Tipps für einen USA Trip

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eingestellt am 9. Apr 2016
Hallo Friends,

mit einer Freundin wollte ich mal irgendwann die nächste Zeit mal die USA unsicher machen.

Wir wollten dann durch die ganzen Metropolen ( Beispielplan google.com/map…ing )

Ein Auto wollten wir mieten, je nachdem, wie lange so ein Trip dauert lohnt sich wahrscheinlich auch Kauf und Verkauf später. Sollte schon ein Cabrio sein.

Wie viel wird dieser Trip kosten, habt ihr Tipps?

Man muss bedenken:
- Flug für 2 Personen + zurück (vllt von/nach JFK, oder günstiger in der Nähe von NYC)
- Auto (Mieten/Kaufen?)
- Benzin (Was kostet das dort ca.)
- Versorgung (Getränke/Nahrungsmittel für Autofahrten)
- Kommunikation (günstige Mobilfunkangebote in den USA)
- Was benötigt man für den Notfall und in welcher Höhe benötigt man es?
- Was gilt es noch zu beachten?

Würde mich über eure Tipps freuen

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35 Kommentare

Am besten Du rechnest auch noch die Kosten für Übernachtungen dazu

Verfasser

13ls05

Am besten Du rechnest auch noch die Kosten für Übernachtungen dazu



0€, da im Auto

Öhm, im Auto übernachten?
Vllt nochmal drüber nachdenken...?

Verfasser

CheckerMom

Öhm, im Auto übernachten? Vllt nochmal drüber nachdenken...?


Meinst du wir kriegen Besuch oder warum?

Ich kann dir nicht wirklich sehr weiterhelfen, aber interessant wäre doch auch noch das Thema Krankheit, Versicherung bzw Schutz dort? Also falls was passiert..
Desweiteren gibt's doch iwie Kreditkarten, in denen diverse Versicherungen bereits abgedeckt sind? Da würde ich mich auch mal kundig machen :D.
Ansonsten gilt denk ich an Reiseuntesilien die selben wie immer..

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GelöschterUser57512

im auto schlafen ? und wahrscheinlich abends dann romantisch im meer baden gehen..und überhaupt...klingt alles irgendwie nach traumtänzer oO aber unterhaltsam ist der thread schon irgendwie

Also unabhängig von allem anderen:
Du willst im Auto schlafen? Und das auch noch in einem Cabrio? Wäre es mindestens ein Kombi, könnte ich es ja noch halbwegs verstehen (aber nicht selber machen), aber im Cabrio...? Mit den Lehnen ganz nach unten oder wie? Ich würde sagen, spätestens ab der dritten Nacht werdet ihr dann ein Motel/Hotel herbeisehnen und nehmen, kann mir das nicht anders vorstellen.
Zumal es nachts empfindlich kalt werden kann und dann in einem Cabrio sicher noch mehr. Und immer wieder Motor anmachen, kann ja auch keine Lösung sein, da es ratzfatz wieder kalt sein wird.
Es wäre übrigens noch hilfreich gewesen, wenn du eine Jahreszeit angegeben hättest, in der ihr das machen wollt.

Verfasser

RichtigerLurch

Ich kann dir nicht wirklich sehr weiterhelfen, aber interessant wäre doch auch noch das Thema Krankheit, Versicherung bzw Schutz dort? Also falls was passiert.. Desweiteren gibt's doch iwie Kreditkarten, in denen diverse Versicherungen bereits abgedeckt sind? Da würde ich mich auch mal kundig machen :D. Ansonsten gilt denk ich an Reiseuntesilien die selben wie immer..


Hey, Danke dir erstmal.

