Reise stornieren - Wie mach ich's richtig?

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eingestellt am 28. Jul 2017
Hallo Zusammen,
ich möchte eine gebuchte Reise nicht antreten.
Den Flug habe ich extra gebucht, das ist ja nach meinen Infos recht unproblematisch, da die Airline nur den Ticketpreis behalten darf, mir allerdings die Gebühren und Steuern erstatten muss, die den Großteil des Gesamtpreises ausmachen.

Beim Rest sieht es anders aus...
Reisetermin ist Mitte November. In den AGB der Reisegesellschaft steht folgendes:

"Erfolgt der Rücktritt bis vier Wochen vor Reisebeginn 20 % des Gesamtreisepreises, erfolgt der Rücktritt bis zwei Wochen vor Reisebeginn 40 % des Gesamtreisepreises,"


Ok, dann wären wohl 20% fällig. Allerdings folgt dann noch dieses:
"Dem Reisenden wird ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass der Anspruch auf Entschädigung nicht entstanden oder die Entschädigung wesentlich niedriger als die angeführte Pauschale sei."

Wie kann ich diesen Nachweis erbringen?

Dankeschön für Eure Erfahrungen
Zusätzliche Info
Diverses
Beste Kommentare
Produkttester28. Jul 2017

Geht doch sowieso nur bei Krankheit und nicht nach Gutdünken.


Gute Ärzte findet man doch wie Sand am Meer
Bearbeitet von: "lustigHH" 28. Jul 2017
39 Kommentare
Diesen Nachweis erbringst du selbstverständlich vor Gericht.
Biem Flug fallen Gebühren für STorno an. Aber nicht beim Fluganbieter, sondern wenn du es über so einen Portal wie cheaptickets, seat24, trivago, etc gebucht hast. Dann lohnt sich Storno nicht wirklich
therealpink28. Jul 2017

Diesen Nachweis erbringst du selbstverständlich vor Gericht.


Und lässt dich dabei von einem auf Reiserecht spezialisierten Rechtsanwalt beraten.
Oder du verkaufst die Reise einfach über die Kleinanzeigen?
Reiserücktritt hast nicht?
okolyta28. Jul 2017

Reiserücktritt hast nicht?


Geht doch sowieso nur bei Krankheit und nicht nach Gutdünken.
Produkttester28. Jul 2017

Geht doch sowieso nur bei Krankheit und nicht nach Gutdünken.


Gute Ärzte findet man doch wie Sand am Meer
Bearbeitet von: "lustigHH" 28. Jul 2017
Produkttester28. Jul 2017

Geht doch sowieso nur bei Krankheit und nicht nach Gutdünken.


Ein unüberbrückbares Hindernis

hier werden meist größere Geschütze, für weniger aufgefahren
> "Dem Reisenden wird ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass der Anspruch auf Entschädigung
> nicht entstanden oder die Entschädigung wesentlich niedriger als die angeführte Pauschale sei."
>
> Wie kann ich diesen Nachweis erbringen?


Wenn deine Reise zum selben Preis noch an jemand anders verkauft werden kann, dann bestünde kein Anspruch auf Entschädigung an die Reisefirma. Wenn's für weniger wäre, dann nur noch in Höhe der Differenz.
Was ist jetzt kompliziert? Du rufst, mailst oder faxt deine Stornierung an den Reiseveranstalter und bekommst deinen Reisepreis abzüglich 20% Genühren zurück erstattet.
was kommt als nächstes bei DIVERSES 2017?
Verfasser
Mir geht's darum, welche Möglichkeiten es gibt, um diese 20 Prozent herumzukommen.
Bearbeitet von: "SteffiBochum" 29. Jul 2017
Ohne RRV² und entsprechender plötzlicher Krankheit, Tod oder sonstigen gültigen Gründen³... nee, da ist ohne Betrug nix zu machen.

