Stromanbieter: Verivox - Löwenzahn-energie

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eingestellt am 21. Dez 2011
Ich hab heute vor gehabt meinen Stromanbieter zu wechseln.
Laut Verivox wären 'nur' ~25€ Ersparnis pro Jahr drin.
Also andere Vergleichsmaschine... Die spruckte "Löwenzahn Energie" aus. Ist ein neuer Anbieter, bei dem Verivox irgendwie zickt. Wieso bleibt offen. Verivox meinte, dass der Anbieter sich melden müsse und Löwenzahn (die einen duzen!) meine es wäre wegen Vertragsinterna.

Der Preis ist fast zu gut, da spare ich im Vergleich zu Verivox 100€ und im Vergleich zu meinem jetzigen Anbieter rund 125€!
(bei 1701kwh verbrauch)

Anscheinend mag Verivox Flexstrom nicht, denn so viel konnte ich dem Verivoxmann abringen, sei Löwenzahn ein Subunternehmen von FlexStrom.

Das Problem bei Löwenzahn:
Nur Vorkasse über 6 oder 12 Monate!
Wenn die pleite gehen und das ist ein neues Unternehmen, dann wäre das Geld wohl weg.

Ich tendiere stark dazu das Risiko einzugehen.
Was sagt ihr bzw. wie stehts mit dem Wechsel?
Zusätzliche Info
46 Kommentare

niemals Vorkasse. lies erstmal eine beliebige Anleitung zum Anbieterwechsel niemals Vorkasse

War Teldafax nicht Warnung genug.
Habe auch wieder den Anbieter gewechselt. Flexstrom wirbt mit guten Konditionen für das erste Jahr. Danach wird es deutlich teuer.

Verivox mag deshalb Flexstrom nicht, weil einige Vertragsdetails nicht mit den Vorgaben von Verivox übereinstimnmen. Das gilt übrigens auch für andere Strom-Preisvergleichsanbieter. Deshalb kommt mir Flexstrom auch nicht ins Haus.

Und nicht vom Wechselbonus blenden lassen. Den gibt es meist erst nach einem Jahr und nur dann, wenn nicht gekündigt wird. Mein Preisvergleich findet ohne diese Boni statt. Zudem ohne Vorkassetarife und mit einer vernünftigen Laufzeit bzw. Kündigungsfrist.

Wenn dann ein Anbieter günstig ist, dann ist er es auch.

Nimm Lichtblick oder das andere blaue bei DM- da bekommst du noch eine 50€ Guthabenkarte!

hellium

Wenn die pleite gehen und das ist ein neues Unternehmen, dann wäre das … Wenn die pleite gehen und das ist ein neues Unternehmen, dann wäre das Geld wohl weg.


nicht nur das, dann zahlst du doppelt, weil du dann in die grundversorgung rutschst und die auch ihr geld haben wollen.
Verfasser Gebannt

Ich hab seit 2 Jahren Vorkasse bei einem Städtischen versorger und bekomme so 5% Skonto. Also "nie" ist wphl falsch.

Der Wechselbonus ist mir egal! Der Preis ist so gut, dass man diesen in den Wind schlagen kann. 15€ + 30 kwh oder so, pff.

Das mit den versteckten Preiserhöhungen würdige ich als großes Problem.
Nur ohne Einzugsermächtigung werden sie es schwer haben an mein Geld zu kommen. Im zweifelsfall hab ich wieder meine Freuden an einem Inkasso. Ich glaub das Geld was ich spare, investiere ich dann für eine Rechtsschutzversicherung

Schau mal bei gutefrage.net rein, da steht einiges über Löwenzahn Energie,
Erfahrungen etc.