Versicherung z.B. sind so Sachen, da denkt man gar nicht dran, wenn man zuvor immer nur Deutschlands Nachbarstaaten besucht hat

Auch die Frage nach Hygiene ist mir erst gestern während des Zähneputzens eingefallene

Das verdient eine Auszeichnung, der einzige bisher, der sich mit dem Thema befasst

Irukandji

Also unabhängig von allem anderen: Du willst im Auto schlafen? Und das auch noch in einem Cabrio? Wäre es mindestens ein Kombi, könnte ich es ja noch halbwegs verstehen (aber nicht selber machen), aber im Cabrio...? Mit den Lehnen ganz nach unten oder wie? Ich würde sagen, spätestens ab der dritten Nacht werdet ihr dann ein Motel/Hotel herbeisehnen und nehmen, kann mir das nicht anders vorstellen. Zumal es nachts empfindlich kalt werden kann und dann in einem Cabrio sicher noch mehr. Und immer wieder Motor anmachen, kann ja auch keine Lösung sein, da es ratzfatz wieder kalt sein wird. Es wäre übrigens noch hilfreich gewesen, wenn du eine Jahreszeit angegeben hättest, in der ihr das machen wollt.



Ja, das dachte ich mir dann gestern Abend auch noch. Als Alternative hätte ich dann ein Wohnmobil in Betracht gezogen, was ideal wäre. Man hätte eine kleine Küchen, Dusche/WC und Schlafplätze auf Rädern. Mit Glück bestimmt auch noch einen Fernseher. Zur Jahreszeit hatte ich mir keine Gedanken gemacht, in meinem Kopf hatte ich nur Bilder aus Frühling/Sommer. Was empfiehlt sich denn?


RaS88

In der Zeit, die du aufgewandt hast um die Leute zu provozieren - anders kann ich die "Anfrage" und die folgenden Beiträge nicht deuten


Da merkt man doch schon, wie verblendet du bist. Weder meine "Anfrage" noch die Ärgernisse über notorische Besserwisser sind als provokant anzusehen.
Lies dir das mal rational durch, so wie es gestartet ist, und so wie es sich entwickelt hat. Dann wirst du sehen, wer mit seinen Vorwürfen angefangen hat zu provozieren und meine Toleranzgrenze durch weitermachen des Off-Topic-Geschwafels und unnötiges Besserwissen überschritten hat.

Confringo

Weder meine "Anfrage" noch die Ärgernisse über notorische Besserwisser sind als provokant anzusehen.


Egal, wie rational ich hier lese, die erste Provokation geht meiner Meinung nach klar von dir aus indem du den Beitrag von Murmel mit "Idioterie" zitierst. Auf die Sache mit dem Revolver will ich gar nicht weiter eingehen, meine Meinung dazu steht oben im post. Besonders wundert mich dein Verhalten eigentlich, weil du mir vorher eher positiv aufgefallen bist. Auch deine Anfrage hier ist ja noch freundlich verfasst und hätte am ehesten noch ein paar mehr Informationen gebraucht.

Um nun aber auch noch was zum Thema beizutragen:
Eine Einschätzung, wie viel der Trip kosten wird, kann keiner geben ohne die Dauer zu kennen.
- Flüge würde ich pro Person mit 500 Euro einplanen
- Auto würde ich definitiv mieten, das ist in den USA vergleichsweise günstig und am Ende stehst du sonst da und findest keinen Käufer. Außerdem musst du dich nicht um den ganzen Kram wie Versicherung kümmern (komplizierter als hier in Deutschland)
- Benzin ist günstiger als hier aber deutlich abhängig von den jeweiligen Staaten, die du bereist (Google kann dir hier mehr helfen)
- Verpflegung und Kommunikation kann ich nicht viel zu sagen
- Auf jeden Fall Auslandskrankenversicherung abschließen und darauf achten, dass der ganze Zeitraum abgedeckt wird (meistens ist nur eine gewisse Länge versichert)
- Mehrere Kreditkarten dabei haben und auf ausreichendes Limit achten, Autovermietung und Hotels blocken gerne hohe Summen
- letzter Punkt: schlafen im Auto würde ich mir nicht antun, schon gar nicht im Cabrio. Kälte, Gefahr des Einbruchs, ungemütlich... Und davon abgesehen ist es auch gar nicht erlaubt. Auf Walmart-Parkplätzen wird es wohl geduldet (habe ich mir sagen lassen) aber ob du da wirklich deine Nacht verbringen willst...

