Rechtsschutzversicherung für Verwaltungsrecht

Ich suche eine günstige Rechtsschutzversicherung, die auch bei verwaltungsrechtlichen Streitigkeiten zahlt. Leider bietet der Versicherer unsere Familien-RS keinen Schutz für das Verwaltungsrecht an.

Wichtig ist, dass das Paket hochschulrechtliche Streitigkeiten, also Anfechtung von Klausuren, beinhaltet und die Karenzzeit bei max. 6 Monaten liegt. Leider gibt es bei uns einige Prüfer, die nach Lust und Laune korrigieren, sodass ich für den Fall der Fälle vorbereitet sein möchte.
Gerne darf die RS eine SB von 150€ haben.

Hat jemand einen Tipp für mich?

Beliebteste Kommentare

Ist noch nicht mal fertig mit Jura und fängt jetzt schon an rumzukacken!?

Aus dir wird mal ein ganz Großer!

Mein Gott, wie lächerlich.

Lern doch einfach bevor Du die Zeit hier in Rechtfertigung investierst.

PeterPan556

Mein Gott, wie lächerlich.



Bisher nicht.

Und die Noten meiner Uni Klausuren habe ich genommen, wie sie gekommen sind. Im Zweifelsfall habe ich zu wenig gelernt und zu viel gefeiert.

Aber an schlechten Noten sind halt immer die Prüfer (oder Lehrer) Schuld...

55 Kommentare

allrecht.de/all…tml

Schadenersatz-Rechtsschutz
Arbeits-Rechtsschutz
Wohnungs- und Grundstücks-Rechtsschutz
Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht
Steuer-Rechtsschutz
Sozial-Rechtsschutz
Disziplinar- und Standes-Rechtsschutz
Straf-Rechtsschutz
Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz
Erweiterter Beratungs-Rechtsschutz im Familien-, Lebenspartnerschafts- und Erbrecht
Rechtsschutz für Opfer von Gewaltstraftaten
Verwaltungs-Rechtsschutz
Rechtsschutz in Betreuungsverfahren
Rechtsschutz-Service für Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
JuraFon Beratungs-Rechtsschutz
Rechtsschutz in Mediationsverfahren
Erweiterter Straf-Rechtsschutz
Photovoltaik-Rechtsschutz
Musterverträge
Online-Rechtsberatung

Mein Gott, wie lächerlich.

PeterPan556

Mein Gott, wie lächerlich.


Noch nie Recht gehabt und es nicht bekommen?

PeterPan556

Mein Gott, wie lächerlich.


Die quote der pseudoklagen ist halt sehr hoch...

PeterPan556

Mein Gott, wie lächerlich.



Bisher nicht.

Und die Noten meiner Uni Klausuren habe ich genommen, wie sie gekommen sind. Im Zweifelsfall habe ich zu wenig gelernt und zu viel gefeiert.

Aber an schlechten Noten sind halt immer die Prüfer (oder Lehrer) Schuld...

PeterPan556

Mein Gott, wie lächerlich.



Nimm es nicht persönlich, aber lächerlich ist lediglich dein Beitrag. Ich schreibe demnächst mein 1. Juristisches Staatsexamen und von diesen 6 Klausuren hängt meine gesamte Zukunft ab. Jeder Punkt zählt. Es ist kein Geheimnis, dass die Prüfer manchmal falsch korrigieren. Ich hatte sogar mal eine Klausur in der Hand gehabt, da hat ein Prüfer bei 4x15 Punkten als Ergebnis 40 Punkte errechnet. Mag sein, dass es in Studienfächern wie Philosophie, Theologie, Germanistik oder Geschichte anders ist...
Da ich einige Anwälte kenne, die darauf spezialisiert sind, weiß ich auch, dass die Erfolgschancen oftmals gut sind. Leider kostet der Spaß pro Klausur bis zu 500€, natürlich nur in der ersten Instanz.




Auch wenn es jetzt etwas seltsam klingt, aber nicht die Haftpflicht sondern die Rechtschutz scheint in vielen Fällen die wichtigste Versicherung zu sein.

