Suche einen günstige Spiegelreflex Kamera

30
eingestellt am 3. Aug 2014
Hallo Leute,
Ich suche eine gute und günstige Spiegelreflex für einen Anfänger.
Ich möchte es gelegentlich benutzen und kenne mich mit Kameras nicht gut aus.
Worauf muss ich achten, was ist wichtig beim Kauf.
Vielen Dank im voraus.

  1. Diverses
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  1. Diverses
Beste Kommentare

Jede Einsteigerkamera der üblichen Verdächtigen ist prinzipiell gut genug.
Schau mal in deinem Umfeld was da so vertreten ist. Als Einsteiger ist es immer sehr hilfreich, wenn man jemanden mit dem gleichen Kamerasystem hat, sowohl um Objektive etc. zu leihen als auch um kameraspezifische Fragen zu stellen.

Wenn du mehrere (oder keines) Systeme im Umfeld hast, dann schau einfach was dir am besten gefällt was Handling etc. angeht. In nem großen Elektronikmarkt kannste sie ja alle mal "angrabbeln".
Die technischen Daten sind, es sei denn du hast ganz spezielle Anforderungen, zweitrangig.

Wichtig ist noch, nicht alles für die Kamera auszugeben. Tasche, Speicherkarte, Wechselakku, Gurt etc. wollen auch gekauft werden. Hinzu kommen dann noch Späße wie Blitz, Objektive, Stativ, ....
Das dümmste was man machen kann ist all sein Geld für einen teuren Body mit Kit Objektiv auszugeben und dann dabei zu bleiben.

Und weil es einfach dazu gehört:
Sony ist natürlich am besten. Die elektronsichen Sucher und der feste Spiegel haben besonders für Einsteiger gigantische Vorteile. Zudem ist der Stabilisator im Body, was es möglich macht sehr günstig, gute alte Objektive zu verwenden.

30 Kommentare

Jede Einsteigerkamera der üblichen Verdächtigen ist prinzipiell gut genug.
Schau mal in deinem Umfeld was da so vertreten ist. Als Einsteiger ist es immer sehr hilfreich, wenn man jemanden mit dem gleichen Kamerasystem hat, sowohl um Objektive etc. zu leihen als auch um kameraspezifische Fragen zu stellen.

Wenn du mehrere (oder keines) Systeme im Umfeld hast, dann schau einfach was dir am besten gefällt was Handling etc. angeht. In nem großen Elektronikmarkt kannste sie ja alle mal "angrabbeln".
Die technischen Daten sind, es sei denn du hast ganz spezielle Anforderungen, zweitrangig.

Wichtig ist noch, nicht alles für die Kamera auszugeben. Tasche, Speicherkarte, Wechselakku, Gurt etc. wollen auch gekauft werden. Hinzu kommen dann noch Späße wie Blitz, Objektive, Stativ, ....
Das dümmste was man machen kann ist all sein Geld für einen teuren Body mit Kit Objektiv auszugeben und dann dabei zu bleiben.

Und weil es einfach dazu gehört:
Sony ist natürlich am besten. Die elektronsichen Sucher und der feste Spiegel haben besonders für Einsteiger gigantische Vorteile. Zudem ist der Stabilisator im Body, was es möglich macht sehr günstig, gute alte Objektive zu verwenden.

Sehr empfehlenswerte Lektüre zu diesem Thema hier: fotolehrgang.de/ind…htm

Mußt ja nicht alles sofort lesen, steht aber auch einiges zum Kamera und Objektivkauf drin.
Selbst habe ich DSLR (nach langer Analogzeit) mit einer Nikon D5000 im Kit mit einem Zoom-Objektiv begonnen. Dieses Objektiv liegt jetzt, seit ich ein AF-S 50mm besitze nur noch in der Schublade (Ausnahme: als Weitwinkelersatz).

