Probleme mit Simyo Kündigung - nicht hinterlegte Email adresse - Kündigung nicht akzeptiert

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eingestellt am 19. Mai 2014
Hallo zusammen,
hatte bei simyo einen Simkarte bestellt mit einem Freimonat. Diese hatte ich innerhalb eines Monats gekündigt jedoch mit einer anderen Email Adresse als die bei der Bestellung hinterlegt wurde. Simyo akzeptiert diese nicht und bestätigt mir die Kündigung nun erst zum 13.07.2014 obwohl die eigentlich Mail vom 28.03.2014 war. Hat jemand so nen ähnlichen fall gehabt? Überlege mir nen Anwalt einzuschalten buchen schließlich jeden Monat 29,90 euro ab.

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Beste Kommentare

huepfer

Ich hab denen nun geschrieben die sollen mir ne Rechtsgrundlage nennen wo steht das es nur von der Email adresse geht die hinterlegt.


Das ist mir schon klar.
Aber auch nicht alles was einem nicht gefällt ist unwirksam.

Tja, wie schon der eine Vorredner geschrieben hat, hättest Du schriftlich kündigen müssen, ODER mit der registrierte, von DIR hinterlegten Email-Adresse. Dieses dienst ja auch zu DEINEN Schutz, damit nicht eine Fremde Person, DEINEN Vertrag einfach online, via Mail, kündigen kann!

Nur weil Du in diesen Fall den Fehler machst, kann der Anbieter nun nichts dafür!
Dafür hast Du die AGB´s gelesen und akzeptiert. Benachteiligt wirst DU auch nicht.

45 Kommentare

Schau mal in den AGB, was da zu den Kündigungsmöglichkeiten steht.

Was steht denn in den AGB?

Auszug aus den AGB:
"Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Ausreichend ist eine Kündigung per E-Mail von der im persönlichen Service-Bereich hinterlegten E-Mail-Adresse."

Das dürfte deine Frage wohl beantworten.

Stell dir vor du machst einen Vertrag mit egal wen auch immer.
Während nächster Zeit ziehst du um und schreibst natürlich in der Kündigung deine neue Adresse/Wohnort mit rein.
Jetzt sagt der Andere, Nein das gilt nicht weil es ja keine hinterlegte Adresse ist .. ;-)
oder du wechselst den email-Anbieter...oder oder...
du erkennst ja selbst das es Blödsinn ist..weil deine email Adresse kein Bestandteil des Vertrages ist.
Wenn du in der Kündigung, deinen Namen,Adresse,Vertragsnummer angegeben hast dann ist alles gut...hast du den eine Bestätigung nach deiner Kündigung bekommen oder ähnliches?
Da muss man auf Zack sein wenn innerhalb gewisser Zeit keine Rückmeldung kommt. Du musst ja schließlich ja auch beweisen das du gekündugt hast..
Deswegen ziehe ich es immer vor per Einschreiben zu kündigen...
Ist immer besser schriftlich

tja lesen hilft und er hätte sich das selber erarbeiten können..

das ist nämlich das erste was ich mir antue bei einem Vertrag bevor ich unterschreibe, wie und wann die Kündigungen zu erfolgen haben.

karlikarlkarl

Auszug aus den AGB:"Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Ausreichend ist eine Kündigung per E-Mail von der im persönlichen Service-Bereich hinterlegten E-Mail-Adresse."Das dürfte deine Frage wohl beantworten.

Der Unterschied ist aber, dass eine schriftliche Kündigung verlangt wird. Eine Kündigung per Mail ist ausnahmsweise möglich, allerdings mit der Einschränkung, dass die Adresse hinterlegt ist.

Daher ist das nicht vergleichbar mit der neuen Adressen beim Umzug. Denn da hätte die Kündigung trotz neuer Anschrift noch eine Unterschrift.

Verfasser

Klar hab ich nachgesen, aber erst nachdem Sie mir den Termin der Kündigungbestätigung genannt haben. War mir neu das es nur von der Email Adresse geht die hinterlegt, habe selten was blödsinnigeres in den AGBs gelesen als sowas. Mit meinem Namen und der Rufnummer muss es doch von jeder Email Adresse aus gehen. Im Internet häufen sich auch die Beschwerden über simyo.
Ich hab denen nun geschrieben die sollen mir ne Rechtsgrundlage nennen wo steht das es nur von der Email adresse geht die hinterlegt ist.
Hätte ich per Fax gekündigt können die ja auch nicht kommen und sagen nur von der Nummer die bei denen hinterlegt ist (nämlich keine)
Beziehen Sich auf Datenschutzgründen die von der hinterlegten Email adresse

Ich würde nicht zahlen und es auf eine Klage ankommen lassen. Ferner würde ich das Verhalten der Verbraucherzentrale melden.

