Square, Sum up, iZettle & Co. - Mobile Bezahlsysteme im Überblick

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eingestellt am 12. Dez 2012

Nicht erst seit der kürzlich erteilten Finanzspritze von kolportierten 200 Millionen Dollar für das amerikanische Start-Up Square, schiessen mobile Bezahlsystemanbieter wie Pilze aus dem Boden. Diese sind natürlich in erster Linie auf Kleinunternehmer und Selbstständige ausgerichtet.



Aber auch als vermeintlicher “Kunde” will man schliesslich wissen, womit man es zu tun hat, falls zukünftig der Handwerker, Taxifahrer oder die Servicekraft im Stammcafé mit dem Smartphone wedelt, um die Rechnung einzutreiben. Ich habe deshalb die Square News mal zum Anlass genommen, um mich durch den Wust der Anbieter zu graben und die bekanntesten Lösungen für euch gelistet. Welche die Beste ist? Das sei erst einmal dahingestellt. Großartige Bewertungen habe ich nicht einfliessen lassen. Ich baue da ein wenig auf eure Erfahrungen, die ihr gerne, in Form von hilfreichen und informativen Kommentaren, einfliessen lassen könnt. Newbies in diesem Bereich werden sich freuen.


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Vorab sollte man wissen: Allen Anbietern ist der Umstand gemein, dass man sich auf deren Seite registrieren muss. Email, Adresse, Firmierung, Bankdaten. Dabei reicht die bloße Bestätigung der Email per Link nicht. Vielmehr muss man entweder 1€ Überweisungen vornehmen, die einem nach der Verifizierung zurück erstattet werden, um seine angegebenes Bankkonto zu authorisieren (iZettle) oder eine Kopie seines Ausweises und des Gewerbenachweises via Post an den Anbieter senden (z.B. Sum up). Hat man diese Hürden genommen, bekommt man in der Folge eines der Bezahlmodule, welche via 3,5mm Klinke oder Dock-Connector an das mobile Device gesteckt werden, i.d.R. kostenlos zugesandt. Bei einigen Anbietern (z.B. Streetpay) können 15€ Pfand anfallen, die in der Folge mit den Transaktionsgebühren verrechnet werden, bzw. bei Rücksendung des Gerätes zurückerstattet werden.  Da die Systeme in erster Linie für Gewerbetreibende gemacht sind, sollte das zu verschmerzen sein. Hat man das Modul in seinem Briefkasten, muss man nur noch die entsprechende App auf sein Smartphone oder Tablet herunterladen und installieren, sich mit den Benutzerdaten seines Accounts einloggen und schon kann es los gehen.


Übersicht der Anbieter mobiler Bezahlsysteme



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1 Million Kunden und jährliche Transaktionen im Wert von (hochgerechnet) 6 Milliarden US-Dollar. Das junge Start-Up aus San Francisco (gegründet 2009) ist der Leader im Mobile Payment Markt. Erst kürzlich konnte das Unternehmen 200 Millionen Dollar Investmentkapital einsammeln, um seine Geschäftsbereiche weiter auszubauen. Das Hauptgeschäft liegt dabei im Kreditkartenmarkt. EC-Karten werden aktuell nicht unterstützt, was gerade im EuroCash liebenden Europa, wo an die 125 Millionen dieser Karten im Umlauf sind, im Bezug auf Expansion eher ungünstig ist. Da haben andere Anbieter hierzulande – um im Bild zu bleiben – bessere Karten. Die anfallenden Kosten: pro Transaktion gehen 2,75% des Umsatzes als Provision an das Unternehmen. Der Rest wird an das bei Square hinterlegte Bankkonto ausgezahlt. Weitere Gebühren, etc. fallen nicht an. Verfügbar für Android & iOS.


 

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Deutschland, Österreich, England und Irland zählen zu den Verbreitungsgebieten von Summup. Im Gegensatz zu dem Branchenprimus Square kann man mit dem Sum up Cardreader sowohl Kredit-, als auch EC-Karten einlesen. Auch hier fallen 2,75% Gebühren auf den Umsatz an. Sämtliche Daten werden ebenfalls verschlüsselt übertragen (PCI-DSS-zertifiziert). Neben dem PIN unterschriebt der Käufer via Unterschrift per Finger direkt auf dem Display. Die Rechnung kommt anschliessend sofort an per E-Mail oder optional via SMS. Eine tolle Lösung wie Adam Saternus vom AS Schlüsseldienst auf der firmeneigenen Homepage berichtet: “Ich hatte häufig das Problem, dass ich mit Kunden nachts zum Geldautomaten fahren musste. Jetzt kann ich meine Abrechnung genauso mobil gestalten wie mein Geschäft. Meine Kunden sind dankbar für diesen Service.” Bedenkt man die Preise für einen nächtlichen Schlüsseldienst Notfalleinsatz mögen wir ihm das natürlich gerne glauben. Verfügbar für Android & iOS.