Bin auch Anfänger, habe mich für die Nikon D3300 entschieden.
War eine Super Entscheidung!;)

Bei der Anschaffung sollte man immer bedenken, dass die Objektive auch gekauft werden müssen. Dafür sollte man also genug Geld übrig lassen.

Ich würde zu einer Sony raten, wie CrocoDoc schon geschrieben hat. Bildstabilisator ist drin und es können alte (und dennoch sehr gute) Objektive von Minolta problemlos genutzt werden. Hab zwei "Ofenrohre" und bin sehr zufrieden damit.

Verfasser

Vielen Dank für die vielen Tipps.
Habt ihr vielleicht auch direkte vorschläge mit Angeboten die zurzeit laufen?

lustigHH

Wieso soll es ne Spiegelreflexkamera werden? Unnötig schwer und (gerade) im Einsteigerbereich NICHT besser als ne Systemkamera und im Profibereich nur bedingt... Würde dir dieses Forum ans Herz legen Und diese Seite vom ehemaligen Chefredakteur der ka wie sie hiess der hat auch vids auf YT



Einsteiger DSLRs sind nicht schwer bzw. deutlich leichter als die jeweiligen "Topmodelle". Zudem machen das Gewicht bzw. besonders der Schwerpunkt es deutlich leichter mit fetten Objektiven zu hantieren. Systemkameras sind zweifelsohne toll, aber die Unterscheidung Systemkamera für Einsteiger, DSLR für den Profibereich ist Unfug.

Preislich sind Systemkameras (außer m43, aber da macht man Sensorabstriche) nicht wirklich besser, besonders was Objektive angeht.

Eine A58 kostet z.B. unter 400€. Eine Systemkamera mit elektronischem Sucher und vergleichbarem Sensor ist teurer. Für die A58 bekommt man sehr schicke Objektive für wenig Geld (Minolta 28-105 mm geht teilweise für 45€ über den Tisch, ein Ofenrohr gibt es auch für unter 100€, um mal zwei günstige "Pflichtobjektive" zu nennen. Ein 50 mm Prime gibt es auch hinterher geworfen) und man hat stets nen Stabilisator an Board. Da es sich um alte Objektive handelt, performen diese an nem APS-C Sensor sogar noch besser als früher.

Außerdem ist der Umstieg extrem teuer, wenn man einmal ein paar Objektive gekauft hat. Der Body spielt keine wirkliche Rolle, aber wenn man zwei Objektive gekauft hat, dann ist der Umstieg sehr teuer und vor allem ist die psychologische Hürde sehr hoch.

DSLR und Systemkamera sind verschiedene Herangehensweisen und existieren nebeneinander.
Ich liebe es alte manuelle Objektive zu verwenden und hier liegt natürlich die große Stärke der Systemkameras, da man aufgrund der geringen Tiefe alles Adaptieren kann, was je gebaut wurde. So kommt man furchtbar günstig an fantastische alte Objektive ran.
Sofern man einen Bogen um Nikon macht (der Abstand zwischen Sensor und Bajonett ist zu groß) also Canon, Pentax oder Sony kauft, kann man aber immerhin noch M42 Objektive verwenden. Das reicht zumindest mir um mein Retro Bedürfnis zu stillen :D. Ist aber natürlich etwas teurer, da es für DSLR Nutzer das einzige (verbreitete) "Altglas" ist, das man verwenden kann.

CrocoDoc

...aber die Unterscheidung Systemkamera für Einsteiger, DSLR für den Profibereich ist Unfug.



Das habe ich auch nicht behauptet


Habe bislang leider nur den ersten Absatz gelesen (gerade kaum Zeit...wird nachgeholt)

Die Größe des Sensors ist mittlerweile fast zu vernachlässigen. Ist lediglich für's freistellen, bzw Abzüge im posterformat vorzuziehen

Möchte nochmal anmerken, dass ich oben 2 links hinterlegt habe...wir brauchen hier also keine Abhandlungen zu verfassen.

