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Problem mit Versand bei Bestellung

Guten Abend Leute,

seit 2 Wochen warte ich nun auf die Zustellung eines Paketes.
Anlauf 1 scheiterte und das Paket ging zurück. Anlauf 2 schwebt nun, da der Anbieter erneut von mir die VSK haben will, die jedoch sehr hoch sind, da Sperrgut.

Warum ging es beim ersten Mal nicht?
Der Anbieter schickte die Ware ab, ich hatte eine Postfiliale, keine Paketstation, der DHL angegeben. Von da hab ich schon öfter große Objekte abgeholt.
Gesperrt, oder auf Probleme hingewiesen, wurde diese Art und Weise der Zustellung nicht.
Man konnte gar noch die Zustellung an eine Packstation explizit auswählen.
Das Ding ging durch das Startzentrum und kam unweit von mir ans Ziel, wo man feststellte, dass man dies nicht zustellen will. Also zurück zum Händler.

Was würdet ihr tun?
VSK hinlegen? ~22€
DHL anpissen? Warum fällt denen am Ziel ein, dass dies nicht geht und warum kontaktieren die den bekannten Empfänger nicht?
Oder den Händler, weil er es nicht prüfte und den Versand an eine Packstation gar noch anbat?

Oder fallen lassen, alles zurück holen und woanders bestellen?
Also ggf. nen Fall bei PP eröffnen und Moneten zurück erbobern.

Oder gibt es gar noch einen hübschen Paragraphen?

12 Kommentare

Wenn er sich quer stellt hol dir halt alles zurück. Die Hinsendekosten trägt der Verkäufer so oder so.

Eben würde vom kauf zurücktreten und einfach neu bestellen. ..

Stornieren und warten was kommt.

Du bestellst etwas an eine Adresse wo Du weder wohnst noch anzutreffen bist?
Ich sehe den Fehler nicht beim Shop oder DHL.

TTC_

Du bestellst etwas an eine Adresse wo Du weder wohnst noch anzutreffen bist? Ich sehe den Fehler nicht beim Shop oder DHL.


Die Möglichkeit gibt es durchaus und ist auch offiziell (keine Ahnung, ob es in diesem Fall so gemacht wurde):
dhl.de/de/…tml

ttc? Zum Paketshop liefern lassen ist ganz normal.

@topic, würde beim paketshop oder dhl recherchieren.

Dann sorry, ist aus dem ersten Posting nicht hervorgegangen.

Sperrgut an eine Postfiliale liefern lassen? Ist mir neu, das das gehen soll, denn diese weisen Sperrgut normalerweise ab, Sperrgut muss meines Wissens nach an eine "richtige" Hausadresse erfolgen, entweder Privatperson und/oder Firma, wo bis zur Bordsteinkante entladen werden kann (egal, wie klein das versendete Sperrgut auch sein mag). DHL für Sperrgut ist ungleich DHL, was bei dir zu hause vor der Tür klingelt und soweiso ungleich DHL Postfiliale. Ist das gleiche Konstrukt wie bei DHL Express, einliefern kannst du überall, abholen aber nur an speziellen Stationen (bei Paketen, wenn nicht zustellfähig).

Lustig! Früher stand in den FAQ zu Postfiliale Direkt noch, dass Sperrgut nicht an eine Filiale zugestellt werden kann.
Heute steht dort nur noch:

Welche Sendungen darf ich nicht an eine Postfiliale verschicken? Brief-Sendungen (dazu gehören auch Bücher-, Waren- und Fotopostsendungen), Express-Sendungen Sendungen mit Nachnahme



Also liegt der Fehler wohl bei DHL, und der Absender muss dies geltend machen.
Weise den Händler daraufhin, und verlange eine erneute Zustellung. Ansonsten halt Geld zurück.
PS: Damit es beim zweiten Anlauf sicher ankommt, würde ich einfach die reguläre Adresse mitteilen. Bei einem erfolglosen Zustellversuch, landet es ja genauso in der Filiale. Es sei denn, du wünsch explizit eine Filiale, die nicht an deinem Wohnort ist.

Welche Sendungen darf ich nicht an eine Postfiliale verschicken? Brief-Sendungen (dazu gehören auch Bücher-, Waren- und Fotopostsendungen), Express-Sendungen Sendungen mit Nachnahme




DHL wird n furz machen und lachen... Zahlen wird DHL nichts.
DHL trägt das ein als Lieferadresse, was der Handelspartner vorgibt.
Der Handelspartner wieder das, was der Kunde wünscht.

Welche Sendungen darf ich nicht an eine Postfiliale verschicken? Brief-Sendungen (dazu gehören auch Bücher-, Waren- und Fotopostsendungen), Express-Sendungen Sendungen mit Nachnahme



Steht auch in der AGB nicht drin, dass dies nicht ginge.
Damals und heute nicht.
Dass man da erst jetzt drauf kommt danach zu schauen^^
Danke dir.

JEH1985

DHL wird n furz machen und lachen... Zahlen wird DHL nichts. DHL trägt das ein als Lieferadresse, was der Handelspartner vorgibt. Der Handelspartner wieder das, was der Kunde wünscht.



Wenn der Liefervertrag mit DHL nicht erfüllt wird, kann man den Schaden geltend machen, und zumindest das Porto ersetzt bekommen. Das habe ich nicht erst einmal gemacht, als Pakete mit Empfänger unbekannt zurück kamen, aber dieser nachweislich an dieser Adresse auffindbar war, und die Erstattung war innerhalb von wenigen Tagen geregelt.
Als Privatkunde klappt es ebenso, dass du dich direkt bei der Einlieferfiliale beschwerst, und diese dann das Paket ein zweites Mal ohne weitere Kosten an den Empfänger sendet!
Wieso sollte es auch anders sein, wenn DHL vertragsbrüchig geworden ist?

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