Selbst wenn du eine andere Email-Adresse verwendet hast, wird die Email wohl zweifelsfrei zuordenbar sein (Vertragsnummer, Benutzername o.ä.). In der heutigen Zeit ist es durchaus üblich, dass man mehrere Email-Konten nutzt. Ein Gericht könnte die Klausel aufgrund unverhältnismäßiger Benachteiligung der Kunden kassieren.

huepfer

Ich hab denen nun geschrieben die sollen mir ne Rechtsgrundlage nennen wo steht das es nur von der Email adresse geht die hinterlegt.



Die Grundlage ist (leider) die AGB, mit diesen Passus.

huepfer

Ich hab denen nun geschrieben die sollen mir ne Rechtsgrundlage nennen wo steht das es nur von der Email adresse geht die hinterlegt.



Und wenn z.B. in den AGB stehen würde, dass du bei Verlust der Sim-Karte 1 Mio für die Ersatzkarte zahlen musst, würdest du die natürlich bezahlen, weil es in den AGB steht...

huepfer

Ich hab denen nun geschrieben die sollen mir ne Rechtsgrundlage nennen wo steht das es nur von der Email adresse geht die hinterlegt.


Natürlich nicht, weil eine solche Klausel unwirksam wäre.

Antics

Ein Gericht könnte die Klausel aufgrund unverhältnismäßiger Benachteiligung der Kunden kassieren.



Wo soll denn die Benachteiligung liegen? Es ist doch eher eine Erweiterung der Kündigungsmöglichkeiten. Eine Benachteiligung wäre es wenn man z.B. nur Kündigungen per Einschreiben akzeptieren würde. Hier wird aber nicht mehr als eine schriftliche Kündigung verlangt. Die Kündigung per registrierter Email ist daher keine Benachteiligung, sondern eine Besserstellung.

huepfer

Ich hab denen nun geschrieben die sollen mir ne Rechtsgrundlage nennen wo steht das es nur von der Email adresse geht die hinterlegt.



Darauf wollt ich hinaus. Nicht alles was in den AGB steht muss auch richtig sein...

huepfer

Ich hab denen nun geschrieben die sollen mir ne Rechtsgrundlage nennen wo steht das es nur von der Email adresse geht die hinterlegt.


Das ist mir schon klar.
Aber auch nicht alles was einem nicht gefällt ist unwirksam.

Ich würde das weitere Vorgehen von dem Rückmeldeverhalten von Simyo abhängig machen...

Haben sie direkt nach der Kündigung mitgeteilt, dass diese nicht akzeptiert werden kann? Wenn nein, wie lange hat es gedauert / haben sie es überhaupt mitgeteilt...

Verfasser

Wie bereits erwähnt finde es ein Unding zu sagen nur von der Email die hinterlegt ist möglich. Ich denke vor Gericht hat es auch keine Bedeutung denn wenn simyo es begründet "aus Datenschutzrechtlichen Gründen" wenn ich die Rufnummer hab und meinen Namen anführ ist es sowohl zuzuorden.

Verfasser

Sie haben es mir schon mitgeteilt, nur da dies meine Hauptemail adresse ist hab ich die leider übersehen. Trotzdem wurde die Karte von mir rechtzeitig im ersten Monat gekündigt. Mit meinem Namen und meiner Rufnummer.

Tja, wie schon der eine Vorredner geschrieben hat, hättest Du schriftlich kündigen müssen, ODER mit der registrierte, von DIR hinterlegten Email-Adresse. Dieses dienst ja auch zu DEINEN Schutz, damit nicht eine Fremde Person, DEINEN Vertrag einfach online, via Mail, kündigen kann!

