Abgelaufen

Single Wohnung in der Innenstadt

49
eingestellt am 5. Feb
Ich wollte Euch Sparfüchse einfach mal nach euer Meinung fragen, habe bereits gesehen das es dieses Thema schon öfter gab aber ich bin derzeit echt unentschlossen.


Grundraten:

23M

1600 Netto

Öffentlicher Dienst

Bis jetzt nur Hotel Mama


Ich möchte jetzt eigentlich langsam ausziehen und bin auf Wohnungssuche.


Alle Wohnungen die ich im Umkreis (10km) meiner Arbeitsstelle

finde Kosten zwischen 400 – 550 Euro Miete (Kaltmiete so um die 360 – 450)

Nebenkosten ohne Heizung (meist 70€).


Da ich ein echter Stubenhocker bin überlege ich derzeit eine

Wohnung direkt in der Innenstadt zu Suchen da ich von dort nur wenige Minuten

bis zur Arbeit hätte und ich auch prinzipiell kein Auto mehr brauchen würde.


(Wohne derzeit auch nur ca. 20 Minuten mit dem Fahrrad entfernt

bin im Winter/Regen dann öfters mit dem Auto unterwegs womit ich 30 Minuten brauche,

weil der Parkplatz abseits liegt.)


Die Miete für die Wohnung die ich im Auge habe derzeit wäre

500€ zzgl. Heizkosten, bei 52 m²

Ich gehe pauschal von 200€ für alle Nebenkosten aus wie

Versicherungen/Internet etc.


Ich weiß es haben schon viel mehr Leute mit weniger Geld überlebt

aber ich bin derzeit echt am überlegen ob es sich dann noch lohnt das Auto zu

halten, da in der Innenstadt es keine Parkplätze gibt oder sehr überteuert 80€

im Monat.

… Wenn man nur bei Hotel Mama lebt hat man da echt keine

Vorstellungen von Kosten und wie teuer eigentlich Miete ist.


Hat vielleicht einer von euch schon das selbe durchgemacht

und kann mal davon berichten wie es Ihm ergangen ist? Besonders ohne Auto?


Ich selbst fahre mit dem Auto eigentlich nicht aus Spaß, sondern

nur wenn ich muss.


TL;DR

500 Euro Miete zu teuer für 1600 Netto?

Auto in der Innenstadt sinnvoll?

Gibt es noch Kosten auf die man sich einstellen sollte?


Vielen Dank schonmal an alle die es gelesen haben.
Zusätzliche Info
Diverses
Beste Kommentare
Was sagt denn deine Mama dazu?
Bernare5. Feb

Auf eigenen Beinen stehen fängt auch schon damit an, Entscheidungen …Auf eigenen Beinen stehen fängt auch schon damit an, Entscheidungen alleine zu treffen, ohne dafür ein Forum befragen zu müssen...



aber besser ein solcher vorausschauender Post als in einem halben Jahr nach Einzug "Hilfe ich bin komplett überfordert - Habe mich wohl mit meiner ersten Wohnung übernommen!"
49 Kommentare
Pauschal ist alles bis zu ⅓ des monatlichen Nettoeinkommens okay. Letztlich ist der Preis abhängig von der Lage, Stadt, Substanz etc.

Habe damals bei ähnlichem Einkommen mehr gezahlt. Gerade als Stubenhocker sollte die Wohnung schon "gut" sein.

Auto schadet nie. Gerade für Großeinkäufe. Parkplatz muss nicht sein, wenn dir die Suche nichts ausmacht.
Bearbeitet von: "smensc" 5. Feb
Naja, was hast du denn an Ausgaben? Du hast bisher nur Fixkosten genannt.

