Rundfunkbeitrag kommt vor EuGH

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eingestellt am 17. Sep 2017
Guten Tag an alle.
Ich möchte euch diesen Beitrag nicht vorenthalten.

Es wird interessant!


Neue Hoffnung für "GEZ"-Gegner
Kritiker des Rundfunkbeitrags bekommen Schützenhilfe aus Baden-Württemberg. Das Landgericht Tübingen macht den Zwangsbeitrag zur Europasache und legt dem Europäischen Gerichtshof einen Fragenkatalog zur Prüfung vor, der es in sich hat.
Zusätzliche Info
Diverses
Beste Kommentare
Braver Junge, hast du ganz toll gemacht. Tätscheln oder Leckerli?
Bearbeitet von: "ExtraFlauschig" 17. Sep 2017
Hat mich sehr gefreut, dass die Rechtmäßigkeit überprüft wird. Die Tage wurden ja die Listen mit den teils absurd hohen Gehältern der Mitarbeiter bei den Sendern veröffentlicht und bei solcher Verschwendung kann man sich einfach nur ärgern.

Oder mal einfach so einen schrottigen Fernseh-Dreiteiler für 15 Millionen € produzieren - wir Deppen müssen es ja bezahlen, egal wie die Qualität ist
Ohne jetzt auf die Gefahren einer rein privaten Medienlandschaft nochmals explizit hinzuweisen nur mal ein anderer Aspekt zum Thema: Kosten von Medien

Private Medien (egal ob TV, Print oder Internet) leben in der Regel von den Einnahmen der Werbekunden. Das hier eine gewisse Abhängigkeit besteht dürfte noch jedem einleuchten. Auch gibt es nur eine handvoll großer Medienkonglomerate in D. die sozusagen dann die Meinungshoheit beherrschen.

Aber da es ja bei MD in aller erster Linie um das Thema "Geld" bzw. "Geldsparen" geht sei gesagt, dass JEDER VERBRAUCHER auch für die private Medienlandschaft bereits Geld bezahlt ohne es zu wissen und ohne es wirklich zu wollen. Jeder Werbespott, jede Marketinganzeige ist in die Gesamtkosten der verkauften Produkte zu einem gewissen Aufschlag eingepreist. So hat jedes Unternehmen ein Budget. Dieses wird auf die einzelnen privatne Medien verteilt um die Verbraucher mit Werbung zu "beglücken".

Da es naturgemäß nicht so einfach ist die konkreten (Mehr-)Kosten der Produkte für Werbung (ergo private Medien) zu erfassen gibt es widersprüchliche Studien zu diesem Thema. Je nach Studie und angenommen Rahmenbedingungen geht man jedoch von Mehrkosten für Produkte zur Finanzierung der privaten Medien in Höhe von ca. 10-40€ pro Monat aus.

Dazu kommen natürlich noch so Extras wie HD+ etc. Wer also meint sein z. B. RTL II sei kostenfrei, dem sei gesagt das Gegenteil ist der Fall. Und auch hier zahlt jeder Verbraucher ob er die Angebote nutzt oder nicht.

In Zeiten von #Fakenews und immer kruderen Verschwörungstheorien (Flache Erde, Reichsbürger, etc.) sollte man sich zumindest die Frage stellen, wem eine reine privatgesteuerte Medienlandschaft ohne unabhängigen Journalismus am meisten nutzen würde...cui bono?
PreiseC17. Sep 2017

Ohne jetzt auf die Gefahren einer rein privaten Medienlandschaft nochmals …Ohne jetzt auf die Gefahren einer rein privaten Medienlandschaft nochmals explizit hinzuweisen nur mal ein anderer Aspekt zum Thema: Kosten von MedienPrivate Medien (egal ob TV, Print oder Internet) leben in der Regel von den Einnahmen der Werbekunden. Das hier eine gewisse Abhängigkeit besteht dürfte noch jedem einleuchten. Auch gibt es nur eine handvoll großer Medienkonglomerate in D. die sozusagen dann die Meinungshoheit beherrschen. Aber da es ja bei MD in aller erster Linie um das Thema "Geld" bzw. "Geldsparen" geht sei gesagt, dass JEDER VERBRAUCHER auch für die private Medienlandschaft bereits Geld bezahlt ohne es zu wissen und ohne es wirklich zu wollen. Jeder Werbespott, jede Marketinganzeige ist in die Gesamtkosten der verkauften Produkte zu einem gewissen Aufschlag eingepreist. So hat jedes Unternehmen ein Budget. Dieses wird auf die einzelnen privatne Medien verteilt um die Verbraucher mit Werbung zu "beglücken".Da es naturgemäß nicht so einfach ist die konkreten (Mehr-)Kosten der Produkte für Werbung (ergo private Medien) zu erfassen gibt es widersprüchliche Studien zu diesem Thema. Je nach Studie und angenommen Rahmenbedingungen geht man jedoch von Mehrkosten für Produkte zur Finanzierung der privaten Medien in Höhe von ca. 10-40€ pro Monat aus.Dazu kommen natürlich noch so Extras wie HD+ etc. Wer also meint sein z. B. RTL II sei kostenfrei, dem sei gesagt das Gegenteil ist der Fall. Und auch hier zahlt jeder Verbraucher ob er die Angebote nutzt oder nicht. In Zeiten von #Fakenews und immer kruderen Verschwörungstheorien (Flache Erde, Reichsbürger, etc.) sollte man sich zumindest die Frage stellen, wem eine reine privatgesteuerte Medienlandschaft ohne unabhängigen Journalismus am meisten nutzen würde...cui bono?


Deiner Logik folgend: Auf den öffentlich rechtlichen Sendern läuft trotz üppigem Budget Werbung. Die größten Kostenblöcke sind miserable Eigenproduktionen und der aufgeblähte Personalapparat, respektive die viel zu hohen Gehälter.

Wenn ein Budget ohne Leistungskontrolle vorhanden ist, so wird es auch voll ausgeschöpft und präventiv auch gerne gejammert, dass man zu wenig hat. Ich habe das schon von Mitarbeitern selbst gehört, dass es so gehandhabt wird, da es sonst irgendwann weniger geben könnte. Warum sollte auch irgendwer dort sparen, wenn das Geld garantiert und ohne wirkliche Qualitätskontrolle des Produkts kommt.

Eins noch: Der Anteil, der für qualitativen Journalismus, wie bspw. im DLF verwendet wird, liegt im einstelligen Prozentbereich. Der Rest wird für Müll verschwendet
42 Kommentare
Braver Junge, hast du ganz toll gemacht. Tätscheln oder Leckerli?
Bearbeitet von: "ExtraFlauschig" 17. Sep 2017
Hat mich sehr gefreut, dass die Rechtmäßigkeit überprüft wird. Die Tage wurden ja die Listen mit den teils absurd hohen Gehältern der Mitarbeiter bei den Sendern veröffentlicht und bei solcher Verschwendung kann man sich einfach nur ärgern.

Oder mal einfach so einen schrottigen Fernseh-Dreiteiler für 15 Millionen € produzieren - wir Deppen müssen es ja bezahlen, egal wie die Qualität ist
Kann man hier nicht hot voten?
sfett17. Sep 2017

Kann man hier nicht hot voten?



Kann man hier nicht cold voten?
Hat schon einer seine Zahlung "Unter Vorbehalt-Anträge" durchbekommen?
Bearbeitet von: "Ico" 17. Sep 2017
sfett17. Sep 2017

Kann man hier nicht hot voten?