Du willst Klausurenbewertungen des 1.Staatsexamen anfechten? Das dauert, das ist ja nicht so eine einfache Hochschulzulassungsklage. Was machste in der Zwischenzeit? Wenn es der letzte Versuch ist, ok. Auch bei Philosophie hängt viel von der Note oder Beziehungen ab.

PeterPan556

Mein Gott, wie lächerlich.



Schwer nachzuvollziehen, ganz ehrlich. Für 4x15=40 brauche ich keinen Anwalt oder Gericht, sondern nette 2min in der Sprechstunde. Aber ch war mit meinem Prof. auch per Du.

Und ansonsten wird es bei Dir wohl wenig um richtig/falsch gehen, sondern der Prüfer im Zweifelsfall eine Menge Interpretationsspielraum haben. Ich kann mir kaum vorstellen, wie ein Gericht da reingrätschen soll/kann.

Naja, mir letztendlich egal. Aber nachher nicht ärgern, wenn die anderen Prüfer Dir erst recht (rechtssicher) einen reinwürgen, weil Du mit Gericht und Anealt gekommen bist.


Ist noch nicht mal fertig mit Jura und fängt jetzt schon an rumzukacken!?

Aus dir wird mal ein ganz Großer!

Michael777

Ich schreibe demnächst mein 1. Juristisches Staatsexamen und von diesen 6 Klausuren hängt meine gesamte Zukunft ab. Jeder Punkt zählt. Es ist kein Geheimnis, dass die Prüfer manchmal falsch korrigieren. [...] Mag sein, dass es in Studienfächern wie Philosophie, Theologie, Germanistik oder Geschichte anders ist...


Ein Unterschied zwischen den Fächern und Jura.

Hättest du was richtiges studiert, wüsstest du, dass ein eventuelles Versagen an dir liegt.
Übrigens, wenn du meinst, dass deine Zukunft davon ab hängt, nimm es als Chance. Erfolgreiche Juristen brechen so früh wie möglich einen juristischen Streit vom Zaun.



Von wollen will keine Rede sein. Ich sehe das als letzten Ausweg an. Da ich gerne auf alles vorbereitet sein möchte, will ich daher eine RS abschließen. Da der Anwalt die Klausur genau analysieren muss und ein umfassendes Gutachten schreibt, kostet das dementsprechend sehr viel. 3000€ könnte ich zwar zahlen, aber wozu, wenn ich eine RS abschließen kann?

QNO

Du willst Klausurenbewertungen des 1.Staatsexamen anfechten? Das dauert, das ist ja nicht so eine einfache Hochschulzulassungsklage. Was machste in der Zwischenzeit? Wenn es der letzte Versuch ist, ok. Auch bei Philosophie hängt viel von der Note oder Beziehungen ab.



Was ist daran schwer nachzuvollziehen? Wenn du keine Ahnung davon hast, dann lass es doch. Wenn ich sage, dass man dafür einen braucht, dann ist es nun mal so.
"Nette 2 min" können womöglich an einer Dorf-Uni mit 10 Studenten helfen, nicht aber bei einem Justizprüfungsamt, das dem OLG zugehörig ist. Da die Klausuren ohnehin nicht von den Professoren korrigiert werden, sondern von Richtern und (Staats-)Anwälten, deren Identität uns unbekannt ist, kann es also kein Gespräch geben, unabhängig davon ob man per "du" mit dem Prof ist. Bei einem Studiengang mit 600 Leuten kann man schlecht mit jedem Prof per "du" sein. Wie gesagt, in Fächern wie Philosophie an einer Dorf-Uni kann es natürlich anders sein...

Im Prinzip verdeutlicht dein Beitrag, dass du überhaupt nichts weißt.Wenn du keine Ahnung hast wie juristische Klausuren bewertet werden, dann hör am besten auf hier zu schreiben. Ob ich klage oder nicht, können die Prüfer nicht wissen, da die Klausuren nur mit einer Prüfungsnummer gekennzeichnet sind. Einen Interpretationsspielraum gibt es, aber auch dieser ist begrenzt.
Im Übrigen läuft es in vielen Fällen auf einen Vergleich hinaus, aber auch der ist sehr teuer.