Verivox gerät schon wieder ins Zwielicht: Nun klagt ausgerechnet der … Verivox gerät schon wieder ins Zwielicht: Nun klagt ausgerechnet der umstrittene Billiganbieter Flexstrom gegen das Vergleichsportal - er fühlt sich mies behandelt. Doch auch über Flexstrom sollen sich Kunden ärgern.Zuerst waren es nur Gerüchte, die wie finstere Wolken am Himmel aufzogen, für niemanden greifbar. Jetzt verdichten sie sich zu einem Gewitter, für alle sichtbar, für viele bedrohlich - jedenfalls, wenn man dem Billigstromanbieter Flexstrom Glauben schenkt: "Der Stromdiscounter sieht sich im Vergleichsrechner von Verivox klar benachteiligt", heißt es in der Klageschrift, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt und deren Eingang das Landgericht Heidelberg bestätigt: Flexstrom verlangt von Verivox daher Schadenersatz in Höhe von über 501 775 Euro.Billig-Stromanbieter Flexstrom geht vor Gericht gegen das Vergleichsportal Verivox: "Der Stromdiscounter sieht sich im Vergleichsrechner von Verivox klar benachteiligt", heißt es in der Klageschrift. (© dapd)Vergleichsportale wie Verivox locken Millionen Verbraucher mit dem Versprechen auf ihre Seiten, dort das billigste Angebot für Strom oder Versicherungen zu listen; das macht sie für Anbieter wie Flexstrom, die Kunden vor allem mit günstigen Preisen ködern, so wichtig.Brisant wird der Fall durch den Grund, den Flexstrom für seine Klage anführt: überzogene Provisionsforderungen von Verivox. Sobald man sich geweigert habe, das Geld zu überweisen, sei der Tarif "Classic" von einem der ersten Plätze auf Rang144 abgestürzt. Ein Bonus, den Flexstrom Kunden gutschreibe, sei herausgerechnet worden, sagt ein Sprecher: "Das kann kein Zufall sein." Verivox' Handeln sei "willkürlich", die Listung "fehlerhaft" - das Ganze eine "Irreführung der Verbraucher".Erwiesen sich die Vorwürfe als wahr, würde das seit Monaten kursierende Gerüchte stützen, nach denen Verivox Tausende Besucher seiner Seite bewusst zu Tarifen jener Anbieter gelotst haben soll, die besonders hohe Provisionen zahlten, zum Billigstromanbieter Teldafax etwa, der laut einem anonymen Insider-Schreiben doppelt so viel Geld an Verivox überwies wie Konkurrenten; das Portal habe dessen Angebote im Gegenzug an die Spitze seiner Bewertungen gerückt - zum Leidwesen der Kunden. Im Juni ging Teldafax pleite, mehr als 700 000 Menschen verloren Geld. Von keiner Insolvenz in Deutschland waren je so viele Kunden betroffen.Verivox bestreitet die Vorwürfe und stellte Strafanzeige gegen Unbekannt.Flexstrom soll den Bonus schuldig geblieben seinFlexstrom entfacht jetzt mit der Klage gegen Verivox die Diskussion neu, die damals aufgekommen war: Wie vertrauenserweckend sind Verbraucherportale im Internet wirklich?So unabhängig, wie die Vergleichsrechner sich geben, sind sie jedenfalls nicht: Für vermittelte Verträge kassieren sie Provisionen, genau wie Versicherungsvertreter. Aber von wem sie wie viel Geld erhalten - und mit welchen Folgen für dessen Platzierung, das verschleiern sie. "Für den Kunden ist überhaupt nicht ersichtlich, wieso jener Tarif oben steht und nicht ein anderer", sagt Peter Lischke von der Verbraucherzentrale Berlin. Die Online-Rechner seien eine Black Box, die Daten aufnehme - und irgendwelche Tarife ausspucke. Was dazwischen geschehe, wisse keiner so genau, so Lischke.Das Vertrauen der Verbraucher jedenfalls, so viel steht fest, war erschüttert - auch wenn Beweise für Verivox' angebliche Mauschleien bis heute ausstehen. Ob Flexstrom sie nun liefern wird? Das darf zumindest bezweifelt werden. Das Vertrauen in den Stromdiscounter ist nämlich schon seit Langem erschüttert.Erst im Oktober verklagte ihn die Verbraucherzentrale Hamburg wegen "untergeschobener Preiserhöhungen", kurz zuvor ermahnte ihn der Bundesverband der Verbraucherzentralen wegen kundenfeindlicher Vertragsklauseln.Und immer wieder beschweren sich Menschen bei Verbraucherzentralen oder in Internetforen darüber, dass Flexstrom ihnen den bei Vertragsabschluss versprochenen Bonus schuldig geblieben sei."Tausende Menschen", ergänzt eine Verivox-Sprecherin. Diese Beschwerden seien Grund dafür gewesen, dass das Vergleichsportal den Bonus des "Classic"-Tarifs bei der Listung auf seiner Seite nicht berücksichtigt habe: "Wir entschieden uns, den von Flexstrom im Oktober neu eingeführten Tarif ohne einen Bonus aufzuführen, weil die Kunden ihn ja offenbar gar nicht erhalten." Mit der Höhe der vereinbarten Provisionen habe das nichts zu tun gehabt; vielmehr wolle man die Besucher der Internetseite schützen.Am Freitag, den 16. Dezember - also genau einen Tag, nachdem Flexstrom die Klage eingereicht hatte - kündigte Verivox dann den Vertrag mit dem Billiganbieter. Viele überrascht es, dass ausgerechnet zwischen Verivox und Flexstrom ein Streit entbrannt ist, der sich auch darum dreht, wer von beiden der größere Verfechter von Verbraucherrechten ist. Das Landgericht Heidelberg wird frühestens in einem halben Jahr über die Klage entscheiden.Anmerkung der Redaktion: sueddeutsche.de hat einzelne Informationsdienste von Verivox in sein Angebot eingebunden. Dies beeinflusst nicht die Berichterstattung über die Vorwürfe gegen das Unternehmen.


