Raspberry Pi 4 von SSD über USB booten, mit Anleitung

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eingestellt am 17. JunBearbeitet von:"Sche"
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Cool.

Aber (wie immer ein aber) der Sprung zwischen dem RaPi4 und einem stromsparenden Mini PC ist so gering, dass man je nach Anwendung dann lieber den "richtigen" PC nimmt.

Ein RaPi2/3 in aktueller Version wäre mir persönlich lieber.
warum sollte man das überhaupt machen? was spricht gegen die SD karte? mein PI3 läuft seit keine Ahnung 5 jähren oder länger damit 24h/365Tage und macht keine Probleme
Mike19XX17.06.2020 14:22

Cool.Aber (wie immer ein aber) der Sprung zwischen dem RaPi4 und einem …Cool.Aber (wie immer ein aber) der Sprung zwischen dem RaPi4 und einem stromsparenden Mini PC ist so gering, dass man je nach Anwendung dann lieber den "richtigen" PC nimmt. Ein RaPi2/3 in aktueller Version wäre mir persönlich lieber.



Also, zum Einen ist es doch gut, wenn der Sprung recht klein ist. Denn das heißt Du bekommst einen Rechner, der als äußerste Leistungsaufnahme 15 Watt zulässt für wenig Geld. Was Du investierst bleibt Dir überlassen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das 2 GB Modell schon für Desktop Betrieb taugt. Denn ich habe mal getestet: VLC Film geladen, Thunderbird, Gimp, Firefox mit mehreren Tabs offen: 1,7 GB RAM Verbrauch. Also hättest Du für 38 EUR + Amor Gehäusekühler 10 EUR + Original Netzteil 8 EUR = 56 EUR eine starke Rechnerbasis der kaum Platz benötigt und als Office, Mail, Surf und Multimediastation geeignet ist.
StephanJanine17.06.2020 15:47

warum sollte man das überhaupt machen? was spricht gegen die SD karte? …warum sollte man das überhaupt machen? was spricht gegen die SD karte? mein PI3 läuft seit keine Ahnung 5 jähren oder länger damit 24h/365Tage und macht keine Probleme



SD Karten sind nicht auf dauernde Schreibvorgänge ausgelegt, das heißt sie verschleißen.
Des weiteren lässt sich über SD ein Lesewert von 80 Mb/s erreichen während über USB 3.0 dieser bei über 300 liegt = also 4x schneller, und damit ist auch der Desktopbetrieb schneller und mit weniger Wartezeiten verbunden.
Sche18.06.2020 05:49

Also, zum Einen ist es doch gut, wenn der Sprung recht klein ist. Denn das …Also, zum Einen ist es doch gut, wenn der Sprung recht klein ist. Denn das heißt Du bekommst einen Rechner, der als äußerste Leistungsaufnahme 15 Watt zulässt für wenig Geld. Was Du investierst bleibt Dir überlassen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das 2 GB Modell schon für Desktop Betrieb taugt. Denn ich habe mal getestet: VLC Film geladen, Thunderbird, Gimp, Firefox mit mehreren Tabs offen: 1,7 GB RAM Verbrauch. Also hättest Du für 38 EUR + Amor Gehäusekühler 10 EUR + Original Netzteil 8 EUR = 56 EUR eine starke Rechnerbasis der kaum Platz benötigt und als Office, Mail, Surf und Multimediastation geeignet ist.



Da musst du mich nicht überzeugen, hatte eine RaPi2 B+ einen Monat als Desktop im Einsatz (Private-Baustelle).

Doch für 70 Euro bekommt man schon einen gebrauchten Intel (mit etwas Glück sogar richtige 4 Kerne). Im Office Betrieb laufen die Teile auch mit 20-40 Watt (und da sind schon Platten und ev. Laufwerke mit eingerechnet).

Schiebt man eine GPU rein, dann spielt man auf einmal in einer ganz anderen Liga.

Und die ganzen Anschlussmöglichkeiten (Ram ,Platten, PCI-Teile) lasse ich jetzt mal ganz außen vor.

Der einzige "kleine" bei mir im Einsatz ist noch ein Banana Pi fürs Pi-hole, da ich sonst keine 16-24/7 Anwendungen laufen habe.
Na, es ist schon elegant eine Zigarettenschachtel mit Kühlrippen lautlos auf dem Schreibtisch liegen zu haben und damit seinen täglich Kram zu erledigen. Idle halt so 5 Watt. Klar ist ein x86 von vor 7 Jahren für wenig Geld zu erstehen, aber die haben deutlich höheren Stromdurchlauf (den Pi4 könnte man sogar dauerhaft anlassen, nur den Monitor abschalten und ihn wie ein Tablet verwenden.)
-den Pi2B hatte ich auch als Desktopersatz laufen. Die 3er waren kaum schneller, aber deutlich hitziger. Allein durch die RAM Begrenzung (gab ja nix über 1GB) war es eine Qual zuletzt.
Das ist mit dem 4er ja abgehakt, da bis 8GB erhältlich. Für mich reicht aber die 4GB Version. Damit ist man bei Berrybase mit 58 EUR + 10 EUR Armor Case + 8 EUR Netzteil = 76 EUR als Grundausstattung dabei. Dann kann man ja wie bei vorgenannten AltPC den Rest ergänzen bzw. aus der GRabbelkiste nehmen: Tastatur, Maus, Kabel, SSD,....
Klar ist das kein NAS FileServer oder so, aber das was er mit den USB 3 Schnittstellen andocken kann, zum Beispiel die Filmsammlung auf ner externen 2,5" HDD und dann per HDMI Filme schauen, oder halt eben Mail, Libre Office, Browser (Chromium, Firefox,..) ist schon nett. Vor allem deutlich transportabler als so n Altbolide ;-)
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