Dir ist bestimmt aufgefallen, dass er n Newcomer ist.
Also nix mit Altglas...es sei denn er hat jmd der bereits ne dslr besitzt und der auch bereit ist, seine objektive zu verleihen (was selten der Fall ist)

Immer mehr Profis satteln auf systemcams um...sogar auf m4t (trotz des kleineren Sensors...e.g. OMD EM1)... Natürlich nutzen einige auch weiterhin dslr (Vorteile s.o. & Nachtaufnahmen nat)...manch einer schwört sogar auf analoge

Unabstreitbar ist aber, dass sie um einiges schwerer sind... Wir reden hier nicht nur von nem body!

Was ich sagen wollte ist, dass Systemkameras mittlerweile sehr sehr gut sind...JA auch die mit nem kleineren Sensor....
Und dass die Nachteile (für ihn als Anfänger) vernachlässigbar sind...
Wenn man sich für's fotografieren begeistern möchte, sollte man die Größe und das Gewicht nicht außer acht lassen. Meine Frau hat sich ne vollformat Kamera + objektive (Festbrennweiten) gegönnt und rate mal...sie vergammelt im Schrank! Die DM5 wird meistens mitgenommen

27sharp

Vielen Dank für die vielen Tipps. Habt ihr vielleicht auch direkte vorschläge mit Angeboten die zurzeit laufen?



Hat du dich den schon entschieden?! Dslr oder System evtl reicht ja auch ne gute kompakte?!


- Ne gebrauchte im dslr forum kaufen
- onkel-zoom.de anmelden und auf was passendes warten

Gerade den kompletten thread überflogen....Laufe hier anscheinend gegen Wände.

Der eine hat ne 3300 und empfiehlt diese
Andere ne cam von sony...und oh Wunder, wird ebenfalls empfohlen sehr objektiv

Keiner weiß was er fotografierten möchte, dabei müsste DAS als erstes geklärt werden.

@all: no offens
Wirklich nur gut gemeint

Verfasser

Also leute vielen Dank erstmal.
Ich bin ein totaler Anfänger wenn es um Kameras geht und deswegen verstehe ich nicht alles was gemeint ist.
Als erstes möchte ich erwähnen, dass ich so ziemlich alles damit fotografieren möchte, was sich gerade so anbietet.Sei es jetzt Personen, Landschaften oder Gelände.
Ich hätte schon gerne eine DSLR.

lustigHH

Die Größe des Sensors ist mittlerweile fast zu vernachlässigen. Ist lediglich für's freistellen, bzw Abzüge im posterformat vorzuziehen



"Lediglich" zum freistellen :D.

lustigHH

Dir ist bestimmt aufgefallen, dass er n Newcomer ist. Also nix mit Altglas...



Manuelles Altglas ist die beste Methode um zu lernen. Zwei Tage mit einem manuellem Objektiv und man weiß was Sache ist. Dazu noch ein klein wenig Theorie und man hat sogar Dinge wie die hyperfokale Distanz raus.
Habe in meinem Umfeld mehrfach diese Technik angewandt und es hat wunderbar funktioniert.
Meistens endet der Kamerakauf aber eher damit, dass die "Anfänger" nach drei Monaten immer noch im Automodus unterwegs sind und kein Gefühl für die Blende etc. haben.

lustigHH

Immer mehr Profis satteln auf systemcams um...sogar auf m4t (trotz des kleineren Sensors...e.g. OMD EM1)... Natürlich nutzen einige auch weiterhin dslr (Vorteile s.o. & Nachtaufnahmen nat)...manch einer schwört sogar auf analoge Unabstreitbar ist aber, dass sie um einiges schwerer sind... Wir reden hier nicht nur von nem body!



Die OMD EM1 kostet 1500 €. Das ist wohl kaum mit einer Einsteigerkamera zu vergleichen.
Systemkameras sind toll, aber das Preis/Leistungsverhältnis einer DSLR ist gerade im Einsteigerbereich deutlich besser.

lustigHH

Meine Frau hat sich ne vollformat Kamera + objektive (Festbrennweiten) gegönnt und rate mal...sie vergammelt im Schrank! Die DM5 wird meistens mitgenommen



Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Eine 5D ist NICHT zu vergleichen mit einer "EinsteigerDSLR".