Q: sueddeutsche.de/gel…043
Verfasser Gebannt

Sehr interessant!

3 Risiken:
1. kein Bonus
2. Andere Preise / Versteckte Erhöhungen
3. Insolvenz

1 + 2 nehme ich in kauf, da bin ich doch gewarnt genug. Das es ein zweites Tldafax gibt, bleibt nur zu hoffen. Nach einem Jahr bin ich eh wieder weg von dort.

hellium

Sehr interessant! 3 Risiken:1. kein Bonus2. Andere Preise / Versteckte … Sehr interessant! 3 Risiken:1. kein Bonus2. Andere Preise / Versteckte Erhöhungen3. Insolvenz1 + 2 nehme ich in kauf, da bin ich doch gewarnt genug. Das es ein zweites Tldafax gibt, bleibt nur zu hoffen. Nach einem Jahr bin ich eh wieder weg von dort.



Viel Spass und Erfolg beim "Wegkommen von Flexstrom" !

ich war oder bin leider noch bei Flexstrom.Eigenartig finde ich das Löwenzahn Energie die gleiche Anschrift wie Flexstrom hat.

Hallo!
War 2 Jahre bei TelDaFax. Alles i.O.(Tarif, Beginn, Verlauf, Kündigung u. Endabrechnung). Bin sicher rechtzeitig raus. War danach direkt 1 Jahr bei Flexstrom mit einem Jahr Vorkasse (Beginn verzögert; 4 Monate Grundversorger schön teuer, Verlauf/Kündigung über Grundversorger/Endabrechnung i.O.). Leider erst drei Wochen nach Vertragsabschluß bei Flexstrom erste schlechte Meldungen über die Fa. im Fernsehen. Ist über zwei Jahre her. Überlege jetzt Wechsel zu LöwenzahnEnergie Tarif 2 Jahreszeiten. Erfahrungen/Meinungen?
Ich wechsle auch bei Gas bisher erfolgreich. Für Flexgas mit 1 Jahr Vorkasse konnte ich mich wegen des Risikos nicht erwärmen.