Nein, aber hier kann man noch für kurze Zeit eine Petition zu einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht und Beschwerden an die Länderparlamente unterzeichnen: rundfunkbeitragsklage.de/
Ohne jetzt auf die Gefahren einer rein privaten Medienlandschaft nochmals explizit hinzuweisen nur mal ein anderer Aspekt zum Thema: Kosten von Medien

Private Medien (egal ob TV, Print oder Internet) leben in der Regel von den Einnahmen der Werbekunden. Das hier eine gewisse Abhängigkeit besteht dürfte noch jedem einleuchten. Auch gibt es nur eine handvoll großer Medienkonglomerate in D. die sozusagen dann die Meinungshoheit beherrschen.

Aber da es ja bei MD in aller erster Linie um das Thema "Geld" bzw. "Geldsparen" geht sei gesagt, dass JEDER VERBRAUCHER auch für die private Medienlandschaft bereits Geld bezahlt ohne es zu wissen und ohne es wirklich zu wollen. Jeder Werbespott, jede Marketinganzeige ist in die Gesamtkosten der verkauften Produkte zu einem gewissen Aufschlag eingepreist. So hat jedes Unternehmen ein Budget. Dieses wird auf die einzelnen privatne Medien verteilt um die Verbraucher mit Werbung zu "beglücken".

Da es naturgemäß nicht so einfach ist die konkreten (Mehr-)Kosten der Produkte für Werbung (ergo private Medien) zu erfassen gibt es widersprüchliche Studien zu diesem Thema. Je nach Studie und angenommen Rahmenbedingungen geht man jedoch von Mehrkosten für Produkte zur Finanzierung der privaten Medien in Höhe von ca. 10-40€ pro Monat aus.

Dazu kommen natürlich noch so Extras wie HD+ etc. Wer also meint sein z. B. RTL II sei kostenfrei, dem sei gesagt das Gegenteil ist der Fall. Und auch hier zahlt jeder Verbraucher ob er die Angebote nutzt oder nicht.

In Zeiten von #Fakenews und immer kruderen Verschwörungstheorien (Flache Erde, Reichsbürger, etc.) sollte man sich zumindest die Frage stellen, wem eine reine privatgesteuerte Medienlandschaft ohne unabhängigen Journalismus am meisten nutzen würde...cui bono?
PreiseC17. Sep 2017

Ohne jetzt auf die Gefahren einer rein privaten Medienlandschaft nochmals …Ohne jetzt auf die Gefahren einer rein privaten Medienlandschaft nochmals explizit hinzuweisen nur mal ein anderer Aspekt zum Thema: Kosten von MedienPrivate Medien (egal ob TV, Print oder Internet) leben in der Regel von den Einnahmen der Werbekunden. Das hier eine gewisse Abhängigkeit besteht dürfte noch jedem einleuchten. Auch gibt es nur eine handvoll großer Medienkonglomerate in D. die sozusagen dann die Meinungshoheit beherrschen. Aber da es ja bei MD in aller erster Linie um das Thema "Geld" bzw. "Geldsparen" geht sei gesagt, dass JEDER VERBRAUCHER auch für die private Medienlandschaft bereits Geld bezahlt ohne es zu wissen und ohne es wirklich zu wollen. Jeder Werbespott, jede Marketinganzeige ist in die Gesamtkosten der verkauften Produkte zu einem gewissen Aufschlag eingepreist. So hat jedes Unternehmen ein Budget. Dieses wird auf die einzelnen privatne Medien verteilt um die Verbraucher mit Werbung zu "beglücken".Da es naturgemäß nicht so einfach ist die konkreten (Mehr-)Kosten der Produkte für Werbung (ergo private Medien) zu erfassen gibt es widersprüchliche Studien zu diesem Thema. Je nach Studie und angenommen Rahmenbedingungen geht man jedoch von Mehrkosten für Produkte zur Finanzierung der privaten Medien in Höhe von ca. 10-40€ pro Monat aus.Dazu kommen natürlich noch so Extras wie HD+ etc. Wer also meint sein z. B. RTL II sei kostenfrei, dem sei gesagt das Gegenteil ist der Fall. Und auch hier zahlt jeder Verbraucher ob er die Angebote nutzt oder nicht. In Zeiten von #Fakenews und immer kruderen Verschwörungstheorien (Flache Erde, Reichsbürger, etc.) sollte man sich zumindest die Frage stellen, wem eine reine privatgesteuerte Medienlandschaft ohne unabhängigen Journalismus am meisten nutzen würde...cui bono?


Deiner Logik folgend: Auf den öffentlich rechtlichen Sendern läuft trotz üppigem Budget Werbung. Die größten Kostenblöcke sind miserable Eigenproduktionen und der aufgeblähte Personalapparat, respektive die viel zu hohen Gehälter.

Wenn ein Budget ohne Leistungskontrolle vorhanden ist, so wird es auch voll ausgeschöpft und präventiv auch gerne gejammert, dass man zu wenig hat. Ich habe das schon von Mitarbeitern selbst gehört, dass es so gehandhabt wird, da es sonst irgendwann weniger geben könnte. Warum sollte auch irgendwer dort sparen, wenn das Geld garantiert und ohne wirkliche Qualitätskontrolle des Produkts kommt.

Eins noch: Der Anteil, der für qualitativen Journalismus, wie bspw. im DLF verwendet wird, liegt im einstelligen Prozentbereich. Der Rest wird für Müll verschwendet
PreiseC17. Sep 2017

Ohne jetzt auf die Gefahren einer rein privaten Medienlandschaft nochmals …Ohne jetzt auf die Gefahren einer rein privaten Medienlandschaft nochmals explizit hinzuweisen nur mal ein anderer Aspekt zum Thema: Kosten von MedienPrivate Medien (egal ob TV, Print oder Internet) leben in der Regel von den Einnahmen der Werbekunden. Das hier eine gewisse Abhängigkeit besteht dürfte noch jedem einleuchten. Auch gibt es nur eine handvoll großer Medienkonglomerate in D. die sozusagen dann die Meinungshoheit beherrschen. Aber da es ja bei MD in aller erster Linie um das Thema "Geld" bzw. "Geldsparen" geht sei gesagt, dass JEDER VERBRAUCHER auch für die private Medienlandschaft bereits Geld bezahlt ohne es zu wissen und ohne es wirklich zu wollen. Jeder Werbespott, jede Marketinganzeige ist in die Gesamtkosten der verkauften Produkte zu einem gewissen Aufschlag eingepreist. So hat jedes Unternehmen ein Budget. Dieses wird auf die einzelnen privatne Medien verteilt um die Verbraucher mit Werbung zu "beglücken".Da es naturgemäß nicht so einfach ist die konkreten (Mehr-)Kosten der Produkte für Werbung (ergo private Medien) zu erfassen gibt es widersprüchliche Studien zu diesem Thema. Je nach Studie und angenommen Rahmenbedingungen geht man jedoch von Mehrkosten für Produkte zur Finanzierung der privaten Medien in Höhe von ca. 10-40€ pro Monat aus.Dazu kommen natürlich noch so Extras wie HD+ etc. Wer also meint sein z. B. RTL II sei kostenfrei, dem sei gesagt das Gegenteil ist der Fall. Und auch hier zahlt jeder Verbraucher ob er die Angebote nutzt oder nicht. In Zeiten von #Fakenews und immer kruderen Verschwörungstheorien (Flache Erde, Reichsbürger, etc.) sollte man sich zumindest die Frage stellen, wem eine reine privatgesteuerte Medienlandschaft ohne unabhängigen Journalismus am meisten nutzen würde...cui bono?