Stadt ist immer teurer als umliegende Bezirke.
Auto kommt auf die Stadt an. Ab 100.000 Einwohnern ist das öffentliche Netz meist ausreichend.
Generell sagt man max. ein Drittel des Einkommens sollten für die Miete verwendet werden. Auto brauchst du in der Innenstadt nicht unbedingt. Mein Rat wäre: Mach es einfach und sieh wie du zurecht kommst. Du merkst dann recht schnell was du dir leisten kannst und was nicht und auf was du evtl verzichten musst. Letztendlich gehört dieser Prozess zum Erwachsenwerden dazu. Ich bin auch erst mit 23 ausgezogen und kann das ganz gut nachvollziehen dass du dir da Sorgen machst. Aber dieser Weg ist auch spannend und gehört einfach zum Leben dazu.....Also go for it.
Bearbeitet von: "Hoonigan" 5. Feb
"Gibt es noch Kosten auf die man sich einstellen sollte?"

Ersteinrichtung ist hier das Stichwort wenn Du nicht etwas komplett möbliertes mietest. Nach meiner Meinung immer darauf achten, dass zumindest eine funktionsfähige Küche (inkl. nicht allzu alter E-Geräte - z.B. Energieeffizienklasse des Kühlschranks) gleich mit dabei ist.

Ansonsten solltest Du vielleicht mal eine Aufstellung aller Deiner bisherigen monatlichen Fixkosten machen. Dazu kommt dann zukünftig eben die Miete + NK + evtl. zusätzliche Versicherungen, Telekom.-kosten etc. - der verbleibende Rest ist dann für mydealz etc. übrig.

Das mit dem Auto kannst Du Dir wohl nur selbst beantworten, ob Du darauf verzichten magst mal auf die Schnelle sonstwo hinfahren, etwas großes besorgen etc. - Das Auto halt erstmal in die Fixkosten pro Monat mit reinrechnen und dann siehst Du ja wieviel Dir noch übrig bleibt und es Dir das Auto/die individuelle Mobilität dann wert ist es zu halten oder nicht.
Was sagt denn deine Mama dazu?
ich hab in der Altstadt gewohnt (Fussgänger-Gasse) mit sehr schlechter Parkmöglichkeit und will das nie wieder. Wenn man zusätzlich noch im 3. Stock ohne Aufzug wohnt, merkt man irgendwann dass man einfach Nachteile hat. Noch dazu war der nächste Einkaufsmarkt sehr teuer. Ich finde am Haus vor der Straße sollte zumindest ein öffentlicher Parkplatz sein - ob man ihn nutzt ist ja egal. Das ist aber in manchen Innenstädten schwer zu finden, klar.

deine Situation ist aber ganz anders.
Bearbeitet von: "Eisthomas" 5. Feb
wenn du das Auto sehr selten brauchst würd ich darauf verzichten, es gibt ja mittlerweile fast überall Carsharing für einen größeren Einkauf, zur Arbeit könntest dann Frühjahr-Herbst mit dem Fahrrad fahren, je nach Enfernung zur Arbeit könntest ja evtl. über ein E-Bike nachdenken

Was du auch bedenken solltest sind die Kosten für die erste Wohnungsausstattung was du mitnehmen willst & was du brauchst wie Waschmaschine, Kühlschrank, Möbel, Geschirr & co.

Kosten für zb. eine Hausratversicherung kannst dir bei allen Anbietern ausrechnen lassen wenn du eine Postleitzahl & ungefähre Wohnungsgröße angibst
GEZ nicht vergessen...
1/3 des Einkommens ist grundsätzlich so lange gesagt worden. Allerdings je nach Stadt nicht mehr zu realisieren. Wichtig ist die Kosten der Einrichtung einzuplanen, also n Puffer anzusparen. Renovierungskosten können auch noch mal einiges kosten, je nach Anspruch
Wenn es Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe gibt brauchst du das Auto eigentlich nicht. Andererseits geht dir dadurch natürlich auch ein Stück Beweglichkeit verloren. Überleg dir mal wo du ein Fahrrad lassen kannst. Keller / vor dem Haus / in der Wohnung, wird sicher auch vom Wohnumfeld und dem Preis des Rads abhängen.