hallo also mir ist aufgefallen das alle mehr oder weniger über flexstrom schreiben .
meine erfahrung ist wir sind 2 jahre schon bei flexstrom erst meine frau ein jahr gekünigt, jetzt ich ein jahr und es gab NIE probleme. zwar werden wir jetzt kündigen (nach einem jahr wird es teuerer)und zwar zu löwenzahn warum? weil wenn eine firma betrügen will lebt sie mindestens ein jahr und bis das insovensantrag endgüldig gestellt wird ist das jahr wieder vorbei

Verfasser Gebannt

hab post bekommen.
das 17000 khh paket für:
halbjählich = 0,1479€/kwh, 143,66*2= 287,32€
jährlich = 0,1283€/kwh, 253,99

33,33€, also wenn man lieber zweimal zahlt. ganze 11,6% ersparnis.


dumm nur, dass die ihren bonus von 15€ auf 90€ erhöht haben!
mal sehen, was man tun kann...

Hallo!
Logischerweise gibt es bei den Anbietern wie seinerzeit Teldafax und auch Flexstrom ein Risiko. Man muss aber auch klar sehen, wenn man sich dem stellt, kann mal viel Geld sparen. UND... man kann das Risiko auch selber zumindest zum einem guten Teil selber steuern, indem man z.B. grundsätzlich max. 1 Vertragslaufzeit bei einem Anbieter ist, bedeutet, man kündigt grundsätzlich nach der Mindestlaufzeit. Habe 3 Jahre Teldafax gehabt mit einem Super Tarif und komplett korrekter Abwicklung, inkl. Bonus und Rückzahlung der Einmalzahlung (OK! wahrscheinlich Glück gehabt), jetzt Flexstrom als Paket mit sehr gutem Preis, Kündigungsbestätigung ist schon da für Ende Januar, funktioiert also auch.
Ich werde ohne große Sorge jetzt Löwenzahn nehmen - 1 Jahr lang und dann wieder sofort wechseln. Sind für mich immerhin ca. 300€ im Vergleich zu den hier engepriesenen "fairen" Anbietern ohne Vorzahlung, etc. und fast 500€ zu meinem Grundversorger. (Betreibe eine Wärmepumpe, daher recht hoher Strom-Verbrauch, dafür kein Gas.) Also für mich sind die Billiganbieter jetzt 4 Jahre lang erste Wahl - mit Erfolg.

Ich bin auch gerade am wechseln, daher zunächst meine Tipps:

1) Etwas weniger als den tatsächlichen Durchschnittsverbrauch angeben (auf eine Nachbelastung wartet man nicht so lange wie auf eine Gutschrift ;-). Aber Achtung: Vorsicht bei "Tarifen mit kWh-Paket und Tarife mit Minder-/ Mehrverbrauchsregelungen berücksichtigen" (Haken bei Verivox also raus)
2) Einen eventuell angebotenen Bonus vergessen einige Anbieter nach einem Jahr komischerweise, daher unbeidngt Screenshots machen. Mit diesem Bonus würde ich erstmal nicht rechnen (Daher: Haken "Einmaligen Bonus in die Gesamtkosten einrechnen" raus). Gibts einen Bonus, dann ist das schön - wenn nicht, dann nicht
3) Preisfixierung.. am besten wäre natürlich absolute Preisfixierung... aber diese Tarife sind etwas bzw. viel teurer. Das war der größte Ärger mit Stromio bei mir: Vertrag abgeschlossen --> dann erhielt ich die Bestätigung inkl. Angebot mit 1 Cent/kWh Aufschlag für eine Preisgarantie --> ich habe abgelehnt --> erste Erhöhung kam 2 Monate später --> dann 3 Monate nochmal eine Erhöhung. Und das war lange vor dem EEG. Das Gute an der Geschichte: Ich habe die auch behumst, hatte nämlich mein kWh-Paket von Flexstrom nicht aufgebraucht und entsprechend höheren Anfangszählerstand angegeben ;-)


Tendiere nun auch zu Löwenzahn mit der Halbjahresvorauszahlungsoption.. Risiko/Ersparnis ist wohl mehr als verhältnismäßig.