Herrje, noch einer, der keine Ahnung hat, der aber aus Langeweile unbedingt mitreden möchte. Nochmal: Bei uns läuft das Geschäft etwas anders!

DaisyD

Ist noch nicht mal fertig mit Jura und fängt jetzt schon an rumzukacken!? Aus dir wird mal ein ganz Großer!

Michael777

Ich schreibe demnächst mein 1. Juristisches Staatsexamen und von diesen 6 Klausuren hängt meine gesamte Zukunft ab. Jeder Punkt zählt. Es ist kein Geheimnis, dass die Prüfer manchmal falsch korrigieren. [...] Mag sein, dass es in Studienfächern wie Philosophie, Theologie, Germanistik oder Geschichte anders ist...



Wenn Jura nichts "richtiges" ist, was dann? Ist ja nur eines der angesehensten und schwierigsten Fächer...
Was für eine "Chance", wovon zur Hölle redest du da? Es geht darum, dass die Noten bei uns besonders wichtig sind. Erreichst du 9 Punkte, stehen dir alle Türen offen. Hast du 8,9 Punkte, stehen dir eben nicht alle Türen offen. 0,1 Punkte können die gesamte Zukunft entscheiden. Da kann es sich durchaus lohnen diese 0,1 Punkte vor Gericht zu erstreiten.

Und jetzt hört auf hier zu spammen. Jeder weitere Beitrag, der nichts mit dem Thema zu tun hat, wird alarmiert.

Die wirklich teuren Kosten einer Prufungsanfechtung (viele Anwälte arbeiten in dem Bereich nur gegen Honorravereinbarung), also insbesondere das angesprochene Gutachten und häufig auch die aussergerichtlichen Kosten werden von der RSV nicht abgedeckt. Ich würde mir das wirklich nochmal sehr gut überlegen, ob es sich wirklich lohnt ne RSV dafür abzuschliessen, insbesondere wenn noch ein Verbesserungsversuch möglich ist.

Wirklich kriegsentscheidend ist das 1. Examen bei der Jobsuche selten, das 2. ist wichtiger und insbesondere die Schwerpunktsetzung und ggf. die sonstige Kriegsbemalung kann ein schlechteres Examen oft kompensieren. Die Fälle in denen nach dem Examen noch dir Note durchbeine Anfechtung nach oben geschoben wurde, sind meines Wissens auch sehr selten. Häufig lohnt sich die Anfechtung nur bei (endgültigem) Durchfallen.

VG
Adaman (der seine 2 juristischen Staatsexamen zum Glück bereits in der Taschr hat)

Michael777

Wenn Jura nichts "richtiges" ist, was dann? Ist ja nur eines der angesehensten und schwierigsten Fächer...


Dass es nichts "richtiges" ist, sagst du nur. Vom Anspruch liegt es halt bei den anderen genannten Fächern. Und wenn du dir das "schwierigste" wirklich einreden musst, nur zu. Warum sollen wir nur ein bisschen lachen, wenn wir uns auch kugeln können?
Kleiner, die fähigen Juristen können den Anspruch ihres Studiums sehr gut einschätzen. Das gilt übrigens auch für Ärzte.


Michael777

Und jetzt hört auf hier zu spammen. Jeder weitere Beitrag, der nichts mit dem Thema zu tun hat, wird alarmiert.


Na gut, du hast offensichtlich deine Beschränkungen erkannt und das passende Fach gewählt. Fast wäre es auch noch das schwierigste und angesehenste geworden. Aber ich sehe ein, dass eine Konfrontation mit Tatsachen billig ist.

Scheinbar bist du ein intelligentes Kerlchen, aus dem vielleicht doch noch mal was werden kann.

Michael777

Erreichst du 9 Punkte, stehen dir alle Türen offen. Hast du 8,9 Punkte, stehen dir eben nicht alle Türen offen. 0,1 Punkte können die gesamte Zukunft entscheiden. Da kann es sich durchaus lohnen diese 0,1 Punkte vor Gericht zu erstreiten.


Was für ein Unsinn - nicht einfach glauben, was einem da von den Erwachsenen immer so erzählt wird. X) Warte erstmal das zweite Staatsexamen ab, dann relativiert sich das Ganze. Und schlag dir den Unsinn mit der RSV für die Anfechtung aus dem Kopf, das kostet dich Zeit und bringt dir bei späteren Bewerbungsgesprächen keine Sympathien ein.