Willst du damit sagen, dass ARD und ZDF unabhängig berichten? Für mich sieht es eher danach aus, dass sie die Meinung der deutschen Regierung widerspiegeln.
PreiseC17. Sep 2017

Ohne jetzt auf die Gefahren einer rein privaten Medienlandschaft nochmals …Ohne jetzt auf die Gefahren einer rein privaten Medienlandschaft nochmals explizit hinzuweisen nur mal ein anderer Aspekt zum Thema: Kosten von MedienPrivate Medien (egal ob TV, Print oder Internet) leben in der Regel von den Einnahmen der Werbekunden. Das hier eine gewisse Abhängigkeit besteht dürfte noch jedem einleuchten. Auch gibt es nur eine handvoll großer Medienkonglomerate in D. die sozusagen dann die Meinungshoheit beherrschen. Aber da es ja bei MD in aller erster Linie um das Thema "Geld" bzw. "Geldsparen" geht sei gesagt, dass JEDER VERBRAUCHER auch für die private Medienlandschaft bereits Geld bezahlt ohne es zu wissen und ohne es wirklich zu wollen. Jeder Werbespott, jede Marketinganzeige ist in die Gesamtkosten der verkauften Produkte zu einem gewissen Aufschlag eingepreist. So hat jedes Unternehmen ein Budget. Dieses wird auf die einzelnen privatne Medien verteilt um die Verbraucher mit Werbung zu "beglücken".Da es naturgemäß nicht so einfach ist die konkreten (Mehr-)Kosten der Produkte für Werbung (ergo private Medien) zu erfassen gibt es widersprüchliche Studien zu diesem Thema. Je nach Studie und angenommen Rahmenbedingungen geht man jedoch von Mehrkosten für Produkte zur Finanzierung der privaten Medien in Höhe von ca. 10-40€ pro Monat aus.Dazu kommen natürlich noch so Extras wie HD+ etc. Wer also meint sein z. B. RTL II sei kostenfrei, dem sei gesagt das Gegenteil ist der Fall. Und auch hier zahlt jeder Verbraucher ob er die Angebote nutzt oder nicht. In Zeiten von #Fakenews und immer kruderen Verschwörungstheorien (Flache Erde, Reichsbürger, etc.) sollte man sich zumindest die Frage stellen, wem eine reine privatgesteuerte Medienlandschaft ohne unabhängigen Journalismus am meisten nutzen würde...cui bono?



Der Unterschied ist aber das ICH entscheide welche Produkte ICH kaufe und zu welchem Preis. Und es wird NIEMAND gezwungen Markenprodukte zu kaufen die beworben werden, wer möchte kann eigentlich alles von NoName Marken kaufen...
Aber darum geht es hier auch garnicht. Ich bin auch der Meinung das man unabhänige Medien braucht, nur bei den öffentlichen artet das schon extrem aus. Warum z.B. muss Fussball bei der ARD laufen? Ist ja nicht so das sich sonst kein Senden finden lassen würde der das zeigen würde... und wenns dann PayTV wäre wär das auch kein Problem, dann muss halt der der es sehen will dafür zahlen ich wills nicht sehen und auch nicht bezahlen!
Außerdem sehe ich die politische unabhänigkeit sehr kritisch wenn führende Politiker auf einmal den Laden leiten...
PreiseC17. Sep 2017

Ohne jetzt auf die Gefahren einer rein privaten Medienlandschaft nochmals …Ohne jetzt auf die Gefahren einer rein privaten Medienlandschaft nochmals explizit hinzuweisen nur mal ein anderer Aspekt zum Thema: Kosten von MedienPrivate Medien (egal ob TV, Print oder Internet) leben in der Regel von den Einnahmen der Werbekunden. Das hier eine gewisse Abhängigkeit besteht dürfte noch jedem einleuchten. Auch gibt es nur eine handvoll großer Medienkonglomerate in D. die sozusagen dann die Meinungshoheit beherrschen. Aber da es ja bei MD in aller erster Linie um das Thema "Geld" bzw. "Geldsparen" geht sei gesagt, dass JEDER VERBRAUCHER auch für die private Medienlandschaft bereits Geld bezahlt ohne es zu wissen und ohne es wirklich zu wollen. Jeder Werbespott, jede Marketinganzeige ist in die Gesamtkosten der verkauften Produkte zu einem gewissen Aufschlag eingepreist. So hat jedes Unternehmen ein Budget. Dieses wird auf die einzelnen privatne Medien verteilt um die Verbraucher mit Werbung zu "beglücken".Da es naturgemäß nicht so einfach ist die konkreten (Mehr-)Kosten der Produkte für Werbung (ergo private Medien) zu erfassen gibt es widersprüchliche Studien zu diesem Thema. Je nach Studie und angenommen Rahmenbedingungen geht man jedoch von Mehrkosten für Produkte zur Finanzierung der privaten Medien in Höhe von ca. 10-40€ pro Monat aus.Dazu kommen natürlich noch so Extras wie HD+ etc. Wer also meint sein z. B. RTL II sei kostenfrei, dem sei gesagt das Gegenteil ist der Fall. Und auch hier zahlt jeder Verbraucher ob er die Angebote nutzt oder nicht. In Zeiten von #Fakenews und immer kruderen Verschwörungstheorien (Flache Erde, Reichsbürger, etc.) sollte man sich zumindest die Frage stellen, wem eine reine privatgesteuerte Medienlandschaft ohne unabhängigen Journalismus am meisten nutzen würde...cui bono?


Schau dir bitte mal an wer in den Gremien der einzelnen regionalen "Dritten" sitzt und wie stark dadurch der Einfluss ist. Danach bitte alles nochmal überdenken.
Die einzigen wirklichen Journalisten waren die von regionalen Tageszeitungen, die zwar teilweise auch etwas politisch gefärbt waren, aber diese Färbung hat dann auch wirklich zum Gebiet gepasst. Und diese Zeitungen werden, da zu teuer und zu lahm, von den Leuten nicht mehr abonniert und sind inzwischen auch von den großen Verlagen übernommen worden.
Die Öffis waren nie wirklich frei. Das ganze hatte nur den Anschein solange sich CDU und SPD uneinig waren.
PreiseC17. Sep 2017

sollte man sich zumindest die Frage stellen, wem eine reine …sollte man sich zumindest die Frage stellen, wem eine reine privatgesteuerte Medienlandschaft ohne unabhängigen Journalismus am meisten nutzen würde...cui bono?