Super Tipps, danke, ich hab mich wirklich gefragt, warum Löwenzahn solche Angebote machen kann, ich würde pro Jahr über 1000 Euro sparen.
Jetzt kann ich in Ruhe überlegen, ob ich mir das Risiko antue, oder auf Sicherheit fahre.

Ich kann nur Sagen das es der grösste Fehler war zu Löwenzahn-energie wechseln zu wollen! Felx/Löwehnzahn 100% finger weg !!!

Warum genau? Ohne weitere Infos ist Dein Beitrag nicht sehr hilfreich...

Ich war auch bei flexstrom und kann mich nicht beklagen. hatte einen paketpreis mit vorauszahlung gewählt und die abwicklung war absolut korrekt. wer zu günstigen anbietern wechselt, muss halt etwas mehraufwand in kauf nehmen. aber die einsparung ist nicht zu verachten. beträgt bei unserem verbraucht ca. 30% im verlgleich zur grundversorgung.

Preis pro kWh: 11,41 Cent (in meiner Region)

Da muss doch was faul sein! Beim städtischen Anbieter zahlt man das doppelte pro kWh!

finger weg von flexstrom, die haben sehr sehr viele von prozessen im laufen wegen der neukundenprämie. das war deren kundenfang/verkaufstrick.

Verivox hat mir Dez.10 noch einen Vertrag mit Deltafax angedreht u. auf Nachfrage die Pleite verneint so dass ich 700 E in den Sand gesetzt habe.Dann bin ich zu Flex strom und Gas bis jetzt läuft es so. Will jetzt zu Loewenzahn Energie wechseln habe das Geld für 6 Monate lt.Vertrag bezahlt dann heisst es mein Vertrag würde bis 2013 laufen obwohl ich fristgerecht zum 31.3.12 gekündigt habe . Bin gespannt wie es weiter geht aber nicht weiter zu empfehlen

Verfasser Gebannt

erstes problem eingetreten:
die haben das mit der kündigng versaut!

mein grundversorger schreibt:
"Löwenzahn Energie GmbH hat erst am 02.04.2012 die Netznutzung beantrag
und somit die Fristen nicht eingehalten."

Schade, schade!

Ich bin seid 1. März 2012 bei Löwenzahn Energy und sehr zufrieden. Ich habe den 4 Jahreszeiten Tarif gewählt(1 ganzes Jahr auf einmal zahlen).

Mein alter Anbieter wollte aufs Jahr gerechnet 876 Euro. Bei Löwenzahn habe ich nur 440 gezahlt und das ohne den Bonus(der nach Ende eines Jahres verechnet wird).

Das die nach Ablauf der Preisgarantie den Tarif erhöhen kenne ich von anderen Anbietern gut genug. Aber hier liegt der Vorteil bei Löwenzahn, denn diese bieten einen auch an, für ein paar Euro mehr eine Preisgarantie aufs das ganze Jahr.

Also ohne Bonus (bei Löwenzahn sind das Frei-KW/h) spare ich schon fast die hälfte.

Ich denke mir die bekommen den Preis hin.
Jahreszahlung/Halbjahreszahlung bringt denen Zinsen, weniger Buchhaltungskosten, Personalkosten.

Alleine bei monatlicher Zahlungsweise entstehen den anderen Anbieter enorme Kosten für die Einzugs-Abbuchung.

Verfasser Gebannt

bei mir lag es am falschen ummeldetermin, weil ich - wie ich natürlich wusste - eine vertragsbindung hatte.
1 monat grundsicherung (strom), diesmal kein harz. juhu!

die preisgarantie ist nutzlos. nach einem jahr oder früher bin ich da aufjedenfall weg!

