Rücklastschfift Drillisch

18
eingestellt am 12. Nov 2017
Hallo,

ich hatte in der Rechnung vom 31.09.2017 eine Rücklastschrift weil ich mein Konto zu voreilig gekündigt habe.

Nun verlangt Drillisch 10,50EUR insgesammt... Die anderen Anbieter die ebenfalls eine Rücklastschrift erleiden mussten erheben meist um die 4EUR usw.

Die Kosten lassen sich bei Drillisch nicht umgehen weil diese in der nächsten Rechnung aufgeführt werden.

4,50EUR Bankspesen und 6EUR Bearbeitungskosten stehen nun auf meiner Rechnung vom 31.10.2017

Ich bin Kunde dort, als die noch B2C hießen und damals kam es bereits zu einer Rücklastschrift und es wurden 6EUR Bankgebühren und 6EUR Bearbeitungsgebühren berechnet. War damals Schuld meiner Bank jedoch bot die Bank an 3EUR Kulanz für mich zu übernehmen.

B2C behaarte auf die 12EUR...


Ist das rechtens?

Ich bin eigentlich zufrieden mit Drillisch, da ich nur 2,90EUR pro Monat. Der Herr am Telefon meinte nur trocken: Wir müssen ja auch an etwas verdienen...

Ich fand allein an den Anschlusskosten von 29,99EUR hätten sie damals genug verdient.

Wie seht ihr das? Bei welchem Anbieter seid ihr? Was erheben die für Kosten bei Rücklastschriften?

Gruß
Zusätzliche Info
Diverses
Beste Kommentare
Dein Fehler, Lehrgeld zahlen, vergessen.
18 Kommentare
Was hast du denn für Probleme? Mal daran gedacht deine Verträge einfach einzuhalten?
Gebannt
Die Kosten werden in den AGB festgelegt sein und die hast du mit Vertragsabschluß akzeptiert.
Geh morgen zu deinem Chef und sag ihm dir reicht ein Jahresbrutto von 30€
Augen zu und durch. Einfach zahlen, nicht ärgern, das nächste Mal besser aufpassen. Wirst Du nicht drum rum kommen.
Dein Fehler, Lehrgeld zahlen, vergessen.
Kaufzwang12. Nov 2017

Die Kosten werden in den AGB festgelegt sein und die hast du mit …Die Kosten werden in den AGB festgelegt sein und die hast du mit Vertragsabschluß akzeptiert.


Nur weil etwas in irgendwelchen AGB steht, muss es nicht richtig sein.

Grundsätzlich dürfen die erhobenen Gebühren nur so hoch wie die tatsächlich anfallenden sein. Sie dürfen also nur das von dir verlangen, was sie selbst von der Bank in Rechnung gestellt bekommen.
Bearbeitungsgebühren sind grundsätzlich erlaubt, sind aber am absolut untersten Rand anzusetzen.

Es gibt genügend Urteile, in denen Pauschale Rücklastschriftgebühren i.H.v. 10 - 15 € vom Gericht wieder einkassiert wurden.
Mit deinen 10,50€ könntest du als Glück haben. Die Frage ist eher, ob du doch für solch einen Betrag auf einen Rechtsstreit einlassen willst, bei dem der Ausgang nicht absehbar ist.
Was erheben die für Kosten bei Rücklastschriften?

Keine Ahnung, als halbwegs schlauer Mensch erlebt man sowas nicht.

Die sollen mal richtig schön teuer sein, wie schon der Mitarbeiter angedeutet hat: Irgendjemand muss ja meine günstigen Tarife finanzieren...
Es ist deine Schuld und du regst dich jetzt über 10€ auf?

In Zukunft einfach ein bisschen nachdenken
bingerbub12. Nov 2017

Nur weil etwas in irgendwelchen AGB steht, muss es nicht richtig …Nur weil etwas in irgendwelchen AGB steht, muss es nicht richtig sein.Grundsätzlich dürfen die erhobenen Gebühren nur so hoch wie die tatsächlich anfallenden sein. Sie dürfen also nur das von dir verlangen, was sie selbst von der Bank in Rechnung gestellt bekommen.Bearbeitungsgebühren sind grundsätzlich erlaubt, sind aber am absolut untersten Rand anzusetzen.Es gibt genügend Urteile, in denen Pauschale Rücklastschriftgebühren i.H.v. 10 - 15 € vom Gericht wieder einkassiert wurden. Mit deinen 10,50€ könntest du als Glück haben. Die Frage ist eher, ob du doch für solch einen Betrag auf einen Rechtsstreit einlassen willst, bei dem der Ausgang nicht absehbar ist.