Nur weil Du in diesen Fall den Fehler machst, kann der Anbieter nun nichts dafür!
Dafür hast Du die AGB´s gelesen und akzeptiert. Benachteiligt wirst DU auch nicht.

karlikarlkarl

Wo soll denn die Benachteiligung liegen? Es ist doch eher eine Erweiterung der Kündigungsmöglichkeiten. Eine Benachteiligung wäre es wenn man z.B. nur Kündigungen per Einschreiben akzeptieren würde. Hier wird aber nicht mehr als eine schriftliche Kündigung verlangt. Die Kündigung per registrierter Email ist daher keine Benachteiligung, sondern eine Besserstellung.



Quatsch, nur weil nun etwas weniger ungünstig ist, ist es noch lange nicht richtig. Generell ist das Grundsatzurteil zu begrüßen, dennoch ist überhaupt nicht klar, wie genau dieses Recht auszulegen ist. Meiner Meinung nach ist es bei Simyo realitätsfern umgesetzt und es kann nicht sein, dass ein Kunde die Frist verpasst, nur weil er eine andere Emailadresse benutzt. Der Wille wurde rechtzeitig und auf geeignetem Weg erklärt, mehr muss Simyo nicht interessieren.

Ich halte die Klausel für unwirksam.

huepfer

Sie haben es mir schon mitgeteilt, nur da dies meine Hauptemail adresse ist hab ich die leider übersehen. Trotzdem wurde die Karte von mir rechtzeitig im ersten Monat gekündigt. Mit meinem Namen und meiner Rufnummer.



Hast du nur deinen Namen und Nummer genannt in der Kündigung?
Keine Vertragsnummer im Kündigungsschreiben genannt?
Wie ich dich schon vorher fragte ob du Rückmeldung bekommen hast , also hast du diese bekommen und nicht "gelesen" das die nicht damit einverstanden sind.
Also mehr können die auch nicht tun als dir zu antworten das da was nicht stimmt und du hast die email nicht gelesen.
ich würde auch nicht eine email ernst nehmen in der nur der Name und die Rufnummer steht,falls es so war

Wende dich mit deinem Anliegen mal über Facebook bei Simyo (facebook.com/sim…oDE). Der normale Service ist meiner Erfahrung nach unterirdisch!

Poste dort dein Anliegen und schreibe dann eine Email an wirhelfen@simyo.de mit dem Verweis auf dein Facebook-Kommentar.


Warum sollte die Einschränkung auf eine hinterlegte E-mail Adresse unwirksam in AGB sein? Sicher nicht, weil Du offenbar zu bequem warst, die AGB vor Vertragsabschluss zu lesen.

Eine hier beschriebene Kündigung ist üblicherweise schriftlich durchzuführen. Simyo bietet nun netterweise eine weitere Möglichkeit (die das Schriftformerfordernis nicht erfüllt) und Du beschwerst Dich jetzt. Dabei ist es doch klar, dass bei Kündigung per E-mail nicht jede Absendeadresse möglich sein kann, denn sonst könnte jeder mit (wie Du schreibst) Deinem Namen und Rufnummer Deinen Vertrag kündigen. Das wäre doch wohl mehr als dämlich und fahrlässig, wenn ein Anbieter so etwas zulässt.

Aber da Du Dich ja dermaßen schlecht behandelt siehst und Dir sehr sicher bist, im Recht zu sein: stell die Zahlungen doch ein und lass Dich verklagen. So teuer ist das gar nicht, einen kleinen Prozess vorm Amtsgericht zu verlieren und danach liest Du vielleicht einfach mal AGB :-)

Verfasser

Was soll das denn mit das jeder meinen Vertrag kündigen kann per Email ? Das kann ja auch jeder mit Postkarte oder nem Fax machen ...also m.E. völliger Blödsinn und glaubst wohl selber nicht das die Unterschrift mit den Vertragsunterlagen verglichen wird?!? Denn bei Aboalarm kann die Unterschrift auch maschinell erstellt werden anhand deines Names und bei mir gingen diese Kündigungen bislang immer durch !!

Du hast offenbar wenig Ahnung und gesundes Halbwissen.

Ja: es kann jeder versuchen, per Postkarte Deinen Vertrag zu kündigen, sofern er über die nötigen Angaben verfügt UND bereit ist, Deine (zwingend erforderliche) Unterschrift zu fälschen und somit eine Urkundenfälschung begeht. "Versuchen" deshalb, da die Unterschrift eben dennoch gefälscht ist und somit die Kündigung nicht wirksam wäre.

