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Ohne mir das jetzt genauer angeschaut zu haben geht es da wahrscheinlich um diese 44€ Geschichte die dir dein Arbeitgeber monatlich steuerfrei zuwenden kann.
Zum einen muss der Arbeitgeber das überhaupt anbieten zum anderen finde ich es relativ frech das die satte 4,90 pro Monat an Gebühren abziehen.
Dann lieber die Klassiker wie (Tank)Gutscheine...

Anbieter ist eine Apton Ventures Holding UG (haftungsbeschränkt). Ich glaube nicht, dass das Guthaben auf der "Steuersparcard" insolvenzfest ist.

So sinnvoll wie eine zweite Nase.

Mit einer UG sollte man per se schon mal keinerlei Geschäfte betreiben.

QNO

http://www.steuersparcard.de/vorteile.html Marielle, 26 Jahre aus Düsseldorf http://www.traverto.com/reiseboxen.html Jessica, 26 Jahre


Noch nie was von Zwillingen gehört? X)
Neben dem schwachsinningen Konzept lässt QNO auch noch an der Seriosität zweifeln...

QNO

http://www.steuersparcard.de/vorteile.html Marielle, 26 Jahre aus Düsseldorf http://www.traverto.com/reiseboxen.html Jessica, 26 Jahre


Vielleicht heißt sie auch Jessica-Marielle? X)

Wir nutzen schon seit 2 Jahren die TicketPlusCard von Edenred und sind mit der Abwicklung sehr zufrieden.
Wenn ich mich richtig entsinne fallen 6 € einmalige Kosten pro Karte und 0,9 € pro mtl. Aufladung an.
Diese Kosten übernimmt aber der Arbeitgeber

INFOS

Ok, hab mich mal informiert. Ich arbeite in einem Unternehmen mit XXXX Mitarbeitern.
Wenn das für das Unternehmen keine Nachteile darstellt, warum macht das dann nicht einfach jedes Unternehmen?



Von der Steuersparcard habe ich bis jetzt auch noch nichts gehört. Stellt sich die Frage wo man das Guthaben dort einlösen kann und warum die Seite nicht mehr zu erreichen ist.

Ansonsten machen die Kartensysteme für den 44 € Sachbezug aber schon Sinn. Welche Karte man wählt, ob von Edenred (günstig aber reduziertes Einlösenetzwerk) cadooz (System auf Ec Kartenbasis mit dem größten Netzwerk, dafür aber etwas teurer und sogar einlagengesichert) bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Der Vorteil der Steuer und Sozialabgabenfreiheit ist schon ein tolltes Mittel. Netto bekommt man 44 € den Ag kostet es ca. 46 €. Umgerechnet hat man so eine Bruttogehaltserhöhung von ca 90 € bekommen.

Warum es nicht jedes Unternehmen nutzt? Bis vor ca. 4 Jahren musste man Sachbezüge als Sache ausliefern. z.B.: Tankgutscheine mit einer Literangabe und da die Preise ständig schwanken war es ein "Glücksspiel" für den Arbeitgeber, da wenn man auch nur 1 Cent über die 44 € gekommen ist, dann alles steuerpflichtig war.

Ein weiterer Grund ist, (dass sich der Mitgliedsbeitrag der Gewerkschaften auf das Brutto berechnet und Sachbezüge da nicht mit einfließen (eine Theorie von mir und nicht gestützt, aber ein Schelm der böses dabei denkt)) dass Sachbezüge zwischen AG und AN Interessenvertretungen keine Rolle spielen.

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