Übrigens werden Klausuren des 1. StE sehr wohl von "den Professoren" korrigiert.

Diesen Beitrag hier kannst du auch gerne melden, aber wer seine gesamten Lebensprobleme über die Diverses-Sektion eines Schnäppchenforums zu lösen versucht sollte vielleicht nicht ganz so bissig auf Off-Kommentare reagieren

Adaman

Die wirklich teuren Kosten einer Prufungsanfechtung (viele Anwälte arbeiten in dem Bereich nur gegen Honorravereinbarung), also insbesondere das angesprochene Gutachten und häufig auch die aussergerichtlichen Kosten werden von der RSV nicht abgedeckt. Ich würde mir das wirklich nochmal sehr gut überlegen, ob es sich wirklich lohnt ne RSV dafür abzuschliessen, insbesondere wenn noch ein Verbesserungsversuch möglich ist. Wirklich kriegsentscheidend ist das 1. Examen bei der Jobsuche selten, das 2. ist wichtiger und insbesondere die Schwerpunktsetzung und ggf. die sonstige Kriegsbemalung kann ein schlechteres Examen oft kompensieren. Die Fälle in denen nach dem Examen noch dir Note durchbeine Anfechtung nach oben geschoben wurde, sind meines Wissens auch sehr selten. Häufig lohnt sich die Anfechtung nur bei (endgültigem) Durchfallen. VG Adaman (der seine 2 juristischen Staatsexamen zum Glück bereits in der Taschr hat)



Wie gesagt, ich kenne eine Anwaltskanzlei, die darauf spezialisiert ist und größtenteils nach dem RVG abrechnet. Daher kenne ich auch einige Fälle. Bei 10€/Monat in einem 12-Monats Vertrag lohnt es sich definitiv, insbesondere wenn es zum Verfahren kommt..
Kriegsentscheidend ist es womöglich nicht, allerdings habe ich mit einigen Recruitern der GKen gesprochen und alle wollen zwei mal ein VB...
Den Freischuss werde ich zwar wahrnehmen, allerdings wäre es mir lieber direkt beim ersten Versuch ordentlich abzuschneiden.

Witzigerweise, hat

PeterPan556


als auch

Michael777



mit vielen Dingen Unrecht.
Bei offensichtlichen Fehlern braucht man natürlich keinen Anwalt. Ebenfalls ist aber der Beurteilungsspielraum bei den Prüfern sehr groß in Jura und verwaltungsgerichtliche Klagen gibt es in dem Bereich zuhauf.

Muss da Adaman zustimmen. Michael777 hat wohl das System nicht ganz begriffen hat. Was auf der einen Seite schade ist, aber auf der anderen Seite wird man noch beim 1 Staatsexamen nicht mit dem anwaltlichen Vergütungsrecht konfrontiert.
Alle Spezialisten auf dem Gebiet machen mit dir eine individuelle Vergütungsvereinbarung. Wie du schon sagst, kostet dann die Kontrolle einer Klausur sehr viel. Um die 250€ ist normal. Meistens noch ohne Widerspruchsbegründung.
Die Rechtsschutz deckt nur ein verwaltungsgerichtliches Verfahren (ggf. Widerspruchsverfahren) ab und das auch nur für den Regelsatz. Wenn für das Verfahren der Anwalt wieder nur über eine Vergütungsvereinbarung bezahlt werden will, kommt der Rechtschutz nicht für die Differenz auf.

Das was du vielleicht sparst durch eine Versicherung, wird eh durch deine Beiträge fast aufgefressen.
Da auch die Anfechtungssachen nur bei 1-2 fehlenden Punkten, um zur Mündlichen geladen zu werden, erfolgsversprechend sein können, würde ich dir raten, eher keine Versicherung abzuschließen.
Für den Fall, dass du bestehst, aber meinst in 1 oder 2 Klausuren hätten die Prüfer etwas mehr Punkte geben sollen/müssen, würde ich das dann auf eigene Faust machen.

lg (jemand, der sein 2 juristisches Staatsexamen leider noch vor sich hat)

Achja: Im 1 Staatsexamen werden die Klausuren eher von Profs kontrolliert. Im zweiten von Richtern und Anwälten.