Ansonsten kommt halt die Versicherung für Hausrat zu den Kosten dazu.
Ich sag mal so: Mit Hartz IV müsste man mit 416€ "Taschengeld" auskommen, wobei davon noch Strom abgeht. Wenn du 550€ Warmmiete inkl Strom hättest, würden dir immer noch 1050€ zum Leben und fürs Auto bleiben. Das kriegst du locker hin. Das Problem ist ja eigentlich immer nur, dass man sich an einen gewissen Lebensstandard und Bequemlichkeit sehr schnell gewöhnt. Von Existenzminimum mit Bafög bis gut bezahlter Job hab ich alle Phasen durchlaufen und nach Lohnerhöhungen finde ich immer schnell Möglichkeiten das mehr eingenommene Geld zu egalisieren.
Bearbeitet von: "CrowleyX1" 5. Feb
und übrigens, wenn du ein "Stubenhocker " bist, denk dran ohne Auto kannst du immer nur wenig Lebensmittel in einem Lauf einkaufen. Dh. du musst zu fuß öfters einkaufen (Obst und Gemüse sowieso frisch klar), was dein "Stubenhocken" erschwert
Besonders nervig wenn man Getränke dazu kauft.
das ist auf die Dauer auch nervig.
frag dich also schonmal wo der nächste Discounter ist wenn du günstig einkaufen möchtest, und ob du das zu fuß jeden (2.) Tag laufen möchstest.
Bearbeitet von: "Eisthomas" 5. Feb
Die Kaution nicht vergessen. Kostet bis zu drei Kaltmieten.

Strom rechtzeitig abschließen, damit du nicht in der teureren Grundversorgung deiner Stadt landest.

Ummelden natürlich nicht vergessen.
die 1/3 regel halte ich auch fuer ueberholt, allerdings habe ich auch wenige andere kosten. aufs auto verzichten finde ich sehr gut. es waere praktisch du wuerdest schon genauer sagen welche stadt, hier sind sicher dann einige die konkreter was dazu sagen koennen zur wohnlage etc.
Laufe jeden tag knapp 2 km zum Bahnhof hin und die selbe Strecke zurück. Meine Einkäufe erledige ich zu Fuss (15 Minuten) und zahle knapp 600€ Miete (Ausbildung). Es geht alles
Verfasser
Bernare5. Feb

Was sagt denn deine Mama dazu?


Die sagt bleib doch noch weiter hier Wohnen, was ich allerdings nicht wirklich will, habe jetzt einen festen Job und will auch endlich mal auf eignen beinen stehen.

lolnickname5. Feb

Wenn es Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe gibt brauchst du das Auto e …Wenn es Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe gibt brauchst du das Auto eigentlich nicht. Andererseits geht dir dadurch natürlich auch ein Stück Beweglichkeit verloren. Überleg dir mal wo du ein Fahrrad lassen kannst. Keller / vor dem Haus / in der Wohnung, wird sicher auch vom Wohnumfeld und dem Preis des Rads abhängen.Ansonsten kommt halt die Versicherung für Hausrat zu den Kosten dazu.


REWE und Netto getto sind keine 500 Meter entfernt alles andere in unter 20 Minuten mit Fahrrad zu erreichen, Carsharing gibt es auch bei uns in der Innenstadt, soweit also kein großes Problem. Fahrrad könnte in den Keller.
Eisthomas5. Feb

und übrigens, wenn du ein "Stubenhocker " bist, denk dran ohne Auto kannst …und übrigens, wenn du ein "Stubenhocker " bist, denk dran ohne Auto kannst du immer nur wenig Lebensmittel in einem Lauf einkaufen. Dh. du musst zu fuß öfters einkaufen (Obst und Gemüse sowieso frisch klar), was dein "Stubenhocken" erschwert Besonders nervig wenn man Getränke dazu kauft.das ist auf die Dauer auch nervig.frag dich also schonmal wo der nächste Discounter ist wenn du günstig einkaufen möchtest, und ob du das zu fuß jeden (2.) Tag laufen möchstest.


