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    Uber bekommt 3,5 Milliarden Dollar

    Deal-Jäger
    Der Fahrdienst Uber sollte euch ja allen durch die coolen Aktionen bekannt sein, nun steigen die Saudis bei uber mit 3,5 Milliarden Dollar ein, dort ist die App bei Frauen sehr beliebt. Insgesamt wurde das Start Up mit 62,5 Milliarden Dollar bewertet. Die Konkurrenz wird es immer schwieriger haben, gegen Uber standhaft zu bleiben.

    40 Kommentare

    Die Saudis wollen nur das Spiel verderben wie immer

    Diese nachrichten sind ja nicht schon 3 tage alt

    trotzdem ist das Geschäft von Uber in vielen Ländern illegal.

    Guten Morgen

    Ich versteh, diesen großen Erfolg nicht oO

    Was ich nicht verstehe, steigen die Saudi Frauen bei irgendwelche Fahrer einfach so ein? Unvorstellbar!!! Die Frauen dürfen nur in Begleitung von ihren Söhnen oder Männer im Auto fahren.

    Und wenn sie vergewaltigt werden, dann droht den Frauen auch noch die Todesstrafe. Denkt mal darüber nach!!!!

    Habe ich schon vor tagen gelesen. Mydealz aktuell wie immer. Und interessiert vermutlich nichtmal einen Fuchs, wem die Muftis ihre Petrodollars hinterherwerfen.

    Noch nie von dem Verein gehört!

    Locha2010

    Ich versteh, diesen großen Erfolg nicht oO



    Was gibt es da nicht zu verstehen? Der ohne Ende - dank Lobbies - reglementierte Taximarkt wird endlich aufgebrochen und den Marktmechanismen zugeführt.
    Die Taxifahrer haben sich zu lange darauf ausgeruht, mit schlechtem Service und alten Autos.
    In Deutschland war die Taxilobby leider zu stark und es hat nicht geklappt.

    Schwarzarbeit...COLD
    Personenbeförderung ohne Kundenschutz...COLD
    Dreckige Autos und vielfach Fahrer ohne Deutschkenntnisse...COLD

    Für Nutzer (speziell Fahrer) sollte es drakonische Strafen geben.

    Und die Chinesen haben n Hahn (Flughafen) gekauft.
    Auch nur gelesen weil ich gestern Mayday geguckt habe.

    StOrYtElLeR

    Schwarzarbeit...COLDPersonenbeförderung ohne Kundenschutz...COLDDreckige Autos und vielfach Fahrer ohne Deutschkenntnisse...COLDFür Nutzer (speziell Fahrer) sollte es drakonische Strafen geben.



    Die Lobbyarbeit wirkt bei dir. Oder bist du jemals mit Uber gefahren?

    StOrYtElLeR

    Schwarzarbeit...COLDPersonenbeförderung ohne Kundenschutz...COLDDreckige Autos und vielfach Fahrer ohne Deutschkenntnisse...COLDFür Nutzer (speziell Fahrer) sollte es drakonische Strafen geben.



    Bei dir scheint auch eine Lobby-Arbeit zu wirken, nur eine andere halt. (:|

    Top. Können die ja evt. dazu verwenden, die Fahrer anzustellen und Sozialversicherungsbeiträge zu bezahlen.

    StOrYtElLeR

    Schwarzarbeit...COLDPersonenbeförderung ohne Kundenschutz...COLDDreckige Autos und vielfach Fahrer ohne Deutschkenntnisse...COLDFür Nutzer (speziell Fahrer) sollte es drakonische Strafen geben.



    Bei mir wirkt tatsächlich was anderes, Auch bekannt als "Erfahrung aus erster Hand".

    Locha2010

    Ich versteh, diesen großen Erfolg nicht oO


    Deswegen ist allgemein bekannt, dass die Taxifahrer, oder zumindest die Betreiber, oft reiche Typen sind. Man sieht sie oft auf den Golfplätzen und von dem restlichen Geld kaufen Sie sich ein paar Lobbyisten.

    ...oder liegt die "Innovation" vlt. darin, das am Fahrer gespart wird und/oder eine marktbeherrschende Stellung aufgebaut wird? Hier hat sich jemand ein paar interessante Gedanken dazu gemacht.
    Bearbeitet von: "userMeMe" 7. Jun 2016

    Locha2010

    Ich versteh, diesen großen Erfolg nicht oO



    Für die Betreiber gilt das was du da ironisch sagen wolltest aber tatsächlich. Die Innovation ist ganz einfach: Entfernen der nutzlosen Hintermänner, die sich das Geld in die Tasche schieben und das einführen von Marktmechanismen. Wenn die Nachfrage hoch ist, kostet auch die Fahrt mehr (zB Samstag Abend). Das macht viel Sinn, denn die Nachfrage nach Taxifahrten fluktuiert so extrem, dass das Konzept eines Vollzeit-Taxifahrers einfach obsolet ist.
    Ungefähr so obsolet wie SMS..wobei es da schneller ging bis die Leute gerafft haben, dass sie bisher von den Betreibern abgezockt wurden.