² Wenn nicht extra abgeschlossen, dann hast vielleicht eine über deine Kreditkarte... manche bieten sowas automatisch an. Da kommt es denn auf die Bedingungen an, manche haben Selbstbehalt. Siehe: zentraler-kreditausschuss.de/kre…ng/


³ Versicherte Gründe sind zum Beispiel Tod, eine schwere Unfallverletzung, eine unerwartete Erkrankung, Impfunverträglichkeiten oder vieles mehr. Die Erstattung der Stornogebühren bei Reiserücktritt wegen eines bereits bestehenden Gebrechens wird in den meisten Fällen ausgeschlossen.
Dr.Anton hilft dir weiter
Verfasser
"Dem Reisenden wird ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass der Anspruch auf Entschädigung nicht entstanden oder die Entschädigung wesentlich niedriger als die angeführte Pauschale sei."


Wenn ich jetzt eine Reise storniere, die im November stattfindet, ist es für den Veranstalter ein Leichtes, diese wieder zu verkaufen. Und somit ist ihm kein Schäden entstanden. So mein Gedankengang.

Mir geht's nicht um faule Tricks.
Bearbeitet von: "SteffiBochum" 29. Jul 2017
Gebannt
Und dir ist der Nachweis gestattet. Viel vergnügen dabei.
Den Beweis über einen Anwalt o.Ä. zu erbringen steht halt selten im Verhältnis zu der Pauschale. Du bist in der Beweispflicht und hast keine Möglichkeit an die Daten zu kommen.
Natürlich suggerieren Überbuchung und 3 Monate Vorlauf, dass der Airline da keine Kosten entstehen - tut es aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht.
Du kannst halt bei der Stornierung darauf hinweisen und nett bitte bitte machen. Darauf lassen sich aber die wenigsten Airlines ein
Gebannt
Sonn Veranstalter hat auch Aufwand, wenn er die Reise wieder rücknehmen und neu vermitteln muss. Vielleicht bleibt er such drauf sitzen oder bekommt weniger Geld vom neuen Urlauber.
Gebannt
Lmgtfy29. Jul 2017

Den Beweis über einen Anwalt o.Ä. zu erbringen steht halt selten im V …Den Beweis über einen Anwalt o.Ä. zu erbringen steht halt selten im Verhältnis zu der Pauschale. Du bist in der Beweispflicht und hast keine Möglichkeit an die Daten zu kommen.Natürlich suggerieren Überbuchung und 3 Monate Vorlauf, dass der Airline da keine Kosten entstehen - tut es aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht. Du kannst halt bei der Stornierung darauf hinweisen und nett bitte bitte machen. Darauf lassen sich aber die wenigsten Airlines ein


Geht garnicht um den Flug oder?
Verfasser
Bei der Airline das Geld abzüglich Ticketpreis zurück zu bekommen ist eher kein Problem, auch wenn das gern suggeriert wird. Da ist es so, dass Steuern und Gebühren nur anfallen, wenn der Flug angetreten wird. Ich habe lediglich auf den reinen Flugpreis keinen Anspruch mehr. Die Steuern und Gebühren bekomme ich auch bei Buchung über Swoodo, Opodo etc direkt von der Airline zurück, da die Genannten nur als Vermittler auftreten.

Mir geht's um die Kosten für die Rundreise.

Bin da bei der Meinung von Turaluraluralu.


Zur Not biete ich die Reise eben mit Abschlag an.
Bearbeitet von: "SteffiBochum" 29. Jul 2017
knappedo29. Jul 2017

Geht garnicht um den Flug oder?