Obst und Gemüse hätten ich dann sogar den Wochenmarkt vor der Türe. Habe mich nur gefragt wie ich Bierkästen in die Wohnung (3ter Stock) bekommen will, bzw. bis zur Wohnung da man mit dem Auto eingetich nicht in die Innenstadt fahren darf.
(Letzte 300 Meter vom Carsharing Kiste bis zur Wohnung schleppen)
Xysos5. Feb

Naja, was hast du denn an Ausgaben? Du hast bisher nur Fixkosten genannt. …Naja, was hast du denn an Ausgaben? Du hast bisher nur Fixkosten genannt. Stadt ist immer teurer als umliegende Bezirke.Auto kommt auf die Stadt an. Ab 100.000 Einwohnern ist das öffentliche Netz meist ausreichend.


Die 100k haben wir leider noch nie geknackt. Ausgaben habe ich nicht viele habe im Kopf mal mit 200 Euro für Essen gerechnet und sonst nur wenn etwas gebraucht wird. Die Bezirke hier Kosten leider fasst alle gleich viel man bekommt vielleicht 10 m² für das Geld aber dann auch noch immer in Bereichen wo es mit dem Auto nicht gut aussieht. Für einen Wohnberechtigungsschein verdiene ich (leider?) zu viel wodruch viele günstige Wohnungen in Mehrfamilien Häusern wegfallen.


Vielen Dank schonmal an alle anderen die hier guten und netten Input gegeben haben.


J0rd4N5. Feb

die 1/3 regel halte ich auch fuer ueberholt, allerdings habe ich auch …die 1/3 regel halte ich auch fuer ueberholt, allerdings habe ich auch wenige andere kosten. aufs auto verzichten finde ich sehr gut. es waere praktisch du wuerdest schon genauer sagen welche stadt, hier sind sicher dann einige die konkreter was dazu sagen koennen zur wohnlage etc.


Auf die Chance heraus Düren.
Bearbeitet von: "Zuescho" 5. Feb
Wenn du sowieso einen Keller hast, dann könntest du dir für die schweren Sachen auch einen gebrauchten Fahrradanhänger besorgen. Anonsten kann man eignentlich auch auf einem Fahrrad jede Menge Zeug einkaufen und transportieren. Wenn du keinen Gepäckträger oder Taschen hast, dann stopft man alles in einen Rucksack. Auf einen Gepäckträger geht easy ein Kasten und mit Fahrradtaschen front + back kannst du dich dann tot essen. Sicher mit dem Auto ist es bequemer, aber kostet eben auch mehr und parken ist immer extrem nervig, wenn man keinen eigenen Platz vor dem Haus hat.
Zuescho5. Feb

Habe mich nur gefragt wie ich Bierkästen in die Wohnung (3ter Stock) …Habe mich nur gefragt wie ich Bierkästen in die Wohnung (3ter Stock) bekommen will, bzw. bis zur Wohnung da man mit dem Auto eingetich nicht in die Innenstadt fahren darf.(Letzte 300 Meter vom Carsharing Kiste bis zur Wohnung schleppen)


genau das Problem hatte ich auch. Wenn man öfters Leute zu Gast hat ist das nervig mit dem Getränke kaufen. Alleine schon das hochschleppen in den 3. Stock reicht Carsharing finde ich übrigens illusorisch für den täglichen Einkauf. Ist aber nur meine Meinung
Bearbeitet von: "Eisthomas" 5. Feb
Zuescho5. Feb

Die sagt bleib doch noch weiter hier Wohnen, was ich allerdings nicht …Die sagt bleib doch noch weiter hier Wohnen, was ich allerdings nicht wirklich will, habe jetzt einen festen Job und will auch endlich mal auf eignen beinen stehen.