Klar bin ich nach einem Jahr auch wieder woanders. N
atürlich nicht beim Grundversorger, denn der will 775 Euro im Jahr.
Da komme ich zumindest dieses Jahr gut weg mit 440 Euro.

habe am 4.5.2012 online einen Vertrag über 80000 KWH Gas bei Löwenzahn abgeschlossen, Zahlung 1/2 jährig im vorraus 1690,- EUR, Einsparung ca. 2400 EUR pro Jahr. Gestern kam eine Anmeldebestätigung mit voraussichtlichem Liefertermin ab 1.8.2012 und eine Zahlungsaufforderung zum 20.6.2012! mit einer Preisgarantiewahl für 2450,- EUR, das machte mich stutzig und ich rief dort an. Nach ca. 5 min. Wartezeit meldete sich dann eine Mitarbeiterin von Löenzahn, sie konnte mir zum 1.8.2012 keine verbindliche Lieferterminzusage machen, wegen der noch abzuwickelnden Formalitäten, dies kann sich auch noch eine Weile hinziehen. Bezahlen brauche ich zwar erst zum 1.8.2012 aber die vorab Zahlungsaufforderung zum 20.6.2012 ohne Terminzusage halte ich für sehr unseriös und bedenklich, zumal bei dem Unternehmen eine hohe Insolvenzgefahr besteht, habe deshalb heute per Einschreiben-Rücksendung und Mail an Löwenzahn den Vertrag innerhalb der Widerspruchsfrist
gekündigt. Das Risiko war mir zu hoch und bei den ganzen Infos hier, da wäre wohl ein riesen Ärger vorprogrammiert gewesen, meine Kündigung ist dazu nur die logische Konsequenz, von Löwenzahn kann ich daher nur abraten

Ich empfehle, die wikipedia zu flexstrom zu befragen und sich ein Bild der Geschichte dieses Anbieters zu machen. Dort wird auch erwähnt, dass Löwenzahn praktisch denselben Besitzern gehört, was ich sofort an der Ähnlichkeit der Preise und der Tarifnahmen vermutet hatte.

Mein Fazit: so einen Laden möchte ich nicht unterstützen, auch wenn ich dadurch Geld spare.

JCS.

bei nur 6 monatiger Vorrauskasse,bei 166 €, sind 200€ ersparnis kein Risiko!

NIEMALS FLEXSTROM!!!
LETZTES JAHR ABSCHLÄGE ALLE DREI MONATE 175 EURO!!!
JETZT ALLE DREI MONATE 299,-

SOWAS GEHÖRT VOM MARKT

Ich finde die angebote der loewenzahn intressant.Im ersten jahr spart man richtig geld und hat noch ein gutes gewissen. Jeder von uns zahlt seine flugreise,hotelzimmer oder handyaufladung im voraus.Zumindest bei den Urlaubsangeboten ein unkalkulierbares risiko.
Warum dann nicht ein in der BRD ansaessiges junges unternehmen die chanse einraumen?
Wir wollen sparen und wenn ein angebot kommt wird nach dem pferdefuss gesucht

Hallo,

ein paar Sachen sollte man sich bewusst sein. Die Preise im ersten Jahr sind subventioniert. Löwenzahn zahlt drauf. Wie wird also Geld verdient?
Man hofft, dass der Kunde länger als ein Jahr bleibt. Seriöse Variante.... Oder...wie man schon lesen konnte im Internet, Ergänzung um asoziale Geschäftsmethoden, schiebt Löwenzahn einem passend nach drei Monaten auch Werbeflyer als Preiserhhung unter...Titel..." Ihr Beitrag zur Energiewende" unter....Preiserhöhungen um 100% ...etc. etc.
Gerichtlich wurde ja schon des öfteren festgestellt bei Flexstrom, dass es unwirksam ist. Zudem wäre die Frage bei Löwenzahn, wie das überhaupt wirksam sein soll, wenn man die AGB liest (welche gesetztlichen Änderungen gab es denn seit Vertragsschluss?)....

Wie seriös so etwas aus moralischer Sicht ist, braucht man whol nciht zu klären.....

Wer sich mit Flexstom beschäftigt...Gebrüder Mundt....Strukturvertrieb....Gerichtsverfahren wegen illegaler Schneeballsysteme bei Innoflex...etc. etc.