Übernachten im Cabrio? oO

Setz dich doch mal eine Nacht zur Probe rein... Und du musst doch auch das erste Hotel/Unterkunft angeben bei der Einreise... das wird dir der Typ nie glauben

ich glaube nicht, dass du wirklich nur im Fahrzeug schlafen wirst ( eigene Erfahrung) vor allem kanns durchaus mal heiss werden und da ist dann ne Abwechslung im Hotel mit ner Klima durchaus nicht zu unterschätzen. Da gibts dann Seiten wie Hotwire.com. bei denen du dann günstig Hotels buchen kannst.

achja zum Thema Einreise und nur mit im Auto pennen bei den grenzbeamten, ist keine gute idee Wir mussten uns über eine Stunde lang an der Grenze bei Detroit erklären, warum wir keine Hotels gebucht haben. Während dessen wurde unser Auto von oben bis unten gefilzt Meint Tipp immer ne Buchungsbestätigung ( die sich ggf. ja auch wieder stornieren lässt) für eine Woche in die Zukunft dabei haben. damit umgehst du unangenehme Fragen und stellst sicher dass die grenzbeamten nicht sauer werden

Im Auto übernachten? Ich weiß ja nicht wie die rechtliche Lage dazu ist, aber zu dem Punkt habe ich mal gelesen: wenn es an der Scheibe klopft, kannst du froh sein, wenn es nur die Polizei ist.

Wie lange habt ihr denn ungefähr vor, dort zu bleiben? Leider kann ich deine Beispielkarte nicht öffnen (kein Zugriff), so dass ich nicht abschätzen kann, was ihr alles gucken möchtet.
Von der Dauer hängt es natürlich auch ab, ob z.B. eine normale Auslandsreisekrankenversicherung reicht (gilt meist nur bis 45 Tage) oder auch ob ESTA reicht.
Bei einem Wohnmobil müsstet ihr auf jeden Fall die erste Nacht im Hotel schlafen (was ich auch empfehle), da die Wohnmobilverleiher nach einem Kontinentalflug eine Übernachtung voraussetzen.
Ansonsten ist es aber auch in fast allen Bundesstaaten verboten mit dem Wohnmobil einfach irgendwo zu parken und zu übernachten. Auf manchen Walmart-Parkplätzen wird dies zwar bisweilen geduldet, aber ich möchte nicht nachts von einem Klopfen an der Scheibe geweckt werden (genau wie beim Autoschlafen).
Campingplätze kosten ca. 20-50$ pro Nacht. Für 50$ die Nacht, könntet ihr aber auch in Motels schlafen, wenn ihr mit dem Mietwagen unterwegs seid. Mit dem Mietwagen wärt ihr auch spritmäßig günstiger und auch schneller unterwegs. Die Mietgebühr wäre sicherlich auch günstiger.
Dafür könntet ihr euch nicht selbst etwas kosten und müsstet aus dem Koffer leben. Es hat alles Vor- und Nachteile.
Es kommt auch darauf an, ob ihr nur Städte oder auch Natur sehen wollt oder was ihr bevorzugt.

Wenn du also nochmal eine Karte einstellst, die man auch sehen kann und zur ungefähren zur Verfügung stehenden Zeit schreibst, kann man dir noch gezielter helfen.

Verfasser

Irukandji

Wenn du also nochmal eine Karte einstellst, die man auch sehen kann und … Wenn du also nochmal eine Karte einstellst, die man auch sehen kann und zur ungefähren zur Verfügung stehenden Zeit schreibst, kann man dir noch gezielter helfen.