Eine Unterschrift, die ein Schriftformerfordernis erfüllt, ist immer eigenhändig zu leisten. Von daher erfüllt Aboalarm dies nicht und es wird auch nicht besser, nur weil es bei Dir und tausend anderen Leuten klappt. Ein Fax enthält auch keine eigenhändige Unterschrift, wird aber trotzdem häufig als Kündigungsform akzeptiert. Aber auch dies ändert nichts daran, dass "schriftlich" immer meint: eigenhändige Unterschrift und somit Brief.

asdjfiwer

...Du hast offenbar wenig Ahnung und gesundes Halbwissen. ...



Ich finde es ziemlich bedenklich das Du selber über Halbwissen verfügst und anderen Halbwissen unterstellst.

Ich bin selber Laie und gebe dennoch folgendes zu bedenken:
Laut aktueller Rechtssprechung MUSS eine Kündigung auf demselben Weg akzeptiert werden wie auch ein Vertragsabschluss möglich ist (keine nette Geste sondern ZWANG).

In dem hier geschilderten Fall ist es grenzwertig, da ja eine Kündigung auf denselben Weg akzeptiert wird (wenn auch nur über dieselbe Email Adresse).

Hätte das vor Gericht Bestand? Keine Ahnung, aber ich glaube schon.

Hätte Simyo prinzipiell eine Kündigung per Email ausgeschlossen, wäre es etwas anderes...

Gruß,

OpaKarlHeinz

Keine Ahnung, aber ich glaube schon.



Alles klar... vielleicht noch mehr Meinungen mit ohne Ahnung?

Ich schrieb Halbwissen, damit der unwissende TE nicht glaubt, er erhalte hier von mir juristischen Beistand.

Wie gesagt: soll er sich verklagen lassen, dann hat er das vollkommene Wissen für diesen Einzelfall.

Dann Klartext:
Du reisst mein Statement aus den Zusammenhang! Ich habe beschrieben, warum das in diesem Zusammenhang "Ich glaube schon geschrieben habe"! Es ist nicht eindeutig und hat nichts mit Halbwissen zu tun.

Der größte Teil Deiner bisherigen Kommentare waren und sind schlichtweg falsch. Wenn jemand um Hilfe bittet, sollte man ihn nicht mit falschen Aussagen irritieren.

Gruß

Da Du ja offenbar nun doch über zumindest ebensoviel Halbwissen verfügst wie ich: was ist an meinen Kommentaren in diesem Zusammenhang konkret falsch?
Du meinst das Urteil des LG München, Beklagte edates? Hier war die Ausgangssituation eine ganz andere. Oder welches Urteil möchtest du heranziehen, das für den Fall nützlich wäre?

Elchfreak

Tja, wie schon der eine Vorredner geschrieben hat, hättest Du schriftlich kündigen müssen, ODER mit der registrierte, von DIR hinterlegten Email-Adresse. Dieses dienst ja auch zu DEINEN Schutz, damit nicht eine Fremde Person, DEINEN Vertrag einfach online, via Mail, kündigen kann!Nur weil Du in diesen Fall den Fehler machst, kann der Anbieter nun nichts dafür! Dafür hast Du die AGB´s gelesen und akzeptiert. Benachteiligt wirst DU auch nicht.


AGB's? Was ist das?

asdjfiwer

Eine Unterschrift, die ein Schriftformerfordernis erfüllt, ist immer eigenhändig zu leisten. Von daher erfüllt Aboalarm dies nicht und es wird auch nicht besser, nur weil es bei Dir und tausend anderen Leuten klappt. Ein Fax enthält auch keine eigenhändige Unterschrift, wird aber trotzdem häufig als Kündigungsform akzeptiert. Aber auch dies ändert nichts daran, dass "schriftlich" immer meint: eigenhändige Unterschrift und somit Brief.



Dann würde ich mir an deiner Stelle nochmal durchlesen, bei welchen Verträgen/Kündigungen eine Unterschrift notwendig ist.

§ 127 Abs. 2 BGB

Antics

Dann würde ich mir an deiner Stelle nochmal durchlesen, bei welchen Verträgen/Kündigungen eine Unterschrift notwendig ist.§ 127 Abs. 2 BGB



Was möchtest Du uns/mir im Zusammenhang mit DIESEM Fall hier denn Schönes sagen?

asdjfiwer

Ein Fax enthält auch keine eigenhändige Unterschrift, wird aber trotzdem häufig als Kündigungsform akzeptiert. Aber auch dies ändert nichts daran, dass "schriftlich" immer meint: eigenhändige Unterschrift und somit Brief.