4,50€ sind ja auslagenersatz. 6€bearbeitungsgebühr für nen säumigen kunden werden nicht zu viel sein.
Hilfffeeee.....
Sei froh dass dir das nicht mit einem Discounter wie z.B. Netto passiert ist, die schlagen da gerne mal Gebühren von 60 EUR oder mehr drauf...
Ich meine mal gelesen zu haben, dass es nicht mehr als 16€ sein dürfen. Waren bei mir genauso um die 10€, auch bei Drillisch.
deathlord12. Nov 2017

4,50€ sind ja auslagenersatz. 6€bearbeitungsgebühr für nen säumigen kunden …4,50€ sind ja auslagenersatz. 6€bearbeitungsgebühr für nen säumigen kunden werden nicht zu viel sein.




10€ Pauschale wurden vor Gericht bereits einkassiert. Von daher können 6€ Bearbeitungsgebühr ebenfalls bereits als zu hoch angesehen werden.
Und ob die 4,50€ wirklich 1:1 die von der Bank in Rechnung gestellten kosten widerspiegeln, oder ob da nicht auch noch eine kleine Strafgebühr aufgeschlagen wurde, ist für den Kunden nicht ersichtlich.

Das sind aber alles nur Gedankenspiele für Leute mit zu viel Zeit und zu viel Geld.
„ Das OLG Koblenz hat mit Urteil vom 30.09.2010 (Az. 2 U 1388/09) dem Webhostinganbieter 1&1 untersagt, eine allgemeine Geschäftsbedingungen weiter zu verwenden, nach der Kunden eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 9,60 EUR für Rücklastschriften zu zahlen hatten. „

Beschwere dich mit Hinweis auf dieses Urteil bei Drillisch.
Die Summe ist für einen automatischen Vorgang zu hoch.




iyv34913. Nov 2017

„ Das OLG Koblenz hat mit Urteil vom 30.09.2010 (Az. 2 U 1388/09) dem W …„ Das OLG Koblenz hat mit Urteil vom 30.09.2010 (Az. 2 U 1388/09) dem Webhostinganbieter 1&1 untersagt, eine allgemeine Geschäftsbedingungen weiter zu verwenden, nach der Kunden eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 9,60 EUR für Rücklastschriften zu zahlen hatten. „Beschwere dich mit Hinweis auf dieses Urteil bei Drillisch.Die Summe ist für einen automatischen Vorgang zu hoch.

Wusste gar nicht, dass Einzelurteile von irgendwelchen Dorfklitschen neuerdings für alle rechtsverbindlich sind
bingerbub13. Nov 2017

10€ Pauschale wurden vor Gericht bereits einkassiert.


10 € > 6€.

Deswegen wird das zitieren eines Urteils OLG wie @ivy349 vorschlägt auch nicht viel helfen. Außer noch mehr Zeitaufwand und Stress.

Wenn ich das hier alles so lese: Mein Beileid an alle die im B2C Bereich arbeiten und sich mit solchen Kunden täglich rumschlagen müssen!
Naja, dass die 6€ für einen komplett automatisiert ablaufenden Vorgang ungerechtfertigt sind, ist klar.

Fordere Drillisch doch mal auf, dir aufzuschlüsseln, wie die 6€ zustande kommen, das müssen die schon plausibel darlegen.

In dem Schreiben entziehst du ihnen gleichermaßen die Einzugsermächtigung für dein Konto.

Den Vertrag dürfen sie nicht sperren (werden sie automatisiert eventuell tun), wenn du bis auf die 6€ immer korrekt selbst überweist.
Bearbeitet von: "Suppentasse" 13. Nov 2017
Dein Kommentar
Avatar
@
    Text

    Top Diskussionen

    Top-Händler