negativzinsen kaum sinnvoll anlegen, es zeichnet sich eine Imobilienblase ab, man hat keine Lobby, und der Gesetzgeber kann die Bedingungen jederzeit ändern, mit denen man ursprünglich geplant hat.
LaCrimosa25.09.2019 15:30

Die Statistik sagt anderes und wenn man notwendige Arztbesuche (Zähne, …Die Statistik sagt anderes und wenn man notwendige Arztbesuche (Zähne, Schwangerschaft,..) einbeziehen würde, sähe es noch ungünstiger aus.Zu Thema: auch als Privatversicherter, bei dem sich der Wechsel finanziell gelohnt hat (keine Kinder, pumperlgsund), würde ich heute in der GVK bleiben.Trotz Zuwanderung wird das Durchschnittsalter in DE steigen, das Ersparte kann an bei Negativzinsen kaum sinnvoll anlegen, es zeichnet sich eine Imobilienblase ab, man hat keine Lobby, und der Gesetzgeber kann die Bedingungen jederzeit ändern, mit denen man ursprünglich geplant hat.


Diese Begründung eignet sich hervorragend als "Lobpreisung" der Privaten! Krankenversicherung.

Warum?

--> Wenn das Durchschnittsalter steigt (und die Leute damit im Schnitt kränker sind), welches System zieht seinen Vorteil daraus?
A) Ein System das solidarisch angelegt ist und (fast) keine Rückstellungen bildet(GKV)
B) Eine Individualkalkulation mit Altersrückstellungen? (PKV)

--> Zinsszenario
Eine PKV hat man doch bis man stirbt. Da der Einsteiger selten älter als 40 ist gehen wir mal von 40 Jahren Laufzeit aus. In der Zeit können Zinsen doch durchaus wieder steigen?
Eine Rendite kann man umso besser gestalten wenn man einen Teil der Ersparnis durch die PKV in eine wiederum steuerlich geförderte Altersvorsorge investiert. Dann kann man selbst bei 0% Zinsen durch die Steuerersparnis eine Rendite erzielen und versteuert seine daraus resultierenden Einkünfte im Alter, wenn man in aller Regel niedrigere Steuersätze hat.


Aber nochmal (und hoffentlich abschließend). Eine PKV berät man nicht eben mal in einem Forum und erst recht nicht bei Check24. Ab zu einem guten Versicherungsmakler (es gibt ja auch welche die online beraten, wenn man nicht zu einem gehen möchte oder einen nach Hause bittet) und sich sehr ausführlich beraten lassen und am besten noch eine anonymisierte Voranfrage machen.

Sofern das gewünscht ist und mit den Forenregeln einher geht kann man mich hierzu auch mal per PN anschreiben.
limosb25.09.2019 15:55

Diese Begründung eignet sich hervorragend als "Lobpreisung" der Privaten! …Diese Begründung eignet sich hervorragend als "Lobpreisung" der Privaten! Krankenversicherung.Warum?--> Wenn das Durchschnittsalter steigt (und die Leute damit im Schnitt kränker sind), welches System zieht seinen Vorteil daraus? A) Ein System das solidarisch angelegt ist und (fast) keine Rückstellungen bildet(GKV)B) Eine Individualkalkulation mit Altersrückstellungen? (PKV)--> ZinsszenarioEine PKV hat man doch bis man stirbt. Da der Einsteiger selten älter als 40 ist gehen wir mal von 40 Jahren Laufzeit aus. In der Zeit können Zinsen doch durchaus wieder steigen?Eine Rendite kann man umso besser gestalten wenn man einen Teil der Ersparnis durch die PKV in eine wiederum steuerlich geförderte Altersvorsorge investiert. Dann kann man selbst bei 0% Zinsen durch die Steuerersparnis eine Rendite erzielen und versteuert seine daraus resultierenden Einkünfte im Alter, wenn man in aller Regel niedrigere Steuersätze hat.Aber nochmal (und hoffentlich abschließend). Eine PKV berät man nicht eben mal in einem Forum und erst recht nicht bei Check24. Ab zu einem guten Versicherungsmakler (es gibt ja auch welche die online beraten, wenn man nicht zu einem gehen möchte oder einen nach Hause bittet) und sich sehr ausführlich beraten lassen und am besten noch eine anonymisierte Voranfrage machen.Sofern das gewünscht ist und mit den Forenregeln einher geht kann man mich hierzu auch mal per PN anschreiben.