Und du glaubst ernsthaft, dass die öffentlich rechtlichen Sender unabhängig sind?
PreiseC17. Sep 2017

Ohne jetzt auf die Gefahren einer rein privaten Medienlandschaft nochmals …Ohne jetzt auf die Gefahren einer rein privaten Medienlandschaft nochmals explizit hinzuweisen nur mal ein anderer Aspekt zum Thema: Kosten von MedienPrivate Medien (egal ob TV, Print oder Internet) leben in der Regel von den Einnahmen der Werbekunden. Das hier eine gewisse Abhängigkeit besteht dürfte noch jedem einleuchten. Auch gibt es nur eine handvoll großer Medienkonglomerate in D. die sozusagen dann die Meinungshoheit beherrschen. Aber da es ja bei MD in aller erster Linie um das Thema "Geld" bzw. "Geldsparen" geht sei gesagt, dass JEDER VERBRAUCHER auch für die private Medienlandschaft bereits Geld bezahlt ohne es zu wissen und ohne es wirklich zu wollen. Jeder Werbespott, jede Marketinganzeige ist in die Gesamtkosten der verkauften Produkte zu einem gewissen Aufschlag eingepreist. So hat jedes Unternehmen ein Budget. Dieses wird auf die einzelnen privatne Medien verteilt um die Verbraucher mit Werbung zu "beglücken".Da es naturgemäß nicht so einfach ist die konkreten (Mehr-)Kosten der Produkte für Werbung (ergo private Medien) zu erfassen gibt es widersprüchliche Studien zu diesem Thema. Je nach Studie und angenommen Rahmenbedingungen geht man jedoch von Mehrkosten für Produkte zur Finanzierung der privaten Medien in Höhe von ca. 10-40€ pro Monat aus.Dazu kommen natürlich noch so Extras wie HD+ etc. Wer also meint sein z. B. RTL II sei kostenfrei, dem sei gesagt das Gegenteil ist der Fall. Und auch hier zahlt jeder Verbraucher ob er die Angebote nutzt oder nicht. In Zeiten von #Fakenews und immer kruderen Verschwörungstheorien (Flache Erde, Reichsbürger, etc.) sollte man sich zumindest die Frage stellen, wem eine reine privatgesteuerte Medienlandschaft ohne unabhängigen Journalismus am meisten nutzen würde...cui bono?


In der Regel sind die meisten Leute durchaus bereit für TV und Radio zu bezahlen.

Allerdings ist bei den ÖR jeglicher Bezug zur Realität verloren gegangen. Sei es gehalt-technisch oder auch bei der Berichterstattung.

Es gibt auch sehr viele demokratische Länder, die ohne staatlich erzwungenen Fernsehabgaben existieren.

Und, wenn es den sein muss, warum wird den nicht über Steuern der ganze Spaß finanziert und über die "Angabe" verschleiert?

GEZ- Nein danke!
PreiseC17. Sep 2017

Ohne jetzt auf die Gefahren einer rein privaten Medienlandschaft nochmals …Ohne jetzt auf die Gefahren einer rein privaten Medienlandschaft nochmals explizit hinzuweisen nur mal ein anderer Aspekt zum Thema: Kosten von MedienPrivate Medien (egal ob TV, Print oder Internet) leben in der Regel von den Einnahmen der Werbekunden. Das hier eine gewisse Abhängigkeit besteht dürfte noch jedem einleuchten. Auch gibt es nur eine handvoll großer Medienkonglomerate in D. die sozusagen dann die Meinungshoheit beherrschen. Aber da es ja bei MD in aller erster Linie um das Thema "Geld" bzw. "Geldsparen" geht sei gesagt, dass JEDER VERBRAUCHER auch für die private Medienlandschaft bereits Geld bezahlt ohne es zu wissen und ohne es wirklich zu wollen. Jeder Werbespott, jede Marketinganzeige ist in die Gesamtkosten der verkauften Produkte zu einem gewissen Aufschlag eingepreist. So hat jedes Unternehmen ein Budget. Dieses wird auf die einzelnen privatne Medien verteilt um die Verbraucher mit Werbung zu "beglücken".Da es naturgemäß nicht so einfach ist die konkreten (Mehr-)Kosten der Produkte für Werbung (ergo private Medien) zu erfassen gibt es widersprüchliche Studien zu diesem Thema. Je nach Studie und angenommen Rahmenbedingungen geht man jedoch von Mehrkosten für Produkte zur Finanzierung der privaten Medien in Höhe von ca. 10-40€ pro Monat aus.Dazu kommen natürlich noch so Extras wie HD+ etc. Wer also meint sein z. B. RTL II sei kostenfrei, dem sei gesagt das Gegenteil ist der Fall. Und auch hier zahlt jeder Verbraucher ob er die Angebote nutzt oder nicht. In Zeiten von #Fakenews und immer kruderen Verschwörungstheorien (Flache Erde, Reichsbürger, etc.) sollte man sich zumindest die Frage stellen, wem eine reine privatgesteuerte Medienlandschaft ohne unabhängigen Journalismus am meisten nutzen würde...cui bono?



Erstens treffen die gewürfelten Mehrkosten nur Leute, die ausschließlich Markenprodukte kaufen. Im Bereich Lebensmittel sind allerdings über 2/3 Eigenmarken und die Mehrheit deckt ihren Bedarf bei Discountern.

Der mutmaßliche Verlust an journalistischen Glanzleistungen trifft auch nur wenn es gut läuft 10-13 Millionen Menschen in Deutschland. 70 Millionen schalten nämlich gar nicht ein, wie man den Quoten entnehmen kann. Es betrifft also keineswegs die Bürger, denn die nehmen sowieso nicht war, was andere gut und gerne senden.

Nutzen würde eine private Senderlandschaft niemandem, denn über Fernsehen erreicht man heutzutage kaum noch wen.

Einem Senderverbund, der es in den Hauptnachrichten nicht mehr schafft, die eigene Landesflagge korrekt darzustellen und deren Moderatösen in den Nachrichten auf Tische klettern, um den Suizid eines Schauspielers mit Drogenhintergrund zu inszenieren, darf man jegliche Nähe zum Journalismus absprechen.

Die Öffis machen Show und Meinungsbeiträge, das ist exakt das, was Privatsender tun.
Suppentasse17. Sep 2017

Erstens treffen die gewürfelten Mehrkosten nur Leute, die ausschließlich M …Erstens treffen die gewürfelten Mehrkosten nur Leute, die ausschließlich Markenprodukte kaufen. Im Bereich Lebensmittel sind allerdings über 2/3 Eigenmarken und die Mehrheit deckt ihren Bedarf bei Discountern. Der mutmaßliche Verlust an journalistischen Glanzleistungen trifft auch nur wenn es gut läuft 10-13 Millionen Menschen in Deutschland. 70 Millionen schalten nämlich gar nicht ein, wie man den Quoten entnehmen kann. Es betrifft also keineswegs die Bürger, denn die nehmen sowieso nicht war, was andere gut und gerne senden. Nutzen würde eine private Senderlandschaft niemandem, denn über Fernsehen erreicht man heutzutage kaum noch wen. Einem Senderverbund, der es in den Hauptnachrichten nicht mehr schafft, die eigene Landesflagge korrekt darzustellen und deren Moderatösen in den Nachrichten auf Tische klettern, um den Suizid eines Schauspielers mit Drogenhintergrund zu inszenieren, darf man jegliche Nähe zum Journalismus absprechen. Die Öffis machen Show und Meinungsbeiträge, das ist exakt das, was Privatsender tun.


Es werden nicht nur prozentual wenige Menschen erreicht, obwohl (fast) jeder bezahlen muss. Nein: Es sind auch nachweislich Leute irgendwo im Rentenalter (wenn der Durchschnitt des Zuschaueralters gebildet wird).