Danke dir erstmal, genau so eine Hilfe hat man sich vorgestellt. Was bringt es wenn in Google 20$ die Nacht steht wenn es vor Ort dann doppelt so teuer ist..... Deshalb wollte ich hier ja Leute fragen, die vor Ort schon Erfahrungen gemacht haben

Das ist die Karte:

9328190-ci7mq

Links die erste Hälfte der Ziele meines ersten Entwurfes.
Hier die zweite Hälfte:

9328190-Mauda

Ich habe leider keine Ahnung, wie viele Kilometer das sind und dementsprechend wie lange sowas dauern könnte

Die Kilometer bekommst du relativ leicht mit ner normalen Google Maps Suche raus... aber ich denke du übernimmst dich, wenn du nicht sehr wirklich viel Zeit hast. Allein für New York würde ich mindestens 1 Woche ansetzen (wir wollen selbst dorthin und unter 1 Woche sehe ich keine Möglichkeit die Stadt wirklich anzusehen) und allein für Florida (nicht nur Miami) würde ich auch nicht unter 1 Woche gehen (war dort schon Bustour + Strandurlaub = 2 Wochen). Wenn du überall nur 1-2 Tage planst bist du mehr im Auto unterwegs als dass du die USA wirklich siehst.

Wenn du nicht mindestens 3 Monate Zeit hast, würde ich diese Strecke vergessen.
Du siehst sonst, wie binolino schon schrieb, die USA nur durch deine Fensterscheiben.

Ich würde mich an eurer Stelle auf höchstens eine Seite beschränken, West oder Ost. Am besten sogar noch auf einen Teil davon, also Südost/Nordost oder Südwest/Nordwest. Aber das kommt auch auf eure zur Verfügung stehende Zeit an.
Wieviel Zeit habt ihr denn ungefähr?

Verfasser

binolino

binolino



Ich bin halt eh nicht der Strandurlauber, eher der Abenteurer
Ich hab mehr Spaß daran, durch die Natur und Nationalparks zu fahren, die "unendlichen" weiten gradliniger US-Straßen und die Freiheit, die man dabei verspürt.

Noch als kurzer Hinweis: Du willst sicher jeder der angegebenen Städte auch besichtigen, also solltest du bei jeder durchschnittlich ca. 2 Tage einrechnen (obwohl bei NYC, SFO etc. sicherlich mehr sinnvoll wäre). Außerdem willst du ja sicher auch bei Nationalparks wie z.B. Grand Canyon etwas verweilen oder? Rechne das alles mal mit mind. 2 Tagen zusammen plus immer noch mind. ca 1 Tag zwischen den Städten und du hast eine ungefähre Vorstellung davon, wieviel Zeit es mind. kostet, ohne dass es komplett anstrengend ohne Besichtigungen wird.

Verfasser

Kleines Update: Es sind wohl 11.330 Meilen (18.235 km)

Die reine Fahrzeit beträgt wohl 172 Stunden ohne Verkehr, was über 7 Tage am Stück sind.

Auf die Strecke musst du nochmal 10-20% drauf rechnen, da du ja z.B. sicherlich auch Schlenker hierhin und dorthin machen wirst, oder auch Mehrfahrten für Einkäufe etc. hast.
Bei einer Fahrt mit Wohnmobil solltest du auch nochmal 10-20% an Zeit drauf rechnen, da du mit dem ja nicht ganz so wendig und schnell unterwegs bist.
Und dann musst du dir überlegen, wie viele Stunden du pro Tag fahren willst.

Verfasser

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Unwendigkeit bei 172 Stunden Gesamtfahrzeit 10-20% ausmacht. Das ist vllt. 1 Zug mehr als mit PKW, und dauert keine 10 Sekunden.

In den USA gab es doch ein Speedlimit von 85 (?) mph auf den Highway, das wird so ein Wohnmobil doch hoffentlich schaffen?

Rechnen wir mal 20% drauf für Verkehr, Umschlenker und Zwischenfahrten, dann sind wir bei 8,6 Tagen durchgehend. Wenn wir jetzt ein Drittel des Tages fahren, dürfte ein Monat doch ausreichen, auch wenn es mir schwer fällt, das anhand dieser enormen Distanz zu glauben.
Ein weiteres Drittel werden wir von der Natur genötigt, im Schlaf zu verbringen und die restliche Zeit schauen wir uns mal vor Ort um oder rasten.