    Edith : genau diesen Punkt blendet der von dir verlinkte Blog auch aus: Über bietet deshalb Vorteile, weil es die extremen Schwankungen im Markt ausgleicht. So ist es zB Samstag Nacht unmöglich via MyTaxi eine Fahrt zu bekommen. Via Uber nicht - denn bei höherer Nachfrage steigen die Preise, was wiederum mehr Teilzeitfahrer dazu bewegt, auf die Straße zu gehen.
    Und wenn ich wählen kann zwischen einer etwas teureren Heimfahrt und zu Fuß gehen - dann ist die Frage nach dem Benefit schon beantwortet.
    Bearbeitet von: "dschamboumping" 7. Jun 2016

    [deleted]
    Bearbeitet von: "lolnickname" 1. Aug

    Locha2010

    Ich versteh, diesen großen Erfolg nicht oO



    Du vergleichst hier grad Gesundheitswesen und Taxifahren und wirfst mir "Gequassel" vor? Nicht dein Ernst oder? Niemand ist auf Taxifahren in dem Maß angewiesen wie auf Ärzte oder Wasser. Der Vergleich ist lächerlich. Was passiert, wenn Monopolisten ein reglementierter Markt überlassen wird, hat man jahrelang bei der Bahn gesehen. Jetzt gibt es zum Glück Fernbusse.

    Anstatt mit Beleidigungen um dich zu werfen, könntest du auch einfach mal auf Argumente eingehen - aber mehr als leere Phrasen scheinst du nicht zu bieten können.
    Bearbeitet von: "dschamboumping" 7. Jun 2016

    Locha2010

    Ich versteh, diesen großen Erfolg nicht oO


    Deine geistigen Ergüsse sind unerträglich

    StOrYtElLeR

    Deine geistigen Ergüsse sind unerträglich



    Noch einer, dem wohl die Argumente ausgegangen sind und der deshalb nur noch Beleidigungen zu bieten hat

    [deleted]
    Bearbeitet von: "lolnickname" 1. Aug

    dschamboumping

    Du vergleichst hier grad Gesundheitswesen und Taxifahren und wirfst mir "Gequassel" vor? Nicht dein Ernst oder? Niemand ist auf Taxifahren in dem Maß angewiesen wie auf Ärzte oder Wasser. Der Vergleich ist lächerlich. Was passiert, wenn Monopolisten ein reglementierter Markt überlassen wird, hat man jahrelang bei der Bahn gesehen. Jetzt gibt es zum Glück Fernbusse. Anstatt mit Beleidigungen um dich zu werfen, könntest du auch einfach mal auf Argumente eingehen - aber mehr als leere Phrasen scheinst du nicht zu bieten können.



    Da du also nicht verglichen haben willst, hast du ein Beispiel gebracht, das aber mit der Diskussion hier überhaupt nichts zu tun hat. Wieso hast du es dann überhaupt gebracht, wenn es nicht relevant ist?
    Zum Rest: mehr als ad hominem kommt von dir wohl nicht mehr
    Bearbeitet von: "dschamboumping" 7. Jun 2016

    [deleted]
    Bearbeitet von: "lolnickname" 1. Aug

    ...

    Bearbeitet von: "dschamboumping" 7. Jun 2016

    dschamboumping

    Du vergleichst hier grad Gesundheitswesen und Taxifahren und wirfst mir "Gequassel" vor? Nicht dein Ernst oder? Niemand ist auf Taxifahren in dem Maß angewiesen wie auf Ärzte oder Wasser. Der Vergleich ist lächerlich. Was passiert, wenn Monopolisten ein reglementierter Markt überlassen wird, hat man jahrelang bei der Bahn gesehen. Jetzt gibt es zum Glück Fernbusse. Anstatt mit Beleidigungen um dich zu werfen, könntest du auch einfach mal auf Argumente eingehen - aber mehr als leere Phrasen scheinst du nicht zu bieten können.





    Du bist hier derjenige, der nicht auf Argumente eingeht. Ich habe ausführlich argumentiert, dazu hast du nicht ein einziges Mal Stellung bezogen.
    Bzgl deines Beispiels: Wir halten also fest, dass es zu dieser Diskussion nicht beiträgt, da nicht relevant, da "allgemein gehalten". Wie wäre es denn jetzt mal mit einem inhaltlichen Beitrag von dir? Diesmal auch gern ohne ad hominem Angriffe, so wie in deinen letzten 3 Beiträgen. Ich bekomme das doch auch hin
    Bearbeitet von: "dschamboumping" 7. Jun 2016

    dschamboumping

    ...