Die Argumentation ist so bizarr,man könnte meinen es schreibt ein Versicherungsmakler aus Eigeninteresse

A) Gerät die Sozialversicherung altersbedingt in Schieflage, dann schießt der Staat einfach Steuergelder hinzu (siehe bisherige Bundeshaushalte). Ehemaligen Spitzenverdienern wird man - da ohne Lobby - wohl kaum unter die Arme greifen. Die PKV wird die Beiträge einfach erhöhen müssen.

B) Mein Erspartes konnte ich damals in Wohneigentum investieren und damit Miete sparen und an der Wertsteigerung noch einmal überproportional verdienen. Mittlerweile liegt hier der Bodenrichtwert bei irrationalen 2000€/m².

Sicher, die Zinsen könnten steigen. Aber im Euroraum erst nach einer Entschuldung der Problemländer und damit wieder unwahrscheinlich.


Und gibt es für Gutverdiener wirklich eine steuerlich geförderte Altersversorgung? Daran hätte ich dann auch Interesse
LaCrimosa25.09.2019 16:30

Die Argumentation ist so bizarr,man könnte meinen es schreibt ein …Die Argumentation ist so bizarr,man könnte meinen es schreibt ein Versicherungsmakler aus Eigeninteresse A) Gerät die Sozialversicherung altersbedingt in Schieflage, dann schießt der Staat einfach Steuergelder hinzu (siehe bisherige Bundeshaushalte). Ehemaligen Spitzenverdienern wird man - da ohne Lobby - wohl kaum unter die Arme greifen. Die PKV wird die Beiträge einfach erhöhen müssen.B) Mein Erspartes konnte ich damals in Wohneigentum investieren und damit Miete sparen und an der Wertsteigerung noch einmal überproportional verdienen. Mittlerweile liegt hier der Bodenrichtwert bei irrationalen 2000€/m².Sicher, die Zinsen könnten steigen. Aber im Euroraum erst nach einer Entschuldung der Problemländer und damit wieder unwahrscheinlich. Und gibt es für Gutverdiener wirklich eine steuerlich geförderte Altersversorgung? Daran hätte ich dann auch Interesse


Du hast unterschlagen dass die GKV auch einfach Leistungen aus dem Katalog genommen hat um zu sparen...

Die GKV erhöht nicht nur den Beitragssatz oder die Beitragsbemessungsgrenze was für Großverdiener einen erhöhten Beitrag bedeutet sondern schränkt auf anderer Seite auch die Leistungen ein.

Nicht zu vergessen das Thema Budgetierung.... Spätestens wenn du wegen Budgetierung Mal dein Rezept oder die Behandlung nicht erhältst wirst du merken dass es nicht so einfach ist mit "dann wird halt Steuergelder zugeschossen".

Und nebenbei viele Behandlungen, die für die PKV vollkommen normale Behandlungen sind haben ihren Weg immer noch nicht in den Leistungskatalog der GKV gefunden... Ich denke da nur an meine Verkleinerung der Nasenmuscheln... Per Radiofrequenzbehandlung so hieß das glaube ich wurde das schonend und ohne OP bei mir gemacht und hat den Erfolg gebracht... Zahlt die PKV die GKV zahlt nur den 0815 OP Eingriff im Krankenhaus welche direkt die Radikalmaßnahme ist... Das Verfahren ist von der GKV nicht anerkannt ... Die GKV zahlt lieber eine teure und für den Patienten anstrengendere und auch für die GKV teurere Behandlung! Oder Chiropraktische Behandlung... wird nur bezahlt wenn es ein Orthopäde oder Hausarzt durchführt... wenn ich etwas akutes habe kann ich nicht wochenlang auf den Orthopäden warten... und der Hausarzt, nunja wer mal bei einem richtigem Chiropraktiker war und dann bei einem Hausarzt, der das mal "nebenbei" gelernt hat, der merkt ganz schnell den Unterschied in der Behandlung! Ein Hausarzt meinte sogar ich hätte keine Blockade... der nächste hat diese dann gelöst. Der Unterschied ist, der Hausarzt guckt sich nur die Stelle an, die man als "tut weg" benannt hat... der Chiropraktiker schaut sich den Körper von oben nach unten an... oftmals liegt dann nämlich mehr als nur ein Problem vor, welches man mitunter nicht mal selbst merkt.