 


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Das schwedische Unternehmen hat erst kürzlich wieder einige seiner Aufsteckmodule, die sich entweder via 30Pin-Connector mit dem iPhone/iPad  verbinden lassen unters Volk gebracht. Für Geräte mit Lightning Connector (iPhone 5, iPad 4 & iPad mini) leider derzeit nicht zu gebrauchen. Ein Upgrade wird aber schon in Arbeit sein. Androidgeräte wiederum werden über den 3,5mm Klinkenstecker konnektiert. Anders als bei der Square Lösung liest der iZettle-Smartphone-Aufsatz nicht den Magnetstreifen von Kreditkarten sondern den in Europa verbreiteten EMV-Chip. Eine Option, um Zahlungen von Konsumenten per PIN-Eingabe zu bestätigen, fehlt derzeit, was zur Folge hat, dass vorläufig keine Visa-Karten akzeptiert werden können. *UPDATE Visa Zahlung seit dem 15.01.13 möglich. Ebenso die Nutzung des Angebots durch Privatkunden. *UPDATE ENDE Abgerechnet werden Mindestbeträge ab 1 Euro. Das Limit liegt für Händler bei 5.000 Euro pro Tag, sowie bei 2.500 je Kreditkarte und 500 Euro je EC-Karte eines Kunden. Auch iZettle behält die üblichen 2,75% Provision ein. Im direkten Duell um die deutsche Marktführerschaft sieht sich iZettle – seit 2010 am skandinavischen Markt vertreten – übrigens mit der Konkurrenz von Payleven. Deren Ankündigungen (z.B. O2, Taxi-Koop) werden von den Schweden kritisch beäugt. iZettle selbst hat sich mit der Deutschen Telekom, sowie den Volks- & Raiffeisenbanken ebenfalls gut vernetzte Verbündete an die Seite geholt, um den deutschen Markt für sich zu gewinnen. Das notwendige Lesegerät wird seit November kostenlos über die eigene Homepage, ausgewählte Volks- und Raiffeisenbanken, sowie über die Deutsche Telekom verteilt. Verfügbar für Android & iOS.


 


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Hinter Payleven stecken – wen wundert es – die Samwer Brüder mit ihrer Rocket Internet Firmierung. Zudem ist Holtzbrinck Investors (Teil der Holtzbrinck Gruppe) wieder mit am Start, die bereits mit 13% an Zalando – dem Samwer`schen Schuh- und Kleiderschrank – beteiligt sind. Demnach ist auch Payleven in der Sache nicht anders aufgestellt, als die ideenliefernde Konkurrenz. Allerdings verfügt das Payleven Angebot mit der Chip & Pin-Lösung bereits jetzt über eine Möglichkeit um VISA-Karten in den Bezahlvorgang zu integrieren. Für die Transaktion an sich fallen auch hier Gebühren von 2,75% auf den Umsatz an. Die Sicherheit will man mit PCI-DSS – dem sichersten Standard in der Finanzbranche – zertifiziert wissen. Interessant für Kunden dürfte an diesem Angebot sein, dass Payleven sich neben O2, in deren Filialen man die Geräte bekommt, auch als erster Anbieter eine erste (Test-) Kooperation mit einem Taxiverband (in diesem Fall Berlin) gesichert hat. So können Kunden derzeit in 15-30 Taxis der Hauptstadt mit Hilfe der Payleven Lösung zahlen. Verfügbar für Android & iOS.


 


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Die Vorteile zuerst: Streetpay verlangt nur 1,9% Provision, statt der marktüblichen 2,75%. Zudem gibt es die App auch für Windows Phones und Blackberry Handhelds. Nachteil, wenn man denn so will: Im Gegensatz zur Konkurrenz entfallen 15€ “Schutzgebühr” auf das Lesegerät, welche mit den ersten Transaktionsgebühren verrechnet werden. Nach Zurückgabe des Gerätes erhält man das Geld zurück. Die Sicherheitsaspekte werden auf der Homepage des bayrischen Unternehmens – seines Zeichens hierzulande als GbR aufgeführt – wie folgt beantwortet:


  • Verschlüsselung auf höchstem Sicherheitsstandard: Jede Transaktion erhält einen eigenen Encryption-Key
  • Kreditkartendaten werden bereits durch den Reader verschlüsselt.
  • Maximaler Schutz für Endkunden: Der Händler hat niemals Zugang zu den Kartendaten
  • Chargeback-Protection: der Endkunde hat die Zahlung durch seine Unterschrift auf dem Smartphone zu verifizieren
  • Optimierte Just-in-time-Risikochecks (BIN-Checks)