Canon 5D --> mehr als 800g
Sony A58 --> 490g
OMD EM1 --> 450g

Wo ist da jetzt der große Gewichtsvorteil der Systemkamera?

Auch mit Objektiven ist der Unterschied nicht gigantisch, zumal man an der DSLR einen besseren "Pack-an" hat. Nutzt man alte Objektive aus analogen Zeiten, sind diese natürlich merkbar schwerer als m43 Objektive, aber kosten dafür auch nur einen Bruchteil.

Ich will Systemkameras nicht schlecht machen, nutze selber NEX und Alpha parallel und könnte im Zweifelsfall mit beiden Systemen wunderbar leben.
Als günstigen Einstieg mit Option auf mehr halte ich aber eine SLT für die bessere Lösung. Der Gebrauchtmarkt ist deutlich besser, besonders im günstigen Bereich.

Spielt das Geld keine Rolle, dann gebe ich dir vollkommen recht. Eine OMD EM1 ist ein fantastisches Teil. Ein Verwandter hat seine M9 dafür in Rente geschickt und ist voll des Lobes. Allerdings hat er sich dazu direkt ein 25/1.4 Summilux geholt, da würde man wohl nicht so flott zugeben, dass die Kombination doch nicht das beste auf Erden ist.

@crocodoc...da ich mobil unterwegs bin und echt 0bock habe tausend Zitate einzufügen...mache ich es kurz: FU!
Schön, wie du meine aussagen verdrehst

27sharp

Also leute vielen Dank erstmal. Ich bin ein totaler Anfänger wenn es um Kameras geht und deswegen verstehe ich nicht alles was gemeint ist. Als erstes möchte ich erwähnen, dass ich so ziemlich alles damit fotografieren möchte, was sich gerade so anbietet.Sei es jetzt Personen, Landschaften oder Gelände. Ich hätte schon gerne eine DSLR.



Sry. Das Ziel ist natürlich dir zu helfen und nicht zu verwirren.
Ich fasse meinen Tipp mal so kurz zusammen, wie ich es verantworten kann :

- Überlege dir ob du eine DSLR oder eine Systemkamera möchtest.
- Setze ein Budget fest und bedenke, dass du direkt ein paar Sachen zur Kamera dazu kaufen solltest (Tasche, eventuell zweiten Akku). Im Zweifelsfall gib etwas weniger aus, damit du dir später ein Objektiv leisten könntest. Oder gib etwas mehr aus und kauf direkt ein Kit mit besserem Objektiv.
- Kaufe dir die Kamera, die dir am besten Gefällt und die in dein Budget passt.

Es ist "scheiss" egal ob du nun Canon, Nikon, Pentax oder Sony kaufst. Alle machen gute Bilder und sind für dich als Anfänger gut genug. Trotzdem sollte man sich ein wenig Gedanken machen, denn meistens bleibt man längere Zeit bei einem System. Im Zweifelsfall also nicht einfach die günstigste bzw. das beste Angebot kaufen.

Und Bedenke, dass die Standard 18-55 mm Objektive ALLER Hersteller (außer manche Pentax Versionen) KEINER der Kameras gerecht werden. Die Dinger sind nicht unbedingt der übelste Schrott, aber solltest du bei diesem Objektiv bleiben, so verschenkst du eine Menge Potential. Vergleichbar ist das mit den Billigkopfhörern, die bei MP3 Playern häufig dabei sind ;).


lustigHH

@crocodoc...da ich mobil unterwegs bin und echt 0bock habe tausend Zitate einzufügen...mache ich es kurz: FU! Schön, wie du meine aussagen verdrehst



So kann man seine Argumentation blitz schnell lächerlich machen. Herzlichen Glückwunsch.