Jüngere/Junge schauen teils nur noch Netflix/Amazon Video etc. (Ich auch) und werden dadurch qualitativ um Welten besser bedient, bei einem dennoch niedrigeren Preis. Die Relevanz des klassischen Fernsehns wird ergo immer weiter schwinden und die horrenden Ausgaben sind nicht mehr zu rechtfertigen. Eine “Gesundschrumpfung“ wäre angebracht mMn
Also über Art und Höhe der Finanzierung lässt sich sicherlich diskutieren. Auch über die Besetzung und Besoldung der Gremien kann man diskutieren. Selbst über den "konkreten Auftrag", sprich dem Programm.

Das ein Teil der Bevölkerung kein Interesse an den Programmen zeigt, ist eher ein Problem der entsprechenden Bevölkerung. In der Anstalt, Heute-Show etc. und auch anderen weniger satirischen Formaten wird wenigsten noch über die Verflechtung von Politik, Wirtschaft etc. berichtet.

Wo in den privaten Fernsehformaten ist auch nur ansatzweise etwas vergleichbares? Und ohne jetzt auf einen Beitrag konkret einzugehen, aber zwischen den Zeilen könnte man wohl auch ein angedeutetes #Lügenpresse oder #KartoffelnstattDöner rauslesen - zumindest kann mir keiner stichhaltig darlegen, was ohne ÖRR "besser" wäre...

Und jedes Unternehmen - auch Discounter - haben ein Werbebudget. Wer wirklich so naiv ist, dass er meint er würde für die Zwangsberisselung mit Werbung keinen Cent ausgeben, der darf durchaus als "naiv" oder (wie heißt es in gewissen Kreisen so süffisant?) "Schlafschaf" eingeordnet werden...

Mir wäre eine Zerschlagung der Medienkonzerne ein viel wichtigeres und demokratiesicherendes Anliegen - gerne auch unter dem Preis, die ÖRR stark umzustruckturieren und die Finanzierung auf ein steuerfinanziertes System umzustellen mit kleinerem Budget und stärkerem Focus. Alleine Bertelsmann hat einen 3 mal höheren Umsatz als die ARD. Springer noch mehr als die Hälfte, fast gleichauf mit Pro7Sat1...

Wer offentsichtliche #Fakenews verbreitet, der gehört sofort in den Knast oder gleich ausgewiesen...früher war der Dorfdepp eben der Dorfdepp. Heute macht er als Verschwörungstheoretiker Kasse auf YT oder fungiert als Steigbügelhalter für dubiose Personen mit politisch, fragwürdigen Ambitionen...schöne neue Welt...
PreiseC17. Sep 2017

Und ohne jetzt auf einen Beitrag konkret einzugehen, aber zwischen den …Und ohne jetzt auf einen Beitrag konkret einzugehen, aber zwischen den Zeilen könnte man wohl auch ein angedeutetes #Lügenpresse oder #KartoffelnstattDöner rauslesen - zumindest kann mir keiner stichhaltig darlegen, was ohne ÖRR "besser" wäre...


Sorry aber so früh in der Diskussion schon das "totschlag" Argument "Ihr seit ja alles AfD-Spinner" zu nutzen zeigt jetzt nicht dringend an das du besser wärst als die AfD-Spinner, die übrigens LEIDER bald in den ganzen Ost-Öffi-Gremien sitzen die du verteidigst und bald gegen Links ganz schön Druck machen werden, auch über die Sender. Vielleicht wird danach einigen der Einfluss plötzlich extrem vor Augen geführt. Gut dann ist es aber leider schon zu spät.
Deine Beispiele Anstalt und Heute Show sind positiv und 2 aus wieviel 100ten? Die beiden Programme (plus extra 3 mMn) sind auch die wenigen positiven Beispiele, aber wenn du wirklich Links bist, dann kennst du vielleicht noch den Scheibenwischer und das der BR diesen teilweise und auch ganz aus dem Programm genommen hat, wenn die Meinung Ihnen nicht gepasst hat. Ähnlich wie die Weigerung des BR-Radio einige Chart Lieder zu spielen wegen angeblicher Gotteslästerung. Die GEZ/Öffis war schon zu den Zeiten als die Grünen aufgekommen sind ein Ärgernis für die Personen die mit den Grünen sympathisierten und du fängst jetzt an über alle GEZ-Kritikern die Naz*keule zu schwingen? Ganz großes Kino
Bearbeitet von: "mitahan" 17. Sep 2017
PreiseC17. Sep 2017

Also über Art und Höhe der Finanzierung lässt sich sicherlich diskutieren. …Also über Art und Höhe der Finanzierung lässt sich sicherlich diskutieren. Auch über die Besetzung und Besoldung der Gremien kann man diskutieren. Selbst über den "konkreten Auftrag", sprich dem Programm.Das ein Teil der Bevölkerung kein Interesse an den Programmen zeigt, ist eher ein Problem der entsprechenden Bevölkerung. In der Anstalt, Heute-Show etc. und auch anderen weniger satirischen Formaten wird wenigsten noch über die Verflechtung von Politik, Wirtschaft etc. berichtet. Wo in den privaten Fernsehformaten ist auch nur ansatzweise etwas vergleichbares? Und ohne jetzt auf einen Beitrag konkret einzugehen, aber zwischen den Zeilen könnte man wohl auch ein angedeutetes #Lügenpresse oder #KartoffelnstattDöner rauslesen - zumindest kann mir keiner stichhaltig darlegen, was ohne ÖRR "besser" wäre...Und jedes Unternehmen - auch Discounter - haben ein Werbebudget. Wer wirklich so naiv ist, dass er meint er würde für die Zwangsberisselung mit Werbung keinen Cent ausgeben, der darf durchaus als "naiv" oder (wie heißt es in gewissen Kreisen so süffisant?) "Schlafschaf" eingeordnet werden...Mir wäre eine Zerschlagung der Medienkonzerne ein viel wichtigeres und demokratiesicherendes Anliegen - gerne auch unter dem Preis, die ÖRR stark umzustruckturieren und die Finanzierung auf ein steuerfinanziertes System umzustellen mit kleinerem Budget und stärkerem Focus. Alleine Bertelsmann hat einen 3 mal höheren Umsatz als die ARD. Springer noch mehr als die Hälfte, fast gleichauf mit Pro7Sat1...Wer offentsichtliche #Fakenews verbreitet, der gehört sofort in den Knast oder gleich ausgewiesen...früher war der Dorfdepp eben der Dorfdepp. Heute macht er als Verschwörungstheoretiker Kasse auf YT oder fungiert als Steigbügelhalter für dubiose Personen mit politisch, fragwürdigen Ambitionen...schöne neue Welt...



Zu den Fakenews: Da hat die Linkspartei (war es glaube ich) im Bundestag mal eine kleine Anfrage gestellt, wo und wann denn Fakenews schonmal aufgetaucht wären. Die Bundesregierung konnte kein einziges Beispiel nennen, während ihr kauziger Justizminister gerade den Feldzug dagegen beschwor.

Wenn Fakenews Unterschlagung von Fakten, bewusst falsche Wiedergabe von Sachverhalten und Umdeutung von Hintergründen sein sollte, dann trifft das leider auf die gesamte Berichterstattung der öffentlichen Medien zu, sobald Themen die Politik der aktuellen Regierung berühren.

Der Anstalt oder gar der unterirdischen Heute-Show auch nur im Ansatz eine journalistische Tätigkeit zu unterstellen, ist nun wirklich grotesk. Da brauchen wir auch gar nicht zu diskutieren.