Die Entfernungen sind anders in den USA, glaub es einfach. In 30 Tagen kommst du vielleicht von Küste zu Küste, aber sicher nicht zurück. Außer ihr fahrt wie ein Fernfahrer. Auch ne Art von Urlaub... Schau dir einfach an, wie lange Busfahrten zwischen den Städten dauern. New York- Niagara sind 10h auf direktem Weg. Außerdem nicht vergessen: Womos brauchen mindestens 15l/100km, Sprit kosten kannst du dir also leicht ausrechnen. Schon mal mit einem Wohnmobil in einer Stadt gewesen? Kein Spass. Hinzu kommt dann noch, dass neben dem Highway keine tolle Landschaft ist, sondern du bei deiner Route sicherlich einige Tage lang nichts als Maisfelder siehst. Überlege dir doch bitte, was genau du willst, googel dir das zusammen und dann schreibe deinen Plan hier rein, für Feedback. Klar kann man so ne Tour auch im Cabrio in 30 Tagen machen, danach war deine Freundin aber vermutlich die längste Zeit deine Freundin.

85mph sind knapp 140kmh, die wirst du mit dem Wohnmobil wohl seltenst erreichen, außerdem wird dann das Autofahren eher Stress. Normal will man doch eher cruisen, oder? Bergauf wirst du die Geschwindigkeiten auch nicht erreichen.

Es bleibt bei den Fahrtzeiten natürlich auch die Frage, soll es Urlaub oder Arbeit werden?

Als Beispiel, wie du den Tag verbringen willst:
7 Uhr aufstehen
Frühstücken, Duschen/Frischmachen, Fahrzeug startklar machen
8-9 Uhr losfahren (je nachdem wie schnell ihr morgens seid)
16-17 Uhr am Ziel ankommen (ohne Pause/Besichtigungen)
Dann noch was kochen/essen gehen
Und dann noch in 2-3 Stunden z.B. nach San Francisco oder Miami oder NYC reinfahren und es besichtigen?
Dann ins Bett und dann wieder um 7 aufstehen und so weiter.
Für mich klingt das eher wie Arbeit als wie Urlaub. Zumal ihr ja dann eigentlich zwischendurch nirgendwo anhalten oder etwas besichtigen könnt, da dafür bei dem Zeitplan keine Zeit ist. Wenn wir noch eine Stunde Mittagspause einrechnen, wirds noch weniger Zeit abends.
Stau, Einkaufen, Unvorhergesehenes noch nicht eingerechnet.
Außerdem willst du ja sicher auch mal die Natur in einem Nationalpark genießen oder? Oder mal Wandern o.ä., dafür ist ja so dann gar keine Zeit.

Hier mal mein Reiseplan von letztem Jahr:

docs.google.com/spr…ing

Das waren zwei Wochen, nur Ostküste. NY, Toronto, Baltimore war ausreichend Zeit, in Chicago, Philadelphia und Washington hätte man noch locker mehr Zeit verbringen können. Schau dir einfach mal an, welchem Teilabschnitt auf deiner Karte das entspricht

Verfasser

Nationalparks ja, aber bin kein Freund vom Wandern

Das sind alles Gründe, warum ich hier frage. Ich habe keine Ahnung, wie es in der Realität ausschaut. Und Google Ergebnisse spiegeln die Realität nunmal nie dar.

Dachte mir das mal beispielhaft so:

6 Uhr > aufstehen und fertig machen
7 Uhr > Sightseeing starten
14 Uhr > Aufbrechen zum nächsten Ziel, während der Fahrt die Übernachtung organisieren (Campingpl., im Notfall Motel, halt mal der Walmart-Parkplatz oder wenn man im Nirgendwo ist auf die Gastfreundschaft der Amerikaner hoffen)
22 Uhr > ins Bett

Alles andere was in diesem Plan nicht drin ist, müsste man dann halt von der Zeitspanne 7-14 abziehen.
Natürlich gibt es auch Destinations, wohin man länger als 8 Stunden oder andersrum erheblich weniger benötigt. Das kann man auch problemlos meistern, man tauscht einfach mal die "Fahrzeit" mit der "Sightzeit" oder kombiniert den Zeitraum von 16 Stunden.

