SWK Bank Festgeld 0,65%/6 Monate Mindesteinlage 10k

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eingestellt am 23. MärBearbeitet von:"deimudder"
SWK Bank Festgeld
swkbank.de/fes…eld

Laufzeiten
1 Monat | 0,05%
3 Monate | 0,20%
6 Monate | 0,65%
12 Monate | 0,70%
24 Monate | 0,70%
36 Monate | 0,90%
48 Monate | 0,90%
60 Monate | 0,90%
72 Monate | 0,90%

* Entschädigungs­einrichtung deutscher Banken GmbH (gesetzliche Einlagen­sicherung)
* Freistellungsauftrag möglich, leider per Post

Bewertungen, eKomi
ekomi.de/bew…tml
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Ich würde ein wenig die Inflationsgefahr im Auge behalten und zurzeit in andere Güter investieren, jedenfalls auf keinen Fall ein Festgeld-Arrangement eingehen.
5 Kommentare
Ich würde ein wenig die Inflationsgefahr im Auge behalten und zurzeit in andere Güter investieren, jedenfalls auf keinen Fall ein Festgeld-Arrangement eingehen.
ab 10.000 € Anlagebetrag
Piid23.03.2020 11:19

Ich würde ein wenig die Inflationsgefahr im Auge behalten und zurzeit in …Ich würde ein wenig die Inflationsgefahr im Auge behalten und zurzeit in andere Güter investieren, jedenfalls auf keinen Fall ein Festgeld-Arrangement eingehen.


Welche sichere Alternative würdest du denn empfehlen?
Lonser23.03.2020 12:13

Welche sichere Alternative würdest du denn empfehlen?


Aktienwerte dürften in einer Inflation steigen, solange eine Wertschöpfung dahintersteht und das Unternehmen überlebt. Immobilien wahrscheinlich auch (vielleicht weniger, da jetzt bereits mE überbewertet). Alles letztlich, was für Produktion von Leistungen steht und daraus seinen Wert generiert.
Ich glaub, den Menschen, der dir genau vorhersagen kann, was passiert, gibt es nicht. Man kann nur versuchen, da halbwegs mit wirtschaftlichen Gedankengängen dranzugehen und danach zu handeln. Oder man würfelt. Negativ lässt sich aber ein Festgeld auf jeden Fall ausklammern, wenn Billiarden unproduktives Geld (alleine Europa und USA) in die Märkte gepumpt werden. Eine Billion sind 1000 Milliarden. Zum Vergleich: Steuereinnahmen 2019 in Deutschland waren 800 Milliarden, die definitiv anfallenden Coronahilfen liegen Stand jetzt bei 155 Milliarden Euro. Zusätzlich staatliche Garantien für Verbindlichkeiten iHv 400 Milliarden, die latent in gewisser Höhe ausfallen werden. Das ist schon krass.
Piid23.03.2020 12:48

Aktienwerte dürften in einer Inflation steigen, solange eine Wertschöpfung …Aktienwerte dürften in einer Inflation steigen, solange eine Wertschöpfung dahintersteht und das Unternehmen überlebt. Immobilien wahrscheinlich auch (vielleicht weniger, da jetzt bereits mE überbewertet). Alles letztlich, was für Produktion von Leistungen steht und daraus seinen Wert generiert. Ich glaub, den Menschen, der dir genau vorhersagen kann, was passiert, gibt es nicht. Man kann nur versuchen, da halbwegs mit wirtschaftlichen Gedankengängen dranzugehen und danach zu handeln. Oder man würfelt. Negativ lässt sich aber ein Festgeld auf jeden Fall ausklammern, wenn Billiarden unproduktives Geld (alleine Europa und USA) in die Märkte gepumpt werden. Eine Billion sind 1000 Milliarden. Zum Vergleich: Steuereinnahmen 2019 in Deutschland waren 800 Milliarden, die definitiv anfallenden Coronahilfen liegen Stand jetzt bei 155 Milliarden Euro. Zusätzlich staatliche Garantien für Verbindlichkeiten iHv 400 Milliarden, die latent in gewisser Höhe ausfallen werden. Das ist schon krass.


top Empfehlung für kurzfristige geldanlage mit wenig Risiko
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