Auf eigenen Beinen stehen fängt auch schon damit an, Entscheidungen alleine zu treffen, ohne dafür ein Forum befragen zu müssen...
Verfasser
Bernare5. Feb

Auf eigenen Beinen stehen fängt auch schon damit an, Entscheidungen …Auf eigenen Beinen stehen fängt auch schon damit an, Entscheidungen alleine zu treffen, ohne dafür ein Forum befragen zu müssen...


Ja da hast du recht.
Bernare5. Feb

Auf eigenen Beinen stehen fängt auch schon damit an, Entscheidungen …Auf eigenen Beinen stehen fängt auch schon damit an, Entscheidungen alleine zu treffen, ohne dafür ein Forum befragen zu müssen...



aber besser ein solcher vorausschauender Post als in einem halben Jahr nach Einzug "Hilfe ich bin komplett überfordert - Habe mich wohl mit meiner ersten Wohnung übernommen!"
Motorroller/E-Bike mit Anhänger statt Auto sollte auch gehen. Mit Regenklamotten kein Problem.
Na immerhin will er raus.
Nimm die Butze, passt schon.
Das Bier schleppst du ganz einfach. Ein gesunder junger Mann schafft auch zwei Kästen, einer links, der andere rechts.
Gut, der Tip mit dem Fahrradanhänger ist natürlich sehr gut, 300m gehen aber auch per pedes.
Innenstadt ist schon ok für den Anfang, dann kannste auch mal dein Stubenhockertum etwas abbauen und mal auswärts auf ein Bier oder ne Pizza gehen.
Karre --> verkaufen. Ist ne Geldvernichtungsmaschine, wenn es irgendwie ohne geht macht es dich entspannter und du sparst viel, viel Geld, dafür kannst du auch auf Champagner umsteigen und ins 3.OG liefern lassen.
Wohnung kaufen Vll eine Möglichkeit ?
Zuescho5. Feb

Auf die Chance heraus Düren.


Mein Beileid.
Wohnungssuche ist scheiße. Willkommen im Club.

"500€ zzgl. Heizkosten, bei 52 m²
Ich gehe pauschal von 200€ für alle Nebenkosten aus wie Versicherungen/Internet etc."

500 inkl. Nebenkosten + Heizkosten, Strom, Versicherungen, Internet und (Mobil)Telefon, Rundfunkgebühren ... okay, kann man mit 200 machen, wenn man nicht wie ein Irrer heizt und die Wohnung nicht an allen Ecken und Kanten Wärme verliert. Wie schaut es mit dem Posten "Warmwasser" aus? Über Heizungsanlage? Über Strom? (Boiler? Durchlauferhitzer?)

Was die 200 Euro für Lebensmittel und Co. angeht, kalkuliere da am Anfang lieber etwas höher und schaue was du tatsächlich brauchst und wo du einsparen kannst und lass es sich einpendeln.

Hm, das Meiste wurde dann eigentlich auch schon gesagt ... EBK und Alter/Energieklasse der Geräte, Mietkaution (max. 3x KM), Ersteinrichtung, ... wenn du online suchst, lass dich nicht abzocken. Schon über einige Makler gestolpert, die m.E. widerrechtlich versuchen, doppelt abzukassieren über komische Klauseln in ihren AGB. Dann gibt es da noch zig andere Maschen, die aber hoffentlich schon hinreichend bekannt sein sollten. Da hilft einfach nur ein bisschen gesunder Menschenverstand und auch mal auf sein mulmiges bauchgefühl zu hören.