Nicht zuletzt, wer nun unbedingt diese niederqualitative Programm braucht, der kann das doch verschlüsselt beziehen. Was mit den privaten HD Sendern klappt, klappt mit jedem Sender. Und dann kann man vielleicht sogar den ganzen Tag die Heute Show schauen, weil so billig produziert, reichen auch die 500.000 Zuschauer, die man zum Abo wohl überreden könnte. Bei den Privaten warens bisher nur 160.000 Zuschauer, aber da fehlt es ja auch an Niveau, gell.
Problem bei den ÖR Medien ist doch vor allem der Umfang, was und wie sie berichten.

Brauchen wir wirklich mehrere Dutzend Radio und Regional-TV Sender?
Brauchen wir Unterhaltungsshows mit Ganz, Silbereisen, Will?
Brauchen wir Millionenteure Lizenzen für Fußball, Olympia und wohl auch bald Formel 1?
Brauchen wir Trash-Soaps wie Sturm der Liebe, Lindenstraße oder rote Rosen?
Brauchen wir angeblich unabhängige Nachrichten, die bewusst vom Mainstream abweichende Meinungen gleich negativ bewerten?
Brauchen wir auf YouTube Kanäle wie Fic*t euch oder auf Klo, die der Jugend keine echten Werte mehr beibringen?

Ein öffentlicher Rundfunk ist wichtig, aber bestimmt nicht in der Form und dem Umfang wie wir ihn jetzt haben.
Bearbeitet von: "sfett" 17. Sep 2017
mitahan17. Sep 2017

Sorry aber so früh in der Diskussion schon das "totschlag" Argument "Ihr …Sorry aber so früh in der Diskussion schon das "totschlag" Argument "Ihr seit ja alles AfD-Spinner" zu nutzen zeigt jetzt nicht dringend an das du besser wärst als die AfD-Spinner, die übrigens LEIDER bald in den ganzen Ost-Öffi-Gremien sitzen die du verteidigst und bald gegen Links ganz schön Druck machen werden, auch über die Sender. Vielleicht wird danach einigen der Einfluss plötzlich extrem vor Augen geführt. Gut dann ist es aber leider schon zu spät.Deine Beispiele Anstalt und Heute Show sind positiv und 2 aus wieviel 100ten? Die beiden Programme (plus extra 3 mMn) sind auch die wenigen positiven Beispiele, aber wenn du wirklich Links bist, dann kennst du vielleicht noch den Scheibenwischer und das der BR diesen teilweise und auch ganz aus dem Programm genommen hat, wenn die Meinung Ihnen nicht gepasst hat. Ähnlich wie die Weigerung des BR-Radio einige Chart Lieder zu spielen wegen angeblicher Gotteslästerung. Die GEZ/Öffis war schon zu den Zeiten als die Grünen aufgekommen sind ein Ärgernis für die Personen die mit den Grünen sympathisierten und du fängst jetzt an über alle GEZ-Kritikern die Naz*keule zu schwingen? Ganz großes Kino



Keine Totschlagargumente, aber wenn man sich - gerade bei solchen Themen beteiligt - kommen schnell gewisse Aussagen. Da kann man gleich hinterfragen ob jemand wirklich etwas substanzielles Beitragen möchte oder halt eher nachgeplappert wird oder gar ein "Bot" oder Profi-Troll dahinter steckt. Ich denke bei #DankeMerkel würden wir nicht diskutieren, oder?

Und ich finde es ulkig, das du mich jetzt direkt Links verortet hast...ich glaube die Linken sind doch sogar selbst gegen die GEZ, oder? Aber wenn mit "Links" links von der AfD gemeint ist (um den guten Hr. F.-J. Strauß mal etwas zu "missbrauchen"), dann muss ich dir sogar recht geben...

Und zum Thema #Fakenews und Doppelmoral gibt es leider auch im konservativen-bürgerlichen Lager...
Bloß weg mit dem Mist. Traurig genug, dass nur die AFD dagegen ist. Der Rest sitzt da scheinbar komplett drin in dem Verein.
sfett17. Sep 2017

Problem bei den ÖR Medien ist doch vor allem der Umfang, was und wie sie …Problem bei den ÖR Medien ist doch vor allem der Umfang, was und wie sie berichten.Brauchen wir wirklich mehrere Dutzend Radio und Regional-TV Sender?Brauchen wir Unterhaltungsshows mit Ganz, Silbereisen, Will? Brauchen wir Millionenteure Lizenzen für Fußball, Olympia und wohl auch bald Formel 1?Brauchen wir Trash-Soaps wie Sturm der Liebe, Lindenstraße oder rote Rosen?Brauchen wir angeblich unabhängige Nachrichten, die bewusst vom Mainstream abweichende Meinungen gleich negativ bewerten?Brauchen wir auf YouTube Kanäle wie Fic*t euch oder auf Klo, die der Jugend keine echten Werte mehr beibringen?Ein öffentlicher Rundfunk ist wichtig, aber bestimmt nicht in der Form und dem Umfang wie wir ihn jetzt haben.



Und wer bist du, das du jetzt entscheidest, was gebraucht wird und was nicht?

Schaut man sich die Quoten an, "brauchen" doch ein paar Leute diese Sendungen:

Sportschau: ca. 5 Mio. Zuschauer
Spiele der Nationalmannschaft: bis zu 34,65 Mio. Zuschauer (WM-Finale 2014)
Tatort: ca. 10 Mio. Zuschauer
Silbereisen und Co: ca. 5 Mio. Zuschauer

Die Liste kann man denke ich endlos fortführen.

Das ÖR muss, gerade wegen der verschiedenen Bevölkerungsgruppen und deren Interessen, ein vielschichtige Programmvielfalt anbieten. Diese beiinhaltet dann leider auch Sendungen, die du persönlich vielleicht nicht brauchst.
Natürlich brauchen wie unabhängige Medien, allerdings kennen die meißten Menschen kein Maß. Die Bundestagsabgeordneten bekommen ja auch ihre Ditäten mit der Argumentation, dass sie dadurch "unabhängig" sind. Allerdings landen viele komischerweise am Ende in Vorständen von Konzernen, natürlich auch wegen ihrer Unabhängigkeit. Ähnlich verhält sich das beim Fernsehen.
Außerdem stelle ich mir die Frage inwiefern Serien wie Traumschiff, Forsthaus Falkenau etc. im öffentlich Interesse sind. Solche Produktionen sollen sich bitte zu 100% selbst finanzieren.
Bei großen Sportereignissen verhält es sich meiner Meinung nach genau so. Auch wenn ich selbst sehr gerne Sport kostenlos schaue. Allerdings fände ich es faierer, wenn ich für Fußball-WM extra zahlen müsste.
Desweiteren stelle ich mir die Frage wieso wir mehr als 1-2 staatliche Fernsehsender brauchen. Für die Grundaufgaben sollte das reichen.
Auf das Radio geh ich nicht weiter ein, da es im Vergleich zum Fernsehen sehr wenig kostet.
Bestes Beispiel sind immer WM´s oder Olympiaden, die GEZ Sender reisen mit 400 Leute an und Sky? 12!!!
Eins Vorweg...Ich zahle die Gebühren *wenn auch immer nur Unter Vorbehalt*..

Öffentlich-Rechtliches Fernsehen und Rundfunk ist absolut altbacken. Ein Unding, dass jeder dafür zahlen muss. Ich schaue und höre den Müll schon seit Jahren nicht. Wird Zeit das auch der Staat endlich einsieht, das auch die Öffentlich Rechtlichen zum Pay per View umgestellt werden.

