Rundfunkbeitrag

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eingestellt am 12. Okt
Hallo.

Ich bin etwas verblüfft.
Im Moment halte ich mich an einer anderen Adresse auf. Durch den nachsendeauftrag bekomme ich weiterhin meine Post.
ich habe beim nachsendeauftrag angegeben, dass meine (vorübergehende) Adresse nicht an den Absender der Briefe übermittelt wird.

Heute bekomme ich meine Rechnung des Rundfunkbeitrags mit der gleichen Beitrasnummer wie schon immer, adressiert an die derzeitige Adresse. Ich bin allerdings weder umgemeldet noch sonst was. Woher wissen die denn meine derzeitige Aufenthaltsadresse?
Bisher kamen auch diese briefe über den Nachsendeauftrag an.
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Hast du Mastercard...?
Weil die Ex-GEZ ein Schnüffel-Apparat ist. Und die Deutsche Post deine Adressdaten weiterverkauft.
32 Kommentare
Das ist die GEZ, die wissen alles
Vielleicht mal eine Anfrage nach DSGVO stellen - theoretisch müsste da auch die Quelle von Daten benannt sein.
Weil die Ex-GEZ ein Schnüffel-Apparat ist. Und die Deutsche Post deine Adressdaten weiterverkauft.
Die NSA holt sich ihre Infos vom "Beitragsservices".
Zitat "ich habe beim Nachsendeauftrag angegeben, dass meine (vorübergehende) Adresse nicht an den Absender der Briefe übermittelt wird"

Yo und keiner hat sich daran gehalten.

Zitat "Heute bekomme ich meine Rechnung des Rundfunkbeitrags mit der gleichen Beitragsnummer wie schon immer, adressiert an die derzeitige Adresse"

Ohne Abgleich der Meldedaten nehmen sie die Daten aus dem Nachsendeauftrag, ganz einfach also!

Im Datenpool ist fast jede in Deutschland lebende Person enthalten. Nur wenn die Person keine GEZ Gebühren zahlt und die Anschrift obsolet ist, werden die Daten über das Einwohnermeldeamt abgeglichen (Außer beim üblichen Komplettabgleich).
Bearbeitet von: "Mike19XX" 12. Okt
Kannst froh sein, dass du überhaupt Post von denen bekommst. Sie müssen nämlich weder Rechnungen noch Mahnungen verschicken. Und außerdem, wenn du eine Vollstreckungsbescheid von denen bekommst, kannst du gegen angehen. Lt. Neuem Gerichtsbeschluss dürfen die das nämlich gar nicht, da sie keine Behörde sind
Bearbeitet von: "The_Old_Dude_aka_Mimic" 12. Okt
The_Old_Dude_aka_Mimic12.10.2019 11:42

Kannst froh sein, dass du überhaupt Post von denen bekommst. Sie müssen n …Kannst froh sein, dass du überhaupt Post von denen bekommst. Sie müssen nämlich weder Rechnungen noch Mahnungen verschicken. Und außerdem, wenn du eine Vollstreckungsbescheid von denen bekommst, kannst du gegen angehen. Lt. Neuem Gerichtsbeschluss dürfen die das nämlich gar nicht, da sie keine Behörde sind


Wer als Zahlungsart "Rechnung" gewählt hat, bekommt auch eine. Darum geht es wohl hier.

Die GEZ kann wie jeder andere auch übers Gericht (oder Anwalt) Briefchen auf eigene Kosten schreiben. Denen sollte/kann (wenn unberechtigt) man widersprechen und gut ist!

Mehr mydealz.de/dis…271
Bearbeitet von: "Mike19XX" 12. Okt
Mike19XX12.10.2019 11:52

Wer als Zahlungsart "Rechnung" gewählt hat, bekommt auch eine. Darum geht …Wer als Zahlungsart "Rechnung" gewählt hat, bekommt auch eine. Darum geht es wohl hier.Die GEZ kann wie jeder andere auch übers Gericht (oder Anwalt) Briefchen auf eigene Kosten schreiben. Denen sollte/kann man widersprechen und gut ist!