Bleibt nicht mehr viel zu sagen, außer: Viel Glück.
Bearbeitet von: "Aluminiumimmunitaet" 5. Feb
Zu teuer - das sind ja über 10€ pro qm, das geht auch in der Welt Stadt Düren günstiger

Blöde Größe - für alleine sind 52qm eigentlich zu viel, zu zweit Grenzwertig und zu dritt kannst es vergessen. Eher etwas mit 37-44qm suchen, spart Geld oder etwas mit 60-65qm suchen dann spart man sich einen Umzug
ach das schleppen ins 3 .og finde ich ist das geringste problem. bzw das problem hast du mit dem auto doch auch!
auf ein fahrrad mit gepaecktraeger geht wirklich enorm viel, hatte das auch unterschaetzt. ansonsten ist es auch gar nicht mal so schlecht alle 2 tage einkaufen zu gehen, dann braucht man sich kein kopf machen wegen nem wocheneinkauf und so, und wenn man was vergisst muss man eh wieder los... also ich sehe das als bereicherung oefter einkaufen zu gehen und dafuer nicht so viel, einfach weil man flexibler ist, und auch nichts verdirbt.
das wichtigste ist dass du bei deinen eltern gemeldet bleibst. sonst darfst du 20€ im monat GEZ steuer zahlen.
Ich weiß ja nicht, wie fest deine Arbeit ist, aber ich würde sogar über einen Wohnungskauf nachdenken. 6000 Euro Miete im Jahr an Fremde zu zahlen würde mir nicht wirklich gefallen. Und wenn ich mir die Kaufpreise bei euch so ansehe, scheint das auf den ersten Blick durchaus machbar zu sein.
Miete hab ich nur während meines Studiums gezahlt, danach hab ich mir sofort eine Eigentumswohnung gekauft - das war sozusagen die "Einstiegsdroge". Da war ich Mitte 20 und hatte keine Unterstützung, sondern musste auch noch mein Bafög abbezahlen. Das habe ich niemals bereut und es war immer ein schönes Gefühl, in die eigene Tasche zu zahlen.
Nur mal als Gedankenanstoß, ich weiß natürlich nicht, ob das überhaupt für dich in Frage kommt - aber falls doch, dann möchte ich dich ausdrücklich ermutigen, zumindest darüber nachzudenken!
Alles Gute!
cityhawk5. Feb

1/3 des Einkommens ist grundsätzlich so lange gesagt worden. Allerdings je …1/3 des Einkommens ist grundsätzlich so lange gesagt worden. Allerdings je nach Stadt nicht mehr zu realisieren. Wichtig ist die Kosten der Einrichtung einzuplanen, also n Puffer anzusparen. Renovierungskosten können auch noch mal einiges kosten, je nach Anspruch


Ja, in München ist es wohl eher ein ganzes Einkommen. Und dann muss man noch in der Lotterie gewinnen, an der die anderen 100 Besichtiger auch teilnehmen.
Bleib so lange zu Hause wie es geht.
Leg dir mindestens 1000€ pro Monat zurück und zieh dann in einigen Jahren
mit entsprechenden Kapital aus und kauf dir dann eine Wohnung/Haus.
Ich bin sehr früh ausgezogen und ein guter Freund von mir hat noch lange weiter das Hotel Mama genossen.
Der hätte in der Zeit sicher 100000€ zurücklegen können und hätte immer noch sehr gut gelebt.
Hat er zwar nicht, aber das ist eine andere Geschichte.
Bearbeitet von: "oldman1" 6. Feb
Miete zahlen ist kein weggeworfenes Geld wir hier einige erzählen sondern Unterkunft ist ein Grundbedürfnis, gibt dazu auch einen schönen Thread bei Reddit personalfinance. Gerade in jungen Jahren kann sich die Lebenssituation schnell verändern und dann ist man froh über die 3 Monate Kündigungsfrist.
Zuescho5. Feb

. Habe mich nur gefragt wie ich Bierkästen in die Wohnung (3ter Stock) …. Habe mich nur gefragt wie ich Bierkästen in die Wohnung (3ter Stock) bekommen will, bzw. bis zur Wohnung da man mit dem Auto eingetich nicht in die Innenstadt fahren darf.(Letzte 300 Meter vom Carsharing Kiste bis zur Wohnung schleppen)