Ach ja... und auch den ganzen anderen Dreck schaue ich seit Jahren nicht. Mein TV wird nur für PS4 und Netflix genutzt
Ich bin der Meinung, dass wir schon öffentlisch Bezahlte Sender brauchen. Aber wir brauchen keine 50 Sender, welche für jede Region individuell ausstrahlen. Es sollte doch reichen wenn wir 2-5 Sender haben und diese alle unabhängig berichten.
snicke17. Sep 2017

Ich bin der Meinung, dass wir schon öffentlisch Bezahlte Sender brauchen. …Ich bin der Meinung, dass wir schon öffentlisch Bezahlte Sender brauchen. Aber wir brauchen keine 50 Sender, welche für jede Region individuell ausstrahlen. Es sollte doch reichen wenn wir 2-5 Sender haben und diese alle unabhängig berichten.


Ich denke, dass wenn dies der Fall wäre, würde sich auch keiner beschweren!

@felixdu : Mit dem Hintergrundwissen, dass in den Gremien Politiker sitzen und was von den Milliarden alleine für Gehälter und Pensionen gezahlt werden.... da kannst du doch nicht ERNSTHAFT davon ausgehen, dass es bei den ÖR NUR um die Grundversorgung geht?! Schön, dass du auch die WM als Beispiel nimmst. Warum müssen die ÖR eine Konkurrenz für die Privaten sein und so nur den Preis für die Rechte hochtreiben? Solche Summen, die da bezahlt wurden, wären gar nicht erst nötig gewesen... die Fifa hätte es sich sicherlich nicht nehmen lassen, dass die WM NICHT gesendet wird.

Naja, es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis das Konzept weniger an Zuspruch findet. Es ist fast ausschließlich eine Generationen-Frage. Fast schon wie die Religion, aber das ist ein anderes Themengebiet
Ich bin auch der Meinung, der Inhalt macht die Musik. Schaut mal was die Engländer bei der BBC (Britisches Öffentlichkeit Rechtliches Fernsehen) alles für tolle Serien, Dokumentationen und Filme bekommen, wo bleibt unser Dr. Who und Sherlock, Herr ARD und ZDF? Nein bei uns gibt es Musikantenstadl und miserable Fernsehfilme die absolut niemand schaut, nicht mal die Schauspieler selber. Die wenigen guten Inhalte kann man an einer Hand abzählen, zahlt dafür aber einen Beitrag wie für ein PayTV Abo. Natürlich kann man auch im PayTV nicht bestimmen was läuft, aber da kann ich mir zumindest den Anbieter selbst wählen. Hier unterstützt man gezwungen die GEZ, die mich mehr an ein Krebsgeschwür als an etwas nützliches erinnert.
felixdu17. Sep 2017

Und wer bist du, das du jetzt entscheidest, was gebraucht wird und was …Und wer bist du, das du jetzt entscheidest, was gebraucht wird und was nicht?Schaut man sich die Quoten an, "brauchen" doch ein paar Leute diese Sendungen: Sportschau: ca. 5 Mio. ZuschauerSpiele der Nationalmannschaft: bis zu 34,65 Mio. Zuschauer (WM-Finale 2014) Tatort: ca. 10 Mio. ZuschauerSilbereisen und Co: ca. 5 Mio. ZuschauerDie Liste kann man denke ich endlos fortführen.Das ÖR muss, gerade wegen der verschiedenen Bevölkerungsgruppen und deren Interessen, ein vielschichtige Programmvielfalt anbieten. Diese beiinhaltet dann leider auch Sendungen, die du persönlich vielleicht nicht brauchst.



Also wenn sich 70 Millionen gegen etwas entscheiden, wird es gebraucht?

Wenn alle Sender (öffentlich und private) von zusammen um die 15-20 Millionen geguckt werden (Quoten kann man ja zusammenrechnen), dann kann man das durchaus als PayTV regeln.

Es würde völlig reichen, wenn mehrmals am Tag die Tagesschau gesendet wird, damit wäre dann auch jeder informiert, warum er hier gut und gerne lebt.

Warum Tagesschausprecher 400.000€ verdienen müssen, ist unverständlich. Teleprompterablesen und Zettel in der Hand halten, mehr ist das nicht. 2500€ netto im Monat wären dafür mehr als fürstlich. Und ja, da würde man genug fähige Leute finden, die das für das Geld sofort machen würden.
Suppentasse18. Sep 2017

Also wenn sich 70 Millionen gegen etwas entscheiden, wird es gebraucht? …Also wenn sich 70 Millionen gegen etwas entscheiden, wird es gebraucht? Wenn alle Sender (öffentlich und private) von zusammen um die 15-20 Millionen geguckt werden (Quoten kann man ja zusammenrechnen), dann kann man das durchaus als PayTV regeln. Es würde völlig reichen, wenn mehrmals am Tag die Tagesschau gesendet wird, damit wäre dann auch jeder informiert, warum er hier gut und gerne lebt. Warum Tagesschausprecher 400.000€ verdienen müssen, ist unverständlich. Teleprompterablesen und Zettel in der Hand halten, mehr ist das nicht. 2500€ netto im Monat wären dafür mehr als fürstlich. Und ja, da würde man genug fähige Leute finden, die das für das Geld sofort machen würden.


Hier ich! 2500€ Netto für ne einfache Arbeit im sitzen, im trockenen, klimatisiert. Wieso muss der fast ne halbe Million bekommen? Ist ja nicht so, als würde der da sein Leben aufopfern. Das ist einfach nur pervers, die müssen bezahlt werden wie Leute im öffentlichen Dienst, dafür gehen auch Millionen arbeiten und da gibt es wenigstens Deckel. Aber die GEZ wird staatlich finanziert und zahlt Managergehälter wie ne Privatbank, als gäbe es kein Morgen.
UnbekannterNr118. Sep 2017

Nein bei uns gibt es Musikantenstadl und miserable Fernsehfilme die …Nein bei uns gibt es Musikantenstadl und miserable Fernsehfilme die absolut niemand schaut, nicht mal die Schauspieler selber.


Laut den Einschaltquoten ( dwdl.de, quotenmeter.de ) habe ich nicht den Eindruck, dass Filme von kaum jemandem gesehen werden.

Suppentasse18. Sep 2017

Also wenn sich 70 Millionen gegen etwas entscheiden, wird es gebraucht?


Woher kommen die 70 Millionen; du bist von einer durchschnittlichen Einschaltquote (10 Mio.) ausgegangen und meinst daraus ableiten zu können, die restlichen Bundesbürger hätten somit kein Interesse? Falls ja, dann ist das eine sehr abenteuerliche und schlichtweg falsche Rechnung. Man kann ja nicht mit jedem Thema immer alle Zuschauer und -hörer ansprechen. Daher muss die Quote der Menschen, die ab und an z. B. ARD einschalten, deutlich höher liegen. Das sagt freilich nichts über deren Haltung zum Rundfunkbeitrag aus. Jedenfalls kommen zu den TV-Quoten des Weiteren die Abrufe der Websites und Mediatheken sowie noch einige Radiosender hinzu.