Von Washington nach Jacksonville, Florida sind es beispielsweise 10h. Dann schaut man sich mal 6h das eher uninteressante Jacksonville an, übernachtet dort und fährt am nächsten Morgen um 7 Uhr 5h nach Miami Beach. Da das wesentlich interessanter ist bleibt man hier gerne mal 10h und übernachten dort wieder. Am dann nächsten Tag geht es dann Richtung Orlando. Man käme dann um 10:30 an, besucht dort z.B. den Harry Potter Themenpark und die Discovery Cove. Am nächsten Tag mal das Islands of Adventure und das Magic Kingdom (Disney World).

Ich arbeite mal einen Plan in Excel aus


Alleine die Spritkosten würden sich auf mindestens 750€ belaufen

Da ich selber 4 Monate in Charleston, SC gelebt habe, würde ich lieber auch für die Fahrt einige Zeit dort einplanen. Die Fahrtzeiten klingen auch ziemlich unrealistisch. Ich bin von Charleston nach Jacksonville schon rund 5h mit Pause und kleinem Stau gefahren, obwohl bei Maps 3,5 h steht. Du verpasst viele wunderschöne Orte auf der Strecke und schaust dir schnell schnell alle Orte an, bei denen du denkst, sie mal im Leben gesehen zu haben.

Ich empfehle auch eher 3 Wochen in einer Region. Also 1 Woche pro Bundesstaat minimum.

Confringo

Da merkt man doch schon, wie verblendet du bist. Weder meine "Anfrage" noch die Ärgernisse über notorische Besserwisser sind als provokant anzusehen. Lies dir das mal rational durch, so wie es gestartet ist, und so wie es sich entwickelt hat. Dann wirst du sehen, wer mit seinen Vorwürfen angefangen hat zu provozieren und meine Toleranzgrenze durch weitermachen des Off-Topic-Geschwafels und unnötiges Besserwissen überschritten hat.


Der einzige Vorwurf war, dass du dich bisher offensichtlich Null mit deiner "geplanten" Reise auseinandergesetzt hast und dir das Reisebüro sparen willst, indem du hier grundlegende Sache fragst. Das bestätigen auch die anderen Kommentare der User.
Exemplarisch dafür sind Fragen wie diese
Confringo

Versicherung z.B. sind so Sachen, da denkt man gar nicht dran, wenn man zuvor immer nur Deutschlands Nachbarstaaten besucht hat Auch die Frage nach Hygiene ist mir erst gestern während des Zähneputzens eingefallene


Du bist dann gleich durchgeknallt und hast mir indirekt mit Waffengewalt gedroht!
Deine Form der Zurückhaltung belegst du ja immer wieder:
Confringo

, wie verblendet du bist. .....Geschwafel



Immerhin hast du ja eins erkannt:
Confringo

Das verdient eine Auszeichnung, der einzige bisher, der sich mit dem Thema befasst


Denn auf dich trifft es ja nicht zu. (Immerhin hast du ja rausgefunden wie man eine Strecke bei Google maps messen kann.)

Also hör auf zu heucheln und dich in einem anderen Licht zu präsentieren als du dich selbst gestellt hast. Beschäftige dich erstmal selbst mit eurer Reise und dann stellt man Fragen (so was ist eigentlich eine ganz normale Verhaltensweise).

Und jetzt mal wieder zum Thema:
Kreditkarte hast du?
Dringend nötig!

Sim Karte für Internet und co bekommst du auch hier (ebay,amazon,Händler,etc.)

Verfasser

Sag ich doch, er kann sich nicht zurückhalten

Murmel1

Du bist dann gleich durchgeknallt und hast mir indirekt mit Waffengewalt gedroht!


Mit Waffengewalt gedroht? So ein Blödsinn, dass ist ein ganz normaler überspitzter Spruch gewesen. Ähnlich wie dieser ist z.B. "Dank dir hat der Mensch einen Stinkefinger"

Murmel1

(so was ist eigentlich eine ganz normale Verhaltensweise).


Ich lass mir nicht von einem Besserwisser erzählen, was eine normale Verhaltensweise ist

Murmel1

Du bist dann gleich durchgeknallt und hast mir indirekt mit Waffengewalt gedroht!

