Tipps für einen USA Trip

Hallo Friends,

mit einer Freundin wollte ich mal irgendwann die nächste Zeit mal die USA unsicher machen.

Wir wollten dann durch die ganzen Metropolen ( Beispielplan google.com/map…ing )

Ein Auto wollten wir mieten, je nachdem, wie lange so ein Trip dauert lohnt sich wahrscheinlich auch Kauf und Verkauf später. Sollte schon ein Cabrio sein.

Wie viel wird dieser Trip kosten, habt ihr Tipps?

Man muss bedenken:
- Flug für 2 Personen + zurück (vllt von/nach JFK, oder günstiger in der Nähe von NYC)
- Auto (Mieten/Kaufen?)
- Benzin (Was kostet das dort ca.)
- Versorgung (Getränke/Nahrungsmittel für Autofahrten)
- Kommunikation (günstige Mobilfunkangebote in den USA)
- Was benötigt man für den Notfall und in welcher Höhe benötigt man es?
- Was gilt es noch zu beachten?

Würde mich über eure Tipps freuen

35 Kommentare

Am besten Du rechnest auch noch die Kosten für Übernachtungen dazu

13ls05

Am besten Du rechnest auch noch die Kosten für Übernachtungen dazu



0€, da im Auto

Öhm, im Auto übernachten?
Vllt nochmal drüber nachdenken...?

CheckerMom

Öhm, im Auto übernachten? Vllt nochmal drüber nachdenken...?


Meinst du wir kriegen Besuch oder warum?

Ich kann dir nicht wirklich sehr weiterhelfen, aber interessant wäre doch auch noch das Thema Krankheit, Versicherung bzw Schutz dort? Also falls was passiert..
Desweiteren gibt's doch iwie Kreditkarten, in denen diverse Versicherungen bereits abgedeckt sind? Da würde ich mich auch mal kundig machen :D.
Ansonsten gilt denk ich an Reiseuntesilien die selben wie immer..

im auto schlafen ? und wahrscheinlich abends dann romantisch im meer baden gehen..und überhaupt...klingt alles irgendwie nach traumtänzer oO aber unterhaltsam ist der thread schon irgendwie

Also unabhängig von allem anderen:
Du willst im Auto schlafen? Und das auch noch in einem Cabrio? Wäre es mindestens ein Kombi, könnte ich es ja noch halbwegs verstehen (aber nicht selber machen), aber im Cabrio...? Mit den Lehnen ganz nach unten oder wie? Ich würde sagen, spätestens ab der dritten Nacht werdet ihr dann ein Motel/Hotel herbeisehnen und nehmen, kann mir das nicht anders vorstellen.
Zumal es nachts empfindlich kalt werden kann und dann in einem Cabrio sicher noch mehr. Und immer wieder Motor anmachen, kann ja auch keine Lösung sein, da es ratzfatz wieder kalt sein wird.
Es wäre übrigens noch hilfreich gewesen, wenn du eine Jahreszeit angegeben hättest, in der ihr das machen wollt.

RichtigerLurch

Ich kann dir nicht wirklich sehr weiterhelfen, aber interessant wäre doch auch noch das Thema Krankheit, Versicherung bzw Schutz dort? Also falls was passiert.. Desweiteren gibt's doch iwie Kreditkarten, in denen diverse Versicherungen bereits abgedeckt sind? Da würde ich mich auch mal kundig machen :D. Ansonsten gilt denk ich an Reiseuntesilien die selben wie immer..


Hey, Danke dir erstmal.

Versicherung z.B. sind so Sachen, da denkt man gar nicht dran, wenn man zuvor immer nur Deutschlands Nachbarstaaten besucht hat

Auch die Frage nach Hygiene ist mir erst gestern während des Zähneputzens eingefallene

Das verdient eine Auszeichnung, der einzige bisher, der sich mit dem Thema befasst

Irukandji

Also unabhängig von allem anderen: Du willst im Auto schlafen? Und das auch noch in einem Cabrio? Wäre es mindestens ein Kombi, könnte ich es ja noch halbwegs verstehen (aber nicht selber machen), aber im Cabrio...? Mit den Lehnen ganz nach unten oder wie? Ich würde sagen, spätestens ab der dritten Nacht werdet ihr dann ein Motel/Hotel herbeisehnen und nehmen, kann mir das nicht anders vorstellen. Zumal es nachts empfindlich kalt werden kann und dann in einem Cabrio sicher noch mehr. Und immer wieder Motor anmachen, kann ja auch keine Lösung sein, da es ratzfatz wieder kalt sein wird. Es wäre übrigens noch hilfreich gewesen, wenn du eine Jahreszeit angegeben hättest, in der ihr das machen wollt.