Glaub mir....Das ist nur eine freiwillige Leistung. Auch wenn du Rechnung angegeben hast. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Hatte es auch lange auf Rechnung und habe die sehr unregelmäßig bis gar nicht erhalten. Nach meiner telefonischen Beschwerde bei der Einzugsstelle, wurde mir gesagt das sie nicht verpflichtet sind Rechnung oder Mahnungen zu verschicken
Mike19XX12.10.2019 11:52

Wer als Zahlungsart "Rechnung" gewählt hat, bekommt auch eine. Darum geht …Wer als Zahlungsart "Rechnung" gewählt hat, bekommt auch eine. Darum geht es wohl hier.Die GEZ kann wie jeder andere auch übers Gericht (oder Anwalt) Briefchen auf eigene Kosten schreiben. Denen sollte/kann man widersprechen und gut ist!


Ich glaube darum geht es nicht, sondern darum das die eigentliche Adresse (auf dem Brief) mich nicht von der Post überklebt wurde um nachzusenden, sondern das der Brief (ohne Post nachsendung) direkt an die neue ("unbekannte") Adresse gerichtet war.
The_Old_Dude_aka_Mimic12.10.2019 11:59

Glaub mir....Das ist nur eine freiwillige Leistung. Auch wenn du Rechnung …Glaub mir....Das ist nur eine freiwillige Leistung. Auch wenn du Rechnung angegeben hast. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Hatte es auch lange auf Rechnung und habe die sehr unregelmäßig bis gar nicht erhalten. Nach meiner telefonischen Beschwerde bei der Einzugsstelle, wurde mir gesagt das sie nicht verpflichtet sind Rechnung oder Mahnungen zu verschicken


Ich bezahle den Beitrag ja alle 3 Monate per Überweisung. Egal ob Rechnung oder nicht.
Bist du an der neuen adresse gemeldet, dachte die gez bekommt die daten vom einwohnermeldeamt
krabe12.10.2019 14:28

Bist du an der neuen adresse gemeldet, dachte die gez bekommt die daten …Bist du an der neuen adresse gemeldet, dachte die gez bekommt die daten vom einwohnermeldeamt


Nein, da bin ich nicht gemeldet. Deshalb die Verwunderung.
Hast du Mastercard...?
desidia12.10.2019 12:13

Ich glaube darum geht es nicht, sondern darum das die eigentliche Adresse …Ich glaube darum geht es nicht, sondern darum das die eigentliche Adresse (auf dem Brief) mich nicht von der Post überklebt wurde um nachzusenden, sondern das der Brief (ohne Post nachsendung) direkt an die neue ("unbekannte") Adresse gerichtet war.


Darauf hatte ich schon vorher geantwortet. Das kommt vom Nachsendeauftrag. Wenn dieser erlischt und die Rechnung zurückgeht, wird wieder die Meldeadresse verwendet.
The_Old_Dude_aka_Mimic12.10.2019 11:59

Glaub mir....Das ist nur eine freiwillige Leistung. Auch wenn du Rechnung …Glaub mir....Das ist nur eine freiwillige Leistung. Auch wenn du Rechnung angegeben hast. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Hatte es auch lange auf Rechnung und habe die sehr unregelmäßig bis gar nicht erhalten. Nach meiner telefonischen Beschwerde bei der Einzugsstelle, wurde mir gesagt das sie nicht verpflichtet sind Rechnung oder Mahnungen zu verschicken


Das sind nur Spielereien um die Leute in die Einzugsermächtigung zu drängen.

Zitat "Wenn Sie per Über­weisung zahlen, erhalten Sie auto­matisch zur jeweiligen Fällig­keit eine Zahlungs­auf­forde­rung.
Hingegen erhalten Sie in den folgenden Fällen keine Zahlungs­auf­forde­rung..." Quelle

Wenn die ÖR mit dem Finger in die eine oder andere Richtung zeigen muss man eigentlich nur noch lachen den sie sind die schlimmsten von allen!
Snipzer12.10.2019 10:53

Das ist die GEZ, die wissen alles


Einwohnermelderegister...