Murmel1

(so was ist eigentlich eine ganz normale Verhaltensweise).


Das ist also wieder dene Form der Zurückhaltung? Geduldsfaden?
Entweder bist du extrem aggressiv oder einfach nur primitiv.

Andere haben es genauos gesehen mit deinem Waffenspruch.

Bilde dich doch auch mal...selbst...dann weißt du auch mal was besser

Verfasser

Murmel1

Entweder bist du extrem aggressiv oder einfach nur primitiv.


Aggressiv gegenüber primitiven Leuten. Dazu zählen für mich mit unter auch Besserwisser, weil sie einfach nur für Aufregung bei anderen Menschen sorgen, aber niemanden mit diesen Kommentaren geholfen ist.

Murmel1

Andere haben es genauos gesehen mit deinem Waffenspruch.


Die wussten auch noch nicht wie das überhaupt gemeint war...

Murmel1

Bilde dich doch auch mal...selbst...dann weißt du auch mal was besser


Hab studiert

Confringo

Ich bin halt eh nicht der Strandurlauber, eher der Abenteurer Ich hab mehr Spaß daran, durch die Natur und Nationalparks zu fahren, die "unendlichen" weiten gradliniger US-Straßen und die Freiheit, die man dabei verspürt.


Wir sind 1 Woche nur in Florida rumgefahren und haben dort mehrere Parks, Everglades, Key West usw. besucht. Eine weitere Woche war wirklich Strandurlaub in Miami - in der Rückschau hätte man aber noch mehr in Florida selbst besuchen können außer den Strand... (und dessen Miniquallen :-) ) gibt genügend Abenteuer in jedem Bundesstaat. Nur von 7-14 Uhr wirst du dieses Erlebnis nicht machen können.

War vor 10 Tagen in den USA. Benzinpreise sind sehr niedrig. Etwa $2,06 per gallon, d.h. so 46 Euro-Cent per Liter. Lebensmittel sind sehr teuer in den kleinen Shops. Da zahlt man knapp $4-$5 für 1,89 Liter Orangensaft. Chips und Schokolade fangen auch erst bei $2 an. Normales Wasser, was bei uns vielleicht 11 Cent/0,5 Liter Flasche kostet, fängt dort auch erst ab $1-$2 an. Am besten sucht man sich via Google Maps den nächsten ALDI (gibts mittlerweile relativ viele in den USA) bzw. den Trader Joe's (Tochterunternehmen von ALDI). Dort gibts dann relativ günstiges Gemüse, Schokolade, Brot, Säfte etc. Preise liegen knapp über deutschem Niveau. Insbesondere kann ich den 1,89 Liter 100% Orangensaft bei ALDI empfehlen (100% Florida Orangen), kostet nur ca. $2,09 und sehr leckeren Hummus für $1,49/250g. Auch Babykarotten die man gut unterwegs knabbern kann gibts überall abgepackt, geschält und gewaschen für $1,49/454g(1lb) bzw. für $0,69/454g bei ALDI während eines Angebots. Bei Trader Joe's muss man unbedingt die Walnusskerne probieren. Kosten $6,99/1lb(454g).

Ich habe in Europa schon einige Roadtrips gemacht und dabei teilweise zu viert im Mietwagen (Kombi) gepennt. In den USA hatte ich es zum Teil auch so geplant, im Endeffekt sind es aber sehr wenige Nächte im Auto geworden. Vor allem in Kalifornien standen die Strafen (waren schon ein paar hunderte) für unerlaubtes Übernachten oft direkt an der Straße. Da die Cops auch in Europa schon sehr sehr oft mal nachts vorbeigeschaut haben und gefragt haben was wir da machen, wollten wir das da dann nicht riskieren...

Allein für die Metropolen der Westcoast und die ganzen nationalparks (!!) im Westen würde ich schon midnestens einen Monat einplanen.
Achso und zum Thema Auto kaufen: Für die Versicherung brauchst du einen ständigen Wohnsitz in den USA, aus dem Grund ist es bei uns ein Mietwagen geworden.

Im amerika-forum solltest du ansonsten eig alle nötigen Infos finden.

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