Oh - ja. Ups!
Dann ist Airline durch Reiseveranstalter zu ersetzen und Überbuchung sollte nicht ganz so relevant sein.
Am Ende des Tages aber wohl das gleiche Problem.
Gebannt
SteffiBochum29. Jul 2017

Bei der Airline das Geld abzüglich Ticketpreis zurück zu bekommen ist eher …Bei der Airline das Geld abzüglich Ticketpreis zurück zu bekommen ist eher kein Problem, auch wenn das gern suggeriert wird. Da ist es so, dass Steuern und Gebühren nur anfallen, wenn der Flug angetreten wird. Ich habe lediglich auf den reinen Flugpreis keinen Anspruch mehr. Die Steuern und Gebühren bekomme ich auch bei Buchung über Swoodo, Opodo etc direkt von der Airline zurück, da die Genannten nur als Vermittler auftreten.Mir geht's um die Kosten für die Rundreise.Bin da bei der Meinung von Turaluraluralu.Zur Not biete ich die Reise eben mit Abschlag an.


Welche Reise ist es denn? Gibt's keinen Widerruf?
Verfasser
knappedo29. Jul 2017

Welche Reise ist es denn? Gibt's keinen Widerruf?


Wohl nicht. Habe vor 3 Monaten gebucht.
Verfasser
Lmgtfy29. Jul 2017

Oh - ja. Ups!Dann ist Airline durch Reiseveranstalter zu ersetzen und …Oh - ja. Ups!Dann ist Airline durch Reiseveranstalter zu ersetzen und Überbuchung sollte nicht ganz so relevant sein.Am Ende des Tages aber wohl das gleiche Problem.


Bei der Airline passt deine Vermutung nicht. Siehe meine Erklärung etwas weiter oben.
Bearbeitet von: "SteffiBochum" 29. Jul 2017
Hinsichtlich der günstigsten Option bei der Stornierung von Flügen hatte ich an anderer Stelle schon einmal erwähnt, was ich machen würde: mydealz.de/com…215 (Spoiler: auch 95% vom Ticketpreis zurück fordern)
Bearbeitet von: "miakaivo" 29. Jul 2017
Verfasser
miakaivo29. Jul 2017

Hinsichtlich der günstigsten Option bei der Stornierung von Flügen hatte i …Hinsichtlich der günstigsten Option bei der Stornierung von Flügen hatte ich an anderer Stelle schon einmal erwähnt, was ich machen würde: www.mydealz.de/comments/permalink/14406215


Vielen Dank, miakaivo. Das ist ja noch besser!
Das mit der Beweislage könnte ja dann bei der übrigen Reise ähnlich laufen, auch ganz ohne Klage durch alle Instanzen...
Bearbeitet von: "SteffiBochum" 29. Jul 2017
SteffiBochum29. Jul 2017

Vielen Dank, miakaivo. Das ist ja noch besser!Das mit der Beweislage …Vielen Dank, miakaivo. Das ist ja noch besser!Das mit der Beweislage könnte ja dann bei der übrigen Reise ähnlich laufen, auch ganz ohne Klage durch alle Instanzen...



Dazu kann ich leider nichts sagen, da müsstest Du Dich ggf. besser an einen Anwalt für Reiserecht wenden.

Kann auch nicht einschätzen, ob die von mir beschriebene Vorgehensweise nur für Ticketbuchungen direkt über die Airline Erfolg verspricht oder auch für bei Buchung über einen OTA gilt...
Gebannt
SteffiBochum29. Jul 2017

Vielen Dank, miakaivo. Das ist ja noch besser!Das mit der Beweislage …Vielen Dank, miakaivo. Das ist ja noch besser!Das mit der Beweislage könnte ja dann bei der übrigen Reise ähnlich laufen, auch ganz ohne Klage durch alle Instanzen...


Wie teuer ist der Flug denn?
Mit diesen Legal-Techs wäre ich etwas vorsuchtig, die verhelfen einem zwar zum Recht, aber u. Umständen riskierst du, dass dich die Fluggesellschaft in Zukunft nicht mehr mitnimmt, weil sie sauer sind.