Michael777

Erreichst du 9 Punkte, stehen dir alle Türen offen. Hast du 8,9 Punkte, stehen dir eben nicht alle Türen offen. 0,1 Punkte können die gesamte Zukunft entscheiden. Da kann es sich durchaus lohnen diese 0,1 Punkte vor Gericht zu erstreiten.

PeterPan556

Michael777



Kurz gesagt: Sympathien interessieren mich 0, wenn es darum geht die eigenen Ziele zu erreichen.
Durchaus korrigieren einige Profs die Klausuren, die überwiegende Mehrheit sind aber Praktiker.
Meine gesamten Probleme löse ich gewiss nicht über das "Diverses"-Forum. In der Regel betrifft dies nur technische bzw finanzielle (günstigster Vertrag, günstigstes Produkt, Payback etc) Themen. Da habe ich hier schon deutlich schlimmere Threads lesen dürfen.

nygidda

Witzigerweise, hat als auch mit vielen Dingen Unrecht. Bei offensichtlichen Fehlern braucht man natürlich keinen Anwalt. Ebenfalls ist aber der Beurteilungsspielraum bei den Prüfern sehr groß in Jura und verwaltungsgerichtliche Klagen gibt es in dem Bereich zuhauf. Muss da Adaman zustimmen. Michael777 hat wohl das System nicht ganz begriffen hat. Was auf der einen Seite schade ist, aber auf der anderen Seite wird man noch beim 1 Staatsexamen nicht mit dem anwaltlichen Vergütungsrecht konfrontiert. Alle Spezialisten auf dem Gebiet machen mit dir eine individuelle Vergütungsvereinbarung. Wie du schon sagst, kostet dann die Kontrolle einer Klausur sehr viel. Um die 250€ ist normal. Meistens noch ohne Widerspruchsbegründung. Die Rechtsschutz deckt nur ein verwaltungsgerichtliches Verfahren (ggf. Widerspruchsverfahren) ab und das auch nur für den Regelsatz. Wenn für das Verfahren der Anwalt wieder nur über eine Vergütungsvereinbarung bezahlt werden will, kommt der Rechtschutz nicht für die Differenz auf. Das was du vielleicht sparst durch eine Versicherung, wird eh durch deine Beiträge fast aufgefressen. Da auch die Anfechtungssachen nur bei 1-2 fehlenden Punkten, um zur Mündlichen geladen zu werden, erfolgsversprechend sein können, würde ich dir raten, eher keine Versicherung abzuschließen. Für den Fall, dass du bestehst, aber meinst in 1 oder 2 Klausuren hätten die Prüfer etwas mehr Punkte geben sollen/müssen, würde ich das dann auf eigene Faust machen. lg (jemand, der sein 2 juristisches Staatsexamen leider noch vor sich hat) Achja: Im 1 Staatsexamen werden die Klausuren eher von Profs kontrolliert. Im zweiten von Richtern und Anwälten.



Begriffen schon. Sollte es aber zu einem Verfahren kommen, dann bin ich voll abgesichert. 120€ + ggf. 150€ SB lohnen sich da definitiv. Dass ich die Differenz zwischen den Kosten nach dem RVG und einer MÖGLICHEN Honorarvereinbarung selbst bezahlen muss, ist mir bekannt.

Zur den Korrekturen: Bei uns korrigieren bereits im 1. Examen überwiegend Praktiker. Im Übrigen geht es mir hauptsächlich um eine BESSERE Note, sollte es zB zu 6,48 oder 8,99 Punkten reichen, denn auch solche Noten werden (trotz der Möglichkeit von Sozialpunkten) gegeben.

Dein Kommentar
Avatar
@
    Text
    Top Diskussionen
    1. Krokojagd 20165092
    2. Veröffentlichung von Gutscheinen811
    3. [STEAM] Heckabomb (3 Sammelkarten) @Indiegala25
    4. Krokojagd3034

    Weitere Diskussionen