    Falls Betreiber sich wg. der Regulierung ne goldene Nase verdienen (hätte ich jetzt nicht gedacht, weiß es aber auch nicht genau), ist da sicher Spielraum für Verbesserung. Ob man die Taxi-Preise der Nachfrage überlassen sollte, darüber kann man sicher reden (beim Beispiel Fernbusse/Bahn find ich es bedenklich, denn das hieße ja, dass die Bahn, wenn sie mitmachen (mithalten) will abgelegene und wenig frequentierte Bahnhöfe abschaffe müsste bzw. den Preis für diese relativ erhöhen müsste. Ist halt die Frage ob man das bei der Bahn will, oder ob man diese als grundlegende Infrastruktur (wie Wasser) sieht). Das Problem mit der Bezahlung / Sozialversicherung der Fahrer bleibt aber.

    dschamboumping

    ...



    Argumente ohne Beleidigungen - geht doch. Hatte schon fast den Glauben hier verloren, aber das von dem Spezialisten weiter oben nix mehr kommt ist irgendwie klar.

    Eine "goldene Nase" ist sicher übertrieben, aber schlecht geht es den Betreibern ganz sicher nicht. Das Problem ist eher, dass sie es sich auf Grund der Monopolstellung leisten konnten, ohne Innovationen immer schlechter werdende Dienstleistungen zu immer teurer werdenden Tarifen anzubieten.
    Bzgl der Bahn stimme ich dir teilweise zu, daher bin ich auch gegen den Börsengang der Bahn. Auf gewissen Strecken muss die Bahn auch ohne Profit weiter fahren - daher ist es gut, dass sie zu 100% dem Staat gehört und keinen Investoren. Auf anderen Strecken wiederum - und dazu gehören Fernstrecken - muss die Bahn lernen, profitabel zu werden, also ein Produkt anzubieten, das den Kunden anspricht. Jahrelang hat man sich auf den Reglementierungen ausgeruht - das Resultat sind Rekordverspätungen im Fernverkehr. Daher ist es sehr gut, dass es jetzt Fernbusse gibt - Konkurrenz belebt das Geschäft.
    Die Sache mit der Sozialversicherung sehe ich nicht so eng - das sind halt selbstständige, wie andere auch. In den USA gibt es ja zB auch schon Konkurrenten von Uber wie zB Lyft: Das Konzept eines selbstständigen kann hier voll verwirklicht werden, er sucht sich aus, für wen er arbeiten möchte. Bei anderen Selbstständigen würdest du das doch auch nicht als Problem sehen?

    Verstehe die ganze Aufregung nicht. Mir sind die Taxifahrer egal. Die hätten in der Schule besser aufpassen und was anständiges studieren sollen. Dann müssten die heute nicht so rum heulen.

    [deleted]
    Bearbeitet von: "lolnickname" 1. Aug

    dschamboumping

    Hatte schon fast den Glauben hier verloren, aber das von dem Spezialisten weiter oben nix mehr kommt ist irgendwie klar.

    dschamboumping

    Wie wäre es denn jetzt mal mit einem inhaltlichen Beitrag von dir? Diesmal auch gern ohne ad hominem Angriffe



    Und was genau hat das mit der Diskussion hier zu tun? Genau: Nix. Es geht hier um Taxi vs. Uber nicht um autofreie Städte. Missverstehst du das absichtlich, oder merkst du nicht mal, dass deine Beiträge völlig an der Diskussion vorbeigehen?

    [deleted]
    Bearbeitet von: "lolnickname" 1. Aug

    lolnickname

    Wenn jeder Heinz ohne Hürden mit seinem Privatwagen Leute herrum fahren kann, dann kaufen die Leute automatisch größere Autos, bewegen diese öfter in der Stadt und verstopfen dort dann Straßen und Parkplätze



    Das muss einer der abwegigstens "logischen" Schlüsse sein, die ich je gelesen habe. Warum sollten die Leute größere (?!?!) und damit teurere Autos kaufen, um damit 1-2 Leute von A nach B zu fahren? Tatsächlich ist es andersrum, aus mehreren Gründen:
    1. Das eigene Auto steht ja den Großteil der Zeit auf einem Parkplatz und "verstopft" somit die Stadt. Wenn Leute sich jetzt ganz gegen das eigene Auto entscheiden, zB weil sie eine Kombination aus ÖPNV, Carsharing und Uber/Taxi ausreichend finden, wirkt das deutlich gegen die "Verstopfung" der Stadt.
    2. und der entscheidende Grund: Uber ist darüber hinaus übrigens eigentlich als "Ride Sharing" konzipiert und zB in Frankreich läuft es auch noch so: Da gibt man vor der Fahrt ein, wie viele Personen mitfahren wollen und ob es akzeptabel wäre, dass noch weitere Kunden zu einem ins Fahrzeug steigen (dann natürlich wird der Fahrpreis geteilt). Somit kann der Algorithmus Leute mit ähnlichen Start und Zielpunkten bündeln und es gibt eben genau WENIGER Verkehr in der Stadt.