Was für eine Rundreise ist es denn Mitte November? Vielleicht findet sich jemand hier, der Spass daran hätte.
knappedo29. Jul 2017

Wie teuer ist der Flug denn?Mit diesen Legal-Techs wäre ich etwas …Wie teuer ist der Flug denn?Mit diesen Legal-Techs wäre ich etwas vorsuchtig, die verhelfen einem zwar zum Recht, aber u. Umständen riskierst du, dass dich die Fluggesellschaft in Zukunft nicht mehr mitnimmt, weil sie sauer sind.Was für eine Rundreise ist es denn Mitte November? Vielleicht findet sich jemand hier, der Spass daran hätte.



Kann ich mir schwer vorstellen, dass so was passiert. Klar dürften die Airline sauer sein, wenn sie einen Rechtsstreit verliert oder davor klein bei gibt. Aber es ist ja nicht so, dass man etwas Verwerfliches täte, wenn man lediglich auf die Einhaltung der hiesigen Gesetze pocht und sein Geld zurück verlangt. Und falls sie einen doch bannen sollten...so what, gibt ja zum Glück auch noch eine Menge anderer Fluggesellschaften.
Bearbeitet von: "miakaivo" 29. Jul 2017
Verfasser
Es geht übrigens um eine Florida Rundreise im November. Am Strand sitzen, während hier alle wg Sauwetter in der Bude hocken. Na, wer hat Lust?
Bearbeitet von: "SteffiBochum" 29. Jul 2017
Gebannt
SteffiBochum29. Jul 2017

Es geht übrigens um eine Florida Rundreise im November. Am Strand sitzen, …Es geht übrigens um eine Florida Rundreise im November. Am Strand sitzen, während hier alle wg Sauwetter in der Bude hocken. Na, wer hat Lust?


Ja, gib mal die Daten. Mitte November bis Anfang Dezember passt gut. USA hatte ich fast vermutet und Florida ist ideal für einen kurzen Abstecher zu den Großeltern.
Gebannt
Oder muss man sich die Reise mit einem exfreund teilen ? Dann lieber nicht.
Bearbeitet von: "knappedo" 29. Jul 2017
Gebannt
miakaivo29. Jul 2017

Kann ich mir schwer vorstellen, dass so was passiert. Klar dürften die …Kann ich mir schwer vorstellen, dass so was passiert. Klar dürften die Airline sauer sein, wenn sie einen Rechtsstreit verliert oder davor klein bei gibt. Aber es ist ja nicht so, dass man etwas Verwerfliches täte, wenn man lediglich auf die Einhaltung der hiesigen Gesetze pocht und sein Geld zurück verlangt. Und falls sie einen doch bannen sollten...so what, gibt ja zum Glück auch noch eine Menge anderer Fluggesellschaften.



Neulich kam so einen Bericht im Fernsehen, da hatte ein Ehepaar über eins von diesen Portalen 400€ Entschädigung erstritten, weil der Flieger Verspätung hatte. Bei dem nächsten Flug haben die dann dumm aus der Wäsche geguckt, als sie bei der Fluggesellschaft auf einmal nicht mehr buchen konnten.
knappedo29. Jul 2017

Neulich kam so einen Bericht im Fernsehen, da hatte ein Ehepaar über eins …Neulich kam so einen Bericht im Fernsehen, da hatte ein Ehepaar über eins von diesen Portalen 400€ Entschädigung erstritten, weil der Flieger Verspätung hatte. Bei dem nächsten Flug haben die dann dumm aus der Wäsche geguckt, als sie bei der Fluggesellschaft auf einmal nicht mehr buchen konnten.


