Suche Werber für Onvista

Hallo zusammen,

da Flatex jetzt Strafzinsen weitergibt, soll es ein neuer Broker in der Zukunft tun.

Da Onviste Kunde wirbt Kunde Prämien anbietet, suche ich hierfür einen Werber. Bitte per PN mit Details zu Abwicklung und Aufteilung melden.

Gruß
Poeps

6 Kommentare

"da Flatex jetzt Strafzinsen weitergibt"

Das stimmt zwar, nur fallen die ja lediglich auf die Summe an, die sich ab 15.03. auf dem Verrechnungskonto befindet, sprich: Geld, das in Wertpapieren angelegt ist, ist nicht betroffen.

Und da Flatex etwas niedrigere Handelsgebühren hat als das 5-Euro-Festpreisdepot der Onvista Bank (da fallen mindestens 6,50 Euro an, bei Flatex dagegen ab 5,69 Euro, meistens genau 5,90 Euro), ist Flatex für viele Anleger trotz der Negativzinsen günstiger. Mein sollte eben Geld nur dann auf dem Verrechnungskonto haben, wenn man etwas kaufen will.

Verfasser

Vielen Dank für die Aufklärung, auch wenn hier nicht erfragt. Arbeitest du zufällig bei Flatex?





Wer nahe am Daytrading agiert und nicht mit Minisummen hantiert, für den ist Flatex einfach nichts mehr. Die 0,60€ Aufpreis rechnen sich teils schon nach einem Tag. Hier muss aber sicherlich jeder individuell evaluieren und eine Kostenkalkulation durchführen.
Bearbeitet von: "Poeps" 7. Mär

Poepsvor 10 m

Vielen Dank für die Aufklärung, auch wenn hier nicht erfragt. Arbeitest du …Vielen Dank für die Aufklärung, auch wenn hier nicht erfragt. Arbeitest du zufällig bei Flatex? Wer nahe am Daytrading agiert und nicht mit Minisummen hantiert, für den ist Flatex einfach nichts mehr. Die 0,60€ Aufpreis rechnen sich teils schon nach einem Tag. Hier muss aber sicherlich jeder individuell evaluieren und eine Kostenkalkulation durchführen.


Eben. Und gerade beim Daytrading, also mehreren Trades pro Tag, dürfte man mit Flatex günstiger fahren, da dort i.d.R. maximal vierstellige Summen zum Einsatz kommen. Nehmen wir an, im Durchschnitt lägen zu jeder Zeit 2000 Euro auf dem Verrechnungskonto. Dann würden die Negativzinsen pro Jahr 8 Euro ausmachen. Das Jahr hat 250 Handelstage. Wenn man im Durchschnitt pro Handelstag nur je einen Kauf und Verkauf macht, spart man bei Flatex also stolze 300 Euro pro Jahr. Sprich: Die Ersparnis steht in gar keinem Verhältnis zum Zinsbetrag.

Verfasser

Poepsvor 19 h, 39 m

und nicht mit Minisummen hantiert


Nun mach mal Deine Rechnung mit sechstelligem Kapital und vorausgesetzt, du willst nicht nach jedem Trade das Geld 4 Tage hin-und hertransferieren.
Für tatsächliche Daytrader ist Flatex ohnehin nix, da gibt es bessere CFD Anbieter.

Horst.Schlaemmer7. März

ist Flatex für viele Anleger trotz der Negativzinsen günstiger.


da hast du natürlich schon Recht!
Für mich stellt sich aber vielmehr die Frage, ob man eine Bank, die Negativzinsen einführt "unterstützen" möchte? Wenn Banken merken, dass sich Kunden soetwas gefallen lassen, führen das bald alle ein.
Und man muss sich überlegen, ob man zu einer Bank noch das entsprechende Vertrauen hat, wenn man geradeeinmal 12 Tage vor in Kraft treten der Regelung darüber informiert wird. Ich finde das sehr kurzfristig!

PumaVBvor 20 m

da hast du natürlich schon Recht!Für mich stellt sich aber vielmehr die F …da hast du natürlich schon Recht!Für mich stellt sich aber vielmehr die Frage, ob man eine Bank, die Negativzinsen einführt "unterstützen" möchte? Wenn Banken merken, dass sich Kunden soetwas gefallen lassen, führen das bald alle ein.Und man muss sich überlegen, ob man zu einer Bank noch das entsprechende Vertrauen hat, wenn man geradeeinmal 12 Tage vor in Kraft treten der Regelung darüber informiert wird. Ich finde das sehr kurzfristig!



Natürlich war das sehr kurzfristig, und ich kann deine Argumentation natürlich komplett nachvollziehen.

Ich versuche aber, immer möglichst rational an eine Sache heranzugehen. So hohe Wellen geschlagen hat die Einführung des Negativzinses nur, weil das bei einer Privatkundenbank ab dem ersten Euro das erste Mal der Fall ist. Nehmen wir mal an, Flatex hätte statt dessen die Handelsgebühren auf das Niveau der Onvista Bank erhöht: Dann hätte keine Sau darüber berichtet - obwohl die Belastung zumindest für Viel-Trader deutlich höher gewesen wäre.

Dass viele Banken diesem Schritt folgen, glaube ich übrigens nicht. Denn die meisten sind Vollbanken, vergeben also z.B. auch Kredite - daher können die brachliegendes unverzinstes Geld i.d.R. gut gebrauchen.

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