Stromanbieterwechsel -> Widerruf -> Grundversorgung oder alter Anbieter?

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eingestellt am 2. Jan 2017
Weil ich den Fall bisher noch nicht hatte, mal eine Frage. Vielleicht hat ja jemand schon die Erfahrung gemacht: Wie wird das denn in der Praxis gehandhabt, wenn man einen Vertrag bei einem neuen Stromanbieter abschließt, dieser dann beim Altanbieter kündigt und man innerhalb der 14-Tagesfrist widerruft. Landet man dann in der Grundversorgung oder wird die Kündigung beim Altanbieter ebenfalls widerrufen, so dass man beim bisherigen Anbieter bleibt?
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9 Kommentare
Grundversorgung
normalerweise is man dann automatisch veim grundversorger
Danke!
In Deutschland ist es rechtlich so geregelt, dass dir eine Versorgung zusteht, weshalb du autoamtisch bei Kündigung etc. eine Grundversorgung erhälst, die natürlich teurer ist aber das Licht wird nie ausgehen, auch wenn du nichts machen würdest^^

Einzig zahlen musst du
grundversorgung stimmt.
Hatte den Fall mal auch. Habe einen deftiges Beschwerdeschreiben geschrieben, danach hat man auch die Kündigung beim Altanbieter widerrufen, so dass ich nicht in die Grundversorgung kam
Bearbeitet von: "beneschuetz" 3. Jan 2017
So viel teurer ist die Grundversorgung auch nicht und man kann jederzeit wieder wechseln ohne große Kündigungsfristen und Mindestlaufzeiten. Wozu sollte man also zum "alten" Anbieter zurück? Die guten Konditionen gibt's doch eh nur im 1. Jahr.
Skylake3. Jan 2017

So viel teurer ist die Grundversorgung auch nicht und man kann jederzeit …So viel teurer ist die Grundversorgung auch nicht und man kann jederzeit wieder wechseln ohne große Kündigungsfristen und Mindestlaufzeiten. Wozu sollte man also zum "alten" Anbieter zurück? Die guten Konditionen gibt's doch eh nur im 1. Jahr.

​Im Normalfall ist der alte teurer als die Grundversorgung aber man konnte ordentlich Prämie abgreifen. Bin aktuell in so einem teuren öko Tarif
Grund
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