Als Student hab ich meine Wasserkisten mit der Sackkarre durch die Stadt gefahren. Sieht zwar komisch aus, funktioniert aber.
Ich weiss nicht, wie es mit dem erspraten aussieht, aber wenn du noch nichts auf der hohen Kannte hast, würd ich wenns irgendwie geht würde ich solange noch zu Hause wohnen bis m an sich einen gewissen Puffer angesparrt hat. Das geht ohne die Mietausgaben natürlich viel schneller.
Bearbeitet von: "derOlfi" 6. Feb
oldman16. Feb

Bleib so lange zu Hause wie es geht. Leg dir mindestens 1000€ pro Monat z …Bleib so lange zu Hause wie es geht. Leg dir mindestens 1000€ pro Monat zurück und zieh dann in einigen Jahren mit entsprechenden Kapital aus und kauf dir dann eine Wohnung/Haus. Ich bin sehr früh ausgezogen und ein guter Freund von mir hat noch lange weiter das Hotel Mama genossen. Der hätte in der Zeit sicher 100000€ zurücklegen können und hätte immer noch sehr gut gelebt. Hat er zwar nicht, aber das ist eine andere Geschichte.


ist ja auch so entspannt
Ich würde auch einfach erst mal noch zu Hause wohnen bleiben, denn so viel, wie du damit sparen kannst, wirst du wohl nie wieder im Leben sparen können.
Kawa025. Feb

GEZ nicht vergessen...



Genau.
52 pro Quartal wenn ich mich recht erinnere.

Dazu Miete +
Strom/ Heizung / Müll / Grundsteuer wird der Vermieter auch auf Dich umlegen / Telefon-DSL/ Handy
dazu ne gepflegte Haftpflichtversicherung und evtl eine Rechtschutzversicherung
des weiteren Kosten für die Wohnungseinrichtung (Ebay-K, Anzeigen, Höhrensagen,...)
Lebensmittel usw.
Nils986. Feb

ist ja auch so entspannt



Yeahh und so erwachsen
Kommt bestimmt gut so am Ende des Abends: ...gehen wir zu mir, Mutti macht auch Frühstück für uns
oldman16. Feb

Bleib so lange zu Hause wie es geht. Leg dir mindestens 1000€ pro Monat z …Bleib so lange zu Hause wie es geht. Leg dir mindestens 1000€ pro Monat zurück und zieh dann in einigen Jahren mit entsprechenden Kapital aus und kauf dir dann eine Wohnung/Haus. Ich bin sehr früh ausgezogen und ein guter Freund von mir hat noch lange weiter das Hotel Mama genossen. Der hätte in der Zeit sicher 100000€ zurücklegen können und hätte immer noch sehr gut gelebt. Hat er zwar nicht, aber das ist eine andere Geschichte.



Und der Fakt, dass man bei Hotel Mama dann eher als Bedarfsgemeinschaft zählt, sollte man doch mal den supitutti Arbeitgeber haben der einen auf die Straße setzt, wird ausgegeblendet?

Eigentum zu kaufen birgt immer Risiken, in Großstädten kannst das nicht mal eben löhnen. Außerdem tut ein Auszug der Seöbstständigkeit nochmal gut. Und mal ehrlich, willst ne Braut mit "zu Mutti" nehmen?
Murmel16. Feb

Kommt bestimmt gut so am Ende des Abends: ...gehen wir zu mir, Mutti macht …Kommt bestimmt gut so am Ende des Abends: ...gehen wir zu mir, Mutti macht auch Frühstück für uns


Man muss halt wissen, was man will. Aber vor dem Hintergrund des Fragestellers, dass er eh ein Stubenhocken ist, bleibt er am besten noch zu Hause wohnen.
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