Zum Abziehen muss man alles wissen, und dafür sorgt die Reg.
Sche12.10.2019 17:25

Einwohnermelderegister...Zum Abziehen muss man alles wissen, und dafür …Einwohnermelderegister...Zum Abziehen muss man alles wissen, und dafür sorgt die Reg.


Einwohnermelderegister?
Bin doch hier überhaupt nicht gemeldet.
Denk dran dass man Zweitwohnungen nicht zahlen muss.
Mike19XX12.10.2019 11:52

Wer als Zahlungsart "Rechnung" gewählt hat, bekommt auch eine. Darum geht …Wer als Zahlungsart "Rechnung" gewählt hat, bekommt auch eine. Darum geht es wohl hier.Die GEZ kann wie jeder andere auch übers Gericht (oder Anwalt) Briefchen auf eigene Kosten schreiben. Denen sollte/kann man widersprechen und gut ist!


Hast du einen link? Was hat sich geändert. Da waren doch früher alle Richter der Meinung dass die gez eine zweckgebundene Steuer erheben darf - im Gegensatz zu allen Gutachten.
El_Pato12.10.2019 17:45

Hast du einen link? Was hat sich geändert. Da waren doch früher alle R …Hast du einen link? Was hat sich geändert. Da waren doch früher alle Richter der Meinung dass die gez eine zweckgebundene Steuer erheben darf - im Gegensatz zu allen Gutachten.


Da war ich heute Nachmittag wohl Schreibfaul. Mit "sollte/kann man widersprechen" sind unberechtigte Forderungen gemeint. Da jeder "Briefchen" schreiben kann, welche vom Gericht auf die Form (nicht den Inhalt) überprüft werden. Die Kosten gehen zuerst an den Briefschreiber. Wenn Forderung berechtigt, gehen diese vorgelegten Kosten (ganz am Ende) dann auf den Schuldner über.

Beispiel:
Wer also als GEZ-Verweigerer im Knast landet, braucht dann keine GEZ Gebühren zu zahlen, da man dort befreit ist. Eine Forderung zu dieser Zeit wäre also unberechtigt und man könnte dem "Briefchen" beigelegten Formular "Widerspruch" ankreuzen (am besten mit Begründung).
Mike19XX12.10.2019 19:26

Da war ich heute Nachmittag wohl Schreibfaul. Mit "sollte/kann man …Da war ich heute Nachmittag wohl Schreibfaul. Mit "sollte/kann man widersprechen" sind unberechtigte Forderungen gemeint. Da jeder "Briefchen" schreiben kann, welche vom Gericht auf die Form (nicht den Inhalt) überprüft werden. Die Kosten gehen zuerst an den Briefschreiber. Wenn Forderung berechtigt, gehen diese vorgelegten Kosten (ganz am Ende) dann auf den Schuldner über. Beispiel:Wer also als GEZ-Verweigerer im Knast landet, braucht dann keine GEZ Gebühren zu zahlen, da man dort befreit ist. Eine Forderung zu dieser Zeit wäre also unberechtigt und man könnte dem "Briefchen" beigelegten Formular "Widerspruch" ankreuzen (am besten mit Begründung).


Folgender Fehler liegt in der Argumentation:
Der Beitragsservice wird keinen Antrag auf einen Mahnbescheid stellen, sondern die jeweils zuständige Rundfunkanstalt wird die ausstehenden Gebühren per Bescheid festsetzen und dann vollstrecken.

Wenn du gegen den Bescheid vorgehen willst reicht kein Widerspruch, da ist die Anfechtungsklage beim Verwaltungsgericht der richtige Rechtsbehelf
El_Pato12.10.2019 17:44

Denk dran dass man Zweitwohnungen nicht zahlen muss.



Allerdings anmelden
mariob12.10.2019 19:43

Allerdings anmelden


Nein. Die üblichen Bedingungen sind zu beachten. Aber nicht pauschal Meldepflicht. Auch nicht bei der gez. Diese sind nämlich keine Behörde.
El_Pato12.10.2019 19:45

Auch nicht bei der gez. Diese sind nämlich keine Behörde.