Ja, das dachte ich mir dann gestern Abend auch noch. Als Alternative hätte ich dann ein Wohnmobil in Betracht gezogen, was ideal wäre. Man hätte eine kleine Küchen, Dusche/WC und Schlafplätze auf Rädern. Mit Glück bestimmt auch noch einen Fernseher. Zur Jahreszeit hatte ich mir keine Gedanken gemacht, in meinem Kopf hatte ich nur Bilder aus Frühling/Sommer. Was empfiehlt sich denn?


RaS88

In der Zeit, die du aufgewandt hast um die Leute zu provozieren - anders kann ich die "Anfrage" und die folgenden Beiträge nicht deuten


Da merkt man doch schon, wie verblendet du bist. Weder meine "Anfrage" noch die Ärgernisse über notorische Besserwisser sind als provokant anzusehen.
Lies dir das mal rational durch, so wie es gestartet ist, und so wie es sich entwickelt hat. Dann wirst du sehen, wer mit seinen Vorwürfen angefangen hat zu provozieren und meine Toleranzgrenze durch weitermachen des Off-Topic-Geschwafels und unnötiges Besserwissen überschritten hat.

Confringo

Weder meine "Anfrage" noch die Ärgernisse über notorische Besserwisser sind als provokant anzusehen.


Egal, wie rational ich hier lese, die erste Provokation geht meiner Meinung nach klar von dir aus indem du den Beitrag von Murmel mit "Idioterie" zitierst. Auf die Sache mit dem Revolver will ich gar nicht weiter eingehen, meine Meinung dazu steht oben im post. Besonders wundert mich dein Verhalten eigentlich, weil du mir vorher eher positiv aufgefallen bist. Auch deine Anfrage hier ist ja noch freundlich verfasst und hätte am ehesten noch ein paar mehr Informationen gebraucht.

Um nun aber auch noch was zum Thema beizutragen:
Eine Einschätzung, wie viel der Trip kosten wird, kann keiner geben ohne die Dauer zu kennen.
- Flüge würde ich pro Person mit 500 Euro einplanen
- Auto würde ich definitiv mieten, das ist in den USA vergleichsweise günstig und am Ende stehst du sonst da und findest keinen Käufer. Außerdem musst du dich nicht um den ganzen Kram wie Versicherung kümmern (komplizierter als hier in Deutschland)
- Benzin ist günstiger als hier aber deutlich abhängig von den jeweiligen Staaten, die du bereist (Google kann dir hier mehr helfen)
- Verpflegung und Kommunikation kann ich nicht viel zu sagen
- Auf jeden Fall Auslandskrankenversicherung abschließen und darauf achten, dass der ganze Zeitraum abgedeckt wird (meistens ist nur eine gewisse Länge versichert)
- Mehrere Kreditkarten dabei haben und auf ausreichendes Limit achten, Autovermietung und Hotels blocken gerne hohe Summen
- letzter Punkt: schlafen im Auto würde ich mir nicht antun, schon gar nicht im Cabrio. Kälte, Gefahr des Einbruchs, ungemütlich... Und davon abgesehen ist es auch gar nicht erlaubt. Auf Walmart-Parkplätzen wird es wohl geduldet (habe ich mir sagen lassen) aber ob du da wirklich deine Nacht verbringen willst...

Übernachten im Cabrio? oO

Setz dich doch mal eine Nacht zur Probe rein... Und du musst doch auch das erste Hotel/Unterkunft angeben bei der Einreise... das wird dir der Typ nie glauben

ich glaube nicht, dass du wirklich nur im Fahrzeug schlafen wirst ( eigene Erfahrung) vor allem kanns durchaus mal heiss werden und da ist dann ne Abwechslung im Hotel mit ner Klima durchaus nicht zu unterschätzen. Da gibts dann Seiten wie Hotwire.com. bei denen du dann günstig Hotels buchen kannst.

achja zum Thema Einreise und nur mit im Auto pennen bei den grenzbeamten, ist keine gute idee Wir mussten uns über eine Stunde lang an der Grenze bei Detroit erklären, warum wir keine Hotels gebucht haben. Während dessen wurde unser Auto von oben bis unten gefilzt Meint Tipp immer ne Buchungsbestätigung ( die sich ggf. ja auch wieder stornieren lässt) für eine Woche in die Zukunft dabei haben. damit umgehst du unangenehme Fragen und stellst sicher dass die grenzbeamten nicht sauer werden

Im Auto übernachten? Ich weiß ja nicht wie die rechtliche Lage dazu ist, aber zu dem Punkt habe ich mal gelesen: wenn es an der Scheibe klopft, kannst du froh sein, wenn es nur die Polizei ist.