Gott...,

das "lediglich" bezieht sich darauf, dass die Dslr nur wenige Vorteile hat (im großen und ganzen: freistellen, Nachtaufnahmen, posterabzuge,bzw Bildausschnitte in guter Qualität)

Wo steht geschrieben, dass die dm1 ne einsteigercam ist (Satzanfang:immer mehr Profis...)

Preis/Leistung im Einsteiger Bereich.... No comment

Mit DM5 ist ja wohl ganz klar die omd em5 gemeint...ergibt sich aus dem Kontext

Stichwort Gewicht/objektive: pancake m4t im Vergleich zu deinem Altglas... Mehr muss wohl nicht gesagt werden...

Ich will deine Wahl nicht schlecht reden aber NEX war gümmelschrott UND wenn Geld keine Rolle spielt, würde man sich heute keine omd dm1 mehr kaufen


ABER du empfiehlst ihm jetzt nicht allen ernstes manuelle Dslr zeug zum lernen?! Wo du oben doch schreibt, dass....

Und damit du es weisst... Die ersten drei Absätze in deinem ersten Beitrag: da Stimme ich dir voll und ganz zu






@27sharp


klickmich?¿

Scheiss drauf....nicht anklicken...Kauf dir einfach ne dslr von Sony oder die Nikon 3300...bzw am besten wäre wohl ne Sony 3300

Mal sehen wie oft du sie mitschleppst...Kauf dir am besten keine Tasche, sondern nen Rucksack (nicht böse gemeint)

lustigHH

ABER du empfiehlst im jetzt nicht allen ernstes manuelle Dslr zeug zum lernen?! Wo du oben doch schreibt, dass....



Genau das empfehle ich. Eine DSLR mit M42 Adapter und irgend einem manuellen Objektiv mit Festbrennweite zwischen 28 und 50 mm und los geht's. Kostet insgesamt 25€ bei Ebay und ist perfekt zum lernen.

Das schult das Gefühl und Verständnis für den Zusammenhang der einstellbaren Parameter ungemein. Zudem lernt man den "Fußzoom" kennen bevor man anfängt wie eine Salzsäule auf der Stelle rumzustehen und wie blöd am Zoom zu drehen.

Der klassische DSLR Anfänger mit begrenztem Budget hat häufig drei "Probleme":
- Wenn das Programmrad nicht auf Auto steht, ist er hilflos
- Er benutzt in 90% der Fälle den Zoom um den Bildausschnitt einzustellen
- Er hat noch immer nur das Kit Objektiv

Die ersten beiden geht man durch die "manuelle Methode" direkt am Anfang an.

lustigHH

Ich will deine Wahl nicht schlecht reden aber NEX war gümmelschrott



Das ist absoluter Unfug und kein bisschen haltbar.

OK, das mit der nex war vllt n bissl (auf die frühen Versionen trifft es zu) übertrieben aber m.M.n. braucht man nen optiachen Sucher (und zwar einen, der kein augenkrebs verursacht)


Ich gebe mich geschlagen...kauf dir ne dslr + Adapter + Altglas, dass ist genau das richtige für nen Anfänger....das beste

Gibt bizeps und Brust!
und bildquali ist auch besser, weil der Sensor (gleich groß oder) größer ist!
























und sie dreht sich doch

lustigHH

OK, das mit der nex war vllt n bissl (auf die frühen Versionen trifft es zu) übertrieben aber m.M.n. braucht man nen optiachen Sucher (und zwar einen, der kein augenkrebs verursacht)



Meine NEX hat nen Sucher.

Auch die erste NEX Generation war fantastisch. Es gab damals NICHTS vergleichbares und das Ding hat Kreise gedreht um m43 was Bildqualität angeht. Ab der 5N kann man aber auch heute wenig falsch machen.
Wenn man einen optischen Sucher braucht, dann wird es im Systemkamera Bereich direkt deutlich teurer. Zudem sind da die Folgekosten für Objektive oft höher.

