Strategien zur kostengünstigsten Rufnummernmitnahme (Handyvertrag) bei Vertragsende und Neuabschluss innerhalb eines Anbieters

Hat jemand Erfahrung mit der kostengünstigsten Rufnummernmitnahme innerhalb eines Anbieters, in meinem Fall klarmobil. In den Bedingungen heißt es ja immer:

"Die Rufnummernmitnahme ist generell möglich und im Bestellprozess wählbar, nur nicht, wenn die zu portierende Nummer auch von Klarmobil stammt."


Irgendwie kurzfristig zu einem anderen Anbieter, was ja meist auch 25 EUR kostet und dann zurück?

8 Kommentare

Zu einem anderen Prepaid-Anbieter wechseln, der einen Bonus für die Mitnahme der Nummer zahlt. Dauert alles aber auch seine Zeit.

Wenn du beim gleichen Anbieter bleibst machst du einfach einen Tarifwechsel.

karlikarlkarlvor 52 m

Wenn du beim gleichen Anbieter bleibst machst du einfach einen Tarifwechsel.


Das ist ja der Punkt: Bestandskundenangebote sind grds. schlechter also Neukundenangebote.
Daher lohnen sich sogar die 50 € und der Aufwand für diesen Umweg der Raus- und wieder Reinportierung

Verfasser

Tarifwechsel geht nicht, da es ein 2 Jahres Vertrag war und nun schon gekündigt wurde, da man sonst Vollpreis zahlen würde. Warum ist so ein Interner Wechsel eigentlich nicht vorgesehen? Dachte die EU reguliert alles verbraucherfreundlich, tzzz.
Bearbeitet von: "Ico" 22. Okt 2016

Icovor 38 m

Tarifwechsel geht nicht, da es ein 2 Jahres Vertrag war und nun schon gekündigt wurde, da man sonst Vollpreis zahlen würde. Warum ist so ein Interner Wechsel eigentlich nicht vorgesehen? Dachte die EU reguliert alles verbraucherfreundlich, tzzz.


Weil es kein Wechsel ist. Die Nummer ist schon dort. Jetzt soll die EU auch noch die Angebote beeinflussen?

Icovor 52 m

Tarifwechsel geht nicht, da es ein 2 Jahres Vertrag war und nun schon gekündigt wurde, da man sonst Vollpreis zahlen würde. Warum ist so ein Interner Wechsel eigentlich nicht vorgesehen? Dachte die EU reguliert alles verbraucherfreundlich, tzzz.



Ich hoffe es ist klar, das mit dem Zeitfenster keine nahtlose Portierung mehr möglich ist. Und ja, die EU reguliert das nicht, weil es darum geht, den Wettbewerb unter den Anbietern nicht zu behindern, und nicht darum, ewig "Neukunde" zu bleiben. Dafür gäbe es eine viel einfachere Regelung: Man verbietet einfach Neukundenangebote, die von Bestandskunden unter gleichen Voraussetzungen nicht auch in Anspruch genommen werden könnten. Aber was machen die Marketing- und Vertriebsabteilungen dann den ganzen Tag?

Icovor 4 h, 58 m

Dachte die EU reguliert alles verbraucherfreundlich, tzzz.


Wow. Das kommt fast an den Typ ran, der sich beim Bahnangebot über die internationalen Krisen beschwert hat.

Bei manchem Netzbetreiber ist ja zumindest ein kostenfreier Übergang bei Vertragsaufende auf einen grundpreisfreien Prepaidtarif möglich, zum Beispiel bei Vodafone. Bei Klarmobil und anderen Providern wäre mir sowas aber vollkommen neu.

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