Im Mai dieses Jahres war zu lesen das Streetpay noch keine Möglichkeit EC-Karten zu lesen integriert hätte, da man, wie das große Vorbild Square, nur den Magnetstreifen der Karten nutze. Laut Streetpay-Homepage scheint dies nun allerdings möglich. Aktuelles Versuchsfeld des Münchner Start-Ups ist die Gastronomiebranche. Die Idee: Über eine App der Firma OpenTab wird im Restaurant die Bestellung geordert, um diese anschliessend über die integrierte Streetpay Lösung zu bezahlen. Ausprobieren kann man das ab dem 1. Januar 2013 in der Münchener Filiale der San Francisco Coffee Company am Kurfürstenplatz.  So ganz erschliesst sich mir der Zeit- und Arbeitsaufwand reduzierende Sinn noch nicht, aber als nette Spielerei, kann man das durchaus mal testen. Verfügbar für Android, iOS, BlackBerry & Windows.


 Was haltet ihr von solchen mobilen Zahlungssystemen?


Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?


Danke 

Zusätzliche Info
18 Kommentare

Ich kann mir derzeit noch schwer vorstellen, dass man bei fremden Firmen, mit fremden Zahlungsanbietern über eine fremde Methode gerne zahlt :-)

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GelöschterUser57388

Ich fände es gut wenn z.B. ein Schlüsseldienst oder der Pizzalieferant dieses System anbieten.

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Anonymer Benutzer

Coole Sache! Habs in meinem Laden bereits! Den Kunden gefällts und mir auch...

Bearbeitet von: "" 25. Aug 2016

Bei iZettle heißt es "Für Privatpersonen im Dezember - seien Sie gespannt!".

Da bin ich mal gespannt in welcher Form man das für Privatpersonen anbieten will, und ob es da auch kostenlose Reader gibt.

Kleine Info an den Artikelschreiber: EuroCash (EC) gibt es schon seit längerem nicht mehr. Die Dinger heißten jetzt girocard.

Ich bin aktuell in den Vorbereitungen meiner Bachelorarbeit, welche die Umsetzung eines mobilen Bezahlsystems basierend auf QR Codes sein wird. Sobald die Markteinführung dann startet werd ich mich nochmal hier oder auf HUKD melden
Gehe aktuell von einer Testphase im Juni/Juli aus

Ich beschäftige mich auch gerade damit und hätte gern noch folgende Punkte im Artikel gesehen:

1. Ist bei allen Anbietern aktives WiFi Pflicht, um eine Zahlung zu erhalten? (Einige weisen das nämlich nicht aus).
2. Wie viele Artikel lassen sich wie genau im System hinterlegen? Knüpft das System evtl. an bestehende Warenwirtschaftssysteme an?
3. Wie sieht die Quittung aus und wie lässt sie sich konkret individualisieren?

Wenn ich das richtig verstehe, soll ich also bei einem Wildfremden meine persönliche PIN auf seinem Smartphone eintippen (die Karte hat er ja dann quasi auch noch dazu)?

Klar, die Mehrheit der Nutzer ist doof und auch Sofortüberweisung hält sich genauso gut wie Phishing, aber irgendwie kommt mir das so vor, als würden die Banken da dann doch eher früher als später mal was dazu sagen. Das scheint mir ja eher der Sicherheits-GAU zu sein das Zeugs.

Hallo habe jetzt auch iZettle alles soweit OK, Nur die Zahlungen von iZettle dauern und ich warte jetzt schon länger als angegeben auf mein Geld von iZettle. 25.01 war der Kauf vom Kunden und heute 31.01.2013 ist die Überweisung bei iZettle noch nicht raus. Bin mal gespannt wielange iZettle noch mit mein Geld arbeiten möchte.

bei iZettle ist die Buchung vom 25.01. am 01.02. raus und auf mein Konto am 04.02 gebucht. iZettle Support konnte sich das auch nicht erklären und meldete es intern weiter. Die sollten sich bei mir melden. Haben sich bis heute noch nicht gemeldet. Die Buchungen danach sind aber wieder mit Verspätungen gebucht. Das hat wohl System bei iZettle. Bei den Buchungen wird gesammelt und dann Überwiesen. Der Support sagt bei Kartenleser Zahlung sollte die Buchung ca. 1 Tag dauern und 2-3 Tagen Banküberweisung. Es wurde mit Kartenleser bezahlt. Sonst keine Rückmeldung nur die : Schade das ich so denke, wurde mir mitgeteilt. Ich habe iZettle mit geteilt, dass ich im Forum darüber berichte.

Es geht um die Buchung vom 11.02.2013. Das Geld ist immer noch bei iZettle und die E-Mail erreichte mich von iZettle.
vielen Dank für Ihre Nachricht. Sie haben Recht, gewöhnlich dauert es auch nur 4 bis 5 Tage bis eine Zahlung auf Ihrem Konto verfügbar ist. Leider kommt es im Augenblick aber zu Verzögerungen bei der Auszahlung von EC-Kartenzahlungen.