Auf keinen Fall würde ich auf das ÖR-Angebot verzichten wollen. Meinetwegen können Sender und Sendungen gestrafft und Kosten gesenkt werden. Ein zweistufiges Bezahlmodell (mit/ohne Sport) fände ich persönlich vorteilhaft. Aber die Akzeptanz der ÖR-Medienanstalten dürfte in jedem Fall weitaus größer als die von dir proklamierten 12,5 % sein.
Bearbeitet von: "chris99" 18. Sep 2017
chris9918. Sep 2017

Laut den Einschaltquoten (dwdl.de, quotenmeter.de) habe ich nicht den …Laut den Einschaltquoten (dwdl.de, quotenmeter.de) habe ich nicht den Eindruck, dass Filme von kaum jemandem gesehen werden.


Frei nach dem Prinzip: "Esst Scheiße, Scheiße muss super sein! Millionen Fliegen schwören drauf!"

Wurden von den Einschaltquoten auch die ganzen Recorder abgezogen, die fleißig aufzeichnen ohne das das jemand schaut? Und selbst wenn es viele Leute schauen, dann gibt es dennoch genug die sich dann am nächsten Tag darüber beschweren wie langweilig das doch war. Ich bleibe dabei, die Filme sind mist und gehören privat finanziert und nicht mit öffentlichen Mitteln.
Ico17. Sep 2017

Hat schon einer seine Zahlung "Unter Vorbehalt-Anträge" durchbekommen?


Das ist ja im Prinzip kein Antrag. Sofern du auf dein damaliges Schreiben eine Antwort erhalten hast und in deinen Zahlungen darauf hinweist, gilt die Zahlung unter Vorbehalt. Unabhängig davon was im Antwortschreiben steht. Ausschließen lässt sich das nämlich nicht, auch wenn im Schreiben gerne etwas anderes behauptet wird.

Link
Bearbeitet von: "schokkohu" 18. Sep 2017
UnbekannterNr118. Sep 2017

Und selbst wenn es viele Leute schauen, dann gibt es dennoch genug die …Und selbst wenn es viele Leute schauen, dann gibt es dennoch genug die sich dann am nächsten Tag darüber beschweren wie langweilig das doch war.


Gibt es dazu eine objektive Quelle?

Es regen sich auch viele über die Werbung oder das Niveau im Privatfernsehen auf. Gesehen wird es trotzdem. Jedenfalls ist es normal, dass man es nicht allen und jedem Recht machen kann. Wie schon angedeutet: Sport z. B. interessiert mich nicht. Da gilt auch für mich Satz #3.
Bearbeitet von: "chris99" 18. Sep 2017
Suppentasse18. Sep 2017

Also wenn sich 70 Millionen gegen etwas entscheiden, wird es gebraucht? …Also wenn sich 70 Millionen gegen etwas entscheiden, wird es gebraucht? Wenn alle Sender (öffentlich und private) von zusammen um die 15-20 Millionen geguckt werden (Quoten kann man ja zusammenrechnen), dann kann man das durchaus als PayTV regeln. Es würde völlig reichen, wenn mehrmals am Tag die Tagesschau gesendet wird, damit wäre dann auch jeder informiert, warum er hier gut und gerne lebt. Warum Tagesschausprecher 400.000€ verdienen müssen, ist unverständlich. Teleprompterablesen und Zettel in der Hand halten, mehr ist das nicht. 2500€ netto im Monat wären dafür mehr als fürstlich. Und ja, da würde man genug fähige Leute finden, die das für das Geld sofort machen würden.



70 Mio Zuschauer entscheiden sich dagegegen?

82,67 Mio. potentielle Zuschauer
davon schauen im 1. Quartal 2017 71,2% an einem durchschnittlichen Wochentag TV -> 58,86 Mio Zuschauer
davon wiederum schauen 46,5% öffentlich-rechtliche Programme -> 27,37 Mio. Zuschauer
macht summa summarum: 33% der Deutschen nutzen ÖR-Programme (täglich!)

Quelle: vprt.de/the…-17

Hierbei unberücksichtigt bleiben die Radio- und Mediathekennutzer sowie die Nutzer des Onlineangebotes der ÖR.

Thema Tagesschausprecher: 400.000€ aus öffentlicher Hand sind zu viel, keine Frage. Aber einen studierten Journalisten, der in der Regel ein normales Studium plus eine Journalistenschule durchlaufen hat, mit 2.500 Euro abspeisen zu wollen, ist fern jeder Realität. Inbesondere wenn man beim kleinsten Fehler (Versprecher etc. ) sofort öffentlich zerissen wird.

#Lügenpresse #ichbindereinzigederhartarbeitetundvielgeldverdient
Suppentasse18. Sep 2017

Warum Tagesschausprecher 400.000€ verdienen müssen, ist unverständlich. Tel …Warum Tagesschausprecher 400.000€ verdienen müssen, ist unverständlich. Teleprompterablesen und Zettel in der Hand halten, mehr ist das nicht.


Vor ein paar Monaten bin ich bei einem kleinen, lokalen sowie privaten Radiosender gewesen (nicht zur Moderation). Es gab zu Beginn neun Moderatoren, von denen vier sozusagen zum Inventar gehörten. Gute Stimmen, kaum Akzent oder Versprecher – und wenn, dann wurden sie routiniert korrigiert. Die anderen Moderatoren konnten dieses Niveau – bis auf eine jüngere Moderatorin – nicht halten. Zum Unmut („hier lernen, dann abhauen“) weiterer Mitarbeiter ging sie zu einem größeren Radiosender.

Nachrichten wurden immer live gesprochen und auf eines war Verlass: Gab es bereits im ersten Beitrag einen Versprecher, so kamen weitere hinzu. Den psychischen Aspekt, nämlich, sich dessen bewusst zu sein von 30.000+ Menschen gehört zu werden, sollte man keineswegs unterschätzen. Nicht minder die Mühe, sich auf die Nachrichten – trotz eines Fehlers – immer(!) zu konzentrieren. Du kannst ja mal vor einem Spiegel probieren drei Beiträge vorzulesen. Ohne Versprecher. Mit Sprachpausen. Immer die selbe Lautstärke. Immer die selbe Geschwindigkeit (schwer). Mit Ruhe, nicht ins Gesicht fassen. Hände still halten. Nicht auf dem Rücken verstecken. Oberkörper still halten. Keine Faxen machen. Blick nach vorn. Deutlich und klar sprechen. Nicht lispeln, nuscheln auch nicht. Ach wie leicht das alles zu beachten ist. Sicherlich, 400.000 € braucht es dafür nicht. Aber Menschen, die all das können, eine angenehme Stimme haben und nicht zum nächstbesten Sender laufen wenn der mehr Geld bietet.
[deleted]
Bearbeitet von: "lolnickname" 28. Sep 2017
lolnickname18. Sep 2017

Immer wieder lustig wie der Pöbel sich ereifert.Jawoll, böse ÖR! Alles nur …Immer wieder lustig wie der Pöbel sich ereifert.Jawoll, böse ÖR! Alles nur Lügen. Erstmal auf den Fliesentischhauen und dann wieder Chips und Bier nachstopfen. Schließlich reicht das hochqualitative Privatfernsehen doch aus, wenn der IQ auf Zimmertemperatur rumdümpelt.[Video]




Die ÖR (& die Privatsender) berichten eben bei einigen Themen absichtlich nur einseitig & somit nicht objektiv. Teilweise werden auch Lügen verbreitet. Wenn du davon bisher noch nichts bemerkt hast, ist deine Allgemeinbildung leider nicht sehr berauschend...
Bearbeitet von: "satosato" 18. Sep 2017
[deleted]
Bearbeitet von: "lolnickname" 3. Okt 2017
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