Überlegungen zum Senken der Stromkosten 2013

Hallo.
Ich möchte gerne nachfolgende Überlegungen mit euch teilen:

Am 1. Januar steigen die Stromkosten (durch die EEG-Umlage) um rund 1,7 Cent/kWh. Bei einem Jahresverbrauch von 3500 kWh sind dies rund 60 €. Hierzu zwei Sparvorschläge, die mit dem Zählerstand zu tun haben:

1. Variante: Bei der Abrechnung für 2012 gibt man einen HÖHEREN Zählerstand ein als tatsächlich vorhanden. Damit "erkauft" man sich jetzt noch den Strom zu alten Preis.
Beispiel: tatsächlicher Verbrauch = 3500 kWh, angegebener Verbrauch = 4200 kWh --> Ersparnis 10 € oder mehr .

2. Variante: Sofern man zum Januar den Stromanbieter wechselt, lohnt unter Umständen die Wahl eines zu großen Pakets, da ein möglicher Neukundenrabatt die Erhöhung durch die EEG-Umlage überwiegt.
Beispiel: tatsächlicher Verbrauch = 3500 kWh, angegebener Verbrauch = 3000 kWh --> Ersparnis (Differenz Paketpreis zu Alttarif) je nach Tarif 10 € möglich.

Bitte um Rückmeldung, insbesondere falls das überhöhte Angeben der Zählerstände ungesetzlich sein sollte.

Beste Kommentare

Viel praktischer als solche Schummeleien sind Überlegungen Richtung Energiesparen. In unserem Haushalt mit 4 Personen haben wir in den vergangenen Jahren den Verbrauch von 3500 auf 2300 KWh gesenkt. Wir haben Dauerverbraucher, Großverbraucher und Standby-Verbraucher durch entsprechende Messungen identifiziert und entsprechend:
Energiesparlampen eingebaut, Schalter (und Zeitschaltuhren) besorgt, einen neuen Kühlschrank angeschafft. Das hat natürlich auch Geld gekostet, aber auf Dauer sparen wir dadurch. Die meisten Preissteigerungen der letzten Jahre haben dadurch mehr als aufgefangen.

HamptiDampti

am meisten könnte man sparen indem man das drecksvolk abwählt und den ökowahnsinn stoppt.



Grundsätzlich sind erneuerbare Energiequellen nicht schlecht. Das Problem ist vielmehr die Umsetzung (Unternehmen, die nicht an den Kosten beteiligt werden... Solidarisierung von Risiken wie den Leitungsnetzen und Privatisierung der nachher erwirtschafteten Gewinne... Förderung von - in unseren Breitengraden - auch langfristig unrentablen Anlagen [die dann für die Eigentümer durch hohe Förderung wirtschaftlich gemacht werden] und vieles mehr) die massive negative Auswirkung auf die "dummen" die zahlen müssen hat.

30 Kommentare

Viel praktischer als solche Schummeleien sind Überlegungen Richtung Energiesparen. In unserem Haushalt mit 4 Personen haben wir in den vergangenen Jahren den Verbrauch von 3500 auf 2300 KWh gesenkt. Wir haben Dauerverbraucher, Großverbraucher und Standby-Verbraucher durch entsprechende Messungen identifiziert und entsprechend:
Energiesparlampen eingebaut, Schalter (und Zeitschaltuhren) besorgt, einen neuen Kühlschrank angeschafft. Das hat natürlich auch Geld gekostet, aber auf Dauer sparen wir dadurch. Die meisten Preissteigerungen der letzten Jahre haben dadurch mehr als aufgefangen.

Wenn man für eine Ersparnis von 10 Euro bereit ist, jetzt gleich auf 160 Euro Cashflow zu verzichten, bitte. Ich würd die 160 Euro lieber bei Smava oder bei anderen Plattformen anlegen, die Rendite is da deutlich höher

Zudem KANN die Angabe von höheren Zählerständen zu Problemen führen. Strafrechtlich - keine Ahnung. Aber wenn man dann umzieht oder ein Ableser des Verteilnetzbetreibers zufällig ablesen kommt (bei uns kommt jedes Jahr einer, hängt aber vom jeweiligen VNB ab...) kannst Du schonmal ein paar verbraten bekommen... Lohnt sich nicht. Nicht wegen lumpiger 10 Euro. Echt nicht.