Wir arbeiten daran, dies so schnell wie möglich zu beheben und melden uns innerhalb der nächsten Tage bei Ihnen, sobald wir Neuigkeiten haben.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und für Ihre Geduld! Einstweilen verbleiben wir mit freundlichen Grüßen.

Best regards,

Hallo, gestern ist das Geld bei iZettle ausgebucht und heute auf mein Konto. Also vom 11.02-21.02 war das Geld bei iZettle. Das zum Thema Buchung am nächsten Tag. Jetzt was neues ein Kunde wollte mit EC-Sparkassenkarte 300,00 Euro bezahlen. Beim einlesen der Karte kamm die Meldung Betrag zu hoch maximal 100,00 Euro. Der Kunde war gleich aufgeregt, dass kann nicht sein mein Konto ist gedeckt. Er logte sich über seinen Rechner ein und zeigte uns, dass er das Geld online überwiesen hat. Also, Konto war gedeckt. Mal sehen was iZettle dazu sagt. Das war richtig peinlich für uns und erstrecht für unseren Kunden.

Antwort von iZettle.

vielen Dank für Ihr Feedback.

Bitte beachten Sie, dass es gewisse Umsatzlimits geben kann, diese hängen von den verwendeten Karten bzw. davon ab, ob Sie den Kartenleser
oder manuelle Eingabe der Daten wählen.

Die ausstehenden EC-Transaktionen werden von uns noch vor dem Wochenende überwiesen – wir bedanken uns erneut für Ihre Geduld.
Best regards,

Habe mit Kartenleser bezahlen lassen, Berliner Sparkassen EC-Karte, bei einer Zahlung vor ca. 1 Monat wurden 278,35 bezahlt und das ging. Es macht also kein Sinn mit iZettle wenn die Kunden nicht bezahlen können wenn ihre Karte (Konto) gedeckt ist.

Was hier nicht zur Sprache kommt ist die Sicherheit der Zahlung für den Händler.
Ich hatte mal ein Terminal von einer Bank [-nur ELV ohne PIN -] für 3,5 % vom Umsatz gab es keine Sicherheit der Zahlung des Kunden. Die Folge war: Beide Banken, also die des Kunden sowie meine eigene, bedienten sich bei geplatzten Zahlungen jedes mal bei mir. Es ist schon lange her aber ich glaube es waren 2,50 Euro für jede Bank bei jeder Nichteinlösung. Wenn ein Kunde dann im Laufe des Abends 6 x für 10 Euro bezahlt hat - ohne Deckung - kommt schön was zusammen ->> für die Banken !! Ich habe das Geld von dem Kunden und auch die Bankkosten nie wieder gesehen. Deshalb wurde das System sehr schnell von mir entsorgt.
Nun, lese ich aber bei Streetpay ("Chargeback-Gebühr") und sumup [die anderen Anbieter werden das wohl auch haben] genau das gleiche Vorgehen.Schön versteckt im Kleingedruckten und wie auch immer betitelt. Das ist doch nur Nepp !! Ich gebe etwas vom Umsatz ab - wenn ich den denn auch tatsächlich bekomme ?? und was soll da der Gewinn bei mir als Händler sein ? Da schicke ich den Kunden doch lieber zum Bankautomat und habe das Geld Cash in der Täsch....

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Anonymer Benutzer

Hi,

Das Thema Sicherheit sollte ebenfalls im Fokus stehen. Bei Sumup habe ich da so meine Bedenken: youtube.com/wat…708.
Die anderen haben diese Probleme anscheinend nicht (jedenfalls habe ich dazu nichts gefunden) und die nutzen ja auch PIN, also keine Unterschrift.

Vg

Frank

Bearbeitet von: "" 9. Mär

in Sachen streetpay sollte man sich vorher auf facebook.com/str…com die Kommentare anschauen.

Payleven hat anscheinend Firmware+App-Probleme - siehe fb

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Anonymer Benutzer

Bezahlen mit dem Handy ist der Trend schlechthin. Dass die Deutschen sich wieder als Bedenkenträger outen, ist ja nichs neues. Also läßt man sicherheitshalber wieder die Amis die erfolgreichen Star Ups machen und später die Mörder-Kohle a la Apple damit verdienen. Schade. Gut, wenigstens aus Bayern kommt Bewegung rein. Prima. Und nicht nur für IOS, auch für Blackberry. Super-Prima.
Ja! Ich will keine Münzen mehr benutzen: das ist von vorgestern. Ich will mein Handy als Portemonnaie nutzen, und zwar so bald wie möglich!

Bearbeitet von: "" 25. Aug 2016
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