Suche Rat: Gutachten für Immobilien? vom Makler, vom Gutachter, Ingenieur?

Meine Frage kommt aus dem Thread hier:
mydealz.de/fre…144

an diejenigen von euch, die schon selber Immobilien gekauft/verkauft haben:
wen habt ihr genommen, wenn ihr ein Gutachten gebraucht habt?
Makler, Ingenieurs/Architektenbüro, die Bank/Sparkassen, oder Gutachter?

Sachverhalt ist folgender, dass mein Onkel demnächst seine Wohnung verkaufen will, um mit dem Erlös eine DHH zu kaufen:
Er hat schon einen potentiellen Käufer, die sind befreundet, daher, um in nachhinein Streitereien und Unstimmigkeiten zu vermeiden, will man von beiden seiten sich über den ungefähren Preis nochmals per Gutachten absichern (nicht dass es nachher von seiten der Frauen heisst, man hätte die Wohnung zu teuer, bzw zu billig gekauft bzw verkauft))
in dem oben verlinkten Post sagen einige der Kommentatoren , dass man einfach Makler ansprechen soll.
aber in diesem Fall sind dessen Dienste ja gar nicht vonnöten, man hat ja schon einen Käufer.

Und wie ich schon ein bisschen gelesen hatte, gibts es ausführliche Gutachten, Kurzgutachten, Marktwertermittlung , da gibt es also wohl unterschiedliche Kategorien, in den unterschiedlichen Preisklassen.

Und wenn man keinen Kredit von der Bank braucht, dann wird die Bank vermutlich auch nicht einem kostenlos ein Gutachten erstellen (lassen), weil die verdienen ja auch , wie der Makler nichts dran.

habt ihr also Ratschläge, an wen man sich am besten wenden sollte, wenn man bereit, eine Gebühr für ein Gutachten zu zahlen?
(ich dachte ursprünglich daran, meinem Onkel zu raten zu einem Kurzgutachten, aber ein Kollege meinte, sowas wäre so gut wie nichts wert...)

2 Kommentare

Normalerweise macht die Bank immer ein Gutachten, da die ohne keinen Kredit gewähren dürfen... Die Immobilie ist ja i.d.R. die Hauptsicherheit für das Geld.

Privat ein Gutachten zu erstellen ist nicht ganz so günstig. Selbst wenn es nur ganz einfach gehalten ist, liegt man direkt bei 300+x Euro. Wenn es ein komplettes Gutachten ist, landet man schnell bei einer vierstelligen Summe (das ist dann Abhängig vom ermittelten Verkehrswertes).

Man sollte sich erstmal gemeinsam klar werden, was man haben muss, damit man am Ende auf beiden Seiten zufrieden ist. Dann kann man schauen, was es kostet und ob man dies wirklich haben "muss".

der Käufer kann hier bsb-ev.de/ Mitglied werden.

Die Kosten findest du hier:
bsb-ev.de/ver…ze/
Beide Parteien "könnten" sich ja den Beitrag teilen. Womöglich kann der Käufer den Beitrag noch an der Steuer absetzen

Ich selbst habe das Angebot noch nie genutzt, aber unsere Bekannten haben schon zwei mal sehr gute Erfahrungen gemacht. Leider ist die gute Beratung immer von dem Berater abhängig - wie überall....

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