Du vergisst außerdem es geht bei Angestellten PKV Versicherten um Gutverdiener, die sich bei entsprechender Planung da ganze auch leisten können.

Ich kann auch diese Sprüche mit "GKV und Zusatzversicherung" nicht mehr lesen... Ja meint ihr alle die Zusatzversicherung steigt nicht im Preis? Bevor ich mir GKV + diverse Zusatzversicherungen ans Bein binde um auch nur ansatzweise auf den selben Versicherungsschutz zu kommen würde ich dann doch lieber alles aus einer Hand nehmen. Wenn die GKV wieder irgendwo Leistungen einschränkt und ich dann älter bin bekomme ich den fehlenden Zusatzschutz aufgrund Vorerkrankungen dann auch nicht mehr....
Bearbeitet von: "inkognito" 25. Sep
inkognito25.09.2019 17:00

Du hast unterschlagen dass die GKV auch einfach Leistungen aus dem Katalog …Du hast unterschlagen dass die GKV auch einfach Leistungen aus dem Katalog genommen hat um zu sparen...Die GKV erhöht nicht nur den Beitragssatz oder die Beitragsbemessungsgrenze was für Großverdiener einen erhöhten Beitrag bedeutet sondern schränkt auf anderer Seite auch die Leistungen ein. Nicht zu vergessen das Thema Budgetierung.... Spätestens wenn du wegen Budgetierung Mal dein Rezept oder die Behandlung nicht erhältst wirst du merken dass es nicht so einfach ist mit "dann wird halt Steuergelder zugeschossen".Und nebenbei viele Behandlungen, die für die PKV vollkommen normale Behandlungen sind haben ihren Weg immer noch nicht in den Leistungskatalog der GKV gefunden... Ich denke da nur an meine Verkleinerung der Nasenmuscheln... Per Radiofrequenzbehandlung so hieß das glaube ich wurde das schonend und ohne OP bei mir gemacht und hat den Erfolg gebracht... Zahlt die PKV die GKV zahlt nur den 0815 OP Eingriff im Krankenhaus welche direkt die Radikalmaßnahme ist... Das Verfahren ist von der GKV nicht anerkannt ... Die GKV zahlt lieber eine teure und für den Patienten anstrengendere und auch für die GKV teurere Behandlung! Oder Chiropraktische Behandlung... wird nur bezahlt wenn es ein Orthopäde oder Hausarzt durchführt... wenn ich etwas akutes habe kann ich nicht wochenlang auf den Orthopäden warten... und der Hausarzt, nunja wer mal bei einem richtigem Chiropraktiker war und dann bei einem Hausarzt, der das mal "nebenbei" gelernt hat, der merkt ganz schnell den Unterschied in der Behandlung! Ein Hausarzt meinte sogar ich hätte keine Blockade... der nächste hat diese dann gelöst. Der Unterschied ist, der Hausarzt guckt sich nur die Stelle an, die man als "tut weg" benannt hat... der Chiropraktiker schaut sich den Körper von oben nach unten an... oftmals liegt dann nämlich mehr als nur ein Problem vor, welches man mitunter nicht mal selbst merkt.Du vergisst außerdem es geht bei Angestellten PKV Versicherten um Gutverdiener, die sich bei entsprechender Planung da ganze auch leisten können.Ich kann auch diese Sprüche mit "GKV und Zusatzversicherung" nicht mehr lesen... Ja meint ihr alle die Zusatzversicherung steigt nicht im Preis? Bevor ich mir GKV + diverse Zusatzversicherungen ans Bein binde um auch nur ansatzweise auf den selben Versicherungsschutz zu kommen würde ich dann doch lieber alles aus einer Hand nehmen. Wenn die GKV wieder irgendwo Leistungen einschränkt und ich dann älter bin bekomme ich den fehlenden Zusatzschutz aufgrund Vorerkrankungen dann auch nicht mehr....


Ich habe noch nie etwas unterschlagen ..
Dem TE ging es ja darum, ob sich die PKV finanziell rechnet. Das die PKV bessere Leistungen anbietet ist ja unstrittig, allerdings fallen dann ja die günstigen Tarife mit Selbstbeteiligung flach.

Wenn Geld nicht die Rolle spielt und man nicht mit einer robusten Konstitution gesegnet ist, kann die PKV natürlich eine sinnvolle Alternative sein. Allerdings wird dort ja auch nicht blind alles übernommen - dumm, wenn man bereits in Vorleistung gegangen ist.
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