Das ist eine relativ seltsame Ausdrucksweise. Diese sind nämlich nicht mehr existent, trifft es meiner Meinung nach besser. Warum eine Ummeldung jedoch nicht erforderlich war, würde mich durchaus mal interessieren.
Bearbeitet von: "mariob" 12. Okt
mariob12.10.2019 19:52

Das ist eine relativ seltsame Ausdrucksweise. Diese sind nämlich nicht …Das ist eine relativ seltsame Ausdrucksweise. Diese sind nämlich nicht mehr existent, trifft es meiner Meinung nach besser. Warum eine Ummeldung jedoch nicht erforderlich war, würde mich durchaus mal interessieren.


Ich nenne die aber gez weil sich nichts geändert hat. Wenn du eine Zweitwohnung vorübergehend innehast, musst du dich nicht anmelden. Dann bekommen die Kollegen auch nichts mit. Gegenüber 3. die nicht der Staat sind, habe ich keinerlei Pflichten. Wieso muss ich mich dann ummelden? Wenn die was wollen, sollen die sich melden. Dann wird das geprüft und entsprechend reagiert. Ich melde mich höchstens dort ab, wenn ich einen Grund dazu habe.
Diavel12.10.2019 19:43

Folgender Fehler liegt in der Argumentation:Der Beitragsservice wird …Folgender Fehler liegt in der Argumentation:Der Beitragsservice wird keinen Antrag auf einen Mahnbescheid stellen, sondern die jeweils zuständige Rundfunkanstalt wird die ausstehenden Gebühren per Bescheid festsetzen und dann vollstrecken.Wenn du gegen den Bescheid vorgehen willst reicht kein Widerspruch, da ist die Anfechtungsklage beim Verwaltungsgericht der richtige Rechtsbehelf


Meine Güte, man legt Widerspruch in entsprechender Form ein. Wie diese Form nun im Einzelnen genannt wird, ist eigentlich egal. Wichtig ist, das ob gefordert oder nicht immer eine Begründung hinzugefügt wird.
El_Pato12.10.2019 20:12

Ich nenne die aber gez weil sich nichts geändert hat.



Selbstverständlich hat sich was geändert, und nicht nur der Name. Und wenn Du es dem Beitragsservice schwer machen willst, von mir aus. Das macht die ganze Sache aber auch nicht unbedingt effizienter.
Mike19XX12.10.2019 20:16

Meine Güte, man legt Widerspruch in entsprechender Form ein. Wie diese …Meine Güte, man legt Widerspruch in entsprechender Form ein. Wie diese Form nun im Einzelnen genannt wird, ist eigentlich egal. Wichtig ist, das ob gefordert oder nicht immer eine Begründung hinzugefügt wird.


Das eine ist ungefähr vergleichbar mit dem Wechseln einer Zündkerze, das andere ist mehr so nen Getriebetausch um mal einen Vergleich aus einem anderen Bereich heranzuziehen...
Sind Vermieter nicht mittlerweile gezwungen Auskunft über Ihre Mieter zu geben? Also wenn Du eine Wohnung auf deinen Namen angemietet hast, dürfte es egal sein, ob du dich auch umgemeldet hast.
The_Old_Dude_aka_Mimic12.10.2019 11:42

Kannst froh sein, dass du überhaupt Post von denen bekommst. Sie müssen n …Kannst froh sein, dass du überhaupt Post von denen bekommst. Sie müssen nämlich weder Rechnungen noch Mahnungen verschicken. Und außerdem, wenn du eine Vollstreckungsbescheid von denen bekommst, kannst du gegen angehen. Lt. Neuem Gerichtsbeschluss dürfen die das nämlich gar nicht, da sie keine Behörde sind


Welcher neue Gerichtsbeschluss? Hast du dazu bitte ein paar Details?
XadreS12.10.2019 22:55

Sind Vermieter nicht mittlerweile gezwungen Auskunft über Ihre Mieter zu …Sind Vermieter nicht mittlerweile gezwungen Auskunft über Ihre Mieter zu geben? Also wenn Du eine Wohnung auf deinen Namen angemietet hast, dürfte es egal sein, ob du dich auch umgemeldet hast.


Ich wohn bei einem Kumpel. Der hat nix gemeldet.
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