    MyTaxi kann das nicht leisten und wird das in absehbarer Zeit auch nicht können. Der Grund? Mangelnder Innovationsdruck, weil die Taxilobby in Deutschland stark genug ist, Reglementierungen aufrecht zu erhalten.

    Man merkt schon, dass du von der Thematik eigentlich überhaupt keine Ahnung hast, sondern nur unreflektiert dein Weltbild ("Mehr Regeln sind immer besser") auf das Kapitel "persönliche Mobilität" spiegelst. Denn wenn du dich mal etwas informieren würdest, würdest du merken, dass du Uber eigentlich unterstützen müsstest, wenn dein Ziel "weniger Autos in der Stadt" lautet.



    Lautet dein Ziel "keine Autos in der Stadt", dann ist das für die nächsten paar Jahrzehnte wohl leider eine Utopie. Ich sage nicht, dass es schlecht ist, aber es wird nicht klappen. Dann wiederum ist deine Abneigung Uber gegenüber nicht verständlich, denn du müsstest Taxis ja im gleichen Maße ablehnen.
    Bearbeitet von: "dschamboumping" 9. Jun 2016

    [img]http://www.keepcalmandtravel.com/wp-content/uploads/2013/10/Robert-Deniro.jpg[/img]

    [deleted]
    Bearbeitet von: "lolnickname" 1. Aug

    lolnickname

    Dein ganzes Geschreibe macht nur bei der Prämisse Sinn, dass Uberuser auch ihr Auto aufgeben..



    Ähm, nein. Bitte noch mal meinen Post lesen. Diese Prämisse ist übrigens auch gar nicht so abwegig. Tatsächlich wird nicht JEDER Uber-User sein Auto aufgeben, aber wenn Taxifahren billiger und komfortabler wird, wird es sicher einige Leute geben.

    Uber ist darüber hinaus übrigens eigentlich als "Ride Sharing" konzipiert und zB in Frankreich läuft es auch noch so: Da gibt man vor der Fahrt ein, wie viele Personen mitfahren wollen und ob es akzeptabel wäre, dass noch weitere Kunden zu einem ins Fahrzeug steigen (dann natürlich wird der Fahrpreis geteilt). Somit kann der Algorithmus Leute mit ähnlichen Start und Zielpunkten bündeln und es gibt eben genau WENIGER Verkehr in der Stadt.



    Immer noch schuldig bist du mir die Erklärung, warum du gegen Uber bist, Taxis aber ok findest. Wir sind hier mittlerweile ganz weit von der ursprünglichen Diskussion weg, deshalb habe ich dir mehrfach erklärt, dass deine Argumente völlig fehl am Platz sind. Am Anfang hast du noch (ohne Argumente) über die Liberalisierung des Taximarkts gejammert. Immerhin hast du mittlerweile wohl eingesehen, dass du da falsch lagst, und hast es erfolgreich geschafft, die Diskussion auf einen völlig irrelevanten Nebenschauplatz der Utopie der autofreien Stadt zu verlegen.
    Bearbeitet von: "dschamboumping" 10. Jun 2016

    [deleted]
    Bearbeitet von: "lolnickname" 1. Aug

    dschamboumping

    Immer noch schuldig bist du mir die Erklärung, warum du gegen Uber bist, Taxis aber ok findest. Wir sind hier mittlerweile ganz weit von der ursprünglichen Diskussion weg, deshalb habe ich dir mehrfach erklärt, dass deine Argumente völlig fehl am Platz sind. Am Anfang hast du noch (ohne Argumente) über die Liberalisierung des Taximarkts gejammert. Immerhin hast du mittlerweile wohl eingesehen, dass du da falsch lagst, und hast es erfolgreich geschafft, die Diskussion auf einen völlig irrelevanten Nebenschauplatz der Utopie der autofreien Stadt zu verlegen.



    Davon abgesehen, dass das eine destruktive und trotzige Weise ist, an Dinge heranzugehen, (so ganz nach dem Motto "bevor mein kleiner Bruder die PlayStation bekommt mache ich sie lieber kaputt!!!!") ignorierst du weiterhin den Umstand, dass Uber im Vergleich zu Taxis den Verkehr in der Innenstadt reduzieren würde.
    Ich denke wir sind durch hier. Du hast was dazugelernt und wirst dich in Zukunft hoffentlich besser über ein Thema informieren, bevor du mit deiner uninformierten Meinung Leute angehst

    Bearbeitet von: "dschamboumping" 10. Jun 2016
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