Wer zu Löwenzahn wechselt, sollte sich also von vornherein bewusst sein, dass man hier in keinster Weise einen Vertrag abschließt, der wohl ein Jahr problemlos zu den abgeschlossenen Vertragskonditionen seitens des Vertragspartners durchlaufen soll, man dann kündigt und dann ohne Probleme die Freikilowattstunden verrechnet bekommt....
Länger als ein Jahr bleiben, ist von vornherein ein Fehler, da die Preise danach natürlch weit über normalen Marktpreis liegen und von ganz oben nach ganz unten rutschen....
Auch muss man immer überlegen, wie es mit Vorkasse aussieht. Ein System, was mit Verlust kalkuliert ist, ist die Frage, ob und wie lange es sich in der Überlebenszone befinden kann. In einem Pyramidensystem ist es für den Initatior egal, er schöpft ab, die letzten unten beißen die Hunde und zahlen die Zeche...Ist die eine Firma verbrannt, gründet er eben eine neue....
Googlen nach Innoflex, Staatsanwaltschaft und Mundt bringt Details....
Ich werde vielleicht auch zu Löwenzahn wechseln. Ob ich das Risiko für noch ein Jahr eingehe oder lieber nur jweils halbes Jahr Vorauszahlung leiste, bin ich mir noch unschlüssig. Dass ich nache ien paar Monaten Post bekomme mit einem schönen Flyer bin ich mir jetzt schon sicher....aktuell bin ich aber noch bei Flexstrom. Da war ich mir zwar auch bewusst, dass ich am Ende auf den Bonus klagen muss. Aber auch während der Laufzeit hatte man mich probiert zu verarschen.....Mal sehe bzgl. des Bonus. Da steht im Herbst eine Musterklage an, solange werde ich wohl warten.
Werde sich mit den einlässt, sollte sich also bewusst sein, was er macht....

Gruß

Im ersten halbjahr ist alles O.K. wie auf der Suchmaschine unter Billigstromanbieter beschrieben.
Im zweiten Halbjahr kommt ein Brief wo beschrieben wird warum Strom bis zum Jahr 2030 sich um 40% erhöhen wird und ich soll nun bei der zweiten Abschlagzahlung eine Erhöhung von knapp 100% überweisen.
Kündigt man nun geht auch noch der Neukundenbonus flöten.
Merkwürdig ist nur wenn man jetzt sich als Neukunde ausgibt, so bekommt man
immer noch einen recht günstigen Stromtarif angeboten.
Fazit. Betrüger, Leute-verascher, Finger weg lassen.
Ich überlege ob es sinnvoll wäre mal Strafantrag wegen Betrug zustellen.
Was meint Ihr.

Hallo,

ich wäre mir nicht sicher, ob die überhaupt eine Preiserhöhung durchsetzen können. Lt. AGB beziehen sich Preiserhöhungen nur auf Sachen wie Umsatzsteuer, Konzessionsabgaben, gesetztelich Mehrbelastungen etc.

Das sind aber Bestandteile, die ja zu Vertragschluss in dem Strompreis mit einbezogen und kalkulierbar waren. eine Preiserhöhung kann sich somit nur auf Bestandteile ergeben, die seit Vertragsbeginn geändert wurden. WEnn also heute beschlossen wird, dass bspw. die Umsatzsteuer von morgen an um 5% angehoben wird, dann wäre das in Ordnung. Mal eben aber auf blauen Dunst hinaus, ist aber wohl mehr als fraglich.

Und daher müssten sie dann m.E. auch einen solchen Nachweis führen, wenn sie vor Gericht damit durchkommen wollten. Ich wäre da skeptisch. Ich habe ja auch zu Löwenzahn gewechselt und werde ja auch in den Genuss dieses tollen Schreibens kommen. Da werde ich dann dankend ablehnen, dass ich für die Energiewende wenig übrig habe und lieber bei meienm vereinbarten Vertrag bleiben werde...hihi...