Dafür gibts hier zu viele gute Deals bei denen man ansonsten ordentlich sparen kann

Variante 2 raff ich nicht. Vielleicht einfach zu spät. Ich versuchs morgen nochmal zu verstehen...

Wie wäre es mit Variante 3??? Energiesparen. 3500 kWh klingt noch relativ satt - je nachdem ob eine, zwei oder zwanzig Personen

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GelöschterUser27943

Bei anderen baden (als "Badegast") kann auch Strom sparen.

1. Variante: Bei der Abrechnung für 2012 gibt man einen HÖHEREN Zählerstand ein als tatsächlich vorhanden. Damit "erkauft" man sich jetzt noch den Strom zu alten Preis.Beispiel: tatsächlicher Verbrauch = 3500 kWh, angegebener Verbrauch = 4200 kWh --> Ersparnis 10 € oder mehr .



Bei einer eigenen Ablesung bestätigst du mit deiner Unterschrift die Korrektheit der Daten. Da könnte man dir nachher sogar Betrug unterstellen; da (zumindestens hier) die Netzgesellschaft 1 x jährlich die Zähler abliest, besteht die Gefahr, dass es auffliegt.

2. Variante: Sofern man zum Januar den Stromanbieter wechselt, lohnt unter Umständen die Wahl eines zu großen Pakets, da ein möglicher Neukundenrabatt die Erhöhung durch die EEG-Umlage überwiegt.Beispiel: tatsächlicher Verbrauch = 3500 kWh, angegebener Verbrauch = 3000 kWh --> Ersparnis (Differenz Paketpreis zu Alttarif) je nach Tarif 10 € möglich.



Musst du nachher aber doch nachzahlen? Und dann wird es doch bei den Paketanbietern über höhere kWh-Preise richtig teuer...

samba

Wir haben Dauerverbraucher, Großverbraucher und Standby-Verbraucher durch entsprechende Messungen identifiziert und entsprechend:Energiesparlampen eingebaut, Schalter (und Zeitschaltuhren) besorgt, einen neuen Kühlschrank angeschafft.



Standby etc reduzieren ist in meinen Augen das sinnvollste...
Alles was Investitionen auslöst, ist im Normalfall - auch auf Dauer - unwirtschaftlich; da sollte man vorher sehr genau rechnen oder halt aus qualitativen Erwägungen handeln (meinetwegen bei einem TV-Gerät für die alte Röhre o.ä.).

blubdidup

Alles was Investitionen auslöst, ist im Normalfall - auch auf Dauer - unwirtschaftlich; da sollte man vorher sehr genau rechnen oder halt aus qualitativen Erwägungen handeln (meinetwegen bei einem TV-Gerät für die alte Röhre o.ä.).


Also unsere Investition in einen neuen Kühlschrank (ca 300€) hat sich nach 2 Jahren vollständig amortisiert.

blubdidup

Alles was Investitionen auslöst, ist im Normalfall - auch auf Dauer - unwirtschaftlich; da sollte man vorher sehr genau rechnen oder halt aus qualitativen Erwägungen handeln (meinetwegen bei einem TV-Gerät für die alte Röhre o.ä.).



Was für einen Verbrauch hatte dein alter Kühlschrank? 150 Euro sind ein Mehrverbrauch von 600 kWh je Jahr; so einen Verbrauch hatte nichtmal unsere 25 Jahre alte no name Kiste in der Studentenbude

blubdidup

Alles was Investitionen auslöst, ist im Normalfall - auch auf Dauer - unwirtschaftlich; da sollte man vorher sehr genau rechnen oder halt aus qualitativen Erwägungen handeln (meinetwegen bei einem TV-Gerät für die alte Röhre o.ä.).



richtig. es lohnt ja sehr oft nichtmal nen a++ statt a+ zu kaufen.
aber unsere regierung macht es doch vor. unmengen an kohle zum fenster rauswerfen die wir in 50 jahren noch nicht wieder eingepart haben.

am meisten könnte man sparen indem man das drecksvolk abwählt und den ökowahnsinn stoppt.

HamptiDampti

am meisten könnte man sparen indem man das drecksvolk abwählt und den ökowahnsinn stoppt.



