Server für Praxis...

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eingestellt am 17. Dez 2019
Hallo Gemeinde,

vielleicht kann mir jemand helfen und hat mehr Durchblick als ich...

Ich suche für eine Arztpraxis einen neuen Server.
16 GB Arbeitsspeicher
2 x 512 GB SSD zum Spiegeln, oder Raid System?
Vernünftigen Prozessor...
Billig muss er nicht sein, aber auch nicht Highend.

Danke schon mal für eure Ratschläge.

tam
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Vor allem für eine Arztpraxis sollte man wen nehmen, der es ordentlich macht... deine Frage wirkt eher so, als sollte da ein Fachmann ran, also mit einer Serverempfehlung ist euch vermutlich nicht geholfen.

- Dürft ihr die Daten überhaupt darauf ablegen? Viele Arztpraxen haben ein Intranet. Schafft ihr es den Server abzuschotten? Reichen 512 GB überhaupt? Die meisten Arztpraxen befunden anhand von Bildern und Videogrammen, da ist der Speicher schnell voll. Insbesondere wenn man Speicherfristen erfüllen soll/muss.
- Spiegeln wäre ja ein RAID System (in einer bestimmten Konfiguration), Spiegeln ist jedoch kein Backup, schützt lediglich bedingt vor Hardwareausfall einer oder mehrerer Festplatten
Bearbeitet von: "_canni_" 17. Dez 2019
Wann darf man Heise auf die betreffende Arztpraxis aufmerksam machen?

heise.de/ct/…tml
8 Kommentare
Vor allem für eine Arztpraxis sollte man wen nehmen, der es ordentlich macht... deine Frage wirkt eher so, als sollte da ein Fachmann ran, also mit einer Serverempfehlung ist euch vermutlich nicht geholfen.

- Dürft ihr die Daten überhaupt darauf ablegen? Viele Arztpraxen haben ein Intranet. Schafft ihr es den Server abzuschotten? Reichen 512 GB überhaupt? Die meisten Arztpraxen befunden anhand von Bildern und Videogrammen, da ist der Speicher schnell voll. Insbesondere wenn man Speicherfristen erfüllen soll/muss.
- Spiegeln wäre ja ein RAID System (in einer bestimmten Konfiguration), Spiegeln ist jedoch kein Backup, schützt lediglich bedingt vor Hardwareausfall einer oder mehrerer Festplatten
Bearbeitet von: "_canni_" 17. Dez 2019
Wann darf man Heise auf die betreffende Arztpraxis aufmerksam machen?

heise.de/ct/…tml
Ich rate Dir auch ein lokales Systemhaus zu beauftragen. Damit auch gleich einen 12/5 Support abschließen. Gerade bei solchen Dingen würde ich mir persönlich keinen Kopf mehr darum machen wenn es mal nicht klappt.

Alternativ bei Dell oder anderen Hardwarehäusern eine Fertiglösung mit Vor-Ort-Service kaufen.
P.S.: Aber auch nur bei ausreichend Ahnung von der Materie. Siehe Kommentar von @GenFox Ansonsten wirklich komplett outsourcen.

Ich persönlich würde die 2. Lösung bevorzugen.
Bearbeitet von: "darthkeiler" 17. Dez 2019
Und mit der DSGVO Verordnung macht das selber machen eh kein Spaß mehr! Anbieter nehmen! Zahlen ! Fertig
Dafür solltet ihr echt einen Experten bezahlen!
Ich würde auch ein Outsourcing Vorschlagen. Dann umgeht man diesen ganzen Aufwand mit der Absicherung, ob nun Zutritt zu den Räumlichkeiten als auch Firewall und auch das Problem mit der Datensicherung etc.

Das erspart euch ne Menge Ärger und Aufwand. Von Updates der Hardware und der Betriebssysteme ganz zu Schweigen. Wenn ihr das vor Ort machen lassen wollt, fallen auch wieder Kosten an, wenn die Firma vorbei kommen muss. Beim Outsourcing ist das wesentlich einfacher. Ne monatliche Miete der Hardware + Wartungsvertrag, je nach Servicelevel natürlich unterschiedliche Preise, dass müsst ihr dann sehen was ihr benötigt. Aber ich denke das ist die bessere Variante als alles im Haus zu haben.

Ich würde gucken, dass die Daten in Deutschland oder zumindest in der EU bleiben, aber das kann man mit dem Systemhaus dann ja vereinbaren.
Datenschutz und Datensicherheit sollten kein Problem darstellen, wenn man weiß was man hier macht.
Aber da es bereits an der Hardware-Anforderung hakt, sind dir die typischen Methoden zum Erfassen der Anforderung (geplant auf wie lang?) nicht klar.
Finger weg.. nur weil man schon mal ein Rechner an und aus gemacht hat, was von Xeon gehört hat und vlt grob sagen kann, was ein RAID ist und wahrscheinlich schon mal ein Server-OS (Egal ob Windows oder *nix) gesehen hat sollte man hier nur mit Erfahrung ran.

Wenn du Pech hast, ist deine Auswahl dann nicht kompatibel mit der Anforderung (und das kann ganz schnell gehen in der Softwarewelt der Arzt-Praxen ) . Dann ist viel Geld für nix weg
Kommt wie immer drauf an. Bei Turbomed und 1-8 Clients sollte der Server (kein Terminalserver) einer mit wenigen Kernen, dafür mit höchstmöglicher Taktfrequenz haben. Eine Lenovo, Dell oder HP Business Workstation mit i5 oder i7 reicht dafür aus für um die 1000-1200€. 500GB als nvme hab Samsung pro SSD reichen aus, wichtig ist das tägliche spiegeln (oder öfter).
Mehr Infos auf vondoczudoc.de
Bearbeitet von: "Solear" 18. Dez 2019
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