Das hier ist vielleicht ganz interessant:
Einsteiger DSLRs im Vergleich dpreview.com (11/2013)

lustigHH

Ich gebe mich geschlagen...kauf dir ne dslr + Adapter + Altglas, dass ist genau das richtige für nen Anfänger....das beste Gibt bizeps und Brust! und bildquali ist auch besser, weil der Sensor (gleich groß oder) größer ist! und sie dreht sich doch



Ich hab da grad auf die schnelle irgendwie kein Argument gefunden ... .

Es ist lächerlich zu behaupten DSLRs seien schrecklich groß und schwer. Nur weil Systemkameras leichter sind, sind DSLRs nicht auf einmal zu schwer. Mein Stahlrad aus den 70ern ist auch nicht auf einmal unfahrbar geworden, weil moderne Carbonräder viel leichter sind.
Tut mir leid, wenn deine Frau ihre Vollformat Kamera nicht mit rumschleppt, das lässt sich aber nicht so einfach auf Einsteiger DSLRs übertragen und Verallgemeinern.

Gähn!

Er hat sich festgelegt und du und ich haben ne unterschiedliche Meinung.

Jede beruht auf eigenen Erfahrungen/Bedürfnissen und die sind anscheinend unterschiedlich.

Ich habe lediglich Denkanstöße gegeben:

-muss es ne Dslr sein?! Wäre ne Systemkamera besser?!

dslr Vorteile:
1) Nachtaufnahmen
2) freistellen
( (vollformat) 3) Posterabzüge, bzw Bildausschnitte mit guter Qualität)

Nachteile:
1) Gewicht


Mehr habe ich nicht gesagt...wenn du der Meinung bist, dass das nicht stimmt...ok! dann ist das deine Meinung

Gutes Nächtle und @te viel Spaß mit deinem neuen hobby (ist ne gute Wahl und macht Spass)
Falls du noch mehr input brauchst, Google mal nach Chris Nicholls und/oder Ralfs Foto Bude

CrocoDoc

Ich hab da grad auf die schnelle irgendwie kein Argument gefunden ... .



da ist auch keins


CrocoDoc

sind DSLRs nicht auf einmal zu schwer



Von zu schwer war nie die Rede. Nur von schwerer/größer.


Ist doch alles gut! Hast ja gewonnen...er kauft sich ne Dslr und gut ist.

Meine Aussagen sind alle falsch!
Ne dslr ist leichter und die Bildqualität ist besser! Und überhaupt sind dslr's das beste, was es gibt



lustigHH

@crocodoc...da ich mobil unterwegs bin und echt 0bock habe tausend Zitate einzufügen...mache ich es kurz: FU! Schön, wie du meine aussagen verdrehst



Deine Methode (kategorisch alles zu verdrehen/absichtlich fehlinterpretieren) ist auch nicht schlecht

Verwirrung wird jetzt größer sein wie vorher :-)

bedenke bei der wahl, dass noch hohe folgekosten auf dich zukommen um richtig loslegen zu können (dslr)... 1-2 objektive, blitz, tasche/rucksack, stativ, reinigungsmaterial ect.
das kostet dann schnell nochmal das doppelte von der kamera.
würde zu einer canon raten. hier gibt es eine große auswahl an zubehör. und man kommt an die sachen auch oft günstig gebraucht ran.
kostet zwar alles etwas - ist aber ein tolles hobby

Redaktion

lustig, dass Kamerathreads immer in hitzigen Diskussionen ufern.

Also, wenn ich mal meine Meinung sagen darf, ich würde auch eine Sony oder Pentax empfehlen. Beide haben nämlich den Vorteil, dass der Bildstabilisator im Body eingebaut ist. Nikon und Canon setzen dagegen auf Bildstabilisatoren in Objektiven. Qualitativ macht es keinen Unterschied, ob der Stabilisator im Body oder im Objektiv eingebaut ist. Allerdings sind Objektive mit Bildstabilisatoren immer etwa 100-200 € teurer als ihre Pendants ohne Stabi.