Bullshit, so wie vieles, was du geschrieben hast. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, da dir das Grundwissen fehlt.

Schon klar.

Möchtest/kannst Du - wenn es Deine Zeit zulässt - noch etwas Erhellendes zu DIESEM FALL hier beitragen?

asdjfiwer

Schon klar.Möchtest/kannst Du - wenn es Deine Zeit zulässt - noch etwas Erhellendes zu DIESEM FALL hier beitragen?



Habe ich bereits. Die Klausel ist interpretationsbedürftig und ich sehe gute Chancen, dass sie unwirksam ist. Muss eben ein Richter entscheiden, ich würde es darauf ankommen lassen, da Simyo viel mehr zu verlieren hat. Man wird drohen, evtl. klagen aber dann einen Rückzieher machen, da man ein Grundsatzurteil vermeiden möchte. Ganz normale Vorgehensweise...

Er kann doch nur darauf abzielen, dass die Einschränkung allein auf die registrierte E-mail Adresse unwirksam ist und er über JEDE E-mail Adresse kündigen kann (was er ja auch getan hat).

Bei 90 Euro (oder um was es auch immer geht) landet er im Amtsgericht, viel Spaß...

Ich denke, er wird zahlen.

Verfasser

asdjfiwer

Er kann doch nur darauf abzielen, dass die Einschränkung allein auf die registrierte E-mail Adresse unwirksam ist und er über JEDE E-mail Adresse kündigen kann (was er ja auch getan hat).Bei 90 Euro (oder um was es auch immer geht) landet er im Amtsgericht, viel Spaß...Ich denke, er wird zahlen.



Ich finde es ist halt eine Sache evtl auch für die verbeaucherzentrale da es meines Erachtens nicht rechtens ist die Wirksamkeit zu begrenzen auf die email die hinterlegt ist

asdjfiwer

Er kann doch nur darauf abzielen, dass die Einschränkung allein auf die registrierte E-mail Adresse unwirksam ist und er über JEDE E-mail Adresse kündigen kann (was er ja auch getan hat).



Bingo. Gut möglich, dass ein Gericht so entscheidet. Ein verbraucherfreundliches Urteil sollte eigentlich nicht zum Boomerang werden. Rein technisch gesehen macht es für Simyo nämlich keinen Unterschied, die Gründe wirken eher vorgeschoben (auch hier wieder: Verbraucherschutz wird zu dessen Nachteil ausgelegt) und die Nutzung von mehreren Emailkonten ist durchaus üblich.

Das der Fall zunächst zum Amtsgericht geht ist klar. Berufung und Revision sind jedoch grundsätzlich möglich aber unwahrscheinlich. Ist auch völlig egal, da Simyo erst einmal klagen muss.

Es kommt darauf an was in der Kündigungsmail stand.
Wenn, wie er behauptete, nur Name und Rufnummer drin stand wird kein Richter ihm Recht geben. So ein Urteil würde von einer höheren Instanz sowieso wieder kassiert denn dann könnte jeder aus Rache ganz einfach andere Verträge kündigen. Der Schaden bliebe falls Täter nicht zu ermitteln beim Mobilfunkanbieter hängen und das ist sicher nicht im Sinne des Kapitals/der Lobby.

=> Zahlen

burrick

Es kommt darauf an was in der Kündigungsmail stand.Wenn, wie er behauptete, nur Name und Rufnummer drin stand wird kein Richter ihm Recht geben. So ein Urteil würde von einer höheren Instanz sowieso wieder kassiert denn dann könnte jeder aus Rache ganz einfach andere Verträge kündigen. Der Schaden bliebe falls Täter nicht zu ermitteln beim Mobilfunkanbieter hängen und das ist sicher nicht im Sinne des Kapitals/der Lobby. => Zahlen



Was ein Unsinn. Man kann jetzt schon aus "Rache" Verträge kündigen und Vertragsnummer sollte wohl dabei gewesen sein. Die Logik mancher hier ist echt haarsträubend. Zukünftig akzeptiert Simyo nur persönliche Kündigungen, vorgetanzt in der Zentrale. Gab einfach zu viele Rachekündigungen per Email, Brief, Fax und Schinken...
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