Grundsätzlich sind erneuerbare Energiequellen nicht schlecht. Das Problem ist vielmehr die Umsetzung (Unternehmen, die nicht an den Kosten beteiligt werden... Solidarisierung von Risiken wie den Leitungsnetzen und Privatisierung der nachher erwirtschafteten Gewinne... Förderung von - in unseren Breitengraden - auch langfristig unrentablen Anlagen [die dann für die Eigentümer durch hohe Förderung wirtschaftlich gemacht werden] und vieles mehr) die massive negative Auswirkung auf die "dummen" die zahlen müssen hat.

HamptiDampti

am meisten könnte man sparen indem man das drecksvolk abwählt und den ökowahnsinn stoppt.

Genau! Klimawandel abwählen!

Naja wenn man den Populismus mal weglässt, bleibt festzuhalten, dass die derzeitige Regierung den Wechsel von konventioneller auf erneuerbarer Energie mangelhaft umsetzt. Aber auch die Konzepte von den anderen Parteien sind nicht viel besser, außer heiße Luft ist dort kaum wirklich ein sinnvoller nachhaltiger bezahlbarer Weg für die Zukunft ausgezeigt.

Was fehlt ist die verstärkte Förderung und Investition in Grundlagenforschung, denn von einer wirklich tragfähigen und belastbaren Energieversorgung aus "Erneuerbaren" sind wir sehr sehr weit entfernt.

Und bzgl. dem lohnenden Austausch von "energiesparenden" Neugeräten muss ich leider den Vorpostern recht geben. Oftmals ist es weder wirtschaftlich noch ökologisch sinnvoll ein Altgerät gegen ein etwas sparsameres Neugerät auszutauschen. Das rechnet sich in vielen Fällen monetär nicht. Von der katastrophalen Klimabilanz der Neugeräte mal ganz zu schweigen. Das ist ähnlich wie mit den Ammenmärchen von sparsameren Neuwagen: "Kauft alle Neuwagen, damit schont ihr die Umwelt". Ja, klar... Wenn man einmal zusammenrechnet, wieviel Energie die Produktion eines Neuwagens verschlingt, dann kann man den spritfressenden Altwagen aus ökologischer Vernunft lieber noch ein Jahrzehnt weiternutzen.

Viel Spass bei Variante 1 und dein Stromzähler wird ausgetauscht weil defekt oder Reparaturarbeiten,und du hast den Stand noch nicht erreicht.

Wenn schon muß man eben geschickt schummeln. Also so, dass es sich um einen Schreibfehler gehandelt haben könnte.

Ich bin ausgebildeter Elektroniker und habe mir tatsächlich ein Energiemessgerät bestellt. Was kam raus ?
Na klar - alle bestens
logisch - ist ja alles auch low Energie bei mir
grafik- ati, cpu - intel, tv - led
Der Horror war mein Deckenfluter
wenn der funzelt braucht der 50 watt
wenn er leuchtet braucht er 150 watt
wenn er erhellt braucht er 250 watt

gottseidank sind kühlgeräte und waschmaschine sparsam
man muss sich der kosten erst einmal bewusst sein
dann lernt man es auch
man wird nicht zwischen weihnachten und sylvester dicker
sondern
zwischen sylvester und weihnachten

...einfach mal den eigenen verbrauch messen und dann hochrechnen
und dann evtl. tarif oder anbieter wechseln

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GelöschterUser27943

backsel

Der Horror war mein Deckenfluterwenn der funzelt braucht der 50 wattwenn er leuchtet braucht er 150 wattwenn er erhellt braucht er 250 watt


Die 1 Cent Birnen von Tchibo Letztes Jahr waren wirklich eine gute Investition. Bis auf das y in Silvester stimme ich dir zu.

backsel

Der Horror war mein Deckenfluterwenn der funzelt braucht der 50 wattwenn er leuchtet braucht er 150 wattwenn er erhellt braucht er 250 watt



k.a was du ssgen willst aber ich habe 12v, 300w , Halogen im Fluter



HamptiDampti

am meisten könnte man sparen indem man das drecksvolk abwählt und den ökowahnsinn stoppt.



als ob 80 mio dumme deutsche das klima ändern könnten. aber wir sind ja GOTT !

Die 80 mio Deutsche können ja nicht einmal eine vernünftige Regierung wählen, geschweige eine vernünftige "Zeitung" lesen X)

LED Leuchtmittel mit div. Gutscheinen kaufen:D ich habe 8w Led-Birnen und sind schön hell:D

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