Andererseits kann man bei Sony und Pentax alte manuelle Objektive ohne Adapter benutzen. Sofern sie gepflegt sind, sind auch 30 Jahre alte gute Objektive heute immer noch genau so gut und absolut vergleichbar mit aktuellen neuen Objektiven. In der Vergütung der Gläser hat sich qualitativ seit Jahrzehnten so gut wie nichts getan.

Einzig das manuelle Fokussieren und Blendeneinstellungen etc. müssen natürlich gelernt sein. Da kommt man nicht drum rum, sich in die Theorie ein wenig einzulesen. Im Prinzip ist es aber alles recht simpel. Wenn man einmal weiß, wie man mit manuellen Objektiven umzugehen hat, werden die Bildergebnisse bei Automatik-Objektiven um so besser. Bei den Manuellen konzentriert man sich nämlich viel mehr auf das Motiv und schaut, dass alles richtig ist, bevor man aufs Knöpfchen drückt. Daher sind Manuelle nicht gerade die sanfteste Tour, um ins Thema Fotografieren einzusteigen, aber sicherlich eine sehr gute, wenn man wirklich vorhat, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Also, wie gesagt, Sony oder Pentax würde ich beide empfehlen. Pentax aber noch mehr, weil man einfach mehr für sein Geld bekommt. Wann hast du die letzte Fernsehwerbung von Pentax gesehen -> genau, niemals, das schlägt sich eben auch auf den Preis! X)

Um mal eine konkrete Kaufempfehlung abzugeben...die Pentax K30 ist mMn die preis/-leistungstechnisch beste DSLR im Mittelklasse Bereich.

>>‌ idealo.de/pre…tml

che_che

Also, wie gesagt, Sony oder Pentax würde ich beide empfehlen. Pentax aber noch mehr, weil man einfach mehr für sein Geld bekommt. Wann hast du die letzte Fernsehwerbung von Pentax gesehen -> genau, niemals, das schlägt sich eben auch auf den Preis! X) Um mal eine konkrete Kaufempfehlung abzugeben...die Pentax K30 ist mMn die preis/-leistungstechnisch beste DSLR im Mittelklasse Bereich. >> http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/3330614_-k-30-kit-da-18-55-mm-wr-schwarz-pentax.html



Würde ich so unterschreiben. Ich mag die Vorzüge von SLT und elektronischem Sucher, aber besonders die K30 ist ein tolles Teil und bedenkenlos in dem Preisbereich zu empfehlen.

Mir würde es allerdings schwer fallen wieder zu einer klassischen DSLR zu wechseln. Es ist schon schön im Sucher das gleiche zu sehen wie auf dem Foto hinterher, man im Sucher alle Informationen sichtbar hat und sogar Fotos schauen kann bzw. das Menü bedienen kann. Irgendwann kann man das natürlich auswendig und bedient jede Kamera mit dem Auge am Sucher, aber gerade beim Einstieg sehr wertvoll.

Bei Pentax muss ich immer an folgendes denken:
Die unverwundbare Pentax
Geht teilweise auch mit der K30

Ich weiß nicht ob bei dem günstigen Kit auch das WR Objektiv dabei ist, aber es wäre schon :D.

Vergiss es. Günstig und DSLR passt nicht zusammen, habe es am eigene Leib erfahren müssen, als ich mir die 1100er Canon geholt habe + Kit für 300 Euro. Mit dem objektiv hatte ich jedoch sehr wenig Spaß. Also hätte ein weiteres Objektiv gekauft werden müssen um mal auch von weiter weg zu fotografieren. Das wären dann weitere hunderte Euro gewesen, habe die DSLR später deswegen verkauft und mir eine Bridge Kamera von Canon mit 35x Zoom geholt, mit der ich viel mehr Spaß habe als mit der DSLR.

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