Spotify Family mit Freunden teilen -> #Legal? #Folgen? #Erfahrungen?

Moin,
wie die Überschrift schon sagt, interessiert es mich, was ihr zum Thema "Spotify Family mit Freunden teilen" haltet.
Folgendes hab ich selber gefunden:

Von Techbook.de (Mitte des Artikels, der recht aktuell ist, vom 12. April 2017): Spotify weist freundlich auf einen Missbrauch hin Spotify sieht es strenger als Apple und teilte uns mit: „In unseren Geschschäftsbedingungen verweisen wir darauf, dass alle Kontoinhaber dieselbe Adresse haben müssen, um das Family-Plan-Angebot nutzen zu können. Zudem vergleichen wir die Altersstrukturen der Mitglieder des jeweiligen Family Plan.“ Dennoch begegnet man einem möglichen Missbrauch relativ freundlich: „Wird ein Family Plan auffällig, informiert Spotify den Hauptbesitzer, das gegebenenfalls die angelegten Unterkonten nicht den AGB entsprechen und bittet um Anpassung oder Aktualisierung. Sollten nach mehrmaligen Kontaktaufnahmen keine Änderungen durchgeführt werden, kann es dazu führen, dass der Hauptnutzer gesperrt oder deaktiviert wird“, sagt Marcel Grobe, Leiter der Kommunikationsabteilung von Spotify Deutschland.
Agb von Spotify zum Family Programm:Spotify Family AGB

Ich denke, dass das Gang und Gebe ist einen Spotify Account mit Freunden zu teilen. Trotzdem würde es mich mal interessieren, ob schon Mal jemand von euch eine Mail zu diesem Thema von Spotify bekommen hat? Jemand schon negative Erfahrungen gemacht? Kann man das Risiko eingehen? Es ist ja ein klarer Vertragsbruch, da Spotify im Gegensatz zu anderen Anbieter klar definiert, dass die "Familie" unter "dem selben Dach wohnen" muss. Was kann ein solcher Vertragsbruch zur Konsequenz haben? (Worst-Case und realistischer Fall?)

Danke im Voraus
Laser007

Beste Kommentare

#HöchstIllegal #Todesstrafe #Hashtag
Einfach mal locker flockig durch die Hose atmen und weniger Hashtags benutzen. Dann bekommst du auch keinen Stress mit Spotify.

6 Kommentare

Was kann ein solcher Vertragsbruch zur Konsequenz haben? (Worst-Case und realistischer Fall?)


Kündigung des Vertragsverhältnisses. Also Harmlos

#HöchstIllegal #Todesstrafe #Hashtag
Einfach mal locker flockig durch die Hose atmen und weniger Hashtags benutzen. Dann bekommst du auch keinen Stress mit Spotify.

Worst case ist der Schadensersatz für die entgangenen Gebühren. Allerdings ist das schwer nachzuweisen, sodass es zum Vergleich kommt. Und da können ja dann alle zusammenlegen.
Ich denke Spotify macht das mit absicht, um den Plan zu rabattieren ohne das Vollzahler und die Labels was merken.

Also der verlinkte Artikel schmeisst das sharen eines Account (PW weitergeben) und einen Family Account in einen Topf, was schonmal für schlechte recherche spricht. Ich persönlich bin auch Hauptnutzer einen Spotify Family Accounts, einer meiner "Söhne" hatte nicht die selbe Adresse im Account hinterlegt und ich und er bekamen eine Mail, dass er bald rausgeschmissen wird. Er hat dann die Adresse geändert und ich hab neu eingeladen, seit dem gibts keine Probleme mehr. Glaube also nicht, dass da was schief gehen kann.

Oder einfach auf die gemoddete Android APK umsteigen wenn einem offline egal ist

Hmm, also als Urheber + Rechteverwerter wäre ich froh, wenn viele wenig aber immerhin zahlen, als das viele direkt per Youtube, Mp3 Radioaufnahme etc. die Medien für lau abgreifen. Netflix, Spotify und co. sind doch auf dem richtigen Weg, da sollten die schonmal den Ball flach halten

Also ich persönlich würde ohne Allic.-Streaminganbieter wieder den Medienkonsum auf Null reduzieren und bei der Musik zum klassischen Internetradio wechseln.

Genau wie es einige User schon sagten, ist das wahrscheinlich auch gewollt von Spotify und Co. um ihre Userzahlen zu erhöhen...
Bearbeitet von: "GordonGekko" 2. Mai

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