Das dürfte dann aber doch die absolute Ausnahme sein und rechtlich ziemlich fragwürdig. Sofern die Passagiere nur die ihnen zustehende Entschädigung eingefordert haben uns sich ansonsten nichts zu Schulden haben kommen lassen, kann ich mir schwer vorstellen, dass die Airline einen einfach so bannen darf. Bei ständigen Beschwerden oder Klagen sieht die Situation dagegen wieder anders aus...
Gebannt
miakaivo29. Jul 2017

Das dürfte dann aber doch die absolute Ausnahme sein und rechtlich …Das dürfte dann aber doch die absolute Ausnahme sein und rechtlich ziemlich fragwürdig. Sofern die Passagiere nur die ihnen zustehende Entschädigung eingefordert haben uns sich ansonsten nichts zu Schulden haben kommen lassen, kann ich mir schwer vorstellen, dass die Airline einen einfach so bannen darf. Bei ständigen Beschwerden oder Klagen sieht die Situation dagegen wieder anders aus...


Ganz genau weiß ich es auch nicht mehr, das kam in einer dieser Ratgeber Sendungen, ich meine Umschau oder eine andere.

Es ging wohl darum, dass die Fluggesellschaft irgendwelche Austeden hatte und überhaupt keine Entschädigung zahlen wollte, wohingegen die Urlauber dann über eines der Portale 400€ erhielten. Bei ihrer nächsten Buchung bei der Fluggesellschaft konnten sie dann nicht mehr buchen. In dem Bericht wurde dann zwischen den beiden Begebenheiten ein Zusammenhang gemutmaßt.
Weder die Fluggesellschaft wurde genannt, noch dass die Urlauber offiziell gesperrt waren, nur dass sie nicht buchen konnten.

Steht es denn Fluggesellschaften nicht frei, sich die Passagiere selbst auszusuchen?
Sag mal die genaue Zeitdauer, die Reise klingt doch interessant
Verfasser
5-15. November. Der 15. ist Abreisetag.
Gebannt
Scheint ja nur ein kleinerer Anbieter zu sein, der möglicherweise bei der Einbeziehung von AGB und Rücktritts-/Widerrufsklauseln geschlampt hat, so dass die überhaupt kein Vertragsbestandteil geworden sind.

Seit einem BGH-Urteil ist auch die Zulässigkeit pauschaler Stornogebühren fraglich, wenn der Veranstalter sie nicht ausreichend differenziert:

anwalt.de/rec…tml

BGH v. 09.12.2014:
Wird in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Reiseveranstalters ein Vomhundertsatz des Reisepreises als Entschädigung festgesetzt, die der Reisende zu zahlen hat, wenn er vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktritt, müssen die unterschiedlichen Reisearten so differenziert werden und die bei einer bestimmten Reiseart als gewöhnlich erspart berücksichtigten Aufwendungen und der bei ihr als gewöhnlich möglich berücksichtigte anderweitige Erwerb in einer Weise bemessen werden, die es zumindest in aller Regel ausschließt, dass die Entschädigung überschritten wird, die nach § 651i Abs. 2 BGB zu zahlen wäre (ebenso BGH (Urteil vom 09.12.2014 - X ZR 13/14).
Verfasser
Also kann ich, wenn kein Widerrufsrecht angegeben ist, auch jetzt noch widerrufen?

Bei Gestaltung der AGB sollte in jedem Fall die Widerrufsbelehrung richtig ausgeführt werden. Wer aus Angst vor dem Widerrufsrecht im Fernabsatz also über die Widerrufsrechte nicht ordentlich aufklärt, muss 6 Monate mit Widerrufserklärungen rechnen. (§ 355 Abs. 4 BGB) Dem nicht in Textform oder nicht richtig informierten Verbraucher steht dann nämlich das Widerrufsrecht für diesen Zeitraum zu.

Verbraucher-Tipp: Verbraucher, die eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung erhalten oder erst gar keine Widerrufsbelehrung bekommen, können vom Vertrag bis zu sechs Monate zurücktreten.

Quelle:

agb-recht.de/all…en/

Rechtsanwalt Siegfried Exner, Kiel – jur-blog.de
Bearbeitet von: "SteffiBochum" 30. Jul 2017
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