Wie lange habt ihr denn ungefähr vor, dort zu bleiben? Leider kann ich deine Beispielkarte nicht öffnen (kein Zugriff), so dass ich nicht abschätzen kann, was ihr alles gucken möchtet.
Von der Dauer hängt es natürlich auch ab, ob z.B. eine normale Auslandsreisekrankenversicherung reicht (gilt meist nur bis 45 Tage) oder auch ob ESTA reicht.
Bei einem Wohnmobil müsstet ihr auf jeden Fall die erste Nacht im Hotel schlafen (was ich auch empfehle), da die Wohnmobilverleiher nach einem Kontinentalflug eine Übernachtung voraussetzen.
Ansonsten ist es aber auch in fast allen Bundesstaaten verboten mit dem Wohnmobil einfach irgendwo zu parken und zu übernachten. Auf manchen Walmart-Parkplätzen wird dies zwar bisweilen geduldet, aber ich möchte nicht nachts von einem Klopfen an der Scheibe geweckt werden (genau wie beim Autoschlafen).
Campingplätze kosten ca. 20-50$ pro Nacht. Für 50$ die Nacht, könntet ihr aber auch in Motels schlafen, wenn ihr mit dem Mietwagen unterwegs seid. Mit dem Mietwagen wärt ihr auch spritmäßig günstiger und auch schneller unterwegs. Die Mietgebühr wäre sicherlich auch günstiger.
Dafür könntet ihr euch nicht selbst etwas kosten und müsstet aus dem Koffer leben. Es hat alles Vor- und Nachteile.
Es kommt auch darauf an, ob ihr nur Städte oder auch Natur sehen wollt oder was ihr bevorzugt.

Wenn du also nochmal eine Karte einstellst, die man auch sehen kann und zur ungefähren zur Verfügung stehenden Zeit schreibst, kann man dir noch gezielter helfen.

Irukandji

Wenn du also nochmal eine Karte einstellst, die man auch sehen kann und zur ungefähren zur Verfügung stehenden Zeit schreibst, kann man dir noch gezielter helfen.



Danke dir erstmal, genau so eine Hilfe hat man sich vorgestellt. Was bringt es wenn in Google 20$ die Nacht steht wenn es vor Ort dann doppelt so teuer ist..... Deshalb wollte ich hier ja Leute fragen, die vor Ort schon Erfahrungen gemacht haben

Das ist die Karte:

9YUrgqM.png

Links die erste Hälfte der Ziele meines ersten Entwurfes.
Hier die zweite Hälfte:

fhDMz43.png

Ich habe leider keine Ahnung, wie viele Kilometer das sind und dementsprechend wie lange sowas dauern könnte

Die Kilometer bekommst du relativ leicht mit ner normalen Google Maps Suche raus... aber ich denke du übernimmst dich, wenn du nicht sehr wirklich viel Zeit hast. Allein für New York würde ich mindestens 1 Woche ansetzen (wir wollen selbst dorthin und unter 1 Woche sehe ich keine Möglichkeit die Stadt wirklich anzusehen) und allein für Florida (nicht nur Miami) würde ich auch nicht unter 1 Woche gehen (war dort schon Bustour + Strandurlaub = 2 Wochen). Wenn du überall nur 1-2 Tage planst bist du mehr im Auto unterwegs als dass du die USA wirklich siehst.

Wenn du nicht mindestens 3 Monate Zeit hast, würde ich diese Strecke vergessen.
Du siehst sonst, wie binolino schon schrieb, die USA nur durch deine Fensterscheiben.

Ich würde mich an eurer Stelle auf höchstens eine Seite beschränken, West oder Ost. Am besten sogar noch auf einen Teil davon, also Südost/Nordost oder Südwest/Nordwest. Aber das kommt auch auf eure zur Verfügung stehende Zeit an.
Wieviel Zeit habt ihr denn ungefähr?

binolino

binolino



Ich bin halt eh nicht der Strandurlauber, eher der Abenteurer
Ich hab mehr Spaß daran, durch die Natur und Nationalparks zu fahren, die "unendlichen" weiten gradliniger US-Straßen und die Freiheit, die man dabei verspürt.

Noch als kurzer Hinweis: Du willst sicher jeder der angegebenen Städte auch besichtigen, also solltest du bei jeder durchschnittlich ca. 2 Tage einrechnen (obwohl bei NYC, SFO etc. sicherlich mehr sinnvoll wäre). Außerdem willst du ja sicher auch bei Nationalparks wie z.B. Grand Canyon etwas verweilen oder? Rechne das alles mal mit mind. 2 Tagen zusammen plus immer noch mind. ca 1 Tag zwischen den Städten und du hast eine ungefähre Vorstellung davon, wieviel Zeit es mind. kostet, ohne dass es komplett anstrengend ohne Besichtigungen wird.

Kleines Update: Es sind wohl 11.330 Meilen (18.235 km)

Die reine Fahrzeit beträgt wohl 172 Stunden ohne Verkehr, was über 7 Tage am Stück sind.

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