Letztlich braucht man sich natürlich nichts vormachen. Es bleibt wie gehabt. Das Leute veräppeln steht im Vordergrund. Die Leute wechseln dahin und glauben, dass ie über die Laufzeit den güntigen Strompreis haben. Dabei steht schon zu Vertragsschluss eigentlich fest, dass die dann nach ein paar Monaten eine Preiserhöhung unterschieben wollen. Denn sonst wäre es wohl eher Zufall, dass die Leute dass immer passend und zeitgenau nach derselben Laufzeit des Vertrages zugesandt bekommen. Und dann lt. Internet ja scheinbar auch wiederum so, dass man das Teil eher als vermeitliche Werbung in den Mülleimer pfeffert als dass man es als Preiserhöhung erkennen kann.......

Und wenn das niht eindeutig als Preiserhöhung zu erkennen ist, wäre eh die Frage der Unwirksamkeit. Flexstrom hat ja eine Unterlassungserklärung abgegeben gegenüber der Verbraucherzentrale.

Gruß Snaggle

Verfasser Gebannt

Mein letzter seriöser Stromanbieter (EVO Energieversorgung Offenbach) wollte mir auch eine verdeckte Preiserhöhung als Werbung zuschieben.
Hab nicht reagiert und der Jahresendabrehnung widersprochen. Natürlich aus "Kulanz" hat man mir dann die besseren Konditionen "gestattet".

Es ist das Leben, man wird nicht mehr umgebracht, aber man wird versucht um sein Geld gebracht und muss es hüten. Ist das neu?!

Um Gottes willen, Finger weg davon, ich habe ein Angebot von Löwenzahn angefordert über 3600Kwh, ich habe auch eine bekommen aber eine falsche über 2500Kwh, dann habe ich da angerufen und gesagt, dass ich 3600Kwh brauche, ich bekam auch ein neues Angebot, wieder falsch, über 1500kwh. Danach hatte ich kein lust mehr. Ich habe eine e-mail geschrieben, und klar dargestellt, was vorgefallen ist und dass ich an Löwenzahn keine Interesse mehr habe, und jetzt kommt.
Löwenzahn hat geantwortet und gesagt, dass ich wohl ein Vertrag abgeschlossen habe und dass die 2 Wochen Widerrufrecht abgelaufen sind, obwohl ich bis dato kein Vertrag abgeschlossen habe.

Jetzt wird mein Anwalt eingeschaltet.

Bin auch bei Flexstrom. Erwäge zum 1.3.2013 (ein jahr rum) zu wecheln, da ich über mein Paket hinausgeschossen bin. Mich erwartet ne fette nachzahlung und wenn ich dies hier lese im 2. jahr gehts richtig hoch, da graut es mir schon. hat jemand erfahrung ob man bei nachzahlung den erstjahresboni verrechnen kann??

@dhlukki
Natürlich wird man dir den Bonus verweigern. Ob das rechtmäßig ist, ist eine ganz andere Sache. Der Anwalt, der anzunehmenderweise am meisten Kunden in D vertritt, weil von ihm das Urteil in Regensburg ist....(Goggle=> Flexstrom Regensburg), hat lt. eigenenr Angabe noch nie verloren....
Wenn du den Bonus nciht verrechnest, wird man dir den freiwillig auch nicht geben....
Wenn du den verrechnest, wenn sie dann was wollen, können sie ja klagen...und dann weiß man ja, an wen man sich wenden muss...
Falls Rechtsschutzversicherung eh keine Frage...falls keine Versicherung....Risiko vielleicht um die 160 Euro......Gerichtsgebühr 75 Euro..Rest Anwaltsgebühr...

Gruß Snaggle


Wer das internet nicht nur zur billigpreisjagd nutzt sondern auch mal zum gehirn einschalten, ist eindeutig im vorteil. Ich brauche nur mal bei reclabox.com o.ä. reingehen und kann sofort lesen, daß nahezu alle kunden gleichermaßen abgezockt werden sobald ich nur löwenzahn ins suchfenster eingebe und das es unter gleicher adresse mehrere anbieter gibt.
Wo bekommt man eigentlich einen Audi A4 zum halben Preis? Wer mir die Adresse nennt, da kauf ich sofort und überweis auch 25.000 EU auch sofort als Vorauskasse, versprochen....

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